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Freitag, 28. Februar 2020

Konzerte gegen Rechts oder: Nur keine Panik

Der Virologe der Berliner Charité, Prof. Dr. Christian Drosten, hält öffentlich mit schonungslosen Fakten bezüglich Corona nicht hinter dem Berg: "Es wird schlimm werden."
Und mit ihr die gesamte Regierung (Netzfund)

Nachdem wir also in den letzten Tagen die Katastrophe immer näher kommen sehen können -  natürlich nur wenn wir wollen - haben Bundes- ungesundheits-miniskus Spahnkorb und  das Kandisbunzler*InnenamtIn eilig erste Maßnahmen gegen die Pandemie ergriffen:
  1.  Bildung eines Untersuchungsausschusses gegen Rechts, Luftdruckgewehre werden verboten.
  2. Ortsbestimmung, wo liegt China? Wer hat angenommen, dass China so weit weg sei von Europa...
  3. Sitzungsergebnisse verbleiben hinter verschlossenen Türen. 
  4. Streichung jeglicher Verantwortung der Verantwortlichen in hohen hohlen Positionen. 
  5. Suche nach den kleinen Schuldigen, möglichst aus WerteUnion, FDP, wenn nicht:  AfD geht immer. 
  6. Die Berliner "Staatssekretärin" für hohle Nüsse und islamistische Sammelanklagen bei Twitter, Sawsan Chebli, klagt gegen Corona wegen Rassismus.
  7. Rundumsondersendungen und Brennpunkte des ÖRR, Dschungel-Camp wird von der ARD übernommen und von Georg Restle moderiert., der GEZ-Beitrag auf 98,99 Euro pro Monat und Person erhöht.
  8. Alpenpravda, TAZ, FAZ, Spiegel und Zeit kommen jetzt virenfrei online, die Neue Zürcher Zeitung ( weil Hetzpresse !) darf nicht über die schweizerisch- deutsche Grenze.
  9. Auszeichnung von Unbeteiligten, wie z.B. dem "Gesundheitsexperten" Propeller-Karl von der SPD, mit dem Karl-Marx-Orden in 950er Silber, da Silber virocid wirkt.
  10. Verstärkung der Agitation gegen Rechts inklusive Konzerte der Beschissenen Hosen oder von Heulibert Grölemeier. 
  11. Sich-zur-Schausteller und Nuschelbarde Still Schweiger ruft zum Kampf gegen Ausgrenzung auf und baut das Flüchtlingsheim "Corona II" für den Virus.
  12. Es gibt Rehrücken an Rosenkohl-Maronen, dazu einen samtigen Spätburgunder in der Bundestagskantine, für 5,45 € bei Vorlage der weißen Essenmarke (nur für Volksvertreter erhältlich).
  13. Die nötigen Formulare für das Massensterben werden entworfen, gedruckt und noch schnell verteilt.
  14. Die Bundeskanzlerin äußert sich - wie üblich nach vierteljährlicher Sendepause, aber wie gewohnt  rhetorisch brilliant und logisch überragend: "Ich ähh wüsste ähhh nicht, was ähh ich hätte äähh anders äääähh machen können. Nun ist das Virus halt da. Wir ääähhh schaffen das."
Nur keine Panik, zur Not machen wir das DDR-Regierungskrankenhaus in Berlin-Buch wieder auf ...

Sonntag, 23. Februar 2020

Noch Fragen?

"Die Wegbereiter der Gewalt haben Namen und Adresse: Sarrazin, Broder, Tichy, und andere, die die Verrohung des Diskurses vorangetrieben haben. Zuerst kommen die Worte, dann die Taten. Das ist bei den Rechtsterroristen so, wie bei den Islamisten.
5:24 nachm. · 20. Feb. 2020TweetDeck"
Augstein ist ein guter, der eigentliche Grund für eine Erbschaftssteuer von wenigstens 150 Prozent. 
Demnächst singen wir dann im linken Kinderchor der unverdienten Erben (vom alten Augstein, aber auch von Marx/Engels/Lenin und vor allem Stalin und Hitler)  gemeinsam das Horst-Wessel-Lied ab und schreiten zur Tat im eigenen Folterkeller?  Oder im "Fall" Broder lieber das „Heckerlied“ in seiner antisemitischen Variante?  Und schicken ihn nach Polen zurück? Wie weit soll DAS noch gehen?
Sie reden sich um Kopf und Kragen. Aber sie merken es nicht, wie alle  vermeintlich Mächtigen in ihrem Wahn und  brechen sich irgendwann damit den Hals.
Und so hoffe ich weiter, diese Art von Antidemokraten hat sich bald erledigt in Deutschland.. Einfach dadurch, dass die Wähler Unmenschen  wie Augstein und den anderen Hetzern gegen Querdenker und Kritiker die rote Karte zeigen...
P.S.: Neulich gab es hier eine kleine Diskussion über die Vorteile der DDR. Mir fiel in den letzten Tagen beim Studium der Nachrichten vor allem ein riesiger Vorteil ein: In der DDR gab es Westfernsehen.

Montag, 17. Februar 2020

BVB/FW-Fraktion übernimmt Strategie- und Kommunikationsabteilung im Bernauer Rathaus

Die Fraktion BVB / FREIE WÄHLER in der Bernauer Statdtverordnetenversammlung übernimmt die noch zu gründende Strategie- und Kommunikationsabteilung im Bernauer Rathaus. „Eigentlich dürfte Bürgermeister André Stahl zwar noch nichts von seinem Glück wissen, aber wir rechnen fest damit, dass die Stadtverwaltung analog zu unseren Anträgen schon längst in den Vorbereitungen für unsere Zuständigkeitsübernahme ist“, so der BVB/FW-Fraktionsvorsitzende Thomas Strese. Der Schritt ist auch nur folgerichtig und reduziert die Reibungsverluste. Denn bisher war es so gewesen: Es gibt ein Problem. Bürger weisen auf das Problem hin. BVB/FW stellt eine Anfrage, was die Stadtverwaltung zum Problem sagt oder macht. Die Stadtverwaltung sagt: „Es gibt kein Problem oder das Problem müssen wir nicht lösen.“ BVB/FW stellt daraufhin einen Antrag in der Stadtverordnetenversammlung, um das Problem zu lösen. Die Stadtverwaltung sagt sodann zum Antrag: „Machen wir doch schon längst.“ BVB/FW daraufhin: „Was, wie jetzt? Habt ihr nicht vor vier Wochen gesagt, dass es kein Problem gibt oder ihr es nicht lösen müsst? Das Mitteilungsblatt der Stadtverwaltung oder auch Zentralorgan des regierenden Stahlins Bürgermeisters, den meisten bekannt als Märkische Oderzeitung, steigt erst ein ab: „Machen wir doch schon längst“ und berichtet dann darüber, was die Stadtverwaltung schon längst macht, ohne das von BVB/FW aufgegriffene Probleme überhaupt zuvor benannt zu haben oder unsere vorhergehenden Aktivitäten in diesem Bereich darzustellen.

Damit diese sinnlosen Reibungsverluste ein Ende haben und man als Stadtverwaltung direkt so tun kann, als würde man etwas machen, obwohl die Idee von BVB/FW kam, möchte die Fraktion nun die noch zu gründende Strategie- und Kommunikationsabteilung übernehmen. Denn dann können sich Stadtverwaltung und BVB/FW die unnötigen Debatten sparen und einfach direkt der MOZ berichten, was man schon macht, ohne es bisher gemacht zu haben. Außerdem können die einzelnen Fraktionsmitglieder dann auch schon mal Verwaltungsarbeit üben, denn in zwei Jahren stehen ja Bürgermeisterwahlen an und irgendeiner muss den Job ja übernehmen. „Wir rechnen fest damit, dass mit unserer Zuständigkeitsübernahme ein neuer Geist durch die Verwaltungsgänge des Bernauer Rathauses weht und Bürgeranliegen einfach direkt und ohne Antrag von uns erledigt werden, es geht also noch schneller“, freut sich Anette Kluth über das ausgefuchste Manöver. „Da es uns immer um Bürgeranliegen geht, werden wir das fällige Honorar in einen Bürgerfonds investieren, der zum Ziel hat, Bürger ernster zu nehmen", so Fraktionsmitglied Jörg Arnold.

Hört sich absurd und nach Realsatire an? Ja, ist Realsatire, aber wahr! Natürlich wird die Fraktion BVB/FW keine Abteilung im Rathaus übernehmen. Doch man hat den Eindruck, als wäre es so. Denn oft, wenn wir Anträge stellen, kommt Bürgermeister Stahl um die Ecke und behauptet, man würde dies oder jenes schon längst machen. Beweise oder Ergebnisse? Fehlanzeige! Es geht sogar so weit, dass uns der Bürgermeister dazu auffordert, Anträge zurückzuziehen, obwohl uns seine Verwaltung einige Wochen vorher noch die Irrelevanz des Themas attestiert hat. Scheinbar gibt es nun die Strategie im Rathaus, erstmal zu mauern und die Relevanz abzusprechen, um sich dann als Bürgermeister hinterher mit fremden Federn zu schmücken. Nicht mit uns, lieber Herr Bürgermeister. Umetikettierte BVB/FW-Anträge bleiben BVB/FW-Anträge.

Und falls doch Interesse besteht, wie man relevante Themen findet: Vielleicht sollten wir doch über eine neue Abteilung im Rathaus unter Führung von BVB/FW nachdenken. Aber Halt, noch besser ist: Wir warten einfach die Bürgermeisterwahl ab und wählen einen Kandidaten, der oder die das Ernstnehmen von Problemen und Bürgeranliegen von Haus aus mitbringt. Wir hätten da so ein paar Vorschläge…

Freitag, 14. Februar 2020

Früh übt sich

Wohl jeder kennt die drei Leitsätze des deutschen Berufsbeamtentums, die immer wechselseitig angewendet werden, um ein eventuell aufkommendes Problem oder gar einen Protest im Keim zu ersticken.

Als da sind: 
  1. Das haben wir noch nie so gemacht oder
  2. Das haben wir schon immer so gemacht oder - wenn beide nicht zutreffen -
  3. Da kann ja jeder kommen. 
So weit so gut und hier schon einmal publiziert. Jetzt haben unsere kleinen Enkel  diese bedeutenden Regeln noch einmal ergänzt:

      4. Das habe ich ja noch NIE  gesehen und
      5. Das ist saugefährlich.

Früh üben sich schon die Enkel, die keine Untertanen sein wollen. Die auf der anderen Seite kommen mit  diesen fünf Lebensregeln sicher  gut durch ihr Beamtenleben ...
 

Montag, 10. Februar 2020

Umfrage der Forschungsgruppe Orkane

Nach dem ersten großen Sturm dieses Winters veröffenlicht Vallis Blog hier an dieser Stelle eine Umfrage der Forschungsgruppe Orkane:




Endlich: Kandisbunzlerin Murksel beruft Spezialisten für demokratische Wahlen

Nachdem es in Thüringen fast schief gelaufen ist - Hitlers die Machtübernahme von Freien Demokraten konnte mit Hilfe roter Sturmtruppen und der Blockparteien gerade noch verhindert werden - hat unsere weltweit einmalige Bundeskanzlerin endlich einen Spezialisten für geheime und demokratische Wahlen berufen: Egon K. (SED). K. ist eine richtige Fachkraft, was Wahlen angeht. Er war im Mai 1989 als Leiter der Zentralen Wahlkommission der DDR für die Ergebnisfälschungen bei der Kommunalwahl mit verantwortlich. Die SED und ihre Blockparteien CDU, LDPD, NDPD, Bauernpartei u.a. erreichten damals immerhin 98,85 Prozent , davon träumt heute ein Rammeldoof in Thüringen - selbst mit den Stimmen von CDU, Grünen und SPD.

Zur blutigen Niederschlagung des Studentenaufstandes 1989 auf dem Platz des himmlischen Friedens in Peking äußerte Egon K., es sei dort nur „etwas getan worden, um die Ordnung wiederherzustellen“. Die Furcht vor einer „Chinesischen Lösung“ verschärfte sich in der DDR noch, als K. während der Anfänge der revolutionären Entwicklungen am 1. Oktober 1989 zum 40. Jahrestag der Gründung der VR China nach Peking reiste. Bürgerrechtler bezeichneten diese Reise als Signal für eine „politische Hilfestellung für ein undemokratisches, totalitäres Regime“. Die blutige Niederschlagung des Studentenaufstandes wurde von K. dort offen unterstützt.

Sehen Sie hier ein Foto des von Merkel berufenen, auch in Thüringen allseits beliebten Spezialspezialisten für Wahlen jeglicher Art, Genossen Egon Krenz:




Und Egon hat auch schon einen Plan. Zukünftig sollen Wahlen nur noch nach folgendem Muster genehmigungsfähig sein:







Das gemeinsame Zentralkomitee der Blockparteien CDUCSUGRÜNELINKEFDP mit der allweisen Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Plan in einer ersten Beratung bereits gebilligt ...

Donnerstag, 6. Februar 2020

Was erlauben da in Thüringen?

Negativ feindliche Elemente wollen das thüringische Arbeiter- und Bauernparadies zerstören. Teile der Blockparteien missachten die Erfordernisse der Nationalen Front.  CDU, CSU und FDP im Bund sind empört, weil die führende Rolle der SED missachtet wurde. Das ist ja fast wie am Ende der DDR! Die Werktätigen lieben den Genossen Ramelow und der Genosse Ministerpräsident liebt doch auch alle. Und er zitiert Hitler, um seinen Postenverlust zu verschmerzen. Andere Irre meinen, das KZ Buchenwald würde morgen wieder eröffnet. Oder heute noch? Nachmittags? Folgerichtig beschmiert die herbeigerufene Sturmtruppe der Antifa das Wohnhaus des neuen Ministerpräsidenten in Weimar. Was erlauben Strunz Kemmerich? Der nimmt tatsächlich die demokratische Wahl im Landtag an !


CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer erklärt im trauten Verein mit den dussligen Grünen derweil die Thüringer zu politischen Analphabeten, die nun solange wählen müssten, bis das richtige Ergebnis heraus kommt. Und das kann nur bedeuten, die SED muss endlich wieder ran. Die Thüringer CDU-Abgeordneten in Thüringen hätten „ausdrücklich gegen die Empfehlungen, Forderungen und Bitten der Bundespartei“ gehandelt".  Per ordre de Mufti hatten sie und die Perle aus der Uckermark das gemeinsame Atmen mit der AfD im Landtag verboten. So geht heutzutage Demokratie zum Wohle des Volkes. Die Partei, die Partei, die hat immer Recht …

Eine grundsätzliche Frage nebenbei: Wem haben wir eigentlich die AfD zu verdanken? War es nicht gerade das Versagen der Merkelschen Blockparteien, das einen Höcke nach oben gespült hat? Ist es nicht dieser murkselmerklische Mehltau, der seit 15 Jahren über Deutschland (und über der EU) liegt und sind es nicht die politischen Verhältnisse der ewigen Großen Koalitionen mit einer unfähigen SPD, die das Land nicht nur im internationalen Vergleich immer weiter an den Rand der dritten Welt befördern ?

Die Feinde des Sozialismus sind jedenfalls nicht nur in der AfD, sondern vereinzelt noch in CDU, CSU und FDP zu finden. Ob die große Staatsratsvorsitzende schon ausgeschlafen hat? Aber sie wollte ja eh gerade wieder nach Afrika, unsere Steuergelder verpulvern. Derweil brennt zu Hause die Hütte  …

Mir fällt dazu nichts mehr weiter ein. Die Dummheit der nun geradezu schäumenden politischen und medialen Meute kann man nur noch mit Bert Brecht kommentieren: „Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“ …

Dienstag, 28. Januar 2020

Vallis Blog erklärt die Welt in Merkelstan

Auch mit 67 Jahren bemühe ich mich, dem Zeitgeist nicht zu weit abgeschlagen hinterher zu hecheln. Ich habe daher keine Kosten und keine Mühe gescheut, um dem ständig anschwellenden Schönsprech der herrschenden Kaste und ihrer Medien einige volkstümliche Erklärungen zu entlocken.  Schließlich will man auch als alter weiser Mann nicht noch weiter verblöden. Sonst kommt man noch auf dem geistigen Niveau unserer #fff-Hüpferlinge an.

Was bedeutet in den Medien und im Politikersprech was? Los geht's:

  • InfluencerIn: veröffentlicht in irgendeinem unsozialen Medium irgendwas, meist über Katzen. Besonders beliebt bei You tube, an Vögeln wie z.B. Rezo und seinem getretenden Quark kann sich dann die gesamte Presse der Bundesrepublik wochenlang aufgeilen. Ganz besonders krasse Influencer verursachen schon mal eine Regierungskrise in Merkelstan. Durch Veröffentlichung ihrer Katzenbilder.
  • Aktivist: besonders aktiver Gutmensch, terrorisiert seine Mitmenschen, die Umwelt, die Polizei, Notdienste, die Feuerwehr, zerstört unsere Infrastruktur, überfällt Menschen, ist aber auf der "richtigen", d.h. der linken Seite, daher immer ein Guter.
  • Nazi: vertritt die Positionen der CDU/CSU aus der Zeit vor Merkel, in seinen politischen Anschauungen daher rechts von Merkel und der übrigen Blockflöten in den Blockparteien CDUCSUSPDGRÜNELINKEFDP.
  • Rechtsradikaler: besonders aktiver Bösmensch, terrorisiert seine Mitmenschen, die Umwelt, die Polizei, Notdienste, die Feuerwehr, zerstört unsere Infrastruktur, überfällt Menschen, ist aber auf der falschen, d.h. der rechten Seite, daher immer ein Böser.
  • Journalist: Jeder, der irgendetwas "mit Medien" macht, Kenntnisse in Grammatik, Rechtschreibung, Geschichte oder sogar in harter, wertschöpfender Arbeit nicht erforderlich. Im öffentlichen Bewusstsein noch unterhalb von Politikern, Zuhältern und Immobilienmaklern angesiedelt.  

Wird fortgesetzt ...


Coronavirus

"Die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 hat nach Schätzungen rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet. Das sei die höchste Zahl an To­des­fällen in den vergangenen 30 Jahren, wie der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, heute mit Blick auf eine eigene aktuelle Auswertungen erklärte." schrieb das Ärzteblatt am 30. September 2019.  Sinnigerweise erschien der Artikel an meinem 67. Geburtstag oder dem ersten Geburtstag nach meiner Wiedergeburt im Sommer 2018.

Ich habe diese Grippewelle damals knapp überlebt, es war übrigens der Virus Influenca A, gegen den in Deutschland aus Kostengründen nicht geimpft worden war.  An den Auswirkungen dieser Erkrankung und des damit verbundenen dreimonatigen Aufenthalts auf der Intensivstation laboriere ich heute noch herum. Keiner weiß, ob ich jemals wieder ganz genesen werde. 

Nun ist eine erneute Bedrohung, der Coronavirus,  aufgetaucht. Aus Fernost. Die vielgepriesene Globalisierung nimmt ihren sozialistischen Gang:  Ein erster Mensch in Deutschland ist betroffen. Die Behörden wiegeln ab. Der Darsteller eines Gesundheitsministers will wie seine famose Chefin keine Kontrollen an den Grenzen. Geht ja nicht. Wie immer.  Zum Zählen der Toten sind ja dann sicher genug Beamten da.

 Das Robert-Koch-Institut empfiehlt gründliches Händewa­schen mit Seife und Abstandhalten zu Erkrankten. Wir haben jedenfalls die unwichtigsten Termine in nächster Zeit abgesagt ...




Freitag, 24. Januar 2020

Wie man Schönsprech übersetzen sollte

Das Gegenteil von Hähtspietsch - das ja nun einige unserer Superpolitiker, die immer wieder vorgeben, aus der NS-Zeit gelernt zu haben, zukünftig hart bestrafen wollen * - ist Schönsprech. Vallis Blog liefert heute eine kostenlose Übersetzung all der so harmlos klingenden Beschönigungen unseres Alltags. George Orwell lässt grüßen:


* Eine dieser richtungsweisenden Politiker altstalinistischen Glaubens ist die Grüne Renate Kühnaxt, die bei Facebook auf die Herausgabe der Daten von Usern klagt, die sie wegen ihrer im Berliner Abgeordnetenhaus protokollierten Befürwortung der bei den Grünen oft üblichen Pädophilie übelst beschimpft haben. Zum Beispiel als "Pädophilen-Trulla" und "Schlampe". Ob "Drecksvotze" zutreffend ist? Keine Ahnung!  Da aber "das Thema Geschlechtsverkehr mit Kindern erhebliches Empörungspotenzial habe, müsse sich Künast überzogene Gegenrede aber gefallen lassen, so das Gericht." Nun hat sie weiter geklagt und wurde teilweise befriedigt.

Abgesehen davon, dass diese unglaubliche Person offensichtlich genügend Zeit und viel von unserem Geld hat, die weitgehend überforderte Justiz in Merkelstan mit ihrem Müll zu beschäftigen, kann ich mir keine zu harten Schimpfnamen für Pädophile und ihre Freunde vorstellen. Ich würde alle beide menschliche Abarten auf eine Guilliotine binden und sie langsam in Scheiben schneiden. Stück für Stück. Da bin ich ganz der Altstalinist. Aber so wird mit dem Geld des Steuerzahlers solange geklagt, bis man "Recht" hat....

Mittwoch, 22. Januar 2020

Dieser Staat saugt uns aus


Wir sind jetzt firmenmäßig an einem Punkt angelangt, an dem viele aufgeben: Die Einkommensteuer  wird fällig, dazu kommt natürlich gleich die Umsatzssteuer. Gleichzeitig dann Gewerbeertragssteuer. Für das Vorjahr und zusätzlich die Vorauszahlungen für 2020, letzteres auf Umsatz, den wir noch gar nicht haben. Dazu kommen noch die ganzen anderen unnützen Mitesser, die alle umgehend aus ihren Löchern kriechen, in denen sie gelauert haben und - wenn sie irgendwo Geld wittern - sofort an das Tageslicht kriechen. Ich nenne hier ausdrücklich keine Namen.

Außerdem erwarten wir die Strom - und die Gasrechnungen. Versicherungen und andere Steuern werden fällig. Ware müssen wir auch noch einkaufen. Glücklicherweise ist unser Konto gut gefüllt. Wir werden auch diese Enteignungswelle wieder überstehen. 

Dass ich da immer begeistert aufquietsche, wenn zwei hässliche und dumme Frauen aus der Uckermark bzw. dem Saarland mein Geld in aller Welt verteilen, und z.B. von Bundeswehreinsätzen in Afrika schwadronieren, wundert doch nicht wirklich, oder ?

Dienstag, 21. Januar 2020

Lichtblick: Lügenpresse hält bald die Fresse

Es gibt Licht am Ende des Tunnels oder wie sagt man so schön: Schadenfreude ist die schönste Freude!  Das Medienportal Meedia veröffentlicht die Quartalsbilanz 04/2019 der überregionalen bundesdeutschen Zeitungen.

Und was soll man sagen, die Zahlen sprechen für sich: 
  • "Blöd" verliert im Vergleich zum Vorjahrsquartal 10,2 Prozent
  • die Alpenpravda, formerly known as "Süddeutsche Zeitung",  4,4 % 
  • die "Welt" (auch dank Thore Barfuss) 12,4 Prozent 
  • und die Mutter aller Lügenpresse, das "Neue Deutschland", verliert sage und schreibe 15,4 Prozent. 
Weiter so, Genossen! Ihr seid auf dem richtigen Weg. So wie die SPD.

 Ich als Unternehmer würde ja sagen, dass es langsam wirklich Zeit für mehr Qualität wird. Aber ich mache ja nichts mit Medien wie die ganzen Fachkräfte in den abgeschirmten Glashäusern und vollgepupten Redaktionsstuben, die wohl eher auf eine gesetzlich vorgeschriebene Demokratieabgabe von Staats wegen hoffen.

Und ich befürchte, die Käseblätter verstehen es sowieso nicht, was ihre Leser wollen und erwarten. Dazu kommt, dass diese sogenannten Journalisten mit hochrotem Kopf ständig gegen andere Meinungen polemisieren und jegliche politische Diskussion abwürgen wollen. So wie ich es leider bei der "Welt" erlebt habe, weil ich es wagte, die Netzspeicher-Annalena (was kann ich für die Dummheit dieser Frau?)  in einem Leserkommentar als lupenreine Ideologin zu charakterisieren.

Leute, Ihr habt es nicht anders verdient! Ihr seid es wert, mit den Käseblättern zusammen unterzugehen, auf den langen Fluren der Arbeitsämter Demut zu lernen und endlich mal mit zu bekommen, womit sich Eure potentiellen Leser jeden Tag in diesem "besten Deutschland aller Zeiten" aka Merkelstan herumschlagen dürfen. Und aus den von euch kaputt gewirtschafteten, nieder geschriebenen Zeitungen und Verlagen wird etwas Neues entstehen, abseits von Alpenpravda, ND und Völkischem Beobachter.

Aber bis dahin werde ich den Teufel tun und noch einmal auch nur einen Cent für irgendein Probeabo oder ähnliches  versenken...

Montag, 20. Januar 2020

Träume

Nachdem unser Puttchen aus der Uckermark sich wieder einmal um Dinge kümmert, die sie gar nichts angehen, die aber garantiert unglaublich teuer  für uns Steuerzahler werden,  hatte ich heute morgen kurz vor dem Aufwachen einen schönen Traum:


Und die Ausgabe dieser Zeitung würde ich sogar kaufen ...  


Dienstag, 14. Januar 2020

Skandal beim WDR

An die stellvertretende Vorsitzende des Rundfunkrates beim WDR, Frau Dr. Gaßdorf: 

 Sehr geehrte Frau Gaßdorf,
obwohl wir uns nicht persönlich kennen sind wir doch quasi Kollegen. Ich bin Mitglied der Vollversammlung, des Finanzausschusses und eines Regionalausschusses der IHK Ostbrandenburg. Auch wenn ich Ihnen heute privat zum Kinderchorskandal des WDR schreibe, sollte damit klar sein, dass Ihnen hier mitnichten ein „Rechter“ oder gar ein Nazi schreibt. Nein, ich bin nur ein empörter Opa, der lange überlegt hat, ob er sich zu den Auslassungen der von uns Opas und Omas zwangsfinanzierten WDR-“Größen“ äußern soll. Aber leider geht es nicht anders.

Es ist inzwischen nicht mehr nur das dumme Lied, zu dem die Kinder des Chores missbraucht worden sind. Es sind die Anschauungen dieser völlig abgehobenen Kaste, die immer mehr Zwangsbeiträge für sich einfordern und immer schlechtere Leistungen abliefern. Jegliche Kritik am Programm und an den dort abgelieferten, durchsichtigen Framingaktionen wird inzwischen als rechtsradikale Kritik etikettiert, um dadurch auch jegliche Kritik aus dem demokratischen Lager wegzudrücken und letztlich den aufgeblasenen Kreis innerhalb des ÖRR nicht zu stören oder gar hinterfragen zu müssen.

Generell wird Kritik sofort als moralisch inakzeptabel eingestuft, während man selber keine Hemmungen hat, mit allen Mitteln wie Rechts- und Nazietikettierungen, physischen Störungen von Vorträgen und moralischer Stigmatisierung vorzugehen. Das ist doch das eigentliche Problem, über das geredet werden muss. HIER liegt die wirkliche Gefahr für Demokratie und Meinungsfreiheit.

Noch etwas persönliches: Ich habe mir vor 45 Jahren nicht vorstellen können, dass ich eines Tages mit einer Oma verheiratet sein könnte. Einer Oma, die für die Nachbarskinder Faschingskleider näht, ihnen Nachhilfe gibt, den alten Nachbarshund betreut und mal eben 1200 km mit der Bahn fährt, wenn bei den eigenen Kindern oder Enkelkindern Not am Mann ist. Und nun kommen geistig und moralisch minderbemittelte Menschen, die alle Omas pauschal als Umwelt – und Nazisau bezeichnen! Und das noch völlig in Ordnung finden!

Für Ihre zweifellos nicht einfache Arbeit, gemeinsam mit Ihren Kollegen den Saustall WDR auszumisten, wünschen wir Ihnen viel Kraft.


Freitag, 10. Januar 2020

Das Jahr fängt gut an!

Die beiden neuen SPD-Vorsitzenden (wie hießen die noch gleich ?) schwitzen im Minutentakt neue Steuern aus. Die Grünen verbieten derweilen. Irgendwas. Hauptsache, der schöne Habeck ist mit Foto in der Lügenpresse.

Beide Parteien sind die geborenen Feinde des Mittelstandes. Muss man nicht weiter kommentieren. Da leuchtet es ein, dass das Murksel bei den üblichen Umfragen immer noch Spitzenwerte in der Beliebtheit einfährt. Die macht wenigstens nichts. Wenn man als Wähler die Wahl zwischen Teufel und Belzebub hat, nimmt man eben lieber den Zitterwal.

Wobei die Merkel bei entsprechendem Trommelfeuer der Blödmenschen sofort umfällt. Haben wir ja gerade bei der dummsinnigen und nutzlosen CO2-"Bepreisung" erlebt. Jedenfalls nutzlos für die Umwelt...

Donnerstag, 26. Dezember 2019

Geschenke

Im Februar diesen Jahres waren M. und ich geschäftlich in Erfurt. Zufällig hat es uns dabei in das wunderschöne Puppenstubenmuseum verschlagen. Die Chefin des privaten Museums hatte erst gedacht, ich wäre einer von den vielen desinteressierten, nur "mitgenommenen" Männern.  In Wirklichkeit war ich ehrlich fasziniert. Wieder zurück zu Hause fassten wir den Entschluß, für unsere beiden Supermäuse ein Puppenhaus zu bauen. Drei Zimmer sollte das Haus haben, je eins für die Kinder und einen Gemeinschaftsraum für die gesamte WG.


Wir haben dann relativ frühzeitig im Jahr mit dem Bau angefangen, geplant, gezeichnet,  das Holz bei Holz-Theile in Bernau besorgt, eine Oberfräse für die Leisten gekauft, die die Wände halten sollten. Ich war wieder einmal froh, dass wir damals in den 70ern das bischen Westgeld von meiner Patentante nicht nur verfressen haben. Es reichte auch noch für eine komplette Heimwerkerausrüstung von Black & Decker mit Handkreissäge, Kreissägenständer, Workmate, Stichsäge und Bohrmaschine aus dem Intershop. Alles noch heute in Schuss und somit Gold wert für Puppenhausbastler. M. übernahm unter anderem die Malerarbeiten, nähte die Gardinen und webte sogar einen kleinen Teppich auf einem alten Kinderwebstuhl. Für uns war der Bau ein Riesenspaß! Der Onkel der beiden Enkelchen spendete einen Großteil der Möbel.   
© fv 2019


Lange Rede, kurzer Sinn: Das Haus schlug ein wie eine West-Jeans in der DDR! Und wurde intensivst (wenn man intensiv noch steigern kann) bespielt. Da man es komplett auseinander nehmen kann, wird es demnächst in die neue Heimatstadt der beiden Mäuse geschickt. Und 2020 bauen wir ein Kasperletheater. Die Puppen dazu mit den charakteristischen Holzköpfen  haben wir noch, sie müssen nur neu eingekleidet werden ...

Montag, 23. Dezember 2019

Süßer die Stimmen nie klingen


Stefan Bayer  / pixelio.de
Also, Bücher gibt es bei uns auch. Aber das Highlight unter den Geschenken für unsere beiden Supermäuse ist selbst gebaut und wird noch nicht verraten ...

Im Moment bauen sie jedenfalls ein Haus aus einem Riesen-Pappkarton, gestern waren wir im Naturkundemuseum, die großen Saurier-Skelette bestaunen. Für Abwechslung ist jedenfalls gesorgt.

Ich hoffe, bei allen meinen Lesern geht es wenigstens ähnlich harmonisch und entspannt zu.

Alles Gute zum Weihnachtsfest , viel Gesundheit im Neuen Jahr und 2020 weiterhin viel Spaß mit Vallis Blog ...

Donnerstag, 19. Dezember 2019

Siegesfanfaren

Die Fanfaren tönen. Nach dem Landes-Woidke und der Berliner (Miss-) Wirtschaftssenatorin hat sich auch dieser grässliche Berliner regierende Bürgermeister zum Tesla-Werk in Brandenburg zu Wort gemeldet.Trittbrettfahrer des (noch ausstehenden) Erfolges, wohin man sieht.

Sieht man sich allerdings die täglichen Meldungen in den Medien an, kann man schon wieder sehr skeptisch werden. Denn auf der anderen Seite der Erfolgsgloriole,gegen die Machern und neben den Trittbrettfahrern, formieren sich schon wieder die Umweltschützer, Bedenkenträger, die Linken und die Grünen (weil sie keiner um Erlaubnis gefragt hat), sowie die  Schnarchsäcke und Fettärsche in den Amtstuben. Jeden Tag wird irgendeine Altlast gefunden, dies geht nicht oder das fehlt, im Zweifesfall hat man vergessen, im Amt einen Wecker zu stellen.

Als quasi gebranntes KInd fällt mir dazu dann immer die Auflage in unserer Baugenehmigung ein, die Inbetriebnahme der Lagerhalle beim Amt zu melden. Das tat ich dann formlos Mitte Januar 2019 und wir zogen zum 31.1. ein. Irgendwann erwischte mich dann ein Knilch vom Landratsamt am Telefon,   dem              Typen                konnte          man             beim                Reden               die          Schnürsenkel         zubinden, und erläuterte mir, dass     das      ja      nicht     soooo    einfach    ginge   (Ich habe versucht, sein Tempo hier mal visuell darstellen).

Jedenfalls sollte ich erst einmal das Formular 0815 4711 aus dem Internet herunterladen, es ausfüllen und dann an den Landrat schicken . Es folgte eine schier unendliche URL, von der ich das Formblatt herunterladen sollte. Die drei Angaben hätte er natürlich nicht selbst von meiner formlosen Meldung abschreiben können. Die Bestätigung des Landkreises, dass wir die Halle in Betrieb nehmen können, kam übrigens schon im Juli. Sogar schon 2019.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich ahne Schreckliches für das Tesla-Werk. Es wird ausgehen wie weiland Cargolifter, Lausitzring, CO2-Speicherung und BER. Das waren alles Großprojekte der SPD in Brandenburg. Die Gurken, die das vergeigt haben , sitzen immer noch - leider in den Amtstuben, nicht im Knast. Na ja, und wenn es doch klappen sollte,  kommt dann sowieso Kevin Kühnert von der SED und enteignet den Musk. (siehe Abbildung)

BTW: Noch nehme ich Wetten an, dass der BER nicht am 31.12.2020 in Betrieb geht. Und zwar vermute ich ein hygienisches Problem, das nicht gelöst werden werden.kann. Man hat dann entweder
     
a.die nicht geplanten Klotüren nicht eingebaut
b. die Toiletten gleich ganz vergessen oder 
c. die Gendertoiletten total verschwitzt.

Und vor allem wegen c. kann das ganze Ding dann doch nicht nach 11 Jahren Bauzeit in Betrieb gehen...   

Dienstag, 17. Dezember 2019

Sozialismus und Kommunismus

Zu der ewigen Diskussion unter unseren Pseudolinken von ehemaliger SED und der SPD (Kühnert, Esken und Nowabo), dass doch der Sozialismus so ganz toll wäre und nur noch nicht richtig durchgeführt wurde, fällt mir immer der Sprachwissenschaftler Victor Klemperer ein.  Der war als Jude von den Nazis nur deshalb nicht sofort umgebracht worden, weil er in sogenannter "Mischehe" mit einer "Arierin" lebte. Kurz bevor er sich dann doch zum Transport nach Theresienstadt melden sollte, wurde am 13. Februar 1945 Dresden bombardiert und die Klemperers flohen aus der brennenden Stadt - den Judenstern hatte Professor Klemperer zuvor vom Mantel abgetrennt. Nach dem Krieg trat er als eigentlich bürgerlich Liberaler in die KPD ein, weil er von den Kommunisten  einen rigorosen Bruch mit dem Nazismus erwartete. Er stellte dann immer mehr Analogien zwischen Kommunisten und Nazis nicht nur in den äußeren Formen  der Machtausübung fest und wendete sich in seinen letzten Lebensjahren zunehmend von Ulbricht und seiner stalinistischen Partei, der SED,  ab.

Klemperer besuchte im Oktober 1958 die Volksrepublik China und wurde dort in seiner Antipathie gegen die undemokratischen und unmenschlichen Zwänge des Kommunismus bestärkt. Er vermerkte unter dem Datum vom 24. Oktober 1958 in seinem Tagebuch:

" Es ist mir an diesem Nachmittag klar geworden, daß der Kommunismus gleicherweise geeignet ist, primitive Völker aus dem Urschlamm zu ziehen und zivilisierte in den Urschlamm zurückzutauchen. Im zweiten Fall geht er verlogener zu Werk und wirkt nicht nur verdummend sondern entsittlichend, indem er durchweg zur Heuchelei erzieht. Ich bin gerade durch meine Chinareise und bei der Anerkennung der gewaltigen Leistungen ( Anmerkung des Bloggers:  Auf den Knochen des chinesischen Volkes)  hier zum endgültigen Antikommunisten geworden. DAS kann nicht Marx' Idealzustand gewesen sein. ...  " ( zitiert nach V. Klemperer: So sitze  ich denn zwischen allen Stühlen, Band II, Aufbau Verlag 1999)

Bei all dem dummen Gesabbel solcher eigentlich gescheiterten Existenzen wie dem Kühnert, der Kipping oder der Stasi-Esken fällt mir dann immer ein, dass ich ja schon 38 Jahre im viel gepriesenen Paradies verbringen durfte. Der anstehende viel zu kurze Rest meines Lebens ist mir eigentlich für weitere sozioökonomische Experimente a la Callcenter-Kevin bzw. die Rückkehr in den  Urschlamm zu wertvoll...


Montag, 16. Dezember 2019

Rule Britannia!

Nun, die Engländer werden jetzt sicher alle sterben. Ich sehe das überdeutlich bei meinen englischen Freunden: Tony und Jenny sind wahrscheinlich wieder zum Erholen in der Karibik und Marie und Peter kommen uns im Frühjahr besuchen. Da auf der Insel kümmert sich wirklich keine Sau um diese arme EU! Britains never shall be slaved!

Hendryk M. Broder hat heute morgen einen drastischen Beweis dafür erbracht, wie sehr uns dagegen der Austritt Großbritanniens mit Sorge erfüllen sollte: Die britische Wirtschaftskraft entspricht in etwa der addierten Leistung von 16 solcher EU-"Schwergewichte" wie Bulgarien, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien  usw. ! Ehrlich gesagt, da wird mir etwas bange, wie Deutschland den nutzlosen Brüsseler Wanderzirkus zukünftig fast allein über die maroden Gleise zotteln soll. Und das ohne vernünftige Kraftwerke, nur mit Zappelstrom, E-Autos und Tonnen von wertlosem Papiergeld. Mit solchen selbstlosen Helferlein wie Frankreich und Italien?

Na ja, was soll's: Wir freuen uns jedenfalls schon auf die Care-Pakete aus USA (eine unserer Schwiegertöchter ist glücklicherweise Amerikanerin) und aus Merry Olde England. Und wenn unsere herrschende Kaste den Laden  mit ihrem Größenwahn endlich wieder einmal total an die Wand gefahren hat, fangen wir eben wieder von vorne an ...

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...