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Freitag, 29. April 2022

Grünblind


 

Schwere Waffen für Kiew - wir sind Kriegspartei

Hurra, hurra, hurra!  Da man in den Marder nicht einfach so einsteigen und Russen tot fahren kann, liefern wir sicher auch noch die Ausbilder. Das heißt, die Bundeswehr kämpft direkt gegen Russland.  

© Rolf Handke  / pixelio.de

Und als die wenigen Wähler der  deutschen Kriegsparteien, die nach der Lieferung der schweren Waffen an die Ukraine noch übrig geblieben waren, endlich aus ihren Erdhöhlen wieder an das Tageslicht kamen, sagten sie wieder einmal: "Das haben wir nicht gewußt!".


Dienstag, 26. April 2022

Twitler und die Milliarden-Dollar-Freiheit

Zugegeben: Google macht s ziemlich bequem, dieses Blog mit den unsozialen Medien zu verlinken (siehe unten). Allerdings geht die Bequemlichkeit nur soweit, wie Twitler und andere Internet-Zensurdienste den bösen Andersgläubigen, Querdenker, Nichtgeimpften nicht sperren. 

Nachdem man fast zeitgleich den Trump und mich bei Twitter auf Lebenszeit rausgeschmissen hatte, beschäftige ich regelmäßig deren KI ( KI =  kümmerliche Intelligenz - mehr haben die nicht) mit Widersprüchen. Nicht weil ich diese Plattform brauche! Aber in der Zeit, in der sich ihr Computer an meinen Einsprüchen abarbeitet, können sie weniger zensieren.

Monatelang und auch noch vorige Woche erfolgte auf meine Widersprüche keinerlei Reaktion. Twitler ähnelt da durchaus der Kreisverwaltung Barnim. Nachdem Elon Musk gestern nun (fast oder doch tatsächlich) den Sch..laden gekauft hat, gibt es heute morgen plötzlich und unerwartet eine Eingangsbestätigung. Nit mööööglich, meinte da der Clown Grock.

Wie sagt man so schön: Die beste (Rede-) Freiheit, die man sich für Geld kaufen kann...  

P.S. Muss mal mit Elon reden. Vielleicht hat er auch noch Neuneuroneunundneunzig für unsere Kreisverwaltung übrig.

Steuern


 

Montag, 25. April 2022

Übrigens ...

... erzählen uns die grünen Idioten seit einiger Zeit, dass Pazifismus großer Mist ist und wir der Ukraine dringend schwere Waffen liefern müssen. Das macht mich mißtrauisch.  

Die Grünen haben mit ihrem plakativen Pazifismus immer wieder Wählerstimmen gekapert, nur um dann schnell im Rektum der USA/NATO zu verschwinden und -  wie Habeck es so schön formulierte - dienend zu führen. Genauso kam Deutschlands Krieg gegen Serbien unter Josef Fischer, dem ersten grünen Außenminister zustande.Sie werden nicht eher aufhören zu hetzen, bis wir an der Seite des kleinen Pinschers Ukraine stehen und gemeinsam in MItteleuropa untergehen. 

 

Vergessen wir nicht: Keiner dieser grünen Lügner und Parasiten hat in irgendeiner Armee gedient oder weiß, was Krieg bedeutet. Weder Plärrbock noch Habück oder die hetzende grüne Tonne können sich vorstellen, was es bedeutet, wenn links und rechts Bomben einschlagen und der Nachbar stirbt. Ich selbst habe "nur" den kalten.Krieg erlebt. Anderthalb Jahre lang habe ich fast jede dritte Nacht meine Haut zu Markte getragen, weil deutsche Politiker meinten, es wäre richtig, auf Leute, die das Paradies verlassen wollen, schießen zu lassen. Gewalt zeugt neue Gewalt, Kameraden von mir sind gestorben, weil Leute (aus denen danach meist auch im goldenen Westen nichts Vernünftiges wurde) sich mit Gewalt die Flucht erzwungen haben. Seit 48 Jahren träume ich wenigstens einmal im Jahr von meinem Wachturm, von dem im Scheinwerferkegel ein Mensch weg rennt. Und ich soll schießen. Gottseidank kam nie jemand, ich musste nicht schießen, aber was diese Zeit in meinem Unterbewußtssein angerichtet hat, erlebe ich immer wieder in diesen Träumen.

Seit 48 Jahren bin ich Pazifist, hält meine humanitäre Decke ...

Auch in Frankreich


 

Donnerstag, 14. April 2022

Das Internet ist schuld!


 

Man fällt nicht in andere Länder ein

Die einzige Antwort ...
Aber soll man darauf warten, bis die es tun? Eine interessante Parabel mit einigen unangenehmen Fakten (für die Ukraine) findet sich hier . Da wird meine Geschichte mit dem Haufen vor der Höhle des russischen Bären aber so was von plausibel! Und dass sich die Möchtegern-Maulhelden aus Kiew und Lwow hier in Deutschland grade so richtig unbeliebt machen und auch noch vor den Eingang unserer Erdhöhle kacken passt wie die Faust auf's Auge.  Man muss die Steineule wirklich nicht lieben, aber so geht es nicht, Herr Solchenitzin oder wie Sie heißen. Abgesehen von diesem Hass-Botschafter Melnick. 

Nur nebenbei: Der Finanzminister dieser Großmäuler in Kiew weiß heute schon, dass er nach dem Krieg 500 Milliarden Euro Wiederaufbauhilfe aus dem Westen braucht. Die sollen wir uns dann von den Russen zurück holen. Meint der Vogel allen Ernstes. Wir haben eben immer die falschen Freunde.

Und dazu dann noch diese grünen Leckdiener der Amis und ihrer Rüstungsindustrie sowie die weichlichen Spezialdemokraten an der Regierung ...

Dienstag, 12. April 2022

Vollversammlungswahlen der IHK Ostbrandenburg

Manchmal hadere ich sehr mit mir selbst., vor allem wenn ich mir "'nen Kopp" und viel Arbeit mache und trotzdem nicht beachtet oder gar beschimpft werde. So bin ich seit 2017 Mitglied in den Ausschüssen für Finanzen und Steuern und im Regionalausschuss Barnim der IHK Ostbrandenburg sowie gewähltes Mitglied der Vollversammlung dieser Industrie-und Handelskammer. Unser Bürgermeister Stahlin veranstaltet regelmäßig Unternehmerempfänge im Rathaus oder ehrt Bürger, die in ihrer Freizeit ein Ehrenamt ausüben. Nun, ich war in den vergangenen fünf Jahren noch nicht ein einziges Mal unter den Eingeladenen.

Nicht dass ich mich darum reißen würde: Ich hasse nichts mehr als offizielle Empfänge, die kosten meine Zeit und bringen auch nicht wesentlich weiter. Außerdem bin ich nicht zu sehr von mir überzeugt, dass ich meine, es würde ohne mich nicht gehen. Trotzdem hasse ich Ignoranten, die Andersdenkenden dann auch noch gern die Mikrofone abdrehen.

Nun habe ich mich wieder "beschwatzen" lassen. Ich werde erneut für die Vollversammlung der IHK Ostbrandenburg kandidieren. Ich feiere in diesem Jahr meinen 70. Geburtstag, zahle als Unternehmer Gewerbesteuern, Sozialbeiträge und Abgaben wie ein Ölscheich und möchte daher einfach mitreden können. Auch und überhaupt in diesem komischen Bernau. Wobei ich mit "komisch" vor allem die Bonzen dieser unseligen  Einheitspartei LINKESPDCDUGrüne meine, von dener einer sich im Vorfeld der letzten Vollversammlungswahl sogar dazu bemüßigt fühlte, die IHK-Chefs vor mir zu warnen. Ich "hätte Meinungen". Woraufhin man im Vorstand schlußfolgerte, dass man "Meinungen" durchaus brauchen und aushalten könne.

Wie gesagt, ich trete wieder an. Vielleicht schaffen wir Bernauer es ja auch, endlich mal einen vernünftigen, nicht beratungsresistenten und nicht so furchtbar arroganten Bürgermeister zu wählen. Anette Kluth kann das sein, auch wenn der Klüngel gerade wieder heftig klüngelt.

Aber zunächst möchte ich wieder gewählt werden. Hier meine Wahlwerbung, die demnächst an meine Wähler, die Unternehmer des Handels im Barnim, gehen wird:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie entscheiden mit Ihrer Stimme bei der diesjährigen Wahl zur IHK-Vollversammlung, wer Sie in diesem höchsten Organ der IHK Ostbrandenburg vertreten soll. Diese Vollversammlung bestimmt die wirtschaftspolitische Ausrichtung Ihrer IHK bis zum Jahr 2027 und entscheidet über wichtige Strategien zur Bewältigung der aktuellen Krisen sowie der mittel- bis langfristigen Herausforderungen für uns Unternehmer.

 

 „Manche halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse; andere meinen, er sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne; nur wenige sehen in ihm das Pferd, das den Karren zieht.“ meinte einst der britische Premierminister Winston Churchill. Wenn wir in diesem Jahr als Steuerbürger und als Unternehmer bis zum 18. Juli arbeiten müssen, um die horrenden  Ansprüche des Staates in Form von Steuern, Abgaben, Gebühren, Beiträgen und Bepreisungen zu befriedigen, meine ich, dass schon seit Jahren viel zu viele „Manche“ und „Andere“ an den entscheidenden Stellen der Gesellschaft sitzen und die kassierten Summen nicht richtig - zum Beispiel für den Ausbau der Bildung oder der Infrastruktur – eingesetzt werden.

Ich kandidiere für die Vollversammlung der IHK Ostbrandenburg, weil ich durch meine Arbeit im IHK-Ausschuss für Steuern und Finanzen und im Regionalausschuss Barnim erfahren habe, wie wichtig die Industrie- und Handelskammer als unser Interessenvertreter ist. Die Politik muss endlich mehr Kenntnis von unserer Arbeit nehmen. Unser Geld und damit unser Wohlstand fallen nicht vom Himmel, sie müssen erarbeitet werden.                                                            

 Lassen Sie uns gemeinsam aus Churchills  „Manchen“ und  „Wenigen“ wieder „Mehr“ machen und wählen Sie mich bis zum 10. Juni 2022 in die Vollversammlung der IHK Ostbrandenburg.

 Herzlichen Dank!

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr.-Ing. Frank Valentin

beval-med. medizintechnik e.K.

 

Dienstag, 5. April 2022

Energiepreispauschale - Praxisfragen zur Umsetzung

Es ist der größte Mist - da sind sich wohl alle normalen Menschen einig- und wenn man sich näher damit beschäftigt, wird das erst recht klar (siehe unten). Unausgegoren, unnötig kompliziert und vernebelt. Trotzdem muss man die Verursacher des Blödsinns stellen: 

Gilt vor allem auch für Rot-Grün-Gelb


"Der anliegende Fragenkatalog wurde vom DIHK an das Bundesministerium der Finanzen (BMF) versandt.Die vielfach herangetragene Kritik an der systemwidrigen Schaffung einer „neuen Lohnart“ und an der grundsätzlichen Abwicklung über die Arbeitgeber hat der DIHK für das weitere Gesetzgebungsverfahren vermerkt. Die vom DIHK adressierte Fachebene des BMF wäre hierfür jedoch der falsche Adressat. Im nächsten Schritt soll nun ein Eckpunktepapier erarbeitet werden ... 

  1. I. Anspruchsberechtigte („alle einkommensteuerpflichtigen Erwerbstätigen (Steuerklassen 1-5)“)
  • Wie werden Arbeitnehmer behandelt, die zum Zeitpunkt der Zahlung der „Energiepreispauschale“ kein aktives Entgelt durch den Arbeitgeber erhalten (z. B. während Elternzeit, Krankengeldbezug oder sonstiger Freistellung ohne Bezüge)? Diese Arbeitnehmer sind mangels aktiven Entgelts nicht in die Entgeltabrechnung einbezogen. 
  • Wie werden Arbeitnehmer behandelt, die nur einen einzigen Minijob durchführen?
  • Wie werden Betriebsrentner behandelt, die Versorgungsbezüge mit Steuerklasse 1-5 über den Arbeitgeber erhalten, aber nicht mehr aktiv tätig sind? Hier ist auf eine Gleichbehandlung mit Rentenbezieher der gesetzlichen Rentenversicherung zu achten, welche die „Energiepreispauschale“ mutmaßlich nicht erhalten sollen.
  • Wie werden beschränkt steuerpflichtige Arbeitnehmer (ohne Wohnsitz in Deutschland), die z. B. steuerpflichtige Arbeitstage in Deutschland aufweisen, behandelt?
  1. II. Zeitpunkt der Zahlung
  • Wie werden Fälle des Arbeitgeberwechsels abgebildet, um einen doppelten Zuschuss zu vermeiden?
  • Zu welchem Zeitpunkt bzw. Stichtag wird der Anspruch festgestellt? Die Festlegung eines eindeutigen Zeitpunkts ist wichtig, um z. B. im Fall von Beschäftigungseintritt und -austritt, Bezug von Mutterschaftsgeld oder Elterngeld, steuerfreier Entsendungen, rechtssicher festzustellen, ob ein Anspruch des jeweiligen Arbeitnehmers besteht.
  1. III. Verfahren
  • Idealerweise kann der Zuschuss direkt von der durch den Arbeitgeber abzuführenden Lohnsteuer abgezogen werden, wobei der Zeitraum der „Vorfinanzierung“ durch den Arbeitgeber möglichst kurz sein sollte. Beispiel: Stichtag der Feststellung für die Anspruchsberechtigung der Arbeitnehmer ist der 1.8.2022. Die Lohnsteuer-Anmeldung für den Juli 2022 muss bis 10.8. abgegeben werden. Sinnvoll wäre es, in der Lohnsteuer-Anmeldung für Juli 2022 die „Energiepreispauschale“ bereits absetzen zu können, und diese dann mit der nächsten Lohnzahlung (August 2022) an die Arbeitnehmer auszuzahlen.
  • Zur Erleichterung der maschinellen und manuellen Abrechnung der Energiepreispauschale über die Lohnsteueranmeldung sollte ein separates Feld analog dem BAV-Förderbetrag (Zeile 22) geschaffen werden. Dadurch könnte die vom Gesetzgeber intendierte "neue Lohnart" auf dieses Feld gemappt und als Abzugsbetrag berücksichtigt werden.
  • Für dieses Verfahren darf kein formaler Antrag des Arbeitgebers notwendig sein. Die Erstattung muss formlos erfolgen und darf nicht im Nachgang durch die Behörden beanstandet, gekürzt und auch nicht in einer Lohnsteuer-Außenprüfung aufgegriffen werden. 
  • Zu klären ist zudem, wie zu verfahren ist, wenn die abzuführende Lohnsteuer weniger als die Zuschusshöhe (300 Euro) beträgt. In diesen Fällen ist ein Erstattungsverfahren für die Arbeitgeber erforderlich, das zu einer zeitnahen Abwicklung der Erstattung an die Arbeitgeber führen muss.
  • Ein eventuell auftretender doppelter Zuschuss muss über die ESt-Erklärung bereinigt werden, und nicht durch den Arbeitgeber. Wenn ein Arbeitnehmer beispielsweise nebenberuflich selbständig ist und als Selbstständiger die Förderung von 300 Euro erhält, darf eine Doppelauszahlung nicht zu Lasten des Arbeitgebers korrigiert werden. Der Arbeitgeber kennt im Zweifelsfall die selbständigen Tätigkeiten seiner Beschäftigten nicht vollständig.
  • Zu klären ist, ob es eine Bescheinigungspflicht für den Zuschuss gibt und ob hierfür die LSt-Bescheinigung für 2022 angepasst werden muss.
  • Um eine ordentliche Umsetzung in den Entgeltabrechnungsprogrammen sicherzustellen, muss eine angemessene Umsetzungszeit (idealerweise in Abstimmung mit den Herstellern der Entgeltabrechnungsprogrammen) zugestanden werden.
  • Ein erläuterndes BMF-Schreiben sollte zeitnah erstellt werden, um die Zweifelsfragen auf Seiten der Arbeitgeber zu reduzieren.
  1. IV. Sozialversicherung
  • Die Beitragsfreiheit der „Energiepreispauschale“ muss sichergestellt sein. Anderenfalls werden die Arbeitgeber nicht nur mit administrativem Aufwand für die Abwicklung der Pauschale in der Entgeltabrechnung belastet, sondern auch mit finanziellen Mehrbelastungen (in Höhe der Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung für die Pauschale).
  1. V. Selbstständige („Vorschuss über eine einmalige Senkung ihrer Einkommensteuer-Vorauszahlung“)
  • Anpassung der Vorauszahlungen: Hier sollte es eine Pauschalierung geben (z. B. 200 Euro). Da analog zu den Arbeitnehmern aufgrund der Steuerpflicht der „Energiepreispauschale“ keine „brutto für netto Anpassung“ erfolgen kann, sollte es aus Vereinfachungsgründen ohne Antrag (d. h. von Amts wegen) eine Herabsetzung in pauschaler Höhe geben, die dann in der Veranlagung „korrigiert“ wird.
  • Wie werden Fälle abgewickelt, in denen keine Vorauszahlungen festgesetzt werden?
  • Wie werden Steuerpflichtige im Verlustfall behandelt?
  • Welche Selbständigen werden erfasst (z. B. Einkünfte gem. §§ 15, 18, 21 EStG)?
  • Wie wird die Einnahme von 300 Euro gesetzlich als Einkünfte definiert? Beispiel: Ein Steuerpflichtiger hat Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft und zugleich aus Gewerbebetrieb (z. B. Betrieb einer Photovoltaik-Anlage)." *

 

Der schrecklichste Satz in amerikanischem Englisch lautete nach Ronald Reagan: "Hi, I am from the government and I am here to help you."  Das scheint der Slogan unserer Ampel zu sein. Erst in Größenordnungen Geld mittels Steuern, Abgaben, Beiträgen, Bepreisungen abschöpfen, damit das größtmögliche Chaos anrichten und dann ein wenig irgendwann irgendwohin verteilen. Vor allem natürlich an die, die es nicht erarbeitet haben. 

Zur Umsetzung und Kontrolle dieser unerreicht unkomplizierten Regelungen gründet dann die Bundesregierung auf Vorschlag der SPD wahrscheinlich eine neue Superbehörde zwecks Versorgung von Andrea Nahles, Sigmar Gabriel, Ralf Stegner, Tschäbli oder Rudolph Scharping. Auch Schröder hat ja wieder Zeit und Geldbedarf. Wenn dann unten bei den Betroffenen noch einige Cent ankommen, spenden wir es für den Waffenexport in die an Waffen notleidendende Ukraine. ( (Ironie off) 

"Manche halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse; andere meinen, er sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne; nur wenige sehen in ihm ein Pferd, das den Karren zieht." meinte einst Winston Churchill. Wir haben offenbar nur noch Manche und Andere in der Politik ...

 

 

*Veröffentlicht im Forum Steuer- und Finanzausschuss der IHK Ostbrandenburg am

Sonntag, 3. April 2022

Politikverbrechen

Meinung einer Bekannten: "Na ja, ich möchte nicht in der Haut der Regierung stecken und entscheiden müssen!"

Ok, kann man so sehen. Mein Mitleid mit Habück, Plärrbock, Schol oder Klabautermann hält sich in Grenzen. Die heutigen Protatagonisten haben sich schließlich mit jeglichem Lug und Trug in diese Rolle der Entscheider gedrängt. 

Dass ihnen irgendwann der ganze Merkel-Mist aus 16 Jahren pfarrerstochterlichen Idioterei auf die Füße fallen würde - hätte man wissen können. 

Dass man mit den grünen ideologisierten Pappnasen rein intellektuell gesehen nicht in der Lage sein wird, diese Krisen zu bewältigen - hätte man wissen können, z.B. wenn man mal in Plappalenas famoses Buch oder ihren Lebenslauf  geguckt hätte. 

Dass die Preise für Energie (und damit die Preise für ALLES) mit der endlosen Besteuerungs- und CO2-Bepreisungsarie durch die Decke gehen würden - hätte man sich denken können. 

Dass die Gelddruckerei  der EZB und Pfuschis Regulierungswahn in Brüssel in Verbindung mit COVID19 dem Zahlvieh namens " mittelständische Wirtschaft" den Garaus machen würden,war auch nicht ganz unwahrscheinlich. 

Und dabei liefert "der Russe" immer noch treu und brav Gas und Erdöl ! Die Krise und die Preise scheinen daher doch wohl eher hausgemacht. Aber in der allergrößten Not braucht man einen regierungsamtlich bestätigten Bösewicht, den pösen Pupen Putin. Und die regierungsamtlichen Idioten, die eigentlich schön die Klappe halten müssten, weil sie unter anderem auch die Verantwortung für unsere Zukunft, unser Essen und die warmen Stuben unserer Kinder haben, üben sich in Beschimpfungen. 

Meine Mutter, die glücklicherweise den "Föhrer" und Väterchen Stalin überlebt hatte, sagte immer: "Kinder, kooft Kämme, 's kommen lausige Zeiten." Butter wäre wohl vor der nächsten ALDI-Teuerung besser gewesen.

In diesem Sinne: Schönen Sonntag !

Sonntag, 27. März 2022

Jetzt sind sie endgültig durchgeknallt!

"Immer mehr Bundesländer gehen gegen das "Z"-Symbol vor, das Zeichen der Unterstützung der russischen Armee im Ukraine-Krieg. Niedersachsen und Bayern ordneten an, dass die öffentliche Verwendung des Symbols in Deutschland etwa bei Demonstrationen strafbar sei. Möglich sind bis zu drei Jahre Haft oder eine Geldstrafe. Nordrhein-Westfalen kündigte am Sonntag an, strafrechtliche Konsequenzen zu prüfen." schreibt GMX heute. 

Kater Zorro (M. Czybik, pixelio.de)
 

Meine  Güte, was haben wir für ein Glück, dass Putin keine *** oder _ _ _   auf seine Paner malen lässt! Oder die Paner "Panernde" nennt. Das gane, mühsam aufgebauschte Dschänder-Syndrom wäre im Kern getroffen. 

Dabei wollte ich gerade mein Zorro-Kostüm spenden ! Das mit dem roten "Z" auf der Brust. Damit man mehr Waffen kaufen kann. Aber  Spaß beiseite, über Krieg darf man keine faulen Wite machen. Nur über die politischen Nappsülen, die diesen Unsinn verapfen. Ein "Z" verbieten, das es im kyrillischen Alphabet gar nicht gibt. Aber die Wolfsangel-Rune des faschistischen ASOW-Regiments wohlwollend ur Kenntnis nehmen ! 

Ich kann diesen Idiotenladen namens Deutschland nicht mehr Ernst nehmen, werde heute abend trotzalledem meine Ahnbürste benuten, mich mit meiner Udecke udecken und den Kater Zorro nicht umbenennen ...

Das Zitat der Woche

Heute ein Zitat der Bundesvorsitzenden der Grünen, Ricarda Lang. Lang (letzter Bildungsabschluß immerhin Abitur) ist eine gigantische Person, für die in unserer Bananenrepublik extra das sogenannte "Bodyshaming" erfunden wurde. D.h., wir alle müssen uns jetzt für unsere Körper schämen. Nur sie nicht. 

Grüne Tonne (Peter Freitag  / pixelio.de)
Da Frau Lang nicht nur schön, sondern auch klug ist, durfte sie diese Woche mit dem FDP-Chef und Finanzminister Lindner und dem Co-Vorsitzenden der SPD, Lars Klingbeil, vor die Kamera treten und die Ergebnisse des tagelangen Kreißens der Bundesregierung, stolz Entlastungspaket genannt, verkünden. Neben „Energiepauschale“ und „Steuerrabatt“ an der Tankstelle sollen Erneuerbare Energien und der ÖPNV gefördert werden.   

Inzwischen wurde nachgerechnet. Es ist und bleibt lächerlich ! Und die Verkünder der Wohltaten palavern wohlwollend über milde Gaben für den Bürger, dem sie vorher sauer abgepresst wurden. 

So richtig schön entzückend wurde es allerdings, als die Dicke Dritte im Bunde betonte, man gehe „in die Breite“. "Noch breiter?" ist man versucht zu fragen und schüttelt sich. 

Und genau DAS wollte ich mir jetzt nicht mehr vorstellen und bleibe daher ratlos zurück ... 

     

Freitag, 25. März 2022

Bazookas sind ausverkauft! Mehl auch !

Bekannte berichten von mehlfreien Lebensmittelmärkten in Vorpommern.  Die Regierung denkt über Rationierung von Benzin und Gas in der Industrie nach. Nach fast drei Jahren Corona und damit verbundenem politischen, bürokratischen  Schwachsinn, ist nicht nur die Wirtschaft im Ar...m und bekommt jetzt "wegen Putin" den Todesstoß. 

Aber Abhilfe ist in Sicht, die Bazooka ist entsichert! 

"Die Bundesregierung unternimmt alles, um die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen aus Russland schnellstmöglich zu beenden, die Umstellung auf klimafreundliche Energieträger voranzubringen und die Energie-Versorgungssicherheit sicherzustellen. Jede eingesparte Kilowattstunde heute sichert unsere Versorgung morgen. Die Bundesregierung hat deshalb schon vor Kriegsbeginn Maßnahmen ergriffen, um die Energieversorgung zu sichern und die Abhängigkeit von Russland zu reduzieren. Der mittel- und langfristig zentrale Baustein der Diversifizierung ist der Umstieg auf Erneuerbare Energien in allen Sektoren." tönt es ewiggestrig im
Maßnahmenpaket des Bundes zum Umgang mit den hohen Energiekosten im Ergebnis des Koalitionsausschusses vom 23. März 2022. (https://www.welt.de/bin/entlastungspaket.pdf_bn-237746171.pdf). 

Fehlt nur noch die Aussage, dass niemand die Absicht hat, eine Mauer zu errichten und dass den Sozialismus in seinem Lauf weder Ochs' noch Honecker und Mittag aufhalten. 

Oder die Aufforderung des "Neuen Deutschlands", des Zentralorgans des ZK der SED vom 26. Mai 1960:

„Spare mit jedem Gramm, jedem Pfennig und jeder Minute. Koste es, was es wolle!"

Trotzdem einige Bemerkungen zu dem mit Ideologie durchtränkten Papier der Ampelkoalition: 

  1. Rentner kriegen keine Zuschüsse und die 6,12 % Rentenerhöhung (brutto im Osten) hat ApoKarlypse Klabauterbach natürlich schon verplant.
  2. Die Zuschüsse werden voll versteuert, d.h. von der 300 € Energiepreispauschale bleiben so ca. 160 € übrig.
  3. Eine 4-köpfige Familie wird damit insgesamt netto ca. 440 € Zuschuss erhalten. Alleine die Heizkosten sind in der Regel um knapp 1200 € gestiegen,wenn man - wie die meisten Deutschen -  sparsam,aber mit Erdgas heizt.
  4. Gleichzeitig wissen viele nicht, wie sie zukünftig heizen sollen, wenn der sehr saubere Gas-Brennwertkessel schlapp macht, denn unter Punkt 4. des Papiers postulieren die (P)Ampel " […] Wir werden jetzt gesetzlich festschreiben, dass ab dem 1. Januar 2024 möglichst jede neu eingebaute Heizung zu 65 Prozent mit Erneuerbaren Energien betrieben werden soll.”, ohne zu sagen, wo dieses Allheilmittel "erneuerbare Energie" in diesen großen Mengen herkommen soll.
  5. Bosch (auch andere Marken: Buderus, Junkers) können derzeit wegen Chipmangel  keine Brennwertkessel liefern. Es gibt also derzeit in D. keine neuen Gas-Brennwertkessel auf dem Markt.
  6. Gleichzeitig wissen wir nicht, was wir essen sollen, wenn Aldi und Co. selbst in Hessen seit 2 Wochen (!) kein Weizenmehl und seit 2 Wochen kein Speiseöl (außer Olivenöl für 12 €/Flasche) mehr haben, aber gleichzeitig die Pampel in ihrem Programm

    “2. […] Wir wollen die Produktion heimischer Grün-Gase weiter steigern“

    die Energieerzeugung zum Konkurenten der Nahrungsmittelerzeugung machen.
  7. Nirgendwo -weder in diesem Papier noch in den Jubelmedien-- steht, wann dieses tolle “Füllhorn” (Zitat Tagesschau) denn kommen wird: Allerdings die Einschränkungen schon terminiert (s.o. zur Heizung).
  8. Gleichzeitig  mit Inkrafttreten der sog. Entlastungen will man nun auch die Ölimporte drosseln .


Wir haben uns also - bildlich gesprochen - gerade den linken Fuß abgehackt und heben die Axt zum nächsten Streich auf den rechten. Soviel Unfähigkeit ist zumindest - selten.

Nebenbei: Was passiert, wenn die Benzinpreise per ordre de mufti für ein Vierteljahr um 30 Prozent sinken? Richtig! Die 20 l-Kanister bleiben ausverkauft. 

Fazit: Mangelverwaltung statt Ideen und Schaffung von mehr Mangel. Beruhigungspille mit geringster Wirksamkeit. Stures Beharren auf dem ideologischen Irrweg des bloß nicht zu hinterfragenden, nutzlosen, teuren Klimaschutzwahns ...

 

Danke St.! 

Mittwoch, 23. März 2022

Ökologisch korrekte Autos

Die Berliner Zeitung feiert die gestrige Eröffnung des Tesla-Werkes im brandenburgischen Grünheide mit den Worten, man könne sich jetzt in Brandenburg den ökologisch korrekten Ami- Schlitten abholen. 

Übrigens, wenn man nun noch weiß,  dass ein amerikanisches Pound  genau 0,453592 kg sind, kann man sich mit nebenstehender Abbildung über eine neue Erfolgsgeschichte der Verarschung durch die grünen Märchenerzähler freuen ...

Sonntag, 20. März 2022

Quälzüchtungen und das Verhältnis von Russen und Ukrainern

Zur Einführung: Man soll ja Menschen nicht mit Tieren vergleichen. Trotzdem ist es nicht meine Schuld, wenn ich einen bestimmten ZDF- Moderator immer mit einer Ratte assoziere:  Er sieht aus wie eine Ratte, spricht wie eine Ratte, ernährt sich von Abfall wie eine Ratte, lebt parasitär wie eine Ratte (von unseren Zwangsbeiträgen), ist trotzdem undankbar wie eine Ratte und groß wie eine Ratte, benimmt sich wie eine Ratte, wühlt im Dreck wie eine Ratte, vergleicht unsere Kinder mit Ratten, tut sich mit anderen Ratten zusammen, um Menschen herab zu würdigen. Heisst aber irgendwas mit ... na, egal. Nun, manche Politiker und ihre primitiven Satrapen sind dem Tierreich näher als viele Leute  denken.

Ich möchte mich über den Krieg in der Ukraine und das dort herrschende Oligarchensystem nicht weiter auslassen, es ist zweifellos schlimmer als in Russland. Und auch ein Herr Selenskyj hat nichts daran geändert. Die viel beschworene Demokratisierung, die eine Vorausetzung für die Aufnahme in die EU sein soll,  lässt schon lange auf sich warten.Vielleicht weil Selenskyj auch eine Villa in der Toskana brauchte. 



Man hat in der Ukraine in den letzten zehn Jahren nichts weiter vollbracht, als vor allem große blaugelbe Fahnen zu nähen sowie einen überbordenden Nationalismus und Russenhass zu installieren. Letzterer wird damit begründet, dass die Ukraine während der Jahre im Vielvölkerstaat Sowjetunion besonders intensiv unterdrückt wurde. 

Aber ist das auch wirklich so? Ich habe mir die Mühe gemacht, einmal die Ethnien der sowjetischen Partei- und damit Regierungschefs anzusehen. Davon gab es bis zum Zerfall der Sowjetunion insgesamt acht. Verblüffend daran: Nur zwei davon (25 Prozent)  waren ethnische Russen. Das waren Malenkow und Tschernenko. Malenkow war im Anschluß an Stalin sogar nur ein halbes Jahr Chef.  

Stalin war Georgier,  Lenin multiethnisch von der Mutter her, dasselbe gilt für Juri Andropow. Allerdings waren zwei der Staatsoberhäupter der Sowjetunion - Chruschtschow und Breshnew - von der Mutter und dem Vater her Ukrainer. Den Prozentsatz der Ukrainer hebt dann allerdings die ukrainische Mutter von Gorbatschow, so dass Ukrainer überproportional vertreten waren.

Geht man nun davon aus, dass sowohl Chruschtschow als auch Breshnew eher nicht gezielt gegen ihre Landsleute vorgegangen sein werden, stellt sich die Frage, wo der Russenhass herkommt. 

Vor Jahren las ich von einer britischen Studie, die sich damit befasst hatte, warum gerade kleine Hunde - sogenannte Quälzüchtungen- wenn sie an der Leine geführt werden besonders aggressiv sind. Die Tierpsychologen begründeten das damit, dass mit der Hundeleine eine starke emotionale Beziehung zwischen Hund und Herrchen, quasi eine Fernsteuerung, entstehe und sich dabei beim Hund die Ansicht durchsetzte, dass der Mensch ihm im Notfall schon zu Hilfe kommen werde. Assoziationen mit Wolodymyr Selenskyj, Joe und Hunter Biden und  der langen Leine von NATO und CIA bieten sich an. 

Abgesehen davon, dass man einen Nachbarstaat nicht einfach überfällt, weil einem der dort gesprochene Dialekt nicht gefällt, Herr Putin, sollte niemand jemals vor die Höhle des russischen Bären scheißen und dann darauf vertrauen, dass die ganze Welt, aber vor allem Deutschland, dem kleinen Kläffer den Po wischt. Nicht wahr, Herr Selenskyj ?  

Sonntag, 6. März 2022

Verblöden und Erblinden gegen Putin?

In der Schule meiner Enkelkinder in einer mittleren hessischen Großstadt haben die Zweitklässer (!) Zettel “gegen Putin” geschrieben. Mein Enkel dazu entnervt “die haben kein anderes Thema mehr”. Daran, dass an diesem Tag Unterricht gemacht wurde, kann er sich nicht erinnern. Verblöden gegen Putin? Das wird den Wladimir mit Sicherheit beeindrucken.

Man spricht zumindest inoffiziell davon, Menschen mit russischem Pass nicht mehr in Restaurants zu lassen oder sie gleich ganz auszuweisen. Anna Netrebko darf in Hamburg nicht singen, der russische Chefdirigent Valery Gergiev wird in München "entfernt". Man kennt das ja noch: Vor fast 90 Jahren hieß es zunächst "Deutsche, kauft nicht bei Juden!".  

 

Einer meiner besten Freunde ist russischer Jude und Augenarzt, ich bin sein Patient, er ist ein begnadeter Operateur. Stellen sich unsere vereinigten Idioten jetzt vor seine Praxis und lassen keinen rein? Insgesamt sieht man gerade an diesem Beispiel oder anderen Beispielen, wie sich vor allem die Springerpresse auf ganz dünnem Eis bewegt, sie rechtfertigten ohne weiteres meinen Vergleich mit der Zeit ab 1933 und erinnern an den "Völkischen Beobachter" ...  

Ich meine, jede diese Gestalten, die auch nur davon träumen, Mitbürger auszugrenzen, sie beschimpfen und demütigen, gehört eingesperrt! 

Samstag, 5. März 2022

Finsterer als finster

Kriegsverbrecher
Zum Einstieg: Man fällt nicht in ein Nachbarland ein, weil einem der dort gesprochene Dialekt mißfällt. Oder wenn man der Meinung ist, dessen Politik sollte anders sein. Das machen auf der Erde nur die USA - und Putin. Will sagen, man überfällt niemanden mit Krieg, siehe Afghanistan, Korea, Vietnam, Dutzende Länder in Lateinamerika, Syrien, Irak, Libyen usw. und sofort.

Als wir vor zehn Jahren in der Ukraine waren - wir besuchten die Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer - haben wir mit besonderem Ekel die vielen Händler mit Nazi-Devotionalien an der Potemkintreppe zur Kenntnis nehmen müssen. Jedem Alt- oder Neonazi musste dort das Herz aufgehen: Das, was der Urgroßvater damals im Mai 1945 auf der Flucht vor der Roten Armee lieber vergraben hatte, lag dort - fröhlich mit polierten Hakenkreuzen blinkend - an der berühmten Treppe zum Verkauf. 

Allerdings sollte uns diese üble Vergangenheit bald einholen. Selbst in einigen deutschen Einheitsmedien kam man in den Folgejahren nicht darum herum, von dem grassierenden Nazischeiß in der ach so friedlichen Ukraine zu berichten.  Wen es interessiert:

  1. Amnesty International.
  2. Nochmal Amnesty International.
  3. Die Bundeszentrale für politische Bildung.
  4. ARD Panorama: "Hitlers Helfer: wie Nationalisten die Ukraine weiter spalten"
  5. Times of Israel berichtet über eine Protestnote von 50 US-Abgeordneten.
  6. Times of Israel: "Hundreds in Ukraine attend marches celebrating Nazi SS soldiers".
  7. Hier hat das ZDF gar offen und unkritisch das Asow-Batallion interviewt, inklusive Nazi-Insignien im Prime Time TV.
  8. Nochmal ARD Panorama. Money Quote: "Schwer zuzugeben, doch in diesem einen Punkt hat Putin nicht ganz Unrecht"
  9. ARD Tagesthemen. Achtung: Das Video hat einen frischen Zeitstempel aber das Material ist von 2014.
  10. ZDF Fakt berichtet, dass ukrainische Faschisten im Bundeswehrkrankenhaus behandelt wurden.

Und so weiter. Craig Murray hatte auch ein paar Details. (Danke, fefe) 

Wie schon oben gesagt, rechtfertigt nichts Putins Einmarsch. Allerdings sollten wir uns davor hüten, mit diesen Leuten und für diese Leute in den Krieg zu ziehen. Meine Meinung. Dafür wird man zur Zeit offiziell gelyncht. Auch wenn man über Lauterbach oder die Grünen nach- und vor allem anders  denkt.  

Gegenwärtig sieht es für die deutsche Geistesgesundheit sowieso sehr schlecht aus. Nicht nur die Springerpresse läuft Amok: Zwar darf man als Leser der "Welt" zum Mord an Putin aufrufen, für die Betitelung der besten deutschen klimakterischen Außenministerin Plappalena Plärrbock als Hochstaplerin -was sie zweifellos ist, man sehe sich dazu den entsprechenden Paragraphen im Strafgesetzbuch an - wurde ich dagegen als Leserkommentator verwarnt und für drei Tage gesperrt. Diese Leute merken es nicht mehr, im Dickdarm (grün, rot, schwarz, braun, divers) der Macht ist es so schön warm. Und dass REWE und andere Geistesgrößen den echten russischen Wodka aus den Regalen nimmt, Russen per Volkswillen ausgewiesen werden sollen, Kinder mit russischem Hintergrund in der Schule verprügelt werden, ist doch wohl an Wahnwitz nicht mehr zu überbieten. Außer vielleicht durch den Aufruf einer grünen Superfunktionärin, jetzt die Gasheizung abzustellen, um damit unbedingt Putin zu ärgern. Niemand hatte ihr zuvor gesagt, dass das Erdgas, welches gerade eben in ihrer Heizung verbrennt, aus unterirdischen Speichern in Deutschland stammt.     

Überhaupt, meine Meinung: Ich bin auch der Meinung, dass man den Gazprom- Angestellten Schröder nicht das Altkanzlerbüro und die SPD-Mitgliedschaft streichen sollte. Vielmehr müsste der SPD-Bundeskanzler seinen SPD-Genossen Schröder mit einem klaren Friedensauftrag eiligst nach Moskau zu seinem Freund Putin jagen und nicht stattdessen noch weitere Waffen in das Kriegsgebiet schicken. Die Ukraine ist der viertgrößte Waffenproduzent der Welt. Es sei die Frage erlaubt, ob sie nicht alleine genug Knallzeug hat.

In Wirklichkeit geht es unseren ukrainischen Freunden wahrscheinlich nur darum, Deutschland und die NATO in diesen Krieg hineinzuziehen...



 

Mittwoch, 2. März 2022

Montag, 28. Februar 2022

Etwas für Zwischendurch

Auch andere Völker haben Probleme mit ihren Herrschern, nicht nur die Russen. Unser einziger Auslandskorrespondent meldet sich daher heute wieder einmal aus seiner Heimat Großbritannien mit einem durchaus subtilen Hinweis auf die Güte unserer politischen Kaste: Glücklicherweise gibt es bei uns in dieser Güteklasse Mensch keinerlei Vergewaltiger, Lügner, Fälscher, Abschreiber, Hochstapler oder gar Helfer von Steuerbetrügern, oder ? Herzliche Grüße von meinem Freund Tony:

Während der Napoleonischen Kriege war der damalige Herzog von York - ein Vorfahr des zweiten Sohnes von Elisabeth II. - ein so unfähiger General, dass ein Liedchen über ihn geschrieben wurde: 

 

Oh, der alte Großherzog von York, 

er hat zehntausend Mann. 

er führte sie auf die Spitze des Hügels, 

und er marschierte mit ihnen wieder hinunter. 

 

Daraus wurde ein Kinderlied, das in England noch heute von kleinen Kindern gesungen wird. In der  "Sunday Times" las ich vergangene Woche die aktualisierte Version.

 

Oh, der alte Großherzog von York, 

Er hatte zwölf Millionen Pfund, 

Die er an jemanden bezahlte, 

den er nie getroffen hatte 

Für etwas, was er nie getan hat. 

 

So etwas passiert in Deutschland nie - ihr Glückspilze!

 

Hier noch einmal das Kinderlied zum Mitsingen in englischer Sprache: 

 

Oh, the Grand Old Duke of York,

He has ten thousand men.

He marched them up to the top of the hill,

And he marched them down again.



The updated version ("quid" is a down-market slang word for £):


Oh, the Grand Old Duke of York,

He had twelve million quid,

Which he paid to someone he'd never met

For something he never did.

 

 

Anmerkung:
Duke of York ist ein erblicher britischer Adelstitel, der üblicherweise dem zweiten Sohn des regierenden britischen Monarchen verliehen wird.





 

Donnerstag, 24. Februar 2022

Mea culpa! Ich habe mich geirrt.

Beethoven hatte seine 3. Sinfonie ursprünglich dem französischen General Napoleon Bonaparte gewidmet. Der Komponist begeisterte sich für den französischen Feldherrn, da er annahm, dieser würde die aristokratische Tyrannei Europas durch eine humanitäre Sozialstruktur ersetzen. Im Dezember 1804 dann war Beethoven rasend vor Wut: Der von ihm zuvor innig verehrte Napoleon Bonaparte krönte sich tatsächlich selbst zum Kaiser.  "Dem Freiheitsideal des Komponisten stand das diametral entgegen. Den Plan, seine kurz zuvor fertiggestellte Sinfonie Nr. 3 Bonaparte zu widmen, verwarf er daraufhin. Ein Zeugnis der Aufgebrachtheit des Komponisten ist das erhaltene Titelblatt einer Partiturabschrift, aus der Beethoven die Widmung „intitolata Bonaparte“ regelrecht auskratzte." 

Nun bin ich kein Beethoven, dieses Blog keine Sinfonie, sondern nur eine Art Psychotherapie. Ich hatte mir Pfuschi in Brüssel, Plappalena und den Schlumpf in Berlin sowie den Senilo Biden samt seiner Clique angesehen und deshalb Putin als eine Art klugen, besonnenen Kämpfer gegen die verdammten Kriegshetzer des Westens stilisiert. Das war falsch, auch wenn durch diese Einsicht Pfuschi, das Schnattchen, Scholz und der eklige Grabbel-Biden nicht zu bedeutenden oder friedliebenden  Staatsmännern der Neuzeit werden. 

Um Beethoven zu zitieren: „Ist er auch nicht anders wie ein gewöhnlicher Mensch! Nun wird er auch alle Menschenrechte mit den Füssen treten, nur seinem Ehrgeiz frönen. Er wird sich nun höher als alle anderen stellen, ein Tyrann werden. “ Das ist bei Putin offensichtlich auch ohne Kaiserkrone eingetreten.

Russland ist sicher nicht  "das Böse". Nur leider wird es offenbar von einem Idioten regiert, der sich nicht vorstellen kann, wie sehr er gerade ohne Not für das von ihm regierte Land die im Westen allseits in die Hirne meiner Mitbürger eingeprügelten Klischees über Russland und "die Russen" bestätigt. Auch wenn ihm letzteres ziemlich wurscht sein wird, spricht es für Putins begrenzten Horizont. Wenn man nur einen Hammer hat, sieht eben jedes Problem wie ein Nagel aus.

Neben den Opfern, die dieser Krieg schon gefordert und noch fordern wird, ist besonders furchtbar, dass sich die oben genannten Kriegstreiber des Westens weiter als Politiker aufspielen können. Was sie in Wahrheit nicht sind und auch niemals werden können ... 


Samstag, 19. Februar 2022

Der 22. Juni 1941 steht kurz bevor ?

 „Wir haben deutlich gemacht, dass wir die Nato nicht über die Elbe hinaus ausdehnen“, schrieb der deutsche Diplomat Jürgen Chrobog über ein Treffen der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands im März 1991. Der "Spiegel"  berichtet, dass ein erst jetzt aufgetauchter Vermerk aus dem britischen Nationalarchiv die russische Behauptung stützt, mit der Nato-Osterweiterung habe der Westen gegen Zusagen von 1990 verstoßen.

Die "Welt" dazu: "Der US-Politikwissenschaftler Joshua Shifrinson hat das ehemals als geheim eingestufte Dokument gefunden. Es handelt von einem Treffen der Politischen Direktoren der Außenministerien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands in Bonn am 6. März 1991."

Nun, es hat nur einen Tag gedauert um zu beweisen, dass Putin doch der Böse ist, NATO eigentlich Frieden heißt (wie der Islam) und alle in den letzten 30 Jahren im Auftrag der USA/NATO statt gefundenen Kriege eigentlich gar nicht statt gefunden haben. Und dass Grabbel-Biden Recht hat, wenn er den russischen Einmarsch in die Ukraine für Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Sonnabend und Sonntag oder Ostern voraussagt ...

Netzfund
Ich weiß, Putin lässt Leute einsperren und vielleicht auch umbringen. Er hat die Krim geklaut, weil er sonst die Amis im russischen Kriegshafen Sewastopol hätte. Er ist ein Schuft, aber er ist nicht unser Schuft. Das ist sein eigentliches Problem. Auch dass unsere gleichgeschalteten Medien  nicht oder nicht gern über Guantanamo, Murat Kurnaz und Spalter-Walter, Jugoslavien, Serbien und den Kosovo, Julian Assange, Chelsea Manning und Edward Snowden, über rückgängig gemachte Wahlen in Thüringen, verbotene Demos, den abgesägten VS-Chef, in Ungnade gefallene Künstler und ähnliche, hoch demokratische Ereignisse reden,  spricht gegen Putin und die "Russen". Das alles führt dazu, dass ich mich in den beiden vergangenen Wochen wie am 22. Juni 1941 fühle: An dem Tag schickte bekanntlich schon einmal ein durchgeknallter Verbrecher eine siegreiche Armee in das "Reich des Bösen". War sehr erfolgreich. Für die Russen. Aber statt Wehrmacht setzen wir dann unsere Wunderliche Waffe Schnatterinchen ein oder machen Nordstream II kaputt. Da wird Putin aber blöd kucken, wenn wir hier alle frieren und keinen Strom haben. Bätschi ! (Zitat Angela Nahles, SPD)
 

BTW: Wer mir auch nur eine einzige Verschwörungstheorie mit Bezug auf Lügen der NATO, der USA, westlicher Politiker und Politik nachweist, die nicht innerhalb kürzester Zeit wahr geworden ist, bekommt von mir mein altes Aktivistenabzeichen aus DDR-Zeiten. Und kommt mir nicht mit so altem Käse wie Saddams Massenvernichtungswaffen oder dem Golf von Tonkin oder so. Oh wait, das waren ja alles keine Verschwörungen unserer großartigen Freunde hinter dem großen Teich, die auch so gerne bestimmen wie unsere Politiker zu denken haben ...

Montag, 14. Februar 2022

Eine unglaubliche "Demokratie" oder: Merkelismus as its best

Ich bin fassungslos! Mal ehrlich: Da lassen sich fast 1500 Menschen, die von sich sicherlich behaupten würden, dass sie denkende Menschen sind, freiwillig nach Berlin karren, um an einem Spektakel teilzunehmen, das wirklich denkende Menschen nur als Kasperletheater bezeichnen können. Armer Kasperle, dass du hier als Vergleich herhalten musst. Mir fallen allerdings auch noch andere vergleichbare Inszenierungen aus der deutschen und nordkoreanischen Historie ein.

Und den Konsum treiben sie uns gerade auch noch aus
Gemeint ist der Auftrieb zu der mehr als albernen Bundespräsidenten"wahl", bei der in guter merkelscher Tradition der Gewinner im Vorfeld zwischen den Blockparteien ausgekungelt worden war. In Wirklichkeit wurde ja allerdings nicht der Staatspräsident gewählt, sondern das neue Wappentier der Bundesrepublik Deutschland, der Bundes-Uhu.    Man sollte sich über diesen vereinigten Staatszirkus a la Honecker, Stalin oder Kim-Jong Un auch nur noch amüsieren.
   

Den drei Mitbewerbern des Uhus und ihren Wählern  unterstelle ich redliche Motive. Allerdings muss man schon die Frage stellen, warum sie sich an dieser albernen und peinlichen  Show überhaupt beteiligt haben? Ohne vorgetäuschten Wettbewerb wäre der verrottete Zustand dieser Republik und ihrer Politikerkaste jedenfalls noch deutlicher geworden.

Für mich persönlich ergibt sich die Bestätigung, dass mein Rückzug aus der aktiven Politik vor zwölf Jahren absolut richtig war. Ich könnte derartigen Schwachsinn jedenfalls nicht reinen Herzens und vor allem nicht mit kühlem Blut ertragen ...

Sonntag, 6. Februar 2022

Heute mit Bulgakow für Fännzie-Nenntzieh

Die lupenreine Spezialdemokratin Nenntzieh Faeser befahl erst unlängs den Montagsspaziergängern  zuhause zu bleiben, denn „man kann seine Meinung auch kundtun, ohne sich gleichzeitig an vielen Orten zu versammeln“. Wer ist Nenntzieh - auch Kim-Jong Faeser genannt- und wenn ja, wie viele? Ich müsste da nochmal bei "Harry Potter" nachschlagen, denn irgendwo und irgendwie schafft es dort Harrys Freundin  Hermione Granger, mehrere Zaubereiseminare gleichzeitig zu besuchen. Eine gewisse Art Schizophrenie mittels Zaubertrank oder Zauberstab, vom Letzteren hat Nenntzieh sicherlich eine große Anzahl in allen Größen in der Nachttischschublade. Und wenn nicht, schickt sie die Knüppelnden (man beachte die perfekte Dschänderform!) mit den schwarzen Uniformen. Nein, nicht die! Die, die Sie meinen, sind in der Alpenfestung.

 Jedenfalls gelte laut Bundesinnenministerin: „Gucken Sie genau hin, mit wem gehen Sie denn da demonstrieren.“ Gut so, danke für den guten Rat! Mit den Grünen oder den anderen Blockparteien würde ich auch nicht demonstrieren gehen wollen!

Nun kommt heraus, mit wem Nenntzieh sich so umgibt. In einem Blatt mit dem bezeichnenden Namen „antifa“ schrieb Faeser jüngst einen Besinnungsaufsatz. Der herausgebende Verein wird laut Verfassungsschutz von Linksextremisten betrieben und in einigen Bundesländern- trotzdem Nenntziehs Fürsorge- Schwerpunkt ja bei "Rääächts" liegt - sogar vom Verfassungsschutz beobachtet. Folgerichtig betrachten die "antifa"-Herausgeber (Nomen est omen )  unsere parlamentarische Demokratie als faschistisch und bekämpfen sie. 

Gucken Sie genau hin, mit wem Sie sich gemein machen, Frau Bundesinnenmysterium, oder wie schon Michail Bulgakow meinte: "Sprechen Sie nicht mit Unbekannten!" Und schreiben Sie keine schizophrenen Artikel für unbekannte Schmierblätter. Sie könnten sonst sehr schnell in Nordkorea aufwachen. Oder wieder irgendwo in einem Pisspott in Hessen ...

Sonntag, 30. Januar 2022

Mal ehrlich ...

...  man muss nicht unbedingt studiert haben oder einen Studienabschluss faken. Ein ordentlicher Beruf reicht und wenn man den Beruf dann auch noch ordentlich ausführt, ist alles in Butter.

Die Grünen haben nun aber schon wieder zwei Versager, die sich ewig lange an Universitäten herumgetrieben haben und somit die Kapaziäten für vernünftige, fleissige  Studenten blockierten, zu ihren Vorsitzenden gewählt. Bei Frau McDonalds-Lang bin ich mir zudem sehr sicher, dass sie ihren Kommilitonen während der 7 Jahre ihres Jurastudiums auch noch das Essen weg gefressen hat. Wenn Sie meinen, das wäre von mir wieder einmal zu böse, frauenfeindlich blablabla googeln Sie bitte Adipositas und die Folgen für die eigene Gesundheit und unser Sozialsystem. Im übrigen bin ich niemals frauenfeindlich, so richtige Idioten gibt es unter Männern rein zahlenmäßig viel mehr.

Nun gut, Göring-Eckhardt bleibt uns als Bundespräsidenten-Darstellerin erspart, aber das arme Hascherl musste nach dem Abbruch ihres Theologiestudiums in der DDR arbeiten und ist somit wenigstens Küchenhilfe. Was sie wahrscheinlich zum Widerstand gegen das SED-Unrechtsregime antrieb. Andere Koniferen der Grünen (Schreibfehler beabsichtigt!) wie z.B.  Claudia Roth mussten niemals so schlimm leiden und sogar arbeiten.

Ich jedenfalls neige seit der letzten Bundestagswahl dazu, mir den Tag mit Poesie zu versüßen. Und so habe ich wieder einmal ein Gedicht zu den schier unglaublichen Vorgängen in unserer Bananenrepublik geschrieben:

Wähler beschissen und wieder verraten?

Versuchˋs bei den Spezialdemokraten!

Fühlst du beim Denken nur noch Qualen?

Da helfen dir die Liberalen!

Und wirst mit jedem Tag du dümmer?

Die Grünen nehmˋn dich immer! 


Schönen Sonntag!



Samstag, 29. Januar 2022

Wir sind umgezogen!

Netzfund
Noch sind wir von Vallis Blog bei Fratzenbuch, nicht mehr bei twitler - hier wird zuviel zensiert. Dafür aber gibt es uns bei gab.ai und gettr - ohne Zensur, in freier Rede. Die auch dort -  nicht nur in unseren Staatsmedien - propagierten kompletten Blödheiten kann ich überlesen. Für ganz treue Leser halten wir inzwischen auch  einen Telegram-Kanal offen. Nur falls Kim-Jong Faeser doch noch das Verbot des Grundgesetzes umsetzt. Wir von Vallis Blog empfehlen übrigens die Übernahme und zeitnahe Umsetzung des "Gesetzes über die öffentliche Herabwürdigung" von 1977 ( Copyright liegt bei Erich Mielke) und hier besonders des Paragraphen 220: " Wer in der Öffentlichkeit (hier wahlweise "Internet" oder "während eines Spaziergangs" oder ähnliches einsetzen!) die staatliche Ordnung oder staatliche Organe, Einrichtungen oder  gesellschaftliche Organisationen oder deren Tätigkeiten herabwürdigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren oder Verurteilung auf Bewährung, Haftstrafe, Geldstrafe oder öffentlichem Tadel bestraft."* Viel Arbeit gespart, Nähntzi ...
 * Zitiert nach Manfred Krug: Abgehauen, Ullstein-Verlag 2001


Entzieht Plappalena und den Grünen die Regierung!

Grüne vor Stalingrad ?
"Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen." meinte einst Albert Einstein. 

Ich bin sicher, dass es auch nach Putin eine Regierung in Russland geben wird. Und ob es sinnvoll ist, jetzt auch noch den letzten Russen mit Plärrbocks grünen Blödheiten im Auftrag der NATO zu verprellen, möchte ich bezweifeln ... 

Mittwoch, 26. Januar 2022

Warum sterben Blockparteien letztlich aus?

Zunächst einmal deshalb, weil sie von schwachköpfigen Dinosauriern wie dem Merkel und/oder Schmidt/Scholz/Schultz/Meier  - oder wie der konturlose Glatzkopf heisst - bis zum Aussterben tot geritten werden.
 

Die Dinosaurier wiederum sind von vielen kleinen Igeln wie uns geschafft worden, wie folgendes Bild zeigt: 

Netzfund

 Los Leute, fahren wir unsere Stacheln aus, es ist machbar ...

 

 

Freitag, 21. Januar 2022

Adel verpflichtet?

Hier ein neuer Beitrag aus dem vom Brexit gebeutelten Vereinigten Königreich. Ich sehe meinen Freund Tony direkt augenzwinkernd vor mir stehen. Ein Bericht unseres Auslandskorrespondenten:

Es gibt einen seltsamen englischen Glauben, dass wir in unserem Land ewig auf einen Bus warten - und dann kommen drei auf einmal. Das ist vielleicht schwer ins Deutsche zu übersetzen, weil ich weiß, dass Eure Busse (und natürlich auch Züge) immer pünktlich ankommen. Ich hoffe daher, dass Deine Leser mir verzeihen, wenn ich sie heute auf drei aktuelle Nachrichten aus dem britischen Leben aufmerksam mache, die ihnen möglicherweise nicht bekannt sind. Dazu gehören nicht die vielen selbst zugefügten Wunden, die durch den Brexit verursacht wurden und die allesamt zu dumm sind, um Ironie darauf zu verschwenden. 

1. Ich habe Dir und Deinen Lesern vielleicht schon einmal erzählt, dass Tony Blair in Großbritannien so unbeliebt ist, dass wir uns alle weigern würden zu sterben, wenn er jemals als Bestatter arbeiten würde. Doch in letzter Zeit hat er versucht, sich zu rehabilitieren, und vor zwei Wochen wurde bekannt gegeben, dass die Königin ihn zum „Knight Companion of the Most Noble Order of the Garter“ ernannt hat,er ist jetzt Sir Tony Bliar. Dies war so skandalös, dass es eine öffentliche Online-Petition zur Aberkennung des Titels gibt. 

Nun, meine Frau und ich erinnern uns, dass wir vor etwa 20 Jahren, als wir in Berlin waren, bei einem Spaziergang Unter den Linden eingeladen wurden, eine Petition für den Wiederaufbau des Stadtschlosses zu unterschreiben. Und obwohl wir angaben, ausländische Besucher zu sein, durften wir uns in die Liste eintragen. Wir haben immer geglaubt, dass unsere Unterschriften entscheidend dafür waren, um die Berliner davon zu überzeugen, das Projekt anzufangen - und sehen Sie sich nur die Majestät dieses Gebäudes heute an! Wenn also einer Deiner Leser, lieber Frank, den Gefallen zurückzahlen möchte, empfehle ich www.change.org/p/the-prime-minister-tony-blair-to-have-his-knight- companion-of-the-most-noble -Orden-des-Strumpfbandes-aufgehoben. 

Dann können auch Sie, lieber Leser, einen kleinen Beitrag dazu leisten, den Lauf der Geschichte zum Besseren zu verändern. 

2. Können sich Deine Leser vorstellen, dass Angela Merkel auf dem Höhepunkt des Lockdowns „Bring your own booze“-Partys (Saufgelage) veranstaltet? Doch genau das hat Boris Johnson getan und er hat darüber gelogen, bis die Beweise aus vielen Leaks so überwältigend waren, dass er sich im Unterhaus „entschuldigen“ musste. Politischen Kommentatoren ist sofort aufgefallen, dass dies "sorry, dass Leute beleidigt wurden", kein Eingeständnis von Regelverstößen war. Also ist er jetzt untergetaucht und behauptet, er sei gezwungen gewesen, sich selbst in Qurantäne zu begeben, da ein „Familienmitglied“ sich mit Covid19 infiziert habe. Zyniker weisen darauf hin,dass er inzwischen so viele Familien hat, dass die statistischen Wahrscheinlichkeiten hoch sind, sich angesteckt zu haben. 

Wie erfreut müssen Deine Leser über jeden Vergleich zwischen unserer entwürdigten Regierung und den hohen Standards der Ehrlichkeit und Integrität Eurer eigenen politischen Klasse sein! 

 3. Ich habe schon einmal meine Bewunderung für die deutsche Entscheidung vor über einem Jahrhundert erwähnt, die Hohenzollern zu ihrem wohlverdienten Ruhestand zu ermutigen, ganz zu schweigen von den Wittelsbachern und anderen verschiedenen Königen und Aristokratien. Was jedoch nie vergessen werden sollte, ist die Freundlichkeit von Georg Ludwig (ein unbedeutender Nachkomme der Welfen, glaube ich), der sich 1714 großzügig bereit erklärte, sein friedliches und glückliches Kurfürstentum zu verlassen, um die Nordsee   zu überqueren, als Großbritannien einen König brauchte (unsere frühere, aus Schottland entliehene Dynastie hatte sich als nicht ganz erfolgreich erwiesen). Wie Deine Leser wissen werden, sah sich sein Nachfolger zwei Georges später 1776 hochmütigen Kolonialisten gegenüber, die es wagten, ihn zum Tyrannen zu erklären und ihre Unabhängigkeit zu erklären. Leider war er trotz der bereitwilligen Hilfe tapferer hessischer Soldaten nicht in der Lage, diese Beleidigung rückgängig zu machen, und die Nachkommen dieser Rebellen sind nie zu ihrer eigentlichen Treue zurückgekehrt. So ist es vielleicht nicht verwunderlich, dass ein viel späterer Nachkomme von Georg Ludwig (und tatsächlich auch des Hauses Sachsen-Coburg-Gotha; es war erst 1917, während einer kurzen Zeit eines unglücklichen Missverständnisses mit dem Land ihrer Herkunft, dass die Familie ihren Namen in Windsor geändert hat) wurde kürzlich mit einer weiteren Beleidigung durch einen Richter in den sogenannten Vereinigten Staaten konfrontiert - und nicht weniger in New York, einer Stadt, die in früheren und respektvolleren Zeiten sogar ihren Namen New Amsterdam geändert hat, um die Tapferkeit und Redlichkeit eines Vorgängers des jetzigen Herzogs anzuerkennen. 

    So wie ich die Situation verstehe, scheint es, dass er von einem amerikanischen Gericht aufgefordert wird, wie jeder andere dem Gesetz des Landes zu unterliegen und eine Zivilklage zu beantworten, die von einem einfachen Bürger und einer Frau gegen ihn erhoben wird. Das für ein Verhalten, das dem droit du seigneur ( Recht der ersten Nacht) nicht unähnlich ist, das in robusteren Zeiten das anerkannte Privileg der Oberschicht war. 

Es sollte jedem aufrichtigen Beobachter klar sein, dass alle Fotos des Prinzen in scheinbar kompromittierenden Situationen entweder gefälscht oder kläglich falsch interpretiert werden müssen. Darüber hinaus hat er der BBC versichert, dass die Anschuldigungen offensichtlich falsch sind, weil er während des Falklandkriegs im Jahr 1982 seine Schweißdrüsen für das Wohl seines Landes edel geopfert hat. Das Original ist jetzt auf Youtube zu finden, und eine vollständige Abschrift des Interviews finden Sie unter www.bbc.co.uk/news/uk-50449339, und Deine Leser können diesen Beweis seiner hohen Ehrlichkeitsstandards sowie seiner Integrität selbst sehen oder lesen. 

Darüber hinaus wurde der leidende Kerl sogar von seiner eigenen Familie mit Schande überhäuft,selbst seine eigenen Mutter, hat ihm seine Titel und Ehren entzogen (wenn auch nicht sein mietfreies Zuhause auf dem Gelände von Schloss Windsor). Der arme Mann musste sein Schweizer Skichalet (angeblich im Wert von 18 Millionen Pfund) verkaufen, um seine Anwaltskosten zu decken. Es gibt sogar Berichte, dass die geschädigte Frau nicht nur auf eine finanzielle Entschädigung, sondern auch auf ein Schuldeingeständnis und eine Entschuldigung bestehen will; andernfalls kommt der Fall noch in diesem Jahr vor Gericht. Was soll der arme Mann tun? Jeder Bericht über diese Ereignisse in den Zeitungen und im Fernsehen muss hinzufügen „Prinz Andrew bestreitet vehement die Anschuldigungen“. Er  behauptet, das Mädchen nie getroffen zu haben – also für den Fall, dass Deine Leser versehentlich falsch liegen, erlaube ich mir, sie auf seine Dementis aufmerksam zu machen. Es scheint, als würde aus einem Welfen ein Waisenkind ...

 

Soweit das Neueste aus Großbritannien, dem Mutterland der Demokratie, das sich so überaus deutlich von Deutschland und seinen Politikern unterscheidet. Oder doch nicht ? Augenzwinkern ist angesagt ...

Sonntag, 16. Januar 2022

Ein Gedicht zum Sonntag

Große Probleme: Der Glasfaser-Anbieter verspricht Anschluß am Montag, bei Telekom ist schon gekündigt und irgendwo ist ein Knoten in der Faser. Die Monteure heben die Arme, der Schaden sitzt tiefer. Kein Telefon, kein Internet, nur die schrecklich lahmen Handys. Eine Katastrophe für unsere kleine Firma.

Nachdem die Monteure am Mittwoch weg sind und zumindest Prüfung versprochen haben, versuche ich einen USB-Stick aufzutreiben, der auf meinem Hauptrechner im Büro das Internet zum Laufen bringt. Ich rufe drei Mediamärkte bzw. Telefonläden an und überfordere wieder die Servicewüste Deutschland. Nicht für Geld und gute Worte ist so ein Ding zu bekommen.

Schließlich mache ich das einzig Vernünftige, ich gehe wieder einmal in Jim Bezos Laden. Mit dem Handy. Am Donnerstag habe ich die SIM-Karte und am Freitag spät kommt der USB-Stick. Sonnabend mittag läuft es, alles recht haklig, zum Fernsehen ist es zu wenig, aber ich kann arbeiten, Bankgeschäfte, emails, kein Problem.

Vor lauter Freude habe ich am Sonnabend noch schnell ein Gedicht geschrieben:

Freitag abend, spät um Acht,

fährt allein durch finst're Nacht 

der Wüstensohn

von Amazon 

für wenig Lohn.

Der nächste Monteurtermin ist am Mittwoch. Ob sie den Knoten im Glasfaserstrang bis dahin gefunden haben ? 



   

Samstag, 8. Januar 2022

Deutschland ermahnt Kasachstan zur Einhaltung der Versammlungsfreiheit

Das Auswärtige Amt - das ist die Bundesbehörde, deren Chef satzungsgemäß offenbar immer eine Gehirnwindung mehr haben muss als ein Huhn, weil er sonst auf den Hof der ehemaligen Reichsbank bzw. des ZK der SED kackt  - hat Kasachstans Verpflichtungen im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) betont. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Zu diesen Grundfreiheiten gehörten auch die Wahrung des freien Zugangs zu Informationen, sowie die Presse- und die Versammlungsfreiheit. 

Schon Anfang der Woche hatte der UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer die Antwort auf eine Anfrage veröffentlicht. Melzer hatte die Regierung dabei auf ihre Verpflichtungen hingewiesen:

„Ich möchte die Regierung Ihrer Exzellenz weiter darauf aufmerksam machen, dass auch in Fällen, in denen eine Versammlung nicht mehr rechtmäßig oder friedlich ist, die Teilnehmer ihre Menschenrechte behalten, wie sie durch diese und andere anwendbare Instrumente geschützt sind. Also kann keine Versammlung jemals als außerhalb des Schutzes des Gesetzes liegend angesehen werden.“

Die Bundesregierung hielt sich nicht an die Bearbeitungsfrist und antwortete in einigen Fällen unzureichend. Oh, wait: Seine Anfrage auf  die Polizeigewalt bei Corona-Demonstrationen bezog sich ja auf Deutschland!

Natürlich gibt es wichtige Unterschiede zwischen Kasachstan und Deutschland! Zum Beispiel ist nur in Deutschland der Regierungschef etwas grenzdement, so dass er sich an bestimmte Milliardengeschenke für Spekulanten partout nicht erinnern kann. Und hierzulande demonstrieren lediglich "Rääächte", Sozialschädlinge, Nazis, Leugner sowie Omas und Opas gegen Maßnahmen die „uns alle“ vor einer tödlichen Pandemie schützen sollen. Da darf ein Staat dann doch so einiges tun.

Nebenbei: Liebe Kasachen, Ihr habt Recht. Man kann doch nicht von einem Tag auf den anderen die Gaspreise verdoppeln. Auch hier wieder der Unterschied zum besten Deutschland, in dem immer mehr Gäste der durchweg unfähigen Regierungen gut und gerne leben. Scheibchen- und häppchenweise macht man so etwas! Wie die CO2-Bepreisung – ein paar Cent hier und dort… Im darauf folgenden Jahr noch ein paar mehr. Und noch 'ne Steuererhöhung oder gar 'ne neue Steuer, Abgabe, Gebühr, Zuzahlung und und und.

Das fällt viel weniger auf, besonders wenn es nebenbei andere Debatten gibt, wie die oben genannten Sozialschädlinge und Verschwörungstheoretiker, die man erfunden hat, damit die Verschwörungspraktiker an der Macht nicht so auffallen. 

Panzer 2019 irgendwo in bDaZ*  (Netzfund)
Insgesamt wünscht man den kasachischen Bonzen etwas mehr Feingefühl. Auf Demonstranten schießen ist pfuibaba. Man nimmt Wasserwerfer und schießt den Leuten einfach die Augen aus. Läuft und es fragt irgendwann keiner mehr nach.

„Neben der Gewalt bereiteten [dem deutschen Außenministerium] die massiven Beschränkungen des Zugangs zu Internet und sozialen Medien Sorge“ Wie unsensibel ist doch diese Zensur im Internet - wie furchtbar das klingt! Man macht einfach ein Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) und gut isses! Zensur wird outgesourcet, damit macht sich der Staat die Hände nicht dreckig.

Wer muss denn da noch was abschalten, wenn es twitter, Fratzenbuch, Anetta Kahane und ihre Stiftung gibt? Und wenn es gar nicht mehr geht, sinniert man über die Abschaltung von telegram, den Abschuss von Brieftauben, das Verbot von Signalfeuern, die Bestrafung von Flüsterwitz-Erzählern, Portoerhöhungen bei der Briefpost, das Abhören von Telefonen und man führt - weil man ja dämliche Kommentare im Internet immer UNBEDINGT lesen MUSS - als Straftatbestand sogenannte Hass-Verbrechen ein ...  

   

* bDaZ = bestes Deutschland aller Zeiten

Samstag, 1. Januar 2022

Mein Herzenswunsch für 2022 ...

 

 

 

 ... lautet kurz und schmerzlos: HERR, lass' Hirn regnen ! Da der HERR allerdings während der Woche im Universum schon genug zu tun hat und am Sonntag ausruhen muss, bin ich wenig optimistisch. Außerdem behaupten die, denen Hirn fehlt, dass sie die Klügsten und Besten und gottähnlich und vom HERRN über uns gesetzt wurden ...  

Impressum und V.i.S.d.P.

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Dr. F. Valentin
Waldstr. 70
16321 Bernau
frank(at)drvalentin.de

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...