Translate

Samstag, 30. März 2024

Dreizehnkommaneun Kilometer

Soviel waren es gestern bei unserem Powerwalk durch die Schönower Heide. Wir hatten uns mit meinem altgedienten Sportfreund Gert H. und Frau zu einem Spaziergang durch das ehemalige Manövergebiet der in Bernau stationierten sowjetischen Truppen verabredet. 

© GH 2024
Natürlich kamen da eine Menge Erinnerungen hoch. Schon als wir am Schönower Friedhof vorbeigingen fielen mir die ersten Geschichten zur Familienhistorie ein, die unmittelbar auch mit Berliner und Brandenburger Geschichte verwoben sind. So ließen wir es uns nicht nehmen, am Familiengrab eine kurze Gedenkminute einzulegen und meiner dort ihre letzte Ruhe gefundenen Vorfahren zu gedenken. Wie froh bin ich z.B. heute über meine Hörgeräte, denn auch mein Urgroßvater war mit Schwerhörigkeit geschlagen. Mein Onkel Horst berichtete dann auch einmal die lustige Geschichte, dass man am Sonnabend nachmittag schon am S-Bahnhof Zepernick nach dem Aussteigen aus der Bahn  die Männer der Familie beim Skatspielen belauschen konnte, denn der Uropa hörte das Reizen nicht mehr so gut. 

© GH 2024
Die Geschichte war eindrucksvoll, aber ziemlich unwahrscheinlich, denn vom S-Bahnhof läuft man strammen Schrittes wenigstens 25 Minuten bis zur Waldstraße, wo die Männer in der alten Fliederlaube ihre Karten kloppten und sich dabei beim Reizen anbrüllten. Die Waldstraße wurde dann ab Sommer 1944 zum Refugium für Urgroßeltern, Großeltern und Vater, als es in Berlin längst keinen Wohnraum für Ausgebombte gab. Meinen Vorfahren geschah dieses Schicksal ganze drei Mal und somit blieb vom bescheidenen, nach I. Weltkrieg, Inflation und Weltwirtschaftskrise übrig gebliebenen Wohlstand nichts übrig außer einem sogenannten Behelfsheim.

Bedenkenswert ist auch die Geschichte, als meine Patentante Hedwig hier auf dem Schönower Friedhof beerdigt wurde und die ganze Zeit ein T 72-Panzer der Sowjetarmee mit ohrenbetäubendem Lärm um den Friedhof herum kurvte. Tantchen hatte gleich nach dem Krieg die Kommunisten im Berliner Wedding nicht gerade schätzen gelernt und wahrscheinlich wollte man nun von der Roten Armee aus sicher gehen, dass sie inzwischen keine Gefahr für die Weltrevolution war. Hedchen war auch das, was die Engländer einen Troublemaker nennen. Am Sonnabend abend hatte sie es regelmäßig geschafft, alle Teile der versammelten Großfamilie gegeneinander aufzubringen. Am Sonntag gefiel sie sich dann in der Regel darin, alle wieder miteinander zu versöhnen. Sie war eben ein Drachen mit goldenem Herzen. 

 

© GH 2024
Aber für uns ging es nun weiter in den Wald und auf die Heide. Gert H. und ich hatten dann auf den folgenden Kilometern damit zu tun, in alten (Ruderer-) erinnerungen zu schwelgen. Den Mädels wurde auch nicht langweilig. Beim Picknick nach der Hälfte der Strecke gab es wunderbare Dinge wie Börrek, Buletten, selbstgebackene Brötchen, Ziegenfrischkäse mit Bärlauch und frischen Rotwein. Lecker. 

 

 Die nächste Etappe führte uns rund um die Koppel, wo man manchmal wilde Pferde, Rinder oder auch Rotwild bewundern kann. Nun, die Tierchen hatten Feiertag, d.h. sie machten sich rar. Aber egal - kurze Irritationen über den weiteren Weg in die Waldstraße wurden durch zwei Damen behoben, die uns wahrscheinlich Google Maps gesandt hatte. Wir waren auf dem richtigen Weg, wie immer allerdings viel zu ungeduldig. Oder der Weg war inzwischen weiter.


Wieder zu Hause angekommen,ließen wir uns M.s frisch gebackene Rüblitorte mit ebenfalls selbst gemachten Marzipanmöhren schmecken. Ein ganz kleiner Eierlikör rundete den feiertäglichen Nachmittag ab. 

Und heute zeugt ein saftiger Muskelkater im Gesäßmuskel von den Strapazen des Fußmarsches ...  

Samstag, 16. März 2024

Lehrer? Leerer!

 Mein Vater war Mathe- und Physiklehrer. Seit ich denken kann, schrieb er zweimal im Jahr die Zeugnisse für fast immer 30 Schüler, deren Klassenlehrer er war. Und er war immer Klassenlehrer. In der DDR bedeutete das Zeugnisschreiben, dass auf dem Zeugnis auch eine längere verbale Einschätzung des Schülers zu stehen hatte. Diese Beurteilung wurde meist auch noch stichprobenartig vom Schuldirektor kontrolliert. 

Vater  bekam immer die schlimmsten Problemklassen, da er sich als Lehrer stets durchsetzen konnte, das beste in seinen Schülern aufspürte und die Rabauken fast immer auf Vordermann brachte. Messerstecher oder gar eine Räuberbande mit genialen Safeknackern, die monatelang ganz Ostberlin unsicher gemacht hatte oder ein hochbegabter Grafiker, der sein Talent zum Fälschen der Monatsmarken der BVG mittels simpler Buntstifte einsetzte, gehören zu den legendären Geschichten eines altgedienten Diplom-Gewerbelehrers, der als Berufschullehrer angefangen hatte, im Berliner VEB "7. Oktober" von einem "lieben" Kollegen wegen eines politischen Witzes verpfiffen wurde und wieder als einfacher Werkzeugmacher arbeiten musste. Seine Lehre hatte er nach englischer Kriegsgefangenschaft in Westberlin weiterführen wollen, hatte aber schnell feststellen müssen, dass im Westen die alten Wehrwirtschaftsführer ohne jede Schamfrist einfach weiter machten. Deshalb ist er damals in den Osten gegangen. Der "liebe" Kollege haute übrigens nur wenige Wochen später nach dem Westen ab und Vater wurde rehabilitiert. Allerdings wollte er nun nichts mehr mit seinen Berufsschulbonzen zu tun haben und entschied sich, in der Volksbildung bei Margot Honecker weiter zu machen. 

 Da er nicht in der SED war (und Anfang der 1970iger sogar aus der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft austrat) hat er es allerdings Zeit seines Lebens nicht zum Studienrat gebracht. Ich besitze noch längere Protokolle über sog. Aussprachen mit Schuldirektor und SED-Parteisekretär, in denen ihm ein unsicherer Klassenstandpunkt bescheinigt wurde, weil er sich verständnisvoll über den Ausreiseantrag einer seiner Kolleginnen geäußert hatte. Diese Protokolle sind im Tonfall dermaßen gehässig und im Inhalt so infam, dass man sie eigentlich vernichten müsste. Direktoren und Parteisekretäre waren dann auch in der Regel nie Klassenlehrer, weil sie als Erzieher und Pädagogen stets versagten. Vater bezeichnete dieses Vertreter seines Standes dann auch
immer als Leerer, als Briefkastenleerer. 

Warum ich das alles erzähle? Nun, es gibt offenbar auch an der Richard-Wossidlo-Schule in Ribnitz-.Damgarten derartige Bonzen, die gerne denunzieren und sogar zu feige sind, sich mit ihren Schülern von Angesicht zu Angesicht auseinander zu setzen. Vielleicht auch nur einen derartigen Jan-Dirk Z.  und die anderen Lehrer sind so gestrickt, wie es mein Papa war. Diese Lehrer gibt es nämlich auch, ich kenne welche. Und vielleicht hat dieser Jan-Dirk Z. bei der 16 Jahre alten Schülerin noch nicht alles versaut ...  

Sonntag, 3. März 2024

Aprilscherze

 Seit einiger Zeit schlage ich morgens das Tablet mit den aktuellen Zeitungen auf und wähne mich regelmäßig am ersten April. Ich muss immer erst das Datum auf dem Computerbildschirm überprüfen und dann zur Kenntnis nehmen, dass sich unsere regierenden Politknallköpfe wieder einmal keinen Scherz mit uns, dem blöden Zahlvolk erlaubt haben.

Ob die angedrohte Beitragserhöhung für das Schmierentheater öffentlich-rechtlicher Rundfunk, die Blödermannsche Klage gegen einen sächsischen Imker, die Forderung nach Atomwaffen für den auf ewig gebrandmarkten deutschen Staat und seine mißbrauchten Bürger, die "Russen-Drohne" über Plappalena und deren Wildleder-Schuhchen oder eine Flak-Zimmermann mit ihren abstrusen Forderungen an Putin und die famose westliche Welt - jedes Mal denke ich, dass Menschen, die sich in diesem Land als Volksvertreter verstehen, eigentlich nicht dermaßen blöd sein dürften und dass sich das alles irgendwann als lustiger Scherz entpuppen könnte. Aber leider ...

 

Weitere Beispiele gefällig? Der kranke "Gesundheits"minister Klabauterbach, der in Größenordnung Krankenhäuser schließen will und dafür jetzt offenbar die Einrichtung von Feldlazaretten für den Krieg gegen die Russen plant. Oder ein Habück, der öffentlich laut die Regelwut der Politik beklagt und dann kurze Zeit später den nächsten wirtschaftlichen Unsinn wie z.B. die Pflicht der Wirtschaft zur elektronischen Rechnung und zur Meldepflicht für alle Rechnungen an das Finanzamt raushaut. (M. , meine beste Mitarbeiterin, fragte daraufhin ganz spontan, wie eigentlich Firmen in einem konstanten Internet- und Funkloch ab 2025 ihre Rechnungen verschicken sollen?) Einer von diesen üblen A...kriechern der  Politik - in diesem Fall von einem sog. Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V. - bejubelt dann natürlich den erneuten Eingriff in die unternehmerische Freiheit und  diese weitere wichtige Etappe hin zur lückenlosen Kontrolle in der Staatswirtschaft als geilen Schritt des Staates zur Digitalisierung, zumal ihm (dem Staat) das in anderen Bereichen nicht gelingt. Kunststück, den beschriebenen Unsinn zahlen natürlich die Unternehmen selbst, sie kosten den Staat wiederum gar nichts. 

Als ähnlich scherzhaft empfand ich neulich die Mitteilung, dass wer die staatliche Filmförderung unter Schirmherrschaft einer  Claudia lieber-tot-als-Roth  in Anspruch nehmen will, einen ökologischen Katalog abarbeiten muss. Alles muss dort geregelt sein: Von der veganen Ernährung über ordentliche Mülltrennung bis zum Altfaseranteil im Toilettenpapier. Warum ich in der Regel bei derartigen Filmproduktionen entweder einschlafe oder aber vor Wut aus dem Schlafanzug hopse, liegt wahrscheinlich daran, dass man vor lauter grüner Political Correctness und  wegen der Abarbeitung von Klodis 17-seitigem Papier mit 21 Muss-Vorgaben sowie der Erstellung eines Abschlussberichtes nicht mehr dazu kommt, auf gute Ideen, exzellente Schauspieler, vernünftige und spannende Handlungen zu achten. Reden wir nicht vom finanziellen Mehraufwand, den man vom mühsam erbettelten Budget abziehen muss. Aber meistens reicht es ja, in die Handlung einen Schwulen, eine Lesbe, einen Behinderten, einen Schwarzen, einen Asylanten und einen bösen Rechten einzubauen. Das geht dann schon durch, wenigstens beim ZDF. 

Apropos Reden, leider auch kein Aprilscherz.: Da treffen sich 4 Waschweiber, denen ich bei der Nationalen Volksarmee nicht einmal meinen Felddienstanzug zur Reinigung anvertraut hätte, im virtuellen Raum und schnattern laut, lange und unverschlüsselt darüber, wie man am Russen endlich Rache für Stalingrad nehmen könnte. Eine von diesen Pfeifen ergeht sich dann auch noch ehrfürchtigst in blumigen Beschreibungen seines offenbar vom Steuerzahler finanzierten Luxushotels, dass er sich sicher privat von seinem popligen Lohn eines Generals der Bunten Wehr nicht würde leisten können. Keiner von diesen Niestüten kommt es in den Sinn, dass da irgendwo der Russe im Busch bzw. in der Leitung sitzen könnte.

 


Ich frage mich schon seit 34 Jahren, warum diese Gesellschaftsordnung mit derartigen geistigen Tieffliegern, deren "beste"Vertreter wir zur Zeit jeden Tag in Reinkultur geniessen dürfen, den kalten Krieg gewonnen hat. Schon kurz nach der sog. Wende las ich an einem Gebäude in Leipzig die sinnige Graffiti-Inschrift: "Der Kapitalismus hat nicht gesiegt, er ist nur übrig geblieben." Volkes Stimme oder Verschwörungstheorie und leider auch kein Aprilscherz ...

 

Impressum und V.i.S.d.P.

Dieser Weblog ist ein privates Tagebuch von
Dr. F. Valentin
Waldstr. 70
16321 Bernau
frank(at)drvalentin.de

Alle Beiträge geben ausschließlich meine eigene Meinung zu den besprochenen Themen wieder.Das Recht auf eigene Meinung ist durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geschützt. Um meine Beiträge ohne längere Erklärungen verständlich machen zu können, sind manchmal Zitate aus Büchern, Filmen, Zeitschriften, Fernsehsendungen, Liedtexten oder auch von Internetseiten nötig. Diese Zitate ( auch Bilder, Karikaturen, Grafiken, Tabellen, Diagramme oder Zeichnungen) dienen lediglich als sogenannte "Aufhänger", um Meinungen oder gesellschaftliche Tendenzen besser und gegebenenfalls komprimierter darstellen und herausarbeiten zu können. Zitate sind somit ein weltweit erlaubtes Mittel der Publizistik. Die Verwendung von Zitaten ist durch das Urheberrecht (UrhG) geregelt und unter bestimmten Voraussetzungen gestattet, ohne dass eine Erlaubnis des Urhebers eingeholt oder diesem eine Vergütung gezahlt werden müsste. Paragraph 51 UrhG in Deutschland besagt dazu: "Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe, wenn in einem durch den Zweck gebotenen Umfang

1. einzelne Werke nach dem Erscheinen in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden..."
Die allgemeine Begründung dafür ist, dass Zitate der kulturellen und wissenschaftlichen Weiterentwicklung einer Gesellschaft dienen.Trotzdem: Sollten mit diesen Zitaten irgendwelche weitergehenden Urheberrechte berührt werden, bitte ich um umgehende Mitteilung- der entsprechende Beitrag oder Link wird sofort entfernt.
Achtung: Inhalte dieses Blogs - sofern sie einen publizistischen Neuwert darstellen - unterliegen natürlich ebenfalls dem Urheberrecht. Selbstverständlich sind Zitate erlaubt, aber alles was über das gesetzlich Zulässige (siehe oben) hinaus geht, bedarf meiner vorherigen schriftlichen Zustimmung.

Die Kommentarfunktion am Ende jedes Beitrages ermöglicht für den Leser dieses Blogs die Diskussion der angesprochenen Themen. Die jeweiligen Verfasser sind für den Inhalt ihrer Kommentare selbst verantwortlich. Anonyme Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht. Ich behalte mir außerdem vor, Kommentare zu löschen. Soweit Links auf externe Seiten führen, bedeutet dies nicht, dass ich mir den dortigen Inhalt zu Eigen mache.

Haftungsausschluss:

Haftung für Inhalte:
Die Inhalte dieses Blogs wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Diensteanbieter sind gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links:
Dieses Blog enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt.

Urheberrecht:
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitte ich um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Inhalte umgehend entfernt.

Datenschutz:
Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.
Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Facebook-Plugins (Like-Button):
Auf unseren Seiten sind Plugins des sozialen Netzwerks Facebook, 1601 South California Avenue, Palo Alto, CA 94304, USA integriert. Die Facebook-Plugins erkennen Sie an dem Facebook-Logo oder dem "Like-Button" ("Gefällt mir") auf unserer Seite. Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier: http://developers.facebook.com/docs/plugins/.
Wenn Sie unsere Seiten besuchen, wird über das Plugin eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und dem Facebook-Server hergestellt. Facebook erhält dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse unsere Seite besucht haben. Wenn Sie den Facebook "Like-Button" anklicken während Sie in Ihrem Facebook-Account eingeloggt sind, können Sie die Inhalte unserer Seiten auf Ihrem Facebook-Profil verlinken. Dadurch kann Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Facebook erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von facebook unter http://de-de.facebook.com/policy.php. Wenn Sie nicht wünschen, dass Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Facebook-Nutzerkonto zuordnen kann, loggen Sie sich bitte aus Ihrem Facebook-Benutzerkonto aus.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Twitter:
Auf unseren Seiten sind Funktionen des Dienstes Twitter eingebunden. Diese Funktionen werden angeboten durch die Twitter Inc., Twitter, Inc. 1355 Market St, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA. Durch das Benutzen von Twitter und der Funktion "Re-Tweet" werden die von Ihnen besuchten Webseiten mit Ihrem Twitter-Account verknüpft und anderen Nutzern bekannt gegeben. Dabei werden auch Daten an Twitter übertragen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Twitter erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy. Ihre Datenschutzeinstellungen bei Twitter können Sie in den Konto-Einstellungen unter http://twitter.com/account/settings ändern.


Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...