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Mittwoch, 12. Juni 2024

Amok?

 Fassen wir die Diskussion der Blockparteien seit dem Wahlsonntag zusammen:

  • an der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation in Deutschland sind einzig und allein die AfD und Putin Schuld; 
  • Die Ampelhampel haben alles richtig gemacht, das Stimmvieh ist nur zu blöd, die Glanzleistungen der Hosenmätze und Emanzzicken zu würdigen;
  • daher weiter so bis in den Untergang.  

Sparen wir uns die Sprüche der Callboy- Kevins und Eigenfett-Friteusen, nehmen wir zur Kenntnis , dass sie schon einen Tag nach dem Wahldebakel ihre unsinnige Strategie weitertreiben, als ob am Sonntag die AfD nicht stärkste Kraft in Ostdeutschland geworden wäre, Flak-Zimmermann-Rheinmetall die Fast-Drei-Prozent-Partei (FDP) nur mühsam in das EU-Parlament gerettet hätte und die gleichgeschalteten Massenmedien dieser Bananenrepublik reinweg Amok laufen, um die AfD nun wirklich und endgültig aus den Köpfen der Wähler zu plappern. Von Selbstreflektion dieser verlogenen Bande ist weiterhin NICHTS zu sehen. Und während die CDU mit ihrem Merzel sich in vermeintlichen Erfolgen suhlt, könnte die AfD sogar einen Pferdeapfel zur Wahl stellen, der würde auch Reichs Bundeskanzler- die Propaganda der Blockparteien und ihrer Medien verfängt nicht mehr.

Wenigstens ein Wurschtblatt, die Berliner Zeitung, meint, nach dem AfD-Sieg sollte die Politik anstatt  Bekenntnisfolklore und Empörung ihr Versagen erkennen. Nebbich., das wird nie passieren. Sie machen weiter. Wir zahlen noch nicht genug Steuern, es gibt noch Mittelstand in diesem Land.

Zum Beispiel Kokaine: Schon  gestern also faselt man von 500 MILLIARDEN Teuro, die ein herbei imaginierter Wiederaufbau der Kokaine auf Kosten des deutschen Steuerzahlers kosten soll. Wiederaufbau mitten im Krieg?  Seltsamerweise wundert die Lüge niemanden, denn es geht natürlich  nicht um den Wiederaufbau, sondern um weitere Aufrüstung dieses failed states. 

Bezeichnend ein weiterer Artikel der Zeitung über verirrte Ukrainer in Berlin, die letztlich schlussfolgern, dass man eine Wiederaufbaukonferenz eher für Berlin benötigen würde. Klar, erst den Wirt und Gastgeber aussaugen - Deutschland beherbergt und verköstigt mittlerweile rund eine  Millionen Ukrainer, die nicht süß und ehrenvoll für ihr Vaterland sterben wollen - und wenn er dann am Boden liegt, auch noch verscheißern. Ach ja, nachdem Frau Selenski gerade für rund 180 Millionen ein Hotel auf Kreta gekauft hat, muss doch noch mehr drin sein in diesem oben völlig verblödeten Land Bananenrepublik Deutschland. Auch Klitschko ist wieder zum Absahnen angereist.

Und Pfuschi in Brüssel will nun die Ukraine aber auch schleunigst  in die EU boxen. Noch hat sie die EU nicht völlig hingerichtet ...

Freitag, 7. Juni 2024

Ein Witz

Da lagen sie vor mir ausgebreitet - die Briefwahlunterlagen. Am Sonntag wollen wir zu einer Veranstaltung nach Potsdam, so hatten wir für die am 9. Juni stattfindenen EU-Wahlen die Briefwahl beantragt. Und da in Brandenburg gleichzeitig die Kommunalwahl stattfindet, war der Papierstapel, der da vor mir lag, schon einigermaßen gewaltig. EU, Stadtparlament, Kreistag, Ortsbeirat.

Schmeiß ' ich die Tapeten gleich in die blaue Tonne? Gut, sehen wir uns die Zettel und die Typen darauf wenigstens mal an. Da waren sie wieder, die eigentlich gänzlich gescheiterten Blockflöten von CDUSPDSEDFDPGRÜNEN. Manche Backpfeifengesichter begleiten mich hier schon fast 30 Jahre. Auch irgendwelche ominösen Bündnisse, denen die Arbeit der Freien Wähler in Bernau und in Brandenburg nicht wischiwaschi genug ist und die damals schon bei den Altanschließerdemos die Bürgerbewegten spalten mussten, kriechen wieder ans Licht und buhlen um die Wählerstimmen, obwohl sie noch nie einen Beschluß im Sinne der Bürger mitgetragen haben. 

Ganz schlimm auch die Altkader der SPD, die inzwischen von den eigenen Genossen kalt gestellt worden waren und irgendwas mit "unabhängig" machen wollen. Eigentlich erwartete ich sogar noch unsere ehemalige SPD-Ortsvorsteherin, die schon bei den vorigen Wahlen von ihren Parteifreunden abgesägt wurde und damit in den diversen Aufsichtsräten der  stadteigenen Firmen nichts  mehr verdienen konnte. Daraufhin hatte sie ihre fast dreißigjährige Parteimitgliedschaft auf den Kompost geworfen. So geht Weltanschauung, Genossen. Aber A. erscheint  nicht mehr, sie ist vergnatzt. Gut für uns.

Oder ein Meister im Kundenvergraulen von der Merzelpartei, der uns stets dazu bringt, mit unseren kaputten Fahrrädern zu seinen Mitbewerbern, d.h. also anderen Meistern zu gehen, uns aber auf seinen Wahlplakaten etwas über freie Wirtschaft erzählen will. 

Apropos Mitbewerber: In einer meiner ersten Verkaufsschulungen habe ich gelernt, daß es eher kontraproduktiv ist, in einem Kundengespräch immer wieder Bezug auf den oder die Konkurrenten zu nehmen. Man kommt nämlich unweigerlich vom Thema - dem eigenen Produkt - ab und redet dann nur noch über die vermeintlich schlechten Produkte der Konkurrenz, vergißt aber, die eigene Alleinstellung herauszuarbeiten. Der Kunde merkt das und ist verstimmt. Zumindest in dem Brandenburger/Barnimer Ableger der Merzels hat diesen Grundsatz noch nie jemand gehört, denn man hatte es sogar auf den großen Plakatwänden offenbar nötig, irgendwelche dämliche Bemerkungen über die Freien Wähler abzusondern.

Als ich ob der teilweise sehr komischen Gestalten wieder so richtig am Fluchen war und den Blick zum Himmel richtete, um dabei zu beten " Herr, lass'  Hirn regnen!" erstarrte plötzlich die Luft. Die Vögel draußen hatten aufgehört zu singen, einige blieben frei schwebend über mir in der Luft hängen, die Goldfische im Gartenteich hatten das Schwimmen eingestellt. 

Auch ich war quasi wie gelähmt, als eine tiefe, herrische Stimme zu mir sprach: " Du dämlicher alter Sack, du bist zwar getauft, aber du hast mich fast 72 Jahre lang nur ignoriert oder blöde Witze über mich gemacht! Und heute willst du meine Hilfe?! Hilf' dir selbst, so hilft dir Gott!"

Ich bat: " Dann segne wenigstens meinen Griff!" Der Alte lachte nur und verschwand hinter einer Wolke. Plötzlich konnte ich mich wieder frei bewegen, die Vögel flogen wieder, die Luft war lieblich und mild, die Goldfische wedelten freundlich mit ihren Flossen. 

Nun gut, es war dann letztlich ganz einfach. Staatsbürgerliche Pflicht und so wißt schon.  Ob's hilft ?

Mittwoch, 5. Juni 2024

Enttäuschungen oder das Debakel des deutschen Rudersports


Endlich mal wieder in der Schweiz. Sogar vergessen, wie das in Basel mit den beiden Bahnhöfen läuft. Fast wären wir schon am badischen Bahnhof ausgestiegen, aber die Ansagen in unserem ICE kamen noch rechtzeitig. So hopsten wir dann erst an der nächsten Station Basel SBB raus und erwischten sogar noch unseren schnellen Anschlußzug nach Luzern, denn der ICE der Deutschen Bahn hatte natürlich Verspätung. und es wurde ganz schön knapp.

Der Schweizer Anschlußzug fährt durchgängig schnell, ist sauber und pünktlich. Dann noch vielleicht 500 m vom Bahnhof bis zum Hotel, wo uns nach fast neun Stunden Bahnfahrt zum Einchecken statt eines Hotelportiers ein Computerdisplay in einem dunklen Foyer erwartet. Es macht keinen Spaß, hier als lebendiger, aber abgekämpfter Mensch mal wieder als Dienstleister für die Künstliche Intelligenz zu arbeiten, aber wahrscheinlich wäre das Zimmer sonst noch teurer. So geht jedenfalls auch eine Menge an Kultur  und Schweizer Gastlichkeit verloren.  

Nach kurzer Pause erste Schritte in die Stadt. Die Reuss - der Fluß aus dem Vierwaldstädter See durch Luzern -  hat viel Wasser und wahrscheinlich Glück, dass er in der Schweiz fließt. In Deutschland hätte man ihn wahrscheinlich wegen seiner Stromschnellen wie seinen Namensvetter den Reichsbürgern zugeordnet. Allerdings ist dieser Reuss hier noch älter. Luzern ist überwiegend von Touristen bevölkert, die Restaurant am Freitag abend sind überfüllt und voller Lebensfreude.


Am nächsten Tag: Wir gehen zum Rotsee, wo wir uns in den nächsten beiden Tagen den World Cup II der Ruderer ansehen werden. Am Samstag läuft u.a. das Semi- Finale der Männereiner, das unser Favorit Oliver Zeidler noch ungefährdet haushoch gewinnt. Die Strecke und der See sind malerisch und ich fühle mich auch über 50 Jahre nach meinem Karriereende im Einer hier sofort wieder heimisch. Meine Jugend läuft vor meinem inneren Auge ab und ich bin angenehm berührt. Wir sehen uns auf dem Sattelplatz neueste Bootsmodelle an. Mich faszinieren vor allem die Skulls und Riemen aus modernen Verbundwerkstoffen. Am Abend dann ein schönes Essen direkt am Ufer der Reuss. 


Da führt der Olli noch ... (© fv 2024)
Am Sonntag haben wir Plätze auf der Zieltribüne gebucht. Um es vorweg zu nehmen: Die Einschätzung des DRV, des deutschen Ruderverbandes, daß die Weltcup-Regatta in Luzern für den Verband weitgehend nach Plan verlief, können wir nicht teilen. Daß die offizielle Webseite des DRV von "guten Ansätzen" der deutschen Ruderer berichtet , halte ich für etwas vermessen. Die große Hoffnung im Einer führte dann auch geschlagene 1800 m mit einer Bootslänge das Feld an, um sich dann von dem Holländer Simon van Dorp abkochen zu lassen. Auch der sogenannte Deutschland-Achter landete weit hinten: Fünfter und Letzter im Testlauf, Fünfter auch im Finale – der Deutschland-Achter fuhr seinem eigenen Anspruch und dem Feld hinterher. Eine Goldmedaille errang einzig Manuela Diening (RV Münster). Sie war die große Siegerin im Einer der Para-Sportlerinnen, lieferte ein packendes Rennen und hat sich damit für die Paralympics qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch und bewunderndes Daumendrücken. 


Nun gut, früher hatten es die Trainer und Aktiven drauf, durch entsprechende Trainingsprogramme genau zum Zieltermin in Höchstform zu sein. Und in diesem Jahr liegt der Zieltermin wohl in Paris zu den Olympischen Spielen. So wie Deutschland allerdings im Moment drauf ist, nehme ich an, daß man diese Trainingsmethoden inzwischen auch vergessen hat. Der Niedergang unserer einstmals stolzen Nation macht auch vor dem Rudersport nicht Halt. 

Bytheway: Ich konnte es mir nicht verkneifen, bei Dr. Google die Platzierungen der Ruder-WM im Jahre 1989 nachzuschlagen. Das war das letzte Jahr, in dem noch zwei getrennte deutsche Mannschaften antraten und zusammen 10 Goldmedaillen errangen, Silber und Bronze habe ich nicht gezählt... 

Impressum und V.i.S.d.P.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...