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Dienstag, 17. März 2026

Volksmund, Sprüche, Hass und Hetze

 Hier ist einer von 1979: 

"Fleißig, fleißig, fleißig. 

Die DDR wird dreißig. 

Die Großen kaufen sich 'nen Golf.

Die Kleinen schindern sich 'nen  Wolf."


Rudolpho Duba
Erklärung:  Im Jahr 1978 importierte die DDR 10.000 VW Golf I im Rahmen eines Kompensationsgeschäfts, um den überalterten Fahrzeugbestand zu modernisieren und die Stimmung zu verbessern. Die Fahrzeuge kosteten ca. 23.000 bis 35.000 Ostmark, was sie für viele unerschwinglich machte. Ausserdem wurden sie überwiegend den verdienten Stasi-IM und guten SED-Genossen zugeteilt. Zum Ende der DDR fuhren rund 27.000 VW Golf in Ostdeutschland.

Heute träumt VW wahrscheinlich von derartigen Geschäften... 

Sonntag, 15. März 2026

"Jungfer Husch" - Zum Geburtstag der Königin Luise von Preußen

 Am 10. März jährte sich der Geburtstag einer der beliebtesten Monarchinnen der deutschen Geschichte: Luise von Preußen. Geboren wurde sie am 10. März 1776 in Hannover als Luise Auguste Wilhelmine Amalie Herzogin zu Mecklenburg - Strelitz. Als Königin an der Seite von Friedrich Wilhelm III. prägte sie nicht nur den preußischen Hof, sondern wurde weit darüber hinaus zu einer Symbolfigur für Mut, Würde und nationale Identität. Einen bemerkenswerten Beitrag über ihr Leben gibt es hier. 

Eine Königin mit Herz und Haltung

                                             

Luise bestach durch Natürlichkeit, Charme und Volksnähe – Eigenschaften, die sie in einer Zeit politischer Umbrüche besonders auszeichneten. Preußen befand sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts in einer tiefen Krise, vor allem nach der verheerenden Niederlage gegen Napoleon Bonaparte im Jahr 1806.

In dieser schwierigen Phase zeigte die Königin bemerkenswerte Standhaftigkeit. Berühmt wurde ihr persönliches Treffen mit Napoleon in Tilsit 1807, bei dem sie versuchte, mildere Friedensbedingungen für Preußen zu erwirken. Auch wenn ihre diplomatische Mission keinen durchschlagenden Erfolg hatte, wurde ihr Einsatz vom Volk hoch geschätzt. Sie verkörperte Hoffnung in einer Zeit der Demütigung.

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### Mythos und Erinnerung

Nach ihrem frühen Tod im Jahr 1810 – sie wurde nur 34 Jahre alt – setzte eine wahre Verehrung ein. Luise wurde zur Identifikationsfigur im Kampf gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Ihr Andenken lebte weiter, unter anderem durch ihre Kinder, besonders durch den späteren Kaiser Wilhelm I..

Ein bedeutender Erinnerungsort ist das Mausoleum im Schlosspark von Schloss Charlottenburg in Berlin, wo sie bis heute ihre letzte Ruhe gefunden hat. Dort wird sie noch immer als „Königin der Herzen“ geehrt.

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### Warum wir heute noch an sie erinnern

Luise von Preußen steht bis heute für Werte wie Pflichterfüllung, Mitgefühl und Mut. Ihr Leben zeigt, wie stark persönliche Haltung und Charakter auch in politisch schwierigen Zeiten wirken können.

Ihr Geburtstag am 10. März ist daher mehr als ein historisches Datum – er ist Anlass, sich an eine Frau zu erinnern, die Geschichte nicht nur erlebte, sondern sie durch ihre Persönlichkeit mitprägte

Dienstag, 10. März 2026

Rehaugen, Wahlen und andere Abnormitäten

1975 schrieb der ehemalige Aktivist der Studentenbewegung, der „außerparlamentarischen Opposition“ und der „Sponti“-Szene Daniel C.-B. über seine Erfahrungen als Erzieher in einem Kindergarten in Frankfurt am Main: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“

Dieser ekelerregende Mensch wurde für eine ganze Generation der Grünen bei ihrem Durchmarsch durch die Institutionen zum Vorbild. Schlimmer noch: Die Grünen der sechziger, siebziger und achtziger Jahre waren in besonderer Weise anfällig dafür, selbst abartigste sexuelle Neigungen zu tolerieren, zu propagieren, ja entsprechend zu agieren und zu agitieren, so dass unter anderem sogar politisch ein Recht auf Pädophilie eingefordert wurde. 

Nun, es wurde noch schlimmer. Irgendwann führte diese Partei eine wahre Kehrtwende durch, war diese Partei zu einem Sammelbecken von heuchelnden, verklemmten, kleingeistigen Kirchensklaven mit Moralvorstellungen aus dem 15. Jahrhundert mutiert. (Irgendwie vermute ich, dass diese Entwicklung mit dem zunehmenden Einfluss von seelisch verkorksten,dummen, hässlichen und fetten Emanzen, also solche Frauen, die in der Schule nie angeguckt wurden, zu tun hatte) Wenn diese seelisch verkorksten, dummen, hässlichen und fetten Emanzen dann noch aus Baden-Württemberg oder Bayern kommen und einfache Moralvorstellungen wie Ehrlichkeit, Taktgefühl, Verständnis für den Mitmenschen sowie Fairness bei der Wahl der Mittel der Auseinandersetzung vermissen lassen, wird es schlimm wie im Wahlkampf in Baden-Württemberg. 

Nun also Zoe M. aus Karlsruhe, Mitglied des Deutschen Buntentages und damit höchst unterbezahlt. Ein neun Jahre altes Video mußte es sein, in dem so furchtbare Dinge vorkamen wie braune Haare, Rehaugen und eine 16-jährige - nicht 5-jährige - Schülerin. Ein Hosenlatz, Streicheln oder gar ein ständiger Flirt kamen nicht vor, da erfreute sich ein 29-jähriger Jungspund aus der Politik an einem Wunder der Natur. Wahrscheinlich, weil er auch in seiner Partei nur .... naja, lassen wir das, es kann nicht jeder ein Habück sein. 

Mehr war jedenfalls nicht. Er hat sie nicht angefasst, er hat ihr nicht mal hinterher gepfiffen. Er hat sich nicht mit ihr verabredet und sie nicht blöde angemacht. Und als er nach Hause kam, hat der Trottel diese rein platonische Bewunderung sogar noch seiner Frau erzählt. Die reagierte natürlich wie jede junge Ehefrau und wusch ihm den Kopf. Ich gebe zu, als ich 17 war, habe ich wegen so einem rehäugigen Wunder mein erstes Gedicht geschrieben. 

Worum ging es also Zoe M.? Nicht um Moral, nicht um Feminismus. Der tiefere Sinn ihrer Handlung besteht darin, dass die grüne Sekte alles propagiert, damit im Umgang der zwei Geschlechter miteinander nichts mehr als normal gilt. Alles wird in die Nähe von Dreck oder direkt in den Dreck gezogen, die vormals völlig normalen menschlichen Beziehungen werden skandalisiert, die Grünen  sind eben moralisch heimatlose Taliban.  Dass der farblose, kleingeistige, schwache CDU-Kandidat für den Ministerpräsidentenposten dabei über die Klinge springen sollte, war nur der Nebeneffekt. Mit etwas Arsch in  der Hose und ohne das kleingeistige schwäbische Hinterland wäre die ganze Aktion in das Gegenteil umgeschlagen. So bleibt dem neuen Ministerpräsidenten die Einführung des Tschador für alle Miezen ab 14. Damit geile CDU- Fürsten unbedingt ausgebremst werden. 

Gleichzeitig muss ein Verbot der Brotzeit bzw. des Besuchs der Besenwirtschaft nach dem sonntäglichen Kirchgang (denn da werden so richtig dreckige Witze erzählt) kommen. 

Mal wieder wird so mancher meiner Leser fragen, ob ich spinne. Ich meine aber, dass sich diese Vorschläge durchaus in die Reihe der neuesten Vorschläge der ruhmreichen Wahlgewinner Baden-Württembergs einreihen können. Der Vorschlag, dass alle 2,5 Jahre der andere Wahlsieger den Ministerpräsidenten stellt, hat durchaus Charme. Ich würde jeden Tag, jede Stunde wechseln. So könnte der Tschem zum Beispiel von 11 bis 12:00 Uhr vormittags den Laden schmeißen, das zarte Pflänzchen von der CDU wäre dann von 12 bis 13:00 Uhr dran und dürfte sogar entscheiden, ob es in der Kantine Kartoffelstampf oder Kartoffelbrei gibt. 

Und wenn wir schon bei den blöden Vorschlägen sind:  Cohn-Bendit und Zoe M. sollten für ihre Leistungen in den Reihen der Moralpolizei umgehend den höchsten Orden des Landes Baden-Württemberg, den Landesorden, offiziell als Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg bezeichnet, angeheftet kriegen. Vielleicht kann Zoe dann bei der Verleihung noch etwas nesteln? Leider ist der Orden nicht am Hosenband zu tragen. 

Wenn man dann noch das Bundesland Baden-Württemberg ganz offiziell in Baden-Türkenberg umbenennt, jedem Balkon im Ländle eine Cannabispflanze  verordnet und allen Schwabeninnen und Schwaben die Zwangsmitgliedschaft bei Miles and More verpasst, ist die grün-schwarze Welt endlich wieder in Ordnung und alle haben sich wieder lieb. 

Auch wenn sie bis zu ihrem Lebensende in die braunen Rehaugen vom Tschem Ö. gucken dürfen ...

Sonntag, 8. März 2026

Zum Internationalen Frauentag

Heute ist der 8. März. Mal ehrlich: Das hätten wir bei all dem Getöse um Donnies und Bibis Supertaten  abseits des Völkerrechts fast vergessen. Die Medien machen zwar Getöse um das Kopftuch der Iranerinnen und die Untaten der Mullahs gegenüber friedlichen Demonstranten, fordern aber gleichzeitig, dass Burka und Co.  als Zeichen der Selbstbestimmung muslimischer Frauen in Deutschland angesehen werden sollen. Muss so eine Art Schizophrenie sein.

Zwar gibt es in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Saarland noch offiziell ein Kopftuchverbot für den öffentlichen Dienst, aber unsere freundlichen Mitbürger aus Westasien, Afghanistan und dem übrigen Morgenland klagen sich gerade zu noch mehr islamischer Gleichberechtigung hoch. Wer das beim Namen nennt, ist natürlich rassistisch, nazistisch, antiislamisch und pfuibaba. Dabei wäre es so einfach: Wer sich als Frau unbedingt in einen Sack egal welcher Farbe stecken lassen will und damit unwillkürlich (gewollt oder nicht) die freie, offene Gesellschaft des Westens konterkariert und letztlich bekämpft, kann doch einfach in das Heimatland seiner Vorfahren zurück gehen, oder ?  

Aber lassen wir mal die Frauenfeindlichkeit einer gewissen Religionsgemeinschaft beiseite, kümmern wir uns um das Inland. In diesem Artikel hier sind einige grundsätzliche Irrtümer der heutigen Frauenbewegung tief verinnerlicht. Frau frönt auch hier der  idiotischen Meinung von Neidi Reichenschreck, die da meinte: "Das Problem sind Männer!". Nein Heidi, mitnichten. Blutroter Lippenstift und Tätowierungen reichen nicht für eine vernünftige Weltanschauung, du solltest auch als Pseudo-Linke ein wenig Clara Zetkin, Rosa Luxemburg oder gar Friedrich Engels gelesen haben, Dann würdest du wissen, dass das Problem die Gesellschaft ist. Und vielleicht könntest du auch mal verinnerlichen, was schon die Römer mit "devide et impera" meinten. 

Ein kleines Beispiel, aus dessen Verallgemeinerung wieder einmal bedeutende Rückschlüsse auf das Ganze ermöglicht werden: Vor einiger Zeit wurde bei der "Apothekenumschau" -  einem an sich völlig unbedeutenem Blatt mit gutem Kreuzworträtsel - eine neue Chefredakteurin ernannt. Die Dame wandte sich sofort an ihre Leser und drohte damit, erstens die Dschänderei einzuführen und zweitens dafür sorgen zu wollen, dass Frauen im Gesundheitswesen mehr sichtbar werden. 

Nun, es gibt dort noch die Möglichkeit, dass man der Redaktion einen Leserbrief schreibt. Was ich umgehend tat. Inhalt: Letzteres fände ich sehr lobenswert. Dann stellte ich die Frage, ob die Dame schon mal in einer Arztpraxis, in einem Krankenhaus oder einem Pflegeheim gewesen wäre und wer dort ihrer Meinung nach sichtbar ist? Und ob es nicht wichtiger wäre, die Menschen nicht mit :innen, :außen, ***,  enden-Endungen und ähnlichem Blödsinn zu nerven, zu verwirren und vor allem abzulenken, sondern ihnen vor allem einen ordentlichen Lohn und gleichen Lohn für gleiche Arbeit zu zahlen? Nebenbei: In einem Team, in dem auschließlich Frauen arbeiten, stets und ständig von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu plappern, zeugt von geistiger Unfähigkeit. Wenn nicht gar von Hirnriss.

 Nun gut, es ist natürlich viel einfacher und vor allem billiger, von einigen Kasperinnen und :außen die deutsche MUTTERsprache verhunzen zu lassen anstatt tarifliche Gerechtigkeit durchzusetzen oder gar ordentliche Löhne zu zahlen - an Frauen UND Männer. Zum Ausgleich für die Doppelbelastung der Mütter in diesem Land könnte man auch als erste Maßnahme den monatlichen Haushaltstag aus der DDR wieder einführen, der pünktlich zum 3. Oktober 1990, am Tag der Wiedervereinigung, gestrichen wurde. Das wäre doch mal was Konkretes abseits der Sichtbarkeit von Doppelpunkten, Sternchen und anderen Affereien.  Ich meine ja nur. Fragen wir doch mal unseren Pinocchio, wíe der - abgesehen von seinen Wählerbeschimpfungen, adressiert an die faulen Deutschen - darüber denkt ....

 

P.S.: Mein täglicher Gruß zum Frauentag gilt der überragendsten, schönsten, liebsten, fürsorglichsten Ehefrau, die es je gab. Und meinen wunderbaren Schwiegertöchtern, ohne die Familie nicht möglich wäre und die in jeder Sekunde dafür sorgen, dass "der Laden" läuft.Trotz Feminismus, Dschänderei und offiziell propagiertem Männerhass a la "teile und herrsche".

Freitag, 6. März 2026

Schon wieder Fake News?

 

 

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat mit den Stimmen der Blockpartei CDUSPDGRÜNELINKEFDP  die Landesverfassung geändert. Ab sofort besteht diese Grundordnung für unsere Demokratie im Bundesland nur noch aus zwei Artikeln: 

  •  Artikel 1: Unabhängig vom Wahlergebnis sind Landesregierungen in Sachsen-Anhalt grundsätzlich aus den Parteien CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP zu bilden. 
  • Artikel 2: Sollte die AfD durch regelgerechte Landtagswahlen  die absolute Mehrheit der Wählerstimmen erringen tritt automatisch Artikel 1 in Kraft.
Noch Fragen, lieber Wähler ?  

Donnerstag, 5. März 2026

Erziehungsauftrag

Das Zentrum der Finsternis (ZDF) wird immer unerträglicher. Nicht genug, dass sich Elmo Teekessel (Washington)  verpflichtet fühlt, dem ZDF- Rentner an jedem Tag, den sein Intendant Himmler werden lässt,verbal ins Hirn zu prügeln, dass Onkel Donald in Amerika ein Idiot und Verbrecher ist. Dazu  nutzt man sogar ungeliebte US-amerikanische Erfindungen wie Twitter X und KI.


Man lässt keine Gelegenheit aus, um den Zuschauer zu erziehen, sei es mit unerträglicher Dschänderei, veganer Ernährung, Klimanerverei, Autofahr-  und Furzverboten. Wolfgang Kubicky (FDP) brachte es neulich bei der "Ostdeutschen Allgemeinen" auf den Punkt: Jeden Morgen, wenn er das öffentlich-rechtliche Frühstücksfernsehen anmacht, hat er schon nach 5 Minuten "Blutdruck" und fühlt sich erzogen. 

Nun muss ich meinem geneigten Leser gestehen, dass mir das alles total am Popo vorbei gehen könnte. Ich sehe nur in Ausnahmefällen ÖRR, einer davon war Eiskunstlaufen bei Olympia und ziemlich oft lande ich bei der "Küchenschlacht".  In dieser Kochsendung kann man Allerlei lernen, zum Bleistift

  1. Köche, auch gelernte und sogenannte "Sterneköche", müssen nicht unbedingt klug sein oder gar fehlerfrei sprechen können;
  2. der öffentliche Dienst ist bei den um die Wette kochenden Kandidaten überrepräsentiert, was nicht gerade für hohe berufliche Auslastung dieser Klientel in den Amtsstuben der Republik spricht;
  3. würden Jury und Showmaster nicht so ausgiebig der Dschänderei frönen ("Kandidatinnen und Kandidaten", "Kochende", "Zuschauerinnen und Zuschauer", "Bratkartoffelinnen und Bratkartoffeln") wäre die Sendung 35 Minuten kürzer;
  4. dem Zentrum der Finsternis (ZDF) ist nichts zu teuer, um den Zuschauer zum Vegetarier-/ Veganertum zu bekehren. So fliegt man im März von irgendwoher Auberginen ein, Spargel gibt es schon im Januar  und wenn die einzelnen Kandidaten nicht wenigstens 15 exotischste Gewürze in ihren Graspamp einrühren, fliegen sie sowieso aus der Sendung;
  5. am Tag nach dem vegetarischen Mittwoch darf dann jeder der Kandidaten ein wenigstens 500 g schweres Filetsteak verarbeiten; 
  6. Apropos Rausfliegen: Ossis kommen höchstens bis zum jeweiligen Mittwoch in diesem Nachhilfezirkel der Kochkunst , sie fliegen komischerweise meist sehr schnell raus, außer sie haben ihren Herkunftsort  geschickt verschleiert;
  7. tätowierte Hobbyköchinnen und Hobbyköche machen sich nicht nur bei Reportagen aus dem Knast oder dem Puff wunderbar in der Farbfernseh-Glotze.
Und nun kommt das ABER, warum mir der ganze Quatsch nicht am Popo vorbeigeht: Ich, nein  WIR alle, müssen das bei Strafe des Besuchs eines Gerichtvollziehenden bezahlen ... 

Sonntag, 1. März 2026

Auftragsvergabe und Millionenschaden aufklären: CDU und BVB / FREIE WÄHLER beantragen Veröffentlichung aller Unterlagen rund um Eberswalder Flüchtlingsheim

CDU und BVB / FREIE WÄHLER beantragen zur kommenden Sitzung des Barnimer Kreistages die vollumfängliche Veröffentlichung aller Prüfungsunterlagen zur Auftragsvergabe rund um die Errichtung des Flüchtlingsheims „Haus am Stadtsee“ in Eberswalde. Des Weiteren wird der Landrat aufgefordert, seiner gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen und die E-Mail-Kommunikation mit der Firma Timpla vorzulegen sowie die Einsichtnahme nicht weiter zu verweigern.

Die zahlreichen Berichte des unabhängigen Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamtes haben bewiesen, dass die Auftragsvergabe nicht ordnungsgemäß verlaufen ist. Unzulässigerweise erfolgte eine frühzeitige Festlegung auf einen konkreten Bieter, ohne – wie vorgeschrieben – mehrere Angebote einzuholen. Nicht nur erfolgte dadurch eine Privilegierung eines bestimmten Unternehmens, es wurde auch ein um rund eine Million Euro günstigeres Angebot eines Konkurrenten in den Wind geschlagen. Diese Mehrkosten tragen die Bürgerinnen und Bürger. Dabei betonte die Kreisverwaltung über Monate, dem Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamt alle Unterlagen übergeben zu haben. Doch immer und immer wieder stellte sich heraus, dass dies nicht stimmte. Ständig mussten durch die Prüfer Unterlagen nachgefordert werden, die in Salamitaktik scheibchenweise geliefert wurden. Bis heute verweigert der Landrat die Herausgabe der relevanten E-Mail-Kommunikation mit der Firma Timpla. 

Hierzu erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Daniel Sauer: „Der wirtschaftliche Schaden zum Nachteil der Steuerzahler muss aufgeklärt werden. Deswegen beantragen wir jetzt die Veröffentlichung aller Prüfunterlagen. Die Menschen im Landkreis haben einen Anspruch darauf, zu erfahren, wie die Kreisverwaltung mit ihrem Geld umgeht.“

Insbesondere die Prüfberichte des Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamtes legen detailliert dar, in welchen Schritten rechtswidrig gehandelt wurde. Der für den Kreishaushalt entstandene Schaden wird noch höher, wenn man die rechtswidrige Baugenehmigung für ein weiteres Flüchtlingsheim in Biesenthal und die damit einhergehenden Umbau-, Miet- und Bewachungskosten von rund einer halben Million hinzunimmt. Auch hierzu mauert der Landrat.

„Es muss aufhören, dass die unabhängigen Prüfer weiter diskreditiert werden, nur weil manchen das Prüfergebnis nicht gefällt. Das Zurückhalten von Informationen muss ein Ende finden“, betont Freie-Wähler-Fraktionsvorsitzender Péter Vida.

Die Allgemeinheit hat ein großes Interesse an der Aufklärung von vergaberechtlichen Fehlentscheidungen und daraus resultierenden Mehrausgaben. Diese belasten den Kreishaushalt und die Steuerzahler und schaden dem Ansehen und Vertrauen in das rechtmäßige, wirtschaftliche und sparsame Handeln staatlicher Stellen. Dem kann nur mit einem hohen Maß an Transparenz und Offenheit zu den Prüfungsabläufen, Feststellungen und Stellungnahmen begegnet werden.

Lesen Sie den Antrag hier: 

https://faw-2.barnim.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZRV9c9wXnyK_8u1mpIZJi1rg1F4w1sFOvYNGefXRGw3W/Beschlussvorlage_CDU-BVB-FW-3-26.pdf

 Daniel Sauer, Fraktionsvorsitzender CDU

Péter Vida, Fraktionsvorsitzender BVB / FREIE WÄHLER

 

Impressum und V.i.S.d.P.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...