Ab und zu überfällt mich der Drang nach Selbstkasteiung und erhöhtem Blutdruck und ich tue mir etwas Bernauer Lokalpolitik an. So bin ich neulich tatsächlich genau in dem Moment im Lifestream der Stadtverordnetenversammlung gelandet, als die Probleme des Bernauer Fahrradparkhauses am Bahnhof besprochen wurden.
Zeit für eine Rückschau: Das Gegacker über diese bedeutende kommunalwirtschaftliche Investition begann schon im Jahre 2006. Und das Spektakel zieht sich bis zum heutigen Tage hin. Wanderer, wenn du jemals eine Erklärung für den sprichwörtlichen „Fluch der bösen Tat“ suchst, stelle dein Fahrrad im Fahrradparkhaus am Bernauer Bahnhof ab!
2006 tauchten jedenfalls im Stadtentwicklungsausschuss von Bernau die ersten Überlegungen zu einem Fahrradparkhaus am Bahnhof auf. Dann passierte lange Zeit nichts, denn man hatte die Planungen ohne den Besitzer des Grundstücks am Bernauer Bahnhof gemacht. Die Deutsche Bahn sah keine Veranlassung, der Stadtverwaltung billig und sofort das Grundstück zu verkaufen. So ist das nun mal in der freien Marktwirtschaft. Weiß jeder Häuslebauer und deshalb plant dieser auch erst, wenn er ein Grundstück hat. Nicht so die Bernauer Stadtfürsten. Wenn wir alle so arbeiten würden. Die Ära Handke, wer erinnert sich noch, strotzte von derlei Selbstüberhebungen der Stadtfürsten. Unter anderem deshalb gründete sich damals auch eine echte Opposition mit gesundem Menschenverstand, der ich von Anfang an angehören durfte.
Mitte August 2012 war endlich Grundsteinlegung. Nun, die offiziellen Planungen für das Fahrradparkhaus begannen 2008. Man brauchte für dieses Werk also nur 5 Jahre, heute ist diese Geschwindigkeit undenkbar. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass die Vertreter der Linken im Stadtentwicklungssausschuss damals darauf bestanden, dass das Parkhaus mit Milchglasscheiben verkleidet werden sollte. Auf keinen Fall sollten nach linkem Sachverstand Überwachungskameras installiert werden, wahrscheinlich um so den intimen Charakter für was auch immer im Innern des Hauses besser erhalten zu können. Hat ja auch geklappt! Sowohl die Tauben beim Kacken und Brüten als auch richtige Galgenvögel beim Müllabladen, Pinkeln und Klauen fühlten sich unbeobachtet in dem Haus pudelwohl. Der Fluch der bösen, weil linken Tat.
Auch „Falschparker sorgen für Probleme im Fahrrad-Parkhaus“ teilte uns dann unser Provinzblatt schon im November vorigen Jahres entsetzt mit – sogar ohne Bezahlschranke. Es stank und es stinkt gewaltig am Bernauer Bahnhof. Die „Märkische Oderzeitung“ klärte gnadenlos auf. Obligatorisch sind schon lange die Fahrraddiebstähle oder der Ärger mit dem Uringestank, dem abgelegten Sondermüll und dem Taubenkot. Jetzt kamen Probleme mit Falschparkern dazu. „Das Problem ist offenbar so relevant, dass sich die Stadtverwaltung nun mit einem Appell an die Öffentlichkeit wendet.“ schrieb das örtliche Wurstblatt. Und: „Falschparker im Fahrrad-Parkhaus? Klingt komisch, gibt es aber wirklich. Als die Großgarage im Jahr 2013 als erste ihrer Art in Brandenburg in Bernau eröffnet wurde, ließ die Stadt auch extra Sonderbügel errichten, an denen Lastenräder, Dreiräder oder auch andere größere Zweiräder angeschlossen werden können. „
„Leider werden diese Sonderbügel zunehmend von Radfahrenden mit normalen Fahrrädern genutzt, obwohl ausreichend reguläre Stellplätze im Fahrrad-Parkhaus vorhanden sind. Diese unzweckmäßige Nutzung führt dazu, dass Lastenradfahrende keine geeigneten Abstellmöglichkeiten mehr finden“, beklagt die Stadtverwaltung in Form der Baudezernierenden in einer Pressemitteilung.
Hinweisschilder im Parkhaus sollten es jetzt jedenfalls richten. Sie machten auf die Nutzung der Sonderbügel aufmerksam. „Im Sinne eines fairen Miteinanders bitten wir alle Radfahrenden um Rücksichtnahme und Verständnis. Eine bewusste Nutzung der Abstellflächen sorgt dafür, dass das Fahrrad-Parkhaus allen Verkehrsteilnehmenden gerecht werden kann“, so Dunja Marx, die Baudezernentin der Stadtverwaltung, sie schlägt mit ihrem gebrochenen Deutsch sogar die Plappalena von den Grünen in deren Außenstelle New York bzw. die Verschlüsselungsmaschine Enigma. Dschändern ist nun endlich richtig in Bernau angekommen. Auch wenn über 70 Prozent der Deutschen diesen Humbug ablehnen.
Die Schönheit der deutschen Sprache erschließt sich erst richtig, wenn man die richtungsweisenden Gedanken der Frau M. weiterführt. Kann ein hinter dem Lastenfahrradfahrenden Fahrender ein potentieller Falschparkender sein? Und ist die Appellierende in der Stadtverwaltung in Wirklichkeit nicht eher eine Baudezernierende? Was sind Sonderbügelnde? Können Abstellende gleichzeitig Verkehrsteilnehmende sein oder werden?
Was ist, wenn der Lastenradfahrende einen fahren lässt, ist der resultierende Furz dann ein Fahrengelassener? Wie wird dann DER Furz dschändergerecht genannt? Furzinnin oder nur Furz? Und hat man schon Kopulierende vulgo Verkehrsteilnehmende hinter den ausschließlich linken Milchglassscheiben entdeckt?
Unser Dank gilt jedenfalls den Schlagzeilenden der "Märkischen Oderzeitung“. Auch wenn man uns Fragende mit Fragen über Fragen entläßt …
Übrigens: Geflügel dschändert nicht. Auch nicht, wenn man jetzt extra für die Tauben eine taubensichere Tür im Werte von 170.000 Euro in das stinkende Haus einbauen will …
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Sonntag, 30. November 2025
Geflügel dschändert nicht
Freitag, 28. November 2025
Breites Unverständnis
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Weiter heißt es "ein verwirrendes Jahr neigt sich dem Ende zu und man ist geneigt, an vielen Stellen der Politik Schurken von Shakespeare‘schem Ausmaß auszumachen – und sich vor ihnen zu fürchten. Nur: Bei Shakespeare war es die Bühne – hier ist die bittere Realität. Vielleicht sollten wir es doch mit seinen Narren halten und hoffen, dass es welche gibt, die den Mächtigen ihren Spiegel vorhalten und dass solches nicht verhallt. Aber es ist zu fürchten, dass die Narreteien der Regierenden von den Narren und ihren Spiegeln völlig unbeeinflusst bleiben."
Ich glaube, niemand von den großfressigen Blockparteien und schon gar nicht der Merz wissen, wie im Arsch sie recht eigentlich schon sind, wenn jetzt selbst das Bildungsbürgertum aufmuckt...
"Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist."
Dienstag, 18. November 2025
Bis morgen, Großer!
Nachbarhund Harry war jetzt 3 Wochen bei uns in Pflege, denn seine Eltern kurten mit den Kindern an der Ostsee. Heute Mittag kamen sie nach Hause.
Schön war's mit dem Burschen. Er ist inzwischen im besten Rüdenalter und hält uns ganz schön auf Trab. Und er fehlt uns jetzt. Da Herrchen und Frauchen aber morgen wieder zur Arbeit müssen, dauert die Hunde-Abstinenz glücklicherweise nur eine Nacht. Morgenstunde hat Harry im Munde ...
Wir müssen das Verzichten lernen?
Wirklich? Noch mehr Fragewörter wären: Wer ist Wir? Wir alle? Warum? Wie weit? Wer noch? Oder: verzichtet Ihr auf noch mehr Steuern, Beiträge, Gebühren und weitere finanzielle Zumutungen? Für uns, den arbeitenden Teil der Bevölkerung oder den Teil, der seine hart erarbeitete Rente störungsfrei genießen will?
Zum allgemeinen Geschrei der Politik nach noch mehr Kohle zum Verbraten für und in alle Welt scheint allerdings auch die neueste Direktive des Zentralkomitees der Blockparteien in diesem wunderschönsten Deutschland, das wir jemals hatten, zu passen: Die gesteuerten Medien predigen den Verzicht. Unisono bis in das letzte Info-Blatt der Krankenkasse wird mir eingebläut, dass "WIR" über unsere Verhältnisse leben, immer weniger junge Leute immer mehr Rentner ernähren müssen, das Sozialsystem überlastet ist. Man ist sich einig. "WIR" sind schuld. Niemand benennt die Ursachen, d.h. den rosaroten Elefanten mitten im Raum.
Die Politik scheint die Ursachen nicht zu kennen, setzt lieber Nebelbomben und predigt einzig und allein Verzicht. Allerdings hat sie nicht vor, auf unser Geld zu verzichten: Die nächste Preiserhöhung für den öffentlichen Nahverkehr, die nächste Erhöhung der Grundsteuer, noch höhere Kosten für den Anwohnerparkausweis, obwohl man schon Steuern für den eigenen PKW abdrücken muss, dass es kracht. Klima? Nö, baut die Bahn lieber ab oder verscheuert den ganzen Schrott nach China. Wird eh nix mehr.
Immer mehr Gebühren, Abgaben, Beiträge und Steuern. Verzicht? Verzichten wir doch einfach auf diese ganze Sauce, auf diese ganze Politik, auf dieses ewige Gesülze und die Nerverei. Sparen wir uns diese Talgschoffs, diese Typen wie Blödermann, Verröttgen, Frank minus Spalter, Kriegsgeschrei-Rotterich. Schickt sie einfach an die Front, wenn Putin sie umnieten lässt, spart es uns Milliarden. Von den eingesparten Nerven gar nicht zu reden ...
Sonntag, 16. November 2025
Splitter
Ein kurzes Lebenszeichen vom Blogger zwischen intensiver Reisetätigkeit nach Kopenhagen, Marienbad und Wien: Geplant war ein Klinikaufenthalt mit meinem "geliebten" Doktor Parkinson ab 5. November. Alles war gepackt, Termine verplant und der dreiwöchige Aufenthalt in einer Berliner Klinik fest gebucht. 12 Stunden vorher dann die Absage der Klinik: Kein Bett!
Nun gut, ich hatte genug zu tun, ich musste mich erst mal etwas von den Reisen erholen (Altwerden ist nichts für Weicheier), d.h. körperlich ging es mir nicht so gut, ich habe die Nächte in meinem eigenen Bett erst einmal genossen. Dann ist da immer noch die Firma, die mich auch noch auf Trab hält.
Vorige Woche ging auch noch mein geliebter Computer mit Windows 7 kaputt. Nun gut, nichts hält ewig, schon gar keine Hardware mit Windows drin.
Glücklicherweise gab es noch ein Laptop. Alles neu macht der November. Das Arbeitszimmer sieht noch chaotischer aus als normal. Alle anderen Schäden sind behoben.
Laut Aussagen der Klinik wollen sie mich jetzt ab 20. November empfangen, zur Not schlafe ich im Klubraum. Die Verabredung mit meinem Kumpel Holger steht jedenfalls noch, es gibt dann dort in unserem Doppelzimmer in den folgenden drei Wochen sehr viel zu bereden, denn wir haben uns fast ein Jahr lang nicht gesehen.
Ach ja, Therapie ist ja auch noch…
Samstag, 25. Oktober 2025
Kriegstüchtig mit Berichtspflicht
Reiche trat dort mit einer Diagnose auf, die wohl nicht schlimmer sein konnte. Hier nur einige Zahlen aus dem Artikel:
- Deutschland wird 2025 wahrscheinlich nur ein Wirtschaftswachstum von 0,2 % hinbekommen,
- Allein die bürokratischen Lasten der Wirtschaft summieren sich auf rund 150 Milliarden € pro Jahr, das entspricht etwa eineinhalb Prozent des Bruttoinlandsprodukts, das einfach so in die bürokratische Luft geblasen wird,
- Zwar seien in den letzten zwei Jahren 120.000 neue Arbeitsplätze entstanden, diese entstanden allerdings ausschließlich, um neue Berichtspflichten und Meldeprozesse zu bewältigen. "Keine Jobs für neue Autos, keine für neue Chemikalien, keine für KI, nur Jobs für Papier und Paragrafen." wird die Bundeswirtschaftsministerin zitiert.
- Der internationale Währungsfonds schätze die regulatorischen Hemmnisse innerhalb der EU auf ein Äquivalent von 44 % Zoll auf Waren und über 100 % auf digitale Dienstleistungen. Auf gut Deutsch: wir verprassen mehr Geld für Blödsinn als uns Donald Trump jemals an Zöllen abnehmen würde.
Schlußfolgerungen: Niente, null, nada, nothing, nitschewo - jedenfalls nichts Wichtiges, nichts Richtiges. Vom Podium der versammelten Wirtschaftsweisen und einer vermeintlichen Elite kamen wie immer nur allgemeine Appelle an die Politik, denn natürlich ist der Wähler selbst Schuld. Und während Reiche kurzzeitig den Eindruck erweckte, dass sie das von den Vorgängerregierungen in Deutschland und Europa angerichtete Chaos durchschaut habe und etwas ändern will, war sie am nächsten Tag schon wieder beim Bettelkönig in Kiew. Mit neuen Milliarden im Gepäck, die sie uns abgepresst hat. Kriegstüchtigkeit heißt die Devise.
Damit der Wahnsinn weitergehen kann ...
Donnerstag, 23. Oktober 2025
Fernsehen
Nach zwei Tagen im Hotel gestern abend den Fernsehapparat entsorgt. Vom Hotelbalkon geworfen. Wenn auch nur gedanklich.
Unter den 100 Sendern im Hotelnetz sind hier im EU-Nachbarland bestimmt 20 deutsche Stationen zu empfangen. Und: Es ist nicht auszuhalten! Dass sich seriöse und gute Schauspieler wie z.B. Andrea Sawatzky für solchen Schwachsinn hergeben!?
Wenn sich nur alle einig wären! Wir bezahlen nicht mehr, die normalen, vernünftigen, anspruchsvollen, mithin "richtigen" Schauspieler spielen den Dreck nicht mehr. Win-win ...
Schon wieder Fähknjus?
Dabei beachten, dass für die Ablage von sich weiblich lesenden Blättern sowie von behinderten, angefressenen oder vermoderten sowie schwarzen Blätter*innen gesonderte Bestimmungen gelten.
Achtung, evtl. genutzte Computerdateien müssen jederzeit lesbar und zugänglich sein.
Donnerstag, 16. Oktober 2025
Zimmerpflanzen
Damals in der vierten Klasse unserer Schule hatten wir auch so einen Klassenkasper: Niemand mochte ihn, in der großen Pause wurde er ständig verprügelt, schon damals ließ er uns ausgiebig am Wachstum seiner Sackhaare teilnehmen, indem er uns vorpubertären Mitschülern in der Unterrichtstunde unbedingt seinen Pimmel zeigen musste. Unsere Sympathie wollte er sich damit erkaufen, dass er seines Vaters Briefmarkensammlung unter uns verteilte und peu à peu den ganzen Hausrat anschleppte und an die vermeintlichen Klassen"kameraden" verschenkte. Dafür gab es dann auch eine Maulschelle weniger. Ach so, noch etwas Wichtiges: Unser Klassenclown hieß nicht Fritz, sondern Rainer.
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| Flunker-Fritz und Zimmerpflanzen |
Diese Art von ungeliebten Typen gibt es wohl in jeder Schulklasse. Nur haben wir damals unseren Rainer nicht nach Scharm el Scheich geschickt. Ähnlichkeiten zu regierenden Bundeskanzlern sind daher rein zufällig, aber frappierend. Seine Sackhaare zeigt er uns in diversen Talg Schoffs oder in sinnlosen Reden. Da er im Inland nicht klar kommt, verteilt er im Ausland unsere Steuermilliarden, muss sich allerdings damit zufrieden geben, von der übrigen Welt wie eine Zimmerpflanze behandelt zu werden ...
P.S.: Aus Rainer wurde dann im Laufe der Zeit noch ein geachteter Mitarbeiter der Sparkasse. Aus und mit Fritze wird wahrscheinlich gar nichts mehr.
Impressum und V.i.S.d.P.
Dr. F. Valentin
Waldstr. 70
16321 Bernau
frank(at)drvalentin.de
Alle Beiträge geben ausschließlich meine eigene Meinung zu den besprochenen Themen wieder.Das Recht auf eigene Meinung ist durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geschützt. Um meine Beiträge ohne längere Erklärungen verständlich machen zu können, sind manchmal Zitate aus Büchern, Filmen, Zeitschriften, Fernsehsendungen, Liedtexten oder auch von Internetseiten nötig. Diese Zitate ( auch Bilder, Karikaturen, Grafiken, Tabellen, Diagramme oder Zeichnungen) dienen lediglich als sogenannte "Aufhänger", um Meinungen oder gesellschaftliche Tendenzen besser und gegebenenfalls komprimierter darstellen und herausarbeiten zu können. Zitate sind somit ein weltweit erlaubtes Mittel der Publizistik. Die Verwendung von Zitaten ist durch das Urheberrecht (UrhG) geregelt und unter bestimmten Voraussetzungen gestattet, ohne dass eine Erlaubnis des Urhebers eingeholt oder diesem eine Vergütung gezahlt werden müsste. Paragraph 51 UrhG in Deutschland besagt dazu: "Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe, wenn in einem durch den Zweck gebotenen Umfang
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- 2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden..."
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...






