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Mittwoch, 25. Februar 2026

Heute ist George Harrisons Geburtstag – Eine stille Legende, die die Welt veränderte

Heute jährt sich der Geburtstag von George Harrison – dem „stillen Beatle“, der weit mehr war als nur der Leadgitarrist der größten Band aller Zeiten. Während John Lennon und Paul McCartney oft im Rampenlicht standen, war es Harrison, der der Popmusik eine spirituelle Tiefe und musikalische Weite schenkte, die bis heute nachhallt.

Der stille Visionär der Beatles

Als jüngstes Mitglied der Beatles brachte George Harrison eine besondere Sensibilität in die Band. Seine Gitarrenarbeit prägte unzählige Songs – mal zurückhaltend, mal präzise auf den Punkt, aber immer geschmackvoll. Doch mit den Jahren wurde klar: In ihm steckte weit mehr als „nur“ ein Gitarrist.
Songs wie “While My Guitar Gently Weeps”, “Here Comes the Sun” oder “Something” zeigten seine außergewöhnliche Fähigkeit, Melodie, Gefühl und Tiefe miteinander zu verbinden. Gerade „Here Comes the Sun“ ist bis heute ein Hoffnungsträger – ein Lied, das Leichtigkeit versprüht, selbst nach Jahrzehnten.

Die spirituelle Seite der Popmusik

Harrison öffnete dem Westen musikalisch und spirituell neue Türen. Seine intensive Beschäftigung mit indischer Musik und Philosophie – insbesondere durch seine Zusammenarbeit mit Ravi Shankar – brachte die Sitar in den Mainstream und machte fernöstliche Spiritualität für viele junge Menschen zugänglich.
Er suchte nicht nach Ruhm um des Ruhms willen. Er suchte nach Sinn. Diese Suche spürt man in seinen Texten, die oft von innerem Wachstum, Vergänglichkeit und Bewusstsein handeln.

„All Things Must Pass“ – Ein Meilenstein

Nach der Trennung der Beatles bewies Harrison eindrucksvoll, welches kreative Potenzial in ihm steckte. Sein Soloalbum “All Things Must Pass” gilt bis heute als eines der stärksten Soloalben eines Ex-Beatles. Mit „My Sweet Lord“ landete er einen Welthit, der spirituelle Sehnsucht und eingängige Melodie auf einzigartige Weise verband.
Das Album war nicht nur ein musikalischer Triumph, sondern auch eine leise Antwort auf Jahre im Schatten zweier dominanter Songwriter.


Ein Musiker mit Herz

Neben seiner Musik engagierte sich Harrison auch sozial. Das „Concert for Bangladesh“ im Jahr 1971 war eines der ersten großen Benefizkonzerte der Geschichte und setzte Maßstäbe für spätere Charity-Events. Es zeigte: Musik kann nicht nur unterhalten, sondern auch Verantwortung übernehmen.

Warum George Harrison heute noch wichtig ist

 In einer lauten Welt war George Harrison ein leiser Revolutionär. Er zeigte, dass Zurückhaltung Stärke sein kann. Dass Spiritualität und Popmusik kein Widerspruch sind. Und dass wahre Größe nicht immer die lauteste Stimme braucht.


Vielleicht ist genau das sein Vermächtnis: Musik als Weg zu mehr Bewusstsein, Mitgefühl und Licht. Heute ist sein Geburtstag – ein schöner Anlass, seine Songs wieder aufzulegen, die Sonne ein wenig bewusster wahrzunehmen und sich daran zu erinnern:
All things must pass – doch gute Musik bleibt für immer...

Dienstag, 24. Februar 2026

Thema des Tages – 24. Februar 2026: Vier Jahre Krieg in Europa und was das für uns bedeutet

Heute jährt sich der Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine zum vierten Mal – ein Ereignis, das nicht nur Osteuropa, sondern die gesamte Weltpolitik bis heute prägt. Dieses Datum wirkt wie ein Mahnmal: Es erinnert uns daran, wie fragil Frieden sein kann – und wie tief die Folgen eines Konflikts über Jahre hinweg nachhallen.


🇺🇦 1. Krieg in der Ukraine: Vier Jahre, kein Ende in Sicht

Am 24. Februar 2022 begann Russlands großangelegte Invasion in die Ukraine, der bisher bedeutendste Krieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Vier Jahre später ist dieser Konflikt weiterhin aktiver Teil der globalen Nachrichtenlage und beeinflusst:

  • die europäische Sicherheitspolitik,
  • wirtschaftliche Entscheidungen,
  • Energiepreise,
  • internationale Allianzen.

Zum Jahrestag hat der ukrainische Präsident erneut die Forderung bekräftigt, die Ukraine 2027 in die EU aufzunehmen – ein ambitioniertes Ziel, das sowohl politische als auch reformpolitische Herausforderungen birgt. Gleichzeitig betonen europäische Partner ihre Unterstützung, ohne jedoch verbindliche Zusagen zu einem konkreten Beitrittsdatum zu machen.


🌍 2. Globale Auswirkungen: Märkte und Politik

Der Krieg wirkt sich auf viele Bereiche aus:

  • Finanzmärkte sind weiterhin volatil, da geopolitische Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten aufeinandertreffen. Besonders Tech-Sektoren und Handelsbeziehungen stehen unter Druck.
  • Handelskonflikte, etwa aufgrund unerwarteter Zollerhöhungen in den USA, verstärken die globale Unsicherheit.
  • Politische Entscheidungen großer Mächte, wie etwa fortgesetzte Unterstützung der Ukraine oder neue Sanktionen, bestimmen das internationale Klima.

Diese Entwicklungen zeigen, wie eng Geopolitik und Wirtschaft miteinander verwoben sind.


🌌 3. Ein Blick über Politik hinaus – Astronomie & Zeitgeist

Während weltpolitische Nachrichten dominieren, lenkt ein anderer Trend heute viele Blicke nach oben: Ende Februar sind sechsfache Planeten-Paraden am Himmel sichtbar – ein seltenes astronomisches Ereignis, das Weltraumbegeisterte und Laien gleichermaßen fasziniert.

Solche Ereignisse erinnern uns daran, dass wir trotz aller Herausforderungen Teil eines größeren kosmischen Umfelds sind – und dass es neben der aktuellen Politik auch Raum für Staunen und Inspiration gibt.


🧠 Fazit: Ein Tag zum Nachdenken

Der Thema des Tages am 24. Februar 2026 ist mehrdimensional – und weit mehr als nur eine Schlagzeile:

  • Er steht für die dauerhaften Konsequenzen eines Krieges,
  • die globale Verflechtung von Politik, Wirtschaft und Sicherheit,
  • und die kleinen Wunder unseres Universums, die uns auch in schwierigen Zeiten Hoffnung geben können.

Obwohl dieser Krieg seit vier Jahren andauert, zeigt gerade sein Jahrestag: Frieden bleibt ein aktives Projekt, das Engagement, Verständigung und mutige Entscheidungen erfordert.


Was denkst du: Wird sich der Krieg in der Ukraine im kommenden Jahr entscheidend verändern – oder stecken wir in einer langen Phase des Stillstands?
Schreib mir deine Gedanken! 😊)

Sonntag, 22. Februar 2026

Eine These zur Wiedervereinigung

 Der (freiwillige) Anschluß der DDR an die westdeutsche Bananenrepublik war ein schwerer Fehler und geschah unter Vortäuschung falscher Tatsachen durch die trizonalen Politiker. 

Zur Erläuterung: Die Vortäuschung falscher Tatsachen ist eine bewusste Irreführung, um einen anderen zu einer Handlung (z.B. Vertragsabschluss, Zahlung) zu bewegen. Sie ist zentraler Bestandteil des Betrugs (§ 263 StGB) und kann als arglistige Täuschung (§ 123 BGB) zivilrechtliche Folgen wie Vertragsanfechtung haben. Es handelt sich um ein Vorsatzdelikt, oft mit strafrechtlicher Verfolgung verbunden. 

Leider gilt das wahrscheinlich nicht im Völkerrecht. Versprochen wurde den DDR-Bürgern persönliche und politische Freiheit, mögliche und grenzenlose Selbstverwirklichung und soziale Marktwirtschaft. Stattdessen bekamen sie Bananen, ALG I und II, den Islam, wahnsinnige Staatschulden, mickrige Renten, monatelnage Wartezeiten beim Facharzt, Rekord-Steuern, Abgaben und Beiträge und noch schlimmere Indoktrinierung als durch Karl Eduard von Schnitzler bei gleichzeitiger Abschaffung des West-Fernsehens. Dass sich jeder Kritiker des Politzirkusses inzwischen einen Bademantel kaufen muss, ist ein offenes Geheimnis.Von Gesetzen und Schulsystemen aus Olims Zeiten oder den Auswüchsen des Beamtenstaates lasst uns freundlich schweigen. 


Vortäuschung falscher Tatsachen. Der 2+4-Vertrag gehört eigentlich gekündigt. 

Schlußfolgerung: Wir hätten uns mit Österreich wieder vereinigen sollen. Das Problem eines tschechischen Korridors als Verbindung zwischen beiden Landesteilen wäre – verbunden mit gleichzeitiger konsequenter Abrüstung und befreit von Pistoliussens Fragebögen – durch friedliche Verhandlungen oder durch einen Tunnel lösbar. 

Wie ich allerdings zur Beruhigung der Leser spätestens jetzt bemerken muss: Der Spaß ist leider vorbei.

Donnerstag, 19. Februar 2026

Lenin im Merz



LENIN

Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die Blitze waren.
Sie kamen auf Schienen und Flüssen daher
Durch alle Länder gefahren

Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die wurden Brot,
Und Lenins Worte wurden Armeen
Gegen die Hungersnot.

Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die wurden Maschinen,
Wurden Traktoren, wurden Häuser,
Bohrtürme und Minen –

Wurden Elektrizität,
Hämmern in den Betrieben,
Stehen, unauslöschbare Schrift,
In allen Herzen geschrieben.

 

Text: Johannes R. Becher (1929)
Musik: Hanns Eisler (1953)
 

Nebenbemerkung: Becher hat auch einen vernünftigen und schönen und optimistischen Text geschrieben. Den der DDR-Nationalhymne. Für den obigen kann man ihn leider nur verdammen.

Reden wir über die Gegenwart: Unser größter Sauerländer und Bundesaußenkanzler (UGSUBUKANZ)  hat sich wieder einmal verplappert: Er will die Klarnamenpflicht im Internet und eine Altersgrenze bei der Nutzung sozialer Medien. "Fünfeinhalb Stunden täglich" würden sich unter 15-Jährige bei Tiktok und Co. tummeln, donnert er in  die Mikrofone der Republik und ähnelt dabei immer mehr dem oben gepriesenen großen Führer der Arbeiterklasse. Mehr Opfer zu verzeichnen hatte nur noch Stalin. 

Allerdings ist unser Vize-Kanzler auch hier wieder nur zweiter Sieger, denn im Öffentlich-rechtlichen Schundfunk ist man schon viel weiter: Als ich mir neulich in der ARD-Mediathek Oliver Stones Antikriegsfilm "Platoon" noch einmal ansehen wollte, erklärte mir eine eingeblendete Tafel, dass dieser Film u.a. bei Jugendlichen für Irritationen führen könnte und daher nur in der Zeit zwischen 22 und 6 Uhr angesehen  werden dürfte. Wahrscheinlich fürchtet man den mangelnden Rücklauf der Pistolischen Fragebögen. Durch eine Registrierung meines Persos konnte ich dem entgehen und war damit schon als Wehrkraftzersetzer namentlich registriert. Pech gehabt, Merzel, die ARD war schneller.  

Auch mit seiner zweiten Idee hinkt er hinterher. Die Genossen von der SPD waren flinker. Wahrscheinlich will die "Volkspartei"  mit dem Verbot des Internets für Teenager aus der Einstelligkeit bei Wahlen  herauskommen. Klappt garantiert, Genossen. Auch hier wieder eine Frage: Wie, liebe Genossen, lieber Merzel, wollt ihr es schaffen, die Jugend gegen Putin, Trump, Orban,Weidel und ähnliche Querdenker aufzubringen, sie in Scharen in die Musterungsämter zu treiben, damit sie sich auf dem Altar "UnsererDemokratie" hinschlachten lassen? Na gut, nicht mein Problem. Das beste Mittel gegen die Willkür des Staates ist nach wie vor seine Unfähigkeit.


Deutsche und EU-europäische Führer haben eine bestimmte Eigenart. Jede neue Technik oder Technologie gehört in EU-Europa und nochmal verstärkt in D zuerst beobachtet, zensiert, abgelehnt, kontrolliert, hinterfragt, beschimpft,sonderbesteuert, ausgeschnüffelt, denunziert, angekreidet, verbrämt, niedergeschrieben, entlarvt, hochbesteuert und dann im besten Fall verboten. Wir werden daher niemals so etwas wie ein Silicone Valley haben. 

Typisch westdeutsch ist ja auch - wie wir hier im Osten nach dem Anschluß leidvoll erfahren mussten- alles tot zu schlagen, was man nicht kennt oder nicht versteht. Beim Internet haben sie es im Gegensatz zur Stammzellentherapie oder der Nukleartechnik noch nicht geschafft. Bei KI arbeiten sie daran. Das Internet werden sie nicht schaffen. Sie müssten dazu ja erstmal die Elektrizität verbieten. Ähm, halt, da war doch neulich was ? Notfalls leisten wir uns eine linksradikale NGO .......

Montag, 16. Februar 2026

Lisa und das Brot

 Die 9-jährige Nachbarstochter Lisa ist ein Süßschnabel, wie er im Buche steht. Wäre sie die Verfügungsgewaltige über Mutters Einkaufzettel und vor allem über die Haushaltskasse, hätte sie wohl neulich das gesamte Aktionsangebot von Nutella im roten Netto leer gekauft. Wenn sie mittwochs zur Nachhilfe zu uns kommt, gibt es wahlweise Milchreis mit Zucker und Zimt oder meine selbstgemachten Nudeln in Milch. Mit Wurstbroten oder gar mit dunklem Brot tut man ihr also keinen Gefallen.


M. wiederum verwöhnt uns wenigstens einmal in der Woche mit selbst gebackenem Vollkornbrot. Der Sauerteig dazu ist aufwändig selbst gezüchtet. Das Brot ist so lecker, daß wir manchmal schon eine Hälfte an einem Nachmittag regelrecht "gefressen" haben. 

Lisa und Vollkornbrot sind eigentlich ein sogenannter Antagonismus. Neulich war sie mit ihrer Freundin Melinda da. Zwischen den Unterrichtsstunden spielen die Mädchen immer ausgiebig und irgendwann brach doch der Hunger aus.  Und - was soll ich sagen: das frische Brot schmeckte und bald war die zweite Hälfte weg! 

Gestern dasselbe Erlebnis mit unserer jüngsten Enkeltochter. Omas Brot.  Ein Glück, daß ich neulich einen Sack mit einem  halben Zentner Roggenvollkornmehl bestellt hatte ...

Samstag, 14. Februar 2026

Zeitmaschine Teil 2

Zum heutigen Valentinstag stelle ich fest, dass alles gut war. 

Ich verzichte also darauf, in den Probebetrieb einer derartigen Zeitmaschine einbezogen zu werden. Wir müssen nichts, aber auch gar nichts korrigieren. Angst bereitet mir allein die Tatsache, dass es leider nicht ewig währen wird. Gestern musste ich nach langer Zeit wieder einmal allein Mittag essen. Das war nicht schön und hoffentlich eine  Ausnahme.  

Aber noch sind wir nicht 80, sondern im Geiste noch immer 18: 

Und dabei soll es bleiben: 


 Bis demnächst!



Freitag, 6. Februar 2026

Zeitmaschine


Bei Instagram hat gerade jemand angefragt, wo man hinreisen würde, wenn man eine Zeitmaschine ausprobieren dürfte.  

Ich liebe solche Fragen und in der Regel fällt mir auch sofort etwas ein. So auch hier: Ich würde zum  Ende der 50er-Jahre des vorigen Jahrhunderts düsen. An die Quarrybank  Highschool in Liverpool, ich hätte vorher Gitarre spielen gelernt und justamente auf dem Oberdeck eines Doppelstockbusses einen eingebildeten Typen namens John Lennon kennengelernt. Am nächsten Tag käme einer dazu, der Paul hieß und irgendwann wären wir mit George und Pete zusammen schon komplett gewesen ...

Na gut, ohne Zeitmaschine wurde es eben "Team 70", statt Liverpool war es dann Berlin - Grünau. Aber wenigstens den "Doppeldecker" hat es gegeben. 

Das Foto zeigt den Blogger mit seinem ersten vierblättrigen Kleeblatt in 73 Jahren. Es ist nie zu spät. 

Impressum und V.i.S.d.P.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...