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Montag, 7. Oktober 2019

Der Witz zum Geburtstag der Republik oder: Vom Regen in die Jauche

In der Bundesrepublik Deutschland werden demnächst drei neue Irrenhäuser gebaut. Ein großes in der Nähe von Flensburg, eins bei München und der Rest der Republik wird überdacht ...

Statt TTIP bitte CO2-"Bepreisung" oder Klimawende einsetzen
Gelernte DDR-Bürger werden diesen Witz  noch kennen.

Es ist in den vergangenen 29 Jahren nicht besser geworden. Jeder, der nach der sogenannten Wende in der DDR auch noch so kleine Illusionen bezüglich Demokratie, Mitsprache, Wählerwille, Rechtsstaatlichkeit, gesichertem Wohlstand hatte, ist in der Ära Murksel belehrt worden. Zu etwas Schlechterem.  Dass nebenbei immer neue Hampel auftauchen, die da meinen, dass nur an ihrem Wesen die Welt genesen kann - geschenkt. Die sind verzichtbar, die kann man - siehe oben -  einweisen lassen. Oder beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen entsorgen. Vor allem, wenn sie gerade wieder wie in Berlin Scheibe spielen. 

P.S.: Dass die DDR - eigentlich und objektiv gesehen eine einmalige Chance in der menschlichen Geschichte, eine menschlichere und friedlichere Gesellschaft ohne Wohnungsnot, Elend, Krieg, Armut und Ausbeutung  zu schaffen -  den Bach runterging, den Bach runter gehen musste, lag nicht daran, dass M., ich und mit uns tausende kleine Indianer nicht fleißig genug gearbeitet hätten. Es lag ausschließlich - wie auch heute wieder -  nur an den Häuptlingen. Nur mal so an die Adresse unserer Enkel ...

Sonntag, 6. Oktober 2019

Heute mal zum Sonntag ein Gedicht

Manchmal 
für 
den 
kleinen 
Moment 
wenn 
alle 
Türen 
verschlossen 
sind 
und
das
Geräusch
verstummt
kurz
bevor
der Zug
zur 
Beschleunigung
ansetzt,

höre ich mich
atmen.


Stefan Valentin
(veröffentlicht in der Studentenzeitschrift "unicum", Berlin, im September 1998)



Samstag, 5. Oktober 2019

Soziale Medien

Soziale Medien sind ... Na ja. Was sie sind, hat Dieter Nuhr gerade erfahren, als er vergangene Woche einen Shitstorm erfahren musste. Er hatte Gräte Thunfisch satirisch durch den Kakao gezogen. Geht natürlich gar nicht! Sie ist sakrosankt und auf dem Weg zur Heiligsprechung.

Neulich habe ich gewagt, auf der Facebook-Seite der ZDF-Küchenschlacht (die ich dummerweise seit meiner schweren Erkrankung im vorigen Jahr einschalte - zur Entschuldigung: Ich war in der sehr anstrengenden Reha und um 14:15 Uhr immer so KO, dass ich mich mit diesem Mist  von meinen Schmerzen abgelenkt habe) zu kritisieren, dass auch in der Einheitswoche vom 30. September bis 4. Oktober kein einziger Ossi an dem komischen Wettbewerb teilnehmen durfte. Die Zahl der teilnehmenden Ossis ist eh vernachlässigbar klein und die Wohnorte der Teilnehmer liegen daher fast ausschließlich in den gebrauchten Bundesländern.

Anstatt sich nun sachlich mit meinem Einwand auseinander zu setzen, kamen von den ZDF-Fans sofort wieder die seit 30 Jahren eingeübten Dumpfbacken-Parolen vom Soli, den offenbar ausschließlich die schwer geprüften Hausfrauen im Westen für uns zahlen müssen und natürlich das Klischee vom Jammerossi.

Wie weit sind wir eigentlich mit der Wiedervereingung, wenn man in Bayern und Umgebung nach dreissig Jahren immer noch nicht weiß, dass jeder Deutsche (und jedes Unternehmen)  den Scheiß-Soli zahlen muss und dass der durch die Murksel-Regierung mitnichten im Osten, sondern in Mali, Afghanistan, der Türkei, im Kosovo,  für Entwicklungshilfe an die VR China,  zur Griechenlandrettung oder wenn ein Negerfürst "hier!" schreit verplempert wird? Wie lange sollen diese Idioten aus dem tiefsten und verblödesten Westen eigentlich noch über die öffentliche Meinung an den Küchentischen dieser abgeblich vereinigten Republik bestimmen?
Ich hätte schweigen sollen. Nun, ich konnte natürlich nicht schweigen, habe aber nur einen Shitstorm erzeugt. Gegen mich. Eine dieser dummen Tussis ( auch im Westen sind nicht alle Weiber doof, ich kenne auch richtig kluge und nette!) machte sich sogar die Mühe, meinen Blog ausgiebig zu studieren und meinte, ich würde die Mauer wieder haben wollen. Die westdeutsche Schulbildung lässt die Kinder offensichtlich lesen, ohne auch das Verstehen des Textes zu erlernen.  Positiv: Keines der gehirnamputierten Hühner bezeichnete mich als Nazi, der ich ganz eigentlich bin. Aber nur in meiner eigenen Küche.

Wie dem auch sei: Die Klickzahlen im Blog stiegen, was nur gut ist.  Ich werde das jetzt öfter machen. Einfach mal ein wenig provozieren. Könnte man ja auch mal auf einer Facebook-Seite für Katzen-, Hunde -, Schlangen -, Goldfisch-, Rasenmäher- und Laubsaugerliebhaber machen. Steigert unheimlich mein Selbstbewusstsein. Wenn dann der Shitstorm tobt, lehne ich mich einfach amüsiert zurück und warte auf die Unterstellungen. Und die kommen unweigerlich, weil mich ja jeder dieser geistig Minderbemittelten ganz genau zu kennen meint. Und nein: Ich lache mich nicht tot, sondern frage mich, wie man es mit einem unterentwickelten Bildungssystem als Staat hinbekommt, dass manche Menschen so blöd sein können. Oder ob man denen was in das Trinkwasser tut ...



P.S.: An alle bayerischen und sonstigen westdeutschen Hausfrauen und Küchenschlachtfans, die sich noch nachträglich in meinen Blog verirren:
  1. Hier bestimme ich!
  2.  Nur ich!
  3. Ich jammere nicht, ich bin nur wütend.
  4. Ich zahle auch den Soli und dieser Sch... Staat hat mir bisher jedenfalls NICHTS finanziert, alle Kosten z.B. für den Eigenheimbau und die Investionen in der Firma musste ich selber löhnen. Die Straße vor dem Haus ist übrigens auch 116 Jahre nach der Erschließung noch immer eine Wüste. Ich weiß nicht, wo das Murksel und ihre Satrapen das viele Geld verschleudern, hier kommt es auch nicht an. Von meiner Einkommenssteuer will ich gar nicht erst anfangen.
  5. Rente bekomme ich ungefähr 94 Prozent eines bayerischen oder westfälischen Küchenschlachtfans (ohne Betriebsrente, die gab es nämlich für uns nicht), obwohl ich 30 Jahre lang in die gemeinsame Kasse eingezahlt habe, die Treuhand meine Sozialbeiträge aus DDR-Zeiten in Form von Immobilien - also meinen Anteil am Volkseigentum in der DDR - verschleudert hat und meine sehr gut verdienenden Kinder mit ihren Partnern ebenfalls zahlen wie die Ölscheichs. 
  6. Wer mit mir wie ein vernünftiger Mensch diskutieren will, hat hier im Blog eine Plattform, alle anderen sollen mich gefälligst am A... lecken. 
  7. Herzlich willkommen in meinem Blog.

Freitag, 4. Oktober 2019

Chattanooga Choo Choo

Unser Zitterwal ist bei den Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit in Kiel einem weiteren  Tremor nur deshalb entgangen, weil das anwesende Bundeswehr-Orchester für sie nicht unsere Nationalhymne, sondern den "Sonderzug nach Panko" von Udo Lindenberg  (Rechtschreibung absichtlich so falsch aus den westdeutschen Printmedien wieder gegeben) spielte.

Nun ist der "Sonderzug nach Pankow" mitnichten eine Erfindung von Udo Lindenberg. Der Titel ist  von Glenn Miller, wurde von Harry Warren (Musik) und Mack Gordon (Text) geschaffen, heißt  Chattanooga Choo Choo, wurde 1941 von Glenn Miller und seinem Orchester eingespielt, erzählt von einer Dampflokfahrt von New York City nach Chattanooga. Er verkaufte sich bereits im Erscheinungsjahr mehr als eine Million Mal. Am 10. Februar 1942 wurde dafür erstmals in der Musikgeschichte eine Goldene Schallplatte vergeben.

Lindenberg hat also einen mehr oder weniger albernen Text zum self-promoting auf eine schon vorhandene Musik gelegt. Ob der Text tatsächlich von ihm stammt, ist leider nicht heraus zu kriegen. Aber Udo wollte unbedingt in der DDR auftreten und veranstaltete deshalb einen Ringelpiez mit Anfassen und dem Genossen Honecker. Lindenberg spielte dann mit Honnis Genehmigung im Palast der Republik vor ausgewählten FDJlern und das bekam Udos Ego außerordentlich gut.

Nichts weiter ist passiert. Zufällig fiel dann irgendwann die Mauer und Schwachkopf Lindenberg meinte, er hätte sie eingerissen. Alleine.

Abzeichen "Kollektiv der sozialistischen Arbeit"
Für diese gewaltige Leistung wurde ihm nun jedenfalls das Bundesverdienstkreuz angeheftet. BTW: Mich erinnern diese Ordensorgien zunehmend an die ehemalige DDR, denn was die tatsächlich immer hatte, war geprägtes, buntes Blech, um die Massen zu höchsten Leistungen zu beflügeln.

Sie unterschied sich auch in diesem Punkt nicht vom NS-Regime, dessen Orden wie das Eiserne Kreuz, der "Gefrierfleischorden"  oder das Mutterkreuz in einer wahren Schwemme für den Sieg das Nationalsozialismus und vor allem das Durchhalten im Sinne von "Wir schaffen das!"  sorgen sollten.  Nun hat Lindenberg als treuester Staatskünstler also auch so'n Ding.

 
Was es in DDR auch immer gab, war Schnaps. Und da schließt sich der Kreis zu Lindenberg und dem Zittern unsere ewigen Kanzlerin ...

Montag, 30. September 2019

Kurz gibt dem Klebrig "falsche" Antworten



Es ist 7:30 Uhr, ich sehe das klebrige Interview mit Sebastian Kurz im ZDF und bin schon wieder satt. Aber nicht deshalb, weil Kurz die vorgeblich "falschen" Antworten gegeben hat ...

Sonntag, 29. September 2019

Freitag in Berlin

Die Grünen. Heute: Kerosin-Katha
Anstrengend diese Freitage in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin. Die Berliner Arbeiterklasse scheint am Freitag schon um 12 Uhr nach Hause in die Schließfächer zu strömen. Dementsprechend ist die S 42 knackend voll, als ich Bahnhof Sonnenallee zusteige. Die Idee mit dem Zücken des Schwerbehindertenausweises knicke ich gleich wieder, ich müsste mich zu den eigentlich reservierten Plätzen durch eine unübersehbare Menschenmasse schlagen. "Forget it !" um mit der dicken Langstreckenliese, meiner liebsten Dauerdoofen von den Futschis,  zu reden. Außerdem würde wahrscheinlich sowieso keiner aufstehen, ich habe es noch nie ausprobiert.

Glücklicherweise steigen die meisten Ostkreuz aus. Buh, geschafft, ein Sitzplatz. Die Fahrerei heute ist wirklich kein Zuckerschlecken. Dazu kommt noch, dass es draußen regnet, jeder "duftet" anders, unter den Sitzen wachsen wahrscheinlich schon Champignons. Wegen der Luftfeuchtigkeit.

Bahnhof Schönhauser dann Umstieg in die Bahn nach Birkenwerder, so spare ich die Treppen am Gesundbrunnen und langsamer bin ich dadurch auch nicht. Nächste Station Bornholmer Straße will ich dann in die S 2 umsteigen, da strömt noch aus dem Nachbarwagen eine Schulklasse ( die Kinder 12 Jahre vielleicht im Durchschnitt) heraus. Die Lehrerin brüllt mir sofort "Schulstreik!" ins Ohr und ich überlege wirklich kurzzeitig, ihr beim nächsten Affenschrei meinen zusammen geklappten Schirm weit in den Rachen zu stecken oder vor die Zähne zu hauen. Plädieren würde ich auf  Notwehr. So weit haben sie mich schon! Grauenhaft! Ich schäme mich. 

Glücklicherweise geht die indoktrinierte Truppe mit ihrer (Ver-) Führerin weiter und ich vergesse meine Gewaltphantasien freitags am frühen Nachmittag in dieser armen Stadt, die immer weiter an ihrem eigenen Untergang werkelt, indem sie immer wieder die gleichen Verführer wählt ...   

Donnerstag, 26. September 2019

Meinungen

Morgen haben die verhüpferten Blödlinge wieder zum Klimastreik aufgerufen. Also wieder keine Schule, um vielleicht die Grundlagen dafür zu lernen, diesen Planeten nachhaltig zu verändern. Statt dessen wilde, nicht nur verbale Attacken gegen Autofahren und alte Männer. Dass man dann im Namen des Klimas auch noch die S-Bahn durch Brandanschläge lahmlegt, passt in das verquere Weltbild radikaler Ignoranten. Leider erwischt man (will man nicht erwischen?) das Dreckszeug nie. Und Gräte Thunfisch ruft mit radikalen Sprüchen vor der UNO jetzt erst richtig zu irgendeinem "Widerstand" auf.

Nun habe ich gerade beim Blick in meinen Notizkalender festgestellt, dass ich morgen geschäftlich nach Berlin muss. Natürlich fahre ich mit der S-Bahn.Wie immer in den letzten Jahren. Wenn sie dann fährt.

Freue mich schon ...

Sonntag, 22. September 2019

Paris und Grenzkontrollen

 Grenzen lassen sich nicht kontrollieren.
Meinen jedenfalls das Murksel und die deutschen linksgrünversifften Vollidioten. Wir waren vor kurzem in Paris zum Ärztekongreß. Grenzkontrolle am Pariser Flughafen Charles de Gaulle ist kein Problem und in fünf Minuten erledigt.  Auf der Rücktour steht Tegel offen wie ein Scheunentor. Jeder Strolch, Bandit oder Islamist kann in aller Ruhe die Ernte einfahren ...

Gräte for Bundescanzelohr* !

Ja, ich bin für die Rettung des  Klimas und damit der Welt. Und nicht erst seit Freitag wie das Murksel, sondern seit 30 Jahren. Da stand ich mal am Freitag abend auf einer Autobahnbrücke und beobachtete den Autoverkehr und mir wurde schlagartig klar, dass dieser Planet DAS nicht mehr lange aushalten würde. Allerdings bin ich auch der Ansicht, dass wir kleinen Zahlefrauen und -männner nur begrenzt Einfluß auf die Profitgier der Konzerne und die ungebremste Globalisierung haben. Im Gegenteil: Wir sind alle mehr oder weniger nur Marionetten im Spiel der Großen Profiteure auf unserem Erdball. Und dieser Erdball ist zur Plünderung frei gegeben.
Die vorletzte Scheißhausparole

Alles andere - diese schreckliche Regierung mit dem albernen Klimakabinett, Freidäh for Futscher, Gräte, Blödermann, Grölemeier, Gauleiter Gauland und dieser ganze Quatsch - sind nur das begleitende Kasperletheater, um uns abzulenken und in dem wir uns einzureihen haben. Als Statisten und Zahler der Steuern, Abgaben, Beiträge, Zwangsbeiträge, Bußgelder usw.


Konzepte gegen die zweifelsfrei vorhandene Erderwärmung: Keine. Nada. Niente, Nitschewo. Oder doch: Fünf Cent mehr Pendlerpauschale ab 20ten Entfernungskilometer. Ach ja: Keine Ölheizungen mehr, was vor allem in ärmeren Gegenden ohne Gasleitungen, wo man sich auch keine teure Wärmepumpe leisten kann, absoluten Sinn macht. Wahrscheinlich werden die Leute dann mit abgefackelten Altreifen die Stube und ihren Spinat warm machen.


Keinerlei Aussagen zur Entwicklung des ÖPNV, nebulöse Vorhaben der Bahn, nichts zur fürchterlichen Massentierhaltung, keinerlei Reform des aufgeblähten, in großen Teilen unsinnigen, in jedem Fall unübersichtlichen Steuersystems. Wir schaffen das? Wieder einmal ?

Auch ich als - sagen wir mal - meist unwilliger Steuerzahler (ich stelle mir immer vor, meine Kohle verschwindet nicht in Lisas Kindergarten nebenan, sondern realistisch als Entwicklungshilfe nach China oder Murksel verpulvert es bei irgendwelchen stinkreichen, fetten Negerfürsten), hätte letztendlich nichts gegen eine CO2-Bepreisung einzuwenden, wenn der ganze übrige unsinnige Blödsinn und Firlefanz weg fallen würde. Soli, Grundstückssteuer, Gewerbesteuer, Erbschaftssteuer, Kapitalertragssteuer, IHK-Beitrag, GEZ-Zwangsbeitrag, Sektsteuer usw. werden nicht zweckgebunden eingesetzt, sondern irgendwo verplempert. Nur mal so: Warum z.B. fördert man nicht den privaten Eigenheimbau, indem man alle Häuslebauer generell von der Mehrwertsteuer befreit und private Eigenheime wie Wirtschaftsunternehmen behandelt?

Aber wie gesagt: Auch nach 14 Jahren kann Merkel nicht über ihren aufgeschwemmten Schatten springen und es kommt  - nichts. Nicht eine Überlegung. Allerdings eine neue Kontrollbehörde, sicher auf Wunsch der SPD. Und: Das bißchen Scheiß hat nur 18 Stunden Nachtschicht gekostet. Auch diesen Unsinn macht ihr keiner nach!

Das Murksel wird sich weiter durch die Zeitgeschichte zittern, Krampf-Knarrenklauer gezielt demontieren, sich dann als Canzelohr auf Lebenszeit wählen lassen und irgendwann als eingepökelte Mumie neben Lenin auf dem Roten Platz einziehen.

Einzige Schlußfolgerung: Wir sollten eigentlich Gräte Thunfisch zur Kanzlerin wählen. Die ist zwar auch dumm wie fünf Meter Feldweg, hat Ahnung von nichts wie das Murksel und ist ähnlich unattraktiv, weiß auch NICHTS vom wirklichen Leben, stammelt und plappert fast genau den gleichen, immer unausgegorenen Unsinn, ist aber im Ausland viel beliebter, kann Trump und Putin auch nicht leiden. aber  steht für vernünftige Energie aus Atomkraftwerken.

 Und sie ist wenigstens jünger. Das mit dem Einpökeln rückt damit noch in weite Ferne ...

* Das sogenannte "deutsche Gesicht" von Freidäh for futschis, die für ihr Alter viel zu dicke Vielfliegerin Lise Neubauer, beendet ihre richtungsweisenden Mitteilungen an das niedere Volk auf Twitter immer mit einem Anglizismus. Das kann ich auch! "Canzelohr" steht daher für das englische Chancellor = Kanzler.

Donnerstag, 12. September 2019

Ich und der Zeitgeist

Ab und zu verlasse ich gezwungener- oder ungezwungenermaßen unser Anwesen und setze mich dem Zeitgeist aus. Meist geschieht das in der großen Stadt nebenan, deren Stadtgrenze von uns aus zwar nur fünf Kilometer Luftlinie entfernt liegt, für uns aber ein Eintauchen in eine völlig fremde, meist nur kopfschüttelnd zu ertragende Welt bedeutet.

Der Zeitgeist also wohnt in dieser Stadt und er zischt mir eindringlich seine Parolen ins Ohr: Du sollst kein Fleisch essen! Du sollst keine Milch trinken! Du sollst auch mit 67 Jahren und schwerbehindert nur noch Fahrrad fahren!  Du sollst nur noch Pflanzennahrung zu dir nehmen und dann so vertrocknet und doof aussehen wie Propeller-Karlchen Lauterbach von der Scharia Partei Deutschlands (SPD) ! Du sollst deine Frau/ deinen Mann betrügen und eine offene Beziehung pflegen.  Nur schwul ist schön. Der Zeitgeist redet der Promiskuität, den Sexorgien, dem BDSM das Wort. AIDS ist heilbar. Sagt jedenfalls der Zeitgeist.

Wenn ich mich mit dem einen Ohr unwillig abwende,weil ich einzig und allein meine Frau liebe, ist er schon am anderen Ohr und bescheinigt mir meine Minderwertigkeit. Auch weil ich zwar SUVs unnötig finde, aber Verbote in meinem Leben stets abgelehnt habe.

Ich frage ihn, wie ich ohne Elektrizität auskommen soll, wenn  die Stromimporte aus Frankreich und Polen noch teurer werden? Oder ohne Erdgas, wenn Nordstream II nicht kommt und die Ukrainer und Polen noch mehr russisches Gas abzapfen ? Den Holzofen muss ich ja dank Bundesregierung und meinem übereifrigen Bezirkschornsteinfeger schon 2025 stilllegen.

Der Zeitgeist entgegnet mir nur,. dass wir das schon schaffen werden, es sicher sehr teuer wird, aber WIR doch eine Vorreiterrolle in der Welt haben müssen. Und er zitiert unsere Eherne, Ewige Kanzlerin, die Schönheit aus der Uckermark, die Perle des Geistes und des Nachdenkens vom Ende her: "Wir stellen Weichen für die Zukunft - für die nächsten 30 Jahre" tönt er vollmundig . Und: "Es gehe um zukunftsfähiges Wirtschaften". Deshalb also schließt man die Braunkohletagebaue und die Kraftwerke, macht uns und die Wirtschaft abhängig vom Zappelstrom aus Vogelschreddern, schlägt die Autoindustrie im Lande tot und erstickt den Mittelstand mit einer nie gekannten Steuer - und Abgabenlast, lieber Zeitgeist?

Jetzt habe ich begriffen und es kommt mir irgendwie bekannt vor, lieber Zeitgeist. Schon einmal sollte am deutschen Wesen die Welt genesen oder Deutschland die Welt vor dem Bolschewismus retten. Da waren WK I, Hungersnot 1917, Inflation, Weltwirtschaftskrise, WK II, Hungersnot 1946 bis 1948, Währungs"reform" mit Enteignung 1949, Sozialismusexperiment DDR, Währungsunion 1990 (d.h. Abwertung der Lebensleistung) . Auf meine Familie bezogen bedeutete dieses von Verbrechern und Versagern im Auf und Ab der Politik angerichtete Chaos insgesamt sechs- bis achtmal völlige Enteignung und jedesmal ein Neuanfang.

Der Zeitgeist  schwafelt von neuen sozioökonomischen Wegen, von Klimaschutz, CO2- Bepreisung und versteht nicht, dass ich als denkender Mensch kein Versuchskaninchen sein will. Ich habe die Nase voll von Verboten, Bepreisungen, noch mehr Steuern, Abgaben, Beiträgen und Strafzahlungen, wachsender Kriminaliät und  Wildwest auf unseren Straßen oder den ständig angepriesenen alternativen, letztlich idiotischen Lebensentwürfen.

Sollen sie machen, sollen sie mit ihren Kanarienvögeln vögeln in der großen Stadt, sollen sie die gigantischen Mengen an Klopapier für eine Großstadt mit Lastenfahrrädern in die Märkte fahren. Vielleicht finden sie sogar genügend Fahrer für einen Hungerlohn und bei minus 20 ° C. Sollen sie riesige Feldsteine auf die Straßen legen und sich wundern, wenn dann die besoffenen Radfahrer reihenweise umgemäht werden, sollen sie die Vermieter doch völlig enteignen, den Honecker wieder aufwecken oder immer wieder seine noch blöderen Nachfolger wählen. Sollen sie ihre zu Anzeigenblättern der regierenden Idioten mutierten  Zeitungen und Skandal-Magazine weiter mit Müll und Schlamm vollschmieren. Es ist mir eigentlich egal.

Und der Zeitgeist soll mich am Arsch lecken ...

Übrigens ...


.. Steuern: Gestern wieder EinkommmensteuerVORAUSZAHLUNG getätigt. Auf Geld, was ich noch gar nicht eingenommen habe. Dadurch steigert der Staat die Pro-Kopf-Verschuldung, ohne die sagenhafte "Schwarze Null" des Bundesfinanzministers zu reißen. Lügen und Betrügen.  

Ach ja, noch was: Bis 2040 sind nur noch rund 20 Jahre ....

Dienstag, 10. September 2019

Der Witz des Tages: Heute von Klein-Heiko

Der Geistesriese Heiko Maas war als Bundesinnenminister verantwortlich für die Einführung des NetzDG, eines derartig perfiden Zensurgesetzes für das Internet, das selbst die nordkoreanischen Machthaber wahrscheinlich neidisch-grün anlaufen ließ:

Montag, 9. September 2019

Nachtrag zum Post über 100 Jahre Verfassungsbruch


Und eigentlich sollte man doch auch gleich über dicke Pfaffenpimmel in den Pos von kleinen Jungs sprechen ...

Sonntag, 8. September 2019

Kohlendioxid unbedingt besteuern!


Kohlendioxid unbedingt besteuern will der Bundesfinanzminiskus Olaf Scholz (SPD). Als Bürgermeister von HH zu blöd, als Minister dieser "Großen" Koalition gerade gut genug?  Jedenfalls gut im Suchen neuer Finanzquellen für Murksels Hobbys..

Schauen wir auf obige Grafik, denken wir einmal weiter oder  "denke, denke, denke" wie der liebe Pittiplatsch immer sagte:  Zu dem ganzen Ökoschwachsinn passen die Verblödungsmeldungen in den MSM der vergangenen Woche: Auch Ölheizungen, SUVs, Fleisch, Milch, Plastiktüten und Kohlekraftwerke gehören ab sofort verboten. Und Schäuble in seinem warmen Rollstuhl hetzt mal wieder gegen die Erdgasleitung Nordstream II.

Wir schippern umweltfreundlich mit einer Hightec-Segeljacht ( die CO2-Bilanz bei der Herstellung des Schlittens ist - na sagen wir: beachtlich) in die USA, die hinterher von fünf Flugreisenden nach Europa zurückgeholt werden muss. Und zum großen Preis von Monaco reisen wir Formel 1-Piloten medienwirksam mit dem Zug an, um dann innerhalb weniger Minuten mit dem Formel 1-Boliden mehr CO2 in die Atmosphäre zu blasen, als es ein normaler Mensch innerhalb seines ganzen Leben schaffen kann.

In den Kochshows der öffentlich-rechtlichen Sender verkochen wir nur die teuersten Zutaten, bei Fleisch generell Filet, bei Fisch nur Zander und Lachs oder Jacobsmuscheln, die Reste werfen wir einfach weg. Buschbohnen; Süßkirschen oder Spargelspitzen im Januar - gar kein Problem! Die und andere Leckereien fliegen wir von überall in der Welt ein.

 Für unsere angesagten veganen Nahrungsmittel wie z.B. Quinoa stecken die Amazonas - Staaten ihren Regenwald an, weil sie dieses Hühnerfutter teuer nach Europa exportieren können. Mit dem Zeug sind wir den Fleischfressern überlegen, reden denen ein schlechtes Gewissen ein und fühlen uns widerstandsfähig und ausdauernd wie die alten Inka-Krieger. Nur dass das Zeug den Inkas letzlich gegen die spanischen Musketen auch nichts genutzt hat. Die Gewehre waren nämlich von den Fleischessern erfunden worden.

Wie gesagt, den abgefackelten Regenwald, den Transport nach Europa und den Verlust an Ackerfläche für die Ernährung der einheimischen Bevölkerung vergessen wir dabei völlig, wir wollen uns ja gut fühlen. Wir wissen auch nicht, dass man für die Herstellung von Käse aus Tofu und ähnlichen Quatsch mehr Energie und Rohstoffe verbraucht als für Käse aus Kuh- oder Ziegenmilch. Gleiches gilt natürlich auch für künstliches Fleisch.

Dass vegetarisch lebende Mütter in der Schwangerschaft industriell erzeugte Vitamine schlucken müssen (iiiihh, Chemie!), damit das Baby gesund zur Welt kommt, blenden wir völlig aus. Denn vegetarisch oder besser noch vegan ist nicht nur politisch angesagt. Und wer will nicht unbedingt hip sein ? 

Wir spinnen, lügen und hetzen uns mit unserem Halb- und Nichtwissen durch eine selbst erzeugte irreale Welt , die in der Praxis außerhalb grüner Beamtenbüros, Polit - und Redaktionsstuben nicht funktionieren kann und die so auch niemals funktionieren wird. Außer natürlich, man verordnet dem Großteil der Bevölkerung Lebensbedingungen wie im Gulag unter Pol Pot, Stalin oder Baby-Kim.

Zwar schießen wir noch nicht auf die ganzen vermeintlich blöden Ausländer, die unseren Klimawahn und die übrigen  Gehirnfürze ablehnen (siehe Grafik ganz oben).  Aber letztlich lacht sich der Rest der Welt diesmal und in nicht allzu ferner Zukunft über die doofen Deutschen in ihren nassen Erdhöhlen ohne Strom und Wärme und vernünftiges Essen  tot ...




Mittwoch, 4. September 2019

Immer mehr Konfessionsfreie, immer weniger Katholiken und Protestanten

fowid-Übersicht über die Verteilung der "Religionszugehörigkeiten 2018"
Nach Angaben der "Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland" (fowid) waren Ende 2018 (gerundet) 38 Prozent der Bevölkerung konfessionsfrei, 28 Prozent Katholiken und 25 Prozent Protestanten. Rund 5 Prozent der Bevölkerung zählten zur Gruppe der konfessionsgebundenen Muslime, zwei Prozent gehörten christlich-orthodoxen Kirchen an, ein Prozent sonstigen christlichen Gruppierungen, etwa christlichen Freikirchen. Die sonstigen Religionsgemeinschaften (u.a. Judentum, Hinduismus, Buddhismus) kamen zusammengenommen ebenfalls auf einen Bevölkerungsanteil von einem Prozent.
Sein Bodenpersonal ist noch schlimmer

 Der Mitgliederschwund bei der EKD entsprach in etwa den Verlusten des Vorjahrs (- 395.000 vs. - 394.000), bei der römisch-katholischen Kirche hat er sich gegenüber 2017 jedoch deutlich erhöht (-309.000 vs. -269.000 Mitglieder). Der höhere Rückgang bei den Katholiken ist vor allem auf den Anstieg der Kirchenaustritte um 29 Prozent zurückzuführen (216.078 vs. 167.504). Da die Zahl der Taufen abnimmt und die Zahl der Verstorbenen ansteigt, würden die Kirchen allerdings selbst dann noch Mitgliederverluste erleiden, wenn es keine aktiven Kirchenaustritte gäbe. Der generelle Trend ist daher eindeutig und stabil: Es wird in Deutschland auch in den kommenden Jahren immer mehr Konfessionsfreie und immer weniger Katholiken und Protestanten geben.

Die Ergebnisse im Überblick:
https://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/religionsverteilung-2018

Ausführliche Analyse von fowid-Leiter Carsten Frerk:
https://fowid.de/meldung/religionszugehoerigkeiten-2018

100 Jahre Verfassungsbruch

Die Kritik an der Missachtung des Gebots der weltanschaulichen Neutralität geht weiter

Wer sich in der Nacht vom 13. auf den 14. August den Spaß gönnte, konnte online mitverfolgen, wie der Verfassungsbruch-Ticker der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) bzw. des Instituts für Weltanschauungsrechts (ifw) von 99 Jahren, 11 Monaten, 30 Tagen, 23 Stunden und 59 Minuten auf 100 Jahre, 0 Monate, 0 Tage, 0 Stunden und 0 Minuten umschlug. Seither zählt der Ticker munter weiter – und er wird dies bis zu jenem vermutlich noch fernen Tage tun, an dem die weltanschauungspolitischen Forderungen der Weimarer Verfassung, die 1949 in das deutsche Grundgesetz integriert wurden, endlich erfüllt werden.
Das von der Giordano-Bruno-Stiftung gegründete Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) versucht, u.a. durch die Begleitung entsprechender Musterverfahren, das Gebot der weltanschaulichen Neutralität des Staates zu stärken. Um die wissenschaftliche Debatte auf diesem Gebiet zu forcieren, gibt das Institut inzwischen auch eine eigene Reihe "Schriften zum Weltanschauungsrecht" im Nomos-Verlag heraus. Band 1 der Schriftenreihe, die von Jacqueline Neumann, Gerhard Czermak, Reinhard Merkel und Holm Putzke herausgegeben wird, ist unlängst erschienen. Das Buch bietet wegweisende Beiträge zum Weltanschauungsrecht und beschäftigt sich u.a. damit, wie der liberale Rechtsstaat in angemessener (rationaler, evidenzbasierter und weltanschaulich neutraler) Weise mit Fragen der Sterbehilfe, Kirchensteuer, Genitalbeschneidung oder des Schwangerschaftsabbruchs, Kindesmissbrauchs und Bekenntnisunterrichts umgehen sollte.


Lesen Sie weiter unter:
https://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/100-jahre-verfassungsbruch

Montag, 2. September 2019

Historischer Wahlerfolg für BVB / FREIE WÄHLER: Landtagseinzug in Fraktionsstärke samt Direktmandat

Netzfund
BVB / FREIE WÄHLER feiert den größten Erfolg seit Bestehen. Mit 5,0% zieht der Dachverband der Brandenburger Bürger-bewegungen und Wähler-gruppen in Fraktionsstärke in den Brandenburger Landtag ein. Die harte Arbeit in den letzten Jahren hat sich ausgezahlt. Die Wähler des Landes haben die bisherige inhaltsorientierte Sacharbeit honoriert. Wir stellen Inhalte vor Parolen. Gerade der Einsatz für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge und der Kampf an der Seite der Altanschließer waren prägend. BVB / FREIE WÄHLER wird mit gestärkter Kraft diese Arbeit fortsetzen.

Zugleich konnte Spitzenkandidat Péter Vida seinen Heimatwahlkreis Bernau-Panketal gegen Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD) gewinnen. Durch das  mit ca. 24% errungene Direktmandat konnte BVB / FREIE WÄHLER seine Stärke vor Ort weiter ausbauen.

Der Wiedereinzug in den Landtag in Fraktionsstärke bildet die Grundlage für die Umsetzung der kommenden Ziele von BVB / FREIE WÄHLER: Kein weiteres Landesgeld für den Flughafen BER, kostenlose Kitas, ökonomisch und ökologisch verträglicher Braunkohleausstieg, Infrastrukturschub für den ländlichen Raum, Offenhaltung von Tegel, Bestandsgarantie für alle Schulen.

Wir nehmen das Ergebnis mit Dankbarkeit und Demut auf und setzen auf eine weitere Stärkung der Freien Wähler als Kraft der Mitte und mehr gesunden Menschenverstand.

Péter Vida
BVB / FREIE WÄHLER

Sonntag, 1. September 2019

Zum Wahlsonntag


Politische Korrektheit, die Pest des 21. Jahrhunderts? Interessant sind für  mich in diesem Zusammenhang immer die Diskussionen mit meinen ausländischen Freunden. T. und J., wahrlich keine britischen Nazis , haben zum Beispiel bei ihrem vorletztem Besuch für den Aufbau des Berliner Stadtschlosses der Preußenkaiser unterschrieben. Natürlich sind sie jetzt stolz wie die Briten, dass allein aufgrund ihrer Unterschriften das Schloß tatsächlich gebaut wurde. Das ist selbstverständlich ironisch gemeint und typisch englische Ironie, die sich niemals so wichtig nimmt.

Gerade Engländer haben ein ganz anderes Geschichtsbewußtsein als wir Deutsche. So haben die Beiden bei unserem Potsdam-Besuch im Frühsommer ganz selbstverständlich für den Aufbau der historisch arg belasteten Garnisonskirche unterschrieben. Während man in Deutschland lieber Denkmäler abreißt - niemals wieder wird in einer wieder aufgebauten Potsdamer Garnisonskirche ein Hindenburg einem neuen Hitler die Reichskanzlerwürde anheften -  und dafür lieber neue, eigentlich häßliche und unidentische Betonklötzer errichtet, steht vor dem House of Parliaments in London ein Standbild vom Oliver Cromwell. Der hatte das englische Parlament 1653 aufgelöst und die Abgeordneten davon gejagt. Weiß jeder Engländer und kann das Monument dementsprechend geistig einordnen. Gleiches gilt in der Architektur. Lieber wird etwas Altes erhalten und z.B. mit neuem Innenleben ausgestattet.

In Deutschland undenkbar. Erst einmal wird Tabula rasa gemacht.  Nun will ich nirgendwo in Deutschland Denkmäler von Wilhelm II. oder den Naziverbrechern. Es würde schon reichen, dass man den Nachkommen der Hohenzollern eindringlich ihre Grenzen aufzeigt, wenn die frech "IHR" Eigentum zurückfordern. Könnte vielleicht sogar sein, dass man ihnen aufgrund ihrer Verstrickung in das NS-Regime alles weg nimmt. Wäre nicht verkehrt, denn umsonst ist ja der Prügelprinz von Hannover, seine Hoheit Pinkel - Ernst, nicht vor den deutschen Gerichten gescheitert, als er "sein" Eigentum im Osten wieder haben wollte. Es steckt eben ein wenig zu viel Nazi in den Welfen. Und nicht nur in denen.


Was will ich eigentlich sagen? Wir brauchen besseren Geschichtsunterricht und keine "Einheitswippen" und ähnlichen Quatsch ! Wir brauchen auch keine verlogenen "Einheitsfeiern", die  dann auch noch der komische Wendegewinner Kronprinz Plattscheck (Karriereschritte: FDJ-Grüne-SPD- BER-Tinnitus) organisiert. Das wird genauso "geil" wie der BER. Wir brauchen auch keinen Totalabriß der DDR-Architektur. Wohin es geführt hat, als nach der Wende tausende Wohnblocks aus DDR-Zeiten mit staatlichen Förder- (mithin Steuer- ) geldern abgerissen oder zurück gebaut wurden, haben wir gerade in letzter Zeit gemerkt: Zu Wohnungsnot.  BTW.: Eine wirkliche  "Einheit" nach westdeutschem Strickmuster wird es auch in absehbarer Zeit nicht geben.

Wir müssen uns aktiv mit 2000 Jahren und nicht nur 12 oder 30 Jahren deutscher Geschichte oder Geschichte auf deutschem Boden auseinander setzen. Was ist z.B. mit dem 30jährigen Krieg, dessen Beginn sich 2018 zum vierhundersten Mal jährte? Gab es da irgendetwas Offizielles? War Deutschland nicht damals genauso gespalten wie heute unter Murksel? Aber wenn absolute Hirnis aus der Geburtsstadt Goethes heute sein Gartenhaus in Weimar deshalb mit Toilettenpapier verschandeln, weil der Mann vor rund 220 Jahren so ein bitterpöhses Frauenbild hatte, stimmt mich das zutiefst pessimistisch. Ich jedenfalls handle noch heute so, wie mir es Goethe in seinem Gedicht "Prometheus" nahe gelegt hatte.

Was Objektivität, Weisheit und Gelassenheit bei der Wahl unserer gesellschaftlichen Feind- und Vorbilder betrifft, müssen wir in dieser verkorksten Gesellschaft unbedingt ein Umdenken schaffen!  

Fragen über Fragen und so viel Stoff für Geisteswissenschaftler abseits aller blödsinnigen Gendertheorien und sogenannter Religionswissenschaften ...


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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...