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Dienstag, 6. Oktober 2026

Plastic people

Ab dem 1. Juli 2027 soll in Deutschland eine neue Steuer auf Plastikverpackungen greifen. Nach dem vorliegenden Gesetzentwurf der Bundesregierung werden zunächst 550 Euro pro Tonne fällig. Zahlen müssen das alle Unternehmen, die Verpackungen mit einem Kunststoffanteil von mehr als fünf Prozent herstellen oder nach Deutschland einführen. Verbraucher dürften die Abgabe am Ende über höhere Preise im Handel zu spüren bekommen.

Die neue Steuer verursacht allerdings sowohl beim Bund als auch in der Wirtschaft einigen Aufwand. So rechnet das Finanzministerium für die Zeit bis 2029 allein im Bundeshaushalt mit Ausgaben von 284 Millionen Euro. Über den Aufwand der betroffenen Unternehmen schweigt man. 

Die Frage, ob Hersteller die Plastiksteuer aus ihrer eigenen Marge bezahlen oder an ihre Kunden weiterreichen sollen, beantwortet die Gesetzesbegründung ungewöhnlich deutlich. Dort heißt es, Auswirkungen auf Einzelpreise und insbesondere das Verbraucherpreisniveau seien zu erwarten. Die Konstruktion als Verbrauchsteuer sei darauf angelegt, dass die Steuerschuldner die Belastung auf den Endkunden überwälzen.

Dass Produkte im Handel teurer werden, wäre damit nicht lediglich eine Befürchtung der Industrie, sondern gehört zur Wirkungslogik des Gesetzes. Auch das ZDF berichtet, dass etwa Getränke oder Joghurt in Kunststoffverpackungen für Endkunden teurer werden könnten.

Wie sagte doch unser Bunter Kanzler in einer seiner wenig beachteten Reden: Es wird teurer, teurer, teurer, teurer, teurer, teurer, teurer, teurer. Neunmal ...






Montag, 5. Oktober 2026

Anschlußverwendung

 Wenn wir diesen Vogel endlich los sind ...



... aber wollen die ihn noch ohne unsere Milliarden ?


Sonntag, 4. Oktober 2026

Ach ja! Da war ja noch was!

Der übliche Stasi-Film im Fernsehen. Die übliche "Aufarbeitung" und Umdeutung der Geschichte. Die übliche Beschimpfung der Ostdeutschen als " Vulgärdemokraten", die auch nach 36 Jahren keine Demokratie können. Denen man einen Komiker, der seinen  Banditenopa als Widerstandskämpfer hochjazzen will,  in den Landtag setzen muss. Der übliche Arbeitsplatzabbau. Das übliche Outsourcen der Unterdrückung und  Bevormundung in sogenannte NGOs. Die üblichen hohlen Feierlichkeiten mit den üblichen hohlen Reden. Die übliche Verlagerung der offiziellen Feierlichkeiten weit in den Westen. Wo die Feier erst recht keinen interessiert.


Nichts Neues. Der Volkstrauertag ist wieder einmal vorbei. Ich freue mich auf den 7. Oktober. Den Tag der Republik. Denn den haben wir uns erkämpft. Damals am 9. November und in den Wochen davor...

Fiktive Aussagen einer fiktiven Gestalt

 Der WDR brachte im April diesen Jahres unter dem Titel "Philipp Amthor - so ist der 'jüngste älteste' Politiker wirklich" eine Doku über eine der schlimmsten Gestalten, die die Murksel-CDU je hervorgebracht hat. Freunde des skurrilen Humors kommen wieder auf ihre Kosten, wenn sie dieses tödlich wirkende Dauergrinsen des Protagonisten nicht scheuen. Leider erst jetzt auf youtube, sonst hätte die AfD in MeckPomm wohl 125 Prozent der Wählerstimmen kassiert. 

Phipsy erinnert mich immer an Jemanden, der eine geplatzte Kaugummiblase vom Boden aufgehoben und sich den Dreck wieder in den Mund gesteckt hat. So wie es Murksel-Merkel damals nach Kohls Spendenskandal mit der desaströsen CDU gemacht hatte. Phipsys Markenzeichen  - debiles Grinsen,  Klamotten seines Großvaters, Klugscheißer-Sprüche, verlogener Enthusiasmus und bildlich gesprochen immer die Tube Vaseline hinter dem Ohr - werden jedenfalls bis zum Überdruss abgebildet und sorgten bei mir schon nach einer Minute für anhaltenen Brechreiz. Das Schlimme: Der merkt's nicht! Und der WDR-Schnulli behandelt ihn ständig wie die große weiße Hoffnung der CDU plus ihrer Claqueurs-Riege ...

Ausgiebig stellt man diesmal neben Phipsys Dienstwagen auch seine Freundin vor. Beide liefern eine vollendete Show in einem Berliner Buchladen ab, um ihren unendlichen weiten geistigen Horizont (Kant, Hegel, Lessing und Einstein lassen grüßen) anzudeuten.


Carlotta ist Pfarrerstochter, vielleicht deshalb dem Mitleid mit allen verachteten Kreaturen dieser Erde verpflichtet, vor allem ist sie aber nach eigener Meinung eine "klassische Geisteswissenschaftlerin". Und natürlich ist sie Feministin, was der Phipsy wahrscheinlich schmerzhaft beim Ballbusting erfahren musste. Das Familienleben des jungen Paares beschränkt sich allerdings eher auf "Gespräche" an gemeinsamen Abenden, irgendwie mag man sie sich auch nicht beim Liebesspiel oder irgendwelchen Ferkeleien vorstellen. 

Bei Phipsy hat man aber sowieso den Eindruck, dass er mehr auf schlüpfrige Karrierespiele im Enddarm seines großen Vorbildes steht. Und diesem Eindruck wird er während der gesamten Doku  gerecht. Erst recht, wenn man sich diesen Wicht als künftigen Bundeskanzler vorstellt, was alle gnädigen Götter und ein noch gnädigeres Schicksal verhindern mögen ... 

Freitag, 2. Oktober 2026

Entsicherte Revolver

Am Morgen des 26. Mai 1923 wurde der ehemalige Freikorpskämpfer Leo Schlageter durch ein Erschiessungskommando der französischen Besatzungstruppen im Ruhrgebiet hingerichtet. 

Er hatte Sabotageakte und Spionage im besetzten Ruhrgebiet gegen die französisch-belgischen Besatzungstruppen (während des sogenannten Ruhrkampfs) geplant und geleitet. Dazu gehörte unter anderem ein Sprengstoffanschlag auf die wichtige Bahnlinie Düsseldorf-Duisburg. Nach seiner Festnahme infolge Verrats und seiner Hinrichtung wurde er später vor allem durch die NS-Propaganda zu einer stilisierten Märtyrerfigur und zum „ersten Soldaten des Dritten Reiches“. Infolge dessen ist der Mann völlig vergessen. 

Legendär ist sein Ausspruch " Wenn ich das Wort Kultur höre, entsichere ich meinen Revolver ! ". Wahrscheinlich hat er damals schon Koryphäen wie Didi und Hape oder Grölemeyer gekannt.

Mir geht es mittlerweile ähnlich. Allerdings heisst mein absolutes Reizwort "Reformen". Und wenn eine von unseren Knalltüten dieses Wort in den Mund nimmt, würde ich am liebsten Donnys Atomkoffer (Nuclear ball) zünden ... 

Donnerstag, 1. Oktober 2026

Flunker-Fritze stellt sein neues Bauerfangprogramm vor

"Gegenüber Wirtschaftsvertretern kündigt Merz an, Reformen weiter umzusetzen. Schon nächste Woche soll der Koalitionsausschuss über einen flexibleren Arbeitsmarkt beraten." schreibt gestern die "Zeit". Und:" Bundeskanzler Friedrich Merz hat Investoren aus der Wirtschaft grundlegende Reformen in Deutschland zugesagt. Der Bedarf an Strukturreformen sei groß, sagte der CDU-Vorsitzende bei einem Treffen mit Wirtschaftsvertretern der Unternehmensinitiative Made for Germany in Berlin. Die Bundesregierung habe zwar einiges auf den Weg gebracht, man sei aber noch nicht da, wo man eigentlich zum jetzigen Zeitpunkt sein wolle."

Ehrlich gesagt: Wenn ich "Reformen" aus diesem Lügenmaul höre, dreht sich mir mein Magen um. Bedeutet "Reformen" lediglich weiterer Abbau von mühsam erkämpften und vor allem erarbeiteten Leistungen bei höheren Kosten, Steuern, Abgaben, Beiträgen, Umlagen und was es sonst noch so alles an netten Wörtern für soziale/  wirtschaftliche Schröpfköpfe gibt. 

Der von Merkel, den Grünen und van der Leyen eingeleitete Ausverkauf Deutschlands an die internationale Finanzoligarchie ist noch nicht abgeschlossen.  Noch ist etwas zu holen ...

Was dem Einen sein Strandkorb ...

 ... ist dem Anderen sein Sockel  : 




Dienstag, 29. September 2026

Den Sack schlägt man, den Esel meint man

Im übertragenen Sinne zeigt das Sprichwort " Den Sack schlägt man, den Esel meint man“ eine alte deutsche Untugend auf: Das Sprichwort bedeutet, dass man eine schwächere Person, eine Sache oder einen Unschuldigen angreift oder kritisiert, weil man sich nicht traut, den eigentlichen Verursacher zu treffen. In diesem konkreten Fall - der völlig unwichtige, unnütze Strandkorb vor dem Büro eines völlig unwichtigen und unnützen Wichtes aus Torgelow- wird zur absoluten Weltsensation aufgebauscht, aber man benennt nicht den wahren Adressaten, den man eigentlich Teeren und Federn müsste. Kleiner Tipp: Es ist auch nicht dieser Wicht aus Ückermünde. Und schon gar nicht sein hübscher Strandkorb. 

Der Phipsi mag ein kleiner mieser und lächerlicher Emporkömmling mit schlechtem Charakter sein, den kein Mensch liebt und keiner  braucht, aber eigentlich meinen die  harschen Kritiker doch seinen (vermeintlich) großen Herrn und Meister ....

Samstag, 26. September 2026

Stand-up Comedian

Es geht die Mär, sie steht angeblich in den Goldenen Annalen der CDU, dass Phipsi -  schon mit Schlips und Manschettenknöpfen geboren- bei einer Klassenfahrt nach Berlin im Bundestag vergessen, dort - im Gegensatz zu Mogli, der von Wölfen adoptierte - von den Berliner Drehorgelaffen als einer der ihren identifiziert wurde und bei ihnen aufwuchs. Mittels Nachhilfeunterricht erreichte er mühsam die Hochschulreife und durfte Papagei werden. 

So oder so ähnlich dürfte Phipsis bisheriges, elendes Leben ausgesehen haben. Immer servil bis zur Selbstverleugnung, jedem Lehrer die Aktentasche hinterher tragen und die Tafel freiwillig löschen, keine Freunde und keine Freundin, die Brille wegen der vielen Prügel festgezurrt. In seiner Freizeit lernt er alte Schallplatten des Komikers Wilhelm Bendow (" Ach, ist der Rasen schön grün! ") auswendig und übt die Argumentation über die Rolle der Bedeutung. 

Als einem der letzten CDU-Mitglieder unter 80 Jahren hat ihm das ZDF jetzt eine eigene Fernsehshow gewidmet. Und -  der Typ geht ab wie weiland Lou van Burg mit dem " Goldenen Schuss". 

Es wird auf lange Zeit der letzte Schuss der CDU in MeckPomm gewesen sein. 

Sei es wie es sei: Sein Grinsen wirkt tödlich. Das kleine Arschloch ist Mensch geworden.  Immerhin hat es jetzt einen eigenen Strandkorb ...

Freitag, 25. September 2026

Heute vor 25 Jahren

 Heute vor 25 Jahren sprach der russische Präsident Wladimir Putin vor dem Deutschen Bundestag. Hier gibt es die Rede im Original: 

 


Und hier findet man das Protokoll der Übersetzung.

Woran lag es, dass dieser gute Ansatz dermaßen in die Hose ging? Es könnte daran liegen, dass er die engere Zusammenarbeit aller Europäer vorschlug und damit die immer misstrauischen schlafenden Hunde, die Angst um ihre Profite hatten, jenseits des Atlantik aufgeweckt hat? Und nachdem eine deutsche Politikergeneration abgetreten war, die den Schrecken des Weltkriegs noch miterleben musste, kamen nur noch Verbrecher, Scharfmacher und Idioten - siehe unsere Abbildung...

Donnerstag, 24. September 2026

Das Harry-Potter-Universum und die bunte Republik

Joanne K. Rowling hat mit ihren sieben Bänden*  über den Zauberlehrling Harry Potter, die zwischen 1997 und 2007 erschienen, ein Universum erschaffen, dessen Komplexität sich nicht auf Anhieb erschließt. Die Bücher wurden alle verfilmt.

Allerdings  ging mir erst heute morgen auf, wo ich diesen lästigen Wicht Amthor schon mal gesehen hatte: Er gleicht von Charakter und Ansehen fast bis auf's Haar dem Peter Pettigrew alias Wurmschwanz  - der, nachdem er Harrys Eltern an Lord Voldemort verraten hatte,  sich zwölf Jahre lang als Hausratte namens Krätze bei der Familie Weasley, zuerst bei Percy und später bei Ron, versteckte. Nomen est omen. 

Copyright fv2026 und Chat GPT
Sieht man sich die zweite Staffel der ZDF- Doku " Inside CDU" an,  könnte man bei jedem von Krätze Amthors Auftritten durchaus würgen und als Steigerung der negativen Energien  Gewaltphantasien entwickeln. Oder sich kratzen. 

" Inside CDU" hat mich in meiner Gewissheit bestätigt, dass derjenige, der in absehbarer Zeit unseren Secondhand-Kanzler nackt ins Sauerland zurück treiben wird, vor ca. 34 Jahren in MeckPomm geboren wurde und sich seit einiger Zeit als Ratte Krätze getarnt im Bundeskanzleramt verbirgt. Hallo, Security, seht mal in Amthors Strandkorb nach. Oder unter Merzel Schreibtisch. 


Er sägt dort schon geraume Zeit an den Tischbeinen ...


*Die Bücher wurden weltweit über 600 Millionen Mal verkauft und in mehr als 85 Sprachen übersetzt.


Sonntag, 20. September 2026

Nebenan

Über Fritze Merz muss man nach diesem  TV-Auftritt um 18:05 Uhr anläßlich der  verlorenen Landtagswahlen in MeckPomm und Berlin kein Wort mehr verlieren. Die Stimmen werden lauter, die eine Untersuchung dieses Menschen auf seine geistige Verfassung verlangen. Weder kam die Armee Wenck rechtzeitig, noch retteten Gorbatschows Panzer den Honecker oder Lügen - Ali den Saddam Hussein. Wer wie Flunker-Fritz zu spät kommt, den bestraft das Leben. Die Agonie mag sich noch eine ganze Zeitlang hinziehen, der Untergang ist nicht mehr aufzuhalten. Haken wir den ulkigen Vogel einfach ab. 

Mir persönlich macht etwas ganz anderes Kopfschmerzen: Das ist diese Idiotenpartei "Die Linke", die in Berlin leider Gottes die Wahl gewonnen zu haben scheint. Wir wohnen hier nur 5 km von der Berliner Stadtgrenze entfernt und werden seit rund 30 Jahren von Berlinern regelrecht geflutet. Immer neue Neugraugebiete entstehen um uns herum, Grundstücke haben maximal noch 400 Quadratmeter abzüglich Grundfläche des Wohnhauses (die restlichen 300 Quadratmeter werden dann betoniert oder mit Kieselsteinen bestreut) , die Infrastruktur wächst nicht mit, es knirscht im Nahverkehr, in den Schulen, bei den Ärzten, Kliniken usw. Von Zersiedlung oder gar Klimaschutz wollen wir erst gar nicht reden.

Der geniale Barnimer Landrat verfügt inzwischen über rund 1000 Mitarbeiter - als ich vor 16 Jahren im Landratswahlkampf für die Freien Wähler antrat, waren es noch 700. Ist mit 300 Spezialspezialisten zusätzlich irgendetwas in der Kreisverwaltung besser geworden? Wo soll das noch hinführen? Sie verwalten uns zu Tode, sie produzieren keinerlei Mehrwert, das Geld reicht jetzt schon nicht mehr und weiterhin wird sich jeder Berliner mit Verstand und etwas Geld um eine Wohnung im Randgebiet, in Brandenburg bemühen.

Apropos Wohnungen: Ich kenne noch die Wohnungsmisere in der DDR. Wohnungsämter, bei denen man jede Woche Dienstag vorsprechen musste, um dann irgendwann bei der Wohnungsvergabe berücksichtigt zu werden. Bei uns dauerte es 6 Jahre bis zu einer eigenen Wohnung. Da hatten wir schon zwei Kinder, wohnten bis dahin bei meinen Eltern mit 4 Erwachsenen und zwei Kleinkindern auf 60 Quadratmetern. Es dauerte tatsächlich so lange, bis wir alle Hemmungen fallen ließen und einfach in eine leerstehende Wohnung, die sich als halbe Ruine entpuppte, einzogen. Die  staatliche Wohnungsverwaltung, der wir dann ausgeliefert waren, war ein Verwaltungsmonster, mit der man um jeden Nagel und jeden Handwerker meist sinnlose Kämpfe ausfechten musste. Natürlich ging das wieder nur mit Anstehen. Das kommt dabei heraus, wenn der Staat enteignet und verwaltet. Und das, liebe Berliner, habt Ihr jetzt nach nur 35 Jahren wieder gewählt?  Aber was sage ich da? Es sind doch nicht die Berliner, es ist doch dieses ganze zugewanderte Kroppzeug aus Buxtehude, Blödmannshausen, Augsburg und aus der Hundetürkei, bei denen ihre Leute zu Hause froh sind, wenn sie die bei uns abladen können. Die von mir gewählten Ortsnamen sind dabei austauschbar. 

Arm, aber sexy ist Berlin schon. Unser Reichshauptstadtslum wurde inzwischen von Kalkutta wahrscheinlich im qualitativen Sinne überrundet. Es geht mit Riesenschritten eher in Richtung Jallalabad an der Spree, liebe Berliner. Zur Armut kommen dann jetzt noch linker und grüner  Irrwitz in Wirtschaft und Sozialem, blödsinniger Hass gegen Selbstständige, Unternehmer und Autofahrer, militanter Islamismus, Antisemitismus und Hetze gegen Andersdenkende. 

Na dann: Schönen guten Abend ...

Freitag, 18. September 2026

Der Herrenreiter

Zukunftsmusik? Irgendwie freue ich mich auf den kommenden Sonntag, Um 18 Uhr und eine Minute werde ich wohl eine lange und dicke  Wunderkerze abbrennen  und der ziemlich lädierte Herrenreiter tritt seinen letzten Ritt, nach Westen, in die untergehende Sonne des Sauerlandes an ...


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Genialität besser erklären!

 Die Lösung für alle Merzschen Probleme: Exhumiert den Erfinder des "Volksaufklärungsministeriums". Oder baut ihn nach. Zum Beispiel als Fake-o-meter! 

Das Projekt „Fake-O-Meter" der Bundesregierung ist ein im Mai 2026 gestartetes deutsches Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das ein multimodales, KI-basiertes Assistenzsystem zur Erkennung und Bekämpfung von Desinformation entwickelt. 

Funktionsweise: Das Tool kombiniert Deepfake-Erkennungs-Algorithmen (für Text, Bild, Audio und Video) mit professionellen Faktenchecks und einer interaktiven Chatbot-Oberfläche. 

Ansatz: Es soll nicht nur starre Urteile fällen, sondern als verständlicher Begleiter Argumentationsstrukturen aufschlüsseln, emotionale Manipulationen aufzeigen und auf vertrauenswürdige Quellen verweisen. 

Laufzeit: Mai 2026 bis Februar 2029. 

Förderung: Das Projektvolumen liegt bei rund 3,37 Millionen Euro (gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt – BMFTR). 



Es ist nicht bekannt, ob das Programm wirklich nach Dr. Joseph Goebbels benannt werden soll ...

Donnerstag, 17. September 2026

Hallo, Studenten in den USA !

Stellt Euch mal vor, Ihr oder Eure Familie zahlen für Euer Studium an einer US-amerikanischen Eliteuniversität rund 78.000 $ Studiengebühren pro Jahr plus Miete, Verpflegung undsoweiter. Ihr seid hochmotiviert und freut Euch auf das Leben und das Lernen z.B. an der Columbia State. Und dann kommt DAS hier: 



Mein Dank geht an die Hochschule, Ihr habt sie für uns entsorgt. Nicht auszudenken, wenn diese Perle ( = eine Perle ist nur mit Fassung zu tragen) zurück nach Deutschland gekommen wäre! 

Es ist zu hoffen, dass einige Studenten ihre Gebühren zurück verlangen werden, ob des Schrottes, den diese unglaubliche, verlogene Person stets absondert  ...


Dienstag, 15. September 2026

Der bunte Kanzler reiste zum EU-Nordpolgipfel

 


Mit dabei der treue Schlittenhund Phipsi. Zu Hause gibt es wirklich NICHTS für sie zu tun... 

Samstag, 12. September 2026

Der Super-Ökonom vom Schwarzen Stein gibt uns Nachhilfe in Ökonomie

 


Fritze mal wieder! Da tönt er vor dem Buntentag, wie schädlich es wäre, würde man jetzt Erdgas kaufen und die deutschen Vorratsgasspeicher vor dem Winter auffüllen. Schließlich weiß doch jeder Multimillionär von Blackrock, dass man als Privatverbraucher z.B. Heizöl möglichst im Winter, Tomaten im Januar und auch frischen Spargel immer im Winter kauft, weil schön billig. Nicht wahr? 

Nichtdestotrotz: Der Kerl verblödet zusehends. Sage nicht ich, sagt Walter, ein Exil-Schweizer ursprünglich aus Bern, den wir gestern in der Bergbahn nach Locarno kennengelernt haben. Walter ist 85, lebt seit Jahrzehnten in den USA, in Texas und Arizona, und hat für einige Pharmaunternehmen wie z.B. Roche und Boeringer Ingelheim im Vertrieb gearbeitet. Will sagen: Walter ist kein Doofer. Er kann Trump nicht ausstehen, aber er hat sich Weidel und Merzel im Buntentag angesehen und fand Weidels Rede richtig gut. Über Merzels Sprüche  zur AfD, über die kaputte deutsche Wirtschaft und die anhaltende illegale Migration schwieg dann Sänger Walters Höflichkeit ... 

Jetzt kann nur noch Philipp Amthor die CDU retten

Schluß mit der Beratung in Schlipsfragen, Herr Amthor. Ab heute schlipst der  Chef wieder selber. Denn bisher haben Ihre Ratschläge dem Merzel nicht geholfen. Eher im Gegenteil.  Und die Rede am Mittwoch im Buntentag hat es auch nicht gebracht.


Kann es sein, Herr Amthor,  dass Sie hinter der ganzen Misere der CDU stecken? Wann ziehen Sie mit Alice Weidel in eine WG nach Berlin- Friedrichshain? Ihren Schlipsverstand müssen Sie dann allerdings vergessen.  Älliss trägt keine und Tino ist nicht schwul ...

Freitag, 11. September 2026

Die Iden des Merz



Ich habe mir seine Bundestagesrede am vergangenen Mittwoch angetan und es war erhellend. Friedrich Merz hat sich eine geschlagene halbe Stunde fast nur mit der größten Konkurrenz seiner Blockparteien im Bundestag beschäftigt. Genauso, wie man es nicht machen soll. Wenn man nämlich dem Kunden/ Wähler das eigene Produkt andrehen will. Dazu wurde noch ständig gelogen ("Wäh, die Weidel hat aber zuerst meine Sandburg kaputt gemacht!") , falsch zitiert und grob gehetzt. Wichtig war wohl lediglich, dass Deutschlands Zukunft für ihn offenbar in Suppenküchen und der Arche liegt. Die ersten Hobbypsychiater erkennen in ihm den aktuellen Joe Biden. 

Die Iden des Merz. Zeit wird's.  Für den neuen Brutus und den symbolischen ersten verbalen Stich. Das erlösende Wort. Es kann auch der erlösende  Tritt eines Parteigenossen sein ...

Mittwoch, 9. September 2026

Grüzzi aus der Schwyz

Vor rund 50 Jahren haben wir zwei Studenten geheiratet. Unsere Hochzeitsreise führte uns mit der Bahn im Schlafwagen 1. Klasse nach Bulgarien. Es ist kein Märchen: Als unser Zug im Sofioter Hauptbahnhof stoppte, stand unser bulgarischer Freund Hari genau vor unserer Waggontür. Die anschließende Woche war fantastisch. 

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50 Jahre später: Wir wollten schon lange mal wieder in die Schweiz und so nutzen wir den Anlass unserer Goldenen Hochzeit. Gestern Abend also in Berlin in den NightJet der Österreichischen Bundesbahn bis Basel SBB (Studentenfeeling !) , dort heute morgen relativ ausgeschlafen in den Schweizer Intercity bis Visp und dann in die Zahnradbahn nach Zermatt. Das Gebirge empfängt uns mit Regen und Nebel auf den Bergspitzen. 

Jetzt am Abend sitzen wir auf unserem Hotelbalkon unterm Dach juchhe  und genießen den Ausblick. M. schreibt an unserem obligatorischen Reisetagebuch. Der Regen hat sich verzogen, es ist kühl, aber morgen wird es schön. Das Matterhorn sehen und - die nächsten 50 Jahre gemeinsam in Angriff nehmen ...

Gestern endete offiziell Plappalena Plärrbocks Zeit bei den UN

Zukünftig wird sie wie Robert Habück in Forschung  und Leere tätig sein. Nachdem sie dieses Europa fast "verendet' und Russland nebenbei den Krieg erklärt hatte. Der Hammer der UN bleibt ihr. In der hohlen Birne.

Forschung und Lehre. Witz komm raus, du bist umzingelt ...

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Dienstag, 8. September 2026

IVth. Reich in a nutshell

 

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Henryk M. Broder meinte neulich sinngemäß in einem "Welt"-Interview, die ganze woke Mischpoke würde so tun, als entstände mit der Wahl der AfD in Sachsen-Anhalt das 4. Reich in einer Nussschale. Er wäre nicht dieser Ansicht.

Sollten sich also die Wünsche so mancher Kasper der Blockparteien sowie von ARD und ZDF nicht erfüllen, empfehle ich die Neuverfilmung des "Untergangs". Diesmal mit Didi Hallervorden in der Hauptrolle als Adolf Schicklgruber. Palim, palom...

Und - haben Sie 'ne Flasche mit?

Montag, 7. September 2026

Die Pressekonferenz oder wir lernen deutsche Umgangssprache

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Welcher meiner Leser lernt gerade Deutsch und fragt sich öfter, was manches komische Wort dieser schönen, aber schweren Sprache bedeutet? In diesen verrückten Tagen fällt mir da als gutes Beispiel das Wort "angepisst" ein. "Angepisst" ist ein derber, umgangssprachlicher Ausdruck für wütend, aufgebracht, sauer oder genervt.

Bedeutung und Herkunft

Wortart: Adjektiv oder Partizip Perfekt des Verbs "anpissen", d.h. auf jemanden zu urinieren.

Bedeutung: Man ärgert sich über etwas oder ist schlechter Laune.

Stil: Der Begriff ist vulgär bzw. derb und gehört nicht in die Standardsprache oder den offiziellen Schriftverkehr. 

Synonyme

Wütend, sauer, zornig, genervt, angefressen, eingeschnappt, beleidigt.

Beispiele für die Verwendung

„ Der Bundesaußenkanzler war heute wieder total angepisst, weil er sich in einer Pressekonferenz mit den Wahlen in Ostdeutschland beschäftigen musste“

" Haben Sie jemals ein derart angepisstes Gesicht wie das von Friedrich Merz gesehen, wenn er das Kürzel  "AfD" ausspricht?"



Kleiner Tipp zum besseren Verständnis: Wenn er im Amt bleiben darf, beobachten Sie diese Hackfresse* doch einfach mal bei seinem nächsten Auftritt am 21. September nach den Landtagswahlen in MeckPomm ... 



*„Hackfresse“ ist ein derbes, umgangssprachliches Schimpfwort für ein hässliches Gesicht oder eine unvorteilhafte Visage . 

Das war ja einfach, Herr Siegmund!

 Mit diesen Wahlkampfhelfern überhaupt kein Problem:


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Und hätte die AfD einen toten Fisch an einen Pfahl genagelt und vor den Reichstag gestellt - sie wäre  auch gewählt worden ...  

Freitag, 4. September 2026

Wildwest in Oberbayern?

Es war nicht Oberbayern, es war Ostholstein, wohin uns die ARD gestern in ihrer bisher bei mir noch recht beliebten Krimiserie "Nord bei Nordwest"entführte. Insofern stimmt wenigstens "Wildwest". 

Fazit: Auch diese Serie werde ich zukünftig meiden. Bei der Vorgängerfolge bin ich nur eingeschlafen, diesesmal ging mir der Käse aufgrund seiner Unlogik nur noch auf die Nerven und ich konnte leider nicht einschlafen.  

Nur zwei Gründe: Die albern angelegte Rolle des ewigen Türken, der so schön dem Klischee des Asylanten (doof, nach zig Jahren in Deutschland noch immer deutsch radebrechend, keine richtige Arbeit, was er anpackt wird Murks) entspricht, wird langsam nervig. Inzwischen dürfte er in Schwanitz wohl alles ausprobiert haben, was keinen Schweiß und maximale Sabbelei verlangt. In der Folge gestern fing er beim Bestattungsunternehmen Töteberg & Bleckmann an und scheiterte folgerichtig am Anblick seines ersten Toten. Danach ging er dann lieber mal wieder als Immobilienhai. Na ja.

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Der wesentliche Grund, diesen Blödsinn trotz herausragender Schauspieler wie Schönemann, Marleen Lohse und Jana Klinge nicht mehr einzuschalten, kam dann aber mit dem  abschließenden Pistolenduell zwischen den beiden Mörderinnen. Es war westernreif, wie die beiden BösewichtInnen sich gegenseitig mit ihren Handfeuerwaffen abmurksten. Auf etwa 10 Meter mit der Pistole in der Handtasche voll ins Herz, alle Achtung! Vorher hatte die andere aber der anderen schon einen letztlich finalen Bauchschuß verpasst. Geschossen hatte sie natürlich aus der Hüfte.

Ich habe bei meiner Grundausbildung mit der Makarov immer maximal die Note 3 erreicht (und war damit tatsächlich unter den besten Schützen), aber die Mädels waren offensichtlich besser ausgebildet. Vielleicht wirklich im wilden Westen. Mit den dort gebräuchlichen Colts soll man ja damals  theoretisch immerhin ein Scheunentor getroffen haben. Und die Filme darüber mit John Wayne und Co. laufen noch immer wie geschnitten Brot.

Liebe Krimigemeinde im ÖRR! Für neun Milliarden Euro GEZ-Beitrag sollten ein paar Euro für  etwas mehr Realitätssinn doch wohl möglich sein ...

 

Wahlkampfzeiten oder: Sowas kann nur die eigene Mutter lieben

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Der Wähler wendet sich verschämt ab ... 

Donnerstag, 3. September 2026

Samstag, 29. August 2026

Die Deutschen sind zu faul und der Bundeskanzler sagt nicht die Wahrheit

 Kleiner Tipp: Eine der obigen Aussagen ist definitiv falsch. Aber welche? 

Zur Beantwortung dieser Frage bemühen wir doch einfach mal die künstliche Intellligenz:

Nach den aktuellsten vollständigen Eurostat-Daten für 2025 sieht der Vergleich der durchschnittlich tatsächlich geleisteten Wochenarbeitszeit  der einzelnen EU-Länder so aus:. (Erfasst sind Beschäftigte im Alter von 20–64 Jahren, Voll- und Teilzeit zusammen)


Rang EU-Land Stunden/Woche 2025

1 🇬🇷 Griechenland 39,6

2 🇧🇬 Bulgarien 38,7

2 🇵🇱 Polen 38,7

4 🇱🇹 Litauen 38,4

5 🇷🇴 Rumänien 38,2

6 🇨🇿 Tschechien 38,0

7 🇭🇷 Kroatien 37,8

8 🇲🇹 Malta 37,7

9 🇸🇮 Slowenien 37,6

10 🇨🇾 Zypern 37,5

11 🇸🇰 Slowakei 37,5

12 🇭🇺 Ungarn 37,4

13 🇪🇪 Estland 37,3

14 🇱🇻 Lettland 37,2

15 🇵🇹 Portugal 37,0

16 🇮🇹 Italien 36,7

17 🇮🇪 Irland 36,4

18 🇫🇮 Finnland 36,3

19 🇪🇸 Spanien 36,2

20 🇸🇪 Schweden 35,8

21 🇱🇺 Luxemburg 35,7

22 🇧🇪 Belgien 35,5

23 🇫🇷 Frankreich 35,2

24 🇦🇹 Österreich 34,0

25 🇩🇪 Deutschland 33,9

25 🇩🇰 Dänemark 33,9

27 🇳🇱 Niederlande 31,9


Der EU-Durchschnitt lag 2025 bei 35,9 Stunden pro Woche. Deutschland liegt damit deutlich darunter. Griechenland kommt auf rund 5¾ Stunden mehr pro Woche als Deutschland. Der Bundeskanzler hat also Recht? Mitnichten. Das Zauberwort heisst Effektivität oder Arbeitsproduktivität und zeigt sich vor allem im Lebensstandard.


So kommt es, dass obige Liste von EU-Ländern angeführt wird, die rein effektivitäts- und lebensstandardsmäßig noch einigen Nachholbedarf haben. Sollte ein Bundesaußenkanzler eigentlich wissen ..

Freitag, 28. August 2026

Nicht das Erreichte zählt, das Erzählte reicht

 

© fv 2026 mit Chat GPT

Und während der Mittelstand still und heimlich verschwindet, triumphiert das Untermaß ....


Donnerstag, 27. August 2026

Zitat


"Jeden Tag stehen in manchen Zeitungen drei Anti-AfD-Aufrufe. Der Deutschlandfunk sendet praktisch ununterbrochen so etwas. Ein Wunder, dass sie hin und wieder noch ein bisschen Musik bringen. Es nervt. Der AfD massiv schaden würde es natürlich, wenn jemand etwas gegen die vielen Probleme dieses Landes täte. ..."
    
Harald Martenstein
BILD-Kolumnist 

Think twice - it's another way for you and me to paradise oder: Die Geschlechtsumwandlung

 Flunker-Fritz die Zweite: Dieses Regieren wäre soooo schön. Wenn nur die Demokratie mit all ihren Auswüchsen nicht wäre! Diese Nörgler, die Unzufriedenen, diese Wahlen. Und dann wollen die alle auch noch essen und wohnen. Auch noch preiswert!  Und sie wollen, daß es ihren Kindern eines Tages besser geht. Gerade schließen wir doch die kleinen Krankenhäuser auf dem Land mit ihren Kreißsälen, weil sie sich " nicht rechnen". Kinder werden eh überbewertet. Wir nennen das Reform und wieder wird nur genörgelt. 300 -so der Fritz - dieser Reformen hat Flunker-Fritzens Gurkentruppe inzwischen abgeliefert und die Nörgler sind immernoch nicht zufrieden. Sie wollen nicht nach Moskau marschieren, sie wollen keine Energiewende, sie wollen keine Messerstecher aus Islamistan, sie wollen nicht dschändern und keine 76 Geschlechter, keine Radwege in Peru, sie wollen nicht einmal mehr Maoam ohne Zuckersteuer. Jedenfalls nicht vom Fritze und seinen dicklichen SPD-Bonzen. 

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Deshalb hat der Fritz auch in seinem Urlaub nicht geruht und pünktlich zu seinen genialen Gedanken schmiss ein Idiot im Hürtgenwald eine Kippe weg. Fritze macht allen NörglerInnen und UnzufriedenenInnen - vulgo den Rääächten -  ein Angebot: Ab jetzt bekämpfen wir den Klimawandel. Weltweit. Koste es, was es wolle. Fritze ist die neue Gräte Thunfisch ...

* Eines seiner Flugzeuge soll er inzwischen abgeben haben. Für die Welt.

Mittwoch, 26. August 2026

Ausgeprägter Schwachsinn

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Was passiert, wenn man ausgewiesenen Idioten Urlaub genehmigt, zeigt sich wieder einmal in diesen Tagen. Frei nach Georg Orwell ist „Krieg Frieden! Freiheit  Sklaverei! Unwissenheit Stärke! und Null Zucker mit einer Zuckersteuer zu belegen! Jedenfalls, wenn man dieser Karikatur eines Bundesfinanzministers folgen will. 

Wir als Bürger lernen langsam, zwei widersprüchliche Aussagen gleichzeitig als wahr zu akzeptieren. Ähnlichkeiten sind rein zufällig oder von Orwell erfunden. . 
 

Wenn diese Fehlbesetzungen nun auch noch irgendwann heraus bekommen, dass im Bier auch Zucker und sogar im Tapetenkleister höherkettige Kohlenhydrate vorkommen, wird uns nichts mehr retten. Außer, sie erfinden in Neuhardenberg oder bis zum 6. September noch einige andere, total abartige Steuern ...

Dienstag, 25. August 2026

Der Merz der Reformen

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Der Frühling der Reformen, der Sommer der Reformen, der Herbst der Reformen, der Winter der Reformen sind vergangen und die Jahreszeiten wiederholten sich. Inzwischen haben die Leute nicht nur die Schnauze voll, sie haben endgültig genug von den ständigen Beschimpfungen, den Belehrungen  und vor allem von den Lügen dieses lächerlichsten Bundeskanzlers aller Zeiten. Er möchte uns seine Politik erklären? Das ist nicht mehr nötig, Herr Merz! Sie und Ihre unfähige Regierung haben verkackt. Und während ein dementer Scholz, ein Märchenprinz Habeck, eine übergeschnappte Baerbock, ja selbst der beknackte salzlose  Lauterbach noch einen gewissen Unterhaltungswert verströmten, geht die Mannschaft Merz nur noch auf die Nerven und vor allem auf's Portemonnaie. Verschwindet, Ihr könnt es nicht, Ihr seid nur noch peinlich und vor allem  lernunfähig. Ihr seid eben Flachzangen ...

Heute ist der 1. April. Oder so ...

 

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Inzwischen vermute ich, dass Plappalena ihren Fans lediglich mitteilen wollte, sie würde anstelle von Hamburgern und Cheeseburgern demnächst lieber wieder Brot fressen essen. Da sie ihre Mitteilung an die Presse allerdings wieder etwas unscharf artikuliert hatte, kam statt "BROTFRESSER" dann eben " PROFESSOR" heraus. SHIT ANNALENA HAPPENS ... 

Montag, 24. August 2026

Drei Wochen Urlaub: Jetzt aber!

 Verfolgt man die Berichte in den Medien über den ersten Auftritt des Bundeskanzlers nach seinem Urlaub, kann man sich nur noch mit Grausen abwenden. Nun muss er sich und seinen wenigen, verbliebenen Fans durch Autosuggestion beweisen, daß er der einzige Fleißige in unserer Bananenrepublik ist. Seht nur, wie fleißig ich, euer Großfürst, der gottgleiche Bundeskanzler, bin. Nehmt euch gefälligst ein Beispiel! 

Nebenbei wanzt er sich mit seinen unbewiesenen Behauptungen, daß der Klimawandel ursächlich für den Brand im Hürtgenwald ist, sowie seinen unflätigen Beschimpfungen an die Adresse der sogenannten "Klimaleugner"  auf peinlichste Weise an die Grünen heran. 

Waldemar Hartmann bemerkte heute morgen bei NIUS, daß Merz ein Radar an den Füßen haben muss. Er trifft mit seinen großen Füssen PR-mässig aber auch jedes Fettnäpfchen und dann auch noch in der richtigen Reihenfolge. 

Mich wundert dabei nur, wie man bei 1,96 m Körpergröße ein derartig kleinkariertes Arschloch sein kann ...

Sonntag, 23. August 2026

Fremdschämen

Fremdschämen beschreibt das unangenehme Gefühl, sich stellvertretend für das peinliche oder unangebrachte Verhalten einer anderen Person zu schämen. Man empfindet dabei Scham, obwohl man selbst nicht der Verursacher des unangenehmen Moments ist. 

Bedeutung und Merkmale

Stellvertretende Scham: Man fühlt sich in die Lage des anderen versetzt und leidet innerlich mit.

Soziale Normen: Das Verhalten der Person verletzt ungeschriebene Regeln oder die soziale Etikette.

Fehlendes Bewusstsein: Oft tritt Fremdschämen auf, wenn sich die betroffene Person ihres eigenen peinlichen Verhaltens gar nicht bewusst ist.

 

Seit ungefähr 74 Jahren versuche ich diesem Gefühl entgegen zu wirken. Es gelingt mir selten. Immer, wenn sich jemand lustvoll im selbst angerichtetem Chaos suhlt, empfinde ich zunächst Mitleid, das  dann fast umgehend in Fremdscham übergeht. Hier nur drei Beispiele:

  • Ich war 8, als ein bedeutender Staatsmann, der immerhin den stalinistischen Säuberungen in Moskau glänzend entkommen war, die Westpresse mit dem Satz " Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!" anlog (und das noch in einem furchtbaren Dialekt !) Nun gut, ich konnte das Gefühl erst richtig lokalisieren, als ich ab 13. August 1961 nicht mehr an meine "Micky Maus" kam, die meine Patentante in Moabit für mich abonniert hatte. Aber das untrügliche Gefühl, da ist ein Staats- und Parteichef und er lügt, sollte mich  niemals mehr verlassen.
  • Ein anderer Geistesriese sollte im August 1989 über seine Mitbürger, die aus mehr oder minder ausgeprägter Verzweiflung über ausbleibende Veränderungen die DDR über Ungarn in Richtung Westdeutschland verlassen hatten, lapidar äußern "Wir weinen ihnen keine Träne nach!". Nun, eine sehr gute Freundin besuchte mich kurz vor ihrer Flucht aus dem Arbeiter- und Bauernstaat und wollte von mir wissen, wie es weitergehen würde. Ich, der ahnungslose Engel, machte ihr keine Hoffnung auf Veränderung in unserem damaligen Heimatland und dann war sie einfach weg. Und ich schämte mich in Grund und Boden für diesen Staatschef, dem seine Bürger egal waren.
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    Bundeskanzler Friedrich Merz  wählte für seinen Wiedereinstieg nach der unverdienten Sommerpause Hürtgenwald in Nordrhein-Westfalen. Dort war wenige Tage zuvor der größte Waldbrand in der Geschichte des Landes gelöscht worden. Rund 1.800 Menschen mussten wegen des Feuers zeitweise ihre Häuser verlassen. Hunderte Hektar Wald wurden beschädigt. Die Einsatzkräfte kämpften tagelang gegen einen Brand, dessen Bekämpfung durch alte Weltkriegsmunition zusätzlich erschwert wurde. Merz wollte hier mit Outdoor-Jäckchen Volksnähe simulieren und den Einsatzkräften danken - und wurde ausgepfiffen. Merz hörte die Pfiffe und sagte, er lasse sich „von denen, die rumschreien, nicht beeindrucken“. Er spreche „mit denen, die helfen“. Der Kanzler im Herbst seiner Amtszeittage möchte festlegen, welcher Bürger Gesprächspartner ist. Der Helfer darf dazugehören. Der protestierende Bürger ist lediglich „Herumschreier“. Bevor hier jemand den Kanzler auspfeift, soll sich der- oder diejenige gefälligst mal nützlich machen.  Der Bürger soll einfach Union wählen, Steuern zahlen, Fresse halten.


Ich gebe es auf! Fremdscham bringt nichts, sie macht nur müde. Es gab in der deutschen Geschichte schon viele peinliche Gestalten. Man könnte sich als Regierungschef mit den Taten dieser Knallchargen beschäftigen und daraus seine Lehren ziehen. Daran ist beim Kobold mit der langen Nase natürlich nicht zu denken. Und so muss er weiter in den Abgrund marschieren. Lassen wir uns nicht mitnehmen!   

 

Samstag, 22. August 2026

Eine neue Bedrohung für die Nerven

 Am  8.September läuft Annalena Baerbocks Amtszeit bei den Vereinten Nationen ab. Nach einem Jahr sprachlichem Lungenhaschees und Highlife in New York.  Das süße kleine  Plappermäulchen muss sich einen neuen Job suchen. Nun wird sie sicherlich keine Klempnerarbeiten in Nigeria durchführen wollen, auch wenn  sie den Ureinwohnern dort  schon einmal alles genau erklärt hat. Warum der Fäkalieneimer in der Mitte des Krals stehen muss. ACAB weiß ganz genau, was gut für die Negerlein ist, denn die sind ja alle doof. Gottseidank versteht here,there and everywhere keiner Schnattchens Englisch. 

Jobsuche ist also angesagt. Mich befiel schon  frühzeitig tiefstes Misstrauen, wenn ich an die zufällige (?)  Nähe der Termine zwischen der Abdankung des Bundesuhus im Bellevue und der Weltpräsidentin in New York dachte. Wird es Plappalena auch diesmal wieder schaffen, lästige Mitbewerber, diesmal um  das höchste Amt dieser Bananenrepublik, abzuwehren? Immerhin hatte sie souverän die hochqualifizierte Diplomatin Helga Schmid auf dem Posten des Präsidenten der UN-Vollversammlung verhindert. 

Diesmal ginge es wahrscheinlich darum, das Murksel-Merkel als Mitbewerber abzusäbeln. Da hilft ein Hammer wenig. Aber schließlich spricht sie ja laut Dieter Nuhr 5 Sprachen, alle gleichzeitig in einem Satz. Sehen wir es mal positiv: Sollte ihre Masterarbeit weiterhin verschwunden bleiben, kann sich Plagiatsforscher  Stefan Weber weiter auf Lügner und Betrüger aus CDU-Kreisen konzentrieren. 

Vallisblog drückt unserem Schmuckstück jedenfalls alle 5 Daumen. Ist das feministische Schnattchen doch das beste Beispiel dafür,  wie weit man in der deutschen Politikhierarchie auch als totaler geistiger Tiefflieger kommt. 

Und keiner ist so schlecht, daß er nicht noch als schlechtes Beispiel dienen kann... 

Freitag, 21. August 2026

Die Ursachen für den weltweiten Sieg des Sozialismus

Nach einem zu Unrecht fast vergessenen alten DDR-Witz war - neben der sprichwörtlichen polnischen Ehrlichkeit ( Heute gestohlen, morgen schon in P.), dem sowjetischen Fleiß und dem mongolischen wissenschaftlich-technischen Fortschritt - vor allem die DDR-Statistik DER überragende Garant für den weltweiten Sieg des Sozialismus. Ironie off.

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Gottseidank hat sich auch in dieser Hinsicht nichts geändert, d.h. auch hier ist die Bananenrepublik mit wehenden Fahnen der DDR beigetreten.  So berichtet der "Spiegel" (Heft 33/2026), daß "(hierzulande) im ersten Halbjahr fast jedes vierte neue zugelassene Auto einen Elektromotor hatte ..."

Bei durchschnittlichen Spritpreisen von 2,30 Euro ( nicht pro Hektoliter) natürlich höchst verwunderlich und sicher, ganz sicher ausschließlich auf die Überlegenheit des Elektroantriebs und der Batteriespeicher im Vergleich zum Diesel- oder Ottomotor zurückzuführen. Oder ist doch eher die DDR-Statistik schuld? 

Donnerstag, 20. August 2026

Wahlkrampf: Manche sind gleicher

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Die SPD bedient sich in ihrem Wahlkampf in Sachsen-Anhalt öffentlich eines Liedes von 1936 aus dem Repertoire von Hitlers Reichsarbeitsdienst. "Wir sind der Deich" wird plakativ und soll den Widerstand der Partei gegen die AfD ausdrücken . 
 
Im Reichsarbeitsdienst wurden Jugendliche bis zum Alter von 17 Jahren auf den Drill in der Wehrmacht vorbereitet. In den letzten Monaten der Hitlertyrannei wurden junge Männer mit Vollendung des 17. Lebensjahres sofort in die Wehrmacht übernommen.
 
Das Lied und daraus die Parole "Wir sind der Deich" entspringt dem Liederbuch des RAD und lag in der "Hitparade" dieser Naziorganisation auf Platz 3. Während AfD-Höcke vom Landgericht Halle in zwei Verfahren wegen der Verwendung der verbotenen SA-Parole „Alles für Deutschland“ zu Geldstrafen verurteilt wurde, wird bisher nicht gegen die SPD Sachsen-Anhalt ermittelt. 
 
Die SPD in Sachsen-Anhalt steht in Umfragen derzeit bei rund 5,0 Prozent der Wählerstimmen und muss damit um den Wiedereinzug in den Magdeburger Landtag fürchten. Ihre Begründung für die Verwendung des Nazislogans lassen an die Begründung des braven Soldaten Schwejk denken, warum es so viele Blöde in der Welt gibt: "„Jeder kann nicht gescheit sein, Herr Oberlajtnant, die Dummen müssen eine Ausnahme machen, weil, wenn jeder gescheit wär, so wär auf der Welt so viel Verstand, dass jeder zweite Mensch davon ganz blöd wär“...

Zur Karikatur: "Brüder zur Sonne, zur Freiheit" gehört sowohl zum Liedgut der NSDAP, der SED  als auch der SPD

Mittwoch, 19. August 2026

Es ist noch schlimmer als erwartet

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Vor Wochen irgendwas im Internet bestellt. Zum Dank dafür kam eine Werbung für ein kostenloses Probeabo verschiedener Zeitschriften. "Na," dachte ich, "kann ja nicht schaden, dümmer wird man nicht. " und nahm den "Spiegel". Inzwischen sind zwei Exemplare des Sudelblattes aufgelaufen, darunter das berühmt- berüchtigte mit Ullrich Siegmund, dem AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. 

BTW: Leider lieferten diese Schwarzköpfe das Heft ohne sein Autogramm aus :-))

Der Artikel über Siegmund, den gefährlichsten Mann Deutschlands, ist - gelinde gesagt - goldig. Er trieft vor Scheinheiligkeit. Wieder einmal sind die Könige des Konjunktivs am Werk. Wenn S. jedwede Bos- oder Gemeinheit unterstellt wird, "könnte" , " soll"  er getan  haben und "wird er sicher" dies und jenes tun. Vor allem hat er keinen Plan. Ganz boshafte Menschen meinen allerdings, dass die Hirnies unserer Blockparteien schon seit über 10 Jahren keinen Plan haben. Diese boshaften Menschen sind natürlich, können natürlich nur rääächtsradikal sein.


Der verlogene Spiegel- Quatsch wurde jedenfalls in verschiedenen Medien umfassend kommentiert und allgemein als Wahlkampfhilfe für die AfD gewertet. 

Leider ist das Niveau der übrigen Artikel ähnlich. Ich denke mit Wehmut an die Zeiten, als der "Spiegel" noch sage und schreibe 5 DM kostete - heute sind Sie mit umgerechnet fast 15 DM dabei- und man ihn ohne zu Kotzen lesen konnte ... 

Impressum und V.i.S.d.P.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...