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Freitag, 15. Mai 2026

11. Werkschau - Aktfotografie am 05.September und 06. September 2026

 

© fv 2024-2026




Ort: Theater am Park, Berlin-Biesdorf, Beginn: jeweils 13 Uhr, 


 

 

 

 

 

Triggerwarnung

© Theater am Park 2026
 

 „Die Leute haben eine seltsame Einstellung zu Nacktheit, genau wie zu Sex. Nacktheit und Sex sind die natürlichsten Dinge der Welt. Trotzdem tun die Leute oft so, als existierten sie nur auf dem Mars.“ meinte Marylin Monroe, sie wäre am 1. Juni 2026 100 Jahre alt geworden.

Diese Ausstellung enthält künstlerische Aktfotografie mit Darstellungen nackter Körper. Die gezeigten Werke thematisieren Intimität, Körperlichkeit, Sexualität und Verletzlichkeit. Wir zeigen ausdrücklich keine Pornographie. Besuchern wird empfohlen, unsere Ausstellung nur zu betreten, wenn sie sich mit solchen Inhalten wohlfühlen. 






Charly †

 Wohl kaum jemand wird sich noch erinnern, warum Charly eigentlich schon immer Charly genannt wurde. Ihr eigentlicher Vorname war Marita, zwei Tanten hatten noch "Charlotte" und "Käthe" dazu gegeben. Da damals unter uns Bengels sowieso alle Mädchen "Käthe" hießen, blieb letztlich Charlotte übrig und daraus wurde im Laufe der Zeit einfach "Charly". 

Charly war der Kumpel par excellence, also in höchster Vollendung. Da war überhaupt kein Platz zwischen uns pubertierenden Sportschülern für irgendwelche Sexualität, sie war für mich einfach die große Schwester, die ich nie hatte. So habe ich erst viele Jahre später meinen Dickkopf unbeschwert in andere fremde Hände gegeben. Ansonsten kam niemand ran oder rein. Außer natürlich Charly, die mir immer wieder die Haare schneiden durfte. Mit ihrer Hilfe gelang es nicht nur mir, den penetrant-drangsalierenden  Forderungen unserer Trainer und der Lehrer auf der Kinder-und Jugendsportschule nach ausgiebigem Kahlschlag auf unseren "Beetlesköpfen" ein Schnippchen zu schlagen. Jedenfalls konnte man als Charlys Kunde immer gewiß sein, dass manchmal noch ein paar Haare dran blieben. 


Charly auf 4 im EM - Achter 1972, Bronze

Charly war auch für ungeahnte kulinarische Exzesse aus der Küche unseres Sportklubs verantwortlich. Eines Sonntags -  ich hatte im Klub übernachtet und schummelte mich in das Frühstück der Internatsschüler - bemerkte ich, wie sie ihr Butterbrötchen zunächst mit Schnittkäse belegte und anschließend eine dicke Schicht Marmelade auftrug. Ich war einigermaßen entsetzt, denn das kannte ich von zu Hause nicht. Bei mir herrschte Ordnung auf dem Butterbrot! Charly überredete mich zu einer Kostprobe und seitdem esse ich meinen Käse (auch den Camembert) nur noch mit Marmelade. Und jedesmal ißt Charly mit. 

Legendär war Charly auch als Organisator unserer Klassenfeten und später der wenigen, aber ausgiebigen Klassentreffen. Sie bewahrte dann die "Liste" der Adressen unserer einschlägigen Delinquenten, die Liste, die sich leider immer stärker zu lichten beginnt. 

Nun ist sie auch gegangen. Ich denke, sie wird wohl irgendwo da oben das nächste Klassentreffen vorbereiten ...   


Neue Werbung für den Dienst in der Bundeswehr

 Das Hessische Landesmuseum in Darmstadt glänzt mit einer Sonderausstellung mit Fotos von Bryan Adams. Neben großformatigen Fotos internationaler Stars wie z.B. Sir Ben Kingsley, Mick Jagger oder Cindy Crawford zeigt ein Teil der Ausstellung neue beeindruckende Werbung für den Dienst in der Bundeswehr. Unter dem Motto "WOUNDED. THE LEGACY OF WAR" widmete sich Bryan Adams den Schicksalen britischer Soldaten, die im Irak oder Afghanistan verwundet wurden. Verstümmelte Gliedmaßen, Prothesen, Brandnarben, Glasaugen  aus den militärischen Einsätzen, in denen angeblich auch  unsere Freiheit verteidigt werden sollte. Die durchweg jungen Männer sind gezeichnet durch die Folgen des Kriegseinsatz, der ihr Leben radikal veränderte. Nicht so radikal wie Pistolius´ Fragebogen, aber jeder fängt ja mal klein an ...

Veranstaltungsort: Großer Saal Hessisches Landesmuseum Darmstadt Friedensplatz 1 64283 Darmstadt, bis 21. Juni 2026



Samstag, 9. Mai 2026

Höchstes Glück




Höchstes Glück ist für mich, den Eseln im Tierpark gemeinsam mit der 5-jährigen Enkeltochter das Lied "Der Kuckuck und der Esel " vorzusingen. Und keiner rannte weg, im Gegenteil ... 


Sonntag, 3. Mai 2026

Nachdenken über Kuckucke

 Zur Zeit erfreuen sie uns wieder mit ihrem eigenartigen Gesang : Die Kuckucke. Sie gleichen in ihrer Lebensweise sehr stark unserem Bundeskanzler. Sie sind Zugvögel, legen ihre Eier ungefragt und ungebeten anderen in die Nester. Die können dann zusehen, wie sie mit dem fremden Zeug fertig werden.

Immerhin haben es die Kuckucke in eine nach ihnen benannte Uhr geschafft. Der BK heißt zwar wie ein Frühlingsmonat, schreibt sich allerdings falsch. Säße er in einer Uhr aus dem Schwarzwald, müsste man die Tür zunageln ... 

Freitag, 1. Mai 2026

Wahlempfehlung ?

Am 10. Mai findet die Stichwahl für den Landratsposten im Landkreis Barnim statt. Zur Auswahl stehen der amtierende völlig farblose, aber eher dubiose* SPD-Bonze und irgendein  Wessi von der AfD.

Nachdem sich nun gestern auch der angeblich einflussreiche Barnimer Unternehmerverband dafür entschieden hat, den SPD-Bonzen zu unterstützen, gab es für uns nur noch eine Möglichkeit! Wir sparen uns die Stichwahl. 

Meine ganz persönliche Begründung: Bei SPD bekomme ich Pickel. Seit nunmehr 35 Jahren richtet diese Verräterpartei das Bundesland jeden Tag neu hin. Meist mit Erfolg. Die wähle ich nicht. Und die AfD im Barnim ist quasi nicht sichtbar.

Spart man sich als Wähler die Stichwahl, besteht aufgrund des komplizierten Brandenburger Wahlrechts die Chance, daß das Quorum nicht erreicht wird und die Wahl letztendlich auf den Kreistag zurück fällt. Damit können sich auch die Kandidaten aus dem ersten Wahlgang noch einmal bewerben und vielleicht wirft ja der liebe Gott kurzfristig Hirn über dem Tagungsort des Landkreisparlaments ab? 

Notfalls wird wieder einmal - wie schon 2010 -  gelost ...



Die KI findet zu Landrat Kurth ( SPD):

"Der Landrat des Landkreises Barnim, Daniel Kurth (SPD), wurde vom Kreistag für das Haushaltsjahr 2024 nicht entlastet. Die Entscheidung erfolgte am 11. März 2026, wobei die Fraktionen CDU, BVB/Freie Wähler und AfD gegen die Entlastung stimmten. [1, 2, 3]

Hintergründe der Nicht-Entlastung:
  • Umstrittene Bauvergabe: Im Fokus steht eine Bauvergabe (möglicherweise im Zusammenhang mit dem BBG-Betriebshof), die als "Vergabe-Skandal" diskutiert wird.
  • Wahlkampf-Kontext: Die Entscheidung fällt in den Endspurt der Landratswahl 2026, was die politische Stimmung im Kreistag verschärft.
  • Rechtliche Einschätzung: Nach Angaben der Kreisverwaltung war die Verweigerung der Entlastung möglicherweise rechtswidrig, da der Jahresabschluss zuvor genehmigt wurde. [1, 2, 3, 4]
Trotz des genehmigten Jahresabschlusses ist die fehlende Entlastung ein deutliches politisches Signal des Kreistages gegen den Amtsinhaber. [1]"

Donnerstag, 30. April 2026

Passt schon !

Post von der Deutschen Bahn, Abteilung "Servicecenter Fahrgastrechte". Ich hatte für den ersatzlos am Karfreitag ausgefallenen ICE den Obulus für drei Platzkarten reklamiert. Man will unsere Kontonummer wissen - offenbar ist die Erstattung genehmigt. 

Allerdings soll ich ein Formular mit den Daten zurückschicken, also wieder die Deutsche Post mit 95 Cent Briefporto mästen. Nun, wer den Cent nicht ehrt, ist den Euro nicht wert, eine Telefonnummer ist angegeben, ich rufe an und erkundige mich nach Faxnummer oder etwas so futuristischem wie der email-Adresse der Institution. "Die hamwa nich' " bescheidet man mich. Ist ja auch Luxus für eine völlig unwichtige Institution wie ein Servicecenter. Das haut mir wieder einmal das Telefon aus der Hand. 


Als der Ärger verraucht ist nehme ich einen Briefumschlag, schreibe "PORTO ZAHLT DER EMPFÄNGER" drauf und ab geht die Post. Mal sehen ...

„Passt schon“ - sagt die KI- ist übrigens ein vielseitiger deutscher Ausdruck für Akzeptanz, Gelassenheit oder Entwarnung, oft synonym zu „es ist in Ordnung“, „nicht so schlimm“ oder „kein Problem“. Es signalisiert Lockerheit, kann aber auch Skepsis oder, besonders in Bayern/Österreich, "Basst scho", eine knappe Enttäuschung oder Überdruss ausdrücken. Letzteres, liebe Leute, in dieser Bunten Republik nur noch  Letzteres ...

Sonntag, 26. April 2026

Hoffen und Harren?

Die vergangene Woche hatte es in sich. Am Montag fuhr ich mit der Deutschen Bahn in Richtung Köln. Die üblichen Verspätungen, dreckige Bahnhöfe, Anschlusszüge gerade noch erreicht. Die Abholung am Bahnhof Unna klappt tadellos, danke Jan! Das Hotel bietet uns noch ein leichtes Abendessen und ein Bierchen an. Beides wird dankbar angenommen. Erste Besprechung unserer Anliegen. Was soll morgen unbedingt geklärt werden? Und, ganz wichtig: wir 3 duzen uns endlich!

Am nächsten Morgen kommt der Vertragspartner zu uns ins Hotel, wir besprechen die wichtigsten Punkte und brechen um 12:00 Uhr zur Produktschulung und Betriebsbesichtigung auf. 

In der Firma selbst werden wir vom Firmengründer begrüßt, Peter H. ist nur wenige Monate älter als ich und kann auch nicht aufhören. Vor meinem inneren Auge sehe ich dagegen als Negativbeispiel unseren Hampelmann Bundeskanzler mit seinen  hilflosen Appellen an die deutsche Wirtschaft. Lasst ihn quatschen, wir machen einfach!

Nebenbei bemerkt: Den Peter kenne ich jetzt auch erst 33 Jahre, er freut sich mich zu sehen und ein Erinnerungsfoto muss unbedingt sein. 
 

Nach einem erfolgreichen Tag, einer endlosen Autobahnfahrt durch drei Bundesländer und abendlichen anderthalb Stunden Fahrt mit dem Regionalexpress holt mich meine liebe M. um 22:30 Uhr vom S-Bahnhof ab. Ich werde anschließend wie ein Stein schlafen. 

Morgen geht es weiter ... 

Montag, 6. April 2026

"Ich liebte ein Mädchen in Humboldthain ...

... die war ein wunderbares ... Ferkel", meinte Ingo Insterburg.



Zwischen Mythos und Misere: Die deutsche Lufthansa

6. April 1926 - Drei Monate nach Gründung der Deutschen Luft Hansa AG nimmt das Unternehmen mit einem Flug von Berlin-Tempelhof nach Zürich den Flugbetrieb auf. 

Unsere berühmte Serie
Wenn heute über die Deutsche Lufthansa AG gesprochen wird, schwingt oft noch der Mythos einer deutschen Vorzeige-Airline mit: technische Präzision, globale Vernetzung, Premium-Service. Doch dieser Mythos wirkt zunehmend wie ein Relikt. Wer genauer hinschaut, erkennt eine Geschichte voller Brüche – und eine Gegenwart, die von Widersprüchen geprägt ist.


Die verdrängte Vergangenheit

Die offizielle Erzählung beginnt gern 1955, als die „neue“ Lufthansa gegründet wurde. Tatsächlich reicht die Geschichte aber weiter zurück – zur 1926 gegründeten Deutschen Luft Hansa. Diese war eng mit dem NS-Regime verflochten: Sie unterstützte militärische Strukturen und profitierte von Zwangsarbeit. Über 12.000 Menschen sollen in diesem Kontext ausgebeutet worden sein. ([Reuters][1]  
Lange Zeit versuchte die Nachkriegsgesellschaft, sich von dieser Vergangenheit zu distanzieren – formal nicht ganz unberechtigt, aber moralisch fragwürdig. Erst in jüngster Zeit, ausgerechnet zum 100-jährigen Jubiläum, beginnt der Konzern, diese Geschichte offensiver aufzuarbeiten. (DIE WELT[2])


Doch diese verspätete Aufarbeitung wirft Fragen auf: Warum erst jetzt? Und wie ernst ist das Bekenntnis, wenn es gleichzeitig Teil einer Jubiläumsstrategie ist?
 

 

Vom Staatsprojekt zum globalen Konzern

Nach dem Krieg entwickelte sich Lufthansa zu einem Symbol des westdeutschen Wirtschaftswunders. Der Staat hielt lange Anteile, bevor das Unternehmen schrittweise privatisiert wurde. ([Wikipedia][3])

Mit der Liberalisierung des Luftverkehrs in den 1990er-Jahren wandelte sich Lufthansa endgültig zum globalen Konzern – mit Beteiligungen, Allianzen und aggressiven Wettbewerbsstrategien. Effizienz wurde zum Leitprinzip, nicht mehr nationale Repräsentation.

Doch genau hier beginnt das strukturelle Dilemma: Lufthansa wollte gleichzeitig Premium-Airline und Kostenführer sein – ein Spagat, der bis heute nicht gelingt.

 

 Die Gegenwart: Dauerkrise im Premium-Anzug

Die aktuelle Lage ist paradox: steigende Umsätze, aber schwache Gewinne. ([DIE WELT][4])
Die Ursachen sind vielfältig – und teilweise hausgemacht:
 

1. Sparpolitik vs. Qualitätsversprechen

Kunden klagen seit Jahren über sinkenden Service: Verspätungen, Gepäckprobleme, schlechtere Verpflegung. ([reisetopia][5])
Gleichzeitig wird sichtbar, dass an vielen Stellen gespart wird – oft auf Kosten des Markenkerns. ([Frankfurtflyer.de][6])

2. Managementfehler und Verzögerungen

Großprojekte wie die neue Business Class verzögern sich über Jahre, Fehler werden inzwischen offen eingeräumt. ([Frankfurtflyer.de][7])
Das Problem ist weniger ein einzelner Fehler als eine Kultur der Überkomplexität.

 

3. Arbeitskonflikte und Strukturprobleme

Streiks, Tarifkonflikte und Vorwürfe des Sozialdumpings innerhalb des Konzerns zeigen: Die interne Stabilität bröckelt. ([DIE WELT][8])

 


 4. Externe Krisen – aber keine Ausreden

Geopolitische Spannungen, steigende Kerosinpreise und Lieferprobleme setzen Lufthansa unter Druck. ([DIE WELT][9])
Doch viele Probleme bestehen unabhängig davon – etwa ineffiziente Strukturen und strategische Unklarheit.


 Identitätskrise über den Wolken

Vielleicht ist das größte Problem der Lufthansa kein operatives, sondern ein ideelles:
Was will dieses Unternehmen eigentlich sein?

* Eine Premium-Airline? Dann reicht der aktuelle Service nicht.
* Ein Kostenführer? Dann ist die Struktur zu schwerfällig.
* Ein nationaler Champion? Dann fehlt die politische Rückendeckung früherer Zeiten.

Diese Unklarheit spiegelt sich in fast allen Bereichen wider – von der Markenstrategie bis zur Flottenplanung.

 

Fazit: Ein Konzern im Übergang – oder im Stillstand?

Lufthansa steht heute exemplarisch für viele europäische Traditionsunternehmen: historisch bedeutend, global präsent, aber strategisch verunsichert.

Die verspätete Aufarbeitung der eigenen Geschichte zeigt immerhin: Bewegung ist möglich. Doch für die Zukunft reicht symbolische Selbstkritik nicht aus.

Die entscheidende Frage bleibt:
Kann Lufthansa sich neu erfinden – oder bleibt sie gefangen zwischen Vergangenheit und Gegenwart?

Im Moment deutet vieles auf  Ersteres hin. Und es ist kein Zufall, dass viele Parallelen zur Konkurrenz am Boden - der Deutschen Bahn - zu Tage treten. Behäbigkeit, Bräsigkeit, mangelnde Zukunftsaussichten: DIe Lufthansa ähnelt der DB, nur dass sie zur Zeit noch ohne Schienen auskommt ...

 

1]: https://www.reuters.com/business/germanys-lufthansa-takes-nazi-past-it-turns-100-2026-02-04/?utm_source=chatgpt.com "Germany's Lufthansa takes on Nazi past as it turns 100"
[2]: https://www.welt.de/article69d323428ba297d4b1230207?utm_source=chatgpt.com "Vor 100 Jahren hob Lufthansa erstmals ab"
[3]: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Lufthansa?utm_source=chatgpt.com "Geschichte der Lufthansa"
[4]: https://www.welt.de/article69ce006ade66bddfe53e2cde?utm_source=chatgpt.com "Vor 100 Jahren hob Lufthansa erstmals ab"
[5]: https://reisetopia.de/kolumne/lufthansa-premium-airline/?utm_source=chatgpt.com "Wird Lufthansa wieder zur Premium-Airline?"
[6]: https://frankfurtflyer.de/zu-viel-gespart-zerstoert-lufthansa-den-jahrzehnte-alten-guten-ruf/?utm_source=chatgpt.com "Zerstört Lufthansa den Jahrzehnte alten guten Ruf?"
[7]: https://frankfurtflyer.de/lufthansa-ceo-raeumt-managmentfehler-bei-der-entwicklung-der-neunen-business-class-ein/?utm_source=chatgpt.com "Lufthansa CEO räumt Managmentfehler bei der ..."
[8]: https://www.welt.de/article69ce5ede0aecbf4b48bd8767?utm_source=chatgpt.com "Streit um Freistellungen während des Piloten-Streiks"
[9]: https://www.welt.de/article69d2550380914f761125355f?utm_source=chatgpt.com "„Versorgung mit Kerosin beginnt schwierig zu werden\""

Samstag, 4. April 2026

Warum ...

 ... liebe Deutsche Bahn, muss ich eigentlich meine Platzkarten zweimal bezahlen, wenn Ihr am Karfreitag meinen gebuchten ICE nach Frankfurt/ Main einfach ausfallen lasst, vermeintlich großzügig die Zugbindung aufhebt, mich aber dazu zwingt, die Platzkarten für mich und die beiden Enkel zum zweiten Mal zu kaufen? Warum nehmt Ihr die Platzkarten für den gecancelten Zug nicht in Zahlung? Braucht Ihr meine Kohle auch noch für die Bonuszahlung an irgendeinen abgeranzten Politbonzen, der sich bei Euch für höhere Aufgaben ausruht? 


Nebenbei bemerkt: Jedesmal, wenn ich den konkreten glücklichen Moment erlebe, dass "mein" Zug in den Bahnhof einläuft, weiß ich,  dass die Misere der Deutschen Bahn eigentlich kein Hardware-Problem ist ...

Donnerstag, 2. April 2026

Cassandra mal wieder

Und dann waren doch noch zwei schlechte Schauspieler, einer dick, eine dünn, 

der Omega - Klasse. Omega ist - wie wir alle wissen - der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets. Mit anderen Worten: Sie waren keine B-und auch keine C-Promis, man musste schon ein weiteres Bewertungssystem, eben das griechische, bemühen, um ihre Sonderklasse zu charakterisieren.

Die beiden hatten einander geheiratet, eine Tochter gemeinsam gezeugt und viele Filmmeter mit abartigem Quatsch befüllt, den sie dem öffentlich-rechtlichen Schundfunk angedreht hatten. 

So weit, so schlecht. Dass sie sich dann beim Vögeln auch noch selber filmen mussten, war ja ganz lustig. Als der dicke Sich-zur-Schausteller, bei dem man immer an einen schwulen Koalabären denken musste,  die Filmchen aber ins Internet stellte, war irgendwann Schluß mit lustig und die Republik war wochenlang beschäftigt. Unter anderem damit, neue Zensurgesetze für das widerborstige Internet einzuführen. Die beiden rutschten auf der nach unten offenen Promiklasse auf Dschungelcampniveau ab. 

Ich schwöre, so war's. So ist die Wahrheit, ohne alle Staatsanwälte und Polizisten. Und wenn es nicht so war, will ich nicht mehr Cassandra heißen ...

Montag, 30. März 2026

Ketten am Karussell

WEIL ICH GESAGT HABE:

Hier stinkt 's

wurden über meinem Kopf

einige Nachttöpfe entleert:

Als Gegenbeweis.


Günter Kunert 



 

 

Marx und Apologeten hatten Unrecht: Zwar wiederholt sich Geschichte, aber nicht als Farce. Geschichte an sich wiederholt sich auch nicht per se, sondern nur in ihren Schlechtigkeiten, miserablen Taten miserabler, schlechter Menschen. Insofern ist jede Geschichte eher wie ein Kettenkarussell, die Ketten drehen sich in alle Ewigkeit im Kreis...

Sonntag, 29. März 2026

Übrigens ...

 .... ist Ostalgie gar nicht so verkehrt. Zumindest eine Sache war in der DDR deutlich besser und ich hätte sie gern zurück: Das Westfernsehen.







Freitag, 27. März 2026

Klimawandel? Oder so ...

Was macht eigentlich der Klimawandel? Nichts Neues:  Russen, Ukrainer, Amis, Israelis und Perser versauen den Planeten, als ob es kein Morgen gäbe. VW soll jetzt wieder Kübelwagen bauen ( Mensch, dafür hat  der Föhrer doch damals Wolfsburg gegründet!) . Pistolius stellt die Gesellschaft auf Kriegswirtschaft um.

Gräte Thunfisch räumt mit den Juden auf und Langstreckenluise mit allen Männern. Früher hätte man sagen können, dass die Hühner einfach nur untervögelt sind.  


Apropos Vögel: Zwei C-Promis ( oder war es Omega?) filmen sich beim Bumsen und stellen es ins Internet. Die Republik bebt.  

Robert erzählt wie immer die graichen Märchen oder schreibt Horrorszenarien von seiner Frau ab, Ricarda ist immer noch breiter als lang, Klodi weint, Plappalena hat einen Hammer und leitet als einzige die Welt gekonnt von New York aus. 

Über allem wächst die Nase von Pinocchio. Und das einzige Verlässliche in diesen schweren Zeiten ist die Flucht der Wähler vor der SPD.

Keiner hat mehr Zeit für Klima oder gar Umwelt. BTW: Gestern Abend fällt das Thermometer binnen einer Stunde von 3,6 auf 0,6 °C. Immer diese dröhnende Hitze ! Nicht auszuhalten!


P.S. : Wir pflanzen nächste Woche 20 🌳. Das ist die einzig vernünftige Antwort auf den ganzen Wahnwitz.

Dienstag, 24. März 2026

An ihrem dummen Geschnatter sollt ihr sie erkennen

 "Sprache dichtet und denkt nicht nur für mich, sie lenkt auch mein Gefühl, sie steuert mein ganzes seelisches Wesen, je selbstverständlicher, je unbewusster ich mich ihr überlasse." (Zitat nach V. Klemperer: " LTI - Notizbuch eines Philologen", Reclam Taschenbuch Nr. 20149).

Und sie entlarven sich jeden Tag mehr. Ob es ein Secondhand-Kanzler ist, der seinen Wählern Faulheit vorwirft oder ein ehemaliger Bundespräsident, der 16 Millionen Einwohnern seiner Heimat mal eben Unfähigkeit für Demokratie unterstellt: Es wird immer schlimmer. "Nichts ist mächtiger als Sprache ... " schreibt Julian Reichelt in seinem Vorwort zum Sammelband "links - Deutsch / Deutsch- links" (Westend Verlag 2026) und weiter: "Das Erkennungsmerkmal der vollständig links besetzten Sprachzone ist übrigens das  Gendern. Wo konsequent gegendert wird, wird nur noch in eine politische Richtung gedacht."

Gedacht. Der Witz war gut ...

Selbst wenn man sich - wie ich -  nur noch selten zu ARD oder ZDF verirrt, fällt der zunehmende Dschänderwahn ins Auge oder besser: Ins Ohr.  Mir kräuseln sich regelmäßig die Trommelfelle, wenn z.B. die ulkigen "Sterne"köche (kann man Sterne kochen? ) in den Kochshows des ÖRR  sich fast die Zunge verbiegen, um auch wirklich ständig mit Wortschöpfungen wie "Zuschauerinnen und Zuschauer",  "Teilnehmenden",  "Kochenden" oder "Spätzlende" die Sprache Goethes und Schillers, Heines und auch Klempereres  zu verhunzen. Die scheinen (GEZ-) Geld dafür zu bekommen. Wenn  sie dann wenigstens noch konsequent wären! Aber verbindliche Dschänderregeln gibt es offenbar nicht. Gottseidank! 

Mittlerweile werden selbst Masterarbeiten, die sich der Dschänderei verweigern, konsequent niedriger bewertet. Eine Klagewelle steht den durchweg links verseuchten Hochschulen bevor. Es wird immer schlimmer und je mehr der Wähler von den Einheitsparteien abrückt, desto fanatischer liegt man ihm mit dem Dschänder-Geschwätz in den Ohren. 

Man mag zu Julian Reichelt und seinem "NIUS" unterschiedlicher Meinung sein. Wenn er bemerkt, daß "wer in linker Sprache denkt, schreibt, Politik macht, ... immer nur linke Ergebnisse produzieren (wird)" gilt das zweifelsfrei auch für das Gegenteil. Ausschließlich EINES von beiden ist von Übel und führt in  ein politisches, gesellschaftliches, kulturelles und mediales Gefängnis. Dem Indiviuum kann es letzendlich egal sein, ob es von der Stahlrute eines SA-Aufsehers erschlagen oder von der Kugel des Gulag-Schergen getötet wird. Oder vorher von linkem oder rechtem Geschwätz politikmüde gesabbelt.

 Aller gesellschaftlicher Wandel  beginnt mit Sprache. Wir sollten sie uns nicht weg nehmen lassen ....  

Rätseln

 Die Westpresse fragt sich, ob das Trumpel und Bibi mit ihren Bombenangriffen den neuen obersten Anführer der Islamofaschisten im Iran erwischt haben, ob der komische Vogel noch lebt. Gemach, gemach Leute! Bei Biden wurde das 4 lange Jahre nicht klar ...


Sonntag, 22. März 2026

Ostalgie

Honecker beucht die Mieter der 10.000sten Neubauwohnung   in Berlin-Marzahn
Einen vermeintlich "dummen " Spruch habe ich noch. Und bevor CDUCSUSPD- GRÜNEFDPLINKE wieder in jedem "Kollektiv" hauptamtliche Parteisekretäre oder sonstige Aufpasser etablieren, sollten wir an die vielen sinnlos verbrachten Montagabende denken. 

Sinnlos verplempert mit Partei -und Gewerkschaftslehrjahren, Versammlungen und  stundenlangen Zeitungsschauen, einzig und allein mit dem "Neuen Deutschland". dem Zentralorgan des Zentralkomitees der SED, als Quelle. 

Da war Satire wie im Folgenden nur Recht und billig:

"Unsere Losung zum X. Parteitag der SED: Lieber Brust an Brust mit der Sekretärin, als Schulter an Schulter mit dem Parteisekretär !"

Ich höre noch unsere 250prozentigen Genossen aufheulen und irgendwas von Blasphemie faseln. Sie sind übrigens wieder da, nur heute heißt es "Haß und Hetze" ... 

Freitag, 20. März 2026

Noch ein Spruch von früher oder glorreiche Zeiten

Alles steht Kopf: Esel halten sich für die neuen Zugpferde und Bier ist billiger als Benzin. Drink, don't drive! 


Dienstag, 17. März 2026

Volksmund, Sprüche, Hass und Hetze

 Hier ist einer von 1979: 

"Fleißig, fleißig, fleißig. 

Die DDR wird dreißig. 

Die Großen kaufen sich 'nen Golf.

Die Kleinen schindern sich 'nen  Wolf."


Rudolpho Duba
Erklärung:  Im Jahr 1978 importierte die DDR 10.000 VW Golf I im Rahmen eines Kompensationsgeschäfts, um den überalterten Fahrzeugbestand zu modernisieren und die Stimmung zu verbessern. Die Fahrzeuge kosteten ca. 23.000 bis 35.000 Ostmark, was sie für viele unerschwinglich machte. Ausserdem wurden sie überwiegend den verdienten Stasi-IM und guten SED-Genossen zugeteilt. Zum Ende der DDR fuhren rund 27.000 VW Golf in Ostdeutschland.

Heute träumt VW wahrscheinlich von derartigen Geschäften... 

Sonntag, 15. März 2026

"Jungfer Husch" - Zum Geburtstag der Königin Luise von Preußen

 Am 10. März jährte sich der Geburtstag einer der beliebtesten Monarchinnen der deutschen Geschichte: Luise von Preußen. Geboren wurde sie am 10. März 1776 in Hannover als Luise Auguste Wilhelmine Amalie Herzogin zu Mecklenburg - Strelitz. Als Königin an der Seite von Friedrich Wilhelm III. prägte sie nicht nur den preußischen Hof, sondern wurde weit darüber hinaus zu einer Symbolfigur für Mut, Würde und nationale Identität. Einen bemerkenswerten Beitrag über ihr Leben gibt es hier. 

Eine Königin mit Herz und Haltung

                                             

Luise bestach durch Natürlichkeit, Charme und Volksnähe – Eigenschaften, die sie in einer Zeit politischer Umbrüche besonders auszeichneten. Preußen befand sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts in einer tiefen Krise, vor allem nach der verheerenden Niederlage gegen Napoleon Bonaparte im Jahr 1806.

In dieser schwierigen Phase zeigte die Königin bemerkenswerte Standhaftigkeit. Berühmt wurde ihr persönliches Treffen mit Napoleon in Tilsit 1807, bei dem sie versuchte, mildere Friedensbedingungen für Preußen zu erwirken. Auch wenn ihre diplomatische Mission keinen durchschlagenden Erfolg hatte, wurde ihr Einsatz vom Volk hoch geschätzt. Sie verkörperte Hoffnung in einer Zeit der Demütigung.

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### Mythos und Erinnerung

Nach ihrem frühen Tod im Jahr 1810 – sie wurde nur 34 Jahre alt – setzte eine wahre Verehrung ein. Luise wurde zur Identifikationsfigur im Kampf gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Ihr Andenken lebte weiter, unter anderem durch ihre Kinder, besonders durch den späteren Kaiser Wilhelm I..

Ein bedeutender Erinnerungsort ist das Mausoleum im Schlosspark von Schloss Charlottenburg in Berlin, wo sie bis heute ihre letzte Ruhe gefunden hat. Dort wird sie noch immer als „Königin der Herzen“ geehrt.

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### Warum wir heute noch an sie erinnern

Luise von Preußen steht bis heute für Werte wie Pflichterfüllung, Mitgefühl und Mut. Ihr Leben zeigt, wie stark persönliche Haltung und Charakter auch in politisch schwierigen Zeiten wirken können.

Ihr Geburtstag am 10. März ist daher mehr als ein historisches Datum – er ist Anlass, sich an eine Frau zu erinnern, die Geschichte nicht nur erlebte, sondern sie durch ihre Persönlichkeit mitprägte

Dienstag, 10. März 2026

Rehaugen, Wahlen und andere Abnormitäten

1975 schrieb der ehemalige Aktivist der Studentenbewegung, der „außerparlamentarischen Opposition“ und der „Sponti“-Szene Daniel C.-B. über seine Erfahrungen als Erzieher in einem Kindergarten in Frankfurt am Main: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“

Dieser ekelerregende Mensch wurde für eine ganze Generation der Grünen bei ihrem Durchmarsch durch die Institutionen zum Vorbild. Schlimmer noch: Die Grünen der sechziger, siebziger und achtziger Jahre waren in besonderer Weise anfällig dafür, selbst abartigste sexuelle Neigungen zu tolerieren, zu propagieren, ja entsprechend zu agieren und zu agitieren, so dass unter anderem sogar politisch ein Recht auf Pädophilie eingefordert wurde. 

Nun, es wurde noch schlimmer. Irgendwann führte diese Partei eine wahre Kehrtwende durch, war diese Partei zu einem Sammelbecken von heuchelnden, verklemmten, kleingeistigen Kirchensklaven mit Moralvorstellungen aus dem 15. Jahrhundert mutiert. (Irgendwie vermute ich, dass diese Entwicklung mit dem zunehmenden Einfluss von seelisch verkorksten,dummen, hässlichen und fetten Emanzen, also solche Frauen, die in der Schule nie angeguckt wurden, zu tun hatte) Wenn diese seelisch verkorksten, dummen, hässlichen und fetten Emanzen dann noch aus Baden-Württemberg oder Bayern kommen und einfache Moralvorstellungen wie Ehrlichkeit, Taktgefühl, Verständnis für den Mitmenschen sowie Fairness bei der Wahl der Mittel der Auseinandersetzung vermissen lassen, wird es schlimm wie im Wahlkampf in Baden-Württemberg. 

Nun also Zoe M. aus Karlsruhe, Mitglied des Deutschen Buntentages und damit höchst unterbezahlt. Ein neun Jahre altes Video mußte es sein, in dem so furchtbare Dinge vorkamen wie braune Haare, Rehaugen und eine 16-jährige - nicht 5-jährige - Schülerin. Ein Hosenlatz, Streicheln oder gar ein ständiger Flirt kamen nicht vor, da erfreute sich ein 29-jähriger Jungspund aus der Politik an einem Wunder der Natur. Wahrscheinlich, weil er auch in seiner Partei nur .... naja, lassen wir das, es kann nicht jeder ein Habück sein. 

Mehr war jedenfalls nicht. Er hat sie nicht angefasst, er hat ihr nicht mal hinterher gepfiffen. Er hat sich nicht mit ihr verabredet und sie nicht blöde angemacht. Und als er nach Hause kam, hat der Trottel diese rein platonische Bewunderung sogar noch seiner Frau erzählt. Die reagierte natürlich wie jede junge Ehefrau und wusch ihm den Kopf. Ich gebe zu, als ich 17 war, habe ich wegen so einem rehäugigen Wunder mein erstes Gedicht geschrieben. 

Worum ging es also Zoe M.? Nicht um Moral, nicht um Feminismus. Der tiefere Sinn ihrer Handlung besteht darin, dass die grüne Sekte alles propagiert, damit im Umgang der zwei Geschlechter miteinander nichts mehr als normal gilt. Alles wird in die Nähe von Dreck oder direkt in den Dreck gezogen, die vormals völlig normalen menschlichen Beziehungen werden skandalisiert, die Grünen  sind eben moralisch heimatlose Taliban.  Dass der farblose, kleingeistige, schwache CDU-Kandidat für den Ministerpräsidentenposten dabei über die Klinge springen sollte, war nur der Nebeneffekt. Mit etwas Arsch in  der Hose und ohne das kleingeistige schwäbische Hinterland wäre die ganze Aktion in das Gegenteil umgeschlagen. So bleibt dem neuen Ministerpräsidenten die Einführung des Tschador für alle Miezen ab 14. Damit geile CDU- Fürsten unbedingt ausgebremst werden. 

Gleichzeitig muss ein Verbot der Brotzeit bzw. des Besuchs der Besenwirtschaft nach dem sonntäglichen Kirchgang (denn da werden so richtig dreckige Witze erzählt) kommen. 

Mal wieder wird so mancher meiner Leser fragen, ob ich spinne. Ich meine aber, dass sich diese Vorschläge durchaus in die Reihe der neuesten Vorschläge der ruhmreichen Wahlgewinner Baden-Württembergs einreihen können. Der Vorschlag, dass alle 2,5 Jahre der andere Wahlsieger den Ministerpräsidenten stellt, hat durchaus Charme. Ich würde jeden Tag, jede Stunde wechseln. So könnte der Tschem zum Beispiel von 11 bis 12:00 Uhr vormittags den Laden schmeißen, das zarte Pflänzchen von der CDU wäre dann von 12 bis 13:00 Uhr dran und dürfte sogar entscheiden, ob es in der Kantine Kartoffelstampf oder Kartoffelbrei gibt. 

Und wenn wir schon bei den blöden Vorschlägen sind:  Cohn-Bendit und Zoe M. sollten für ihre Leistungen in den Reihen der Moralpolizei umgehend den höchsten Orden des Landes Baden-Württemberg, den Landesorden, offiziell als Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg bezeichnet, angeheftet kriegen. Vielleicht kann Zoe dann bei der Verleihung noch etwas nesteln? Leider ist der Orden nicht am Hosenband zu tragen. 

Wenn man dann noch das Bundesland Baden-Württemberg ganz offiziell in Baden-Türkenberg umbenennt, jedem Balkon im Ländle eine Cannabispflanze  verordnet und allen Schwabeninnen und Schwaben die Zwangsmitgliedschaft bei Miles and More verpasst, ist die grün-schwarze Welt endlich wieder in Ordnung und alle haben sich wieder lieb. 

Auch wenn sie bis zu ihrem Lebensende in die braunen Rehaugen vom Tschem Ö. gucken dürfen ...

Sonntag, 8. März 2026

Zum Internationalen Frauentag

Heute ist der 8. März. Mal ehrlich: Das hätten wir bei all dem Getöse um Donnies und Bibis Supertaten  abseits des Völkerrechts fast vergessen. Die Medien machen zwar Getöse um das Kopftuch der Iranerinnen und die Untaten der Mullahs gegenüber friedlichen Demonstranten, fordern aber gleichzeitig, dass Burka und Co.  als Zeichen der Selbstbestimmung muslimischer Frauen in Deutschland angesehen werden sollen. Muss so eine Art Schizophrenie sein.

Zwar gibt es in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Saarland noch offiziell ein Kopftuchverbot für den öffentlichen Dienst, aber unsere freundlichen Mitbürger aus Westasien, Afghanistan und dem übrigen Morgenland klagen sich gerade zu noch mehr islamischer Gleichberechtigung hoch. Wer das beim Namen nennt, ist natürlich rassistisch, nazistisch, antiislamisch und pfuibaba. Dabei wäre es so einfach: Wer sich als Frau unbedingt in einen Sack egal welcher Farbe stecken lassen will und damit unwillkürlich (gewollt oder nicht) die freie, offene Gesellschaft des Westens konterkariert und letztlich bekämpft, kann doch einfach in das Heimatland seiner Vorfahren zurück gehen, oder ?  

Aber lassen wir mal die Frauenfeindlichkeit einer gewissen Religionsgemeinschaft beiseite, kümmern wir uns um das Inland. In diesem Artikel hier sind einige grundsätzliche Irrtümer der heutigen Frauenbewegung tief verinnerlicht. Frau frönt auch hier der  idiotischen Meinung von Neidi Reichenschreck, die da meinte: "Das Problem sind Männer!". Nein Heidi, mitnichten. Blutroter Lippenstift und Tätowierungen reichen nicht für eine vernünftige Weltanschauung, du solltest auch als Pseudo-Linke ein wenig Clara Zetkin, Rosa Luxemburg oder gar Friedrich Engels gelesen haben, Dann würdest du wissen, dass das Problem die Gesellschaft ist. Und vielleicht könntest du auch mal verinnerlichen, was schon die Römer mit "devide et impera" meinten. 

Ein kleines Beispiel, aus dessen Verallgemeinerung wieder einmal bedeutende Rückschlüsse auf das Ganze ermöglicht werden: Vor einiger Zeit wurde bei der "Apothekenumschau" -  einem an sich völlig unbedeutenem Blatt mit gutem Kreuzworträtsel - eine neue Chefredakteurin ernannt. Die Dame wandte sich sofort an ihre Leser und drohte damit, erstens die Dschänderei einzuführen und zweitens dafür sorgen zu wollen, dass Frauen im Gesundheitswesen mehr sichtbar werden. 

Nun, es gibt dort noch die Möglichkeit, dass man der Redaktion einen Leserbrief schreibt. Was ich umgehend tat. Inhalt: Letzteres fände ich sehr lobenswert. Dann stellte ich die Frage, ob die Dame schon mal in einer Arztpraxis, in einem Krankenhaus oder einem Pflegeheim gewesen wäre und wer dort ihrer Meinung nach sichtbar ist? Und ob es nicht wichtiger wäre, die Menschen nicht mit :innen, :außen, ***,  enden-Endungen und ähnlichem Blödsinn zu nerven, zu verwirren und vor allem abzulenken, sondern ihnen vor allem einen ordentlichen Lohn und gleichen Lohn für gleiche Arbeit zu zahlen? Nebenbei: In einem Team, in dem auschließlich Frauen arbeiten, stets und ständig von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu plappern, zeugt von geistiger Unfähigkeit. Wenn nicht gar von Hirnriss.

 Nun gut, es ist natürlich viel einfacher und vor allem billiger, von einigen Kasperinnen und :außen die deutsche MUTTERsprache verhunzen zu lassen anstatt tarifliche Gerechtigkeit durchzusetzen oder gar ordentliche Löhne zu zahlen - an Frauen UND Männer. Zum Ausgleich für die Doppelbelastung der Mütter in diesem Land könnte man auch als erste Maßnahme den monatlichen Haushaltstag aus der DDR wieder einführen, der pünktlich zum 3. Oktober 1990, am Tag der Wiedervereinigung, gestrichen wurde. Das wäre doch mal was Konkretes abseits der Sichtbarkeit von Doppelpunkten, Sternchen und anderen Affereien.  Ich meine ja nur. Fragen wir doch mal unseren Pinocchio, wíe der - abgesehen von seinen Wählerbeschimpfungen, adressiert an die faulen Deutschen - darüber denkt ....

 

P.S.: Mein täglicher Gruß zum Frauentag gilt der überragendsten, schönsten, liebsten, fürsorglichsten Ehefrau, die es je gab. Und meinen wunderbaren Schwiegertöchtern, ohne die Familie nicht möglich wäre und die in jeder Sekunde dafür sorgen, dass "der Laden" läuft.Trotz Feminismus, Dschänderei und offiziell propagiertem Männerhass a la "teile und herrsche".

Freitag, 6. März 2026

Schon wieder Fake News?

 

 

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat mit den Stimmen der Blockpartei CDUSPDGRÜNELINKEFDP  die Landesverfassung geändert. Ab sofort besteht diese Grundordnung für unsere Demokratie im Bundesland nur noch aus zwei Artikeln: 

  •  Artikel 1: Unabhängig vom Wahlergebnis sind Landesregierungen in Sachsen-Anhalt grundsätzlich aus den Parteien CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP zu bilden. 
  • Artikel 2: Sollte die AfD durch regelgerechte Landtagswahlen  die absolute Mehrheit der Wählerstimmen erringen tritt automatisch Artikel 1 in Kraft.
Noch Fragen, lieber Wähler ?  

Donnerstag, 5. März 2026

Erziehungsauftrag

Das Zentrum der Finsternis (ZDF) wird immer unerträglicher. Nicht genug, dass sich Elmo Teekessel (Washington)  verpflichtet fühlt, dem ZDF- Rentner an jedem Tag, den sein Intendant Himmler werden lässt,verbal ins Hirn zu prügeln, dass Onkel Donald in Amerika ein Idiot und Verbrecher ist. Dazu  nutzt man sogar ungeliebte US-amerikanische Erfindungen wie Twitter X und KI.


Man lässt keine Gelegenheit aus, um den Zuschauer zu erziehen, sei es mit unerträglicher Dschänderei, veganer Ernährung, Klimanerverei, Autofahr-  und Furzverboten. Wolfgang Kubicky (FDP) brachte es neulich bei der "Ostdeutschen Allgemeinen" auf den Punkt: Jeden Morgen, wenn er das öffentlich-rechtliche Frühstücksfernsehen anmacht, hat er schon nach 5 Minuten "Blutdruck" und fühlt sich erzogen. 

Nun muss ich meinem geneigten Leser gestehen, dass mir das alles total am Popo vorbei gehen könnte. Ich sehe nur in Ausnahmefällen ÖRR, einer davon war Eiskunstlaufen bei Olympia und ziemlich oft lande ich bei der "Küchenschlacht".  In dieser Kochsendung kann man Allerlei lernen, zum Bleistift

  1. Köche, auch gelernte und sogenannte "Sterneköche", müssen nicht unbedingt klug sein oder gar fehlerfrei sprechen können;
  2. der öffentliche Dienst ist bei den um die Wette kochenden Kandidaten überrepräsentiert, was nicht gerade für hohe berufliche Auslastung dieser Klientel in den Amtsstuben der Republik spricht;
  3. würden Jury und Showmaster nicht so ausgiebig der Dschänderei frönen ("Kandidatinnen und Kandidaten", "Kochende", "Zuschauerinnen und Zuschauer", "Bratkartoffelinnen und Bratkartoffeln") wäre die Sendung 35 Minuten kürzer;
  4. dem Zentrum der Finsternis (ZDF) ist nichts zu teuer, um den Zuschauer zum Vegetarier-/ Veganertum zu bekehren. So fliegt man im März von irgendwoher Auberginen ein, Spargel gibt es schon im Januar  und wenn die einzelnen Kandidaten nicht wenigstens 15 exotischste Gewürze in ihren Graspamp einrühren, fliegen sie sowieso aus der Sendung;
  5. am Tag nach dem vegetarischen Mittwoch darf dann jeder der Kandidaten ein wenigstens 500 g schweres Filetsteak verarbeiten; 
  6. Apropos Rausfliegen: Ossis kommen höchstens bis zum jeweiligen Mittwoch in diesem Nachhilfezirkel der Kochkunst , sie fliegen komischerweise meist sehr schnell raus, außer sie haben ihren Herkunftsort  geschickt verschleiert;
  7. tätowierte Hobbyköchinnen und Hobbyköche machen sich nicht nur bei Reportagen aus dem Knast oder dem Puff wunderbar in der Farbfernseh-Glotze.
Und nun kommt das ABER, warum mir der ganze Quatsch nicht am Popo vorbeigeht: Ich, nein  WIR alle, müssen das bei Strafe des Besuchs eines Gerichtvollziehenden bezahlen ... 

Sonntag, 1. März 2026

Auftragsvergabe und Millionenschaden aufklären: CDU und BVB / FREIE WÄHLER beantragen Veröffentlichung aller Unterlagen rund um Eberswalder Flüchtlingsheim

CDU und BVB / FREIE WÄHLER beantragen zur kommenden Sitzung des Barnimer Kreistages die vollumfängliche Veröffentlichung aller Prüfungsunterlagen zur Auftragsvergabe rund um die Errichtung des Flüchtlingsheims „Haus am Stadtsee“ in Eberswalde. Des Weiteren wird der Landrat aufgefordert, seiner gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen und die E-Mail-Kommunikation mit der Firma Timpla vorzulegen sowie die Einsichtnahme nicht weiter zu verweigern.

Die zahlreichen Berichte des unabhängigen Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamtes haben bewiesen, dass die Auftragsvergabe nicht ordnungsgemäß verlaufen ist. Unzulässigerweise erfolgte eine frühzeitige Festlegung auf einen konkreten Bieter, ohne – wie vorgeschrieben – mehrere Angebote einzuholen. Nicht nur erfolgte dadurch eine Privilegierung eines bestimmten Unternehmens, es wurde auch ein um rund eine Million Euro günstigeres Angebot eines Konkurrenten in den Wind geschlagen. Diese Mehrkosten tragen die Bürgerinnen und Bürger. Dabei betonte die Kreisverwaltung über Monate, dem Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamt alle Unterlagen übergeben zu haben. Doch immer und immer wieder stellte sich heraus, dass dies nicht stimmte. Ständig mussten durch die Prüfer Unterlagen nachgefordert werden, die in Salamitaktik scheibchenweise geliefert wurden. Bis heute verweigert der Landrat die Herausgabe der relevanten E-Mail-Kommunikation mit der Firma Timpla. 

Hierzu erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Daniel Sauer: „Der wirtschaftliche Schaden zum Nachteil der Steuerzahler muss aufgeklärt werden. Deswegen beantragen wir jetzt die Veröffentlichung aller Prüfunterlagen. Die Menschen im Landkreis haben einen Anspruch darauf, zu erfahren, wie die Kreisverwaltung mit ihrem Geld umgeht.“

Insbesondere die Prüfberichte des Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamtes legen detailliert dar, in welchen Schritten rechtswidrig gehandelt wurde. Der für den Kreishaushalt entstandene Schaden wird noch höher, wenn man die rechtswidrige Baugenehmigung für ein weiteres Flüchtlingsheim in Biesenthal und die damit einhergehenden Umbau-, Miet- und Bewachungskosten von rund einer halben Million hinzunimmt. Auch hierzu mauert der Landrat.

„Es muss aufhören, dass die unabhängigen Prüfer weiter diskreditiert werden, nur weil manchen das Prüfergebnis nicht gefällt. Das Zurückhalten von Informationen muss ein Ende finden“, betont Freie-Wähler-Fraktionsvorsitzender Péter Vida.

Die Allgemeinheit hat ein großes Interesse an der Aufklärung von vergaberechtlichen Fehlentscheidungen und daraus resultierenden Mehrausgaben. Diese belasten den Kreishaushalt und die Steuerzahler und schaden dem Ansehen und Vertrauen in das rechtmäßige, wirtschaftliche und sparsame Handeln staatlicher Stellen. Dem kann nur mit einem hohen Maß an Transparenz und Offenheit zu den Prüfungsabläufen, Feststellungen und Stellungnahmen begegnet werden.

Lesen Sie den Antrag hier: 

https://faw-2.barnim.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZRV9c9wXnyK_8u1mpIZJi1rg1F4w1sFOvYNGefXRGw3W/Beschlussvorlage_CDU-BVB-FW-3-26.pdf

 Daniel Sauer, Fraktionsvorsitzender CDU

Péter Vida, Fraktionsvorsitzender BVB / FREIE WÄHLER

 

Freitag, 27. Februar 2026

Der Airbus - Aussendienstler des Jahres oder Pinocchio at his best

Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Kauf  von  120 Airbus durch China angekündigt. 

"Es wird insgesamt bis zu 120 zusätzliche Flugzeuge geben, die bei Airbus bestellt werden", sagte Merz an diesem Mittwoch in Peking nach seinem Treffen mit Chinas Staatschef Xi Jinping.

Eine Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit Künstlicher Intelligenz zu testen:

Und daher: "Konkrete Jahres-Export- bzw. Lieferzahlen von Airbus nach China für 2020 – 2024 liegen in öffentlich zugänglichen Airbus-Jahresberichten oder Pressemitteilungen nicht vollständig isoliert für China pro Jahr vor, da Airbus seine Lieferzahlen normalerweise nach Gesamtlieferungen weltweit berichtet und nur gelegentlich China-Meilensteine oder Marktanteile hervorhebt. Aus verlässlichen Quellen lassen sich jedoch einige Richtwerte und Meilensteine zusammenstellen:

📊 Airbus-Lieferungen/Exports nach China (2020 – 2024)

Jahr Geschätzte Airbus-Lieferungen/Exports in/nach China Quelle/Kommentar
2020 ca. 500–550 Airbus-Flugzeuge (insgesamt A320-Familie) Bis Oktober 2020 wurde das 500. China-montierte A320-Familienflugzeug ausgeliefert – viele davon an chinesische Airlines. Dieser Meilenstein lässt vermuten, dass sich die kumulierten Lieferungen nach China um Jahresende im Bereich ~500 stünden.
2021 Zunahme auf etwa 550–600 Einheiten Airbus-Marktanteil in China stieg und Lieferungen gingen weiter. China repräsentierte rund 20 % der globalen Airbus-Lieferungen.
2022 ca. 600–650 Einheiten (fortlaufend) Fortgesetzte Lieferungen aus dem Airbus-Global-Programm inklusive A320-Familie. China blieb ein Hauptabnehmer.
2023 ca. 650–700 Einheiten Airbus meldete insgesamt 735 weltweite Auslieferungen; China nahm erneut einen hohen Anteil ein (~20 %).
2024 Parallel zu global 766 Auslieferungen – ~20 % nach China ≈ 150 – 180 Einheiten Airbus lieferte weltweit 766 Verkehrsflugzeuge; China gilt weiterhin als größter Einzelmarkt (~20 % Anteil).

📌 Kontext und Hinweise

  • Airbus liefert regelmäßig A320-Familienflugzeuge aus der Endmontage in Tianjin (China) direkt an chinesische Airlines und auch an internationale Kunden.
  • Meilensteine wie der 500. und 700./800. China-montierte A320-Familienjet geben Hinweise auf kumulierte Lieferungen in bzw. nach China zu bestimmten Zeitpunkten, nicht aber exakte Jahreszahlen einzelner Jahre.
  • Airbus berichtet nicht jährlich separat nach Exporten nach China, sondern nach Gesamtlieferungen global. Die genannten Zahlen beruhen daher auf Exportanteilen, Marktberichten und bekannten Meilensteinen.

📈 Gesamttrend (2020 – 2024)

👉 Steigender Trend bei Airbus-Lieferungen nach China:

  • 2020–2023 stieg die Präsenz kontinuierlich, unterstützt durch die Tianjin-Endmontagelinie und große Airlines-Bestellungen.
  • 2024 blieb China weiterhin ein bedeutender Markt mit einem geschätzten Anteil von rund 20 % an den globalen Airbus-Auslieferungen."



Fassen wir zusammen: Die Chinesen hätten die Dinger auch ohne Merzels Besuch gekauft. Das, was uns öffentlich-rechtlicher Schundfunk, die Westpresse, das Zentralkomitee der KPCDU und das Bundeskanzleramt als riesigen Erfolg verkaufen wollen, sind wie fast immer nur Fake news. Und Pinocchios Nase wird immer länger. Macron wird es trotzdem freuen. Die Airbuszentrale und damit der Löwenanteil der Fertigung liegt nämlich in Toulouse.

Im chinesischen Kalender  hat gerade das Jahr des Pferdes begonnen. 🐎   Und da ist der erste, der zum Staatsbesuch nach Peking kommt, ausgerechnet ein Esel ...

Mittwoch, 25. Februar 2026

Heute ist George Harrisons Geburtstag – Eine stille Legende, die die Welt veränderte

Heute jährt sich der Geburtstag von George Harrison – dem „stillen Beatle“, der weit mehr war als nur der Leadgitarrist der größten Band aller Zeiten. Während John Lennon und Paul McCartney oft im Rampenlicht standen, war es Harrison, der der Popmusik eine spirituelle Tiefe und musikalische Weite schenkte, die bis heute nachhallt.

Der stille Visionär der Beatles

Als jüngstes Mitglied der Beatles brachte George Harrison eine besondere Sensibilität in die Band. Seine Gitarrenarbeit prägte unzählige Songs – mal zurückhaltend, mal präzise auf den Punkt, aber immer geschmackvoll. Doch mit den Jahren wurde klar: In ihm steckte weit mehr als „nur“ ein Gitarrist.
Songs wie “While My Guitar Gently Weeps”, “Here Comes the Sun” oder “Something” zeigten seine außergewöhnliche Fähigkeit, Melodie, Gefühl und Tiefe miteinander zu verbinden. Gerade „Here Comes the Sun“ ist bis heute ein Hoffnungsträger – ein Lied, das Leichtigkeit versprüht, selbst nach Jahrzehnten.

Die spirituelle Seite der Popmusik

Harrison öffnete dem Westen musikalisch und spirituell neue Türen. Seine intensive Beschäftigung mit indischer Musik und Philosophie – insbesondere durch seine Zusammenarbeit mit Ravi Shankar – brachte die Sitar in den Mainstream und machte fernöstliche Spiritualität für viele junge Menschen zugänglich.
Er suchte nicht nach Ruhm um des Ruhms willen. Er suchte nach Sinn. Diese Suche spürt man in seinen Texten, die oft von innerem Wachstum, Vergänglichkeit und Bewusstsein handeln.

„All Things Must Pass“ – Ein Meilenstein

Nach der Trennung der Beatles bewies Harrison eindrucksvoll, welches kreative Potenzial in ihm steckte. Sein Soloalbum “All Things Must Pass” gilt bis heute als eines der stärksten Soloalben eines Ex-Beatles. Mit „My Sweet Lord“ landete er einen Welthit, der spirituelle Sehnsucht und eingängige Melodie auf einzigartige Weise verband.
Das Album war nicht nur ein musikalischer Triumph, sondern auch eine leise Antwort auf Jahre im Schatten zweier dominanter Songwriter.


Ein Musiker mit Herz

Neben seiner Musik engagierte sich Harrison auch sozial. Das „Concert for Bangladesh“ im Jahr 1971 war eines der ersten großen Benefizkonzerte der Geschichte und setzte Maßstäbe für spätere Charity-Events. Es zeigte: Musik kann nicht nur unterhalten, sondern auch Verantwortung übernehmen.

Warum George Harrison heute noch wichtig ist

 In einer lauten Welt war George Harrison ein leiser Revolutionär. Er zeigte, dass Zurückhaltung Stärke sein kann. Dass Spiritualität und Popmusik kein Widerspruch sind. Und dass wahre Größe nicht immer die lauteste Stimme braucht.


Vielleicht ist genau das sein Vermächtnis: Musik als Weg zu mehr Bewusstsein, Mitgefühl und Licht. Heute ist sein Geburtstag – ein schöner Anlass, seine Songs wieder aufzulegen, die Sonne ein wenig bewusster wahrzunehmen und sich daran zu erinnern:
All things must pass – doch gute Musik bleibt für immer...

Dienstag, 24. Februar 2026

Thema des Tages – 24. Februar 2026: Vier Jahre Krieg in Europa und was das für uns bedeutet

Heute jährt sich der Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine zum vierten Mal – ein Ereignis, das nicht nur Osteuropa, sondern die gesamte Weltpolitik bis heute prägt. Dieses Datum wirkt wie ein Mahnmal: Es erinnert uns daran, wie fragil Frieden sein kann – und wie tief die Folgen eines Konflikts über Jahre hinweg nachhallen.


🇺🇦 1. Krieg in der Ukraine: Vier Jahre, kein Ende in Sicht

Am 24. Februar 2022 begann Russlands großangelegte Invasion in die Ukraine, der bisher bedeutendste Krieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Vier Jahre später ist dieser Konflikt weiterhin aktiver Teil der globalen Nachrichtenlage und beeinflusst:

  • die europäische Sicherheitspolitik,
  • wirtschaftliche Entscheidungen,
  • Energiepreise,
  • internationale Allianzen.

Zum Jahrestag hat der ukrainische Präsident erneut die Forderung bekräftigt, die Ukraine 2027 in die EU aufzunehmen – ein ambitioniertes Ziel, das sowohl politische als auch reformpolitische Herausforderungen birgt. Gleichzeitig betonen europäische Partner ihre Unterstützung, ohne jedoch verbindliche Zusagen zu einem konkreten Beitrittsdatum zu machen.


🌍 2. Globale Auswirkungen: Märkte und Politik

Der Krieg wirkt sich auf viele Bereiche aus:

  • Finanzmärkte sind weiterhin volatil, da geopolitische Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten aufeinandertreffen. Besonders Tech-Sektoren und Handelsbeziehungen stehen unter Druck.
  • Handelskonflikte, etwa aufgrund unerwarteter Zollerhöhungen in den USA, verstärken die globale Unsicherheit.
  • Politische Entscheidungen großer Mächte, wie etwa fortgesetzte Unterstützung der Ukraine oder neue Sanktionen, bestimmen das internationale Klima.

Diese Entwicklungen zeigen, wie eng Geopolitik und Wirtschaft miteinander verwoben sind.


🌌 3. Ein Blick über Politik hinaus – Astronomie & Zeitgeist

Während weltpolitische Nachrichten dominieren, lenkt ein anderer Trend heute viele Blicke nach oben: Ende Februar sind sechsfache Planeten-Paraden am Himmel sichtbar – ein seltenes astronomisches Ereignis, das Weltraumbegeisterte und Laien gleichermaßen fasziniert.

Solche Ereignisse erinnern uns daran, dass wir trotz aller Herausforderungen Teil eines größeren kosmischen Umfelds sind – und dass es neben der aktuellen Politik auch Raum für Staunen und Inspiration gibt.


🧠 Fazit: Ein Tag zum Nachdenken

Der Thema des Tages am 24. Februar 2026 ist mehrdimensional – und weit mehr als nur eine Schlagzeile:

  • Er steht für die dauerhaften Konsequenzen eines Krieges,
  • die globale Verflechtung von Politik, Wirtschaft und Sicherheit,
  • und die kleinen Wunder unseres Universums, die uns auch in schwierigen Zeiten Hoffnung geben können.

Obwohl dieser Krieg seit vier Jahren andauert, zeigt gerade sein Jahrestag: Frieden bleibt ein aktives Projekt, das Engagement, Verständigung und mutige Entscheidungen erfordert.


Was denkst du: Wird sich der Krieg in der Ukraine im kommenden Jahr entscheidend verändern – oder stecken wir in einer langen Phase des Stillstands?
Schreib mir deine Gedanken! 😊)

Sonntag, 22. Februar 2026

Eine These zur Wiedervereinigung

 Der (freiwillige) Anschluß der DDR an die westdeutsche Bananenrepublik war ein schwerer Fehler und geschah unter Vortäuschung falscher Tatsachen durch die trizonalen Politiker. 

Zur Erläuterung: Die Vortäuschung falscher Tatsachen ist eine bewusste Irreführung, um einen anderen zu einer Handlung (z.B. Vertragsabschluss, Zahlung) zu bewegen. Sie ist zentraler Bestandteil des Betrugs (§ 263 StGB) und kann als arglistige Täuschung (§ 123 BGB) zivilrechtliche Folgen wie Vertragsanfechtung haben. Es handelt sich um ein Vorsatzdelikt, oft mit strafrechtlicher Verfolgung verbunden. 

Leider gilt das wahrscheinlich nicht im Völkerrecht. Versprochen wurde den DDR-Bürgern persönliche und politische Freiheit, mögliche und grenzenlose Selbstverwirklichung und soziale Marktwirtschaft. Stattdessen bekamen sie Bananen, ALG I und II, den Islam, wahnsinnige Staatschulden, mickrige Renten, monatelnage Wartezeiten beim Facharzt, Rekord-Steuern, Abgaben und Beiträge und noch schlimmere Indoktrinierung als durch Karl Eduard von Schnitzler bei gleichzeitiger Abschaffung des West-Fernsehens. Dass sich jeder Kritiker des Politzirkusses inzwischen einen Bademantel kaufen muss, ist ein offenes Geheimnis.Von Gesetzen und Schulsystemen aus Olims Zeiten oder den Auswüchsen des Beamtenstaates lasst uns freundlich schweigen. 


Vortäuschung falscher Tatsachen. Der 2+4-Vertrag gehört eigentlich gekündigt. 

Schlußfolgerung: Wir hätten uns mit Österreich wieder vereinigen sollen. Das Problem eines tschechischen Korridors als Verbindung zwischen beiden Landesteilen wäre – verbunden mit gleichzeitiger konsequenter Abrüstung und befreit von Pistoliussens Fragebögen – durch friedliche Verhandlungen oder durch einen Tunnel lösbar. 

Wie ich allerdings zur Beruhigung der Leser spätestens jetzt bemerken muss: Der Spaß ist leider vorbei.

Impressum und V.i.S.d.P.

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Dr. F. Valentin
Waldstr. 70
16321 Bernau
frank(at)drvalentin.de

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...