Mit diesen Wahlkampfhelfern überhaupt kein Problem:
![]() |
| COPYRIGHT fv 2026 und Chat GPT |
Und hätte die AfD einen toten Fisch an einen Pfahl genagelt und vor den Reichstag gestellt - sie wäre auch gewählt worden ...
Wer? Wie? Wo ? Was? Wann ? Wieso ? Weshalb? Warum? Wer nicht fragt bleibt dumm!
Mit diesen Wahlkampfhelfern überhaupt kein Problem:
![]() |
| COPYRIGHT fv 2026 und Chat GPT |
Und hätte die AfD einen toten Fisch an einen Pfahl genagelt und vor den Reichstag gestellt - sie wäre auch gewählt worden ...
Es war nicht Oberbayern, es war Ostholstein, wohin uns die ARD gestern in ihrer bisher bei mir noch recht beliebten Krimiserie "Nord bei Nordwest"entführte. Insofern stimmt wenigstens "Wildwest".
Fazit: Auch diese Serie werde ich zukünftig meiden. Bei der Vorgängerfolge bin ich nur eingeschlafen, diesesmal ging mir der Käse aufgrund seiner Unlogik nur noch auf die Nerven und ich konnte leider nicht einschlafen.
Nur zwei Gründe: Die albern angelegte Rolle des ewigen Türken, der so schön dem Klischee des Asylanten (doof, nach zig Jahren in Deutschland noch immer deutsch radebrechend, keine richtige Arbeit, was er anpackt wird Murks) entspricht, wird langsam nervig. Inzwischen dürfte er in Schwanitz wohl alles ausprobiert haben, was keinen Schweiß und maximale Sabbelei verlangt. In der Folge gestern fing er beim Bestattungsunternehmen Töteberg & Bleckmann an und scheiterte folgerichtig am Anblick seines ersten Toten. Danach ging er dann lieber mal wieder als Immobilienhai. Na ja.
![]() |
| © fv 2026 mit Chat GPT |
Ich habe bei meiner Grundausbildung mit der Makarov immer maximal die Note 3 erreicht (und war damit tatsächlich unter den besten Schützen), aber die Mädels waren offensichtlich besser ausgebildet. Vielleicht wirklich im wilden Westen. Mit den dort gebräuchlichen Colts soll man ja damals theoretisch immerhin ein Scheunentor getroffen haben. Und die Filme darüber mit John Wayne und Co. laufen noch immer wie geschnitten Brot.
Liebe Krimigemeinde im ÖRR! Für neun Milliarden Euro GEZ-Beitrag sollten ein paar Euro für etwas mehr Realitätssinn doch wohl möglich sein ...
Kleiner Tipp: Eine der obigen Aussagen ist definitiv falsch. Aber welche?
Zur Beantwortung dieser Frage bemühen wir doch einfach mal die künstliche Intellligenz:
Nach den aktuellsten vollständigen Eurostat-Daten für 2025 sieht der Vergleich der durchschnittlich tatsächlich geleisteten Wochenarbeitszeit der einzelnen EU-Länder so aus:. (Erfasst sind Beschäftigte im Alter von 20–64 Jahren, Voll- und Teilzeit zusammen)
Rang EU-Land Stunden/Woche 2025
1 🇬🇷 Griechenland 39,6
2 🇧🇬 Bulgarien 38,7
2 🇵🇱 Polen 38,7
4 🇱🇹 Litauen 38,4
5 🇷🇴 Rumänien 38,2
6 🇨🇿 Tschechien 38,0
7 🇭🇷 Kroatien 37,8
8 🇲🇹 Malta 37,7
9 🇸🇮 Slowenien 37,6
10 🇨🇾 Zypern 37,5
11 🇸🇰 Slowakei 37,5
12 🇭🇺 Ungarn 37,4
13 🇪🇪 Estland 37,3
14 🇱🇻 Lettland 37,2
15 🇵🇹 Portugal 37,0
16 🇮🇹 Italien 36,7
17 🇮🇪 Irland 36,4
18 🇫🇮 Finnland 36,3
19 🇪🇸 Spanien 36,2
20 🇸🇪 Schweden 35,8
21 🇱🇺 Luxemburg 35,7
22 🇧🇪 Belgien 35,5
23 🇫🇷 Frankreich 35,2
24 🇦🇹 Österreich 34,0
25 🇩🇪 Deutschland 33,9
25 🇩🇰 Dänemark 33,9
27 🇳🇱 Niederlande 31,9
Der EU-Durchschnitt lag 2025 bei 35,9 Stunden pro Woche. Deutschland liegt damit deutlich darunter. Griechenland kommt auf rund 5¾ Stunden mehr pro Woche als Deutschland. Der Bundeskanzler hat also Recht? Mitnichten. Das Zauberwort heisst Effektivität oder Arbeitsproduktivität und zeigt sich vor allem im Lebensstandard.