Der Donny mal wieder: "Am Freitag hatte US-Präsident Trump einen Dieseldeal mit Russland angekündigt. Die Ukraine reagierte empört, nun fordert Trump eine Ablösung des ukrainischen Staatschefs Selenskyj. Er habe die Schuld an den hohen Energiepreisen.
Nach seinem angekündigten Diesel-Abkommen mit Russland hat US-Präsident Donald Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj massiv angegriffen - und dessen Ablösung gefordert.
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Es sei "an der Zeit, dass die Ukraine einen neuen Präsidenten bekommt", der bereit sei, den Krieg mit Russland zu beenden, sagte Trump vor Journalisten im Weißen Haus. Die Ukrainer sollen einen neuen Anführer suchen, der eine Vereinbarung zur Beendigung des Krieges schließen könne.
Denn trotz vieler Möglichkeiten habe Selenskyj das "aus irgendeinem Grund nie getan." " (Zitat - genderbereinigt - tagesschau 24, Trump fordert Selenskyjs Ablösung, Stand: 10.10.2026 • 20:26 Uhr).
Tja, it's the economy, stupid. Weiß in Berlin bloß keiner, auch nicht der Bunte Kanzler der Ukraine, der Herr Merz. Aber wo hätte Schwarzsteins Frühstücksdirektor Merzel das jemals lernen sollen? Was sind schon hundert Milliarden Direkthilfe für das Shithole Jukrän bzw. für deren Oligarchen? Dass er mit Putin noch nicht einmal gesprochen hat, ist bekannt. Inzwischen spricht aber auch der Donny nicht mehr mit ihm ...
Kopfschütteln, Wut, Empörung soll lt. tagesschau24 angeblich "in Berlin" der Besuch von Altkanzler Schröder bei Putins Geburtstag in Moskau hervorgerufen haben. Das ist richtig. Vor allem bei denen, die mit den architektonischen Fehlleistungen in Ost- wie in Westberlin nicht einverstanden sind. Da muss dringend wieder einmal für Nachschub an Baulücken gesorgt werden. Übrigens: Für 100 Milliarden hätten wir auch gleich die ganze "Drecksarbeit" (die Vokabel stammt von Merzel) selbst erledigen können.
Zitat:" Das Wort von der Schande, es macht in Berlin die Runde. Die Empörung über Ex-Kanzler Gerhard Schröder ist groß - angefangen ganz oben im Kanzleramt. Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer formuliert, was Bundeskanzler Friedrich Merz über einen seiner Vorgänger denkt: 'Der Bundeskanzler ist über das Treffen von Herrn Schröder mit dem russischen Präsidenten Putin zutiefst empört... Kopfschütteln, daß ein Ex-Kanzler da mit Putin dessen Geburtstag in Moskau feiert. "Der Bundeskanzler empfindet es vor diesem Hintergrund als geradezu unmoralisch, dass Herr Schröder an einem solchen Tag mit Herrn Putin feiert.' "
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Ich meine, irritieren kann dieses Verhalten von Schröder doch nur komplette Idioten. Interessant ist in diesem Zusammenhang, wie der alte und weise Klaus von Dohnanyi Gestalten der Weltgeschichte wie Thomas Woodrow Wilson, Roosevelt oder Biden einschätzt. Dieses Interview mit dem 98-jährigen lässt jedenfalls kein Auge trocken und sagt alles über unser gestörtes Verhältnis zu Russland aus.
Nebenbei: Hätte Putin sich nicht die Krim zurückgeholt, wären die Amis natürlich längst im russischen Kriegshafen Sewastopol gewesen und in Berlin würden nicht nur die Fensterscheiben klirren. Aber in London oder Washington knallen bis zum heutigen Tag die Champagnerkorken. Auch bei Blackrock, Rheinmetall und anderen Kriegstreibern. Insofern wünsche auch ich dir, Wladimir Wladimirowitsch Putin, alles Gute zum 74. Geburtstag, du alter Sack. Ich hoffe jeden Tag inständig, daß du noch einen Koffer in Berlin oder eine Freundin in Dresden hast ... Schönen Sonntag allen meinen Lesern.