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Sonntag, 22. Februar 2026

Eine These zur Wiedervereinigung

 Der (freiwillige) Anschluß der DDR an die westdeutsche Bananenrepublik war ein schwerer Fehler und geschah unter Vortäuschung falscher Tatsachen durch die trizonalen Politiker. 

Zur Erläuterung: Die Vortäuschung falscher Tatsachen ist eine bewusste Irreführung, um einen anderen zu einer Handlung (z.B. Vertragsabschluss, Zahlung) zu bewegen. Sie ist zentraler Bestandteil des Betrugs (§ 263 StGB) und kann als arglistige Täuschung (§ 123 BGB) zivilrechtliche Folgen wie Vertragsanfechtung haben. Es handelt sich um ein Vorsatzdelikt, oft mit strafrechtlicher Verfolgung verbunden. 

Leider gilt das wahrscheinlich nicht im Völkerrecht. Versprochen wurde den DDR-Bürgern persönliche und politische Freiheit, mögliche und grenzenlose Selbstverwirklichung und soziale Marktwirtschaft. Stattdessen bekamen sie Bananen, ALG I und II, den Islam, wahnsinnige Staatschulden, mickrige Renten, monatelnage Wartezeiten beim Facharzt, Rekord-Steuern, Abgaben und Beiträge und noch schlimmere Indoktrinierung als durch Karl Eduard von Schnitzler bei gleichzeitiger Abschaffung des West-Fernsehens. Dass sich jeder Kritiker des Politzirkusses inzwischen einen Bademantel kaufen muss, ist ein offenes Geheimnis.Von Gesetzen und Schulsystemen aus Olims Zeiten oder den Auswüchsen des Beamtenstaates lasst uns freundlich schweigen. 


Vortäuschung falscher Tatsachen. Der 2+4-Vertrag gehört eigentlich gekündigt. 

Schlußfolgerung: Wir hätten uns mit Österreich wieder vereinigen sollen. Das Problem eines tschechischen Korridors als Verbindung zwischen beiden Landesteilen wäre – verbunden mit gleichzeitiger konsequenter Abrüstung und befreit von Pistoliussens Fragebögen – durch friedliche Verhandlungen oder durch einen Tunnel lösbar. 

Wie ich allerdings zur Beruhigung der Leser spätestens jetzt bemerken muss: Der Spaß ist leider vorbei.

Donnerstag, 19. Februar 2026

Lenin im Merz



LENIN

Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die Blitze waren.
Sie kamen auf Schienen und Flüssen daher
Durch alle Länder gefahren

Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die wurden Brot,
Und Lenins Worte wurden Armeen
Gegen die Hungersnot.

Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die wurden Maschinen,
Wurden Traktoren, wurden Häuser,
Bohrtürme und Minen –

Wurden Elektrizität,
Hämmern in den Betrieben,
Stehen, unauslöschbare Schrift,
In allen Herzen geschrieben.

 

Text: Johannes R. Becher (1929)
Musik: Hanns Eisler (1953)
 

Nebenbemerkung: Becher hat auch einen vernünftigen und schönen und optimistischen Text geschrieben. Den der DDR-Nationalhymne. Für den obigen kann man ihn leider nur verdammen.

Reden wir über die Gegenwart: Unser größter Sauerländer und Bundesaußenkanzler (UGSUBUKANZ)  hat sich wieder einmal verplappert: Er will die Klarnamenpflicht im Internet und eine Altersgrenze bei der Nutzung sozialer Medien. "Fünfeinhalb Stunden täglich" würden sich unter 15-Jährige bei Tiktok und Co. tummeln, donnert er in  die Mikrofone der Republik und ähnelt dabei immer mehr dem oben gepriesenen großen Führer der Arbeiterklasse. Mehr Opfer zu verzeichnen hatte nur noch Stalin. 

Allerdings ist unser Vize-Kanzler auch hier wieder nur zweiter Sieger, denn im Öffentlich-rechtlichen Schundfunk ist man schon viel weiter: Als ich mir neulich in der ARD-Mediathek Oliver Stones Antikriegsfilm "Platoon" noch einmal ansehen wollte, erklärte mir eine eingeblendete Tafel, dass dieser Film u.a. bei Jugendlichen für Irritationen führen könnte und daher nur in der Zeit zwischen 22 und 6 Uhr angesehen  werden dürfte. Wahrscheinlich fürchtet man den mangelnden Rücklauf der Pistolischen Fragebögen. Durch eine Registrierung meines Persos konnte ich dem entgehen und war damit schon als Wehrkraftzersetzer namentlich registriert. Pech gehabt, Merzel, die ARD war schneller.  

Auch mit seiner zweiten Idee hinkt er hinterher. Die Genossen von der SPD waren flinker. Wahrscheinlich will die "Volkspartei"  mit dem Verbot des Internets für Teenager aus der Einstelligkeit bei Wahlen  herauskommen. Klappt garantiert, Genossen. Auch hier wieder eine Frage: Wie, liebe Genossen, lieber Merzel, wollt ihr es schaffen, die Jugend gegen Putin, Trump, Orban,Weidel und ähnliche Querdenker aufzubringen, sie in Scharen in die Musterungsämter zu treiben, damit sie sich auf dem Altar "UnsererDemokratie" hinschlachten lassen? Na gut, nicht mein Problem. Das beste Mittel gegen die Willkür des Staates ist nach wie vor seine Unfähigkeit.


Deutsche und EU-europäische Führer haben eine bestimmte Eigenart. Jede neue Technik oder Technologie gehört in EU-Europa und nochmal verstärkt in D zuerst beobachtet, zensiert, abgelehnt, kontrolliert, hinterfragt, beschimpft,sonderbesteuert, ausgeschnüffelt, denunziert, angekreidet, verbrämt, niedergeschrieben, entlarvt, hochbesteuert und dann im besten Fall verboten. Wir werden daher niemals so etwas wie ein Silicone Valley haben. 

Typisch westdeutsch ist ja auch - wie wir hier im Osten nach dem Anschluß leidvoll erfahren mussten- alles tot zu schlagen, was man nicht kennt oder nicht versteht. Beim Internet haben sie es im Gegensatz zur Stammzellentherapie oder der Nukleartechnik noch nicht geschafft. Bei KI arbeiten sie daran. Das Internet werden sie nicht schaffen. Sie müssten dazu ja erstmal die Elektrizität verbieten. Ähm, halt, da war doch neulich was ? Notfalls leisten wir uns eine linksradikale NGO .......

Montag, 16. Februar 2026

Lisa und das Brot

 Die 9-jährige Nachbarstochter Lisa ist ein Süßschnabel, wie er im Buche steht. Wäre sie die Verfügungsgewaltige über Mutters Einkaufzettel und vor allem über die Haushaltskasse, hätte sie wohl neulich das gesamte Aktionsangebot von Nutella im roten Netto leer gekauft. Wenn sie mittwochs zur Nachhilfe zu uns kommt, gibt es wahlweise Milchreis mit Zucker und Zimt oder meine selbstgemachten Nudeln in Milch. Mit Wurstbroten oder gar mit dunklem Brot tut man ihr also keinen Gefallen.


M. wiederum verwöhnt uns wenigstens einmal in der Woche mit selbst gebackenem Vollkornbrot. Der Sauerteig dazu ist aufwändig selbst gezüchtet. Das Brot ist so lecker, daß wir manchmal schon eine Hälfte an einem Nachmittag regelrecht "gefressen" haben. 

Lisa und Vollkornbrot sind eigentlich ein sogenannter Antagonismus. Neulich war sie mit ihrer Freundin Melinda da. Zwischen den Unterrichtsstunden spielen die Mädchen immer ausgiebig und irgendwann brach doch der Hunger aus.  Und - was soll ich sagen: das frische Brot schmeckte und bald war die zweite Hälfte weg! 

Gestern dasselbe Erlebnis mit unserer jüngsten Enkeltochter. Omas Brot.  Ein Glück, daß ich neulich einen Sack mit einem  halben Zentner Roggenvollkornmehl bestellt hatte ...

Samstag, 14. Februar 2026

Zeitmaschine Teil 2

Zum heutigen Valentinstag stelle ich fest, dass alles gut war. 

Ich verzichte also darauf, in den Probebetrieb einer derartigen Zeitmaschine einbezogen zu werden. Wir müssen nichts, aber auch gar nichts korrigieren. Angst bereitet mir allein die Tatsache, dass es leider nicht ewig währen wird. Gestern musste ich nach langer Zeit wieder einmal allein Mittag essen. Das war nicht schön und hoffentlich eine  Ausnahme.  

Aber noch sind wir nicht 80, sondern im Geiste noch immer 18: 

Und dabei soll es bleiben: 


 Bis demnächst!



Freitag, 6. Februar 2026

Zeitmaschine


Bei Instagram hat gerade jemand angefragt, wo man hinreisen würde, wenn man eine Zeitmaschine ausprobieren dürfte.  

Ich liebe solche Fragen und in der Regel fällt mir auch sofort etwas ein. So auch hier: Ich würde zum  Ende der 50er-Jahre des vorigen Jahrhunderts düsen. An die Quarrybank  Highschool in Liverpool, ich hätte vorher Gitarre spielen gelernt und justamente auf dem Oberdeck eines Doppelstockbusses einen eingebildeten Typen namens John Lennon kennengelernt. Am nächsten Tag käme einer dazu, der Paul hieß und irgendwann wären wir mit George und Pete zusammen schon komplett gewesen ...

Na gut, ohne Zeitmaschine wurde es eben "Team 70", statt Liverpool war es dann Berlin - Grünau. Aber wenigstens den "Doppeldecker" hat es gegeben. 

Das Foto zeigt den Blogger mit seinem ersten vierblättrigen Kleeblatt in 73 Jahren. Es ist nie zu spät. 

Dienstag, 3. Februar 2026

Heidi heido heida

Ähnlich penetrant wie der Bruder von Schumi in der Werbung (siehe unten) ist Heidi Klum in der Subkultur von Buntschland - immer da und immer bereit für noch abartigeren Blödsinn. So schwärmt die Boulevardpresse inklusive Springers "Welt" heute unisono von ihrem Auftritt anläßlich der Grammys 2026. "Heidi Klum war wieder mal DER Blickfang auf dem roten Teppich! Bei den Grammys wurde sie zum Hingucker des Abends - mit einem heißen und freizügigen Outfit der deutschen Designerin Marina Hoermanseder. " masturbiert tout media auf den roten Teppich und wäre so gern in Los Angeles dabei. 

Na ja, wer' s mag! 

Die Gute ist ja nun inzwischen auch schon 52 und meine süße Ehefrau hat auch mit 70 eine bessere Figur. Dass Heidi ihre Kinder gnadenlos vermarktet und auch hinter den beiden Witzfiguren aus Magdeburg steckt, müsste selbst der dümmste Schmierfink inzwischen gemerkt haben. 

Wir jedenfalls werden auch den "Kessel Buntes"  "Wetten, dass..: " mit den Kaulitzens nicht einschalten, jeden Tag von Neuem hoffen, dass auch in Deutschlands Subkulur irgendwann etwas Grips einzieht und ansonsten diesen ganzen Müll weitgehend IGNORIEREN ...  

Jetzt auch hier


 

Samstag, 31. Januar 2026

Wehrpflicht

Im Lazarett Heilbronn
Vor nicht allzulanger Zeit saß ich mit den beiden etwas älteren Enkeln (damals sechs und neun Jahre alt) über einem alten Fotoalbum, dass noch mein Vater zusammengestellt hatte. Der Urgroßvater der Beiden hatte verschiedene Ereignisse in der Familiengeschichte dokumentiert, so sie in Form von Lichtbildern irgendwo weit hinten im Schrank in diversen Kartons gelegen hatten. Bilder der reichen Apfelernten hier auf unserem Anwesen, des gerade bezogenen Behelfsheims, Fotos vom ausgelassenen Treiben der Familie im Fasching, das erste eigene Auto (das gleich im September 1939 Soldat wurde), Tante Trude mit dem Schäferhund Greif, mein Vater mit kühner Locke nackt auf dem obligatorischen Eisbärenfell (natürlich als Baby), aber auch der Ururopa der beiden Enkelchen in Uniform als Marineartillerist im WK II und in der eines Infanteristen im Lazarett Heilbronn im Jahre 1916. Mein Kommentar: “ Das ist euer Ururgroßvater nach seiner Verwundung im ersten Weltkrieg". 

Die beiden Kinder sahen mich etwas ratlos an und Madeleine fragte dann auch sofort nach: "Opa, was heißt denn Verwundung ? " Da wurde mir schlagartig klar, dass meine Generation die erste Generation in Deutschland ist, die nicht in den Krieg ziehen musste. Zwar war ich auch unfreiwillig in einem Krieg, 21 Monate und zehn Tage meines Lebens in einem Krieg, den man offiziell den Kalten Krieg nannte. 

Kalter Krieg und heiße Höschen
Ein heißer blieb uns erspart. Allerdings träumte ich noch Jahrzehnte später von meinen Erlebnissen bei der Nationalen Volksarmee der Deutschen Demokratischen Republik. Mehrmals im Jahr saß ich des Nachts in einem Albtraum auf einem imaginären Wachturm, im Scheinwerferlicht rannte ein Republikflüchtling auf den Zaun zu in Richtung Westen und ich musste schießen. Und-um ehrlich zu sein- ich hätte alle 60 Patronen meiner mir vom Staat der Arbeiter und Bauern anvertrauten Kalaschnikow sowie die drei Handleuchtzeichen hinterher geballert. Und zum Schluß auch noch die Knarre geschmissen. Das alles sicherlich im steilen Winkel nach oben. Hauptsache ein ordentliches Feuerwerk. Wir haben auch sonst immer ordentlich Krach gemacht, so dass nie ein Grenzverletzer kam und wir somit nicht schießen mussten. Einschlafen und einen Flüchtling durchlassen hätte Militärstrafanstalt Schwedt bedeutet.

Während mein Vater im November 1944 sofort nach seinem 17. Geburtstag zur Wehrmacht einrücken musste - man hatte nicht mal mehr einheitliche Uniformen, Vater überlebte nur aufgrund der Erfahrungen einiger Rommel-Veteranen und weil in dem Haufen ein Abiturient Englisch konnte -  "durften" der Vater  der beiden Mäuse und auch ihr Onkel dann auch noch ihren Wehrdienst im wiedervereinigten Deutschland ableisten, bevor Karl von und zu und das Murksel den Blödsinn endlich abschafften. Unsere Söhne verweigerten allerdings in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts den Dienst an der Waffe und arbeiteten lieber im Altenpflegeheim, um dabei zu richtigen Männern zu werden. 

Als Marineartillerist in Stettin
Insgesamt also alles in den vergangenen 80 Jahren relativ harmlos. Wer wollte und mit seinem Leben nichts Richtiges anzufangen wusste, konnte sich nach Bosnien, den Irak oder Afghanistan freiwillig melden und sogar dabei sterben. 

Nun hat der Pistolius (SPD) - die größten, aktivsten Volksverräter kamen und kommen in Praxi  immer von der SPD, die führen aus, die Rechten des Zentrums  sind immer nur Maulhelden, die die dreckigen Ideen liefern - angefangen, Fragebögen zu verschicken. Junge Männer ab Jahrgang 2008 dürfen ihre persönlichen Daten eintragen und ihre Bereitschaft zum Dienst für die schon länger hier Lebenden, das neue Vaterland der Islamisten, die NATO, EU, Ukraine und Rheinmetall bekunden. Man muss sich das ungefähr wie ein Karussell vorstellen, besonders einleuchtend sieht man die Fakten in den USA: Jahrzehntelang haben dort diverse Rüstungskonzerne über alle Maßen Profite abgesahnt. Die Staatsverschuldung der USA haAnfang 2026 vor allem wegen der US-amerikanischen Kriege in aller Welt ein Rekordniveau von über 36 Billionen US-Dollar (in Ziffern ist das eine 36 mit 12 Nullen hintendran) erreicht, was einer Schuldenquote von rund 120 % des BIP entspricht. Nun wollten wahrscheinlich die übrigen, nicht in die Hochrüstung involvierten Konzerne wieder einmal ran und installierten den Trump.

In den europäischen NATO- Ländern war es größtenteils umgekehrt. Deshalb diese Forderungen nach Hochrüstung und das Schüren der Kriegsangst, verbunden mit wahnwitzigen Provokationen an die Adresse eingebildeter oder realer Gegner. Dass die versammelten Vollidioten unserer Bundestagsparteien sowie der Regierung gar keine Eier in ihren Hosen haben, mit denen sie protzen könnten, macht die Sache noch lächerlicher und durchschaubarer. 

Obwohl niemand auf mich hört hier mein Rat: Lieber Pistolius (SPD), liebste Pfuschi (EU und CDU), lieber Flunker-Fritz (CDU) , lieber Rottenknecht Kriegsgewitter (CDU), liebe Frau Flak-Rheinmetall (FDP)! Kauft euch mal 'ne Fahrkarte für die Transsibrische Eisenbahn und fahrt mal bis Wladiwostok. Ein Trip, der auch euren großen  Vorbildern Napoleon oder der Bestie Adolf gut getan hätte. Wenn ihr dann immer noch der Meinung seid, dass man diesen Feind und diese Völker dort im Osten besiegen kann, geht lieber freiwillig in die Klapse. 

Ach so: Fragebogen war das Stichwort. Ich wüsste, was ich da alles eintragen würde ...

 

Szenen einer Ehe


 

Sonntag, 25. Januar 2026

Altwerden

 

Spass muss sein!
Vor vielen, vielen Jahren sagte meine Mutter zu mir: "Das Schlimmste am Altwerden sind nicht die ganzen eigenen Gebrechen und Krankheiten. Das Schlimmste ist, dass man fast täglich Liebste, Freunde, Bekannte und Nachbarn verliert, weil sie uns verlassen müssen. Und dass man ihre Leiden mit ertragen und sie gehen lassen muss..."

Bei unserer Generation  kommt hinzu, daß uns peu 'a peu die Helden und Idole unserer Kindheit und Jugend verlassen. Vergangene Woche also Angelika Mann. Altwerden ist auch deshalb nichts für Weicheier...

Samstag, 24. Januar 2026

Letzter Ausweg: Wählerbeschimpfung


Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Arbeitsmentalität in Deutschland getadelt und längere Arbeitszeiten angemahnt. "Insgesamt ist die Arbeitsleistung unserer Volkswirtschaft nicht hoch genug", sagte Merz in einer Rede vor der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. "Um es noch deutlicher zu sagen: Mit Work-Life-Balance und Vier-Tage-Woche lässt sich der Wohlstand unseres Landes, den wir heute haben, in Zukunft nicht erhalten - und deswegen müssen wir mehr arbeiten", fügte er hinzu.

Der Kanzler wies darauf hin, dass Menschen in der Schweiz jedes Jahr im Schnitt 200 Stunden mehr arbeiteten als Deutsche. Er sehe "keine genetischen Unterschiede" zwischen den Menschen in den beiden Ländern, die es rechtfertigten, dass in Deutschland weniger gearbeitet werde als in der Schweiz. "Die Arbeitskosten in unserem Land sind einfach zu hoch, und wir müssen von diesem hohen Niveau runter", sagte er. 

Nun, wenn nichts mehr hilft, soll es offensichtlich die Wählerbeschimpfung richten. Denn wieder einmal erzählt Merz nur Quatsch, den er dazu dann auch noch beim Weltwirtschaftsforum in Davos breit tritt.  

Versucht man die unterschiedlichen Volkswirtschaften verschiedener Länder wie der Schweiz und Deutschland zu vergleichen, stösst man schnell an die Grenzen betriebswirtschaftlicher Kennziffern wie Arbeitsproduktivität, BIP oder auch durchschnittlicher Arbeitszeit. Es verwundert daher auch nicht, dass Finanzstandorte wie die Schweiz, Luxemburg oder Liechtenstein in allen Berechnungen vor den großen Industrienationen erscheinen. 

Vergleicht man allerdings die reine Wochenarbeitszeit der einzelnen EU-Länder miteinander fällt auf, dass Griechenland, Bulgarien und Rumänien an der Spitze und Dänemark und die Niederlande in der Rangfolge noch hinter Deutschland liegen. Nach Merzscher Logik würde das bedeuten, das erstere - weil mehr gearbeitet wird - über  wesentlich mehr Wohlstand als letztgenannte verfügen müssten. Allerdings gelten Rumänien und Bulgarien nach wie vor als die ärmsten Länder der EU und Griechenland hat sich wohl nicht  umsonst mit gefälschten Kennziffern in den Euro geschummelt. Seltsam, oder ?

Merz also wie immer auf dem falschen Pferd und das mit ganzer Kraft. Solange, bis der Gaul tot geritten ist. Oder bis wir ihn mal fragen, warum wir 2025 rund 62 Milliarden Euro plus Sondervermögen in das tote Pferd BUNDESWEHR gesteckt haben, Kühlschränke und Radwege in Südamerika sowie anderen Quatsch für rund 10 Milliarden finanzierten und mit rund 15 Milliarden die korrupte Ukraine unterstützten. Weiterhin hat allein der Bund 24,3 Milliarden Euro für Asylkosten eingeplant (ohne Länderkosten). Könnte man über diese Summen nicht noch einmal nachdenken, Herr Bundesaußenkanzler? 

Für die so eingesparten  rund 112 Milliarden Euro könnten wir uns wahrscheinlich sogar noch ein zweites paralleles Sozialsystem mit ordentlichen Löhnen und Renten für alle leisten, Herr Merz. Und - wenn Sie sich beim nächsten Mal wieder auf das Gebiet der Volkswirtschaftslehre verirren - empfehle ich Ihnen, mal über den Unterschied zwischen Brutto-und Nettolöhnen nachzudenken. Denn wie einer Ihrer etwas klügeren Amtsvorgänger einmal sagte: "Entscheidend ist, was hinten rauskommt." Auch dabei könnte ein EU-Vergleich ziemlich erhellend sein ...

Mittwoch, 21. Januar 2026

Grönland oder Globalisierung - in einfachen Worten

Vor 35 Jahren hatte das Ende der Geschichte endlich angefangen: Der Kapitalismus hatte unwiderruflich über das Böse in der Welt - sprich: den Kommunismus- gesiegt, himmlische Zeiten brachen an. Unsere Konzerne verlagerten Produktion, Patente und Knowhow in den Osten. Man erzählte uns, dass das vor allem deshalb geschah, weil man die chinesischen/indischen/indonesischen Reisbauern aus ihren Erdhütten herausholen wolle. Aus reiner Menschenfreundlichkeit. Eben jener Menschenfreundlichkeit, mit der man uns, die Bewohner der vorgeblich sozialistischen Länder, 40 Jahre lang überzogen hatte und die sich vor allem in Sabotage, der gezielten Abwerbung von Ärzten und anderen Fachkräften, in unzähligen Boykotten und Handelsperren wie z.B. der Comecon-Liste manifestierten. 

Letzten Endes ging es auch bei der Globalisierung nur um den Profit. Die Kapitalisten verkauften ihren Feinden auch noch den Strick, an dem diese sie - die Globalisten - aufhängen wollten. Und man trug ihnen - den Feinden - freiwillig alles an. So kam es dann unter anderem dazu, dass China inzwischen mehr als 60% der in Deutschland benötigten Medikamente herstellt. Alle Stoffe für OP-Kittel und Abdecktücher werden in Indien hergestellt. "Nit mööööööglich!" würde da der Clown Grock ausrufen und sich an den Kopf fassen. Und das sind nur zwei Beispiele!

Grönland - Creative Commons
Wie sich eine derart beschränkte, ausschließlich profitorientierte  Wirtschafts"strategie" auswirkt, haben wir während der Coronaseuche ertragen müssen. Und plötzlich stellen wir außerdem fest, dass der böse Feind gar nicht tot ist. Er sitzt in China, bei den Kommunisten, die in Wirklichkeit auch nur primitive Imperialisten sind. Bei den Chinesen, denen wir freiwillig unsere in Stuttgart, Wolfsburg, Köln und Ingolstadt abmontierten Fließbänder hingestellt haben und die damit jetzt bessere Elektroautos bauen als unsere Automobilkonzerne. Chinesische E-Autos, deren Absatz wir laut Willen des Merz mit 6000 Teuro fördern. Schlau, nich´? 

Und er bedroht uns, der Chinese, in dem er die Seidenstraße baut und seine Handelsflotten über die Nordwestpassage an Grönland vorbei nach Westeuropa schickt. Und nun kommen Donny und die NATO ins Spiel. Zwischen den ganzen Handelsschiffen werden sich nämlich sicherlich auch viele chinesische U-Boote verbergen, denn die Chinesen gönnen uns unseren Wohlstand nicht, den wir gerade abbauen, weil wir uns gegen sie (und Putin) verteidigen müssen. Also muss der Donny uns schützen und uns in den NATO-Ländern zwingen,wenigstens fünf Prozent unseres BIPs für US-amerikanische Waffen auszugeben und ihm Grönland auszuhändigen.

Alles begann mit der Globalisierung. Wenn ich es mir richtig überlege, waren die DDR-Politiker wohl doch nicht so doof. Den ganzen Mist hätten auch Honecker und Co. hingekriegt. Sie haben nur zu früh aufgegeben ...   

Dienstag, 20. Januar 2026

Der Wiener Kongress

Der Wiener Kongress (1814-1815) war ein europaweiter Friedenskongress nach den Napoleonischen Kriegen, der die politische Landkarte Europas neu ordnete, um die alte monarchische Ordnung (Restauration) wiederherzustellen, Legitimität und Solidarität der Herrscher zu sichern und ein Mächtegleichgewicht zu schaffen, was zur Gründung des Deutschen Bundes führte. Unter der Leitung Metternichs legten die Großmächte (Österreich, Russland, Großbritannien, Preußen, Frankreich) neue Grenzen fest und etablierten Prinzipien wie Legitimität und Restauration, um zukünftige Revolutionen zu verhindern und Stabilität zu gewährleisten, auch wenn er als "tanzender Kongress" für seinen prunkvollen Rahmen bekannt wurde.


Beschäftigt man sich etwas näher mit dieser Veranstaltung, die alles in allem nur ein dreiviertel Jahr dauerte, springen einem direkt die Ähnlichkeit mit der Jetztzeit ins Auge.

Feste, Liebesaffären, Skandale: auf vergleichbaren Tagungen heutzutage wird bei der Ankunft jedes einzelnen Herrschers ausgiebig informiert, wo er wohnt, welche Roben die Damen tragen, ob die begleitende Dame eventuell ein umgebauter Mann ist. Auch wieviele Damen des horizontalen Gewerbes zusätzlich anreisen müssen.  Beispielsweise nach Davos in die prüde Schweiz.

Der Umfang aller in den Medien breitgetretenen Belanglosigkeiten beweist, dass die Journalisten in Wirklichkeit gar nicht wissen, was vorgeht. Der einzige Unterschied zu damals sind die elektronischen Medien, die uns zusätzlich zu den Gazetten heute mit allerlei breitgetretenen Quark aus der Sudelküche der Mächtigen versorgen - so ist uns überhaupt noch interessiert. Ob Münchner Sicherheitskonferenz, das Treffen der vermeintlich Mächtigen in Davos ( ja, auch Annalena und der Robert durften mal daran teilnehmen, bevor zumindest Annalena sich zur Weltregierung berufen fühlen durfte und in New York ihren Hammer schwingt) - ignoriert sie, sie wissen schon lange nicht mehr, was sie tun. Wußten sie es jemals? 

Eine (wie man heute sagen würde) Hatespeech aus Volkes Mund dieser Zeit habe ich noch:

"Der Zar von Russland liebt für alle,
der König von Preußen denkt für alle,
der König von Dänemark spricht für alle,
der König von Bayern trinkt für alle,
der König von Württemberg frisst für alle,
und der Kaiser von Österreich zahlt für alle." (1)

Einige Dinge ändern sich nie, sie verschieben sich höchstens. Zum Beispiel von Württemberg zum neunmal"klugen" Wurstfresser nach Bayern. Und der Zahlmeister (mit geborgtem Geld) sitzt heute in Berlin.

Übrig bleibt bis in alle Ewigkeit Volkes Witz, heute gemeinhin Fakenews und Hatespeech genannt.  Aber wenn man dann das bissige Bonmot aus der Gegenwart vom Unterschied zwischen den USA und einem Becher Joghurt berücksichtigt*, merkt man dann doch, dass sich mit dem Donny die Schwerpunkte etwas verschoben haben ...



* Auflösung:  Wenn man einen Becher Joghurt 200 Jahre lang in  Ruhe lässt, entwickelt sich eine Kultur.

(1) zitiert nach Sabine Ebert: 1815 Blut und Frieden, Knaur 2015
 

Donnerstag, 15. Januar 2026

Donny Knopf und die wilde Dreizehn oder mit der Bumswehr im Eis

 "Hitlergrüße, Drogen, Mobbing: Bundeswehr schmeißt Fallschirmjäger raus. Nach monatelangen Ermittlungen hat die Bundeswehr mehrere Fallschirmjäger wegen mutmaßlicher Fälle von Rechtsextremismus, sexualisiertem Fehlverhalten und Drogenmissbrauch entlassen. Gegen insgesamt 55 Beschuldigte des Fallschirmjägerregiments 26 im rheinland-pfälzischen Zweibrücken wird ermittelt, wie eine Sprecherin des Heeres der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Bei 19 Beschuldigten wurde die Entlassung eingeleitet. In drei Fällen ist diese bereits erfolgt.“ So die Frankfurter Rundschau gestern.

Alexander Hauk / alexander-hauk. de
 Laut FAZ geht es um mehr als 200 einzelne Delikte. Umgerechnet auf die normale Regimentsstärke sind das fast genau 10 Prozent. Unter Berufung auf Regimentsinsider berichtet die Zeitung von „Hitlergrüßen und einer angeblichen Nazi-Party“ sowie einer „rechtsextremen, offen antisemitischen Clique“ im Regiment. Frauen in der Truppe seien mit Exhibitionismus, Pornowitzen und Vergewaltigungsfantasien konfrontiert worden. Ausgelöst wurden die Untersuchungen durch mehrere Eingaben von Soldatinnen des Regiments an den Wehrbeauftragten des Bundestages im Juni.

Was für Super-Werbung für die Wehrpflicht! Wäre ich Sittenstrolch und/oder Neonazi - nichts wie hin! Dazu passt, dass Flunkerfritze jetzt 13 Soldathicksinnen (bei dem Klima dort werden die wohl kaum mal vor die Tür gehen) nach Grönland schicken will. Augsburger Puppenkiste as its best! Fehlt nur noch das Urmel, das ja bekanntlich damals als Ei wohlkonserviert  im Eis gefunden wurde.

Für Angehörige der flotten Bumswehr gibt es bekanntlich neben der ideellen Konservierung der Jahrgänge 1933 bis 1945 nur zwei Vorteile im ewigen Eis: Erstens kann man nach dem Saunagang mit den Kameradinnen zu jeder Jahreszeit nackig in den erfrischenden Schnee hüpfen. Es ist kein Geheimnis, dass schon Temperaturen unter 10 °C - nun, sagen wir - beruhigende Wirkungen auf gewisse Ständer haben. Womit ich nicht die Ständer für gewisse Handfeuerwaffen meine. Aber das ufert jetzt etwas aus. 

Zweitens knistert das Jahrtausende alte Gletschereis immer so schön im Whiskyglas. Ob allerdings die Tamponautomaten dort an der Westfront vor dem US-Stützpunkt Thule nicht regelmäßig einfrieren, werden wir wohl erst nach mehreren Eingaben von Soldatinnen der bunten Bumswehr erfahren...

Mittwoch, 14. Januar 2026

213 Jahre Vertrag von Kalisch

 Eine "krumme" Jahreszahl? Nichts wäre heute aktueller, wenn nicht total verblödete Gestalten dieses Land beherrschen würden: Der Vertrag von Kalisch vom 28. Februar 1813 zwischen Preußen und Russland schuf die diplomatische Voraussetzung für den Beginn der Befreiungskriege, die zum Ende der Herrschaft Napoleons führen sollten. Preußen wechselte auf die Seite Russlands nach Napoleons gescheitertem Russlandfeldzug im Jahr zuvor.

Dem Bündnis vorausgegangen war die Konvention von Tauroggen, mit der am 30. Dezember 1812 der Kriegszustand zwischen Preußen und Russland beendet wurde. In einem Rescript an seinen Unterhändler Paulucci hatte Zar Alexander I. bereits am 6.jul. / 18. Dezember/greg. seine Absicht geäußert, ein Bündnis mit Preußen gegen Frankreich eingehen zu wollen.

Im russischen Hauptquartier in Kalisch, im von Russland eroberten Herzogtum Warschau, schlossen Preußen und Russland einen Friedens-, Freundschafts- und Bündnisvertrag. Preußen beendete öffentlich das ihm im Mai 1812 von Napoleon aufgezwungene Bündnis gegen Russland. Auf Seiten Preußens überbrachte Oberst Karl Friedrich von dem Knesebeck – er stieg kurz danach zum Generaladjutanten des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. auf – den preußischen Entwurf. Dieser sah die Wiederherstellung Preußens in den Grenzen von 1806 sowie weiteren Gebietszuwachs für Preußen im norddeutschen Raum vor. Aus Kalisch berichtete in militärischen Angelegenheiten an die preußische Regierung der Generalmajor Gerhard von Scharnhorst.

Der dann maßgebliche russische Vorschlag wurde wesentlich von dem in Russland im Exil am Zarenhof wirkenden Freiherrn vom Stein mitbestimmt. Dieser garantierte in zwei geheimen Artikeln die Wiederherstellung Preußens in den „statistischen, geographischen und finanziellen“ Verhältnissen von 1806 sowie territoriale Abrundungen. Preußen musste auf das Territorium des Herzogtums Warschau verzichten. Eine Verbindung zwischen dem „alten“ Preußen und Schlesien wurde jedoch zugestanden – gemeint war dabei nicht die schon bestehende Verbindung über Pommern und die Neumark, sondern die Abtretung eines Teils von Großpolen, nämlich des späteren Großherzogtums Posen. Auch sollte Preußen seine Besitzungen in Norddeutschland mit Ausnahme des früheren Kurfürstentums Hannover zurückerhalten. Der Wiener Kongress orientierte sich im Prinzip im Jahre 1815 an diesen territorialen Vorgaben.

Russland verpflichtete sich, gegen Frankreich eine Armee von 150.000 Mann aufzustellen. Preußen sagte 80.000 Mann zu. Der Vertrag wurde am 27. Februar 1813 in Breslau und einen Tag später in Kalisch endgültig unterzeichnet. Preußen erklärte am 16. März 1813 Frankreich den Krieg. (Wikipedia) 

 

Setze EU, NATO und Trump für Napoleon und statt Befreiungskriege Illusion ...

Dienstag, 13. Januar 2026

"Die SPD fordert..."

Schon hier bei dieser Schlagzeile muss man als gelernter DDR-Bürger nicht weiterlesen,  denn das Dejavu kann nicht größer und vor allem schmerzhafter sein.  Diesmal haben die Genossen die Lebensmittelpreise als Profilierungsmethode entdeckt: 

  • "Knietief im Dispo", so die Realität sehr vieler Bürger im Land. Immer mehr Menschen sind "Knapp bei Kasse", müssen sich sehr genau überlegen, welche Lebensmittel der schwindende Kontostand ab Monatsmitte noch finanziert.

    Eine Lösung muss her, dachte sich die Regierungspartei SPD, im letzten Jahrhundert sich selbst deklarierende "Arbeiterpartei" für "die kleinen Leute". Die ARD-Tagesschau titelt unterstützend:

    "Vorbild Griechenland - SPD will gegen hohe Lebensmittelpreise vorgehen"

    Dies jedoch nicht über einfach umzusetzende bürgerfreundlichere Politik, der Umleitung der "Sondervermögen" (frisch gekürtes Unwort des Jahres 2026) in Milliardenhöhe rein zum Wohle der Menschen im Land, nein, die Supermarkt-Handelsketten sollen es richten, wenn sie denn mitspielen sollten. Dazu erklärt die "Bild" ihren Lesern:

    "Teure Lebensmittel machen vielen Deutschen Sorgen. Die SPD will den hohen Preisen jetzt mit einem 'Deutschland-Korb' in den Supermärkten begegnen. Die Sozialdemokraten planen, Handelsketten mit einem Aktionsprogramm auf freiwilliger Basis für die Idee zu gewinnen." 

    Die dem Springer-Verlag zugehörige Welt-Zeitung erkennt "einen griffigen Namen". Ziel eines solchen "Deutschland-Korbs" sei laut SPD-Plan "eine schnelle, spürbare Entlastung der Verbraucher und die Sicherstellung einer bezahlbaren Grundversorgung für alle".

    Warum nach dem "Vorbild Griechenland"? GEZ-Zahler lernen:

    "Handelsketten sollen Grundnahrungsmittel, die in Deutschland hergestellt werden, freiwillig günstiger anbieten. Vorbild hierfür ist Griechenland. Dort hatte sich die Regierung vor einigen Jahren mit dem Supermarktverband darauf geeinigt, die Preise von mehr als 2.000 Produkten zu senken und in der Folge den sogenannten Haushaltskorb eingeführt." 


    Also jenes Land, das ausgehend einer "EU-Troika-Zerstörungspolitik" unter maßgeblicher deutscher Führung vor rund 20 Jahren die größte griechische Staatsschuldenkrise durchleben musste, mit Folgen bis in die Gegenwart.

    Die nüchternen Realitäten in Deutschland lauten nach jüngster "Ampel-GroKo"-Demontagepolitik:

    "Ob Obst, Schokolade oder Hackfleisch, die Preise für einige Lebensmittel sind in Deutschland extrem gestiegen – seit 2020 um mehr als 35 Prozent, wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen."

  • Drohen jetzt Bezugsscheine, Lebensmittelkarten oder muss man sich bei Bezug eines Brötchens im örtlichen ALDI oder REWE in eine Liste eintragen lassen und - wenn das eigene Kontingent im Haushaltskorb erschöpft ist - den Schwarzmarkt aufsuchen  ? Wo werden - trotz des vollmundig durch Theo Lingen Phillip Amthor betriebenen Bürokratieabbaus - die neue Staatliche Plankommission oder das neue Amt für Preise angesiedelt sein? Denn die Kartoffeln, Brote, das Bier und die Wiener Würstchen müssen natürlich zunächst bedarfsgerecht erfasst, bilanziert und verteilt werden. Und wer soll sonst die Einhaltung der im Bundestag festgelegten Preise kontrollieren wenn nicht o.g. Amt? Schade ist nur, dass der letzte Vorsitzende der SPK, der Staatlichen Plankommission der DDR, verschieden ist. Gerhard Schürers gemäßigte Opposition gegen Erich Honeckers Wirtschaft- und Sozialpolitik könnte sonst fröhliche Urständ feiern. 


  • Schade ist allerdings vor allem, daß kompetente Volkswirtschaftler und Ökonomen in den  letzten Jahren der DDR zunehmend Zweifel an den durch die SED eisern konstant gehaltenen niedrigen Preisen äußerten, die ursächlich für schlechte Qualität, fehlende Neuentwicklungen und vermehrte Verschwendung z.B. als Tierfutter bzw. de
    n  Verderb von Grundnahrungsmitteln verantwortlich waren. Aber wie schon Genosse Honecker seinen SPD- Genossen aus dem Grabe zurief: Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs' noch Esel auf. Im Gegenteil. Im Moment werden die Ochsen und Esel immer mehr ...


Montag, 12. Januar 2026

Der Donny dreht auf

Ludwig van  Beethoven, der seine 3. Sinfonie, die spätere "Eroica", ursprünglich dem Revolutionsgeneral  Napoleon Bonaparte widmete, hatte das Deckblatt der Komposition mit der Widmung aus Enttäuschung über Napoleon, der sich 1804 selbst zum Kaiser krönte, mit den Worten „Ist der auch nicht anders, wie ein gewöhnlicher Mensch! Nun wird er auch alle Menschenrechte mit Füßen treten, nur seinem Ehrgeize frönen; er wird sich nun höher, wie alle Anderen stellen, ein Tyrann werden!“ zerrissen. Von diesem Tage an war der korsische Emporkömmling und Massenmörder Napoleon Bonaparte für den großen Beethoven eine persona non grata.

Nun bin  ich weder Beethoven, noch ist Donny Trump ein Napoleon - auch wenn er es wahrscheinlich von sich glaubt. Auch habe ich nicht sämtliche Posts über ihn zerrissen, anfangs machte es durchaus Spaß, ihm dabei zuzusehen, wie er reihenweise unsere europäischen Großkotze und Großkotzerinnen in ihrer Einfalt und öffentlichen Menschenverachtung vorführte. Die Aussagen von Beethoven über einen Verbrecher, dem nur mit größten Anstrengungen ganz Europas Einhalt geboten werden konnte, passen allerdings hundertprozentig auf einen verrückten Ami, dem Völkerrecht und ähnliche Hemmnisse völlig am Hintern vorbei gehen. 

Hans David Ludwig Yorck von Wartenburg


Nun, wie gesagt, unsere Politikverbrecher sind leider nicht besser - auch wenn sie sich manchmal gegen die Taten und Ansichten des Trumpels aussprechen. Hochrüstung, Aggression nach innen und nach außen, Sozialabbau, Wirtschaftskrise, Stellenabbau, Inflation, Steuererhöhungen, Provokationen und dumme, selbstgewisse Bevormundung eigentlich dringend benötigter Partner und ansonsten völliges Versagen in der Innenpolitik - klingt wie die Tätigkeitsmerkmale unseres Bundesaußenkanzlers, der nicht mehr so genannt werden möchte. 

BTW: War der eigentlich seit dem 2. Januar 2026 schon einmal an seinem Schreibtisch im Bundeskanzleramt? Wenn nicht: Wann wird der Bundestag ihm endlich eine Stechuhr verordnen? Mit dem und seiner Blockpartei-Truppe aus Nichtskönnern schaffen wir es jedenfalls nicht. 

Wer hilft uns aus der Bredouille? Ein zweiter Yorck von Wartenburg ? Steht die Mühle von Tauroggen noch? Ich habe "die Russen" als durchaus lustige, humorvolle und gutmütige Menschen kennen gelernt. Man darf sie nur nicht ärgern. 

Sauerländer kenne ich glücklicherweise nur einen und den kann ich nicht leiden ...

 

Sonntag, 11. Januar 2026

Hallo Elli !

 "Elli" war das neueste Schreckgespenst der Meteorologen und der übergeschnappten Klimaforscher. Ein sogenannter Blizzard. In vorauseilendem Gehorsam stellte die Deutsche Bahn zumindest in Norddeutschland den Verkehr ein, Katastrophenportale meldeten Katastrophen, regierende Bürgermeister packten schon mal ihre Tennisklamotten und es geschah ganz genau - NICHTS. Der Neuschnee war schon 3 Tage früher gefallen und uns blieb weiter nichts weiter übrig als ein Spaziergang in der Sonne. Endlich mal die vor Jahren gekaufte Pelzmütze ausgeführt. Und die war fast zu warm, weil auch der Putin nicht parieren wollte und den benötigten Ostwind wie das russische Öl und Gas typisch russisch-egoistisch für sich behielt. Ansonsten haben wir Winter.


Es ist uns gelungen, mit Elli ein kurzes Interview zu führen.  Wir haben versucht, die Frage zu klären, wie es mit der Klimakrise weiter gehen wird. Was passiert, wenn keiner mehr schulstreikt oder sich auf den Straßen anklebt? 

Elli hat uns versichert, dass die Klimaforscher  ganz genau wissen, wie es weiter geht, denn schließlich wären sie keine Meteorologen, deren Vorhersagen immer erst aus historischer Sicht einträfen. Nein, während Meteorologen uns heute über das Wetter von gestern aufklären, wissen Klimaforscher heute schon ganz genau, dass es im Jahre 2045 genau drei Grad mehr sein werden auf der Erde. Statt - 8,6 °C früh um 4:50 Uhr werden es also genau - 11,6 °C sein.

Danke, Elli.

Donnerstag, 8. Januar 2026

Der Winterdienst

"Nach dem Wintereinbruch mit Eis und Schnee in Bernau häufen sich die Fragen nach dem Winterdienst und verfügbaren Kräften. Laut Stadtverwaltung ist ein „komplettes Team des Bernauer Bauhofs im Zwei-Schicht-System“ seit dem 3. Januar im Dauereinsatz, um die 180 Kilometer Straße und die etwa 40.000 Quadratmeter Geh- und Radwege, Haltestellen, Parks und Plätze freizumachen." schreibt vorgestern unser heimatliches Käseblatt, die Märkische Oderzeitung.

Frohen Mutes ob dieser Meldung machten wir uns am Dienstagabend in Umgehung des ständig gestörten S-Bahnverkehrs mit dem Auto auf den Weg nach Berlin-Biesdorf. Und da war er wieder: Der Unterschied zwischen dargestellter Theorie am Schreibtisch und der Kfz-Praxis auf der vereisten Fahrbahn. 


Wie immer bei Schneefall hat man zum Beispiel die Schönower Pappelallee offenbar wieder völlig vergessen, jedenfalls was den Winterdienst betrifft. Breite Spurrinnen aus festgefahrenem Schnee machen die Autofahrt zum Vabanquespiel. Ich erinnere mich noch gut an den letzten Schneefall in unserer Gegend. Da stritt sich unser Bürgermeister mit dem Landrat über die Zuständigkeiten, wer für die Räumung der Pappelallee verantwortlich ist. Für Nichtortskundige: Die Straße führt am Gewerbegebiet vorbei, das mittlerweile aus allen Nähten platzt, und ist ein wichtiger Zubringer zur Autobahn. Dieser Fakt wird von unseren kommunalpolitischen Größen allerdings vehement.bestritten, die Leute könnten ja durch die Stadt bzw. durch ein Wohngebiet zur Autobahn schleichen.  


Der Streit zwischen unserem Bürgermeister und dem Landrat ist offenbar noch immer nicht ausgefochten. Man hatte sich zwischenzeitlich wohl wenigstens darauf geeinigt, die Straße in Helmut-Schmidt- Allee umzubenennen. Helmut Schmidt, der spätere Bundeskanzler, war hier in der Nähe, in den Liekobschen Bergen, als junger Leutnant der Wehrmacht in einer Flakstellung stationiert. Mit der Straßenumbenennung hoffte man offensichtlich auf sein tatkräftiges Eingreifen, obwohl er schon 10 Jahre tot ist. 

Wie hieß es nochmal im Gedicht von Bertold Brecht "Die Teppichweber von Kujan-Bulak ehren Lenin" ? Ach ja, statt eine Statue des weisen ersten Führers der Sowjetmacht zu errichten,  vollbringen die lieben Weber eine praktische Tat– sie kaufen Petroleum, um die Mücken zu bekämpfen, die Fieber verursachen – und ehren Lenin so auf ihre eigene Weise: Sie verstehen ihn, indem sie sich selbst helfen und die sozialistischen Ideale der Praxis umsetzen, anstatt leere Rituale zu vollziehen. Leere, aber teure Rituale wie zum Beispiel Straßenumbenennungen. 

Es muss ja auch nicht immer Petroleum sein. Vielleicht sollten wir dem  Bürgermeister und dem Landrat beim nächsten großen Schneefall einfach  einen Besen und einen Schneeschieber in die Hand drücken?  So ehren wir Helmut Schmidt, in dem wir uns selber nutzen ... 

 

P.S.: Dem Propagandablatt der regierenden Sozialdemokratie im Landkreis Barnim möchte ich empfehlen, die Quadratmeter der zu räumenden "Geh- und Radwege, Haltestellen, Parks und Plätze" beim nächsten Mal in Quadratzentimeter umzurechnen. Klingt noch bombastischer. 



Übrigens:

Mond über Bernau
 

Die drei am meisten missbrauchten und ins Gegenteil verkehrten Begriffe in Deutschland sind "Meinungsfreiheit", "Volksvertreter" und "Aktivist".  Dicht gefolgt von der Metapher " Es ist 5 Minuten vor 12", wenn es längst schon 10 Minuten nach ist ...




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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...