Es war nicht Oberbayern, es war Ostholstein, wohin uns die ARD gestern in ihrer bisher bei mir noch recht beliebten Krimiserie "Nord bei Nordwest"entführte. Insofern stimmt wenigstens "Wildwest".
Fazit: Auch diese Serie werde ich zukünftig meiden. Bei der Vorgängerfolge bin ich nur eingeschlafen, diesesmal ging mir der Käse aufgrund seiner Unlogik nur noch auf die Nerven und ich konnte leider nicht einschlafen.
Nur zwei Gründe: Die albern angelegte Rolle des ewigen Türken, der so schön dem Klischee des Asylanten (doof, nach zig Jahren in Deutschland noch immer deutsch radebrechend, keine richtige Arbeit, was er anpackt wird Murks) entspricht, wird langsam nervig. Inzwischen dürfte er in Schwanitz wohl alles ausprobiert haben, was keinen Schweiß und maximale Sabbelei verlangt. In der Folge gestern fing er beim Bestattungsunternehmen Töteberg & Bleckmann an und scheiterte folgerichtig am Anblick seines ersten Toten. Danach ging er dann lieber mal wieder als Immobilienhai. Na ja.
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Ich habe bei meiner Grundausbildung mit der Makarov immer maximal die Note 3 erreicht (und war damit tatsächlich unter den besten Schützen), aber die Mädels waren offensichtlich besser ausgebildet. Vielleicht wirklich im wilden Westen. Mit den dort gebräuchlichen Colts soll man ja damals theoretisch immerhin ein Scheunentor getroffen haben. Und die Filme darüber mit John Wayne und Co. laufen noch immer wie geschnitten Brot.
Liebe Krimigemeinde im ÖRR! Für neun Milliarden Euro GEZ-Beitrag sollten ein paar Euro für etwas mehr Realitätssinn doch wohl möglich sein ...








