Translate

Mittwoch, 12. Mai 2021

Postenrochade vollzogen: Wahl im Hauptausschuss besiegelt CDU-Linke-SPD-Klüngel

Mit der Wahl des Linken-Fraktionsvorsitzenden Rabe zum neuen Vorsitzenden des Bernauer Hauptausschusses schließt sich der Kreis des von CDU, Linken und SPD organisierten Postenklüngels. Wie schon bei der Abwahl des SVV-Vorsitzenden Péter Vida und der Neubesetzung der Funktion durch den CDU-Ortsvorsitzenden Sauer wurde auch bei der Neubesetzung des Hauptausschuss-Vorsitzes die Öffentlichkeit im Vorfeld über die Personalie im Dunkeln gelassen.

So wurde zunächst im März der Wahlsieger in einer einmaligen Aktion von der Funktion des Vorsitzenden der SVV abgewählt und durch den Wahlverlierer von der CDU ersetzt. Dieser räumte sodann seinen Posten als Hauptausschuss-Vorsitzender, um – entsprechend der Absprache zwischen CDU, Linken, SPD – für den anderen Wahlverlierer von den Linken Platz zu machen. Damit hat ein aus CDU, Linken und SPD gebildetes Bündnis die wichtigsten Funktionen der Stadt neu aufgeteilt. Entgegen allen demokratischen und parlamentarischen Traditionen wurde dabei der Wahlsieger BVB / FREIE WÄHLER durch eine Allianz der Wahlverlierer ausmanövriert.

Das Pikante: Durch die Rochade kontrollieren die Linken nun neben der Stadtverwaltung sogar 2 von 4 Ausschüssen, obwohl sie mit einem massiven Stimmenverlust bei der Wahl 2019 der größte Wahlverlierer waren. Niemals zuvor wurde so offensichtlich und schonungslos das Wählervotum ignoriert. Die Entscheidung der Bürger von Bernau, die im Jahr 2019 zweimal BVB / FREIE WÄHLER insgesamt und Péter Vida in Person zum Wahlsieger gemacht haben, wird mit Füßen getreten. Dabei schieben sich die genannten Parteien die Posten zu, ohne auch nur einmal die Bevölkerung befragt zu haben. Das ist genau die Form an Machtpolitik, Klüngelei und Intransparenz, die immer mehr Bürger ablehnen.

Doch nicht nur das: Dem Vernehmen nach gehört zum CDU-Linke-SPD-Deal auch, dass im Gegenzug die CDU auf einen Bürgermeisterkandidaten zugunsten von Stahl verzichtet, um so die Wiederwahl des Linken-Rathauschefs im kommenden Jahr zu sichern. Die SPD ist wohl ohnehin schon mit im Bürgermeisterkandidaten-Pakt.

Die Beteuerungen der CDU und der Linken, nicht Initiatoren der Abwahl des SVV-Vorsitzenden gewesen zu sein, waren schon damals unglaubwürdig und erweisen sich nunmehr als glatte Täuschung der Öffentlichkeit. Denn nur sie profitieren von diesem offenkundig von langer Hand geplanten, machtpolitischen Interessen dienenden Manöver. Dass die Antragsteller weder im Vorfeld noch während der Sitzung in der Lage und/oder willens waren, den Abwahlantrag zu begründen, sprach dabei Bände. Die Bernauer Bürgerschaft muss über diesen beispiellosen Vorgang an Postenrochade auf dem Rücken des Wahlsiegers in Kenntnis gesetzt werden. Es kann keine vom Wählerwillen entkoppelte Stadtpolitik geben, die versucht, den Mantel des Schweigens über ihr Handeln zu legen.

BVB / FREIE WÄHLER steht für eine basisdemokratische, das Wahlergebnis respektierende Ämterbesetzung und eine regelmäßige Rückkopplung der politischen Entscheidungen bei den Bürgern. Insbesondere in Fragen der Infrastruktur und Stadtentwicklung braucht es mehr Mitsprache der Betroffenen. Eine transparente Kommunikation über Inhalte und Personen ist hierfür Grundvoraussetzung.

 

Thomas Strese, Fraktionsvorsitzender BVB / FREIE WÄHLER

 

Dienstag, 11. Mai 2021

Noch 'ne Talg Schoff

Früher war alles besser. Man band die gerade nicht so woken Mitglieder der Gesellschaft - meist Juden, aber auch entlaufende Neger, missliebige Protestanten, nicht wechselwillige Katholen, stadtbekannte Huren und ähnliche Aussätzige - auf dem Marktplatz an und das dumpfe Volk verlustierte sich an ihnen mit faulem Obst, Pferdeäpfel oder Steinen. Irgendwann - wenn alle genügend Spaß gehabt hatten - wurde der Scheiterhaufen angesteckt. Das war einfach und wirkungsvoll, das Volk war gewarnt, es wollte nicht selber da so angebunden stehen.

Später dann baute man Straflager, KZs, Gulags, Teufelsinseln und Ähnliches, streute gezielt Gerüchte über die Zustände dort und wie die SA dem schwulen X den Pimmel abgeschnitten hatte oder den Kommunisten Y  totgeschlagen oder der Genosse Z mit dem Namen Stalins auf den Lippen und geläutert einfach an seinem Genickschuß verstorben sei, der Weichling. Ein Verhalten, eines  Kommunisten mit der richtigen Weltanschauung unwürdig. 

Wie man heute seine Meinung streut

Heute ist alles viel zu einfach: Man zitiert den Kanzlerkandidaten einer halbwegs demokratischen Partei in eine öffentlich-rechtliche Talg Schoff und setzt ihn dort den Anfeindungen eines kleinen, unerzogenen, dummen,  hysterischen, kreischenden Mädchens aus, das noch nie auch nur einen Cent zum Bruttoinlandsprodukt beigetragen hat und das auch niemals ehrlich arbeiten wird. Sie hat mehr Flugmeilen angehäuft als das Storchenpärchen auf dem alten Schornstein im Nachbardorf, sabbelt aber stets und ständig von ZehOhzwei, wobei sie sicher bis heute nicht weiß, was das überhaupt ist. Denn Zehohzwei entsteht nicht bei Deinen lustvollen  Langstreckenflügen, gell, Luisa?  

Nebenbei beschimpft sie den in linken Kreisen besonders unbeliebten, angeblich "umstrittenen" ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten, der es gewagt hatte, der Kaiserin von Deutschland zu widersprechen, als Antisemiten. 

Wir erinnern uns: Jeder, aber auch jeder, der dem sturen Merkel-Mantra „Grenzen kann man nicht schließen“ nicht folgen wollte, galt 2015 als geistiger Brandstifter und Bewohner von „Dunkel-Deutschland“. Auch der heute grüngewendete Markus Söder wurde damals für seine berechtigte Kritik an den haltlosen Zuständen als „Hetzer“ und „geistiger Brandstifter“ angeprangert. Dass der Chef-Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen 2015 schon aus Amtspflicht die damals schon hilf- und verantwortungslose Politik der Merkel-Regierung kritisch begleiten musste, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Seine Lageeinschätzung, die er öffentlich vortrug (z.B. am 27.9.2015 im Deutschlandfunk „Verfassungsschutz - Maaßen warnt vor ungeregelter Flüchtlings-Einreise“), wurde damals von der Breite des bundesdeutschen Sicherheitsapparates gestützt (WELT vom 25.10.2015: „Sicherheitsexperten entsetzt über deutsche Politik“). Aber alles, was wir zu diesem historischen Abschnitt unserer Geschichte heute vernehmen, ist, dass Herr Maaßen als „umstritten“ gilt. Weil er es wagte, der antideutschen Multikulti-Orthodoxie, der Allianz der verblendeten Teddybärenwerfer und des globalistischen grün-faschistischen Jakobinertums entgegenzutreten. 

Bei ihrem Rundumschlag gegen Maaßen (und Laschet) hat die Langstreckenfliegerin Luisa Neubauer aus dem Hause Reemtsma ganz vergessen oder verdrängt, dass der Reichtum ihrer Familie in nicht unwesentlichem Maße durch die Arisierung der Zigarettenproduktion unter dem Naziregime zustande kam. Bei uns in der Nähe betraf das die Garbaty- Zigarettenfabrik in Pankow. Man kann das alles googeln, über diese Verbrechen schrieb sogar die TAZ. Auseinandersetzung mit der dreckigen Familiengeschichte ? Nebbich! Alle anderen waren und sind Nazis. Meint die Langstreckenluisa. Anderen Leuten etwas unterstellen ist einfach. Werfe einfach mit Dreck, es bleibt immer etwas hängen.   

Wenn Maaßen die familiäre Abkunft vom Standartenführer der SS (vergleichbar im Dienstgrad dem Oberst, also kurz vor dem Generalsrang)  und Zigarettenfabrikanten A. S. F. Reemtsma (siehe Wikipedia) oder eine ähnliche Familiengeschichte gehabt hätte, würde die grün/linke Twitteria umgehend zur Hochform auflaufen und zu Lichterketten und Mahnwachen zwischen Flensburg und Oberammergau aufrufen!

Und die von uns üppig bezahlte Pseudojournalistin Will, die Bewahrerin des Feuers der linken Scheiterhaufen, hätte sich nicht von ihrem gestrigen Twitter-Tweed distanzieren müssen ...

Freitag, 7. Mai 2021

Talg Schoffs und Murksels Pannendemie

fotoART by Thommy Weiss  / pixelio.de
Anne Will war gestern wieder einmal in der Talg Schoff von Karlchen Klabusterbeere, dem ApoKARLyptiker (SPD) zu Gast, habe ich gerade in der Morgenzeitung gelesen. 

Oder war es umgekehrt ? Während man denkende, intelligente Menschen seit einiger Zeit aus allen Blockparteien und damit dem TV zwanghaft und zwangsweise entfernt, hat dieser unappetitliche, da salzlose Kerl ein Abonnement auf sämtliche Quatschrunden im von uns zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Bei der Will war er wohl allein im laufenden Jahr bereits gefühlte fünfhundert Mal. Oder so.

Dabei kommt absolut nichts Wichtiges oder Neues über seine verkniffenden Lippen. Es ist immer wieder das Gleiche: Lockdown, Lockdown, Lockdown. Die großflächige Ablenkung von kompletten Versagen der Bundesregierung. Immer wieder. 

Schon die Beatles haben - glaube ich -  über den Kerl (oder einen ähnlichen Vogel) gesungen: 

 He's a real nowhere man 

Sitting in his nowhere land

Making all his nowhere plans for nobody
 
Doesn't have a point of view
Knows not where he's going to
Isn't he a bit like you and me?
 
Nowhere man please listen
You don't know what you're missing
Nowhere man, the world is at your command
 
He's as blind as he can be
Just sees what he wants to see
Nowhere man, can you see me at all
 
Nowhere man don't worry
Take your time, don't hurry
Leave it all 'til somebody else
Lends you a hand ...    
 
Dazu passt, dass man jetzt den vollständig gegen Corona geimpften - das sind immerhin "schon"  8 Prozent der Bevölkerung- großzügig die Grundrechte zurückgeben will. Der Superknaller! Dank Euch, Ihr Gesalbten und Gebenedeiten.
 
Und Danke, Karlchen. Mach' mal weiter deine  Nirgendwo-Pläne für niemanden ...                                                                    
 
 

Donnerstag, 6. Mai 2021

Ausnahmsweise mal mit Werbung

Rainer Sturm /pixelio.de
Da unsere mit unendlicher Weisheit gesegnete Regierung ohne Rücksicht auf Verluste beschlossen hat, dass wir unser Essen zu Hause einzunehmen haben, sind natürlich auch bei uns alle Restaurants geschlossen. Heute hatten wir mal keine Lust zum Kochen. Gestern gab es köstliche selbstgemachte Spaghetti alla Puttanesca, die wären heute schlecht zu übertreffen gewesen. 

Nach kurzer Recherche bot sich eine Bestellung im MYANCHI in der Bernauer Brauerstraße an. Da ich noch auf mein Lastenfahrrad warte, hat M. das phantastische vietnamesische Essen abgeholt. Doppelt gesund: Bewegung per Rad und super leckeres Essen! Wobei: Die lieben Leute dort liefern wohl auch außer Haus. 

Der Laden ist Klasse und freut sich sicher über mehr Bestellungen!  Und wer mich kennt, weiß auch, dass ich für diese Werbung kein Geld bekomme ...

Dienstag, 4. Mai 2021

Gender-Wettbewerbende

In der gerade laufenden Woche geht der Berliner Tagesspiegel als erster ins Rennen und wirft in einem Bericht über die Kandidaten der Berliner Parteien für die Bundestagswahl im September das wunderwunderschöne Wort (kann man es so nennen?) 

SPITZENKANDIDIERENDE 

in den Wettbewerb um den größten anzunehmenden Hirnkollaps. Das richtige Wort in deutscher Sprache heißt übrigens "Spitzenkandidaten".

Ich bin sicher, auch diese exzellente Verballhornung der deutschen Sprache wird wie die Doppelpunkte vor "innen" (ohne außen) , das süße *, der wie das Gendergehirn tiefergelegte Stabstrich oder das große I (wie in Igittigitt) und den hübschen Wörtern wie z.B. "Studierende", "Forschende", "Schwarzfahrende" , "Brandstiftende", "Idiotende" , "Mordende", "Blasende" oder "Elternde"

  • für viel mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Gesellschaft
  • und vor allem wesentlich mehr Leser des Tagesspiegel 

sorgen. Das einzige Argument gegen das sogenannte generische Maskulinum ist immer, dass es nicht nur Männer auf der Welt gibt und Frauen in der Gesellschaft sichtbarer werden müssen. Obwohl man ja manche Frauen gerade zur Zeit ständig sieht. Ohne es zu mögen.  

Stihl024  / pixelio.de
Aber Spaß beiseite: Man(n) hätte für mehr Geschlechtergerechtigkeit zumindest als erstem Schritt vor 31 Jahren einfach die realen und schon realisierten gesetzlichen Regelungen der DDR für die Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frau in das kümmerliche Gesetzeswerk der Bananenrepublik zu diesem Thema übernehmen können, aber dafür bestand ja überhaupt keine Notwendigkeit. Die patriachalische Gesellschaft der BRD hatte sich seit Olims Zeiten so überaus bewährt. 

Stattdessen wurde gleich als erstes am 3. Oktober 1990 der Haushaltstag für alle berufstätigen Mütter (und alleinstehende Väter) abgeschafft und wieder über den Paragrafen 218 diskutiert. Das wird heute doch mit einer ordentlichen Gendersprache mehr als ausgeglichen. Oder ? Vor allem aber kostet der Quatsch kein Geld. Nur Nerven.
Aber immerhin dürfen sich bundesdeutsche Ehefrauen heute schon fast allein einen Kühlschrank kaufen. Ohne Zustimmung ihres Göttergatten ...
 
P.S. Über besonders blöde Genderwortschöpfungen (mit Quellenangabe) freue ich mich hier in den Kommentaren.

Impressum und V.i.S.d.P.

Dieser Weblog ist ein privates Tagebuch von
Dr. F. Valentin
Waldstr. 70
16321 Bernau
frank(at)drvalentin.de

Alle Beiträge geben ausschließlich meine eigene Meinung zu den besprochenen Themen wieder.Das Recht auf eigene Meinung ist durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geschützt. Um meine Beiträge ohne längere Erklärungen verständlich machen zu können, sind manchmal Zitate aus Büchern, Filmen, Zeitschriften, Fernsehsendungen, Liedtexten oder auch von Internetseiten nötig. Diese Zitate ( auch Bilder, Karikaturen, Grafiken, Tabellen, Diagramme oder Zeichnungen) dienen lediglich als sogenannte "Aufhänger", um Meinungen oder gesellschaftliche Tendenzen besser und gegebenenfalls komprimierter darstellen und herausarbeiten zu können. Zitate sind somit ein weltweit erlaubtes Mittel der Publizistik. Die Verwendung von Zitaten ist durch das Urheberrecht (UrhG) geregelt und unter bestimmten Voraussetzungen gestattet, ohne dass eine Erlaubnis des Urhebers eingeholt oder diesem eine Vergütung gezahlt werden müsste. Paragraph 51 UrhG in Deutschland besagt dazu: "Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe, wenn in einem durch den Zweck gebotenen Umfang

1. einzelne Werke nach dem Erscheinen in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden..."
Die allgemeine Begründung dafür ist, dass Zitate der kulturellen und wissenschaftlichen Weiterentwicklung einer Gesellschaft dienen.Trotzdem: Sollten mit diesen Zitaten irgendwelche weitergehenden Urheberrechte berührt werden, bitte ich um umgehende Mitteilung- der entsprechende Beitrag oder Link wird sofort entfernt.
Achtung: Inhalte dieses Blogs - sofern sie einen publizistischen Neuwert darstellen - unterliegen natürlich ebenfalls dem Urheberrecht. Selbstverständlich sind Zitate erlaubt, aber alles was über das gesetzlich Zulässige (siehe oben) hinaus geht, bedarf meiner vorherigen schriftlichen Zustimmung.

Die Kommentarfunktion am Ende jedes Beitrages ermöglicht für den Leser dieses Blogs die Diskussion der angesprochenen Themen. Die jeweiligen Verfasser sind für den Inhalt ihrer Kommentare selbst verantwortlich. Anonyme Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht. Ich behalte mir außerdem vor, Kommentare zu löschen. Soweit Links auf externe Seiten führen, bedeutet dies nicht, dass ich mir den dortigen Inhalt zu Eigen mache.

Haftungsausschluss:

Haftung für Inhalte:
Die Inhalte dieses Blogs wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Diensteanbieter sind gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links:
Dieses Blog enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt.

Urheberrecht:
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitte ich um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Inhalte umgehend entfernt.

Datenschutz:
Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.
Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Facebook-Plugins (Like-Button):
Auf unseren Seiten sind Plugins des sozialen Netzwerks Facebook, 1601 South California Avenue, Palo Alto, CA 94304, USA integriert. Die Facebook-Plugins erkennen Sie an dem Facebook-Logo oder dem "Like-Button" ("Gefällt mir") auf unserer Seite. Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier: http://developers.facebook.com/docs/plugins/.
Wenn Sie unsere Seiten besuchen, wird über das Plugin eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und dem Facebook-Server hergestellt. Facebook erhält dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse unsere Seite besucht haben. Wenn Sie den Facebook "Like-Button" anklicken während Sie in Ihrem Facebook-Account eingeloggt sind, können Sie die Inhalte unserer Seiten auf Ihrem Facebook-Profil verlinken. Dadurch kann Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Facebook erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von facebook unter http://de-de.facebook.com/policy.php. Wenn Sie nicht wünschen, dass Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Facebook-Nutzerkonto zuordnen kann, loggen Sie sich bitte aus Ihrem Facebook-Benutzerkonto aus.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Twitter:
Auf unseren Seiten sind Funktionen des Dienstes Twitter eingebunden. Diese Funktionen werden angeboten durch die Twitter Inc., Twitter, Inc. 1355 Market St, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA. Durch das Benutzen von Twitter und der Funktion "Re-Tweet" werden die von Ihnen besuchten Webseiten mit Ihrem Twitter-Account verknüpft und anderen Nutzern bekannt gegeben. Dabei werden auch Daten an Twitter übertragen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Twitter erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy. Ihre Datenschutzeinstellungen bei Twitter können Sie in den Konto-Einstellungen unter http://twitter.com/account/settings ändern.


Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...