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Dienstag, 13. Oktober 2026

BVB / FREIE WÄHLER fordert Finanzaufseher für den Barnim: Prüfungsfeststellungen und Mittelverschwendungen inzwischen unerträglich – Reformwille bei SPD-Landrat nicht erkennbar

 BVB / FREIE WÄHLER fordert eine 180-Grad-Wende bei der Verwaltung der Barnimer Kreisfinanzen. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen ist ein Finanzaufseher durch das Land zu bestellen, der den gravierenden, durch das Rechnungsprüfungsamt aufgedeckten Mittelverschwendungen nachgeht. Die Situation hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das diesen ungewöhnlichen Schritt erfordert.

 In der jüngsten Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses ist deutlich geworden, dass keinerlei Einsicht oder Reformwille im SPD-geführten Landratsamt besteht. Eine Mittelverschwendung nach der anderen kommt zum Vorschein, doch Konsequenzen gibt es keine. Stattdessen wird vernebelt, verschleiert und verharmlost.

 Deswegen fordert BVB / FREIE WÄHLER einen externen Aufseher bzw. Auditor, der in Zusammenarbeit mit dem Rechnungsprüfungsamt die Kontrolle über die Barnimer Finanzen so lange übernimmt, bis die Mittelverwaltung rechtsstaatlichen Grundsätzen entspricht und die Bürger des Landkreises sichergehen können, dass keine weitere Verschwendung erfolgt. „Die Sache drängt, wir können nicht weiter zuschauen. Wir müssen das Geld der Barnimer Steuerzahler vor dem SPD-Landrat schützen. Was hier nach der Landratswahl alles zu Tage tritt, ist mit einer ordentlichen Haushaltsführung nicht mehr zu vereinbaren“, so Fraktionsvorsitzender Péter Vida.

 

Im Falle des vormals geplanten Übergangswohnheims in Biesenthal kommt dies in besonderer Weise zum Vorschein. Wie erinnerlich, versuchte der Landrat gegen den eindeutigen und überparteilichen Willen der Biesenthaler Stadtverordnetenversammlung die Errichtung eines Flüchtlingsheims durchzusetzen. Obwohl er frühzeitig wusste oder zumindest wissen musste, dass die Baugenehmigung mangels Erschließung rechtswidrig sein dürfte, wurde ohne Rücksicht auf kommunale Belange durchgezogen. Es wurden Anschaffungen getätigt, Wachdienste beauftragt usw. Der Gesamtschaden für den Steuerzahler beläuft sich auf rund 300.000 Euro. Dass die Kreisverwaltung nun erklärt, der Barnim müsse davon ja nur 10% tragen, verdeutlicht den laxen Umgang mit Steuergeldern. Denn den Rest trägt das Land, mithin die Bürger von Brandenburg. Doch nicht nur das: Die Kreisverwaltung rechtfertigt sich ernsthaft damit, dass der Erwerb von Einrichtungsgegenständen ja nicht von der Bestandskraft der Baugenehmigung abhängig sei. „Schon das ist ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler. Natürlich kann man einen Herd kaufen, ohne eine Baugenehmigung fürs Haus zu haben. Wenn man ihn dann aber mangels Baugenehmigung nirgendwo einstellen kann, ist das Geld verschwendet. Diese Ausreden sind daher an Zynismus nicht zu überbieten“, erklärt Finanzausschussmitglied Thomas Strese.

 Noch schwerer wiegt die nicht zu rechtfertige Bonuszahlung zur Fertigstellung des Erweiterungsbaus des Barnim-Gymnasiums. Obwohl ein Totalunternehmer-Auftrag erteilt wurde, konnte das Unternehmen diverse Nachträge geltend machen, die nahezu allesamt vom Landkreis gezahlt wurden. Trotz wiederholter Nachfragen im zuständigen Ausschuss gab es keine Antwort vom Finanzdezernenten und vom Rechtsamtsleiter, nach welchem Prüfvorgang die Bonuszahlung für die termingerechte Fertigstellung (!) berechnet und ob überhaupt überprüft wurde, ob mehr Bauarbeiter zum Einsatz kamen. Die Behauptung, es hätte sich um für den Unternehmer nicht kalkulierbare Risiken gehandelt, hat das Rechnungsprüfungsamt präzise widerlegt. Insgesamt sind so gut 1 Million Euro zu viel aus dem Kreishaushalt geflossen.

 Die Notwendigkeit eines Finanzaufsehers ergibt sich dabei nicht einfach aus dem Umstand der Mittelverschwendung. Es ist zudem keinerlei Fehlerkultur oder Einsicht erkennbar. Auch in der Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses wurde jede haushaltsbezogene Kritik als politisch abgetan. Eine Bereitschaft, Dinge zu verändern oder Fehler einzugestehen, gibt es nicht. Dies begründet erhebliche Sorgen im Hinblick auf den zukünftigen Willen, sparsam mit dem Geld der Steuerzahler umzugehen.

 Auch im Fall des Eberswalder Hauses am Stadtsee gibt es neue Erkenntnisse. So hat der Landrat in unzulässiger Weise die Arbeit des Rechnungsprüfungsamtes behindert. Ganz offensichtlich und in eklatantem Widerspruch zur gesetzlichen Regelung wurde die Einsicht in E-Mails verwehrt und somit Zeit bis nach der Landratswahl geschunden. Erst wenige Tage vor der Stichwahl teilte das Innenministerium dem Landrat mit, dass er selbstverständlich Auskunft geben müsse. Wichtig ist dabei, den Nebelkerzen des Landrates klar entgegenzutreten. Die Prüfrechte des Rechnungsprüfungsamtes waren nie streitig, es gab keine „unterschiedlichen Rechtsauffassungen“, sondern eine rechtsstaatswidrige Prüfungsbehinderung. Auch die Aussage, es habe keine persönliche Vorteilsnahme gegeben, ist nichts weiter als ein politisches Ablenkungsmanöver. Denn diesen Vorwurf hat nie jemand erhoben, es geht schlichtweg um Steuergeldverschwendung – und die kann es auch ohne eine persönliche Bereicherung geben.

 Es ist dringlich und wichtig, die sich aus § 117 i.V.m. § 131 BbgKVerf ergebenden Möglichkeiten im Hinblick auf eine externe Mittelverwaltung zu prüfen und umzusetzen.

 „Dass die Bürger des Barnim zur Landratswahl massiv getäuscht wurden und Vieles verschwiegen worden ist, steht schon lange fest. Wenigstens das Geld der Bürger sollten wir aber durch schnelle und geeignete Maßnahmen schützen“, so Thomas Strese abschließend.

 

Montag, 12. Oktober 2026

Der Anfang vom Ende?

© fv2026 mit Chat GPT
 

 Babsy ist weg. Zwar nicht ganz, denn das lukrative Bundestagsmandat mit noch weniger Arbeit - sie musste sich bisher nicht tot schindern, für die Arbeit in ihrem Mysterium (ähm Ministerium) hat sie drei Staatssekretäre - gibt sie natürlich nicht auf. 

Seien wir zufrieden. Eine besonders schreckliche, rein persönliche  Begründung für die Zuckersteuer fällt damit weg. Bleibt nur der Larssie als abschreckendes Beispiel. 

Und die Theorie, dass Dick und Doof eigentlich mal zwei Personen waren ...

Sonntag, 11. Oktober 2026

Die ARD mal wieder!

Ich habe etwas gegen Prüderie. Ich bin selber Hobbyfotograf und habe mit diesem Hobby schon so manches Naturwunder auf die Festplatte und auf Fotopapier gebannt. Sophia, ein hübsches "Playboy"-Model aus Kiew, hat mir mal erklärt, warum sie sich nackt vor eine Kamera stellt: Damit sie später im Alter ihren Enkeln zeigen kann, wie schön sie mal gewesen ist. 

Playboy-Model Deneb im Workshop © fv 2025
Aktfotografie wird meist verkannt. Es stimmt zwar, dass ich spätestens nach einer Stunde Arbeit mit dem Model vollkommen schweißgebadet bin. Allerdings nicht wegen irgendwelcher sexueller Handlungen an ihr oder an mir. Sondern weil ich auch im reifen Alter von 74 noch den Ehrgeiz habe, eine vernünftige, kulturvolle, ästhetische Abbildung des Wunders eines menschlichen Körpers bzw. eine künstlerische Leistung abzuliefern. Dazu muss ich a. das Model beschäftigen, es z.B. richtig hinstellen, b. das Licht organisieren und c. die Kamera bändigen, die ich noch immer nicht richtig bedienen kann (einzelne Knöpfe sind mir noch immer rätselbehaftet). Meine Phantasie ist gefragt, es muss ein Konzept her. Alles nicht so einfach.Trotzdem sind meine Fotos auf der 11. Werkschau Aktfotografie in Biesdorf im September diesen Jahres vom Publikum durchweg gut aufgenommen worden. Vielleicht hat man aber auch meinen Schweiß nicht mehr gerochen. 

Generell arbeite ich zur Verbesserung der Bilder niemals mit Photoshop oder ähnlichen Programmen. Die Models sollten nicht gepierct, tätowiert oder übermäßig fett sein. Leute, denen es egal ist, wie der Betrachter mit der Ansicht ihres nackten Körpers fertig wird, sind zwar meist ganz lustige Typen, aber ich muss sie nicht für die Nachwelt auf Fotopapier festhalten. Es ist für mich eine Frage der Ästhetik, ob ich Fehlernährungen auch noch dokumentiere. Ich rede hier ausdrücklich nicht von Alten oder Behinderten oder Menschen, die sich in Ehren einen Bauch oder etwas Hüftspeck haben wachsen lassen, sondern von Menschen, die sich mittels Alkohol, Fett und Kohlehydraten schon im jugendlichen Alter selbst verstümmelt haben. Und das meist über lange Jahre. Da hilft auch keine Zuckersteuer (mehr).

Womit wir beim Thema Ästhetik wären. Die ARD hat in einer Doku die Besucher des "berühmten" Berliner KitKatClubs beobachtet. Der KitKatClub ist ein Fetisch- und Techno-Club in Berlin. Ich weiß jetzt, warum ich noch nie da war. Mit den An- und Ausblicken würde ich mental nicht fertig werden ...  

Die wichtigsten Nachrichten der Woche

Der Donny mal wieder: "Am Freitag hatte US-Präsident Trump einen Dieseldeal mit Russland angekündigt. Die Ukraine reagierte empört, nun fordert Trump eine Ablösung des ukrainischen Staatschefs Selenskyj. Er habe die Schuld an den hohen Energiepreisen.

Nach seinem angekündigten Diesel-Abkommen mit Russland hat US-Präsident Donald Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj massiv angegriffen - und dessen Ablösung gefordert.

© fv2026 und Chat GPT
Es sei "an der Zeit, dass die Ukraine einen neuen Präsidenten bekommt", der bereit sei, den Krieg mit Russland zu beenden, sagte Trump vor  Journalisten im Weißen Haus. Die Ukrainer sollen einen neuen Anführer suchen, der eine Vereinbarung zur Beendigung des Krieges schließen könne.

Denn trotz vieler Möglichkeiten habe Selenskyj das "aus irgendeinem Grund nie getan." " (Zitat - genderbereinigt -  tagesschau 24, Trump fordert Selenskyjs Ablösung, Stand: 10.10.2026 • 20:26 Uhr).

Tja, it's the economy, stupid. Weiß in Berlin bloß keiner, auch nicht der Bunte Kanzler der Ukraine, der Herr Merz. Aber wo hätte Schwarzsteins Frühstücksdirektor Merzel das jemals lernen sollen? Was sind schon hundert Milliarden Direkthilfe für das Shithole Jukrän bzw. für deren Oligarchen? Dass er mit Putin noch nicht einmal gesprochen hat, ist bekannt. Inzwischen spricht aber auch der Donny nicht mehr mit ihm ...

Kopfschütteln, Wut, Empörung soll lt. tagesschau24 angeblich "in Berlin" der Besuch von Altkanzler Schröder bei Putins Geburtstag in Moskau hervorgerufen haben. Das ist richtig. Vor allem bei denen, die mit den architektonischen Fehlleistungen in Ost- wie in Westberlin nicht einverstanden sind. Da muss dringend wieder einmal für Nachschub an Baulücken gesorgt werden. Übrigens: Für 100 Milliarden hätten wir auch gleich die ganze "Drecksarbeit" (die Vokabel stammt von Merzel) selbst erledigen können.  

Zitat:"  Das Wort von der Schande, es macht in Berlin die Runde. Die Empörung über Ex-Kanzler Gerhard Schröder ist groß - angefangen ganz oben im Kanzleramt. Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer formuliert, was Bundeskanzler Friedrich Merz über einen seiner Vorgänger denkt: 'Der Bundeskanzler ist über das Treffen von Herrn Schröder mit dem russischen Präsidenten Putin zutiefst empört... Kopfschütteln, daß ein Ex-Kanzler da mit Putin dessen Geburtstag in Moskau feiert. "Der Bundeskanzler empfindet es vor diesem Hintergrund als geradezu unmoralisch, dass Herr Schröder an einem solchen Tag mit Herrn Putin feiert.' " 

© fv2026 und Chat GPT
 
Ich meine, irritieren kann dieses Verhalten von Schröder doch nur komplette Idioten. Interessant ist in diesem Zusammenhang, wie der alte und weise Klaus von Dohnanyi Gestalten der Weltgeschichte wie Thomas Woodrow Wilson, Roosevelt oder Biden einschätzt. Dieses Interview mit dem 98-jährigen lässt jedenfalls kein Auge trocken und sagt alles über unser gestörtes Verhältnis zu Russland aus. 
 
Nebenbei: Hätte Putin sich nicht die Krim zurückgeholt, wären die Amis natürlich längst im russischen Kriegshafen Sewastopol gewesen und in Berlin würden nicht nur die Fensterscheiben klirren. Aber in London oder Washington knallen bis zum heutigen Tag die Champagnerkorken. Auch bei Blackrock, Rheinmetall und anderen Kriegstreibern. Insofern wünsche auch ich dir, Wladimir Wladimirowitsch Putin, alles Gute zum 74. Geburtstag, du alter Sack. Ich hoffe jeden Tag inständig, daß du noch einen Koffer in Berlin oder eine Freundin in Dresden hast ...

Schönen Sonntag allen meinen Lesern. 

 

Samstag, 10. Oktober 2026

An allem ist nur die AfD schuld!

Die deutsche Automobilindustrie befindet sich in einer tiefen Krise mit massiven Einbußen bei Beschäftigung, Gewinnen und Marktanteilen.

  • Stellenabbau: Laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) sank die Zahl der Beschäftigten Mitte 2026 auf einen Tiefstand von 691.500 Mitarbeitern – ein Rückgang von 42.300 Stellen bzw. 5,8 % gegenüber dem Vorjahr. Eine Studie von Roland Berger warnt vor einem weiteren Wegfall von bis zu 200.000 Jobs bis zum Jahr 2030. [1, 2]
  • Gewinneinbrüche: Die Margen der großen Konzerne (VW, Mercedes-Benz, BMW) sind von rund 13 % im Jahr 2022 auf etwa 4 % im Jahr 2026 gefallen. Im ersten Quartal 2026 sanken die Gewinne der drei Hersteller im Schnitt um 23 %. [1, 2]
  • Werkauslastung: Deutsche Fahrzeugwerke sind aktuell nur zu etwa 60 % ausgelastet; profitabel ist die Produktion meist erst ab einer Auslastung von 75 bis 80 %. Rechnerisch gibt es in Deutschland mindestens fünf Werke zu viel. [1]
  • Marktanteile & China-Geschäft: In China und Europa haben deutsche Hersteller deutlich an Boden verloren. Zudem stieg der Marktanteil chinesischer Marken bei Neuzulassungen in Europa auf fast 10 % (bei Elektroautos sogar auf 16 %). [1]
Hauptgründe für den Rückgang
  • Hohe Produktionskosten: Die Fertigung eines Autos in Deutschland ist deutlich teurer als in den USA, Asien oder an günstigeren europäischen Standorten. Hinzu kommen hohe Industriestrom- und Lohnkosten. [1, 2]
  • Rückstand bei der Elektromobilität & Software: Chinesische Wettbewerber und US-Konzerne sind bei softwarebasierten Fahrzeugen, Künstlicher Intelligenz und kostengünstiger Batteriefertigung oft schneller und günstiger. [1, 2]
  • Nachfrageschwäche in Kernmärkten: Das klassische Geschäftsmodell („in Deutschland entwickeln, in Europa produzieren, weltweit exportieren“) steht durch schwächeres Wachstum und Marktsättigung unter Druck. [1]
Und deshalb streicht BMW jetzt dem Föhrer den Dienstwagen. Rückwirkend! *

Mit zunehmenden zeitlichen Abstand steigt die Zahl der Widerstandskämpfer gegen die Nazis unaufhörlich. (Kann man nicht nur bei Happe Kerkelings Banditenopa sehen. Heute wäre der wahrscheinlich Mitarbeiter des Jahres bei der Fa. REMMO und gleichzeitig in der umbenannten SED.)

 * Historischer Bezug: Während der NS-Zeit (und dem Aufstieg der Hauptgesellschafterfamilie Quandt) war BMW stark in die Rüstungsproduktion und den Flugmotorenbau involviert. Wahrscheinlich meint man, mit Willfährigkeit gegenüber dem Aussenkanzler wieder ins Geschäft zu kommen ...

Freitag, 9. Oktober 2026

Betrüger

Mett-Mario, der Statthalter des Blöden in Thüringen, hat am Mittwoch, dem 7. Oktober, seine Klage gegen die Aberkennung seines Doktortitels zurückgezogen. Der CDU-Politiker akzeptiert damit die Entscheidung der Technischen Universität Chemnitz, die ihm nach eingehender Prüfung seiner Dissertation bereits im Januar die Doktorwürde entzogen hatte. Wer angesichts einer solchen Vorgeschichte wenigstens ein Mindestmaß an Selbstkritik erwartet hätte, kennt offenbar den verlotterten Zustand der heutigen CDU-Vorderen immer noch nicht gut genug.

Nun gibt es immernoch Wähler die meinen, dass ja eigentlich gar nichts passiert ist. Schließlich würde ja jeder abschreiben. Sieht man sich die Erwischten an fällt auf, das vor allem Absolventen in den sogenannten "Geisteswissenschaften" erwischt werden. Das geistige Milieu in Politik, Kultur, Jura bietet offenbar unendliche Möglichkeiten, sinnlose Thesen, irgendwelchen Blödsinn nachzukauen. Mit dem Vorkauen - also dem Erkenntnisgewinn - ist es schon schwieriger. Jedes  Studienfach, das es nötig hat, die Endsilbe "- wissenschaft" an seinen Namen anzuhängen, hat mit richtiger Wissenschaft so viel zu tun wie ein Hasenkötel mit Schokoladenostereiern.

Dass es sich bei dieser Art des Betruges wirklich um Betrug reinsten Wassers handelt wird klar, wenn man sich den Betrugsparagraphen im Strafgesetzbuch ansieht: Nach § 263 StGB (Betrug) wird bestraft, wer in der Absicht eines rechtswidrigen Vermögensvorteils das Vermögen eines anderen durch Täuschung (Vorspiegelung, Entstellung oder Unterdrückung von Tatsachen) beschädigt, indem er einen Irrtum erregt oder unterhält. Der Tatbestand wird nicht kleiner, wenn die Opfer des Betruges "nur" die Steuerzahler sind ... 

Wer zeigt Mett-Mario endlich an?  

Dienstag, 6. Oktober 2026

Plastic people

Ab dem 1. Juli 2027 soll in Deutschland eine neue Steuer auf Plastikverpackungen greifen. Nach dem vorliegenden Gesetzentwurf der Bundesregierung werden zunächst 550 Euro pro Tonne fällig. Zahlen müssen das alle Unternehmen, die Verpackungen mit einem Kunststoffanteil von mehr als fünf Prozent herstellen oder nach Deutschland einführen. Verbraucher dürften die Abgabe am Ende über höhere Preise im Handel zu spüren bekommen.

Die neue Steuer verursacht allerdings sowohl beim Bund als auch in der Wirtschaft einigen Aufwand. So rechnet das Finanzministerium für die Zeit bis 2029 allein im Bundeshaushalt mit Ausgaben von 284 Millionen Euro. Über den Aufwand der betroffenen Unternehmen schweigt man. 

Die Frage, ob Hersteller die Plastiksteuer aus ihrer eigenen Marge bezahlen oder an ihre Kunden weiterreichen sollen, beantwortet die Gesetzesbegründung ungewöhnlich deutlich. Dort heißt es, Auswirkungen auf Einzelpreise und insbesondere das Verbraucherpreisniveau seien zu erwarten. Die Konstruktion als Verbrauchsteuer sei darauf angelegt, dass die Steuerschuldner die Belastung auf den Endkunden überwälzen.

Dass Produkte im Handel teurer werden, wäre damit nicht lediglich eine Befürchtung der Industrie, sondern gehört zur Wirkungslogik des Gesetzes. Auch das ZDF berichtet, dass etwa Getränke oder Joghurt in Kunststoffverpackungen für Endkunden teurer werden könnten.

Wie sagte doch unser Bunter Kanzler in einer seiner wenig beachteten Reden: Es wird teurer, teurer, teurer, teurer, teurer, teurer, teurer, teurer. Neunmal ...






Montag, 5. Oktober 2026

Anschlußverwendung

 Wenn wir diesen Vogel endlich los sind ...



... aber wollen die ihn noch ohne unsere Milliarden ?


Sonntag, 4. Oktober 2026

Ach ja! Da war ja noch was!

Der übliche Stasi-Film im Fernsehen. Die übliche "Aufarbeitung" und Umdeutung der Geschichte. Die übliche Beschimpfung der Ostdeutschen als " Vulgärdemokraten", die auch nach 36 Jahren keine Demokratie können. Denen man einen Komiker, der seinen  Banditenopa als Widerstandskämpfer hochjazzen will,  in den Landtag setzen muss. Der übliche Arbeitsplatzabbau. Das übliche Outsourcen der Unterdrückung und  Bevormundung in sogenannte NGOs. Die üblichen hohlen Feierlichkeiten mit den üblichen hohlen Reden. Die übliche Verlagerung der offiziellen Feierlichkeiten weit in den Westen. Wo die Feier erst recht keinen interessiert.


Nichts Neues. Der Volkstrauertag ist wieder einmal vorbei. Ich freue mich auf den 7. Oktober. Den Tag der Republik. Denn den haben wir uns erkämpft. Damals am 9. November und in den Wochen davor...

Fiktive Aussagen einer fiktiven Gestalt

 Der WDR brachte im April diesen Jahres unter dem Titel "Philipp Amthor - so ist der 'jüngste älteste' Politiker wirklich" eine Doku über eine der schlimmsten Gestalten, die die Murksel-CDU je hervorgebracht hat. Freunde des skurrilen Humors kommen wieder auf ihre Kosten, wenn sie dieses tödlich wirkende Dauergrinsen des Protagonisten nicht scheuen. Leider erst jetzt auf youtube, sonst hätte die AfD in MeckPomm wohl 125 Prozent der Wählerstimmen kassiert. 

Phipsy erinnert mich immer an Jemanden, der eine geplatzte Kaugummiblase vom Boden aufgehoben und sich den Dreck wieder in den Mund gesteckt hat. So wie es Murksel-Merkel damals nach Kohls Spendenskandal mit der desaströsen CDU gemacht hatte. Phipsys Markenzeichen  - debiles Grinsen,  Klamotten seines Großvaters, Klugscheißer-Sprüche, verlogener Enthusiasmus und bildlich gesprochen immer die Tube Vaseline hinter dem Ohr - werden jedenfalls bis zum Überdruss abgebildet und sorgten bei mir schon nach einer Minute für anhaltenen Brechreiz. Das Schlimme: Der merkt's nicht! Und der WDR-Schnulli behandelt ihn ständig wie die große weiße Hoffnung der CDU plus ihrer Claqueurs-Riege ...

Ausgiebig stellt man diesmal neben Phipsys Dienstwagen auch seine Freundin vor. Beide liefern eine vollendete Show in einem Berliner Buchladen ab, um ihren unendlichen weiten geistigen Horizont (Kant, Hegel, Lessing und Einstein lassen grüßen) anzudeuten.


Carlotta ist Pfarrerstochter, vielleicht deshalb dem Mitleid mit allen verachteten Kreaturen dieser Erde verpflichtet, vor allem ist sie aber nach eigener Meinung eine "klassische Geisteswissenschaftlerin". Und natürlich ist sie Feministin, was der Phipsy wahrscheinlich schmerzhaft beim Ballbusting erfahren musste. Das Familienleben des jungen Paares beschränkt sich allerdings eher auf "Gespräche" an gemeinsamen Abenden, irgendwie mag man sie sich auch nicht beim Liebesspiel oder irgendwelchen Ferkeleien vorstellen. 

Bei Phipsy hat man aber sowieso den Eindruck, dass er mehr auf schlüpfrige Karrierespiele im Enddarm seines großen Vorbildes steht. Und diesem Eindruck wird er während der gesamten Doku  gerecht. Erst recht, wenn man sich diesen Wicht als künftigen Bundeskanzler vorstellt, was alle gnädigen Götter und ein noch gnädigeres Schicksal verhindern mögen ... 

Freitag, 2. Oktober 2026

Entsicherte Revolver

Am Morgen des 26. Mai 1923 wurde der ehemalige Freikorpskämpfer Leo Schlageter durch ein Erschiessungskommando der französischen Besatzungstruppen im Ruhrgebiet hingerichtet. 

Er hatte Sabotageakte und Spionage im besetzten Ruhrgebiet gegen die französisch-belgischen Besatzungstruppen (während des sogenannten Ruhrkampfs) geplant und geleitet. Dazu gehörte unter anderem ein Sprengstoffanschlag auf die wichtige Bahnlinie Düsseldorf-Duisburg. Nach seiner Festnahme infolge Verrats und seiner Hinrichtung wurde er später vor allem durch die NS-Propaganda zu einer stilisierten Märtyrerfigur und zum „ersten Soldaten des Dritten Reiches“. Infolge dessen ist der Mann völlig vergessen. 

Legendär ist sein Ausspruch " Wenn ich das Wort Kultur höre, entsichere ich meinen Revolver ! ". Wahrscheinlich hat er damals schon Koryphäen wie Didi und Hape oder Grölemeyer gekannt.

Mir geht es mittlerweile ähnlich. Allerdings heisst mein absolutes Reizwort "Reformen". Und wenn eine von unseren Knalltüten dieses Wort in den Mund nimmt, würde ich am liebsten Donnys Atomkoffer (Nuclear ball) zünden ... 

Donnerstag, 1. Oktober 2026

Flunker-Fritze stellt sein neues Bauerfangprogramm vor

"Gegenüber Wirtschaftsvertretern kündigt Merz an, Reformen weiter umzusetzen. Schon nächste Woche soll der Koalitionsausschuss über einen flexibleren Arbeitsmarkt beraten." schreibt gestern die "Zeit". Und:" Bundeskanzler Friedrich Merz hat Investoren aus der Wirtschaft grundlegende Reformen in Deutschland zugesagt. Der Bedarf an Strukturreformen sei groß, sagte der CDU-Vorsitzende bei einem Treffen mit Wirtschaftsvertretern der Unternehmensinitiative Made for Germany in Berlin. Die Bundesregierung habe zwar einiges auf den Weg gebracht, man sei aber noch nicht da, wo man eigentlich zum jetzigen Zeitpunkt sein wolle."

Ehrlich gesagt: Wenn ich "Reformen" aus diesem Lügenmaul höre, dreht sich mir mein Magen um. Bedeutet "Reformen" lediglich weiterer Abbau von mühsam erkämpften und vor allem erarbeiteten Leistungen bei höheren Kosten, Steuern, Abgaben, Beiträgen, Umlagen und was es sonst noch so alles an netten Wörtern für soziale/  wirtschaftliche Schröpfköpfe gibt. 

Der von Merkel, den Grünen und van der Leyen eingeleitete Ausverkauf Deutschlands an die internationale Finanzoligarchie ist noch nicht abgeschlossen.  Noch ist etwas zu holen ...

Was dem Einen sein Strandkorb ...

 ... ist dem Anderen sein Sockel  : 




Dienstag, 29. September 2026

Den Sack schlägt man, den Esel meint man

Im übertragenen Sinne zeigt das Sprichwort " Den Sack schlägt man, den Esel meint man“ eine alte deutsche Untugend auf: Das Sprichwort bedeutet, dass man eine schwächere Person, eine Sache oder einen Unschuldigen angreift oder kritisiert, weil man sich nicht traut, den eigentlichen Verursacher zu treffen. In diesem konkreten Fall - der völlig unwichtige, unnütze Strandkorb vor dem Büro eines völlig unwichtigen und unnützen Wichtes aus Torgelow- wird zur absoluten Weltsensation aufgebauscht, aber man benennt nicht den wahren Adressaten, den man eigentlich Teeren und Federn müsste. Kleiner Tipp: Es ist auch nicht dieser Wicht aus Ückermünde. Und schon gar nicht sein hübscher Strandkorb. 

Der Phipsi mag ein kleiner mieser und lächerlicher Emporkömmling mit schlechtem Charakter sein, den kein Mensch liebt und keiner  braucht, aber eigentlich meinen die  harschen Kritiker doch seinen (vermeintlich) großen Herrn und Meister ....

Samstag, 26. September 2026

Stand-up Comedian

Es geht die Mär, sie steht angeblich in den Goldenen Annalen der CDU, dass Phipsi -  schon mit Schlips und Manschettenknöpfen geboren- bei einer Klassenfahrt nach Berlin im Bundestag vergessen, dort - im Gegensatz zu Mogli, der von Wölfen adoptierte - von den Berliner Drehorgelaffen als einer der ihren identifiziert wurde und bei ihnen aufwuchs. Mittels Nachhilfeunterricht erreichte er mühsam die Hochschulreife und durfte Papagei werden. 

So oder so ähnlich dürfte Phipsis bisheriges, elendes Leben ausgesehen haben. Immer servil bis zur Selbstverleugnung, jedem Lehrer die Aktentasche hinterher tragen und die Tafel freiwillig löschen, keine Freunde und keine Freundin, die Brille wegen der vielen Prügel festgezurrt. In seiner Freizeit lernt er alte Schallplatten des Komikers Wilhelm Bendow (" Ach, ist der Rasen schön grün! ") auswendig und übt die Argumentation über die Rolle der Bedeutung. 

Als einem der letzten CDU-Mitglieder unter 80 Jahren hat ihm das ZDF jetzt eine eigene Fernsehshow gewidmet. Und -  der Typ geht ab wie weiland Lou van Burg mit dem " Goldenen Schuss". 

Es wird auf lange Zeit der letzte Schuss der CDU in MeckPomm gewesen sein. 

Sei es wie es sei: Sein Grinsen wirkt tödlich. Das kleine Arschloch ist Mensch geworden.  Immerhin hat es jetzt einen eigenen Strandkorb ...

Freitag, 25. September 2026

Heute vor 25 Jahren

 Heute vor 25 Jahren sprach der russische Präsident Wladimir Putin vor dem Deutschen Bundestag. Hier gibt es die Rede im Original: 

 


Und hier findet man das Protokoll der Übersetzung.

Woran lag es, dass dieser gute Ansatz dermaßen in die Hose ging? Es könnte daran liegen, dass er die engere Zusammenarbeit aller Europäer vorschlug und damit die immer misstrauischen schlafenden Hunde, die Angst um ihre Profite hatten, jenseits des Atlantik aufgeweckt hat? Und nachdem eine deutsche Politikergeneration abgetreten war, die den Schrecken des Weltkriegs noch miterleben musste, kamen nur noch Verbrecher, Scharfmacher und Idioten - siehe unsere Abbildung...

Donnerstag, 24. September 2026

Das Harry-Potter-Universum und die bunte Republik

Joanne K. Rowling hat mit ihren sieben Bänden*  über den Zauberlehrling Harry Potter, die zwischen 1997 und 2007 erschienen, ein Universum erschaffen, dessen Komplexität sich nicht auf Anhieb erschließt. Die Bücher wurden alle verfilmt.

Allerdings  ging mir erst heute morgen auf, wo ich diesen lästigen Wicht Amthor schon mal gesehen hatte: Er gleicht von Charakter und Ansehen fast bis auf's Haar dem Peter Pettigrew alias Wurmschwanz  - der, nachdem er Harrys Eltern an Lord Voldemort verraten hatte,  sich zwölf Jahre lang als Hausratte namens Krätze bei der Familie Weasley, zuerst bei Percy und später bei Ron, versteckte. Nomen est omen. 

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Sieht man sich die zweite Staffel der ZDF- Doku " Inside CDU" an,  könnte man bei jedem von Krätze Amthors Auftritten durchaus würgen und als Steigerung der negativen Energien  Gewaltphantasien entwickeln. Oder sich kratzen. 

" Inside CDU" hat mich in meiner Gewissheit bestätigt, dass derjenige, der in absehbarer Zeit unseren Secondhand-Kanzler nackt ins Sauerland zurück treiben wird, vor ca. 34 Jahren in MeckPomm geboren wurde und sich seit einiger Zeit als Ratte Krätze getarnt im Bundeskanzleramt verbirgt. Hallo, Security, seht mal in Amthors Strandkorb nach. Oder unter Merzel Schreibtisch. 


Er sägt dort schon geraume Zeit an den Tischbeinen ...


*Die Bücher wurden weltweit über 600 Millionen Mal verkauft und in mehr als 85 Sprachen übersetzt.


Sonntag, 20. September 2026

Nebenan

Über Fritze Merz muss man nach diesem  TV-Auftritt um 18:05 Uhr anläßlich der  verlorenen Landtagswahlen in MeckPomm und Berlin kein Wort mehr verlieren. Die Stimmen werden lauter, die eine Untersuchung dieses Menschen auf seine geistige Verfassung verlangen. Weder kam die Armee Wenck rechtzeitig, noch retteten Gorbatschows Panzer den Honecker oder Lügen - Ali den Saddam Hussein. Wer wie Flunker-Fritz zu spät kommt, den bestraft das Leben. Die Agonie mag sich noch eine ganze Zeitlang hinziehen, der Untergang ist nicht mehr aufzuhalten. Haken wir den ulkigen Vogel einfach ab. 

Mir persönlich macht etwas ganz anderes Kopfschmerzen: Das ist diese Idiotenpartei "Die Linke", die in Berlin leider Gottes die Wahl gewonnen zu haben scheint. Wir wohnen hier nur 5 km von der Berliner Stadtgrenze entfernt und werden seit rund 30 Jahren von Berlinern regelrecht geflutet. Immer neue Neugraugebiete entstehen um uns herum, Grundstücke haben maximal noch 400 Quadratmeter abzüglich Grundfläche des Wohnhauses (die restlichen 300 Quadratmeter werden dann betoniert oder mit Kieselsteinen bestreut) , die Infrastruktur wächst nicht mit, es knirscht im Nahverkehr, in den Schulen, bei den Ärzten, Kliniken usw. Von Zersiedlung oder gar Klimaschutz wollen wir erst gar nicht reden.

Der geniale Barnimer Landrat verfügt inzwischen über rund 1000 Mitarbeiter - als ich vor 16 Jahren im Landratswahlkampf für die Freien Wähler antrat, waren es noch 700. Ist mit 300 Spezialspezialisten zusätzlich irgendetwas in der Kreisverwaltung besser geworden? Wo soll das noch hinführen? Sie verwalten uns zu Tode, sie produzieren keinerlei Mehrwert, das Geld reicht jetzt schon nicht mehr und weiterhin wird sich jeder Berliner mit Verstand und etwas Geld um eine Wohnung im Randgebiet, in Brandenburg bemühen.

Apropos Wohnungen: Ich kenne noch die Wohnungsmisere in der DDR. Wohnungsämter, bei denen man jede Woche Dienstag vorsprechen musste, um dann irgendwann bei der Wohnungsvergabe berücksichtigt zu werden. Bei uns dauerte es 6 Jahre bis zu einer eigenen Wohnung. Da hatten wir schon zwei Kinder, wohnten bis dahin bei meinen Eltern mit 4 Erwachsenen und zwei Kleinkindern auf 60 Quadratmetern. Es dauerte tatsächlich so lange, bis wir alle Hemmungen fallen ließen und einfach in eine leerstehende Wohnung, die sich als halbe Ruine entpuppte, einzogen. Die  staatliche Wohnungsverwaltung, der wir dann ausgeliefert waren, war ein Verwaltungsmonster, mit der man um jeden Nagel und jeden Handwerker meist sinnlose Kämpfe ausfechten musste. Natürlich ging das wieder nur mit Anstehen. Das kommt dabei heraus, wenn der Staat enteignet und verwaltet. Und das, liebe Berliner, habt Ihr jetzt nach nur 35 Jahren wieder gewählt?  Aber was sage ich da? Es sind doch nicht die Berliner, es ist doch dieses ganze zugewanderte Kroppzeug aus Buxtehude, Blödmannshausen, Augsburg und aus der Hundetürkei, bei denen ihre Leute zu Hause froh sind, wenn sie die bei uns abladen können. Die von mir gewählten Ortsnamen sind dabei austauschbar. 

Arm, aber sexy ist Berlin schon. Unser Reichshauptstadtslum wurde inzwischen von Kalkutta wahrscheinlich im qualitativen Sinne überrundet. Es geht mit Riesenschritten eher in Richtung Jallalabad an der Spree, liebe Berliner. Zur Armut kommen dann jetzt noch linker und grüner  Irrwitz in Wirtschaft und Sozialem, blödsinniger Hass gegen Selbstständige, Unternehmer und Autofahrer, militanter Islamismus, Antisemitismus und Hetze gegen Andersdenkende. 

Na dann: Schönen guten Abend ...

Freitag, 18. September 2026

Der Herrenreiter

Zukunftsmusik? Irgendwie freue ich mich auf den kommenden Sonntag, Um 18 Uhr und eine Minute werde ich wohl eine lange und dicke  Wunderkerze abbrennen  und der ziemlich lädierte Herrenreiter tritt seinen letzten Ritt, nach Westen, in die untergehende Sonne des Sauerlandes an ...


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1. einzelne Werke nach dem Erscheinen in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden..."
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...