VALLIS BLOG
Wer? Wie? Wo ? Was? Wann ? Wieso ? Weshalb? Warum? Wer nicht fragt bleibt dumm!
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Dienstag, 25. August 2026
Der Merz der Reformen
Heute ist der 1. April. Oder so ...
Montag, 24. August 2026
Drei Wochen Urlaub: Jetzt aber!
Verfolgt man die Berichte in den Medien über den ersten Auftritt des Bundeskanzlers nach seinem Urlaub, kann man sich nur noch mit Grausen abwenden. Nun muss er sich und seinen wenigen, verbliebenen Fans durch Autosuggestion beweisen, daß er der einzige Fleißige in unserer Bananenrepublik ist. Seht nur, wie fleißig ich, euer Großfürst, der gottgleiche Bundeskanzler, bin. Nehmt euch gefälligst ein Beispiel!
Nebenbei wanzt er sich mit seinen unbewiesenen Behauptungen, daß der Klimawandel ursächlich für den Brand im Hürtgenwald ist, sowie seinen unflätigen Beschimpfungen an die Adresse der sogenannten "Klimaleugner" auf peinlichste Weise an die Grünen heran.Waldemar Hartmann bemerkte heute morgen bei NIUS, daß Merz ein Radar an den Füßen haben muss. Er trifft mit seinen großen Füssen PR-mässig aber auch jedes Fettnäpfchen und dann auch noch in der richtigen Reihenfolge.
Mich wundert dabei nur, wie man bei 1,96 m Körpergröße ein derartig kleinkariertes Arschloch sein kann ...
Sonntag, 23. August 2026
Fremdschämen
Fremdschämen beschreibt das unangenehme Gefühl, sich stellvertretend für das peinliche oder unangebrachte Verhalten einer anderen Person zu schämen. Man empfindet dabei Scham, obwohl man selbst nicht der Verursacher des unangenehmen Moments ist.
Bedeutung und Merkmale
Stellvertretende Scham: Man fühlt sich in die Lage des anderen versetzt und leidet innerlich mit.
Soziale Normen: Das Verhalten der Person verletzt ungeschriebene Regeln oder die soziale Etikette.
Fehlendes Bewusstsein: Oft tritt Fremdschämen auf, wenn sich die betroffene Person ihres eigenen peinlichen Verhaltens gar nicht bewusst ist.
Seit ungefähr 74 Jahren versuche ich diesem Gefühl entgegen zu wirken. Es gelingt mir selten. Immer, wenn sich jemand lustvoll im selbst angerichtetem Chaos suhlt, empfinde ich zunächst Mitleid, das dann fast umgehend in Fremdscham übergeht. Hier nur drei Beispiele:
- Ich war 8, als ein bedeutender Staatsmann, der immerhin den stalinistischen Säuberungen in Moskau glänzend entkommen war, die Westpresse mit dem Satz " Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!" anlog (und das noch in einem furchtbaren Dialekt !) Nun gut, ich konnte das Gefühl erst richtig lokalisieren, als ich ab 13. August 1961 nicht mehr an meine "Micky Maus" kam, die meine Patentante in Moabit für mich abonniert hatte. Aber das untrügliche Gefühl, da ist ein Staats- und Parteichef und er lügt, sollte mich niemals mehr verlassen.
- Ein anderer Geistesriese sollte im August 1989 über seine Mitbürger, die aus mehr oder minder ausgeprägter Verzweiflung über ausbleibende Veränderungen die DDR über Ungarn in Richtung Westdeutschland verlassen hatten, lapidar äußern "Wir weinen ihnen keine Träne nach!". Nun, eine sehr gute Freundin besuchte mich kurz vor ihrer Flucht aus dem Arbeiter- und Bauernstaat und wollte von mir wissen, wie es weitergehen würde. Ich, der ahnungslose Engel, machte ihr keine Hoffnung auf Veränderung in unserem damaligen Heimatland und dann war sie einfach weg. Und ich schämte mich in Grund und Boden für diesen Staatschef, dem seine Bürger egal waren.
Bundeskanzler Friedrich Merz wählte für seinen Wiedereinstieg nach der unverdienten Sommerpause Hürtgenwald in Nordrhein-Westfalen. Dort war wenige Tage zuvor der größte Waldbrand in der Geschichte des Landes gelöscht worden. Rund 1.800 Menschen mussten wegen des Feuers zeitweise ihre Häuser verlassen. Hunderte Hektar Wald wurden beschädigt. Die Einsatzkräfte kämpften tagelang gegen einen Brand, dessen Bekämpfung durch alte Weltkriegsmunition zusätzlich erschwert wurde. Merz wollte hier mit Outdoor-Jäckchen Volksnähe simulieren und den Einsatzkräften danken - und wurde ausgepfiffen. Merz hörte die Pfiffe und sagte, er lasse sich „von denen, die rumschreien, nicht beeindrucken“. Er spreche „mit denen, die helfen“. Der Kanzler im Herbst seiner Amtszeittage möchte festlegen, welcher Bürger Gesprächspartner ist. Der Helfer darf dazugehören. Der protestierende Bürger ist lediglich „Herumschreier“. Bevor hier jemand den Kanzler auspfeift, soll sich der- oder diejenige gefälligst mal nützlich machen. Der Bürger soll einfach Union wählen, Steuern zahlen, Fresse halten.
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Ich gebe es auf! Fremdscham bringt nichts, sie macht nur müde. Es gab in der deutschen Geschichte schon viele peinliche Gestalten. Man könnte sich als Regierungschef mit den Taten dieser Knallchargen beschäftigen und daraus seine Lehren ziehen. Daran ist beim Kobold mit der langen Nase natürlich nicht zu denken. Und so muss er weiter in den Abgrund marschieren. Lassen wir uns nicht mitnehmen!
Samstag, 22. August 2026
Eine neue Bedrohung für die Nerven
Am 8.September läuft Annalena Baerbocks Amtszeit bei den Vereinten Nationen ab. Nach einem Jahr sprachlichem Lungenhaschees und Highlife in New York. Das süße kleine Plappermäulchen muss sich einen neuen Job suchen. Nun wird sie sicherlich keine Klempnerarbeiten in Nigeria durchführen wollen, auch wenn sie den Ureinwohnern dort schon einmal alles genau erklärt hat. Warum der Fäkalieneimer in der Mitte des Krals stehen muss. ACAB weiß ganz genau, was gut für die Negerlein ist, denn die sind ja alle doof. Gottseidank versteht here,there and everywhere keiner Schnattchens Englisch.
Jobsuche ist also angesagt. Mich befiel schon frühzeitig tiefstes Misstrauen, wenn ich an die zufällige (?) Nähe der Termine zwischen der Abdankung des Bundesuhus im Bellevue und der Weltpräsidentin in New York dachte. Wird es Plappalena auch diesmal wieder schaffen, lästige Mitbewerber, diesmal um das höchste Amt dieser Bananenrepublik, abzuwehren? Immerhin hatte sie souverän die hochqualifizierte Diplomatin Helga Schmid auf dem Posten des Präsidenten der UN-Vollversammlung verhindert.
Diesmal ginge es wahrscheinlich darum, das Murksel-Merkel als Mitbewerber abzusäbeln. Da hilft ein Hammer wenig. Aber schließlich spricht sie ja laut Dieter Nuhr 5 Sprachen, alle gleichzeitig in einem Satz. Sehen wir es mal positiv: Sollte ihre Masterarbeit weiterhin verschwunden bleiben, kann sich Plagiatsforscher Stefan Weber weiter auf Lügner und Betrüger aus CDU-Kreisen konzentrieren.Vallisblog drückt unserem Schmuckstück jedenfalls alle 5 Daumen. Ist das feministische Schnattchen doch das beste Beispiel dafür, wie weit man in der deutschen Politikhierarchie auch als totaler geistiger Tiefflieger kommt.
Und keiner ist so schlecht, daß er nicht noch als schlechtes Beispiel dienen kann...
Freitag, 21. August 2026
Die Ursachen für den weltweiten Sieg des Sozialismus
Nach einem zu Unrecht fast vergessenen alten DDR-Witz war - neben der sprichwörtlichen polnischen Ehrlichkeit ( Heute gestohlen, morgen schon in P.), dem sowjetischen Fleiß und dem mongolischen wissenschaftlich-technischen Fortschritt - vor allem die DDR-Statistik DER überragende Garant für den weltweiten Sieg des Sozialismus. Ironie off.
Gottseidank hat sich auch in dieser Hinsicht nichts geändert, d.h. auch hier ist die Bananenrepublik mit wehenden Fahnen der DDR beigetreten. So berichtet der "Spiegel" (Heft 33/2026), daß "(hierzulande) im ersten Halbjahr fast jedes vierte neue zugelassene Auto einen Elektromotor hatte ..."Bei durchschnittlichen Spritpreisen von 2,30 Euro ( nicht pro Hektoliter) natürlich höchst verwunderlich und sicher, ganz sicher ausschließlich auf die Überlegenheit des Elektroantriebs und der Batteriespeicher im Vergleich zum Diesel- oder Ottomotor zurückzuführen. Oder ist doch eher die DDR-Statistik schuld?
Donnerstag, 20. August 2026
Wahlkrampf: Manche sind gleicher
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Die SPD bedient sich in ihrem Wahlkampf in Sachsen-Anhalt öffentlich eines Liedes von 1936 aus dem Repertoire von Hitlers Reichsarbeitsdienst. "Wir sind der Deich" wird plakativ und soll den Widerstand der Partei gegen die AfD ausdrücken .
Mittwoch, 19. August 2026
Es ist noch schlimmer als erwartet
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BTW: Leider lieferten diese Schwarzköpfe das Heft ohne sein Autogramm aus :-))
Der Artikel über Siegmund, den gefährlichsten Mann Deutschlands, ist - gelinde gesagt - goldig. Er trieft vor Scheinheiligkeit. Wieder einmal sind die Könige des Konjunktivs am Werk. Wenn S. jedwede Bos- oder Gemeinheit unterstellt wird, "könnte" , " soll" er getan haben und "wird er sicher" dies und jenes tun. Vor allem hat er keinen Plan. Ganz boshafte Menschen meinen allerdings, dass die Hirnies unserer Blockparteien schon seit über 10 Jahren keinen Plan haben. Diese boshaften Menschen sind natürlich, können natürlich nur rääächtsradikal sein.
Der verlogene Spiegel- Quatsch wurde jedenfalls in verschiedenen Medien umfassend kommentiert und allgemein als Wahlkampfhilfe für die AfD gewertet.
Leider ist das Niveau der übrigen Artikel ähnlich. Ich denke mit Wehmut an die Zeiten, als der "Spiegel" noch sage und schreibe 5 DM kostete - heute sind Sie mit umgerechnet fast 15 DM dabei- und man ihn ohne zu Kotzen lesen konnte ...
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...







