VALLIS BLOG
Wer? Wie? Wo ? Was? Wann ? Wieso ? Weshalb? Warum? Wer nicht fragt bleibt dumm!
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Mittwoch, 28. Oktober 2026
KI rettet uns
Montag, 26. Oktober 2026
Übrigens ...
... Gas kostet in Europa inzwischen zehnmal so viel wie in den USA. Während bei Verbrauchern und Mittelstand in Deutschland und der EU auch aufgrund der von Islamisten und roten Idioten geschürten Unruhen die Sorgen wachsen, lässt sich der Audi-Chef auf einer Trump-Rally für ein Milliardeninvestment feiern.
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Die Reichen gehen, die Beamtenschaft und der Pöbel haben sich eingerichtet und fressen sich durch, der Mittelstand zahlt immer mehr.
Das BAMF und das Statistische Bundesamt verzeichneten 2025 rund 113.000 bis 168.000 Asylanträge (inkl. Folgeanträgen). Das sind nach UNO-Zählung anderthalb Großstädte. Allein in einem Jahr. Der Irrsinn geht "erst" seit 11 Jahren. Wir schaffen das! Berlin meint tatsächlich, Wohnungen zu brauchen?
Und der lächerliche, von SPD und Grünen gefesselte Secondhand-Kanzler wähnt sich als die große Spinne, der alle ins Netz müssen ....
Sonntag, 25. Oktober 2026
Idioten? Idioten!
Ich liebe es, wenn Leute ein Klischee bestätigen. Vor allem, wenn es Beamte sind. Zum Bleistift die Insassen in den Faultierfarmen alias Bundesministerien. "Da ist es doch beruhigend festzustellen, dass wenigstens die Polit-Beamten im Finanzministerium kein Stück schlauer sind als ihr Chef. Dank deren gesicherter Inkompetenz gilt nun der Steuersatz für Zigaretten, der für 2030 geplant war, schon ab jetzt. Der für die „technische Panne“ verantwortliche „Ministerialdirektor“: Ein gewisser Fleig ist gelernter Gewerkschafter, studierter Politologe und „Hip-Hop-Künstler“ mit SPD-Hintergrund. Für Lars Klingbeil offenbar der geeignete Mann für den Job. Bevor die Unionisten nun feixen – das verkorkste Gesetz passierte Bundestag und Bundesrat, ohne dass irgendjemandem der Unsinn auffiel. Nur Steinmeier ist entschuldigt. Der hat das Gesetz zwar ratifiziert, aber er kann nun wirklich nicht alles lesen, was er da jeden Tag unterschreibt!" schreibt 'Tichys Einblick" in der neuesten Blackbox.
Hintergrund der Geschichte: Das Bundesfinanzministerium nutzte die Standardformulierung, dass das Gesetz „am Tag nach der Verkündung“ in Kraft tritt (am 21. Oktober 2026). Geplant war jedoch der 1. Januar 2027. Im Text steht der finale, extrem hohe Steuersatz für das Jahr 2030 als neuer Standard. Die niedrigeren Tarife für die Jahre 2027 bis 2029 sind im Gesetz als zeitliche Ausnahmen definiert. Der Logikfehler: Da das Gesetz bereits im Jahr 2026 aktiv wurde, griffen die Ausnahmen für 2027–2029 noch nicht. Rein rechtlich galt auf dem Papier ab sofort der Höchstsatz von 2030 (was den Preis einer Schachtel Zigaretten theoretisch sofort auf knapp 12 Euro angehoben hätte). Durch das Inkrafttreten des neuen Gesetzes wurde das alte Recht abgelöst. Da für die verbleibenden Wochen des Jahres 2026 jedoch kein Steuersatz für E-Zigaretten-Liquids (Tabaksubstitute) vorgesehen war, entstand eine Gesetzeslücke, nach der Liquids bis Jahresende formell steuerfrei wären.
Guten Morgen, Genosse Schabowsky! Zwar ist das Ganze nicht so schlimm wie die unbeabsichtigte Maueröffnung, denn Hardcore- Süchtige fahren wegen ihrer Fluppen sowieso nach Polen oder in andere Steuerparadiese und verbinden diese Ausflüge gleich noch mit billigerem Tanken. Und was macht eigentlich die vor wenigen Jahren noch so aktive vietnamesische Zigarettenmafia?
Aber auch bei uns Nichtrauchern keimt leise Hoffnung auf: Bei soviel Inkompetenz in den regierungseigenen Beamtensilos kann es doch sicher auch noch dazu kommen, daß so ein Volltrottel wie SED-Schabby völlig unerwartet den Saftladen "Bundesregierung " zwei Jahre zu früh schließt ...
Freitag, 23. Oktober 2026
Merzzitate
Heute zur Prioritätensetzung (beim Berlin Global Dialogue 2026):
„Meine größte Sorge ist nicht unsere Wirtschaft. (...) Meine größte Sorge ist die Auswirkung, die Russland auf unsere Gesellschaft hat.“
(Aussage im Oktober 2026, berichtet von Berliner Zeitung).
Und zur Leistungsbereitschaft äußerte Dero Gnaden:
„Ich habe nicht vor, Liebling der Nation zu werden.“
(Aus seiner Rede beim Arbeitgebertag im Oktober 2026 über notwendige Reformen und Gegenwind, berichtet von WELT).
Ick sachst dir mal janz leschär als Berlina der ick ursächlich bin, Fritze: Dit schaffste och nich mehr. Du könntest nackt uffn Rummel rumtanzen wie'n Affe. Nutzt nischt mehr. Du bist durch! Aba sowat von ...
Bleiben Sie dran, da kommt bestimmt noch mehr Müll.
Donnerstag, 22. Oktober 2026
Türkenfeiern
Die (gefühlt) fünftausendste Feier der Belagerung deutscher Innenstädte durch die Türken fand letztens unter Beteiligung und Geschwafel durch den Secondhand-Kanzler statt. Das deutsch-türkische Anwerbeabkommen sogenannter Gastarbeiter wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen.
Damals als Ulbricht die Mauer gebaut hatte und von heute auf morgen in Westberlin, Hessen, Bayern, Niedersachsen die billigen Arbeitskräfte aus der "Ostzone", die sogenannten "Grenzgänger" aus dem Osten fehlten. Die, die in der DDR billig wohnten und lebten, weil sie Westgeld verdienten. Damals, als die Amerikaner die Türkei unbedingt in der ach-so-friedliebenden NATO haben wollten, weil sie ihre Raketen unmittelbar an der Grenze zur Sowjetunion stationieren wollten. Und dafür ihren bundesdeutschen Vasallen dazu verdonnerten, das Hunger- und Analphabetenproblem der Türkei zu lösen, in dem sie die sogenannten "Gastarbeiter" einwandern ließen. Die so bezeichneten Menschen aus der Türkei sollten ursprünglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Heute ist die Gemeinschaft von Menschen mit türkischen Wurzeln die größte Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland.
Da schon damals genauso schlimm gelogen wurde wie heute, waren diese Arbeitskräfte in der Bundesrepublik der Sechzigerjahre alles andere als willkommen. Und es ist auch eine glatte Lüge, daß die eingewanderten Türken das sogenannte Wirtschaftswunder der Bundesrepublik Deutschland zu verantworten haben. Sei es wie es sei: die Feierlichkeiten sind peinlich. Inzwischen sieht es in Istanbul europäischer aus als in Berlin- Neukölln, die Türken der 5. und 6. Generation frönen teilweise mit ihrem Erdogan einem militanten Islamismus und sorgen auch mit ihrem Wahlverhalten für mehr als Probleme. Dort allerdings, wo der autochthone Deutsche direkt mit Türken zusammenarbeitet, läuft das Zusammenleben problemlos und man entdeckt immer wieder die bestehenden Gemeinsamkeiten im Leben der "kleinen" Leute, die sich früh um 5 in S-und U-Bahn quetschen, um anschließend im Schweiße ihres Angesichts ihr Brot oder ihr Kebab zu verdienen. Und sich abends im Fernsehen das Geschwafel ihrer geliebten Volksvertreter anhören dürfen.
Nun also musste auch das Merzel noch seinen Senf dazu geben: Zum 65. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens hat er vor Xenophobie gewarnt. Angst vor dem Fremden sei »Gift jeder freiheitlichen Gesellschaft«, sagte Merz bei einer Festveranstaltung. Die Angst vor dem Fremden nehme derzeit eher zu als ab, sagte der Bundeskanzler. »Und sie wird erneut ideologisch aufgeladen und ausgebeutet.« Er rief deshalb dazu auf, wachsam zu bleiben. »Gesellschaftlicher Fortschritt kann auch wieder verloren gehen, wenn er nicht aktiv und tätig verteidigt wird.«Daß er bei anderer Gelegenheit, aber quasi fast im selben Atemzug äußerte, Deutschlands Hauptfeind würde "der Russe" bleiben, zeugt davon, wie schizophren dieser Mann recht eigentlich sein muss ...
Dienstag, 20. Oktober 2026
Merzel schenkt der Welt die künstliche Intelligenz
Na ja, nicht ganz richtig. Es war eher folgendermaßen: Die Bundesregierung macht mal wieder große Worte, plant eine enge KI-Kooperation mit dem Chip-Riesen Nvidia und zieht dabei auch staatliche Investitionen in Millionenhöhe in Betracht. Und das erste, was das Merzel den CEO des US-Chipherstellers Nvidia fragt, lautet, wie man die künstliche Intelligenz global regeln könne. Und die nächste Frage war dann bestimmt nach dem Steuersatz, den er bereit ist zu zahlen.
Wenn man in der gesamten Geschichte der Produktionsmittel der Menschheit nur solche Pfeifen in der Politik gehabt hätte, würden die Urmenschen bereits den Faustkeil verboten haben. Denn damit hätte die theoretische Möglichkeit bestanden, sich gewaltig auf den Daumen zu hauen.
Bertha Benz wäre niemals auf die Idee gekommen, sich am 5. August 1888 zusammen mit ihren Söhnen Eugen (15) und Richard (14) auf dieses seltsame Gefährt mit drei Rädern, dem Benz Patent-Motorwagen Nr. 3 mit rund 3 PS zu setzen und damit von Mannheim nach Pforzheim (ca. 106 Kilometer einfache Strecke) zu fahren, denn Frauen und Autos ... das wusste man damals schon und hätte sicher einige eherne Regeln in der EU dagegen aufgestellt. Dazu käme, daß sie im Deutschland von heute nicht mal das Benzin für das Gefährt bezahlen könnte.
Überhaupt wäre das Rad niemals common sense geworden, denn das kann ja den Berg herunterrollen und jemanden überfahren. Ganz abgesehen vom Feuer, der Fotografie (damit kann man bekanntlich Pornos aufnehmen - also ist sie zu verbieten) oder dem Faxgerät, mit dem man bekanntlich unerwünschte Werbung verschicken kann.
Letzten Endes erweist sich, daß man damals, ganz früher, doch lieber auf den Bäumen oder noch besser im warmen, seichten Ufersaum der Urmeere verblieben wäre. Hätte auch den Vorteil gehabt, daß uns Typen wie Merzel oder Pfuschi von der Leine nicht ständig mit neuen Verordnungen, Regulierungen und Bestimmungen im Verbund mit Wahnsinns-Abgaben, -Steuern, - Beiträgen bombardieren könnten, noch bevor eine Innovation sich beginnt durchzusetzen, denn das Papier wäre auch nicht erfunden worden. Papier ist gefährlich, weil brennbar undsoweiter.
NVIDIA, CEO Jensen Huang und die Welt schütteln wieder einmal den Kopf über den deutschen Regulierungswahn. Und ich wage die Voraussage, daß Merzels gewaltiger Investitionsgipfel genauso verpuffen wird wie immer, wenn sich der größenwahnsinnige Staat in Belange der Wirtschaft einmischt: als gewaltiges Milliardengrab und lauer Pups mit sowenig Energie, daß er noch nicht mal in die Hose geht ...
Montag, 19. Oktober 2026
Wir sind wieder bei Karl Marx
Also, wir, der Mittelstand in diesem Land. Nicht die Linke, nicht die SPD, die sind lediglich nicht bei Trost. Auch nicht die übrigen Spezialspezialisten um Schwarzstein und den Merzel. Die haben noch nie etwas von Marx gelesen oder gehört. Die machen höchstens Murks, wenn man sie an die Regierung lässt.
Das Primat der Produktion ist ein zentrales Konzept der marxistischen Theorie, das maßgeblich von Friedrich Engels und Karl Marx im Rahmen des Historischen Materialismus entwickelt wurde. Kurz gesagt besagt es: Die Art und Weise, wie eine Gesellschaft ihre materiellen Güter produziert, bestimmt letztlich ihre soziale, politische und geistige Struktur. Die Produktion ist somit die Basis für alle anderen Lebensbereiche.
Diese Theorie wurde von James Carville, dem Wahlkampfstrategen von Bill Clinton, 1992 in den gängigen Slogan "It's the economy, stupid!" (Auf deutsch etwa: "Es ist die Wirtschaft, Dummkopf" ) und damit in die praktische Politik umgesetzt. Carville schrieb den Satz ursprünglich auf ein internes Whiteboard im Wahlkampf-Hauptquartier von Clinton in Little Rock (Arkansas), um das Team auf drei zentrale Botschaften zu fokussieren: die Wirtschaft, den Wandel gegenüber dem Status quo und das Thema Gesundheit. Der Satz drückt aus, dass die wirtschaftliche Lage eines Landes das wichtigste Thema für Wähler ist und ihren Alltag sowie ihre Entscheidung an der Wahlurne direkt beeinflusst. Mit dieser klaren Ausrichtung gewann Bill Clinton die US-Präsidentschaftswahl 1992 gegen den amtierenden Präsidenten George H. W. Bush.
James Carville und Stan Greenberg, der 1992 ebenfalls für der Clinton-Kampagne tätig war, haben daraus ein Buch gemacht, in dem sie ihren Spruch abgewandelt haben. In "It's the middle class, stupid" erkennen sie den Mittelstand als das entscheidende Problem. "Der Wahlkampf sollte sich nicht um das Haushaltsdefizit oder Außenpolitik drehen, sondern rein um die Mittelschicht", sagte Greenberg bei einer Buchvorstellung.
Kennt man diese Zusammenhänge, fragt man sich, was der Bundesaußenkanzler während seiner Zeit bei Black Rock und davor gelernt hat, was dieser Mensch eigentlich beruflich macht. Er hat so ziemlich alle diese Erkenntnisse konterkariert und wirklich alles falsch gemacht. Von Ökonomie, politischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen, Gesetzen der Marktwirtschaft und sozialen Konventionen hat er jedenfalls nicht die Spur einer Ahnung. Aber gut: Ein Land, das sich eine Baerbock und einen Habeck als Bundesminister leisten konnte, hat es nicht anders verdient.
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| Die großen Jungs machen Politik |
Ohne die bockige Ukraine und ohne deren größten Geldgeber Deutschland. Vielleicht dürfen sich die europäischen Koryphäen mit dem Merzel an der Spitze einige Krumen unter dem Sitzungstisch aufpicken. Und sicher wird man die europäischen Vasallen am Hosenbund festhalten, wenn es um die Finanzierung des Wiederaufbaus im verwüsteten Donbass geht ...
Weihnachten, Ostern und Silvester fallen auf einen Tag - Paradies oder jüngster Tag?
"Altbewährte" Konzepte, die schon bei Stalin und Honecker nicht funktioniert haben ( man denke nur an die Wohnungsmisere als eine der vielen Versorgungsmiseren in der DDR), Zwangswirtschaft, Zuteilungen und Rationierungen durch den Staat, Sozialprogramme für den Pöbel, weitere Ausplünderung des Mittelstandes (während die "Reichen" flüchten) und eine Menge anderes teures, dummes Zeug a la Neidi Reichenschreck : Rotrotgrün. Es muss erst ganz schlimm kommen, bevor es gut werden kann...
Impressum und V.i.S.d.P.
Dr. F. Valentin
Waldstr. 70
16321 Bernau
frank(at)drvalentin.de
Alle Beiträge geben ausschließlich meine eigene Meinung zu den besprochenen Themen wieder.Das Recht auf eigene Meinung ist durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geschützt. Um meine Beiträge ohne längere Erklärungen verständlich machen zu können, sind manchmal Zitate aus Büchern, Filmen, Zeitschriften, Fernsehsendungen, Liedtexten oder auch von Internetseiten nötig. Diese Zitate ( auch Bilder, Karikaturen, Grafiken, Tabellen, Diagramme oder Zeichnungen) dienen lediglich als sogenannte "Aufhänger", um Meinungen oder gesellschaftliche Tendenzen besser und gegebenenfalls komprimierter darstellen und herausarbeiten zu können. Zitate sind somit ein weltweit erlaubtes Mittel der Publizistik. Die Verwendung von Zitaten ist durch das Urheberrecht (UrhG) geregelt und unter bestimmten Voraussetzungen gestattet, ohne dass eine Erlaubnis des Urhebers eingeholt oder diesem eine Vergütung gezahlt werden müsste. Paragraph 51 UrhG in Deutschland besagt dazu: "Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe, wenn in einem durch den Zweck gebotenen Umfang
1. einzelne Werke nach dem Erscheinen in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
- 2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden..."
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...








