Über Fritze Merz muss man nach diesem TV-Auftritt um 18:15 Uhr anläßlich der verlorenen Landtagswahlen in MeckPomm und Berlin kein Wort mehr verlieren. Die Stimmen werden lauter, die eine Untersuchung dieses Menschen auf seine geistige Verfassung verlangen. Weder kam die Armee Wenck rechtzeitig, noch retteten Gorbatschows Panzer den Honecker oder Märchen - Ali den Saddam Hussein. Wer wie Flunker-Fritz zu spät kommt, den bestraft das Leben. Die Agonie mag sich noch eine ganze Zeitlang hinziehen, der Untergang ist nicht mehr aufzuhalten. Haken wir den ulkigen Vogel einfach ab.
Mir persönlich macht etwas ganz anderes Kopfschmerzen: Das ist diese Idiotenpartei "Die Linke", die in Berlin leider Gottes die Wahl gewonnen zu haben scheint. Wir wohnen hier nur 5 km von der Berliner Stadtgrenze entfernt und werden seit rund 30 Jahren von Berlinern regelrecht geflutet. Immer neue Neugraugebiete entstehen um uns herum, Grundstücke haben maximal noch 400 Quadratmeter abzüglich Grundfläche des Wohnhauses (die restlichen 300 Quadratmeter werden dann betoniert oder mit Kieselsteinen bestreut) , die Infrastruktur wächst nicht mit, es knirscht im Nahverkehr, in den Schulen, bei den Ärzten, Kliniken usw. Von Zersiedlung oder gar Klimaschutz wollen wir erst gar nicht reden.
Der geniale Barnimer Landrat verfügt inzwischen über rund 1000 Mitarbeiter - als ich vor 16 Jahren im Landratswahlkampf für die Freien Wähler antrat, waren es noch 700. Ist mit 300 Spezialspezialisten zusätzlich irgendetwas in der Kreisverwaltung besser geworden? Wo soll das noch hinführen? Sie verwalten uns zu Tode, sie produzieren keinerlei Mehrwert, das Geld reicht jetzt schon nicht mehr und weiterhin wird sich jeder Berliner mit Verstand und etwas Geld um eine Wohnung im Randgebiet, in Brandenburg bemühen.
Apropos Wohnungen: Ich kenne noch die Wohnungsmisere in der DDR. Wohnungsämter, bei denen man jede Woche Dienstag vorsprechen musste, um dann irgendwann bei der Wohnungsvergabe berücksichtigt zu werden. Bei uns dauerte es 6 Jahre bis zu einer eigenen Wohnung. Da hatten wir schon zwei Kinder, wohnten bis dahin bei meinen Eltern mit 4 Erwachsenen und zwei Kleinkindern auf 60 Quadratmetern. Es dauerte tatsächlich so lange, bis wir alle Hemmungen fallen ließen und einfach in eine leerstehende Wohnung, die sich als halbe Ruine entpuppte, einzogen. Die staatliche Wohnungsverwaltung, der wir dann ausgeliefert waren, war ein Verwaltungsmonster, mit der man um jeden Nagel und jeden Handwerker meist sinnlose Kämpfe ausfechten musste. Natürlich ging das wieder nur mit Anstehen. Das kommt dabei heraus, wenn der Staat enteignet und verwaltet. Und das, liebe Berliner, habt Ihr jetzt nach nur 35 Jahren wieder gewählt? Aber was sage ich da? Es sind doch nicht die Berliner, es ist doch dieses ganze zugewanderte Kroppzeug aus Buxtehude, Blödmannshausen, Augsburg und aus der Hundetürkei, bei denen ihre Leute zu Hause froh sind, wenn sie die bei uns abladen können. Die von mir gewählten Ortsnamen sind dabei austauschbar.Arm, aber sexy ist Berlin schon. Unser Reichshauptstadtslum wurde inzwischen von Kalkutta wahrscheinlich im qualitativen Sinne überrundet. Es geht mit Riesenschritten eher in Richtung Jallalabad an der Spree, liebe Berliner. Zur Armut kommen dann jetzt noch linker und grüner Irrwitz in Wirtschaft und Sozialem, blödsinniger Hass gegen Selbstständige, Unternehmer und Autofahrer, militanter Islamismus, Antisemitismus und Hetze gegen Andersdenkende.
Na dann: Schönen guten Abend ...









