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Sonntag, 8. März 2026

Zum Internationalen Frauentag

Heute ist der 8. März. Mal ehrlich: Das hätten wir bei all dem Getöse um Donnies und Bibis Supertaten  abseits des Völkerrechts fast vergessen. Die Medien machen zwar Getöse um das Kopftuch der Iranerinnen und die Untaten der Mullahs gegenüber friedlichen Demonstranten, fordern aber gleichzeitig, dass Burka und Co.  als Zeichen der Selbstbestimmung muslimischer Frauen in Deutschland angesehen werden sollen. Muss so eine Art Schizophrenie sein.

Zwar gibt es in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Saarland noch offiziell ein Kopftuchverbot für den öffentlichen Dienst, aber unsere freundlichen Mitbürger aus Westasien, Afghanistan und dem übrigen Morgenland klagen sich gerade zu noch mehr islamischer Gleichberechtigung hoch. Wer das beim Namen nennt, ist natürlich rassistisch, nazistisch, antiislamisch und pfuibaba. Dabei wäre es so einfach: Wer sich als Frau unbedingt in einen Sack egal welcher Farbe stecken lassen will und damit unwillkürlich (gewollt oder nicht) die freie, offene Gesellschaft des Westens konterkariert und letztlich bekämpft, kann doch einfach in das Heimatland seiner Vorfahren zurück gehen, oder ?  

Aber lassen wir mal die Frauenfeindlichkeit einer gewissen Religionsgemeinschaft beiseite, kümmern wir uns um das Inland. In diesem Artikel hier sind einige grundsätzliche Irrtümer der heutigen Frauenbewegung tief verinnerlicht. Frau frönt auch hier der  idiotischen Meinung von Neidi Reichenschreck, die da meinte: "Das Problem sind Männer!". Nein Heidi, mitnichten. Blutroter Lippenstift und Tätowierungen reichen nicht für eine vernünftige Weltanschauung, du solltest auch als Pseudo-Linke ein wenig Clara Zetkin, Rosa Luxemburg oder gar Friedrich Engels gelesen haben, Dann würdest du wissen, dass das Problem die Gesellschaft ist. Und vielleicht könntest du auch mal verinnerlichen, was schon die Römer mit "devide et impera" meinten. 

Ein kleines Beispiel, aus dessen Verallgemeinerung wieder einmal bedeutende Rückschlüsse auf das Ganze ermöglicht werden: Vor einiger Zeit wurde bei der "Apothekenumschau" -  einem an sich völlig unbedeutenem Blatt mit gutem Kreuzworträtsel - eine neue Chefredakteurin ernannt. Die Dame wandte sich sofort an ihre Leser und drohte damit, erstens die Dschänderei einzuführen und zweitens dafür sorgen zu wollen, dass Frauen im Gesundheitswesen mehr sichtbar werden. 

Nun, es gibt dort noch die Möglichkeit, dass man der Redaktion einen Leserbrief schreibt. Was ich umgehend tat. Inhalt: Letzteres fände ich sehr lobenswert. Dann stellte ich die Frage, ob die Dame schon mal in einer Arztpraxis, in einem Krankenhaus oder einem Pflegeheim gewesen wäre und wer dort ihrer Meinung nach sichtbar ist? Und ob es nicht wichtiger wäre, die Menschen nicht mit :innen, :außen, ***,  enden-Endungen und ähnlichem Blödsinn zu nerven, zu verwirren und vor allem abzulenken, sondern ihnen vor allem einen ordentlichen Lohn und gleichen Lohn für gleiche Arbeit zu zahlen? Nebenbei: In einem Team, in dem auschließlich Frauen arbeiten, stets und ständig von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu plappern, zeugt von geistiger Unfähigkeit. Wenn nicht gar von Hirnriss.

 Nun gut, es ist natürlich viel einfacher und vor allem billiger, von einigen Kasperinnen und :außen die deutsche MUTTERsprache verhunzen zu lassen anstatt tarifliche Gerechtigkeit durchzusetzen oder gar ordentliche Löhne zu zahlen - an Frauen UND Männer. Zum Ausgleich für die Doppelbelastung der Mütter in diesem Land könnte man auch als erste Maßnahme den monatlichen Haushaltstag aus der DDR wieder einführen, der pünktlich zum 3. Oktober 1990, am Tag der Wiedervereinigung, gestrichen wurde. Das wäre doch mal was Konkretes abseits der Sichtbarkeit von Doppelpunkten, Sternchen und anderen Affereien.  Ich meine ja nur. Fragen wir doch mal unseren Pinocchio, wíe der - abgesehen von seinen Wählerbeschimpfungen, adressiert an die faulen Deutschen - darüber denkt ....

 

P.S.: Mein täglicher Gruß zum Frauentag gilt der überragendsten, schönsten, liebsten, fürsorglichsten Ehefrau, die es je gab. Und meinen wunderbaren Schwiegertöchtern, ohne die Familie nicht möglich wäre und die in jeder Sekunde dafür sorgen, dass "der Laden" läuft.Trotz Feminismus, Dschänderei und offiziell propagiertem Männerhass a la "teile und herrsche".

Freitag, 6. März 2026

Schon wieder Fake News?

 

 

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat mit den Stimmen der Blockpartei CDUSPDGRÜNELINKEFDP  die Landesverfassung geändert. Ab sofort besteht diese Grundordnung für unsere Demokratie im Bundesland nur noch aus zwei Artikeln: 

  •  Artikel 1: Unabhängig vom Wahlergebnis sind Landesregierungen in Sachsen-Anhalt grundsätzlich aus den Parteien CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP zu bilden. 
  • Artikel 2: Sollte die AfD durch regelgerechte Landtagswahlen  die absolute Mehrheit der Wählerstimmen erringen tritt automatisch Artikel 1 in Kraft.
Noch Fragen, lieber Wähler ?  

Donnerstag, 5. März 2026

Erziehungsauftrag

Das Zentrum der Finsternis (ZDF) wird immer unerträglicher. Nicht genug, dass sich Elmo Teekessel (Washington)  verpflichtet fühlt, dem ZDF- Rentner an jedem Tag, den sein Intendant Himmler werden lässt,verbal ins Hirn zu prügeln, dass Onkel Donald in Amerika ein Idiot und Verbrecher ist. Dazu  nutzt man sogar ungeliebte US-amerikanische Erfindungen wie Twitter X und KI.


Man lässt keine Gelegenheit aus, um den Zuschauer zu erziehen, sei es mit unerträglicher Dschänderei, veganer Ernährung, Klimanerverei, Autofahr-  und Furzverboten. Wolfgang Kubicky (FDP) brachte es neulich bei der "Ostdeutschen Allgemeinen" auf den Punkt: Jeden Morgen, wenn er das öffentlich-rechtliche Frühstücksfernsehen anmacht, hat er schon nach 5 Minuten "Blutdruck" und fühlt sich erzogen. 

Nun muss ich meinem geneigten Leser gestehen, dass mir das alles total am Popo vorbei gehen könnte. Ich sehe nur in Ausnahmefällen ÖRR, einer davon war Eiskunstlaufen bei Olympia und ziemlich oft lande ich bei der "Küchenschlacht".  In dieser Kochsendung kann man Allerlei lernen, zum Bleistift

  1. Köche, auch gelernte und sogenannte "Sterneköche", müssen nicht unbedingt klug sein oder gar fehlerfrei sprechen können;
  2. der öffentliche Dienst ist bei den um die Wette kochenden Kandidaten überrepräsentiert, was nicht gerade für hohe berufliche Auslastung dieser Klientel in den Amtsstuben der Republik spricht;
  3. würden Jury und Showmaster nicht so ausgiebig der Dschänderei frönen ("Kandidatinnen und Kandidaten", "Kochende", "Zuschauerinnen und Zuschauer", "Bratkartoffelinnen und Bratkartoffeln") wäre die Sendung 35 Minuten kürzer;
  4. dem Zentrum der Finsternis (ZDF) ist nichts zu teuer, um den Zuschauer zum Vegetarier-/ Veganertum zu bekehren. So fliegt man im März von irgendwoher Auberginen ein, Spargel gibt es schon im Januar  und wenn die einzelnen Kandidaten nicht wenigstens 15 exotischste Gewürze in ihren Graspamp einrühren, fliegen sie sowieso aus der Sendung;
  5. am Tag nach dem vegetarischen Mittwoch darf dann jeder der Kandidaten ein wenigstens 500 g schweres Filetsteak verarbeiten; 
  6. Apropos Rausfliegen: Ossis kommen höchstens bis zum jeweiligen Mittwoch in diesem Nachhilfezirkel der Kochkunst , sie fliegen komischerweise meist sehr schnell raus, außer sie haben ihren Herkunftsort  geschickt verschleiert;
  7. tätowierte Hobbyköchinnen und Hobbyköche machen sich nicht nur bei Reportagen aus dem Knast oder dem Puff wunderbar in der Farbfernseh-Glotze.
Und nun kommt das ABER, warum mir der ganze Quatsch nicht am Popo vorbeigeht: Ich, nein  WIR alle, müssen das bei Strafe des Besuchs eines Gerichtvollziehenden bezahlen ... 

Sonntag, 1. März 2026

Auftragsvergabe und Millionenschaden aufklären: CDU und BVB / FREIE WÄHLER beantragen Veröffentlichung aller Unterlagen rund um Eberswalder Flüchtlingsheim

CDU und BVB / FREIE WÄHLER beantragen zur kommenden Sitzung des Barnimer Kreistages die vollumfängliche Veröffentlichung aller Prüfungsunterlagen zur Auftragsvergabe rund um die Errichtung des Flüchtlingsheims „Haus am Stadtsee“ in Eberswalde. Des Weiteren wird der Landrat aufgefordert, seiner gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen und die E-Mail-Kommunikation mit der Firma Timpla vorzulegen sowie die Einsichtnahme nicht weiter zu verweigern.

Die zahlreichen Berichte des unabhängigen Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamtes haben bewiesen, dass die Auftragsvergabe nicht ordnungsgemäß verlaufen ist. Unzulässigerweise erfolgte eine frühzeitige Festlegung auf einen konkreten Bieter, ohne – wie vorgeschrieben – mehrere Angebote einzuholen. Nicht nur erfolgte dadurch eine Privilegierung eines bestimmten Unternehmens, es wurde auch ein um rund eine Million Euro günstigeres Angebot eines Konkurrenten in den Wind geschlagen. Diese Mehrkosten tragen die Bürgerinnen und Bürger. Dabei betonte die Kreisverwaltung über Monate, dem Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamt alle Unterlagen übergeben zu haben. Doch immer und immer wieder stellte sich heraus, dass dies nicht stimmte. Ständig mussten durch die Prüfer Unterlagen nachgefordert werden, die in Salamitaktik scheibchenweise geliefert wurden. Bis heute verweigert der Landrat die Herausgabe der relevanten E-Mail-Kommunikation mit der Firma Timpla. 

Hierzu erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Daniel Sauer: „Der wirtschaftliche Schaden zum Nachteil der Steuerzahler muss aufgeklärt werden. Deswegen beantragen wir jetzt die Veröffentlichung aller Prüfunterlagen. Die Menschen im Landkreis haben einen Anspruch darauf, zu erfahren, wie die Kreisverwaltung mit ihrem Geld umgeht.“

Insbesondere die Prüfberichte des Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamtes legen detailliert dar, in welchen Schritten rechtswidrig gehandelt wurde. Der für den Kreishaushalt entstandene Schaden wird noch höher, wenn man die rechtswidrige Baugenehmigung für ein weiteres Flüchtlingsheim in Biesenthal und die damit einhergehenden Umbau-, Miet- und Bewachungskosten von rund einer halben Million hinzunimmt. Auch hierzu mauert der Landrat.

„Es muss aufhören, dass die unabhängigen Prüfer weiter diskreditiert werden, nur weil manchen das Prüfergebnis nicht gefällt. Das Zurückhalten von Informationen muss ein Ende finden“, betont Freie-Wähler-Fraktionsvorsitzender Péter Vida.

Die Allgemeinheit hat ein großes Interesse an der Aufklärung von vergaberechtlichen Fehlentscheidungen und daraus resultierenden Mehrausgaben. Diese belasten den Kreishaushalt und die Steuerzahler und schaden dem Ansehen und Vertrauen in das rechtmäßige, wirtschaftliche und sparsame Handeln staatlicher Stellen. Dem kann nur mit einem hohen Maß an Transparenz und Offenheit zu den Prüfungsabläufen, Feststellungen und Stellungnahmen begegnet werden.

Lesen Sie den Antrag hier: 

https://faw-2.barnim.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZRV9c9wXnyK_8u1mpIZJi1rg1F4w1sFOvYNGefXRGw3W/Beschlussvorlage_CDU-BVB-FW-3-26.pdf

 Daniel Sauer, Fraktionsvorsitzender CDU

Péter Vida, Fraktionsvorsitzender BVB / FREIE WÄHLER

 

Freitag, 27. Februar 2026

Der Airbus - Aussendienstler des Jahres oder Pinocchio at his best

Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Kauf  von  120 Airbus durch China angekündigt. 

"Es wird insgesamt bis zu 120 zusätzliche Flugzeuge geben, die bei Airbus bestellt werden", sagte Merz an diesem Mittwoch in Peking nach seinem Treffen mit Chinas Staatschef Xi Jinping.

Eine Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit Künstlicher Intelligenz zu testen:

Und daher: "Konkrete Jahres-Export- bzw. Lieferzahlen von Airbus nach China für 2020 – 2024 liegen in öffentlich zugänglichen Airbus-Jahresberichten oder Pressemitteilungen nicht vollständig isoliert für China pro Jahr vor, da Airbus seine Lieferzahlen normalerweise nach Gesamtlieferungen weltweit berichtet und nur gelegentlich China-Meilensteine oder Marktanteile hervorhebt. Aus verlässlichen Quellen lassen sich jedoch einige Richtwerte und Meilensteine zusammenstellen:

📊 Airbus-Lieferungen/Exports nach China (2020 – 2024)

Jahr Geschätzte Airbus-Lieferungen/Exports in/nach China Quelle/Kommentar
2020 ca. 500–550 Airbus-Flugzeuge (insgesamt A320-Familie) Bis Oktober 2020 wurde das 500. China-montierte A320-Familienflugzeug ausgeliefert – viele davon an chinesische Airlines. Dieser Meilenstein lässt vermuten, dass sich die kumulierten Lieferungen nach China um Jahresende im Bereich ~500 stünden.
2021 Zunahme auf etwa 550–600 Einheiten Airbus-Marktanteil in China stieg und Lieferungen gingen weiter. China repräsentierte rund 20 % der globalen Airbus-Lieferungen.
2022 ca. 600–650 Einheiten (fortlaufend) Fortgesetzte Lieferungen aus dem Airbus-Global-Programm inklusive A320-Familie. China blieb ein Hauptabnehmer.
2023 ca. 650–700 Einheiten Airbus meldete insgesamt 735 weltweite Auslieferungen; China nahm erneut einen hohen Anteil ein (~20 %).
2024 Parallel zu global 766 Auslieferungen – ~20 % nach China ≈ 150 – 180 Einheiten Airbus lieferte weltweit 766 Verkehrsflugzeuge; China gilt weiterhin als größter Einzelmarkt (~20 % Anteil).

📌 Kontext und Hinweise

  • Airbus liefert regelmäßig A320-Familienflugzeuge aus der Endmontage in Tianjin (China) direkt an chinesische Airlines und auch an internationale Kunden.
  • Meilensteine wie der 500. und 700./800. China-montierte A320-Familienjet geben Hinweise auf kumulierte Lieferungen in bzw. nach China zu bestimmten Zeitpunkten, nicht aber exakte Jahreszahlen einzelner Jahre.
  • Airbus berichtet nicht jährlich separat nach Exporten nach China, sondern nach Gesamtlieferungen global. Die genannten Zahlen beruhen daher auf Exportanteilen, Marktberichten und bekannten Meilensteinen.

📈 Gesamttrend (2020 – 2024)

👉 Steigender Trend bei Airbus-Lieferungen nach China:

  • 2020–2023 stieg die Präsenz kontinuierlich, unterstützt durch die Tianjin-Endmontagelinie und große Airlines-Bestellungen.
  • 2024 blieb China weiterhin ein bedeutender Markt mit einem geschätzten Anteil von rund 20 % an den globalen Airbus-Auslieferungen."



Fassen wir zusammen: Die Chinesen hätten die Dinger auch ohne Merzels Besuch gekauft. Das, was uns öffentlich-rechtlicher Schundfunk, die Westpresse, das Zentralkomitee der KPCDU und das Bundeskanzleramt als riesigen Erfolg verkaufen wollen, sind wie fast immer nur Fake news. Und Pinocchios Nase wird immer länger. Macron wird es trotzdem freuen. Die Airbuszentrale und damit der Löwenanteil der Fertigung liegt nämlich in Toulouse.

Im chinesischen Kalender  hat gerade das Jahr des Pferdes begonnen. 🐎   Und da ist der erste, der zum Staatsbesuch nach Peking kommt, ausgerechnet ein Esel ...

Mittwoch, 25. Februar 2026

Heute ist George Harrisons Geburtstag – Eine stille Legende, die die Welt veränderte

Heute jährt sich der Geburtstag von George Harrison – dem „stillen Beatle“, der weit mehr war als nur der Leadgitarrist der größten Band aller Zeiten. Während John Lennon und Paul McCartney oft im Rampenlicht standen, war es Harrison, der der Popmusik eine spirituelle Tiefe und musikalische Weite schenkte, die bis heute nachhallt.

Der stille Visionär der Beatles

Als jüngstes Mitglied der Beatles brachte George Harrison eine besondere Sensibilität in die Band. Seine Gitarrenarbeit prägte unzählige Songs – mal zurückhaltend, mal präzise auf den Punkt, aber immer geschmackvoll. Doch mit den Jahren wurde klar: In ihm steckte weit mehr als „nur“ ein Gitarrist.
Songs wie “While My Guitar Gently Weeps”, “Here Comes the Sun” oder “Something” zeigten seine außergewöhnliche Fähigkeit, Melodie, Gefühl und Tiefe miteinander zu verbinden. Gerade „Here Comes the Sun“ ist bis heute ein Hoffnungsträger – ein Lied, das Leichtigkeit versprüht, selbst nach Jahrzehnten.

Die spirituelle Seite der Popmusik

Harrison öffnete dem Westen musikalisch und spirituell neue Türen. Seine intensive Beschäftigung mit indischer Musik und Philosophie – insbesondere durch seine Zusammenarbeit mit Ravi Shankar – brachte die Sitar in den Mainstream und machte fernöstliche Spiritualität für viele junge Menschen zugänglich.
Er suchte nicht nach Ruhm um des Ruhms willen. Er suchte nach Sinn. Diese Suche spürt man in seinen Texten, die oft von innerem Wachstum, Vergänglichkeit und Bewusstsein handeln.

„All Things Must Pass“ – Ein Meilenstein

Nach der Trennung der Beatles bewies Harrison eindrucksvoll, welches kreative Potenzial in ihm steckte. Sein Soloalbum “All Things Must Pass” gilt bis heute als eines der stärksten Soloalben eines Ex-Beatles. Mit „My Sweet Lord“ landete er einen Welthit, der spirituelle Sehnsucht und eingängige Melodie auf einzigartige Weise verband.
Das Album war nicht nur ein musikalischer Triumph, sondern auch eine leise Antwort auf Jahre im Schatten zweier dominanter Songwriter.


Ein Musiker mit Herz

Neben seiner Musik engagierte sich Harrison auch sozial. Das „Concert for Bangladesh“ im Jahr 1971 war eines der ersten großen Benefizkonzerte der Geschichte und setzte Maßstäbe für spätere Charity-Events. Es zeigte: Musik kann nicht nur unterhalten, sondern auch Verantwortung übernehmen.

Warum George Harrison heute noch wichtig ist

 In einer lauten Welt war George Harrison ein leiser Revolutionär. Er zeigte, dass Zurückhaltung Stärke sein kann. Dass Spiritualität und Popmusik kein Widerspruch sind. Und dass wahre Größe nicht immer die lauteste Stimme braucht.


Vielleicht ist genau das sein Vermächtnis: Musik als Weg zu mehr Bewusstsein, Mitgefühl und Licht. Heute ist sein Geburtstag – ein schöner Anlass, seine Songs wieder aufzulegen, die Sonne ein wenig bewusster wahrzunehmen und sich daran zu erinnern:
All things must pass – doch gute Musik bleibt für immer...

Dienstag, 24. Februar 2026

Thema des Tages – 24. Februar 2026: Vier Jahre Krieg in Europa und was das für uns bedeutet

Heute jährt sich der Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine zum vierten Mal – ein Ereignis, das nicht nur Osteuropa, sondern die gesamte Weltpolitik bis heute prägt. Dieses Datum wirkt wie ein Mahnmal: Es erinnert uns daran, wie fragil Frieden sein kann – und wie tief die Folgen eines Konflikts über Jahre hinweg nachhallen.


🇺🇦 1. Krieg in der Ukraine: Vier Jahre, kein Ende in Sicht

Am 24. Februar 2022 begann Russlands großangelegte Invasion in die Ukraine, der bisher bedeutendste Krieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Vier Jahre später ist dieser Konflikt weiterhin aktiver Teil der globalen Nachrichtenlage und beeinflusst:

  • die europäische Sicherheitspolitik,
  • wirtschaftliche Entscheidungen,
  • Energiepreise,
  • internationale Allianzen.

Zum Jahrestag hat der ukrainische Präsident erneut die Forderung bekräftigt, die Ukraine 2027 in die EU aufzunehmen – ein ambitioniertes Ziel, das sowohl politische als auch reformpolitische Herausforderungen birgt. Gleichzeitig betonen europäische Partner ihre Unterstützung, ohne jedoch verbindliche Zusagen zu einem konkreten Beitrittsdatum zu machen.


🌍 2. Globale Auswirkungen: Märkte und Politik

Der Krieg wirkt sich auf viele Bereiche aus:

  • Finanzmärkte sind weiterhin volatil, da geopolitische Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten aufeinandertreffen. Besonders Tech-Sektoren und Handelsbeziehungen stehen unter Druck.
  • Handelskonflikte, etwa aufgrund unerwarteter Zollerhöhungen in den USA, verstärken die globale Unsicherheit.
  • Politische Entscheidungen großer Mächte, wie etwa fortgesetzte Unterstützung der Ukraine oder neue Sanktionen, bestimmen das internationale Klima.

Diese Entwicklungen zeigen, wie eng Geopolitik und Wirtschaft miteinander verwoben sind.


🌌 3. Ein Blick über Politik hinaus – Astronomie & Zeitgeist

Während weltpolitische Nachrichten dominieren, lenkt ein anderer Trend heute viele Blicke nach oben: Ende Februar sind sechsfache Planeten-Paraden am Himmel sichtbar – ein seltenes astronomisches Ereignis, das Weltraumbegeisterte und Laien gleichermaßen fasziniert.

Solche Ereignisse erinnern uns daran, dass wir trotz aller Herausforderungen Teil eines größeren kosmischen Umfelds sind – und dass es neben der aktuellen Politik auch Raum für Staunen und Inspiration gibt.


🧠 Fazit: Ein Tag zum Nachdenken

Der Thema des Tages am 24. Februar 2026 ist mehrdimensional – und weit mehr als nur eine Schlagzeile:

  • Er steht für die dauerhaften Konsequenzen eines Krieges,
  • die globale Verflechtung von Politik, Wirtschaft und Sicherheit,
  • und die kleinen Wunder unseres Universums, die uns auch in schwierigen Zeiten Hoffnung geben können.

Obwohl dieser Krieg seit vier Jahren andauert, zeigt gerade sein Jahrestag: Frieden bleibt ein aktives Projekt, das Engagement, Verständigung und mutige Entscheidungen erfordert.


Was denkst du: Wird sich der Krieg in der Ukraine im kommenden Jahr entscheidend verändern – oder stecken wir in einer langen Phase des Stillstands?
Schreib mir deine Gedanken! 😊)

Impressum und V.i.S.d.P.

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Waldstr. 70
16321 Bernau
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...