Jede Eröffnung einer Baustellentoilette wird gegenwärtig genutzt, um sich dem einfachen Volk zu zeigen, um zu beweisen, das ALLES, aber wirklich ALLES, jeder Fortschritt in Bernau einzig und allein dem Bürgermeister und nur ihm allein zu verdanken ist. So hat unser Hubert jüngst in der Bernauer Innenstadt eine sogenannte Stromtankstelle eröffnet. Es handelt sich dabei mitnichten um eine ganze Tankstelle, es ist eine einzige Säule, an der Elektro-Autos während des Parkens aufgeladen werden können.Eine halbe Stunde Aufladen kostet inklusive Parkgebühren 0,50 Euro.

Da traf und trifft Hubert gern unpopuläre Entscheidungen, wie jüngst ein in Bernau unpopulärer, von uns allen aber zwangsweise wohlfinanzierter West-Rentner meinte, uns per Annonce in der Werbezeitung als besonderen Vorzug dieses Bürgermeisters anpreisen zu müssen. Tausende Bürgerinnen und Bürger sind von diesen "unpopulären Entscheidungen" unmittelbar betroffen. Sie haben sich per Unterschrift gegen den politischen Stillstand in unserer Stadt ausgesprochen. Die Tatsache, dass man in Bernau aufgrund des Verschuldens dieses Bürgermeisters und seiner Clique scheinbar nur noch mit dem Mittel des Bürgerentscheides ein demokratisches Recht auf Mitsprache durchsetzen kann, wird dann auch folgerichtig am 30.März mit einem Bürgerentscheid zur Abwahl dieses Bürgermeisters "gewürdigt". Wer nicht hören will, muss fühlen!
Nach 22 Jahren Hubert Handke herrscht im Bernauer Rathaus politische und wirtschaftliche Intransparenz, gepaart mit Inkompetenz. Es existieren undurchsichtige Seilschaften, leider auch unter Einbeziehung von Stadtverordneten, die einem wirklichen demokratischen Neustart in Bernau entgegenstehen. Die Stadt selbst profitiert wirtschaftlich und vom Bevölkerungswachstum her einzig und allein von der räumlichen Nähe zu Berlin. Die vergleichsweise geringen Arbeitslosenzahlen verdanken wir ebenfalls der Nähe zur Bundeshauptstadt und damit letztlich einer seit dem Jahre 1946 eingleisigen S-Bahnstrecke. Eine Stadt an einem weniger begünstigten Standort wäre durch Handkes Politik längst am Ende. Seine rund acht anderen Posten in Aufsichtsräten und als Vorsteher des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Panke/Finow lassen ihm offensichtlich auch keine Zeit mehr für die Belange der Bürgerinnen und Bürger. Mit seiner Sturheit hat er der Stadt Bernau und deren Einwohnern inzwischen mehr Schaden als Nutzen zufügt... (Fortsetzung folgt)
viel Glück beim Bürgerentscheid. Wie das gewertet wird, wissen Sie ja seid Volksentscheid Schweiz und jetzt Krim.
AntwortenLöschenVielleicht kommt Steinmeyer vorbei und Frau BK nimmt den Bürgermeister zum Trösten aufs Knie - hat Sie mit dem Hoehnes und der Timoschenko auch gemacht,
Barnimer
Wenn wir Glück haben, schickt der große Friedensnobelpreisträger im Weißen Haus nicht die Air Force oder die Marines.
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