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Sonntag, 5. Juni 2022
Frohe Pfingsten
Samstag, 4. Juni 2022
Beweise
Freitag, 3. Juni 2022
Fähk-Njus
Montag, 30. Mai 2022
Kermit der Frosch meint ...
Dienstag, 24. Mai 2022
Übrigens ...
... die Ukraine muss unbedingt in die EU. Als Nächstes nehmen wir dann Gambia oder Bangladesh auf. Hilft den Oligarchen ungemein ..
Montag, 23. Mai 2022
Affenpocken
Sonntag, 22. Mai 2022
In unverbrüchlicher Freundschaft und internationaler Solidarität mit den Brudervölkern und Oligarchen der tapferen Ukraine verbunden
Dafür sehen wir doch auch mal über Hitlergrüsse im Fernsehen hinweg und lassen uns willig ausplündern und anschließend verhöhnen.
Samstag, 21. Mai 2022
Parallelen oder: Was alles schon mal da war und wie es weiterging
Große Zeiten
Große Zeiten
Große Zeiten
Große Zeiten
Große Zeiten
Die Zeit ist viel zu groß, so groß ist sie.
Sie wächst zu rasch. Es wird ihr schlecht bekommen.
Man nimmt ihr täglich Maß und denkt beklommen:
So groß wie heute war die Zeit noch nie.
Sie wuchs. Sie wächst. Schon geht sie aus den Fugen.
Was tut der Mensch dagegen? Er ist gut.
Rings in den Wasserköpfen steigt die Flut.
Und Ebbe wird es im Gehirn der Klugen.
Der Optimistfink schlägt im Blätterwald.
Die guten Leute, die ihm Futter gaben,
sind glücklich, daß sie einen Vogel haben.
Der Zukunft werden sacht die Füße kalt.
Wer warnen will, den straft man mit Verachtung.
Die Dummheit wurde zur Epidemie.
So groß wie heute war die Zeit noch nie.
Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.
Erich Kästner (1933)
Parallelen zur heutigen Zeit sind rein zufällig. Kästner wäre heute "rääächts" und wahrscheinlich auf dem Index. Aber noch haben wir nicht den richtigen "Föhrer" gefunden.
Derweilen dappern wir den finsteren Tattergreisen in Washington und Langley hinterher. Die und ihre Hanswürste und HanswürstInnen im Inland von CDUCSUSPDGRÜNENFDP wissen genau, was für uns gut ist. Und wartet nur: Bald erreicht deren Umnachtung auch noch den Letzten von uns ...
Große Zeiten
Mittwoch, 18. Mai 2022
Dienstag, 17. Mai 2022
Sonntag, 15. Mai 2022
Anette Kluth als Bernauer Stadtoberhaupt
Ich wähle am 19. Juni Anette Kluth von den Freien Wählern zu unserem neuen Stadtoberhaupt. Warum? Weil sie im Gegensatz zu ihren Vorgängern sogenannte "social skills", also soziale Kompetenz, besitzt. Und wo der amtierende aufgeblasene Meister aller Bürger den Menschen bei erwarteter Kritik einfach das Mikrofon abdreht, hört Frau Kluth zu ...
Freitag, 13. Mai 2022
Donnerstag, 12. Mai 2022
Verstaatlichen, Vergesellschaften, Enteignen, Besteuern, Bepreisen - kurz gesagt: Diebstahl
Als nächster "großer Wurf" der gemeingefährlichen, allgegenwärtigen Diebesbande - damit der Bürger mehr Zeit zum Zahlen hat, wird diese Räuberbande gemeinhin als "Staat" bezeichnet - gilt die "Reform" der Grundsteuer: Weil irgendwann mal irgendeinem Richter ein Furz verquer saß und dieser Menschenfreund plötzlich das "Recht" für sich entdeckte, müssen die Bemessungsgrundlagen für Grundbesitz geändert werden. Die gigantische Geldvernichtungsmaschine namens Staat läuft gerade an und zur Höchstform auf.
In einer ersten Welle werden zur Zeit alle Immobilien- und Grundbesitzer darüber informiert, dass sie ab 1. Juli 2022 eine so genannte Feststellungserklärung abgeben müssen. Dieses kann elektronisch oder in Papierform erfolgen. Meine Erfahrung besagt, dass die Finanzämter auf diese Weise pro 100 erfassten Grundstücken oder Immobilien etwa 150 unterschiedliche Werte geliefert bekommen werden. Nichts wird stimmen. Aber nun gut. Sie wollen es nicht anders. Sollen sie ihr Chaos haben.
Das zuständige Ministerium der Finanzen teilt dann noch mit, dass man im Anschluss an diese Datenerfassungsorgie - die Daten liegen übrigens dem Staat durchaus seit Jahrzehnten vor, man ist nur zu faul, sie zusammen zu tragen und überlässt das bischen Arbeit und vor allem die Kosten dem unterbeschäftigtem Bürger - von seinem Finanzamt einen Grundsteuerwert und einen Grundsteuermessbescheid bekommt. Und damit es kompliziert bleibt, ermittelt dann die zuständige Kommune einen neuen Hebesatz "der so bemessen sein soll, dass das Grundsteueraufkommen der Kommune nicht steigt oder sinkt." (Finanzministerium Brandenburg). Viel Lärm also für Nichts?
2025 soll das gewaltige Werk stehen. Und das in einem Land, dass für einen simplen Flughafen mehr als 11 Jahre benötigte. Wie sagt schon Shakespeare im Hamlet: Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode.
Abgesehen davon, dass es mir immer und ewig unklar bleiben wird, warum ich für Land und Haus, die mir gehören, ständig Geld an den Staat abdrücken soll, erscheint diese Vorgehensweise total logisch. Denn wofür graben wir einmal sämtliche Unterlagen in der gesamten Bananenrepublik um, wenn sich nichts ändern soll? Skepsis macht sich breit. In Wirklichkeit wird man wie immer feststellen, dass der ganze Schwachsinn zu teuer geworden ist und man nun unbedingt die Grundsteuern erhöhen muss. Was Sinn und Zweck der gesamten Übung ist ...
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Dienstag, 10. Mai 2022
Biologie für Anfänger
Samstag, 7. Mai 2022
Theorie und Praxis
Freitag, 6. Mai 2022
Vorstellungen
Jeden Morgen beim Aufwachen frage ich mich, welchen Sargnagel die Regierung unter Führung der Grünen wohl heute in unser Leben treiben wird. Und jeden Tag werden meine Vorstellungen übertroffen ...
Donnerstag, 5. Mai 2022
Mittlerweile in Deutschland
Mittwoch, 4. Mai 2022
Mainstream- Journalismus, Grundkurs
Dienstag, 3. Mai 2022
Montag, 2. Mai 2022
Die Grünen sind Nazis
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| Hier ein Beispiel für grüne Intelligenz |
Bundestag sind die Grünen, deren einstiger Vormann Joschka Fischer mit seiner späteren Geschäftspartnerin Madeleine Albright Deutschlands Beteiligung am völkerrechtswidrigen
Jugoslawienkrieg vorantrieb.
Man dachte, es könne nicht schlimmer kommen, aber die neue Aussenministerin Annalena Baerbock bedient sich schon mal faschistoider Sprache und will Russland «ruinieren». Sie steht nach eigenem Bekunden auf den Schultern der kürzlich verstorbenen Madeleine Albright, die den Tod von 500 000 irakischen Kindern durch US-Sanktionen rechtfertigte.
Man stelle sich das Geschrei der Grünen vor, wenn der russische Aussenminister Lawrow den Tod von 500 000 ukrainischen Kindern, mit welcher Begründung auch immer, rechtfertigen würde." meinte Oskar Lafontaine in einem Artikel für die Schweizer Weltwoche.
Ohne Kommentar.
Sonntag, 1. Mai 2022
Von Dichtern und Denkern über Richter und Henker zu Denunzianten und Beschränkten
Manchmal, wenn ich z.B. auf meine Weihnachtsgeschenke gucke, frage ich mich, was in Deutschland überhaupt noch produziert wird. Die die Welt regierenden Konzerne sind bei der Suche nach noch billigeren Tagelöhnern in einem wahren Parforceritt nach Osten inzwischen schon fast wieder im Westen angekommen. Rumänien ist schon viel zu teuer, China ist völlig out, Vietnam geht gerade noch so, Malaysia schüttet ebenfalls unser Land mit Billigtextilien und Elektronik zu.. Was in drei Teufels Namen wird eigentlich noch im Inland hergestellt? Nun, es ist ganz einfach: wir machen wunderbare Gesetze, die dann einfach im Ausland abgeschrieben werden.
Als gutes Beispiel ist da das sogenannte NetzDG des kleinen Universalgenies Heiko M. ( eben richtete er noch die Justiz hin, gestern jettete er im Ausland herum, morgen taucht er sicherlich im schicken Maaßanzug bei einer SPD-nahen Stiftung auf). Im Hauptberuf macht er Werbung für teuere IKEA-Möbel und begattet eine zwei Köpfe größere Knallcharge aka Schauspielerin, aber das wollen wir uns jetzt gar nicht vorstellen !
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| Auch Heiko schrieb ein Buch ... |
Dieses Gesetz geht also von der Vorstellung aus, dass jeder ständig überall viel Zeit damit verbringt, sich im Internet beleidigt zu fühlen. Mir fallen dabei nur zwei Gruppen von Menschen ein,die sich dermaßen bescheuert verhalten: Politiker und Zwerge. Für den übrigen Rest der Menschheit reicht dann auch das Strafgesetzbuch und es ist deshalb kein Wunder, dass der Tatbestand der so genannten “Hasskriminalität" in Deutschland noch immer nicht definiert ist und daher die Zensurpraktiken von Twitter und Co. genau genommen nur als pure Willkür zu beschreiben sind.
Um es deutlich zu sagen: Das so genannte NetzDG ist ein Zensurgesetz und gehört abgeschafft. Auch wenn es inzwischen von 25 autoritären Unterdrückungsstaaten übernommen worden ist. Ein deutscher Exportschlager, für den wir uns schämen und über den wir bei der nächsten Wahl dringend nachdenken sollten ...
Freitag, 29. April 2022
Schwere Waffen für Kiew - wir sind Kriegspartei
Und als die wenigen Wähler der deutschen Kriegsparteien, die nach der Lieferung der schweren Waffen an die Ukraine noch übrig geblieben waren, endlich aus ihren Erdhöhlen wieder an das Tageslicht kamen, sagten sie wieder einmal: "Das haben wir nicht gewußt!".
Dienstag, 26. April 2022
Twitler und die Milliarden-Dollar-Freiheit
Zugegeben: Google macht s ziemlich bequem, dieses Blog mit den unsozialen Medien zu verlinken (siehe unten). Allerdings geht die Bequemlichkeit nur soweit, wie Twitler und andere Internet-Zensurdienste den bösen Andersgläubigen, Querdenker, Nichtgeimpften nicht sperren.
Nachdem man fast zeitgleich den Trump und mich bei Twitter auf Lebenszeit rausgeschmissen hatte, beschäftige ich regelmäßig deren KI ( KI = kümmerliche Intelligenz - mehr haben die nicht) mit Widersprüchen. Nicht weil ich diese Plattform brauche! Aber in der Zeit, in der sich ihr Computer an meinen Einsprüchen abarbeitet, können sie weniger zensieren.Monatelang und auch noch vorige Woche erfolgte auf meine Widersprüche keinerlei Reaktion. Twitler ähnelt da durchaus der Kreisverwaltung Barnim. Nachdem Elon Musk gestern nun (fast oder doch tatsächlich) den Sch..laden gekauft hat, gibt es heute morgen plötzlich und unerwartet eine Eingangsbestätigung. Nit mööööglich, meinte da der Clown Grock.
Wie sagt man so schön: Die beste (Rede-) Freiheit, die man sich für Geld kaufen kann...
P.S. Muss mal mit Elon reden. Vielleicht hat er auch noch Neuneuroneunundneunzig für unsere Kreisverwaltung übrig.
Montag, 25. April 2022
Übrigens ...
... erzählen uns die grünen Idioten seit einiger Zeit, dass Pazifismus großer Mist ist und wir der Ukraine dringend schwere Waffen liefern müssen. Das macht mich mißtrauisch.
Die Grünen haben mit ihrem plakativen Pazifismus immer wieder Wählerstimmen gekapert, nur um dann schnell im Rektum der USA/NATO zu verschwinden und - wie Habeck es so schön formulierte - dienend zu führen. Genauso kam Deutschlands Krieg gegen Serbien unter Josef Fischer, dem ersten grünen Außenminister zustande.Sie werden nicht eher aufhören zu hetzen, bis wir an der Seite des kleinen Pinschers Ukraine stehen und gemeinsam in MItteleuropa untergehen.
Vergessen wir nicht: Keiner dieser grünen Lügner und Parasiten hat in irgendeiner Armee gedient oder weiß, was Krieg bedeutet. Weder Plärrbock noch Habück oder die hetzende grüne Tonne können sich vorstellen, was es bedeutet, wenn links und rechts Bomben einschlagen und der Nachbar stirbt. Ich selbst habe "nur" den kalten.Krieg erlebt. Anderthalb Jahre lang habe ich fast jede dritte Nacht meine Haut zu Markte getragen, weil deutsche Politiker meinten, es wäre richtig, auf Leute, die das Paradies verlassen wollen, schießen zu lassen. Gewalt zeugt neue Gewalt, Kameraden von mir sind gestorben, weil Leute (aus denen danach meist auch im goldenen Westen nichts Vernünftiges wurde) sich mit Gewalt die Flucht erzwungen haben. Seit 48 Jahren träume ich wenigstens einmal im Jahr von meinem Wachturm, von dem im Scheinwerferkegel ein Mensch weg rennt. Und ich soll schießen. Gottseidank kam nie jemand, ich musste nicht schießen, aber was diese Zeit in meinem Unterbewußtssein angerichtet hat, erlebe ich immer wieder in diesen Träumen.
Seit 48 Jahren bin ich Pazifist, hält meine humanitäre Decke ...
Samstag, 23. April 2022
Freitag, 22. April 2022
Donnerstag, 14. April 2022
Man fällt nicht in andere Länder ein
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| Die einzige Antwort ... |
Nur nebenbei: Der Finanzminister dieser Großmäuler in Kiew weiß heute schon, dass er nach dem Krieg 500 Milliarden Euro Wiederaufbauhilfe aus dem Westen braucht. Die sollen wir uns dann von den Russen zurück holen. Meint der Vogel allen Ernstes. Wir haben eben immer die falschen Freunde.
Und dazu dann noch diese grünen Leckdiener der Amis und ihrer Rüstungsindustrie sowie die weichlichen Spezialdemokraten an der Regierung ...
Dienstag, 12. April 2022
Vollversammlungswahlen der IHK Ostbrandenburg
Manchmal hadere ich sehr mit mir selbst., vor allem wenn ich mir "'nen Kopp" und viel Arbeit mache und trotzdem nicht beachtet oder gar beschimpft werde. So bin ich seit 2017 Mitglied in den Ausschüssen für Finanzen und Steuern und im Regionalausschuss Barnim der IHK Ostbrandenburg sowie gewähltes Mitglied der Vollversammlung dieser Industrie-und Handelskammer. Unser Bürgermeister Stahlin veranstaltet regelmäßig Unternehmerempfänge im Rathaus oder ehrt Bürger, die in ihrer Freizeit ein Ehrenamt ausüben. Nun, ich war in den vergangenen fünf Jahren noch nicht ein einziges Mal unter den Eingeladenen.
Nicht dass ich mich darum reißen würde: Ich hasse nichts mehr als offizielle Empfänge, die kosten meine Zeit und bringen auch nicht wesentlich weiter. Außerdem bin ich nicht zu sehr von mir überzeugt, dass ich meine, es würde ohne mich nicht gehen. Trotzdem hasse ich Ignoranten, die Andersdenkenden dann auch noch gern die Mikrofone abdrehen.
Nun habe ich mich wieder "beschwatzen" lassen. Ich werde erneut für die Vollversammlung der IHK Ostbrandenburg kandidieren. Ich feiere in diesem Jahr meinen 70. Geburtstag, zahle als Unternehmer Gewerbesteuern, Sozialbeiträge und Abgaben wie ein Ölscheich und möchte daher einfach mitreden können. Auch und überhaupt in diesem komischen Bernau. Wobei ich mit "komisch" vor allem die Bonzen dieser unseligen Einheitspartei LINKESPDCDUGrüne meine, von dener einer sich im Vorfeld der letzten Vollversammlungswahl sogar dazu bemüßigt fühlte, die IHK-Chefs vor mir zu warnen. Ich "hätte Meinungen". Woraufhin man im Vorstand schlußfolgerte, dass man "Meinungen" durchaus brauchen und aushalten könne.
Wie gesagt, ich trete wieder an. Vielleicht schaffen wir Bernauer es ja auch, endlich mal einen vernünftigen, nicht beratungsresistenten und nicht so furchtbar arroganten Bürgermeister zu wählen. Anette Kluth kann das sein, auch wenn der Klüngel gerade wieder heftig klüngelt.
Aber zunächst möchte ich wieder gewählt werden. Hier meine Wahlwerbung, die demnächst an meine Wähler, die Unternehmer des Handels im Barnim, gehen wird:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie entscheiden mit Ihrer Stimme bei der diesjährigen Wahl zur IHK-Vollversammlung, wer Sie in diesem höchsten Organ der IHK Ostbrandenburg vertreten soll. Diese Vollversammlung bestimmt die wirtschaftspolitische Ausrichtung Ihrer IHK bis zum Jahr 2027 und entscheidet über wichtige Strategien zur Bewältigung der aktuellen Krisen sowie der mittel- bis langfristigen Herausforderungen für uns Unternehmer.
„Manche halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse; andere meinen, er sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne; nur wenige sehen in ihm das Pferd, das den Karren zieht.“ meinte einst der britische Premierminister Winston Churchill. Wenn wir in diesem Jahr als Steuerbürger und als Unternehmer bis zum 18. Juli arbeiten müssen, um die horrenden Ansprüche des Staates in Form von Steuern, Abgaben, Gebühren, Beiträgen und Bepreisungen zu befriedigen, meine ich, dass schon seit Jahren viel zu viele „Manche“ und „Andere“ an den entscheidenden Stellen der Gesellschaft sitzen und die kassierten Summen nicht richtig - zum Beispiel für den Ausbau der Bildung oder der Infrastruktur – eingesetzt werden.
Ich kandidiere für die Vollversammlung der IHK Ostbrandenburg, weil ich durch meine Arbeit im IHK-Ausschuss für Steuern und Finanzen und im Regionalausschuss Barnim erfahren habe, wie wichtig die Industrie- und Handelskammer als unser Interessenvertreter ist. Die Politik muss endlich mehr Kenntnis von unserer Arbeit nehmen. Unser Geld und damit unser Wohlstand fallen nicht vom Himmel, sie müssen erarbeitet werden.
Lassen Sie uns gemeinsam aus Churchills „Manchen“ und „Wenigen“ wieder „Mehr“ machen und wählen Sie mich bis zum 10. Juni 2022 in die Vollversammlung der IHK Ostbrandenburg.
Herzlichen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Dr.-Ing. Frank Valentinbeval-med. medizintechnik e.K.
Dienstag, 5. April 2022
Energiepreispauschale - Praxisfragen zur Umsetzung
Es ist der größte Mist - da sind sich wohl alle normalen Menschen einig- und wenn man sich näher damit beschäftigt, wird das erst recht klar (siehe unten). Unausgegoren, unnötig kompliziert und vernebelt. Trotzdem muss man die Verursacher des Blödsinns stellen:
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| Gilt vor allem auch für Rot-Grün-Gelb |
"Der anliegende Fragenkatalog wurde vom DIHK an das Bundesministerium der Finanzen (BMF) versandt.Die vielfach herangetragene Kritik an der systemwidrigen Schaffung einer „neuen Lohnart“ und an der grundsätzlichen Abwicklung über die Arbeitgeber hat der DIHK für das weitere Gesetzgebungsverfahren vermerkt. Die vom DIHK adressierte Fachebene des BMF wäre hierfür jedoch der falsche Adressat. Im nächsten Schritt soll nun ein Eckpunktepapier erarbeitet werden ...
- I. Anspruchsberechtigte („alle einkommensteuerpflichtigen Erwerbstätigen (Steuerklassen 1-5)“)
- Wie werden Arbeitnehmer behandelt, die zum Zeitpunkt der Zahlung der „Energiepreispauschale“ kein aktives Entgelt durch den Arbeitgeber erhalten (z. B. während Elternzeit, Krankengeldbezug oder sonstiger Freistellung ohne Bezüge)? Diese Arbeitnehmer sind mangels aktiven Entgelts nicht in die Entgeltabrechnung einbezogen.
- Wie werden Arbeitnehmer behandelt, die nur einen einzigen Minijob durchführen?
- Wie werden Betriebsrentner behandelt, die Versorgungsbezüge mit Steuerklasse 1-5 über den Arbeitgeber erhalten, aber nicht mehr aktiv tätig sind? Hier ist auf eine Gleichbehandlung mit Rentenbezieher der gesetzlichen Rentenversicherung zu achten, welche die „Energiepreispauschale“ mutmaßlich nicht erhalten sollen.
- Wie werden beschränkt steuerpflichtige Arbeitnehmer (ohne Wohnsitz in Deutschland), die z. B. steuerpflichtige Arbeitstage in Deutschland aufweisen, behandelt?
- II. Zeitpunkt der Zahlung
- Wie werden Fälle des Arbeitgeberwechsels abgebildet, um einen doppelten Zuschuss zu vermeiden?
- Zu welchem Zeitpunkt bzw. Stichtag wird der Anspruch festgestellt? Die Festlegung eines eindeutigen Zeitpunkts ist wichtig, um z. B. im Fall von Beschäftigungseintritt und -austritt, Bezug von Mutterschaftsgeld oder Elterngeld, steuerfreier Entsendungen, rechtssicher festzustellen, ob ein Anspruch des jeweiligen Arbeitnehmers besteht.
- III. Verfahren
- Idealerweise kann der Zuschuss direkt von der durch den Arbeitgeber abzuführenden Lohnsteuer abgezogen werden, wobei der Zeitraum der „Vorfinanzierung“ durch den Arbeitgeber möglichst kurz sein sollte. Beispiel: Stichtag der Feststellung für die Anspruchsberechtigung der Arbeitnehmer ist der 1.8.2022. Die Lohnsteuer-Anmeldung für den Juli 2022 muss bis 10.8. abgegeben werden. Sinnvoll wäre es, in der Lohnsteuer-Anmeldung für Juli 2022 die „Energiepreispauschale“ bereits absetzen zu können, und diese dann mit der nächsten Lohnzahlung (August 2022) an die Arbeitnehmer auszuzahlen.
- Zur Erleichterung der maschinellen und manuellen Abrechnung der Energiepreispauschale über die Lohnsteueranmeldung sollte ein separates Feld analog dem BAV-Förderbetrag (Zeile 22) geschaffen werden. Dadurch könnte die vom Gesetzgeber intendierte "neue Lohnart" auf dieses Feld gemappt und als Abzugsbetrag berücksichtigt werden.
- Für dieses Verfahren darf kein formaler Antrag des Arbeitgebers notwendig sein. Die Erstattung muss formlos erfolgen und darf nicht im Nachgang durch die Behörden beanstandet, gekürzt und auch nicht in einer Lohnsteuer-Außenprüfung aufgegriffen werden.
- Zu klären ist zudem, wie zu verfahren ist, wenn die abzuführende Lohnsteuer weniger als die Zuschusshöhe (300 Euro) beträgt. In diesen Fällen ist ein Erstattungsverfahren für die Arbeitgeber erforderlich, das zu einer zeitnahen Abwicklung der Erstattung an die Arbeitgeber führen muss.
- Ein eventuell auftretender doppelter Zuschuss muss über die ESt-Erklärung bereinigt werden, und nicht durch den Arbeitgeber. Wenn ein Arbeitnehmer beispielsweise nebenberuflich selbständig ist und als Selbstständiger die Förderung von 300 Euro erhält, darf eine Doppelauszahlung nicht zu Lasten des Arbeitgebers korrigiert werden. Der Arbeitgeber kennt im Zweifelsfall die selbständigen Tätigkeiten seiner Beschäftigten nicht vollständig.
- Zu klären ist, ob es eine Bescheinigungspflicht für den Zuschuss gibt und ob hierfür die LSt-Bescheinigung für 2022 angepasst werden muss.
- Um eine ordentliche Umsetzung in den Entgeltabrechnungsprogrammen sicherzustellen, muss eine angemessene Umsetzungszeit (idealerweise in Abstimmung mit den Herstellern der Entgeltabrechnungsprogrammen) zugestanden werden.
- Ein erläuterndes BMF-Schreiben sollte zeitnah erstellt werden, um die Zweifelsfragen auf Seiten der Arbeitgeber zu reduzieren.
- IV. Sozialversicherung
- Die Beitragsfreiheit der „Energiepreispauschale“ muss sichergestellt sein. Anderenfalls werden die Arbeitgeber nicht nur mit administrativem Aufwand für die Abwicklung der Pauschale in der Entgeltabrechnung belastet, sondern auch mit finanziellen Mehrbelastungen (in Höhe der Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung für die Pauschale).
- V. Selbstständige („Vorschuss über eine einmalige Senkung ihrer Einkommensteuer-Vorauszahlung“)
- Anpassung der Vorauszahlungen: Hier sollte es eine Pauschalierung geben (z. B. 200 Euro). Da analog zu den Arbeitnehmern aufgrund der Steuerpflicht der „Energiepreispauschale“ keine „brutto für netto Anpassung“ erfolgen kann, sollte es aus Vereinfachungsgründen ohne Antrag (d. h. von Amts wegen) eine Herabsetzung in pauschaler Höhe geben, die dann in der Veranlagung „korrigiert“ wird.
- Wie werden Fälle abgewickelt, in denen keine Vorauszahlungen festgesetzt werden?
- Wie werden Steuerpflichtige im Verlustfall behandelt?
- Welche Selbständigen werden erfasst (z. B. Einkünfte gem. §§ 15, 18, 21 EStG)?
- Wie wird die Einnahme von 300 Euro gesetzlich als Einkünfte definiert? Beispiel: Ein Steuerpflichtiger hat Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft und zugleich aus Gewerbebetrieb (z. B. Betrieb einer Photovoltaik-Anlage)." *
Der schrecklichste Satz in amerikanischem Englisch lautete nach Ronald Reagan: "Hi, I am
from the government and I am here to help you." Das scheint der Slogan unserer Ampel zu sein. Erst in Größenordnungen Geld mittels Steuern, Abgaben, Beiträgen, Bepreisungen abschöpfen, damit das größtmögliche Chaos anrichten und dann ein wenig irgendwann irgendwohin verteilen. Vor allem natürlich an die, die es nicht erarbeitet haben.
Zur Umsetzung und Kontrolle dieser unerreicht unkomplizierten Regelungen gründet dann die Bundesregierung auf Vorschlag der SPD wahrscheinlich eine neue Superbehörde zwecks Versorgung von Andrea Nahles, Sigmar Gabriel, Ralf Stegner, Tschäbli oder Rudolph Scharping. Auch Schröder hat ja wieder Zeit und Geldbedarf. Wenn dann unten bei den Betroffenen noch einige Cent ankommen, spenden wir es für den Waffenexport in die an Waffen notleidendende Ukraine. ( (Ironie off)
"Manche halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man
totschlagen müsse; andere meinen, er sei eine Kuh, die man
ununterbrochen melken könne; nur wenige sehen in ihm ein Pferd, das den
Karren zieht." meinte einst Winston Churchill. Wir haben offenbar nur noch Manche und Andere in der Politik ...
*Veröffentlicht im Forum Steuer- und Finanzausschuss der IHK Ostbrandenburg am
Sonntag, 3. April 2022
Politikverbrechen
Meinung einer Bekannten: "Na ja, ich möchte nicht in der Haut der Regierung stecken und entscheiden müssen!"
Ok, kann man so sehen. Mein Mitleid mit Habück, Plärrbock, Schol oder Klabautermann hält sich in Grenzen. Die heutigen Protatagonisten haben sich schließlich mit jeglichem Lug und Trug in diese Rolle der Entscheider gedrängt.Dass ihnen irgendwann der ganze Merkel-Mist aus 16 Jahren pfarrerstochterlichen Idioterei auf die Füße fallen würde - hätte man wissen können.
Dass man mit den grünen ideologisierten Pappnasen rein intellektuell gesehen nicht in der Lage sein wird, diese Krisen zu bewältigen - hätte man wissen können, z.B. wenn man mal in Plappalenas famoses Buch oder ihren Lebenslauf geguckt hätte.
Dass die Preise für Energie (und damit die Preise für ALLES) mit der endlosen Besteuerungs- und CO2-Bepreisungsarie durch die Decke gehen würden - hätte man sich denken können.
Dass die Gelddruckerei der EZB und Pfuschis Regulierungswahn in Brüssel in Verbindung mit COVID19 dem Zahlvieh namens " mittelständische Wirtschaft" den Garaus machen würden,war auch nicht ganz unwahrscheinlich.
Und dabei liefert "der Russe" immer noch treu und brav Gas und Erdöl ! Die Krise und die Preise scheinen daher doch wohl eher hausgemacht. Aber in der allergrößten Not braucht man einen regierungsamtlich bestätigten Bösewicht, den pösen Pupen Putin. Und die regierungsamtlichen Idioten, die eigentlich schön die Klappe halten müssten, weil sie unter anderem auch die Verantwortung für unsere Zukunft, unser Essen und die warmen Stuben unserer Kinder haben, üben sich in Beschimpfungen.
Meine Mutter, die glücklicherweise den "Föhrer" und Väterchen Stalin überlebt hatte, sagte immer: "Kinder, kooft Kämme, 's kommen lausige Zeiten." Butter wäre wohl vor der nächsten ALDI-Teuerung besser gewesen.
In diesem Sinne: Schönen Sonntag !
Sonntag, 27. März 2022
Jetzt sind sie endgültig durchgeknallt!
"Immer mehr Bundesländer gehen gegen das "Z"-Symbol vor, das Zeichen der Unterstützung der russischen Armee im Ukraine-Krieg. Niedersachsen und Bayern ordneten an, dass die öffentliche Verwendung des Symbols in Deutschland etwa bei Demonstrationen strafbar sei. Möglich sind bis zu drei Jahre Haft oder eine Geldstrafe. Nordrhein-Westfalen kündigte am Sonntag an, strafrechtliche Konsequenzen zu prüfen." schreibt GMX heute.
| Kater Zorro (M. Czybik, pixelio.de) |
Meine Güte, was haben wir für ein Glück, dass Putin keine *** oder _ _ _ auf seine Paner malen lässt! Oder die Paner "Panernde" nennt. Das gane, mühsam aufgebauschte Dschänder-Syndrom wäre im Kern getroffen.
Dabei wollte ich gerade mein Zorro-Kostüm spenden ! Das mit dem roten "Z" auf der Brust. Damit man mehr Waffen kaufen kann. Aber Spaß beiseite, über Krieg darf man keine faulen Wite machen. Nur über die politischen Nappsülen, die diesen Unsinn verapfen. Ein "Z" verbieten, das es im kyrillischen Alphabet gar nicht gibt. Aber die Wolfsangel-Rune des faschistischen ASOW-Regiments wohlwollend ur Kenntnis nehmen !
Ich kann diesen Idiotenladen namens Deutschland nicht mehr Ernst nehmen, werde heute abend trotzalledem meine Ahnbürste benuten, mich mit meiner Udecke udecken und den Kater Zorro nicht umbenennen ...
Das Zitat der Woche
Heute ein Zitat der Bundesvorsitzenden der Grünen, Ricarda Lang. Lang (letzter Bildungsabschluß immerhin Abitur) ist eine gigantische Person, für die in unserer Bananenrepublik extra das sogenannte "Bodyshaming" erfunden wurde. D.h., wir alle müssen uns jetzt für unsere Körper schämen. Nur sie nicht.
| Grüne Tonne (Peter Freitag / pixelio.de) |
Inzwischen wurde nachgerechnet. Es ist und bleibt lächerlich ! Und die Verkünder der Wohltaten palavern wohlwollend über milde Gaben für den Bürger, dem sie vorher sauer abgepresst wurden.
So richtig schön entzückend wurde es allerdings, als die Dicke Dritte im Bunde betonte, man gehe „in die Breite“. "Noch breiter?" ist man versucht zu fragen und schüttelt sich.
Und genau DAS wollte ich mir jetzt nicht mehr vorstellen und bleibe daher ratlos zurück ...
Freitag, 25. März 2022
Bazookas sind ausverkauft! Mehl auch !
Aber Abhilfe ist in Sicht, die Bazooka ist entsichert!
"Die Bundesregierung unternimmt alles, um die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen aus Russland schnellstmöglich zu beenden, die Umstellung auf klimafreundliche Energieträger voranzubringen und die Energie-Versorgungssicherheit sicherzustellen. Jede eingesparte Kilowattstunde heute sichert unsere Versorgung morgen. Die Bundesregierung hat deshalb schon vor Kriegsbeginn Maßnahmen ergriffen, um die Energieversorgung zu sichern und die Abhängigkeit von Russland zu reduzieren. Der mittel- und langfristig zentrale Baustein der Diversifizierung ist der Umstieg auf Erneuerbare Energien in allen Sektoren." tönt es ewiggestrig im
Maßnahmenpaket des Bundes zum Umgang mit den hohen Energiekosten im Ergebnis des Koalitionsausschusses vom 23. März 2022. (https://www.welt.de/bin/entlastungspaket.pdf_bn-237746171.pdf).
Fehlt nur noch die Aussage, dass niemand die Absicht hat, eine Mauer zu errichten und dass den Sozialismus in seinem Lauf weder Ochs' noch Honecker und Mittag aufhalten.
Oder die Aufforderung des "Neuen Deutschlands", des Zentralorgans des ZK der SED vom 26. Mai 1960:
„Spare mit jedem Gramm, jedem Pfennig und jeder Minute. Koste es, was es wolle!"
Trotzdem einige Bemerkungen zu dem mit Ideologie durchtränkten Papier der Ampelkoalition:
- Rentner kriegen keine Zuschüsse und die 6,12 % Rentenerhöhung (brutto im Osten) hat ApoKarlypse Klabauterbach natürlich schon verplant.
- Die Zuschüsse werden voll versteuert, d.h. von der 300 € Energiepreispauschale bleiben so ca. 160 € übrig.
- Eine 4-köpfige Familie wird damit insgesamt netto ca. 440 € Zuschuss erhalten. Alleine die Heizkosten sind in der Regel um knapp 1200 € gestiegen,wenn man - wie die meisten Deutschen - sparsam,aber mit Erdgas heizt.
- Gleichzeitig wissen viele nicht, wie sie zukünftig heizen sollen, wenn der sehr saubere Gas-Brennwertkessel schlapp macht, denn unter Punkt 4. des Papiers postulieren die (P)Ampel " […] Wir werden jetzt gesetzlich festschreiben, dass ab dem 1. Januar 2024 möglichst jede neu eingebaute Heizung zu 65 Prozent mit Erneuerbaren Energien betrieben werden soll.”, ohne zu sagen, wo dieses Allheilmittel "erneuerbare Energie" in diesen großen Mengen herkommen soll.
- Bosch (auch andere Marken: Buderus, Junkers) können derzeit wegen Chipmangel keine Brennwertkessel liefern. Es gibt also derzeit in D. keine neuen Gas-Brennwertkessel auf dem Markt.
- Gleichzeitig wissen wir nicht, was wir essen sollen, wenn Aldi und Co. selbst in Hessen seit 2 Wochen (!) kein Weizenmehl und seit 2 Wochen kein Speiseöl (außer Olivenöl für 12 €/Flasche) mehr haben, aber gleichzeitig die Pampel in ihrem Programm
“2. […] Wir wollen die Produktion heimischer Grün-Gase weiter steigern“
die Energieerzeugung zum Konkurenten der Nahrungsmittelerzeugung machen. - Nirgendwo -weder in diesem Papier noch in den Jubelmedien-- steht, wann dieses tolle “Füllhorn” (Zitat Tagesschau) denn kommen wird: Allerdings die Einschränkungen schon terminiert (s.o. zur Heizung).
- Gleichzeitig mit Inkrafttreten der sog. Entlastungen will man nun auch die Ölimporte drosseln .
Wir haben uns also - bildlich gesprochen - gerade den linken Fuß abgehackt und heben die Axt zum nächsten Streich auf den rechten. Soviel Unfähigkeit ist zumindest - selten.
Nebenbei: Was passiert, wenn die Benzinpreise per ordre de mufti für ein Vierteljahr um 30 Prozent sinken? Richtig! Die 20 l-Kanister bleiben ausverkauft.
Fazit: Mangelverwaltung statt Ideen und Schaffung von mehr Mangel. Beruhigungspille mit geringster Wirksamkeit. Stures Beharren auf dem ideologischen Irrweg des bloß nicht zu hinterfragenden, nutzlosen, teuren Klimaschutzwahns ...
Danke St.!
Mittwoch, 23. März 2022
Ökologisch korrekte Autos
Übrigens, wenn man nun noch weiß, dass ein amerikanisches Pound genau 0,453592 kg sind, kann man sich mit nebenstehender Abbildung über eine neue Erfolgsgeschichte der Verarschung durch die grünen Märchenerzähler freuen ...
Sonntag, 20. März 2022
Quälzüchtungen und das Verhältnis von Russen und Ukrainern
Zur Einführung: Man soll ja Menschen nicht mit Tieren vergleichen. Trotzdem ist es nicht meine Schuld, wenn ich einen bestimmten ZDF- Moderator immer mit einer Ratte assoziere: Er sieht aus wie eine Ratte, spricht wie eine Ratte, ernährt sich von Abfall wie eine Ratte, lebt parasitär wie eine Ratte (von unseren Zwangsbeiträgen), ist trotzdem undankbar wie eine Ratte und groß wie eine Ratte, benimmt sich wie eine Ratte, wühlt im Dreck wie eine Ratte, vergleicht unsere Kinder mit Ratten, tut sich mit anderen Ratten zusammen, um Menschen herab zu würdigen. Heisst aber irgendwas mit ... na, egal. Nun, manche Politiker und ihre primitiven Satrapen sind dem Tierreich näher als viele Leute denken.
Ich möchte mich über den Krieg in der Ukraine und das dort herrschende Oligarchensystem nicht weiter auslassen, es ist zweifellos schlimmer als in Russland. Und auch ein Herr Selenskyj hat nichts daran geändert. Die viel beschworene Demokratisierung, die eine Vorausetzung für die Aufnahme in die EU sein soll, lässt schon lange auf sich warten.Vielleicht weil Selenskyj auch eine Villa in der Toskana brauchte.
Man hat in der Ukraine in den letzten zehn Jahren nichts weiter vollbracht, als vor allem große blaugelbe Fahnen zu nähen sowie einen überbordenden Nationalismus und Russenhass zu installieren. Letzterer wird damit begründet, dass die Ukraine während der Jahre im Vielvölkerstaat Sowjetunion besonders intensiv unterdrückt wurde.
Aber ist das auch wirklich so? Ich habe mir die Mühe gemacht, einmal die Ethnien der sowjetischen Partei- und damit Regierungschefs anzusehen. Davon gab es bis zum Zerfall der Sowjetunion insgesamt acht. Verblüffend daran: Nur zwei davon (25 Prozent) waren ethnische Russen. Das waren Malenkow und Tschernenko. Malenkow war im Anschluß an Stalin sogar nur ein halbes Jahr Chef.
Stalin war Georgier, Lenin multiethnisch von der Mutter her, dasselbe gilt für Juri Andropow. Allerdings waren zwei der Staatsoberhäupter der Sowjetunion - Chruschtschow und Breshnew - von der Mutter und dem Vater her Ukrainer. Den Prozentsatz der Ukrainer hebt dann allerdings die ukrainische Mutter von Gorbatschow, so dass Ukrainer überproportional vertreten waren.
Geht man nun davon aus, dass sowohl Chruschtschow als auch Breshnew eher nicht gezielt gegen ihre Landsleute vorgegangen sein werden, stellt sich die Frage, wo der Russenhass herkommt.
Vor Jahren las ich von einer britischen Studie, die sich damit befasst hatte, warum gerade kleine Hunde - sogenannte Quälzüchtungen- wenn sie an der Leine geführt werden besonders aggressiv sind. Die Tierpsychologen begründeten das damit, dass mit der Hundeleine eine starke emotionale Beziehung zwischen Hund und Herrchen, quasi eine Fernsteuerung, entstehe und sich dabei beim Hund die Ansicht durchsetzte, dass der Mensch ihm im Notfall schon zu Hilfe kommen werde. Assoziationen mit Wolodymyr Selenskyj, Joe und Hunter Biden und der langen Leine von NATO und CIA bieten sich an.
Abgesehen davon, dass man einen Nachbarstaat nicht einfach überfällt, weil einem der dort gesprochene Dialekt nicht gefällt, Herr Putin, sollte niemand jemals vor die Höhle des russischen Bären scheißen und dann darauf vertrauen, dass die ganze Welt, aber vor allem Deutschland, dem kleinen Kläffer den Po wischt. Nicht wahr, Herr Selenskyj ?
Sonntag, 6. März 2022
Verblöden und Erblinden gegen Putin?
In der Schule meiner Enkelkinder in einer mittleren hessischen Großstadt haben die Zweitklässer (!) Zettel “gegen Putin” geschrieben. Mein Enkel dazu entnervt “die haben kein anderes Thema mehr”. Daran, dass an diesem Tag Unterricht gemacht wurde, kann er sich nicht erinnern. Verblöden gegen Putin? Das wird den Wladimir mit Sicherheit beeindrucken.
Man spricht zumindest inoffiziell davon, Menschen mit russischem Pass nicht mehr in Restaurants zu lassen oder sie gleich ganz auszuweisen. Anna Netrebko darf in Hamburg nicht singen, der russische Chefdirigent Valery Gergiev wird in München "entfernt". Man kennt das ja noch: Vor fast 90 Jahren hieß es zunächst "Deutsche, kauft nicht bei Juden!".
Einer meiner besten Freunde ist russischer Jude und Augenarzt, ich bin sein Patient, er ist ein begnadeter Operateur. Stellen sich unsere vereinigten Idioten jetzt vor seine Praxis und lassen keinen rein? Insgesamt sieht man gerade an diesem Beispiel oder anderen Beispielen, wie sich vor allem die Springerpresse auf ganz dünnem Eis bewegt, sie rechtfertigten ohne weiteres meinen Vergleich mit der Zeit ab 1933 und erinnern an den "Völkischen Beobachter" ...
Ich meine, jede diese Gestalten, die auch nur davon träumen, Mitbürger auszugrenzen, sie beschimpfen und demütigen, gehört eingesperrt!
Samstag, 5. März 2022
Finsterer als finster
| Kriegsverbrecher |
Allerdings sollte uns diese üble Vergangenheit bald einholen. Selbst in einigen deutschen Einheitsmedien kam man in den Folgejahren nicht darum herum, von dem grassierenden Nazischeiß in der ach so friedlichen Ukraine zu berichten. Wen es interessiert:
- Amnesty International.
- Nochmal Amnesty International.
- Die Bundeszentrale für politische Bildung.
- ARD Panorama: "Hitlers Helfer: wie Nationalisten die Ukraine weiter spalten"
- Times of Israel berichtet über eine Protestnote von 50 US-Abgeordneten.
- Times of Israel: "Hundreds in Ukraine attend marches celebrating Nazi SS soldiers".
- Hier hat das ZDF gar offen und unkritisch das Asow-Batallion interviewt, inklusive Nazi-Insignien im Prime Time TV.
- Nochmal ARD Panorama. Money Quote: "Schwer zuzugeben, doch in diesem einen Punkt hat Putin nicht ganz Unrecht"
- ARD Tagesthemen. Achtung: Das Video hat einen frischen Zeitstempel aber das Material ist von 2014.
- ZDF Fakt berichtet, dass ukrainische Faschisten im Bundeswehrkrankenhaus behandelt wurden.
Und so weiter. Craig Murray hatte auch ein paar Details. (Danke, fefe)
Wie schon oben gesagt, rechtfertigt nichts Putins Einmarsch. Allerdings sollten wir uns davor hüten, mit diesen Leuten und für diese Leute in den Krieg zu ziehen. Meine Meinung. Dafür wird man zur Zeit offiziell gelyncht. Auch wenn man über Lauterbach oder die Grünen nach- und vor allem anders denkt.
Gegenwärtig sieht es für die deutsche Geistesgesundheit sowieso sehr schlecht aus. Nicht nur die Springerpresse läuft Amok: Zwar darf man als Leser der "Welt" zum Mord an Putin aufrufen, für die Betitelung der besten deutschen klimakterischen Außenministerin Plappalena Plärrbock als Hochstaplerin -was sie zweifellos ist, man sehe sich dazu den entsprechenden Paragraphen im Strafgesetzbuch an - wurde ich dagegen als Leserkommentator verwarnt und für drei Tage gesperrt. Diese Leute merken es nicht mehr, im Dickdarm (grün, rot, schwarz, braun, divers) der Macht ist es so schön warm. Und dass REWE und andere Geistesgrößen den echten russischen Wodka aus den Regalen nimmt, Russen per Volkswillen ausgewiesen werden sollen, Kinder mit russischem Hintergrund in der Schule verprügelt werden, ist doch wohl an Wahnwitz nicht mehr zu überbieten. Außer vielleicht durch den Aufruf einer grünen Superfunktionärin, jetzt die Gasheizung abzustellen, um damit unbedingt Putin zu ärgern. Niemand hatte ihr zuvor gesagt, dass das Erdgas, welches gerade eben in ihrer Heizung verbrennt, aus unterirdischen Speichern in Deutschland stammt.
Überhaupt, meine Meinung: Ich bin auch der Meinung, dass man den Gazprom- Angestellten Schröder nicht das Altkanzlerbüro und die SPD-Mitgliedschaft streichen sollte. Vielmehr müsste der SPD-Bundeskanzler seinen SPD-Genossen Schröder mit einem klaren Friedensauftrag eiligst nach Moskau zu seinem Freund Putin jagen und nicht stattdessen noch weitere Waffen in das Kriegsgebiet schicken. Die Ukraine ist der viertgrößte Waffenproduzent der Welt. Es sei die Frage erlaubt, ob sie nicht alleine genug Knallzeug hat.
In Wirklichkeit geht es unseren ukrainischen Freunden wahrscheinlich nur darum, Deutschland und die NATO in diesen Krieg hineinzuziehen...
Mittwoch, 2. März 2022
Vergleiche
Montag, 28. Februar 2022
Etwas für Zwischendurch
Auch andere Völker haben Probleme mit ihren Herrschern, nicht nur die Russen. Unser einziger Auslandskorrespondent meldet sich daher heute wieder einmal aus seiner Heimat Großbritannien mit einem durchaus subtilen Hinweis auf die Güte unserer politischen Kaste: Glücklicherweise gibt es bei uns in dieser Güteklasse Mensch keinerlei Vergewaltiger, Lügner, Fälscher, Abschreiber, Hochstapler oder gar Helfer von Steuerbetrügern, oder ? Herzliche Grüße von meinem Freund Tony:
Während der Napoleonischen Kriege war der damalige Herzog von York - ein Vorfahr des zweiten Sohnes von Elisabeth II. - ein so unfähiger General, dass ein Liedchen über ihn geschrieben wurde:
Oh, der alte Großherzog von York,
er hat zehntausend Mann.
er führte sie auf die Spitze des Hügels,
und er marschierte mit ihnen wieder hinunter.
Daraus wurde ein Kinderlied, das in England noch heute von kleinen Kindern gesungen wird. In der "Sunday Times" las ich vergangene Woche die aktualisierte Version.
Oh, der alte Großherzog von York,
Er hatte zwölf Millionen Pfund,
Die er an jemanden bezahlte,
den er nie getroffen hatte
Für etwas, was er nie getan hat.
So etwas passiert in Deutschland nie - ihr Glückspilze!
Hier noch einmal das Kinderlied zum Mitsingen in englischer Sprache:
Oh, the Grand Old Duke of York,
He has ten thousand men.
He marched them up to the top of the hill,
And he marched them down again.
The updated version ("quid" is a down-market slang word for £):
Oh, the Grand Old Duke of York,
He had twelve million quid,
Which he paid to someone he'd never met
For something he never did.
Anmerkung:
Duke of York ist ein erblicher britischer Adelstitel, der
üblicherweise dem zweiten Sohn des regierenden britischen Monarchen
verliehen wird.
Impressum und V.i.S.d.P.
Dr. F. Valentin
Waldstr. 70
16321 Bernau
frank(at)drvalentin.de
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...







































