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Sonntag, 26. April 2026

Hoffen und Harren?

Die vergangene Woche hatte es in sich. Am Montag fuhr ich mit der Deutschen Bahn in Richtung Köln. Die üblichen Verspätungen, dreckige Bahnhöfe, Anschlusszüge gerade noch erreicht. Die Abholung am Bahnhof Unna klappt tadellos, danke Jan! Das Hotel bietet uns noch ein leichtes Abendessen und ein Bierchen an. Beides wird dankbar angenommen. Erste Besprechung unserer Anliegen. Was soll morgen unbedingt geklärt werden? Und, ganz wichtig: wir 3 duzen uns endlich!

Am nächsten Morgen kommt der Vertragspartner zu uns ins Hotel, wir besprechen die wichtigsten Punkte und brechen um 12:00 Uhr zur Produktschulung und Betriebsbesichtigung auf. 

In der Firma selbst werden wir vom Firmengründer begrüßt, Peter H. ist nur wenige Monate älter als ich und kann auch nicht aufhören. Vor meinem inneren Auge sehe ich dagegen als Negativbeispiel unseren Hampelmann Bundeskanzler mit seinen  hilflosen Appellen an die deutsche Wirtschaft. Lasst ihn quatschen, wir machen einfach!

Nebenbei bemerkt: Den Peter kenne ich jetzt auch erst 33 Jahre, er freut sich mich zu sehen und ein Erinnerungsfoto muss unbedingt sein. 
 

Nach einem erfolgreichen Tag, einer endlosen Autobahnfahrt durch drei Bundesländer und abendlichen anderthalb Stunden Fahrt mit dem Regionalexpress holt mich meine liebe M. um 22:30 Uhr vom S-Bahnhof ab. Ich werde anschließend wie ein Stein schlafen. 

Morgen geht es weiter ... 

Montag, 6. April 2026

"Ich liebte ein Mädchen in Humboldthain ...

... die war ein wunderbares ... Ferkel", meinte Ingo Insterburg.



Zwischen Mythos und Misere: Die deutsche Lufthansa

6. April 1926 - Drei Monate nach Gründung der Deutschen Luft Hansa AG nimmt das Unternehmen mit einem Flug von Berlin-Tempelhof nach Zürich den Flugbetrieb auf. 

Unsere berühmte Serie
Wenn heute über die Deutsche Lufthansa AG gesprochen wird, schwingt oft noch der Mythos einer deutschen Vorzeige-Airline mit: technische Präzision, globale Vernetzung, Premium-Service. Doch dieser Mythos wirkt zunehmend wie ein Relikt. Wer genauer hinschaut, erkennt eine Geschichte voller Brüche – und eine Gegenwart, die von Widersprüchen geprägt ist.


Die verdrängte Vergangenheit

Die offizielle Erzählung beginnt gern 1955, als die „neue“ Lufthansa gegründet wurde. Tatsächlich reicht die Geschichte aber weiter zurück – zur 1926 gegründeten Deutschen Luft Hansa. Diese war eng mit dem NS-Regime verflochten: Sie unterstützte militärische Strukturen und profitierte von Zwangsarbeit. Über 12.000 Menschen sollen in diesem Kontext ausgebeutet worden sein. ([Reuters][1]  
Lange Zeit versuchte die Nachkriegsgesellschaft, sich von dieser Vergangenheit zu distanzieren – formal nicht ganz unberechtigt, aber moralisch fragwürdig. Erst in jüngster Zeit, ausgerechnet zum 100-jährigen Jubiläum, beginnt der Konzern, diese Geschichte offensiver aufzuarbeiten. (DIE WELT[2])


Doch diese verspätete Aufarbeitung wirft Fragen auf: Warum erst jetzt? Und wie ernst ist das Bekenntnis, wenn es gleichzeitig Teil einer Jubiläumsstrategie ist?
 

 

Vom Staatsprojekt zum globalen Konzern

Nach dem Krieg entwickelte sich Lufthansa zu einem Symbol des westdeutschen Wirtschaftswunders. Der Staat hielt lange Anteile, bevor das Unternehmen schrittweise privatisiert wurde. ([Wikipedia][3])

Mit der Liberalisierung des Luftverkehrs in den 1990er-Jahren wandelte sich Lufthansa endgültig zum globalen Konzern – mit Beteiligungen, Allianzen und aggressiven Wettbewerbsstrategien. Effizienz wurde zum Leitprinzip, nicht mehr nationale Repräsentation.

Doch genau hier beginnt das strukturelle Dilemma: Lufthansa wollte gleichzeitig Premium-Airline und Kostenführer sein – ein Spagat, der bis heute nicht gelingt.

 

 Die Gegenwart: Dauerkrise im Premium-Anzug

Die aktuelle Lage ist paradox: steigende Umsätze, aber schwache Gewinne. ([DIE WELT][4])
Die Ursachen sind vielfältig – und teilweise hausgemacht:
 

1. Sparpolitik vs. Qualitätsversprechen

Kunden klagen seit Jahren über sinkenden Service: Verspätungen, Gepäckprobleme, schlechtere Verpflegung. ([reisetopia][5])
Gleichzeitig wird sichtbar, dass an vielen Stellen gespart wird – oft auf Kosten des Markenkerns. ([Frankfurtflyer.de][6])

2. Managementfehler und Verzögerungen

Großprojekte wie die neue Business Class verzögern sich über Jahre, Fehler werden inzwischen offen eingeräumt. ([Frankfurtflyer.de][7])
Das Problem ist weniger ein einzelner Fehler als eine Kultur der Überkomplexität.

 

3. Arbeitskonflikte und Strukturprobleme

Streiks, Tarifkonflikte und Vorwürfe des Sozialdumpings innerhalb des Konzerns zeigen: Die interne Stabilität bröckelt. ([DIE WELT][8])

 


 4. Externe Krisen – aber keine Ausreden

Geopolitische Spannungen, steigende Kerosinpreise und Lieferprobleme setzen Lufthansa unter Druck. ([DIE WELT][9])
Doch viele Probleme bestehen unabhängig davon – etwa ineffiziente Strukturen und strategische Unklarheit.


 Identitätskrise über den Wolken

Vielleicht ist das größte Problem der Lufthansa kein operatives, sondern ein ideelles:
Was will dieses Unternehmen eigentlich sein?

* Eine Premium-Airline? Dann reicht der aktuelle Service nicht.
* Ein Kostenführer? Dann ist die Struktur zu schwerfällig.
* Ein nationaler Champion? Dann fehlt die politische Rückendeckung früherer Zeiten.

Diese Unklarheit spiegelt sich in fast allen Bereichen wider – von der Markenstrategie bis zur Flottenplanung.

 

Fazit: Ein Konzern im Übergang – oder im Stillstand?

Lufthansa steht heute exemplarisch für viele europäische Traditionsunternehmen: historisch bedeutend, global präsent, aber strategisch verunsichert.

Die verspätete Aufarbeitung der eigenen Geschichte zeigt immerhin: Bewegung ist möglich. Doch für die Zukunft reicht symbolische Selbstkritik nicht aus.

Die entscheidende Frage bleibt:
Kann Lufthansa sich neu erfinden – oder bleibt sie gefangen zwischen Vergangenheit und Gegenwart?

Im Moment deutet vieles auf  Ersteres hin. Und es ist kein Zufall, dass viele Parallelen zur Konkurrenz am Boden - der Deutschen Bahn - zu Tage treten. Behäbigkeit, Bräsigkeit, mangelnde Zukunftsaussichten: DIe Lufthansa ähnelt der DB, nur dass sie zur Zeit noch ohne Schienen auskommt ...

 

1]: https://www.reuters.com/business/germanys-lufthansa-takes-nazi-past-it-turns-100-2026-02-04/?utm_source=chatgpt.com "Germany's Lufthansa takes on Nazi past as it turns 100"
[2]: https://www.welt.de/article69d323428ba297d4b1230207?utm_source=chatgpt.com "Vor 100 Jahren hob Lufthansa erstmals ab"
[3]: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Lufthansa?utm_source=chatgpt.com "Geschichte der Lufthansa"
[4]: https://www.welt.de/article69ce006ade66bddfe53e2cde?utm_source=chatgpt.com "Vor 100 Jahren hob Lufthansa erstmals ab"
[5]: https://reisetopia.de/kolumne/lufthansa-premium-airline/?utm_source=chatgpt.com "Wird Lufthansa wieder zur Premium-Airline?"
[6]: https://frankfurtflyer.de/zu-viel-gespart-zerstoert-lufthansa-den-jahrzehnte-alten-guten-ruf/?utm_source=chatgpt.com "Zerstört Lufthansa den Jahrzehnte alten guten Ruf?"
[7]: https://frankfurtflyer.de/lufthansa-ceo-raeumt-managmentfehler-bei-der-entwicklung-der-neunen-business-class-ein/?utm_source=chatgpt.com "Lufthansa CEO räumt Managmentfehler bei der ..."
[8]: https://www.welt.de/article69ce5ede0aecbf4b48bd8767?utm_source=chatgpt.com "Streit um Freistellungen während des Piloten-Streiks"
[9]: https://www.welt.de/article69d2550380914f761125355f?utm_source=chatgpt.com "„Versorgung mit Kerosin beginnt schwierig zu werden\""

Samstag, 4. April 2026

Warum ...

 ... liebe Deutsche Bahn, muss ich eigentlich meine Platzkarten zweimal bezahlen, wenn Ihr am Karfreitag meinen gebuchten ICE nach Frankfurt/ Main einfach ausfallen lasst, vermeintlich großzügig die Zugbindung aufhebt, mich aber dazu zwingt, die Platzkarten für mich und die beiden Enkel zum zweiten Mal zu kaufen? Warum nehmt Ihr die Platzkarten für den gecancelten Zug nicht in Zahlung? Braucht Ihr meine Kohle auch noch für die Bonuszahlung an irgendeinen abgeranzten Politbonzen, der sich bei Euch für höhere Aufgaben ausruht? 


Nebenbei bemerkt: Jedesmal, wenn ich den konkreten glücklichen Moment erlebe, dass "mein" Zug in den Bahnhof einläuft, weiß ich,  dass die Misere der Deutschen Bahn eigentlich kein Hardware-Problem ist ...

Donnerstag, 2. April 2026

Cassandra mal wieder

Und dann waren doch noch zwei schlechte Schauspieler, einer dick, eine dünn, 

der Omega - Klasse. Omega ist - wie wir alle wissen - der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets. Mit anderen Worten: Sie waren keine B-und auch keine C-Promis, man musste schon ein weiteres Bewertungssystem, eben das griechische, bemühen, um ihre Sonderklasse zu charakterisieren.

Die beiden hatten einander geheiratet, eine Tochter gemeinsam gezeugt und viele Filmmeter mit abartigem Quatsch befüllt, den sie dem öffentlich-rechtlichen Schundfunk angedreht hatten. 

So weit, so schlecht. Dass sie sich dann beim Vögeln auch noch selber filmen mussten, war ja ganz lustig. Als der dicke Sich-zur-Schausteller, bei dem man immer an einen schwulen Koalabären denken musste,  die Filmchen aber ins Internet stellte, war irgendwann Schluß mit lustig und die Republik war wochenlang beschäftigt. Unter anderem damit, neue Zensurgesetze für das widerborstige Internet einzuführen. Die beiden rutschten auf der nach unten offenen Promiklasse auf Dschungelcampniveau ab. 

Ich schwöre, so war's. So ist die Wahrheit, ohne alle Staatsanwälte und Polizisten. Und wenn es nicht so war, will ich nicht mehr Cassandra heißen ...

Montag, 30. März 2026

Ketten am Karussell

WEIL ICH GESAGT HABE:

Hier stinkt 's

wurden über meinem Kopf

einige Nachttöpfe entleert:

Als Gegenbeweis.


Günter Kunert 



 

 

Marx und Apologeten hatten Unrecht: Zwar wiederholt sich Geschichte, aber nicht als Farce. Geschichte an sich wiederholt sich auch nicht per se, sondern nur in ihren Schlechtigkeiten, miserablen Taten miserabler, schlechter Menschen. Insofern ist jede Geschichte eher wie ein Kettenkarussell, die Ketten drehen sich in alle Ewigkeit im Kreis...

Sonntag, 29. März 2026

Übrigens ...

 .... ist Ostalgie gar nicht so verkehrt. Zumindest eine Sache war in der DDR deutlich besser und ich hätte sie gern zurück: Das Westfernsehen.







Freitag, 27. März 2026

Klimawandel? Oder so ...

Was macht eigentlich der Klimawandel? Nichts Neues:  Russen, Ukrainer, Amis, Israelis und Perser versauen den Planeten, als ob es kein Morgen gäbe. VW soll jetzt wieder Kübelwagen bauen ( Mensch, dafür hat  der Föhrer doch damals Wolfsburg gegründet!) . Pistolius stellt die Gesellschaft auf Kriegswirtschaft um.

Gräte Thunfisch räumt mit den Juden auf und Langstreckenluise mit allen Männern. Früher hätte man sagen können, dass die Hühner einfach nur untervögelt sind.  


Apropos Vögel: Zwei C-Promis ( oder war es Omega?) filmen sich beim Bumsen und stellen es ins Internet. Die Republik bebt.  

Robert erzählt wie immer die graichen Märchen oder schreibt Horrorszenarien von seiner Frau ab, Ricarda ist immer noch breiter als lang, Klodi weint, Plappalena hat einen Hammer und leitet als einzige die Welt gekonnt von New York aus. 

Über allem wächst die Nase von Pinocchio. Und das einzige Verlässliche in diesen schweren Zeiten ist die Flucht der Wähler vor der SPD.

Keiner hat mehr Zeit für Klima oder gar Umwelt. BTW: Gestern Abend fällt das Thermometer binnen einer Stunde von 3,6 auf 0,6 °C. Immer diese dröhnende Hitze ! Nicht auszuhalten!


P.S. : Wir pflanzen nächste Woche 20 🌳. Das ist die einzig vernünftige Antwort auf den ganzen Wahnwitz.

Impressum und V.i.S.d.P.

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Waldstr. 70
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...