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Sonntag, 19. März 2023

Eine Reise in den Süden ist für alle schick und fein

Unsere famose Bundesregierung turnt gerade wieder einmal in der Weltgeschichte herum. 

  • der Tschäm und der Robert bringen den Indianern in Brasilien etwas politische Bildung nahe bzw. informieren sich über die Steigerungsmöglichkeiten des Quinoaanbaus nach Brandrodung im brasilianischen Urwald (Quinoa ist für grasfressende Grüne das, was die Rostbratwurst für den Thüringer ist);
  • die Fehlbesetzung der sogenannten Bildungsministerin Doppelname-Irgendwas kurvt in Taiwan herum, nachdem ihr ihre Ressortkollegen der Bundesländer nicht zuhören wollten, Bildung ist nämlich Ländersache und daher die Frau völlig unnütz; 
  • der Scholzomat gar ist mit sechs seiner Minister und dem Schulden-Lindner  in Japan und schmiedet wahrscheinlich die Achse Berlin - Tokyo neu;
  • "Kultur"staatsministerin Klodi Roth hat in der vergangenen Woche die Oscarverleihung in Hollywood besucht, um sich dort im Glanze des von Netflix produzierten und vor allem finanzierten Films "Im Westen nichts Neues" zu sonnen. Wie angedeutet hat sie am Entstehen und Erfolg dieses Films genauso viel Anteil wie an der Komposition von Mozarts "Cosi fan tutte".

Man kann wohl durchaus den Eindruck gewinnen, dass den Herrschaften im Inland zu langweilig ist. Oder wollen sie vor dem endgültigen Scheitern dieser Ampelpampelregierung noch mal schnell auf  Kosten der Steuerzahler in der Weltgeschichte herum reisen?

Auch Plappalena hütet nicht das Haus, droht aber 88 Prozent der Wähler (das sind die, die die Grünen nicht gewählt haben) mit obiger Aussage ... 

 

P.S.:  Damit dieser Blogpost nicht gar zu negativ rüber kommt, habe ich hier noch was Nettes für uns : 

 

 

Schicken wir sie bald dahin, wo der Pfeffer wächst. Übrigens: Wenn das Flugzeug mit diesen Pfeifen über dem Pazifik abstürzt, wird nochmal WER genau gerettet? Richtig! Deutschland ...
 

Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag ....

 




... hat einen Haftbefehl gegen Putin ausgestellt. Ach so. 

Donnerstag, 2. März 2023

Fast 40 Jahre später

Oftmals zitiert, niemals erreicht: Der Roman "1984" von George Orwell, 1949 veröffentlicht. In meiner Heimat DDR verboten, die beiden Erichs wollten uns, das Volk, offensichtlich nicht beunruhigen. Aber obwohl ich mir das Buch heute sicher leisten könnte, habe ich es in den vergangenen 32 Jahren nicht geschafft, es einmal in Ruhe zu lesen. Und das ist auch gut so: Ich wäre sonst beunruhigt. 


Der japanische Schriftsteller Haruki Murakami fasst in seinem Werk "1Q84" den Inhalt von Orwells Lebenswerk recht kurz und prägnant und offenbar extra für mich zusammen: 

"George Orwell hat in seinem Roman die zukünftige Gesellschaft als totalitär und düster geschildert. Sie wird von einem Diktator, dem Großen Bruder, beherrscht. Jegliche Informationen werden kontrolliert, sogar die Geschichte wird unentwegt umgeschrieben. Sobald eine neue Geschichte geschaffen ist, wird die alte völlig gelöscht. Außerdem wird die Sprache verändert. Und weil die Geschichte ständig umgeschrieben wird, weiß schließlich niemand mehr , was wirklich geschehen ist. Auch Freund und Feind sind nicht mehr zu unterscheiden." Soweit Murakami.


Die Wikipedia erzählt noch mehr. Beim Lesen wird mir dann schnell klar, dass ich die Protagonisten alle irgendwie kenne. Klodi LieberTotalsRoth könnte doch gut und gerne Orwells Ministerium für Wahrheit (Miniwahr) leiten: Dieses Ministerium befasst sich mit der Vergangenheit beziehungsweise mit deren ständiger Manipulation. Sämtliche Bücher, Filme, Schriften, Zeitungen, Tonaufnahmen etc. aus vergangener Zeit werden hier ständig revidiert und an die aktuelle Linie der Partei angepasst, sodass laut allen Aufzeichnungen, die existieren, die Partei immer recht hat und immer recht gehabt hat.


Oder unsere einäugige links blinde Näntzie Fieser leitet das Ministerium für Liebe (Minilieb): Dieses mysteriöse und gefürchtete Ministerium unterhält die Gedankenpolizei, die Abweichler aufspürt und dorthin bringt. Dort werden sie solange gefoltert, bis sie „umgedreht“, also wieder voll und ganz auf Parteilinie sind. Einige werden danach freigelassen, um noch einige Zeit in Ozeanien zu leben, bevor sie erschossen werden. Andere werden sofort erschossen.

Nun noch der Bomben-Job für den Habück: Er leitet das Ministerium für Überfluss/Überfülle (Miniflu(ss)/Minifülle): Dieses Ministerium ist für Wirtschaft und die Ausarbeitung der Drei-Jahres-Pläne zuständig, die laut offiziellen Meldungen ständig erreicht bzw. übertroffen werden, während die tatsächliche Produktion wahrscheinlich absichtlich gering gehalten wird. So werden angeblich 145 Millionen Stiefel pro Jahr produziert, während „die Hälfte der Bevölkerung Ozeaniens barfuß“ geht. Das Ministerium sorgt also auch dafür, dass nie genug Konsumgüter vorhanden sind beziehungsweise die Qualität extrem schlecht bleibt. 


Beim Ministerium für Frieden (Minipax) üben unsere Gewaltigen offenbar noch. Es ist noch nicht in den richtigen Händen.  Dieses Ministerium befasst sich damit, den immer währenden Krieg in Gang zu halten. Eventuell ist es auch für die Angriffe auf eigene Städte verantwortlich, um die Kriegsstimmung aufrechtzuerhalten. Wäre das nicht eine großartige Aufgabe für unsere Völkerballerina Plappalena? Natürlich sollte es ein feministischer Frieden sein und den Frauen müsste die Gelegenheit eingeräumt werden, im Schützengraben stets frische Tampons einzuführen und auch problemlos zu entbinden. 

Dass wir natürlich bei diesem ganzen Blödsinn im Orwellschen Sinne dschändern bis der Arzt kommt, versteht sich wohl von selbst.  Fast 40 Jahre nach 1984 sind wir nicht wieder bei Kant und Hegel und nicht mehr bei den Vätern und Müttern des Grundgesetzes - wir sind bei Orwell ... 

Dienstag, 28. Februar 2023

Count down

 


Es geht zu Ende! Definitiv. Ein Märchenprinz als Mißwirtschaftsminister, eine dumme Pute mimt den Außenminiskus, ein verrückter Professor wirtschaftet die Krankenhäuser noch mehr kaputt und ein dementer Kanzler verteilt Geld und Panzer. Um nur mal die Schlimmsten zu nennen. 

Frieden ist schlecht, Krieg ist super und alle machen mit. Mit ungeahnter Aggressivität und Hysterie werden vom Politpöbel und sogenannten Journalisten verantwortungsbewusste Menschen angegangen, die nicht für mehr Rüstungsproduktion sind und sich für Friedensverhandlungen einsetzen. 

Wer sich für Diplomatie statt Waffenlieferungen ausspricht, ist dabei laut Springerpresse ein Lumpenpazifist. Und was sind Sie, Herr Wergin? Ein feiges Schwein, weil Sie nicht mal den Mumm haben, zu Ihren Beschimpfungen aufrechter Demokraten zu stehen und Ihre geistlosen Überschriften plötzlich entschärfen? War der Gegenwind der noch vorhandenen Leserschaft von Springers "Welt"  zu stark?

Ich bin es leid, immer wieder auf die offenkundig Schwachsinnigen in dieser Regierung hinzuweisen. Die Nazis haben Deutschland 12 Jahre lang verwüstet, 1000 Jahre sollten es werden. Die regierende Bande hat in etwas über einem Jahr bereits fast den gesamten Überbau dieser Republik samt sämtlicher politischer Kultur eingeebnet. An die wirtschaftliche Basis haben sie schon lange die Axt angelegt, allerdings zappeln wir noch. Aber Habück ist noch nicht fertig mit uns. Vielleicht sollte man wirklich hoffen, dass die Russen wieder kommen? Sie haben uns ja schon zweimal befreit. Und schlimmer ausplündern als die regierende Kaste kann uns auch Putin nicht. 



Die nächste Regierung aufrechter Demokraten wird jedenfalls allein 1000 Jahre damit zu tun haben, den stets mehr ausufernden grünrotgelben Unsinn wieder abzuschaffen ...

Sonntag, 12. Februar 2023

Der Blick von Außen

Seit 20 Jahren zum ersten Mal ein längerer Urlaub. Wir fliegen nach Madeira. Eingeschlosssen in die enge Flugzeugröhre von Easy Jet sind wir dazu einigermaßen zügig durch die Kontrollen am Berlin-Brandenburger Weltniveau-Flughafen BER geschlüpft. Wie wir dann einige Tage später lesen dürfen, beginnen gleich am nächsten Tag die VERDI-Streiks für höhere Löhne. Vielleicht hatte das Flughafenpersonal bei unserer Abfertigung deshalb so gute Laune? Fünfhundert Euro pro Person und Monat wollen sie mehr. Ich auch!

Jedenfalls sind wir nach über fünf Stunden endlich in Funchal gelandet. Die Abholung klappt auch und wir beziehen unser Apartment in einem sehr schönen Hotel fast im Stadtzentrum. Blüten ringsherum, Sonne und Wärme.

Die nächsten drei Wochen werden anstrengend, Madeira ist vor 20 Millionen Jahren durch vulkanische Aktivitäten entstanden. Es ist also alles mehr oder weniger bergig, das Laufen ist anstrengend, denn ich habe natürlich meinen Dr. Parkinson und einen ganzen Sack Medikamente dabei. In den kommenden drei Wochen machen wir viele Ausflüge in den Norden, Westen, Osten und zu allen markanten Punkten der Insel und genießen vor allem die Sonne, aber auch die uralte Kulturlandschaft mit Bananen - , Zuckerrohr- und Weinanbau. Wir haben bewußt auf den Leihwagen verzichtet, denn die engen und steilen Bergstraßen trauen wir uns beide nicht zu. So werden es Ausflüge mit den hoteleigenen Touristikunternehmen oder mit dem Linienbus. Wir fahren zu den beiden Botanischen Gärten von Funchal mit dem Bus und der Schwebebahn, freuen uns über die wilde Bustour über enge Serpentinen, aber auch über die demonstrative Ruhe der Portugiesen beim Ein- und Aussteigen.

Der Bus Nummer 1 bringt uns in die Nähe des Fischerdorfes Câmara de Lobos. Das Dorf liegt in einer geschützten Bucht mit hohen Felsen aus Lavagestein. Hier kehrte der britische Premierminister Winston Churchill im Jahre 1950 ein, um zu malen, den kommenden Wahlkampf um das Amt des Premierministers vorzubereiten und an seiner Geschichte des zweiten Weltkriegs zu schreiben.


 Für dieses Buch sollte er später den Literaturnobelpreis bekommen. In einem Cafe in der Bucht sind einige Zitate von Churchill verewigt. Er hatte eine sehr ablehnende Haltung gegenüber Frauen in der Politik - die sich über 70 Jahre später durchaus bestätigen sollte. Und manchmal scheint es, als ob er all die linksgrünen, hässlichen, woken und dummen Weiber bei den deutschen rotrotgrünenschwarzgelben PlagegeisterInnen gekannt hat. BTW: Wenn nur die Männer in der Politik richtige Männer oder wenigstens intelligenter wären!

Es ist überliefert, dass eine Unterhaus-Abgeordnete der Labourpartei ihn eines Tages beschimpfte, weil er betrunken war und damit wohl dem woken Zeitgeist trotzte. "Sir! Sie sind betrunken “, soll sie empört ausgerufen haben, worauf er antwortete: "Ich bin heute betrunken, gnädige Frau, aber morgen werde ich nüchtern, Sie aber immer noch hässlich sein.“ 

Man mag sich ausmalen, was er heute zu den dümmlichen Tiraden einer Plärrbock, Roth, Göring-Eckardt, dem ungedienten Flintenweib Antonia Hofreiter oder diesem ständig ballerndem   Flakgeschütz mit den Bindestrichen von der FDP äußern würde. 


Wie überall in Europa ist die Stimmung unter den Bewohnern der Insel nicht sehr optimistisch. Man ist sich lediglich sicher, dass man auf der Insel  - wenn Europa im nächsten Krieg versinken sollte - noch drei Tage länger existieren würde. Was aber sind schon drei Tage gegenüber einem Vulkanausbruch vor 20 Millionen Jahren ? 


Nun, der Optimismus verlässt uns nicht, auch als nach 2 Wochen wieder die ersten Bestellungen per email eintrudeln. Zwar hatten wir allen Kunden die Mitteilung geschickt, dass wir Betriebsferien machen, aber Kliniken sind einfach zu groß für einen geregelten Informationsfluß. Als wir aber vom Poststreik in Deutschland lesen, freuen wir uns wirklich auf einen leeren Briefkasten, wenn wir nach Hause kommen. Das war dann allerdings ein typischer Fall von "Denkste!" wie der Berliner sagt.

Drei Tage nach unserer Rückkehr hebe ich meinen Kopf aus dem inzwischen aufgelaufenen Papierberg und atme auf. Das Wichtigste ist abgearbeitet.  Na ja, sonst wäre es ja auch langweilig ....  

 


 


 




 

 

Donnerstag, 26. Januar 2023

Märchenprinz

Gestern die Dauerwerbesendung der Ampelpampel, die "Tagesschau" angesehen. Immer wenn man denkt, es kann nicht blöder werden, setzen die Frontfuzzis der Koalition noch einen drauf. Da hantiert der Habück zum wiederholten Male mit überdimensionalen Papptafeln vor den herbeizitierten Journalisten herum, als ob es Microsoft oder generell Computer zur Datenverarbeitung niemals gegeben hat. Entweder ist bei dem neben der Hirnleistung auch noch Powerpoint abgestürzt oder die trainieren für die Zeit nach dem Atomschlag.

Der Märchenprinz bemüht sich jedenfalls, uns an Hand seiner Papptafeln klar zu machen, dass seine phantastische Politik mitnichten zu einem Einbruch der Wirtschaft geführt hat. Statt einem Minus von 0,6 Prozent sollen es nun + 0,2 Prozent Wirtschaftswachstum geworden sein. Wahnsinn! Diese Steigerung! Nit mööööglich!



Das "satte" Plus stammt vielleicht aus der Papierindustrie. Habücks Mysterium  Ministerium hat offensichtlich die gesamte Pappe für die Präsentationen des Chefs aufgekauft. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Rüstungsindustrie gerade hoch fährt und damit Habücks BIP gerettet hat. Denn jetzt heißt es ja endlich wieder "Jeder Schuss ein Russ´" ...

Mittwoch, 25. Januar 2023

Schwanensee


"Tout" Berlin liegt ihr noch immer zu Füßen. Und so war es nicht ganz so einfach, zwei Karten für "Schwanensee" mit Primaballerina Polina Semjonowa in der Staatsoper Unter den Linden zu ergattern. 

Es war phantastisch! 

Jetzt haben wir dieses Ballett von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky schon einige Male gesehen, aber noch nie war ich von einer Aufführung und vor allem von der Abschlußszene dermaßen berührt. Polina kommt nicht auf die Bühne, sie erscheint! Und obwohl das Ensemble im Ganzen überragend ist, macht sie einen Unterschied ...

Sonntag, 8. Januar 2023

Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwerts

Gestern bei üblem Regenwetter erstmals mit den Papierformularen dieser neuen Frechheit des deep state  befasst. Nachdem der Zugang zum Elsterprogramm des Finanzamtes im vergangenen Jahr für Wochen nicht möglich war - der beste Schutz gegen die Willkür des Staates ist dessen Unfähigkeit - hatte ich die Formulare per Post angefordert. Die kamen tatsächlich auch an. Und das, obwohl auch die Post nicht mehr regelmäßig kommt und sich seit vorigem Jahr heftiger Kritik ausgesetzt sieht. Allerdings ändert sich auch hier - nichts. 

Nun gehöre ich nicht zu den Menschen in Deutschland, die auf die Aufforderung "Spring!" durch  irgendwelche Politiker und Behörden  nur noch fragen "Wie hoch?". Eher ist das Gegenteil der Fall. Ich habe den Blödsinn also gestern ausgefüllt und obwohl ich mich nicht zu den ganz blöden Immobilienbesitzern zähle, kam ich aus dem Kopfschütteln nicht heraus.

Selbsterklärendes Formular
Zunächst: Die Formulare muss ein Vollidiot entworfen haben. Natürlich dschändert man mich wieder voll und ich habe dann auch angefragt, ob "Eigentümer/innen" auch das Grundstück außerhalb der Immobilie erfasst. Und da ich der Meinung bin, dass die Daten für alle Grundstücke in den Kataster -und Grundbuchämtern zum Abruf bereit stehen (könnten), habe ich mich beim Ausfüllen des blödsinnigen Formulars sehr kurz gefasst und meist auf das Nachschlagen in der seitenlangen Erläuterung verzichtet. Ein einigermaßen vernünftiges Formular muss ohne Dschändern und ohne langwieriges Studium von  Verwaltungsdeutsch auskommen und sich quasi selbst erklären - ansonsten taugt es nichts. (Beispiel siehe Abb. rechts)

Der Termin ist erstmal eingehalten und ich bin damit ein richtiges Vorbild. Wie die Presse nämlich gestern berichtete, gehen die Grundsteuerklärungen nur sehr zögerlich ein, obwohl der schon einmal verlängerte Abgabetermin immer näher rückt. Schon heute allerdings sind die Finanzämter überlastet. 

Jetzt warte ich auf die ersten Rückfragen und Beschwerden des Finanzamtes. Sicherlich werden diese Nacharbeiten mehr Zeit in Anspruch nehmen, als wenn man sich von Amts wegen gleich selbst an die o.g. Behörden gewandt hätte.  Ich habe jedenfalls mein Bestes getan und wenn es jemand besser kann, hätte er es ja gleich selbst tun können ... 

Pappkartons

 Man glaubt nicht, wie schön es sich mit Pappkartons spielen lässt: 


 
Mit den Dingern kann man fast alles machen ...


Donnerstag, 29. Dezember 2022

Gedanken am Jahresende

Wenn mich etwas in diesem Land immer wieder verblüfft, ist es der Verfall der Pressefreiheit und der Schreibkultur  und des damit verbundenen Desinteresses des gemeinen Zeitungslesers. Gestern zum Beispiel im Wartezimmer meines Hausarztes, der treu und brav jeden Morgen die "Märkische Oderzeitung" auslegen lässt. Die "MOZ" - wie sie kurz genannt wird - ist natürlich ein treudoofes Brandenburger SPD-Blatt und nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt wird. Dementsprechend gestaltet sich das Interesse der Leser. In der halben Stunde, die ich hustend im Wartezimmer verbrachte, hat nicht einer der Patienten die Zeitung aufgeschlagen. (Es wäre wahrscheinlich interessant gewesen, abends die Knickfalten zu untersuchen.) 

Gerne erinnere ich mich an die herrlichen Zeiten nach der sogenannten Wende: Das Sturmgeschütz der Demokratie, der “ Spiegel“, kostete noch ganze fünf  DM und wenn ich in Berlin in den Zug einstieg, hatte ich in Frankfurt am Main noch immer Lesestoff für den gesamten einsamen Abend im Hotelzimmer. Und das Lesen machte noch Spaß. Der Verfall der Diskussionskultur und der damit verbundenen, grassierenden Meinungsmache in den Zeitungsredaktionen dieser Republik fand in den letzten 32 Jahren statt. Ich habe ihn hautnah miterlebt. 

Kurzzeitig keimte bei mir einmal Hoffnung auf, als vor ein paar Jahren die "Berliner Zeitung" an einen ostdeutschen Milliardär verscherbelt wurde. Tatsächlich schien die Zeitung einen unabhängigen Kurs zu verfolgen, die Stasivergangenheit des Eigentümers -ich denke noch heute oft darüber nach, wie man als Ostdeutscher zu einer Milliarde kommen kann -  spielte im öffentlichen Bewusstsein keine Rolle und es machte teilweise sogar Spaß, das Wurstblatt zu lesen. Inzwischen aber scheint man sich redaktionell nur noch an irgendwelchen Freaks aus herbeiimaginierten "Szenen" zu ergötzen (die normale Menschen wie ich nicht kennen können oder wollen)  oder man gräbt Mumien aus der DDR aus. 

Ausriss aus dem "Kulinarium"
Heute zum Beispiel kam der gefühlt xte Artikel über die Kochrezepte -Abschreiberin Ursula Winnington, die u.a. für die DDR-Zeitschrift  "Magazin" die Seite "Liebe, Phantasie und Kochkunst" gestaltete. Die gute Ursula war mal irgendwann mit einem Engländer verheiratet gewesen, daher Reisekader für das NSW (das nicht-sozialistische Wirtschaftsgebiet) und brachte sich von diesen Reisen immer schöne Dinge, u.a. Gewürze, mit. Mir war sie negativ aufgefallen, weil sie ein westdeutsches Standardkochbuch über die chinesische Küche aus der Berliner Staatsbibliothek Unter den Linden offenbar als Dauerleihgabe betrachtete. Ich vergnügte mich damals in meiner raren Freizeit als Student in der Redaktion einer Studentenzeitung, dem "Kulinarium" , und bediente unter dem Pseudonym "Liebstöckel"  die Kochrezeptspalte. Keine gewaltige Leistung, aber mein damals propagiertes "Huhn mit Mandeln" steht noch heute am ersten Weihnachtsfeiertag auf unserem Familienspeiseplan.
 

Ursula machte es mir jedenfalls nicht leicht. Ich hatte der Bibliothek extra ein Schreiben unserer FDJ-Leitung vorlegen müssen (wie Angela Merkel war auch ich damals in der FDJ gewesen), dass ich berechtigt wäre, westliche Kochbücher einzusehen und damit wahrscheinlich Frau Winningtons unbändigen Publikationsdrang behinderte. Was ist auch eine poplige Studentenzeitung, die auf irgendwelchen Papierresten gedruckt wurde, gegen das gewaltige und damals allseits beliebte, stets vergriffene "Magazin" ?

Na ja, lang ist es her. Besserung ist auch heute nicht in Sicht, höchstens nach einer weiteren Wende. Evolution wäre allerdings besser.

Mir bleibt an dieser Stelle, allen unseren Lesern - seit diesem Jahr bin ich nicht mehr allein, es gibt bei Vallis Blog jetzt einen Auslandskorrespondenten- einen guten Rutsch zu wünschen. By the way, but last but not least:  Danke an Tony, wir kennen uns jetzt auch schon 52 Jahre.

 Möge das Neue Jahr 2023 vor allem eines werden: GESUND.      

Mittwoch, 21. Dezember 2022

Fröhliche Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr

 Das wünschen wir allen unseren Lesern von Herzen. Bitte bleiben Sie gesund. Im kommenden Jahr werden wir uns hier wieder öfter sehen. Bis dahin bitte meinen Telegram- Channel unter https://t.me/vallisblog nutzen.


 

Мир (gesprochen MIR) ist russisch und heißt Frieden. Und das Wort Мир ist ukrainisch und heißt übrigens auch Frieden ... 

 


Dienstag, 20. Dezember 2022

Neues aus Großbritannien  von unserem Auslandkorrespondenten

Wer sich zur Zeit noch für Harry und Meghan interessiert und wissen will, wie alles in der Welt zusammen hängt, ist hier in Vallis Blog absolut richtig. Hier ein Beitrag unseres einzigen Auslandskorrespondenten, der uns aus der Nähe von London hier seine ganz eigene Sichtweise auf das Chaos in Deutschland, der EU und in Großbritannien nahe bringt: 

"Wie die geschätzten Leser dieses Blogs wissen, hat dieser Korrespondent die Bundesrepublik immer als die weltweit letzte Bastion der Vernunft, Effizienz und einer soliden Regierung angesehen. Sie können sich also sicher meine Enttäuschung über mehrere Ereignisse der letzten Zeit vorstellen. 

Während unseres Berlin-Besuchs im Oktober übernachteten ich und meine Frau in einem schönen Hotel gleich um die Ecke des Radisson Blu Hotels mit seinem berühmten riesigen Aquadome, einem Wunderwerk deutscher Feinmechanik und ökologischer Sorge um die Hunderte von Fischen, die darin gedeihen. Stellen Sie sich also meinen Unglauben vor, als ich erfuhr, dass die gesamte Struktur kürzlich auseinandergefallen ist, die meisten Fische getötet und der Alexanderplatz fast überschwemmt worden wäre, nur weil die Nacht ein bisschen kalt war! 


Vielleicht ist dies ein Symbol für den bevorstehenden Zusammenbruch des Wirtschaftswunders von innen. In den stabilen Tagen des real existierenden Sozialismus, als an dieser Stelle das beste Hotel der Welt stand, hätte es so etwas sicherlich nie geben können - und wenn es passiert wäre, wäre dies das Werk von Eindringlingen gewesen, die vom kriminellen Regime in Bonn entsandt wurden.  

Weiterhin berichtete die BBC heute von der Verurteilung einer 97-jährigen Dame wegen Kriegsverbrechen, weil sie das Pech hatte, in ihren Teenagerjahren als Sekretärin bei einem KZ-Lager-Kommandanten eingesetzt zu werden. Offensichtlich hätte sie den ganzen kriminellen Prozess stoppen sollen, während sie dort war, anstatt mit zu helfen, indem sie die Briefe ihres Chefs tippte.

Am interessantesten ist allerdings die  kürzlich enttarnte Bewegung, die die sogenannte BRD delegitimieren und sie durch die authentische deutsche Regierung  ersetzen wollte,  die ja seit 1918 in der Schwebe ist, weil ein paar Hitzköpfe den unglücklichen und missverstandenen Kaiser Wilhelm einfach zwangen, abzudanken. Jetzt wird der arme Heinrich Xlll. Reuss von den Tyrannen in Berlin verfolgt und seiner legitimen Rechte beraubt. Das erinnert viele Beobachter hier im Vereinigten Königreich an ihren eigenen lieben Heinrich (Windsor), der verfolgt und seiner legitimen Rechte beraubt wurde, seit er eine weltberühmte Schauspielerin geheiratet hat, die so talentiert und charmant ist, dass der Rest seiner Familie wahnsinnig verrückt wurde vor Eifersucht und sie beide nach Kalifornien in die Einsamkeit und Verarmung trieb. Seitdem hat man nie wieder von ihnen gehört, und es gibt Spekulationen, dass sein Vater sie beide ermorden ließ. 


Während Deutschland und der Rest der Welt gedeihen und gedeihen, herrschen hier in Großbritannien Elend und Düsternis. Alle streiken für Lohnerhöhungen bis zu 19 %. Die Regierung sagt, sie habe nicht die Absicht, diese zu gewähren, und in der Tat spart sie ein bisschen Geld, da die Streikenden nicht bezahlt werden, so dass sie, soweit es den Premierminister betrifft, auf unbestimmte Zeit weitermachen können. 

Wer braucht schon Krankenschwestern, Postboten, Krankenwagen und Züge? Solange es genügend Strom gibt, damit die Bevölkerung im Dunkeln sitzen und Netflix schauen kann, wo H&M (siehe oben) scheinbar gelassen die ihnen zugefügten Ungerechtigkeiten skizzieren - wenn das wirklich das authentische Pärchen H&M ist. (Meine eigene Theorie als Korrespondent ist, dass die Serie mit Doppelgängern gedreht wurde, weil das echte Paar längst von Killern ausgelöscht wurde - siehe oben).

Unter den vielen Beiträgen der deutschen Literatur zur Weltkultur befindet sich die großartige deutsche Wortschöpfung "Ostalgie" mit einem Hauch von "Nostalgie". Das Englische braucht eine gleichwertige EUralgie, um die „Neuralgie“ wider zu spiegeln, die für alle außer den dümmsten Brexiteers immer offensichtlicher wird, wenn sie die Torheiten infolge des Verlassens der Europäischen Union erleben. Statistiken, die letzte Woche veröffentlicht wurden, deuten bereits auf einen Rückgang des BIP um 4 % hin, und Umfragen zeigen, dass es inzwischen eine Mehrheit der Bevölkerung gibt, die akzeptiert, dass die Brexit-Entscheidung ein dummer Fehler war. 

 

Aber natürlich lautet die entscheidende Frage, wer in Europa Großbritannien zurück will? Erinnern Sie sich an meinen Plan, als wir letzten Herbst in Frankfurt (Oder) waren und uns über die Oder schleichen und in Polen Asyl beantragen wollten? 

Leider wurde die Verwirklichung dieses Plans im letzten Moment abgebrochen. Aber jetzt bietet sich vielleicht eine Alternative an:  Wenn Heinrich XIII. in der Lage ist, seine legitimen Rechte geltend zu machen, wäre sein wiederhergestellter Staat vielleicht bereit, einigen demoralisierten und mittellosen Briten Zuflucht zu bieten. Wenn da demnächst etwas bekannt wird ..."

Danke, Tony. 

 

 

Dienstag, 6. Dezember 2022

Die EU schießt uns nun auch noch ins linke Knie

Aufgrund von Engpässen bei den Zertifizierungsstellen und dem erheblich gestiegenen bürokratischen Aufwand von 25.000 bis Mai 2024 benötigten Medizinprodukte-Zertifikaten sind bislang erst 2.000 MDR-Zertifikate ausgestellt. „Europa droht durch die MDR als Forschungs- und Produktionsstandort weit hinter die USA zurückzufallen, wenn jetzt nicht gehandelt wird“, befürchtet daher BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll. 

Jüngstes Warnzeichen: Das Schweizer Parlament hat am 28. November 2022 beschlossen, künftig auch die FDA-Zulassung von Medizinprodukten anzuerkennen.

„Die Probleme durch und mit der MDR führen mitten in Europa zu der drohenden Gefahr, dass wir Innovationen und die Zukunft der Medizintechnologie importieren – und nicht wie bisher in Europa produzieren, zulassen und exportieren“, so Möll. Sein Appell an die EU-Politik und Gesundheitsminister Lauterbach: „Wir brauchen jetzt Lösungen wie eine Fristverlängerung, die Streichung der Abverkaufsfrist, Zertifikate unter Auflagen und eine ‚Orphan device‘-Regelung. Ansonsten werden Produkte vom Markt verschwinden, Produktneuentwicklungen durch die MDR deutlich verlangsamt und potenzielle Gründer abgeschreckt. Patienten und Ärzte werden Jahre länger auf neue Technologien warten müssen. Das kann keiner wollen.“

Der deutsche Medizintechnik-Verband begrüßt, dass die Probleme mit der Implementierung der MDR durch die Ressourcendefizite bei den Benannten Stellen mittlerweile weit oben auf der EU-Agenda stehen. Dies zeige eine Deutsch-französisch-irische Initiative auf Ministeriumsebene, die Aktivitäten der EU-Kommission und des Koordinierungsgremiums MDCG sowie die Äußerungen der fachlich zuständigen Europaabgeordneten.

Konkret schlägt die Medizintechnik-Branche folgende MDR-Änderungen vor:

  1. Streichung der Abverkaufsfrist;
  2. bedingungslose Verlängerung der Übergangsfrist der MDR über Mai 2024 hinaus;
  3. Ermöglichung von vorläufigen MDR-Zertifikaten unter Auflagen;
  4. Schaffung einer ‚Orphan Device‘-Regelung für Medizinprodukte mit geringer Stückzahl.

„Es ist fünf vor zwölf. Lösungen liegen auf dem Tisch. Jetzt muss entschieden werden. Es darf keine weiteren Verzögerungen geben“, mahnt BVMed-Geschäftsführer Möll. „Wir müssen diese gesetzgeberischen Maßnahmen zügig umsetzen – und gleichzeitig daran arbeiten, die Rolle Europas als attraktive Region für Investitionen in medizintechnische Innovationen zu stärken.“

Zum Hintergrund:

Die EU-Kommission hatte Ende Oktober 2022 unter anderem folgende aktuelle Zahlen zur MDR vorgestellt:

  • Von 80 unter den alten Richtlinien designierten Benannten Stellen haben 62 Stellen MDR-Anträge gestellt, aber es sind erst 34 Benannte Stellen unter der MDR notifiziert.
  • Rund 23.000 Zertifikate müssen noch in die MDR überführt werden. Über 75 Prozent (17.000) dieser Zertifikate laufen im Mai 2024 aus.
  • Bislang – Stand: Oktober 2022 – wurden 8.120 Anträge angenommen und 1.990 MDR-Zertifikate ausgestellt. Im April 2022 waren es 1.069 Zertifikate.
  • Die Bearbeitungszeit liegt bei keinem einzigen MDR-Zertifikat (QMS und Produktprüfung) unter einem Jahr. 82 Prozent der Zertifikate dauern zwischen 13 und 18 Monaten, 18 Prozent zwischen 19 und 24 Monaten.


Die Medizintechnik-Branche bereitet sich seit Jahren intensiv auf die MDR vor. Die Kosten der Umsetzung für die Branche liegen nach Schätzungen zwischen 6 und 12 Milliarden Euro. Die Branche hat massiv investiert, beispielsweise in zusätzliches regulatorisches Personal, und ist bereit. Das MDR-System ist es nicht. Hauptproblem bei der MDR-Implementierung sind die Kapazitätsengpässe bei den Benannten Stellen. Immer häufiger werden Anträge von Herstellern mangels Kapazität abgelehnt. Noch immer sind viele KMU ohne Benannte Stelle.

Hintergrundinformationen sowie Zahlen und Fakten zur MDR unter www.bvmed.de/MDReady.


BTW: Wir haben sämtliche Importe eingestellt. Keine Lust mehr, nur noch für den Amtsschimmel zu arbeiten ... 

Sonntag, 27. November 2022

Gedöns und Überdruss

Achtung, ein Witz mit dem Niveau des ZDF-Blödermann, also Satire: Warum gibt es keine Schwulen/Lesben/Transen auf dem Mars? Weil sie es dort keinem erzählen können!

Nochmal: Mir ist es völlig egal, was meine Mitmenschen in ihren Betten treiben. Ich würde zum Bleistift auch niemals jemanden auf die Nase binden, dass der Hund Harry schon neben mir auf der Couch lag und ich ziemlich glücklich war, dass der kleine Kerl endlich Vertrauen zu mir gefasst hatte. Wie gesagt: Es geht niemanden etwas an und ich will es gar nicht wissen.

Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass bei uns in Deutschland noch irgendein/e  Schwuler/Lesbe/ Transe irgendwo diskriminiert wird. Es sei denn, ersiees zieht sich albene Klamotten an, schminkt sich aufdringlich eklig clownesk, redet komisch daher, erzählt jedem, dass ersiees schwullesbischtrans diskriminiert ist  und wackelt in fürchterlicher Weise mit dem Hintern. Dann kann es ihmihr passieren, dass ersiees zur Strafe bei der Bundesversammlung den Obergrußaugust "wählen" muss.   

Nun also Fußball-WM in Katar. Deutschland wieder einmal Zero Points. Wie eigentlich immer in letzter Zeit. Stattdessen will man den Wüsten- scheichs ausgerechnet vor Ort beibringen, dass es nur "One Love" gibt, dass das Runde nicht in das Eckige, sondern der Pim.. el  in den Ar ... gehört. Die Sand- und vor allem Gasfürsten sollen also akzeptieren, was man ihren nach Deutschland eingewanderten Glaubensbrüdern nicht sagen mag und darf, denn das wäre bekanntlich Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und voll Nazi. Man darf diese Glaubensbrüder nach ihren immer wieder vorkommenden Gewaltattacken auf die LGBTQI+-Gemeinde auch nicht in ihre Heimatländer abschieben, denn sie werden ja hier unsere Rente verdienen. Oder auch nicht. Jedenfalls schaffen wir das. Oder auch nicht. 

Blicken wir zurück in der Zeit:  Im Jahre 1975 studierte ich fleißig auch den Maximus-Lenimus.(Insider kennen die Abkürzung ML). Wir hatten eine dicke, hässliche, wahrscheinlich arbeitsscheue Seminarleiterin, heute wäre sie auch wegen ihrer Dämlichkeit bei den Grünen. Mir war aufgefallen, dass die geballte Presse sowie Rundfunk und Fernsehen der DDR eigentlich pausenlos irgendwelche Etappenziele beim Aufbau des Sozialismus proklamierten und sich dabei der allgegenwärtigen Gedenktage und internationalen Ereignisse bediente. 

Einmal kam es uns zum Beispiel beim 100. Geburtstag von Lenin, dann wieder anläßlich des Pinochet-Putsches in Chile oder zu Ehren von Leonid Breschnew. Und die entsprechenden Kampagnen fielen immer penetranter und endloser aus. Wir ehrten Lenin bis zum Überdruss, sangen irgendwann Spottlieder auf das gebeutelte "Schiele" und  Breschnew ging uns sowieso am Allerwertesten vorbei. 

Also fragte ich unser ML-Mäuschen, ob man mit derartigen Kampagnen nicht auch den Gutwilligsten zum Abschalten und in den Überdruss treiben würde. "Nein !" war die kategorische Antwort. Die Werktätigen der DDR würden die gesteckten Ziele beim Aufbau des Sozialismus auf diese Weise immer besser erreichen. Spätestens 1989 sahen wir dann, was es genutzt hatte.

Das Runde muss in das Eckige. So wie man in diesem Land das Primat der Produktion mittlerweile völlig negiert, läuft es leider auch im Sport oder in der Kultur. Bevor man nämlich daran gehen kann, die Welt zu verändern, muss erstmal etwas geleistet werden. Auch im Fußball. 

Könnte es sein, dass den meisten Menschen - und vor allem den Fußballfans - in der Bundesrepublik diese ganze LGBTQI+-Getöse anläßlich einer Sportveranstaltung völlig am Popo vorbeigeht und man damit eigentlich genau das Gegenteil von Toleranz erzeugt? Ich frage für einen Freund, denn ich interessiere mich nicht für Fußball. Und deshalb ist das Gedöns in den Medien für mich noch viel schlimmer, denn es weckt alte Erinnerungen und Befürchtungen, weckt meinen Widerwillen und lenkt vor allem vom wirklich Wichtigen ab... 

Freitag, 25. November 2022

Hallo


 Am kommenden Dienstag geht es für mich in die stationäre Reha. Lust habe ich keine, ich hoffe aber, es hilft. Sollte es in der Klinik WLAN geben, bleibe ich mit meinem Telegram-Kanal am Puls der Zeit. 

( https://t.me/vallisblog).

Ansonsten geht es mir recht gut. Ich habe wie immer viel zu tun und kann mir einen solchen Winterschlaf eigentlich gar nicht leisten.  Aber "watt mutt dat mutt ", sagen die Fischköppe ...

Sonntag, 13. November 2022

Berlin! Berlin?

Vergangene Woche wieder einmal - gezwungenermaßen- mit der S-Bahn nach Berlin zum Arzt. Ich bin 70 und möchte einfach nur in Ruhe den ÖPNV nutzen und an mein Ziel kommen. Es geht nicht! Wild kreischende Araber oder Türken, ins Handy blökende Ukrainer – auch den Gesprächspartner darf man laut über die Freisprecheinrichtung hören – schlechte Musikanten, Bettler und und und. Keinerlei Benehmen oder gar Etikette. Dazu der Dreck und die Schmiereien nahezu in allen Ecken. Zu guter Letzt auch noch die Fahrkartenkontrolle im Stile eines SA-Sturms.  Und mal ehrlich: Dreieuroachtzig für diese Karikaturen öffentlicher Verkehrsmittel finde ich etwas überhöht. Eigentlich müsste man für die Benutzung derselben in dieser "bunten" Stadt noch Geld bekommen.

Der nächste Schritt des  Wahnsinns

Vor der Praxis unseres Arztes tummelt sich eine Traube Obdachloser, die in irgendeiner Fremdsprache laut herum schreien und vor sich hin stinken. In ihrer Heimat hätte man sie sicherlich schon entfernt. In Berlin? Keine Chance! "Wir haben Platz!" hat die linke Socke vom Senat, die doofe Kippling, gerade wieder verkündet. Der Park gegenüber - vor einiger Zeit aufwendig neu gestaltet, ist von ähnlichen Gestalten okkupiert, zu geschmiert und (wieder) hoffnungslos verdreckt. Berlin ist nicht erst seit der Invasion von 2015 verlaust, verdreckt, verkommen. Aber was sich seit Merkels Grenzöffnung hier getan hat und weiter tut ...

Auf der Rückfahrt das gleiche Chaos. Ein unerzogener ukrainischer Zigeunerbengel hat sein Handy an und sieht eine halbe Stunde lang laut TV. Sicherlich nutzt er (das nicht vorhandene) WLAN der Berliner S-Bahn. Ich als deutscher Rentner und Steuerzahler überlege  mir immer noch ganz genau, ob und wann ich quasi per Funk ins Internet gehe. Mich hält nämlich kein deutscher Steuerzahler aus. Aber so weiß ich wenigstens, wo unser Geld bleibt.

Der Gipfel an ÖPNV-Service dann in der Ringbahn. Die S85 Grünau-Pankow und zurück fährt schon seit Stunden nicht wegen irgendeines Schadens und man will uns in die U 2 nach Pankow jagen. Ohne Ortskenntnissse wären wir jetzt wieder so richtig gefilmt und müssten uns auch noch das Chaos der BVG antun. 

Irgendwie und irgendwann kommen wir dann doch wieder im schönen Bundesland Brandenburg an. Auch wenn die S2 noch immer und seit 66 Jahren eingleisig ist und nur alle 20 Minuten fährt . Wenn sie fährt ...

Sonntag, 6. November 2022

Voll auf die Zwölf

Schon mal einen Fußball mit Vollspann in die Genitalien bekommen? Ja? Tut bei Frauen auch sehr weh. Habe ich mir sagen lassen. Neulich kam der aktuelle Einkommensteuer-bescheid vom Finanzamt, ich fühlte mich in etwa so wie oben angedeutet. Und weil man bei der Stadtverwaltung offenbar der Meinung war, dass man nur meinen rechten Hoden voll erwischt hat, gab es ein paar Tage später noch einen drauf: Gewerbesteuerbescheid mit erhöhten Nach- und Vorauszahlungen. Wobei Letzteres besonders perfide ist, denn  wie jeder wissen müsste, befinden wir uns in einer von unserer Regierung selbst angerichteten multiplen, längerfristigen Krise und ob wir jemals die Gewinne einfahren werden, die wir heute schon im Voraus versteuern ... weiß bestimmt der Habück ganz genau. Wumms und Doppelwumms. Jetzt fehlen nur noch die Bescheide der anderen Mitesser, also Versicherungen, Berufsgenossenschaften, Krankenkassen und so weiter. 

Fazit: Immer wenn ich denke, dass ich eventuell einen kleinen Notgroschen z.B. für das Pflegeheim angespart habe, kommt ein amtlicher Räuber Hotzenplotz vom Amt und kassiert um die Ecke. Nicht aufregen, es wird noch schlimmer ... 

Samstag, 5. November 2022

Autogramme

Ich sammle Briefmarken und das ziemlich unkonzentriert. Jedenfalls keine Autogramme. Also eigentlich nicht. Deshalb habe ich in meinen siebzig Lebensjahren auch nur drei Autogramme von in meinen Augen bedeutenden Menschen gesammelt. Eines ist von Helga Hahnemann, eines von Günter Fischer und eines von dieser lustigen und wunderbaren Schauspielerin hier: 

Wie ich dazu kam? Diese Geschichte werde ich nie vergessen:  Vor ungefähr 25 Jahren brauchte einer unserer Söhne eine neue Wohnung in Berlin. Und wie immer kam es knüppeldick. Eine Beziehung war mit viel Krach auseinander gegangen, gleichzeitig schraubte er an seiner Karriere und musste in der Kanzlei, in der damals arbeitete, einen Kongress organisieren, was auch Wochenendarbeit bedeutete. Mit Wohnungen in Berlin war es schon ähnlich bestellt wie heute und so bat er uns, den von ihm vereinbarten Besichtigungstermin an einem Sonntag für eine Wohnung in der Nähe der Schönhauser Allee wahr zu nehmen. Nun, wir fuhren hin, es war noch etwas Zeit und wir gingen in ein Selbstbedienungscafe in der Nähe des Kinos Colosseum, um einen Kaffee zu trinken. Als ich den frischen Kaffee am Tresen abholen wollte, stand neben mir eine kleine Frau, die mich verschmitzt anlächelte. 

Nun war damals gerade Jo Baiers geniale Verfilmung von Strittmatters "Laden" zumindest im Osten in aller Munde und die Anderthalb-Meter-Großmutter (im realen Leben sogar 1,52 m) hatte den "Laden" absolut gerockt. Und jetzt stand sie plötzlich neben mir! Natürlich habe ich sie um ein Autogramm gebeten, was dann auch einige Zeit später bei uns im Briefkasten lag. 

Diese Geschichte habe ich allen Verwandten und Bekannten schon hundertmal erzählt und auch in diesem Blog schon einmal verwurstet, aber sie ist auch zu schön. Inzwischen ist die grandiose Schauspielerin  24 Jahre älter, der "Laden" wird trotz seiner vielen Fernsehpreise und Auszeichnungen im Gegensatz zu miesen, immer brutaleren Krimis und schrecklichen Heimatschnulzen nie im Fernsehen wiederholt, aber Carmen-Maja ist noch genauso fit und genial wie damals. Oder sogar noch besser, wie man sich in diesem kurzen Ausschnitt aus dem "Riverboat" überzeugen kann: 

Liebe Frau Antoni, alles erdenklich Gute wünschen wir als Ihre treuen Fans ... 
 


 

 

 



Samstag, 15. Oktober 2022

Inflation frisst Geldbörse

Im August 2022 betrug die Inflationsrate bei landwirtschaftlichen Produkten auf der Erzeugerstufe 34,5 Prozent. Bei tierischen Produkten sind es sogar 44,1 %. Damit ist sie ein Hauptbestandteil der allgemeinen Inflationsrate, die inzwischen bei 10 Prozent liegt. 

 

© Joachim Jahnke

 

Und nun denken wir uns mal unsere letzte Abschlagszahlung für Gas oder Strom dazu. Müll, Wasser, Fahrtkosten, Versicherungen, Gebühren, Abgaben, Steuern usw. werden folgen.

 



Freitag, 7. Oktober 2022

Informationsfreiheit

"Jeder Mensch darf sich informieren. Jeder Mensch entscheidet dabei selbst, welche Medien er nutzt. Medien sind zum Beispiel Zeitungen und Zeitschriften, das Internet, das Fernsehen und das Radio. Dies nennt man Informationsfreiheit.

In Artikel 5 (1) des Interner Link: Grundgesetzes steht: Jeder hat das Recht […] sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.

Es gibt nicht eine richtige Meinung. Es gibt viele unterschiedliche Meinungen. Man kann über ein Thema diskutieren. Das heißt, dass jeder seine Meinung sagen kann. Dabei lernt man andere Sichtweisen kennen.

Will man sich eine Meinung bilden, braucht man Informationen. Jeder Mensch darf sich informieren. Er kann unterschiedliche Medien nutzen. Er kann zum Beispiel im Interner Link: Internet surfen. Er kann auch Nachrichten oder Berichte im Fernsehen sehen. Oder er kann Radio hören oder Zeitungen lesen.

In der Bundesrepublik Deutschland darf jeder Mensch selbst bestimmen, wie er sich informieren möchte. Das ist nicht in allen Interner Link: Staaten so. In manchen Staaten sind zum Beispiel bestimmte Webseiten verboten. Die Bürger haben dort keine Informationsfreiheit. Sie können sich nicht frei informieren." (von der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung) 


Und hier als Beispiel die Antwort von Twitter am Beispiel von "Russia today": 

@rt_deutsch Account zurückgezogen
@rt_deutsch's account has been withheld in Portugal, Finland, Sweden, Ireland, Slovenia, Czech Republic, Poland, Slovakia, Hungary, Italy, Malta, Germany, Greece, Romania, Netherlands, Bulgaria, Austria, Luxembourg, Latvia, United Kingdom, Denmark, Lithuania, Croatia, Estonia, Cyprus, France, Spain, Belgium in response to a legal demand. Learn more.
 
Das sind im wesentlichen die Staaten der EU und der NATO, also der selbsternannten Hüter von Freiheit und Demokratie ...

Mittwoch, 5. Oktober 2022

ACAB: DEBEDEDEHAKAPE!


ACAB? Annalena Charlotte Alma Baerbock. 

DEBEDEDEHAKAPE? Doof bleibt Doof, da helfen keine Pillen.
 

Montag, 3. Oktober 2022

32 Jahre Krisen und Nonsens

Mehr als die Überschrift fällt mir zu der sogenannten Wiedervereinigung, die in Wirklichkeit nur ein Anschluss meiner Heimat an die mit Krediten und Schulden aufgehübschte BRD war, nicht ein. 


Allerdings hatte die DDR wenigstens einen  - allerdings sehr grossen - Vorteil: man musste nicht ständig bei jeder sich bietenden Gelegenheit das völlig unwichtige Gesülze dieses dussligen Pfaffen Gauck ertragen ...

Impressum und V.i.S.d.P.

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Waldstr. 70
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...