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Freitag, 5. März 2021

Immer verrückter !

 

Die Corona-Maßnahmen beim Einzelhandel werden immer willkürlicher: Blumenläden und Buchhandel werden nun geöffnet, aber der Elektro-Fachhandel und Schuhläden bleiben weiter geschlossen.

Grüße von der Brandenburger Landesregierung
Und das, obwohl der Einzelhandel dank Hygienemaßnahmen schon vor dem Lockdown kaum zum Infektionsgeschehen beitrug. Auch die Aerosol-Studie der TU Berlin bescheinigt dem "Shopping" ein ähnlich niedriges Risiko wie einem Supermarktbesuch mit Maske. 
 
Unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen könnten also auch die bisher ignorierten Teile des Einzelhandels wieder öffnen. Daher haben BVB/ Freie Wähler genau das im Landtag Brandenburg beantragt.

 
SPD, CDU und Grüne lehnten den Antrag jedoch mit ihrer Koalitionsmehrheit geschlossen ab. Selbst Vertreter wie Jan Redmann (CDU), die gegenüber der Presse die Öffnung des Einzelhandels forderten...

Sonntag, 28. Februar 2021

Joa, mei! Impfen hat dös gheißen!

Kennt jemand den Witz von dem Menschen, der beim Arzt die Wörter "Impfen" und "Kastrieren" verwechselt? Der Arzt kastriert ihn. Als er nach Hause kommt, fragt ihn seine Frau: "Nu, Wastl, hoast di impfen gloassn?"  und er schlägt sich die Hand vor die Stirn und ruft aus: "Joa mei, IMPFEN hoat dös gheißen!" . Nun, Fremdwörter sind Glückssache. Auch in der Politik.

Apropos Impfen: Am 26. Februar 2021 waren  2.029.047 Personen (2,4 % der Gesamt­bevölkerung) vollständig gegen Corona geimpft. Insgesamt haben 3.881.490 Personen mindestens eine Impf­dosis erhalten.Auch in Brandenburg sollen mittlerweile 3 Prozent der Menschen geimpft sein. Diese Geschwindigkeit ist ja der reine Wahnsinn! Auch in unserem entfernten Impfzentrum in Eberswalde soll es bald wieder Serum geben, sicherlich von der Firma A., das will nämlich niemand, weil von heftigen Nebenwirkungen berichtet wurde. Und von uns nach Eberswalde sind es wirklich nur 32 km, neulich erreichte mich eine Nachricht aus Sachsen von einer 89jährigen, die in das Impfzentrum nach Kamenz fahren sollte. Entfernung: Läppische 120 km. 

Nachdem hier gestern eine email von unseren Freunden aus Großbritannien einlief, die inzwischen alle geimpft sind, habe ich mal nachgesehen, wie wir so im internationalen Vergleich liegen. Als sich nämlich im vorigen Jahr die Querelen um den Brexit zuspitzten, hatten "unsere" Engländer so langsam erhebliche Zweifel, ob  der EU-Austritt letztlich ein kluger Schritt gewesen ist. Wir haben sie damals beruhigt: Sie sollten an der Grenze bei Aachen einfach "Asyl" sagen, dann wäre alles geritzt und eine lebenslange Vollversorgung gesichert. Zur Not hätten wir auch erst einmal Care-Pakete geschickt. 

Nun also Corona-Impfungen. Um es kurz zu machen: Am 20.Februar hatten 26,3 % der Bevölkerung Großbritanniens eine Einzel-Impfdosis erhalten, während es in Deutschland genau 5,8 Prozent waren. 

Scheint so, als ob der EU-Austritt doch keine ganz schlechte Idee war und die Care-Pakete wieder in die andere Richtung gehen müssen . ..

Dienstag, 23. Februar 2021

Sonnige Gedanken

Während das Wetter schöner, die eigene Arbeit nicht weniger und die Medien immer blöder werden, neige ich immer mehr dazu, mich aus dem ganzen Polit-Mist auszuklinken. Kein Fratzenbuch mehr, keinen Blog,  Twitter hat mich und Trump sowieso gerade gesperrt. Ironie, Sarkasmus, Witz und vor allem Redefreiheit und Demokratie sind dem computerisierten Stasi-Algorithmus nicht nur bei Twitter vollkommen fremd. KI vom feinsten. Oder stecken dort etwa lebende Menschen ? Dann ist es richtig schlimm. 

Die einzige Alternative?

Ansonsten überfallen mich schon am frühen Morgen die völlig idiotischen Ideen irgendwelcher unterbeschäftigter Sozial"wissenschaftler". Die werden immer dämlicher, Gender feiert geradezu eine Schlacht um Stalingrad nach der anderen und die Politik ergeht sich in Szenarien, was man noch alles schließen oder bepreisen könnte. 

Das kommt dabei heraus, wenn Menschen keine richtige Arbeit haben und sie sich irgendwo finstere Höhlen für dumme Gedanken suchen.  Nebenbei haben wir als kleine Firma im Februar wieder alle Steuern dieser Welt abdrücken dürfen. Natürlich im Voraus. Unser Bernauer Bürgermeister baut, als ob es kein Morgen gibt. Die Steuern werden ja trotz Corona fällig und müssen dann umgehend weg. Sonst schimmeln die Scheine im Keller des neuen, hässlichen Rathauses. 

Wie der (echte) Berliner weiß: D.b.d.d.h.k.P.u.k.a.M.  Der Spruch wurde wohl eigens für die deutschen Politiker erfunden. Derweil faselt das offenbar vom Volk gewählte Regierungszäpfchen Seibert von eventuell zurück zu nehmenden Öffnungsszenarien, als ob die Grundrechte Lutscher für unmündige Kinder sind, die dann einfach mal aufgelutscht sind.

Was tun, sprach Zeus, unsere Götter sind nicht besoffen, sie scheinen geisteskrank zu sein. Eine Lösung habe ich nicht. Mir fehlen Perspektiven für diese zutiefst zerrissene Gesellschaft, Lösungen abseits von Verboten, Steuererhöhungen, Gender, weiterem Infrastrukturzerfall, Toiletten für X Geschlechter ( sind dann  alle dreckig ?) , verbissenen Kampf ausschließlich gegen Rechts, gewalttätigen Sozialismusfantasien von Links, e-Autos mit Zappelstrom  und Ausverkauf der Wirtschaft an China ...  

P.S. Vallis Blog gibt es jetzt übrigens auf Telegram unter vallis blog  und bei gab.ai. (@valli). Wer war noch einmal Twitter? 

 

Mittwoch, 17. Februar 2021

Heute mal mit Kunst

Mein berühmter Namensvetter Karl Valentin, der in Wirklichkeit Karl Valentin Fey hieß und daher nicht mit mir verwandt ist, meinte einmal:   " Kunst kommt von KÖNNEN und nicht von WOLLEN, sonst würde es ja WUNST heißen!" 

Auch Gelegenheit für mich, einmal inne zu halten und ein Kunstwerk zu betrachten, das heute morgen bei uns eintraf. Nicht zufällig ist die Künsterin mit uns verwandt: 

 

Pas de deux ( © Madeleine V.)  




















 Man merkt, die Balletschule fehlt ihr ...


Samstag, 13. Februar 2021

Wehrt Euch gegen die Dilettanten in diesem Land!

"Das ist schön bei uns Deutschen; keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht." meinte Christian Johann Heinrich Heine in seinem Werk "Die Harzreise" , verfasst 1824, Erstpublikation nach zensorischen Eingriffen 1826. Heine war ein deutscher Dichter und Romancier, ein Hauptvertreter des Jungen Deutschland, Begründer des modernen Feuilletons. 

Gerade in diesen schweren Zeiten werden die Verrückten nicht alle bzw. es werden immer mehr. Die einen wollen die Einfamilienhäuser zunächst verbieten, danach enteignen, besitzen aber selbst die dicksten Villen und umgebauten Bauernhäuser auf dem Dorf. Andere wiederum wollen uns einreden, dass die chinesischen Fledermäuse nur deshalb das Virus verbreitet haben, weil sie vom Klimawandel geschädigt sind. Man muss als alleinstehender Verrückter nicht lange suchen, um Partner zu finden.

Dann gibt es noch die Königin des Blödsinns, die inzwischen wie Stalin allein und willkürlich bestimmt, ob die Friseure, die Bordelle oder die Baumärkte aufmachen dürfen. Natürlich sind diese Entscheidungen “mit der Wissenschaft" abgestimmt und daher total logisch und unanfechtbar alternativlos. 

Nach wie vor fährt unsere königliche Hohlheit auf Sicht. Tauchen Probleme/Situationen/ Herausforderungen jedweder Art auf , wird 50 Zentimeter vor dem Hindernis gebremst und gewendet. Das nennt sie nach ihrer eigenen Aussage  "Ein Problem vom Ende her denken". Sollten wider Erwarten im Umfeld der Königin doch einmal andere Meinungen geäußert werden, wird der jeweilige "Coronaleugner" ignoriert und totgeschwiegen.

Die "Berliner Zeitung" brachte gestern online ein Interview mit dem Virologen und Epidemiologen Klaus Stöhr. Stöhr hat an der Universität Leipzig Epidemiologie und Veterinärmedizin studiert und war lange Jahre Leiter des Global-Influenza-Programms. Als SARS-Forschungskoordinator der WHO hat sein internationales Team das SARS-Virus 2003 entdeckt. Er arbeitete später für den Pharmakonzern Novartis. Der Mann ist also nicht ganz dumm und weiß wovon er redet. Am Schluss des Interviews wird er gefragt, was er tun würde, wenn er Pandemiekoordinator der Bundesregierung wäre:

Seine Antwort: "Ich würde die Experten zusammenrufen und ihnen sagen: Ihr habt eine Woche Zeit, um die Zahlen zusammenzutragen und das Problem zu formulieren. Wir erheben Dinge wie etwa: Wie groß ist der Anteil des Einzelhandels am Infektionsgeschehen? Welche Zahlen haben wir in den Schulen, in den Intensivstationen, den Alten- und Pflegeheimen. Dann würde ich sagen: Wenn ihr die Zahlen habt, legt mir drei Alternativen für die nächsten Schritte vor. Dann hätten wir eine Entscheidungsgrundlage, die auf einem wissenschaftlich fundierten Diskurs beruht. In vielen Unternehmen wird so entschieden – und es gibt unzählige Beispiele, dass komplexe Probleme so gelöst werden können."

Gut, diese geforderte Analyse könnte man noch umfassend ergänzen. Obwohl ich nur ein 68 Jahre alter Diplomingenieur bin, der während seiner Ausbildung noch mit dem Rechenstab gearbeitet hat, weiß ich, dass man ein Problem zunächst einmal analysieren muss. So hätte ich ebenfalls zunächst den Anteil der einzelnen Branchen (Friseure, Altenheime, Schulen und Kitas, Einzelhandel usw. ) am Infektionsgeschehen untersuchen lassen. Steckt man sich wirklich beim Friseur, im Hotel, im Restaurant oder im Baumarkt an? Sind die Kitas komplett keimfrei ?

Aber wissenschaftliches Herangehen an die Lösung eines Problems scheinen die Perle aus der Uckermark, die angebliche Physikerin, und ihr schlauer Hofstaat nicht zu kennen. Stattdessen stützt man sich auf einen einzigen, dazu noch  umstrittenen Test, der einen völlig aus der Luft gegriffenen Inzidenzwert liefert, und legt damit ein ganzes Land lahm. Dass das Murksel im ZDF jetzt von der Zulassung eines Selbsttests faselt, ist mehr als lächerlich: Einen sehr guten Selbsttest gibt es schon seit über einem Jahr in Südkorea, der wird fast genauso lange z.B. in der Tschechischen Republik und damit in der EU vertrieben und angewandt. 

Der DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) schätzt die Verluste der Wirtschaft deutschlandweit inzwischen auf 3,5 bis 5 Milliarden Euro - pro Woche. Hochgerechnet seit Anfang November sind das 11 bis 15 Milliarden. Dementsprechend böse fallen im Moment die Äußerungen von Wirtschaftsvertretern aus. 

So fordern die drei IHK im wirtschaftlich eh schon schwachen Brandenburg in einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten Woidke (SPD) die Einbeziehung der Wirtschaft in die Entscheidungsfindung der Landesregierung: "Wir als Kammern stehen jeden Tag hundertfach in direktem Austausch mit den betroffenen Unternehmerinnen und Unternehmern unseres Landes. Wir kennen die Sorgen und Nöte jeder einzelnen Branche. Daher können wir Ihnen nur noch einmal zurufen: Herr Woidke, greifen Sie auf unsere Expertise und Unterstützung zurück! Reden Sie mit uns! Beweisen Sie ein anderes Verständnis von partnerschaftlicher politischer Arbeit! Dies ist nicht nur im unbedingten Interesse der Brandenburger Unternehmerschaft, sondern gleichermaßen auch deren Belegschaften und Kundschaft. Die von uns vertretenen rund 160.000 Unternehmerinnen und Unternehmer haben das Recht, dass sich die  Landesregierung darum kümmert, wie wir einen Weg aus der Krise finden. .... Wir erwarten: Es muss unverzüglich an einem Stufenplan analog zu anderen Bundesländern wie Niedersachsen oder Schleswig-Holstein gearbeitet werden.Wir fordern hierzu die sofortige Gründung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe aus Politik,Wissenschaft und Wirtschaft für unser Land. Hier können wir IHKs unsere Expertise einbringen und an einer guten Lösung mitwirken. Herr Ministerpräsident, wir stehen gemeinsam mit Ihnen im Kampf gegen das Virus, im Sinne der Wirtschaft und damit zum Wohle unseres Landes." Woidke hat bisher sämtliche Äußerungen von Wirtschaftsvertretern ignoriert und fährt offensichtlich auch auf Sicht. Oder im dichten Nebel.

Wehrt Euch gegen diese Ignoranten und  Dilettanten, denn sie haben nicht den Stein der Weisen, sondern repräsentieren eher eine Kakistokratie ...


 



Donnerstag, 11. Februar 2021

Neue Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums

 Böse Zungen fragen mich des öfteren, was der Bundesminister Jens Spahn eigentlich arbeitet bzw. welcher Tätigkeit er nachgeht. Ich antworte dann immer, dass er wohl  Immobilienmakler sein muss. Nebenbei geht er dann noch seinem Hobby, der COVID19-Pandemie, nach. 

Jetzt hat der liebe Jensi eine neue Verordnung herausgeben lassen. Danach wäre ich als Vorgeschädigter, Mensch über 60 und Medizintechniker dreifach privilegiert, um in  der Impfliste relativ  weit vorn zu stehen. Als ehemaliger DDR-Bürger liebe ich Rationierungen, Anmeldelisten  und Warteschlangen jeder Art. Allerdings hilft heute nicht mal mehr Westgeld, denn den komischen Euro will keiner haben.

© Tim Reckmann/pixelio.de
 
 

Dann habe ich mir den Spaß gemacht und unser Impfzentrum in Eberswalde gegoogelt. Bei diesem Wetter muss man ja rechtzeitig starten, um unsere weit entfernte Kreisstadt dort in der sibirischen Pampa aufzusuchen. Nachher kommt man noch zu spät,wenn die Seren verteilt werden. Man kann ja schon froh sein: Die hätten das Impfzentrum genauso gut auf dem Mond, im Rostocker Quarantänehafen oder in Hintertupflingen im Allgäu einrichten können. Nach Eberswalde sind es nur hin und zurück 64 km und das Wetter verlockt ja richtig zu Rodelpartien mit dem Auto. 

Außerdem erhoffte ich mir auf der Internetseite des Impfzentrums wesentliche Hinweise zu COVID19 und dem anstehenden Impfgeschehen. Muss doch eine Repräsentation dieser sehr wichtigen Institution im Internet geben!? Hat doch heute jeder!

Wenig überraschend stellte ich fest, dass erstens dieses teure Impfzentrum nicht mal eine Webseite hat und außerdem zweitens  - gerade mit viel Tamtam durch hoch angebundene Persönlichkeiten wie den Barnimer Landrat und einen Staatssekretär aus Potsdam eröffnet - sowieso schon wieder geschlossen ist, da es kein Serum gibt.

Nun ja, auch die Brandenburger Hotline zur Vereinbarung eines Impftermins (derzeit eh nur für über Achtzigjährige) ist fast immer überlastet, so dass man jetzt alle Betroffenen anschreiben will. Immerhin gibt es noch die Post.

Den ersten  Satz von Jensis großartiger, neuer Verordnung hatte ich leider nur überflogen. Da stand nämlich, dass der ganze Sermon nur gültig ist und umgesetzt werden kann, wenn genügend Impfstoff zur Verfügung steht. Na ja. Auf das Datum wollte sich Herr Spahn offensichtlich auch nicht festlegen lassen.

Sind unsere Politiker, sind unsere Verwaltungen nicht großartig?! Nicht Corona sitzt mit dickem, breitem Arsch in unserem Genick, es sind diese unfähigen, aber durchweg hochbezahlten Gestalten ... 

Sonntag, 7. Februar 2021

Krauses Gehirnwäsche

Und da war sie wieder! Die abendliche Frage in Zeiten von wegen Corona geschlossenen Kinos und Theatern, zu Ende geguckten Videovorräten und Lesemüdigkeit: Was kommt heute im Fernsehen? Neulich am Freitag war es "Krauses Zukunft" in der ARD. Wir mögen den dicken Horst  und Carmen-Maja Antoni. Also eingeschaltet! 

Leider. Ich habe mich noch den ganzen Sonnabend über die im Erziehungsfernsehen versaubeutelten 17,50 € geärgert! Der Regisseur oder der Drehbuchschreiber schaffen es tatsächlich in der ersten Dreiviertelstunde fast sämtliche gerade modernen Befindlichkeiten der woken Schickeria in einen Kochtopf zu stecken und zu einem ungenießbaren, unlogischen, aber veganen Brei zu vermengen. 

Eine kurze Auswahl: Moderner und gesunder Vegetarismus als Allheilmittel (dazu sollte man mal den Vegetarier  Ingo Insterburg und vor allem seine Todesursache googeln!), Windräder als unkritisch betrachtete Wundermittel gegen den Klimawandel, gute Grüne, verbohrte Alte und böse Braunkohle, wegen der ein 100-jähriger sterben soll. Leider wurde vergessen zu erwähnen, dass der Hundertjährige nur wegen der Braunkohle sein hohes Alter erreichen konnte. Sie spendete ihm nämlich ein Leben lang Licht und Wärme und wäre auch weiterhin mit entsprechenden Umweltschutzmaßnahmen nutzbar. So wie in der ganzen übrigen Welt.

Nebenbei sterben dann noch ein Pferd und die Liebe zwischen einem Grünen und einer Vegetarierin. Beides am Klimawandel. Leider hat man es nicht geschafft, Gräte Thunfisch oder Langstreckenluise ins Bild zu bringen. Die waren wohl zur Zeit der Filmaufnahmen bei Murkselmerkel im Bundeskanzleramt und bescherten uns die CO2-"Bepreisung."

Weiter gibt es einen durchgeknallten Bürgermeister, der in Krauses Dorf offenbar an jeder Gemeindevertretung und an jeder Unteren Naturschutzbehörde vorbei diktatorisch wie Stalin regieren darf, eine Vertreterin der Landesregierung, die mit unendlicher Weisheit und Geduld gesegnet ist (Schörz!) und den dicken Krause überreden will, seine Weidefläche für den Windradbau zur Verfügung zu stellen. Nebenbei hebt sie wie Annalena Baerbock alle physikalischen Gesetze dieser Welt auf, indem sie keck behauptet, die neuen Typen der Windräder würden keinen Infraschall  verursachen oder total leise sein. Kein Wort vom Zappelstrom, drohenden Blackouts, Dunkelflaute oder dem Flächenverbrauch dieser Dinger und der absolut schiefgelaufenen, teuren  Merkelschen Energiewende. Dass der Kameramann nebenbei einen Schwarm Kraniche einfängt, der offensichtlich zum Schreddern einfliegt, ist entweder ein Gag der Regie oder ein Versehen. 

Es war Hannes Jaenicke (oder Heiner Lauterbach ?), der mal in einem Interview verlauten ließ, wie er mit schlechten Drehbüchern umgeht: Er fordert die doppelte Gage und macht den Quatsch. Ich persönlich würde mir mal einen Film wünschen, der auch nur annähernd die Realität der meisten Menschen in diesem Land einfängt.   

Dass Krause natürlich seine Wiese für eine derart gute Sache wie den Fortschritt hergibt und am Schluß nur noch Gras frißt, scheint ausgemacht. Wir haben es nicht gesehen, wir haben genau DAS nach etwa 45 Minuten getan. Ausgemacht. Und so bleibt es zukünftig auch ...


Mittwoch, 3. Februar 2021

Unser täglicher "Murks mit Merkel"

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht trotz massiver öffentlicher Kritik keine gravierenden Fehler bei der Beschaffung von Impfstoff gegen das Coronavirus. "Ich glaube, dass im Großen und Ganzen nichts schiefgelaufen ist", sagte Merkel am Dienstagabend in der ARD-Sendung "Farbe bekennen".

Das meinten dann auch letztlich die meisten Passagiere auf neben der "Titanic":

 


 

Mmmhhh. Soso.  "Farbe bekennen" !? Welche Farbe hat nochmal "Doof" ? Oder "Verlogen"? Und ist der Ruf erst ruiniert, lügt es sich ganz ungeniert ...

Dienstag, 2. Februar 2021

Welche Sau treiben wir heute durch's Dorf?

Und was wird, wenn Nordstream 2 zuverlässig Gas liefert, Putin in Rente und Gräte Thunfisch endlich entjungfert ist, Langstreckenluisa enterbt wurde und Biden endlichendlichendlich "seinen" Krieg angefangen hat? Gender ist zwischenzeitlich auch verbrannt und als lächerlich erkannt, "Geschlechterparität" im Bundestag ausgebremst, für "Fridays for Future" ist es aufgrund des Klimawandels viel zu kalt bzw. hat man die Schulen aus anderen Gründen sowieso geschlossen. 
© Stefan Bratek /pixelio.de

Was also tun in der Politik? Nachdem man die Coronaimpfung halbwegs versaut hat? Endlich wichtige Probleme angehen? Energie, Bürokratieabbau, Infrastruktur, Bildung, Sozialsystem, Renten, ÖRR-Reform, Öffentlicher Dienst, Wissenschafts - und Wirtschaftsförderung, Gesundheitswirtschaft, Bundeswehr? Alles vom Merkelschen Kopf wieder auf die Füße der sozialen Marktwirtschaft? Um Gottes Willen, doch nicht wirklich! Nur nicht daran rühren !

Arbeiten und Denken machen unnütz müde und vielleicht würden noch ein bis zwei Wähler mehr endlich merken, was wir für Knalltüten in der Regierung haben ...

Sonntag, 31. Januar 2021

Verbot von Windrädern in Brandenburger Wäldern abgelehnt

Antrag auf Verbot von Windrädern im Wald abgelehnt & weitere Erkenntnisse für Bernau und den Barnim bezüglich Windrädern

 Die Mehrheit des Brandenburger Landtages hat in der jüngsten Landtagssitzung den Gesetzesantrag von BVB / FREIE WÄHLER auf Verbot der Errichtung von Windrädern in Wäldern abgelehnt.

Die Vorlage sah vor, dass im Interesse des Natur- und Artenschutzes das Waldgesetz dahingehend geändert wird, dass zukünftig keine Windkraftanlagen mehr in Wäldern errichtet werden können. Im Thüringer Landtag wurde im Dezember parteiübergreifend (einstimmig!) ein Gesetz beschlossen, das die Errichtung von Windkraftanlagen in Waldgebieten ausschließt. Die BVB / FREIE WÄHLER Landtagsfraktion passte dieses an das Brandenburger Recht an und reichte es als Gesetzesantrag ein. Die klare Mehrheit des Landtages lehnte jedoch ab. Begründung: Der Schutz des Waldes stünde den Ausbauzielen der Windkraft entgegen.

Den Sinn dieser Ausbauziele konnte angesichts bestehender Windkraft-Überkapazitäten keine der ablehnenden Fraktionen plausibel erklären. Ebenso wenig, warum ihre Parteikollegen in Thüringen den Wald schützen, während sie ihn in Brandenburg trotz bereits jetzt erheblich höherer Windrad-Dichte für weitere Anlagen abholzen wollen. Während in Thüringen aktuell zirka 900 Windräder stehen, sind es in Brandenburg bereits 3.900. So wurde unter anderem auch behauptet, dass Teile des Brandenburger Waldes wertlos seien, sodass dessen Abholzung gerechtfertigt sei. BVB / FREIE WÄHLER weist nachdrücklich darauf hin, dass Brandenburg eine der höchsten Windraddichten aller Bundesländer aufweist. Es ist und bleibt wichtig, sich weiterhin für den Schutz von Wald und Artenvielfalt einzusetzen. Dies trifft insbesondere auf die zunehmende Tötung und Vergrämung von geschützten Greifvögeln zu. Zudem will BVB / FREIE WÄHLER zeigen, dass der weitere Zubau von Überkapazitäten im Bereich Windkraft keinen Beitrag dazu leistet, Brandenburgs Energieversorgung sauber zu machen.

 Lesen Sie den Antrag hier:

https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/starweb/LBB/ELVIS/parladoku/w7/drs/ab_2800/2836.pdf

Zudem ergaben verschiedene parlamentarische Anfragen des Landtagsabgeordneten Péter Vida weitere problematische Erkenntnisse.

 Eine Anfrage ergab, dass die Regierungskoalition ihr Versprechen nach größeren Mindestabständen von mindestens 1.000 Metern (an vorbelasteten Standorten 1.500 Metern) nicht eingelöst hat. Im Barnim gelten für Windkraftanlagen weiterhin nur verbindliche Mindestabstände von 800 Metern zur Wohnbebauung. 

 Lesen Sie die Antwort auf die Anfrage hier:

https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/starweb/LBB/ELVIS/parladoku/w7/drs/ab_2800/2820.pdf

Dies gilt auch für Repowering. Viele kleine Altanlagen werden voraussichtlich in den kommenden Jahren durch die aktuellen, bis zu 240 Meter hohen Anlagen ersetzt. Die Weigerung, die Mindestabstände an die gestiegene Anlagengröße anzupassen, dürfte in Zukunft immer häufiger zu Überschreitungen der Lärmgrenzwerte führen. Wie etwa in Teilen von Bernau, wo BVB / FREIE WÄHLER vor einiger Zeit Messungen durchsetzen konnte.

Doch solche Messungen sind selten. Mittlerweile behauptet die Landesregierung sogar, dass ihr keine Beschwerden aus dem Gebiet Nibelungen/Pankeborn bekannt seien, was offenkundig abwegig ist. Scheinbar wird erwartet, dass sich Bewohner persönlich einzeln beim Landesamt für Umwelt melden. Aus Sicht von BVB / FREIE WÄHLER muss diese Verwaltungspraxis dringend geändert werden. Auch gebündelt vorgetragene Beschwerden müssen ernst genommen und berücksichtigt werden.

 Lesen Sie die Antwort auf die Anfrage hier:

https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/starweb/LBB/ELVIS/parladoku/w7/drs/ab_2800/2823.pdf

 

BVB / FREIE WÄHLER spricht sich weiterhin für einen konsequenten Natur- und Anwohnerschutz aus. Hierbei müssen die Belange der Betroffenen endlich mehr Gewicht erhalten.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Fraktion BVB / FREIE WÄHLER im Landtag Brandenburg

 

Alter Markt 1

14467 Potsdam

Telefon 0331 966 1600

Logo_BVBFW_Fraktion 

 

P.S. des Bloggers: Übrigens sind da in Postdam unter anderem die Grünen mit an der Regierung. Wälder, Klima, Vögel, Waldtiere, Erholungswert? Wessen Landesregierung ist das da eigentlich in Potsdam? Für wen agiert sie, wenn nicht für uns, die Bürger? Nur so eine Frage ....        

Samstag, 30. Januar 2021

Charakter


Johann Gottfried Seume (1763 – 1810), ein Spätaufklärer, Bauernsohn, Soldat, Dichter, Wanderer und Autor von Reiseberichten. Sein Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802 beschreibt in neuer Weise die Eindrücke des Schriftstellers als Reiseerlebnis: Subjektiv, eigenwillig, politisch, kritisch, alltagsnah. Dem Vorbild Seumes folgte eine Vielzahl weiterer Autoren, die in ihren Werken die jeweiligen Verhältnisse und die sich andeutenden Umbrüche des 19. Jahrhunderts anschaulich darstellten. Beispielhaft sind hier Ferdinand Freiligrath und Carl Schlickum zu nennen. Ab 1839 durchwanderten sie Westfalen. Die Reiseeindrücke wurden später, nach Vollendung des Werkes durch Levin Schücking, in dem Buch Das malerische und romantische Westfalen wiedergegeben. 

 P.S. des Bloggers: "Subjektiv, eigenwillig, politisch, kritisch, alltagsnah" - auf ein derartiges Werk, das unsere verrückte Zeit und die vergangenen 30 Jahre in o.g. Art und Weise ( und mit Charakter) beschreibt, warte ich schon lange. Muss ich wahrscheinlich selbst schreiben ....

Freitag, 29. Januar 2021

Gelernte DDR-Bürger

Mark der DDR
Telefongespräch mit einer leitenden OP-Schwester, wie ich "gelernter DDR-Bürger". Wir sind uns einig, dass wir langsam wieder in die Gestade der über 40 Jahre lang gewohnten Mangelwirtschaft kommen. Daher bestellen wir wieder alles, was überhaupt noch zu kriegen ist. OP-Tücher einer bestimmten Größe sind schon mehr nicht verfügbar, OP-Masken waren im Herbst vergriffen, alles dauert wesentlich länger in der Produktion, weil die Lieferketten aus Asien nicht funktionieren. Einzige Antwort der Bundesregierung: Noch mehr Globalisierung, noch mehr Bürokratie aus Brüssel, höhere Steuern und Abgaben, neue Gängeleien für die kleinen und mittelständischen Firmen.

Ganz nebenbei stellt sich jetzt heraus, dass der pöhse und so überaus dooooooowe Trump etwa 4 Monate früher die dringend benötigten Impfseren bestellt hat und dass Pfuschi von der Leine beim ebenso doooowen Boris in London betteln muss. Bei den super doooooowen Engländern, die wir gerade aus der suhperduuper EU geekelt haben. Man verzeihe mir den Babysprech, aber mit oder über diese  Idioten kann man ja nicht anders reden. 

Manchmal, aber nur manchmal wünsche ich mir mein Politbüro der SED zurück. Ganz so dämlich wie unsere heutigen Bonzen waren die Gerontokraten wohl doch nicht. M. sagt dann immer zu mir, dass der ganze Mist wohl auch ohne Maueröffnung nicht mehr lange gut gegangen wäre. 

So wie heute ...

Mittwoch, 27. Januar 2021

Unser Puppenspiel " Der Münzschlucker " ist online

 

Unser Puppenspiel "Der Münzschlucker" ist endlich online und kann hier angesehen werden:  

Kasper will am Automaten einen Kaugummi ziehen und der Automat schluckt das ganze Geld. Keiner kann helfen, weder Oma, noch der Teufel. Auch die Polizei ist ratlos und geht lieber ins Büro. 

Fast zum Schluß wird der König abgesetzt, die Prinzessin geheiratet und die Katze klärt auf, warum der Automat nicht funktioniert. Und das Krokodil erlebt einen großen Knall ...

Wir wünschen viel Spaß!

 

Variable

Viren sind besonders komplexe und vor allem agile Variablen. Jeder Ingenieur und jeder Wissenschaftler muss wissen, dass die Fehleranfälligkeit eines Systems steigt,  je mehr Variablen in einem Prozess vorkommen, je komplexer ein System gestaltet wird. Dabei werden in jedem Staat, in jedem Unternehmen, in jedem von Menschen gestalteten System Fehler begangen. 

Unter anderen ...

In der Bundesrepublik Deutschland fällt jedoch auf, dass jede noch so einfache Lösung maximal verkompliziert und verbürokratisiert wird. Jede Lösung von Amts oder Staats wegen führt absehbar zu einem riesigen Ressourcen- und Kostenverbrauch und endet meistens im Chaos. Die Corona-Krise ist dafür nur ein besonders prägnanter Indikator. 

Es fängt mit allerlei überflüssigen Gesetzen und Verordnungen an, führt u.a.  zu wahnsinnigen, undurchsichtigen Exzessen in der Steuererhebung, weiter zu  teuren Bau- oder Umweltverordnungen bis hin zu überkomplizierten und nutzlosen Förderprogrammen für den Mittelstand.

Gegebenenfalls werden auch Konzerne, deren Geschäftsmodelle dem Markt nicht stand halten, mit riesigem Steueraufwand "gerettet". Bis zu nächsten Insolvenz. 

Jedes Jahr wird noch eine bürokratische Regulierungs-Schippe zugelegt und wenn man dann meint, es könne nicht mehr schlimmer kommen, setzen die Grünen noch ein Verbot oben drauf und die SPD bildet eine Behörde, die den Dünnpfiff kontrolliert. 

Dass deutsche Großunternehmen wie Daimler, VW und andere ihre Produktionskapazitäten nach Fernost verlegen, ist nur eine Antwort der Wirtschaft auf diesen gezielt implizierten, immer teuren  Wahnsinn. Und neue Attentate sind in fast allen Bundesministerien in der Pipeline. Ich denke da nur an das DSGVO oder NetzDG und weitere geplante widersinnige Gesetze, z.B.  zum Verpackungsmittelverbot oder  der sogenannten "Nachhaltigkeit". 

Ich bin der festen Überzeugung, dass das einzig wahre Wirtschaftsförderungsprogramm für dieses Land in der Entbürokratisierung und signifikanten Vereinfachung von staatlich gesteuerten Prozessen liegt. Alle diese Prozesse in Deutschland sind überholt, absolut überzogen und müssen vereinfacht werden. Aber das wird nicht passieren, denn wenn man den Sumpf trocken legen will, sollte man niemals die Frösche fragen. Oder die Lurche damit beauftragen ...

Meine Meinungen

 Es ist mit Meinungen, die man wagt, wie mit Steinen, die man voran im Brette bewegt; sie können geschlagen werden, aber sie haben ein Spiel eingeleitet, das gewonnen wird.

Johann Wolfgang von Goethe, Maximen und Reflexionen

 

 

 Mit dem von unserem kleinen Heiko initiierten Netzwerkdurchsetzungsgesetz (umgangssprachlich auch Facebook-Gesetz genannt) vom Oktober 2017 sollten regierungsoffiziell bußgeldbewehrte Compliance-Regeln für Anbieter sozialer Netzwerke betreffend den Umgang mit Nutzer-Beschwerden über Hasskriminalität - die in Deutschland bis heute nicht definiert und daher auch nicht strafbewehrt ist -  und andere strafbare Inhalte im Netz sowie eine vierteljährliche Berichtspflicht der Anbieter durchgesetzt werden. Es wird in der Realität vor allem für eine rigide Zensur des Internets genutzt. 

 

Es ist daher außerordentlich wichtig - und wird auch von der chinesischen Regierung entsprechend verstanden worden sein - dass ausgerechnet der ehemalige Justizminister Heiko Maas, der Büchsenöffner der Pandora, sich für Meinungsfreiheit in der VR China einsetzt. 

 

Harharhar (lautes Lachen auf den Rängen der Politbürotagung)...

Dienstag, 26. Januar 2021

Fazit oder: So macht man Konzepte gegen Corona ... nicht

Corona-App? Fake News! Öffentlicher Nahverkehr? Überfüllt, immer teurer und ohne Konzept! Schulen? Ohne Konzept! Gesundheitsämter? Ohne Konzept, die meisten haben immerhin ein Faxgerät! Home office? Ich hätte gern schnelles Internet! Moscheen? Die interessiert kein Konzept! Impfungen? Bitte nicht darüber nachdenken, die Seren sind eh nur Fake news! Bonner Regierungsbomber ? Fliegen nach wie vor hin und her zwischen Berlin und Bonn! Grenzen? Kann man nicht schließen! Wirtschaftsflüchtlinge? Die Schleuser arbeiten weiter mit Hochdruck! Masken helfen garantiert? Fake news!  Pflegeheime? Kriminelle Untätigkeit! Gutbezahltes Pflegepersonal? Einmal gab es in 2020 tatsächlich 300 Euro! Die Prognosen der Regierung und der beratenden Virologen? Werden im Wochenrythmus revidiert! Ein Immobilienhai, der sich als Bundesgesundheitssminister fühlen darf? Vergessen Sie den Kerl!

Pleiten, Pech und Pannen. Das gesamte Konzept des im Grundgesetz nicht vorgesehenden Politbüros, bestehend aus der bundeskanzlernden Physikerin und den Ministerpräsidenten der Länder,  zur Bewältigung dieser Infektionskrankheit zeichnet sich vor allem durch eins aus: Es ist konzeptionslos...

Montag, 25. Januar 2021

Ach, übrigens ...

Die Linke
... in Thüringen starben in den letzten 7 Tagen 280 Bürger an Corona - alle 36 Minuten einer.

In den Thüringer Kliniken wie fast überall in Deutschland reißt sich das Personal den Allerwertesten auf, um in seiner Arbeitszeit Menschenleben zu retten. Viele machen Überstunden für wenig Geld, von dem dann Dank unserer famosen Politiker immer weniger übrig bleibt.
 

Der oberste Thüringer Landesvater Ramelow (Linke)  hingegen  - der nur mit Hilfe der Merkel und ihrer Blockparteien überhaupt zum zweiten Mal in das Amt des Ministerpräsidenten geschoben wurde  -  hält es in seiner Arbeitszeit während einer Konferenz der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten zur Pandemiebekämpfung für durchaus vertretbar, auf dem Handy herum zu daddeln und dumme Spiele zu spielen - im Lockdown und in einer der bisher schlimmsten Phasen der Pandemie.


Ich halte diesen Menschen in höchstem Maße für moralisch verkommen...

Sonntag, 24. Januar 2021

Dero Senilität

Ich kann mich noch gut an die Beiträge des RIAS über das Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion unter Breschnew erinnern. Meist war da von einer Gerontokratie, also der offensichtlichen Überalterung der politischen Elite und des politischen Denkens die Rede. Entsprechende Beiträge über den Grabbelgreis Biden vermisse ich in den deutschen Medien bis heute. Biden ist wenigstens genauso blöd wie Trump, aber dafür reichlich senil und während man an Trump keinerlei gutes Haar liess, sind adäquate Meldungen über seinen Nachfolger rar. 

Übrigens liegt Vallis Blog inzwischen eine Kopie  des Briefes vor, den Trump seinem Interim-Nachfolger im Weißen Haus hinterlassen hat: 

 

 

 Immer schön daran denken: Heute noch Verschwörungstheorie, morgen schon als Fakt in den Nachrichten. So wie bei Coronawelle, der Wirksamkeit von Masken, Effizienz der Corona-App, geplanten Geschäftsschließungen, 2. Lockdown, Ausgangssperren, Risiken des Impfstoffes, Internierungen Impfunwilliger, Impfpflicht usw. ...

Freitag, 22. Januar 2021

1-2-3 Corona

"1-2-3- Corona", ein DEFA-Film von 1948,  der  im Sommer 1945 in den Trümmern von Berlin spielt. Damals  sind die Schulen noch geschlossen. Zwei Banden von elternlosen Jungen beenden ihre Rivalität (Schwarzmarktgeschäfte, Diebstähle, Kippensammeln, Tauschgeschäfte), weil sie gemeinsam Schuld am Unfall der gleichfalls jungen Zirkusartistin Corona haben. Sie bringen die von ihrem Wanderzirkus im Stich Gelassene in einem Bauwagen unter, sorgen für Krankenpflege und denken sich für sie einen kleinen Zirkus aus, den sie dann weiter betreiben. Der Film hat sein Happy End, als ein richtiger Zirkusdirektor (Barley) die junge Trapezkünstlerin entdeckt, die beiden in sie verliebten jungen Bandenführer in die Artistenausbildung aufnimmt, einige Jungs der Gruppe auch gleich mit anheuert und sie sämtlich ihrem perspektiv- und trostlosen Nachkriegsleben entrissen werden. Optimismus pur, ohne Gehirnwäsche oder Framing.

Was sind statt dessen in  diesen Krisenzeiten die fiktiven 70 Krimi-Morde pro Tag im deutschen Fernsehen?  Richtig ! Großer Mist! Nervtötend. Und wir bezahlen dafür, ob wir wollen oder nicht!

Der Film ist empfehlenswert, bei You Tube in voller Länge und  kostenlos erhältlich.

 

Zur Landtagssitzung am vergangenen Mittwoch

Nachdem am Dienstag alle drei IHK Brandenburgs unter dem Titel “ Die Stimmung kippt" ein  Positionspapier zur Lage der Unternehmen in der Corona-Krise und zu notwendigen Hilfsmaßnahmen von Bund und Land veröffentlicht haben, hat es mich sehr interessiert, wie die Brandenburger Parteien im Landtag damit umgehen. Das Papier war dem Ministerpräsidenten, den relevanten Ministerien, den Landtags- und Bundestagsabgeordneten sowie den Landräten und Oberbürgermeistern zur Kenntnisnahme übergeben worden.

Ich habe mir also daher - auch im Interesse meiner Leser in meinem Blog Vallis Blog - die Sondersitzung des Landtags in Potsdam zur Coronakrise angesehen. Vorab: Es war grauenhaft! Der einzige, der das Papier zur Kenntnis genommen hatte und auch daraus zitierte, war ein  Abgeordneter der AfD, der sich anschließend dafür beschimpfen lassen musste. 

Ministerpräsident Woidke (SPD) versprühte peinlichen Optimismus und versprach allen Brandenburgern, dass sie bis August geimpft sein werden. Das Jahr nannte er allerdings - wie weiland bei der Inbetriebnahme des BER - nicht. Er bedauerte, dass die Novemberbeihilfen für die Wirtschaft noch immer nicht ausgezahlt sind. Allerdings würde man jetzt damit gleich anfangen. (Anmerkung: Man siehe dazu das entsprechende Couplet von Otto Reutter " Jetzt fang ma jleieieieiech an!") 

Gesundheitsministerin Nonnenmacher (Grüne) malträtierte Abgeordnete und Zuschauer mit den wahrscheinlich aufkeimenden 95 + x  neuen Corona - Virusvarianten sowie deren Gefährlichkeit und schaffte es somit, das von Woidke mühsam aufgebaute Wohlfühlszenario umgehend innerhalb kürzester Frist  wieder einzureißen.

Bis auf den Vertreter von BVB/ Freie Wähler, der zum Thema sprach,  hatten die folgenden Redner alle damit zu tun, die AfD  und Donald Trump anzuprangern. Wohlbemerkt: Das Thema der Sondersitzung des Landtages hieß Coronapolitik. Der Redner der SPD bestritt sogar, dass die Kammern Kritik am gegenwärtigen Kurs der Landes- und Bundesregierung geübt hätten. Im Gegenteil, die gesamte Wirtschaft einschließlich des Handwerks, wäre glücklich. Mit anderen Worten: Niemand aus den Brandenburger Regierungsparteien hatte das oben genannte Papier der Brandenburger IHKs gelesen. 

Alles in allem also eine verschenkte Möglichkeit der offenen Diskussion und leider wie so oft in Brandenburg keine Sternstunde der Demokratie.

P.S.: Vor einiger Zeit hatte man sich von Seiten der CDU, SPD, Linken und Grünen nicht nur in Brandenburg vorgenommen, die AfD endlich inhaltlich zu stellen. Auch das hat am Mittwoch leider nicht geklappt. Stattdessen ging es darum, dass die AfD ihre Masken falsch trägt und Donald Trump doof ist. Aber auch das konnte die mittelständische Wirtschaft schon vorher wissen. Dazu hätte es keine Sondersitzung unseres Landesparlament gebraucht ...

Donnerstag, 21. Januar 2021

Verwunderung

 

(Netzfund - Autor unbekannt.)  
 
Heute morgen aufgewacht, in die Medien geguckt  und der heißgeliebte GröTaZ (größter Tattergreis aller Zeiten) hat noch gar kein Land "befreit". Das muss anders werden ...

Zur Grafik: "Amerika ist nicht geteilt durch Rasse, Farbe, Geschlecht oder sexuelle Ausrichtung. Amerika ist geteilt in kluge Menschen und Narren. Und Narren teilen sich selbst in Rasse, Farbe, Geschlecht oder sexuelle Orientierung."

Schade, dass fast JEDER Amischeiß nach ca. 3 Jahren auch zu uns herüber schwappt. Das, was an den USA großartig ist, bleibt uns allerdings von offizieller Seite verborgen und vorenthalten ...

Mittwoch, 20. Januar 2021

PRESSEMITTEILUNG der Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie - und Handelskammern des Landes Brandenburg

Unternehmen brauchen echten Beistand

 Die anstehende Verschärfung des Lockdowns spitzt die Lage in zahlreichen Unternehmen der Region zu. Eine Ausweitung der Betriebsschließungen auf weitere Teile der Wirtschaft lehnen die Brandenburger Industrie- und Handelskammern (IHKs) entschieden ab. In einem Positionspapier an die Brandenburger Politik drängen sie auf ein schnellstmögliches Anpassen von Maßnahmen auf Bundes- und Landesebene.
 

Brandenburgs Wirtschaft erkennt die Bemühungen um die Bekämpfung des Corona-Virus in höchstem Maße an. Zugleich nimmt das Verständnis für die Einschränkungen in der Unternehmerschaft ab. In Umfragen und Gesprächen wird deutlich, dass die Problemlage wächst und Verwerfungen zunehmen. Sie fordern mehr Planbarkeit auf Basis langfristiger politischer Konzepte mit stufenweisen Wiedereröffnungsszenarien. 

Eine Aussicht auf Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebes ist anhand der aktuellen politischen Strategie vorerst allerdings nicht absehbar. 

Mehrbelastungen der Wirtschaft bei Steuern und Abgaben sind in Anbetracht der Lage nach Auffassung der IHKs bis auf Weiteres nicht verhandelbar.
„Die diskutierten ausgeweiteten Betriebsschließungen lehnt die regionale Wirtschaft entschieden ab. Die Belastungsgrenze ist für viele Unternehmen schon längst überschritten, die Stimmung kippt“, sagt der Ostbrandenburger IHK-Präsident Carsten Christ für die Landesarbeitsgemeinschaft der IHKs des Landes Brandenburg. Politiker und Verwaltung müssen bei ihren Entscheidungen bedenken: Ohne Unternehmen gibt es in diesem Land weniger Wertschöpfung; werden weniger Steuern gezahlt. Dann sind 30 Jahre Aufbauarbeit umsonst gewesen. Die Gesellschaft droht ihr Gerüst aus Infrastruktur, Bildung, Gesundheit und Kultur zu verlieren.“



Dienstag, 19. Januar 2021

Josef Mengele am Leben?

"In Norwegen sind bis dato 23 Menschen kurz nach der ersten COVID-19-Impfdosis verstorben. Dabei han­delte es sich vorwiegend um ältere Menschen mit schweren Grunderkrankungen. Bei diesen Patien­ten sollen Ärzte in Norwegen künftig individuell beurteilen, ob der Nutzen der Impfung die Risiken von Nebenwirkungen überwiegt.

In einer Mitteilung der zuständigen Behörde des skandinavischen Landes heißt es, dass bislang 13 der 23 Verstorbenen untersucht worden seien. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass übliche Nebenwir­kungen der Impfung zu schwerwiegenden Reaktionen bei den meist schwer kranken, älteren Personen geführt haben könnten." schreibt gestern das Ärzteblatt. 

Die Brandenburger Landesregierung ?

Dazu passen meine gestrigen Erlebnisse beim Besuch meines Hausarztes. Ich hatte mich geduldig in die Schlange vor der Tür eingereiht und wollte eigentlich nur ein Rezept abholen. Dabei wurde ich unfreiwillig Zeuge des Gesprächs zwischen einem älteren Herrn und der Sprechstundenhilfe. Der Patient erkundigte sich, wann und wo er denn nun geimpft werden wird. Die junge Frau informierte ihn - offensichtlich völlig ironiebefreit -  darüber, dass dafür in Brandenburg Impfzentren eingerichtet werden und die Hausärzte NICHTS damit zu tun hätten. Das nächste Impfzentrum solle in Eberswalde eingerichtet werden, man könne aber auch nach Cottbus fahren. Damit ist eine individuelle Beurteilung des Impfnutzens und der Risiken durch Ärzte schon mal nicht möglich.  

 Fassen wir zusammen:

  1. Wir schicken die Hauptrisikogruppe (also die Alten über 70) über zig Kilometer - Eberswalde hin und zurück 62 km, Cottbus 340 km- zum Anstehen in ein Zentrum. Wie sie dort hinkommen können, ist ihr Problem. Dass die Organisation problemlos klappt, ist ein Mythos aus dem Lande von BER.
  2. Den dort (vielleicht) vorhandenen Impfärzten (oder impfen dort sogar nur Schamanen?) ist die Anamnese der zu impfenden Patienten nicht bekannt, da die Hausärzte offensichtlich von Seiten  der Landesregierung aus dem gesamten Prozess ausgeblendet werden. Und eine Krankengeschichte des Patienten braucht man ja nicht, sind ja nur Alte mit wenigen Vorerkrankungen wie Husten, Schnupfen, Hühneraugen und Heiserkeit. Oder ?  
  3. Wir impfen die Hauptrisikogruppe (und später den Rest der Bevölkerung) mit einem nicht oder nicht genügend getesteten Serum, von dem in anderen Ländern bereits reihenweise Menschen umgefallen und zu Tode gekommen sind. 

Man kann diesem dilettantischen Irrsinn eigentlich nur noch mit bitterem Sarkasmus begegnen. Böse Zungen bezeichnen dann auch diese Verfahrensweise in Brandenburg als eine Methode, das Rentensystem spürbar zu entlasten. 

SS-Arzt Josef Mengele soll angeblich 1979 beim Baden im Meer ertrunken sein. Es sei die Frage gestattet, ob wir gerade ein neues Wort für Euthanasie erfinden oder ob Mengele inzwischen eine  Anstellung in einem bundesdeutschen Ministerium gefunden hat? Und wer sich jetzt über meinen bitterbösen Nazi-Vergleich aufregt, sollte erst einmal darüber nachdenken, ob meine grenzenlose Empörung nicht vielleicht angebracht ist   ... 

 

Impressum und V.i.S.d.P.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...