Gestern fand vor dem Potsdamer Landtag eine Großdemonstration von
Polizisten, Lehrern, Forstarbeitern (Teilnehmer: zirka 8.000!) gegen die
Politik der Landesregierung statt. Jahrelange Sparmaßnahmen, Lohnzurückhaltung oder Stellenkürzungen haben
den öffentlichen Dienst im Land Brandenburg an seine Grenzen gebracht.
Die Löhne gehören zu den niedrigsten der Bundesrepublik. Die Bedingungen
sind so schlecht, dass sich für viele Bereiche kaum noch Nachwuchs
findet.
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Donnerstag, 10. November 2016
Großdemo gegen Politik der rot-roten Brandenburger Landesregierung
Althippies und Nobelpreisträger
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| Warum Ernteeinsätze schön waren |
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| Meinungsfreiheit nur für sogenannte Linke |
Was Wunder, dass ein Song von Bob Dylan (wir hatten den diesjährigen Nobelpreisträger für Literatur schon neulich hier im Blog), eigentlich gegen das damalige reaktionäre und aggressive Establishment gerichtet, heute wieder so eine bestürzende Aktualität gewonnen hat. Ich schreibe hier von "The times they are a-changing", auf deutsch:"Die Zeiten ändern sich".
Für den, der den Links nicht folgen möchte, nur ein kurzer Auszug:
Kommt versammelt euch Leute, wo immer ihr auch seid
und gebt zu, dass das Wasser um euch höher steigt.
Und akzeptiert, dass ihr bald bis auf die Knochen durchnässt sein werdet.
Wenn euch eure Zeit etwas wert ist,
dann fangt ihr besser an zu schwimmen oder ihr sinkt wie ein Stein,
denn die Zeiten ändern sich.
und gebt zu, dass das Wasser um euch höher steigt.
Und akzeptiert, dass ihr bald bis auf die Knochen durchnässt sein werdet.
Wenn euch eure Zeit etwas wert ist,
dann fangt ihr besser an zu schwimmen oder ihr sinkt wie ein Stein,
denn die Zeiten ändern sich.
Kommt Schriftsteller und Kritiker, die ihr mit dem Stift prophezeit.
Und haltet eure Augen auf, die Chance wird nicht wieder kommen.
Und sprecht nicht zu früh, denn das Rad dreht sich noch,
und es ist nicht abzusehen, wer es wird.
Denn der jetzige Verlierer wird später gewinnen,
denn die Zeiten ändern sich...
Und haltet eure Augen auf, die Chance wird nicht wieder kommen.
Und sprecht nicht zu früh, denn das Rad dreht sich noch,
und es ist nicht abzusehen, wer es wird.
Denn der jetzige Verlierer wird später gewinnen,
denn die Zeiten ändern sich...
Die westliche Jugendbewegung von 1968 ist innerhalb einer einzigen Generation krachend gescheitert. Als wäre nie etwas gewesen, bleiben uns nur die mitreißenden Lieder aus dieser Zeit, die wenigstens an der Wahrheit kratzen durften, bevor der allgegenwärtige Kommerz auch die kleinen Wahrheitskeime erstickte. Und deshalb war die Wahl des Nobelpreiskomitees in diesem Jahr eine gute Wahl...
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Mittwoch, 9. November 2016
Gundula Grausam und Claus Klebrig berichten aus Washington

"Liebe Leser, es ist 6 Uhr und wir zeigen Ihnen, was Sie zu denken haben. Wir sind verbunden mit unseren Korrespondenten in Washington, Gundula Grausam und Claus Klebrig.
Sie alle kennen die Beiden aus dem ZDF-Studio, wo sie seit Jahren für
Kurze Störung, wir blenden mal eben die neuesten Vorhersagen des deutschen Staatsfernsehens für die US-amerikanische Präsidentenwahl ein:
Nie lagen die deutschen ÖRR-Medien richtiger. Schön ist auch diese Art von vorauseilendem Masochismus aus Brandenburg gegenüber Killary:
Haben die diese Zäpfchen-Postille tatsächlich heute früh mit diesem Titelblatt ausgeliefert? Man mag so vieles nicht mehr glauben in diesem richtungslosen Land. Aber offensichtlich kaufen den Mist sogar noch welche.
Zurück zum ZDF:
Und hier meldet sich endlich auch unser Reporter wieder: "Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich höre gerade, Gundula und Claus sind gerade in einem Drugstore in der 21. Straße gesichtet worden. Nur dort gibt es noch Vaseline und Silikonspray. In allen anderen Geschäften sind diese Gleitmittel inzwischen ausverkauft, denn die Medien müssen die Wende in ihrer Berichterstattung einleiten und nehmen unmittelbaren Kurs auf das Arschloch des nächsten US-Präsidenten. Da wollen die deutschen Staatsmedien nicht zu spät kommen. Der Erste fiel heute schon am am frühen Morgen um, die hatten wahrscheinlich noch Flutschi von Beate Uhse im Büro:
Viel Spaß bei der Wende und einen schönen Guten Morgen aus Washington..."
Montag, 7. November 2016
Schwarze Säcke und Müll im Fernsehen
Zur Klarstellung: Ich habe mir diesen pseudodemokratischen Mist wie Anne Will, Maischberger oder wie diese dämlichen Talgschaus alle heißen, noch nie angetan und ich werde es auch nie tun. Es ist schon schlimm genug, dass man diesen Dreck mit teurem Geld bezahlen MUSS, da es keine Chance gibt, in diesem Unrechtsstaat den GEZ-Zwangsbeiträgen zu entgehen.
Und wenn ich dann heute morgen das Internet aufklappe und als erstes treffe ich auf einen sprechenden schwarzen Sack aus der Schweiz, derdiedas (man weiß ja nicht wirklich, was da im Beutel steckt) uns erklären will, wie friedlich und vor allem frauenfreundlich dieser Islam ist, dreht sich mir nicht mal mehr der Magen um. Allerdings geht mir das lange Messer in der Tasche auf, ohne das ich seit Merkels Staats-Kapitulation im September vergangenen Jahres nicht mehr aus dem Hause gehe.
Das wirklich Schlimme war allerdings nicht diese völlig verwirrte Frau (?) im Sack - in einer Demokratie darf ja jeder seine Meinung sagen und Irre dürfen sogar Bundeskanzler oder amerikanischer Präsident werden - das wirklich Schlimme war, dass offenbar niemand in der Quatschrunde dieser Person ernsthaft widersprochen hat. Wie schnell sind interessierte Kreise mit der Rassisten- und Nazikeule bei der Hand. Da haben Polypiker Angst. Also muss wieder einmal - wie so oft in letzter Zeit - die Zivilgesellschaft Widerstand zeigen:
Auf gut deutsch: "Islam ist keine Rasse, Islam ist einfach (nur) eine Glaubensrichtung und es ist nicht "islamophobisch" zu sagen, der Islam ist mit der liberalen Demokratie inkompatibel." Frau Hirsi Ali ist übrigens inzwischen Atheistin und nach Meinung vieler Islamkritiker die sichtbarste und am meisten gefährdete Verfechterin der Rechte muslimischer Frauen, wird daher ständig von militanten Moslems bedroht und steht seit Jahren unter Personenschutz. Frau Will wird sie wahrscheinlich nie in ihre Quasselrunde einladen.
Für mich ergibt sich nach diesen und ähnlichen Talgschaus die Schlussfolgerung, dass das Zurückweichen unserer Politiker und ÖRR-Gewaltigen vor den militanten, gewaltbereiten Moslem Methode hat. Man will uns auch durch das Aufweichen unserer Rechtsordnung z.B. bei Kinderehen weichklopfen für einen allumfassenden Gottesstaat. Allerdings hat man nicht begriffen, dass es mit dem Islam keine Wischiwaschi-Kirchentage a la "Pieppieppiep- wir haben uns alle lieb! " oder gemeinsames Trillern auf Merkels Blockflöte geben wird.
Und man hat nicht begriffen, dass nervtötende Islam-Propaganda und Unsinn sprechende schwarze Säcke genau das Gegenteil erreichen: Man bereitet mit dieser unerträglichen Agitation vielleicht nur der AfD, aber wahrscheinlich letztlich sogar viel schlimmeren Kräften den Weg. Kräften, die dann in diesem Land so aufräumen werden, wie es unsere Eltern und Großeltern leidvoll erfahren mussten...
Und wenn ich dann heute morgen das Internet aufklappe und als erstes treffe ich auf einen sprechenden schwarzen Sack aus der Schweiz, derdiedas (man weiß ja nicht wirklich, was da im Beutel steckt) uns erklären will, wie friedlich und vor allem frauenfreundlich dieser Islam ist, dreht sich mir nicht mal mehr der Magen um. Allerdings geht mir das lange Messer in der Tasche auf, ohne das ich seit Merkels Staats-Kapitulation im September vergangenen Jahres nicht mehr aus dem Hause gehe.
Das wirklich Schlimme war allerdings nicht diese völlig verwirrte Frau (?) im Sack - in einer Demokratie darf ja jeder seine Meinung sagen und Irre dürfen sogar Bundeskanzler oder amerikanischer Präsident werden - das wirklich Schlimme war, dass offenbar niemand in der Quatschrunde dieser Person ernsthaft widersprochen hat. Wie schnell sind interessierte Kreise mit der Rassisten- und Nazikeule bei der Hand. Da haben Polypiker Angst. Also muss wieder einmal - wie so oft in letzter Zeit - die Zivilgesellschaft Widerstand zeigen:
Auf gut deutsch: "Islam ist keine Rasse, Islam ist einfach (nur) eine Glaubensrichtung und es ist nicht "islamophobisch" zu sagen, der Islam ist mit der liberalen Demokratie inkompatibel." Frau Hirsi Ali ist übrigens inzwischen Atheistin und nach Meinung vieler Islamkritiker die sichtbarste und am meisten gefährdete Verfechterin der Rechte muslimischer Frauen, wird daher ständig von militanten Moslems bedroht und steht seit Jahren unter Personenschutz. Frau Will wird sie wahrscheinlich nie in ihre Quasselrunde einladen.
Für mich ergibt sich nach diesen und ähnlichen Talgschaus die Schlussfolgerung, dass das Zurückweichen unserer Politiker und ÖRR-Gewaltigen vor den militanten, gewaltbereiten Moslem Methode hat. Man will uns auch durch das Aufweichen unserer Rechtsordnung z.B. bei Kinderehen weichklopfen für einen allumfassenden Gottesstaat. Allerdings hat man nicht begriffen, dass es mit dem Islam keine Wischiwaschi-Kirchentage a la "Pieppieppiep- wir haben uns alle lieb! " oder gemeinsames Trillern auf Merkels Blockflöte geben wird.
Und man hat nicht begriffen, dass nervtötende Islam-Propaganda und Unsinn sprechende schwarze Säcke genau das Gegenteil erreichen: Man bereitet mit dieser unerträglichen Agitation vielleicht nur der AfD, aber wahrscheinlich letztlich sogar viel schlimmeren Kräften den Weg. Kräften, die dann in diesem Land so aufräumen werden, wie es unsere Eltern und Großeltern leidvoll erfahren mussten...
Freitag, 4. November 2016
Warum Bob Dylan den Literaturnobelpreis mehr als verdient hat
Also zuerst mal natürlich für "Blowin' in the Wind". Kennt kaum noch einer, ist auch in Zeiten vermehrter Kriegsanstrengungen unser Politkaste nicht so sehr beliebt, deshalb hier der deutsche Text:
Wie viele Wege muss ein Mann beschreiten,
Bevor du einen Mann ihn nennst?
Und über wie viele Meere muss eine weiße Taube segeln,
Bevor sie im Sande schläft?
Ja, und wie viele Male müssen Kanonenkugeln fliegen,
Bevor man für immer sie stoppt?
Die Antwort, mein Freund, verweht im Wind,
Die Antwort verweht im Wind.
Wieviele Jahre kann ein Berg überdauern,
Bevor das Wasser ihn mitnimmt ins Meer?
Ja, und wie viele Jahre können Menschen leben,
Bevor man ihnen die Freiheit schenkt?
Ja, und wie viele Male kann ein Mann sich abwenden
Und behaupten, er sähe einfach nichts?
Die Antwort, mein Freund, verweht im Wind,
Die Antwort verweht im Wind.
Wie viele Male muss ein Mann aufschauen,
Bevor er den Himmel sehen kann?
Ja, und wie viele Ohren muss ein Mann haben,
Bevor er hören kann, dass Menschen weinen?
Ja, und wie viele Tote sind nötig, bis er merkt,
Dass zu viele Menschen gestorben sind?
Die Antwort, mein Freund, verweht im Wind,
Die Antwort verweht im Wind.
Bevor du einen Mann ihn nennst?
Und über wie viele Meere muss eine weiße Taube segeln,
Bevor sie im Sande schläft?
Ja, und wie viele Male müssen Kanonenkugeln fliegen,
Bevor man für immer sie stoppt?
Die Antwort, mein Freund, verweht im Wind,
Die Antwort verweht im Wind.
Wieviele Jahre kann ein Berg überdauern,
Bevor das Wasser ihn mitnimmt ins Meer?
Ja, und wie viele Jahre können Menschen leben,
Bevor man ihnen die Freiheit schenkt?
Ja, und wie viele Male kann ein Mann sich abwenden
Und behaupten, er sähe einfach nichts?
Die Antwort, mein Freund, verweht im Wind,
Die Antwort verweht im Wind.
Wie viele Male muss ein Mann aufschauen,
Bevor er den Himmel sehen kann?
Ja, und wie viele Ohren muss ein Mann haben,
Bevor er hören kann, dass Menschen weinen?
Ja, und wie viele Tote sind nötig, bis er merkt,
Dass zu viele Menschen gestorben sind?
Die Antwort, mein Freund, verweht im Wind,
Die Antwort verweht im Wind.
Eines der Lieder, die mich in der Jugend geprägt haben. Heute dagegen, den verrückten Zeiten geschuldet, prägt mich täglich ein ganz anderer Ausspruch von Bobby:
Danke, Bobby...
Sonntag, 30. Oktober 2016
Heute mal mit einem unbekannten Autor und vielen Bildern
Dieser Aufsatz ist selbst für mich erhellend und in seiner Einfachheit genial. Denn damit erklären sich Gestalten wie diese hier:
Oder - um wieder politisch zu werden - diese etwas seltsame Person ohne jede Berufsausbildung, die offenbar geradewegs aus dem Irrenhaus sendet:
Oder dieser Spaßvogel hier, der uns mit Merkel-Klonen droht:
Die Masse der Hirnasketen wird größer. Trotzdem: Noch ein schönes verlängertes Wochenende...
Samstag, 29. Oktober 2016
Brüsseler Kasperletheater: Oettinger wird EU-Haushaltskommissar
Günther Oettinger wird EU- Haushaltskommissar! Das ist diese unglaubliche Gurke hier. In BaWü ist er als Ministerpräsident mit seiner Laudatio anlässlich der Beerdigung des Nazi-Blutrichters Filbinger grandios gescheitert. Nazi-Filbinger war ja nach Öttis Meinung Widerstandskämpfer.
Als Digitalkommissar der EU bediente er vor allem Lobbyisten und zeichnete sich mit geringstem Fachwissen aus. Insgesamt beste Voraussetzungen, um auf der Brüsseler Karriereleiter den nächsten Schritt nach oben zu tun.
Junckers, Schulz, Oettinger. Die Besten der Besten der Besten. Siehe oben...
Als Digitalkommissar der EU bediente er vor allem Lobbyisten und zeichnete sich mit geringstem Fachwissen aus. Insgesamt beste Voraussetzungen, um auf der Brüsseler Karriereleiter den nächsten Schritt nach oben zu tun.
Junckers, Schulz, Oettinger. Die Besten der Besten der Besten. Siehe oben...
Mittwoch, 26. Oktober 2016
Ablenkung
Auflösung des Personenrätsels

PeWi hatte natürlich Recht: Es war Herbert Wehner und zwar schon 1982. Früher war nicht nur alles besser und es war mehr Lametta, wir hatten früher sogar richtige Politiker. Die wollten uns nicht mit dem Holzhammer oder der Nazi-Keule erziehen. Sie waren etwas eleganter...
Dienstag, 25. Oktober 2016
Personenraten: Wer war es?
"Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann
werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt.
Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden.
Ich sage Euch - wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische
Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor
Ausländerfeindlichkeit zu warnen (!) - wir müssen die Ursachen angehen,
weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft
abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen". Wer sagte das ? Zur Auswahl stehen Marie Le Pen, Victor Orban, Angela Merkel, Frauke Petry, Konrad Adenauer oder Herbert Wehner.
Auflösung morgen...
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Montag, 24. Oktober 2016
Hirntod
Viel war ja noch nie mit ihr los. Aber das, was sie sich seit September vergangenen Jahres erlaubt, lässt Schlimmes befürchten. Ich meine unsere Madame Seltsam, die Bundeskanzlerin. Links ein neueres Foto, Ähnlichkeiten sind rein zufällig. Wahrscheinlich ist es Zeit für eine etwas längere Untersuchung beim Arzt.Da stellt sich diese
Mir persönlich machen ja gerade in letzter Zeit weniger die Nein- Sager in der Politik Angst. Ich fürchte mich eher vor den 99,9 Prozent Ja-Sagern und Beifallsklatschern. Und dass man Rucksackbomber, Vergewaltiger und Halsabschneider mit einer Blockflöte klein kriegt, ist wohl eher eine Wunschvorstellung aus Kirchentagskreisen. Außer natürlich, man nimmt als Mundstück der Blockflöte eine Kalaschnikow. Gibt es übrigens auch mit Gewehrgranaten. Plapperchen, du hättest besser geschwiegen. Langsam wirst du zur besten Wahlkampfhelferin der AfD. Aber immerhin haben wir dadurch erfahren, dass Murksels CDU stets und ständig "versucht", die Probleme zu lösen. Nur, dass man davon als Bürger nichts merkt. Im Gegenteil, es wird immer schlimmer. "Ständig bemüht" bedeutet übrigens im Human-Ressources-Deutsch die Note "ungenügend" auf dem Arbeitszeugnis.
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| Fromme Sprüche |
Samstag, 22. Oktober 2016
Gehirn
"Seltsamer Zufall, dass alle die Menschen, deren Schädel man geöffnet
hat, ein Gehirn hatten." meinte Ludwig Josef Johann Wittgenstein (* 26. April 1889 in Wien; † 29. April 1951 in Cambridge).
Wittgenstein war einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts.
Er lieferte bedeutende Beiträge zur Philosophie der Logik, der Sprache und des Bewusstseins. Seine beiden Hauptwerke Logisch-philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus 1921) und Philosophische Untersuchungen (1953, postum) wurden zu wichtigen Bezugspunkten zweier philosophischer Schulen, des Logischen Positivismus und der Analytischen Sprachphilosophie.Wittgenstein studierte ab 1906 an der Technischen Hochschule Charlottenburg, der heutige Technischen Universität Berlin. Ursprünglich hatte er bei Ludwig Boltzmann in Wien studieren wollen. Für Berlin entschied sich Wittgenstein, weil sein Realschulzeugnis ihm die Einschreibung an der Universität erst nach einem weiteren Studium erlaubte. Dort beschäftigte sich Wittgenstein, so seine Schwester Hermine in ihren Familienerinnerungen, „viel mit flugtechnischen Fragen und Versuchen. [Und weiter:] Zu dieser Zeit oder etwas später ergriff ihn plötzlich die Philosophie, d.h. das Nachdenken über philosophische Probleme, so stark und so völlig gegen seinen Willen, dass er schwer unter der doppelten und widerstreitenden inneren Berufung litt und sich wie zerspalten vorkam.“ (weiterlesen...)
Kann ich irgendwie nachvollziehen. Immer nur mit seelenlosen Propellern, Schrauben und Bolzen sprechen, macht nicht glücklich. Dann sich schon lieber mit diesem komischen Ding, dem menschlichen Bewusstsein beschäftigen. Eine andere Frage ist, ob man so etwas eigentlich heute noch macht? Ich meine, den Schädel öffnen, um nach zu gucken, ob jemand hat oder nicht? Wenn ja, muss das für den Pathologen des öfteren ziemlich frustrierend sein...
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Freitag, 21. Oktober 2016
Wetterbericht
Für unsere Leser irgendwo im Süden: Wir haben hier seit 4 Wochen stetigen Nieselregen und Temperaturen um die 10 Grad. Dazu eine infernalische Dunkelheit. Kein Wunder, dass "der" Brandenburger - auch mit allen Segnungen des Kapitalismus und der Wegwerfgesellschaft versehen - durchschnittlich noch immer nicht so alt wird wie der Badener. Mal nachdenken, liebe Statistiker!? Könnte vielleicht auch etwas am Wetter liegen? Übrigens: Im Durchschnitt war der Dorfteich 50 cm tief, trotzdem ist die Kuh ertrunken. Will sagen, da hat man sich wieder von interessierter Seite eine völlig sinnfreie Statistik ausgedacht, um die Leute auch nach 26 Jahren mit weniger Lohn und Rente als in Baden bei der Stange der Blockparteien zu halten.
Egal. Da Petrus sämtliche Agitation auch des Staatsfernsehens überhört, hilft Vallis Blog seinen Lesern auf andere Weise. In Vorbereitung auf die Bundestagswahl 2017 haben die im Bundestag vertretenen Einheitsparteien ihren Wählern die Möglichkeit eingeräumt, in den Winterschlaf zu gehen. Am liebsten wäre es ihnen gleich bis zur Bundestagswahl im September 2017. Dazu muss nur folgendes Formular ausgefüllt und beim Arbeitgeber und der Krankenkasse eingereicht werden:
Und nein: Ich schlafe mitnichten bis kommenden September durch. Denn Merkel muss endlich weg...
Egal. Da Petrus sämtliche Agitation auch des Staatsfernsehens überhört, hilft Vallis Blog seinen Lesern auf andere Weise. In Vorbereitung auf die Bundestagswahl 2017 haben die im Bundestag vertretenen Einheitsparteien ihren Wählern die Möglichkeit eingeräumt, in den Winterschlaf zu gehen. Am liebsten wäre es ihnen gleich bis zur Bundestagswahl im September 2017. Dazu muss nur folgendes Formular ausgefüllt und beim Arbeitgeber und der Krankenkasse eingereicht werden:
Und nein: Ich schlafe mitnichten bis kommenden September durch. Denn Merkel muss endlich weg...
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Mittwoch, 19. Oktober 2016
BVB / FREIE WÄHLER in der Sendung "Brandenburg aktuell": Ausbaustopp für Windräder
Auch wenn das Volksbegehren 10H
und Stopp Windräder im Wald gescheitert ist, bleibt BVB / FREIE WÄHLER am Thema
dran.
In der gestrigen
Pressekonferenz hat unsere Landtagsgruppe präzise erläutert, welchen preistreibenden Effekt das
EEG (Erneuerbare Energiengesetz )und der massive Windrad-Ausbau gerade in Brandenburg haben.
Unser Landespolitischer Sprecher
für Umwelt- und Naturschutz sowie Energiereferent und Gruppengeschäftsführer
Robert Soyka findet eingängige Worte beim RBB.
Dienstag, 18. Oktober 2016
In memoriam Harry K.
Harry war für 12 Monate meines Lebens einer der Menschen gewesen, auf die ich mich bedingungslos verlassen konnte. Ich vertraute ihm sogar mein Leben an. Er war Militärkraftfahrer auf einer MZ , wir beide - zwanzigjährig - absolvierten damals vor nun schon 43 Jahren unseren Grundwehrdienst in der Nähe von Salzwedel.
Harry hielt sein Motorrad stets in Schuss. Das war nicht ganz einfach, denn auch bei der NVA gab es kaum Ersatzteile. Wenn die Tage und vor allem die Nächte kälter wurden, schraubten andere MZ-Fahrer schon mal an ein wenig am Vergaser rum, damit sie nicht auf den Bock mussten. Nicht so Harry. Seine Mühle lief immer, was ihm einerseits ziemlichen Spott seiner Kollegen und andererseits den Spitznamen Knatterharry eintrug. Den Namen trug er mit Stolz. Wenn ich ehrlich bin: Ich hatte mit meinem Lästermaul gehörigen Anteil an dieser Bezeichnung.
Da wir uns gut verstanden und er nicht allein fahren durfte, saß ich fast immer auf dem Sozius seiner Maschine. Bei Wind und Wetter, Schnee und Sturmgebraus fuhren wir mit seinem heissgeliebten Bock auf Wache oder regelten den Verkehr, wenn die Kompanie zum Schießen oder zur Übung fuhr. Manchmal war es kalt, manchmal war es nass. Egal, Harry saß vor mir und hielt das meiste Dreckwetter von mir fern. Wir halben Kinder erzählten uns in den öden Wachstunden, in denen kein Feind kam, fast alle unsere Erlebnisse der Jugendzeit und alle unsere Pläne für unser Leben in der Zeit nach dem
Militär.
Nach dem Grundwehrdienst gingen wir beide wieder in unsere Heimatorte, Harry nach Ludwigslust und ich nach Berlin. Harry - wen wundert es - wurde Berufskraftfahrer. Einmal, vor zig Jahren, war er mit seinem Bus in Wandlitz und wir wollten uns endlich wieder treffen. Da hatten ein paar Vollidioten seinen Bus mit Graffiti besprüht und er verbrachte die Nacht bei der Polizei wegen der Anzeige. Mit dem Treffen wurde es nichts und den Ärger mit seinem Arbeitgeber hatte er außerdem. Wunderbarer Barnim!
Gestern bekam ich einen Bücherkatalog auf den Tisch, in dem u.a. ein Buch über die Geschichte der NVA beworben wurde. Das brachte mich auf die Idee, den Harry wieder einmal anzurufen.
Nun, Harry ist vor drei Monaten an Lungenkrebs verstorben. Er hatte nie geraucht und als pflichtbewusster Kraftfahrer nie Alkohol getrunken.
Und wir haben uns niemals wieder gesehen...
Harry hielt sein Motorrad stets in Schuss. Das war nicht ganz einfach, denn auch bei der NVA gab es kaum Ersatzteile. Wenn die Tage und vor allem die Nächte kälter wurden, schraubten andere MZ-Fahrer schon mal an ein wenig am Vergaser rum, damit sie nicht auf den Bock mussten. Nicht so Harry. Seine Mühle lief immer, was ihm einerseits ziemlichen Spott seiner Kollegen und andererseits den Spitznamen Knatterharry eintrug. Den Namen trug er mit Stolz. Wenn ich ehrlich bin: Ich hatte mit meinem Lästermaul gehörigen Anteil an dieser Bezeichnung.
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| Verbotenes Foto: Harry mit Streichelhund im Herbst 1973 |
Nach dem Grundwehrdienst gingen wir beide wieder in unsere Heimatorte, Harry nach Ludwigslust und ich nach Berlin. Harry - wen wundert es - wurde Berufskraftfahrer. Einmal, vor zig Jahren, war er mit seinem Bus in Wandlitz und wir wollten uns endlich wieder treffen. Da hatten ein paar Vollidioten seinen Bus mit Graffiti besprüht und er verbrachte die Nacht bei der Polizei wegen der Anzeige. Mit dem Treffen wurde es nichts und den Ärger mit seinem Arbeitgeber hatte er außerdem. Wunderbarer Barnim!
Gestern bekam ich einen Bücherkatalog auf den Tisch, in dem u.a. ein Buch über die Geschichte der NVA beworben wurde. Das brachte mich auf die Idee, den Harry wieder einmal anzurufen.
Nun, Harry ist vor drei Monaten an Lungenkrebs verstorben. Er hatte nie geraucht und als pflichtbewusster Kraftfahrer nie Alkohol getrunken.
Und wir haben uns niemals wieder gesehen...
Sonntag, 16. Oktober 2016
Damals schon...
Rot war die Liebe.
Grün heißt jetzt Ordnung!
Rot sind die Diebe."
Das war die Inschrift auf einem Transparent der Hanfparade 2001. Eine Zeile für "Schwarz" (und
"Gelb") fehlte leider...
Dienstag, 11. Oktober 2016
Bernauer Rathausneubau stoppen!
Meine Achtung für die Bernauer Politstatisten der Blockparteien hält sich seit jeher in engen Grenzen. Eine Stadtverordnetenversammlung samt Stadtverwaltung, die fast unisono die rechtswidrigen Altanschließerbeiträge zum Schaden der eigenen Bürger durchgepeitscht haben und jetzt um Unterstützung durch die Landesregierung wimmern oder eine einmalige alte Pappelallee nach einem ehemaligen Bundeskanzler umbenennen, dort aber nicht mal einen Radweg, geschweige denn einen Winterdienst hin bekommen, muss überwiegend mit eitlen und dummen Wichtigtuern bestückt sein. Bei allem, was diese Leute anfassen, muss notwendigerweise aber auch alles schief gehen.
So deutet sich auch beim geplanten Rathausneubau der nächste Streich der Bernauer Schildbürger an. Die Kosten für das neue Rathaus explodieren schon jetzt auf das 1,5 fache. Man will ungelogen das Geld für ca. 30 gehoben ausgestattete Eigenheime - nämlich rund 15 Millionen Euro - im märkischen Sand versenken. Für ein Verwaltungsgebäude, nicht für eine Oper. Es ist noch nicht ein Ziegel angefasst worden und es deutet sich schon jetzt der Wahnsinn eines neuen BER an.
Und wie immer gebährden sich ein größenwahnsinniger Bürgermeister ( statt diesem neuen von der Linken hätten wir auch den alten von der CDU behalten können - beide nehmen sich in ihrer Arroganz und ihrem Wahn nicht viel) und seine Kamarilla absolut beratungsresistent.
Mit einer Vorlage sollen die Stadtverordneten nun am 13.10. (!) auf den Neubau - koste er, was er wolle - eingeschworen werden. Ein Leser der "Märkischen Oderzeitung" hat eine eindeutige Postion zu diesem unwürdigen Manöver und zu diesem Amoklauf der üblichen "großartigen" Provinzfürsten und Selbstdarsteller geschrieben. Die im Text genannten Namen von Leuten, die sich selbst seit Jahren für unfehlbar halten -meist von der SPD - sind dabei durchaus austauschbar, Bernau hat (wählt sich!) nichts besseres:
So deutet sich auch beim geplanten Rathausneubau der nächste Streich der Bernauer Schildbürger an. Die Kosten für das neue Rathaus explodieren schon jetzt auf das 1,5 fache. Man will ungelogen das Geld für ca. 30 gehoben ausgestattete Eigenheime - nämlich rund 15 Millionen Euro - im märkischen Sand versenken. Für ein Verwaltungsgebäude, nicht für eine Oper. Es ist noch nicht ein Ziegel angefasst worden und es deutet sich schon jetzt der Wahnsinn eines neuen BER an.
Und wie immer gebährden sich ein größenwahnsinniger Bürgermeister ( statt diesem neuen von der Linken hätten wir auch den alten von der CDU behalten können - beide nehmen sich in ihrer Arroganz und ihrem Wahn nicht viel) und seine Kamarilla absolut beratungsresistent.
Mit einer Vorlage sollen die Stadtverordneten nun am 13.10. (!) auf den Neubau - koste er, was er wolle - eingeschworen werden. Ein Leser der "Märkischen Oderzeitung" hat eine eindeutige Postion zu diesem unwürdigen Manöver und zu diesem Amoklauf der üblichen "großartigen" Provinzfürsten und Selbstdarsteller geschrieben. Die im Text genannten Namen von Leuten, die sich selbst seit Jahren für unfehlbar halten -meist von der SPD - sind dabei durchaus austauschbar, Bernau hat (wählt sich!) nichts besseres:
Freitag, 7. Oktober 2016
Gesucht wird eine bösartige Pegiotin
Während in Hamburg in der Nacht vor dem Tag der deutschen Einheit lediglich 4 (vier) und in Dresden nur 13 Autos abbrannten, haben es dort in Dresden (Sachsen) bösartige rechtsgesinnte Randalierer tatsächlich gewagt, die Feierlichkeiten der Bundesregierung mit Brüllen und Trillerpfeifen massiv zu stören.
Bei diesen Krawallen tat sich eine boshafte Pegiotin besonders hervor. (Bild) Nach ihr wird gefahndet. Hervorstechende Merkmale sind neben einer Trillerpfeife, einer unappetitlichen Warze im Gesicht, ihrem Faible für auffallend hässliche grüne Kleidung und einer wahrhaft gigantischen Leibesfülle ihr Drang zur aufdringlichen Kontaktaufnahme mit harmlosen Passanten. Zuletzt belästigte sie - offenbar leicht verwirrt - die vorbei gehenden Dresdner mit der Suche nach ihrem Hirn, dass ihr der Herrgott unbedingt herunter schmeißen sollte. Allerdings ist Hirn definitiv noch nie an ihr, bei ihr, in ihr oder auch bei den sie meist umgebenden Menschen festgestellt worden. Vorsicht, die Person ist gefährlich, da stark verhetzt und vor allem demagogisch. Niemand sollte ihr widersprechen!
Sachdienliche Hinweise zum Verbleib der gesuchten Person und ihrer Trillerpfeife nehmen die örtlichen Polizeidienststellen entgegen.
Sachdienliche Hinweise zum Verbleib der gesuchten Person und ihrer Trillerpfeife nehmen die örtlichen Polizeidienststellen entgegen.
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Medien und BVB/ Freie Wähler
Die Brandenburger Staatsmedien haben die Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen/Freie Wähler bisher gern ignoriert. Nachdem drei unserer Mitstreiter als Gruppe im Potsdamer Landtag sitzen und den Klüngel dort tüchtig aufmischen, lässt diese Missachtung langsam nach.
| Landtagsgebäude in Potsdam (LoB /pixelio.de) |
Der positive Ausgang des
Verfahrens vor dem Landesverfassungsgericht um mehr parlamentarische Rechte dieser Gruppe führt auch sukzessive zu einer
stärkeren Medienpräsenz. Sehen Sie hier das in dieser Woche (mehrfach)
ausgestrahlte Interview mit Potsdam TV:
Ein schönes Interview, das auch noch mal klar aufzeigt, wer wir sind und was wir wollen. "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ meinte bekanntlich schon Mahatma Gandhi.
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- 2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden..."
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...






















"Ohne Bürger, die sich einmischen, dünnt die Demokratie aus" . Diese Tradition ist natürlich den LINKEN und denen, die 89 sich nicht rührten fremd und das allein ist schon eine Gefahr für die Werte der Demokratie!
Rathaus-Neubau stoppen
Wie sagte Herr Althaus von der SPD am 15.09.2016 in der SVV: `das war eine politische Zahl` ! Das ist also die Grundlage ernsthafter Arbeit von Volksvertretern !? So weit so gut.
Es erstaunt nur (oder nicht?), dass die linke Stadtregierung mit Unterstützung von Herrn Keil (SPD) diesen Kurs der Bürgerverdummung weiter betreibt, um dieses Rathaus durchzudrücken - koste es was es wolle. Das müssen die Verantwortlichen mit ihrem Gewissen vereinbaren!
Dieser Bürgerhinweis wurde durch den Bürgermeister in seiner völlig unangemessenen und „schnoddrigen“ Art und Weise abgekanzelt, ohne dass eine Stellungnahme für nötig befunden wurde. Es hat mich nicht verwundert, war es doch der UN-Tag der Demokratie und der übliche proletarische Umgangston mit nicht hörigen Bürgern!
In der Beratung am 27.09.2016 wurden dann unbewiesen zwei Sätze diesem Kirchenbau gewidmet, die eher beweisen, dass man sich mit dieser Frage eher nicht beschäftigt hat. Das Ganze kann man nur als eine hochgradig leichtfertige Arbeitsweise betrachten!