Translate

Montag, 6. April 2026

"Ich liebte ein Mädchen in Humboldthain ...

... die war ein wunderbares ... Ferkel", meinte Ingo Insterburg.



Zwischen Mythos und Misere: Die deutsche Lufthansa

6. April 1926 - Drei Monate nach Gründung der Deutschen Luft Hansa AG nimmt das Unternehmen mit einem Flug von Berlin-Tempelhof nach Zürich den Flugbetrieb auf. 

Unsere berühmte Serie
Wenn heute über die Deutsche Lufthansa AG gesprochen wird, schwingt oft noch der Mythos einer deutschen Vorzeige-Airline mit: technische Präzision, globale Vernetzung, Premium-Service. Doch dieser Mythos wirkt zunehmend wie ein Relikt. Wer genauer hinschaut, erkennt eine Geschichte voller Brüche – und eine Gegenwart, die von Widersprüchen geprägt ist.


Die verdrängte Vergangenheit

Die offizielle Erzählung beginnt gern 1955, als die „neue“ Lufthansa gegründet wurde. Tatsächlich reicht die Geschichte aber weiter zurück – zur 1926 gegründeten Deutschen Luft Hansa. Diese war eng mit dem NS-Regime verflochten: Sie unterstützte militärische Strukturen und profitierte von Zwangsarbeit. Über 12.000 Menschen sollen in diesem Kontext ausgebeutet worden sein. ([Reuters][1]  
Lange Zeit versuchte die Nachkriegsgesellschaft, sich von dieser Vergangenheit zu distanzieren – formal nicht ganz unberechtigt, aber moralisch fragwürdig. Erst in jüngster Zeit, ausgerechnet zum 100-jährigen Jubiläum, beginnt der Konzern, diese Geschichte offensiver aufzuarbeiten. (DIE WELT[2])


Doch diese verspätete Aufarbeitung wirft Fragen auf: Warum erst jetzt? Und wie ernst ist das Bekenntnis, wenn es gleichzeitig Teil einer Jubiläumsstrategie ist?
 

 

Vom Staatsprojekt zum globalen Konzern

Nach dem Krieg entwickelte sich Lufthansa zu einem Symbol des westdeutschen Wirtschaftswunders. Der Staat hielt lange Anteile, bevor das Unternehmen schrittweise privatisiert wurde. ([Wikipedia][3])

Mit der Liberalisierung des Luftverkehrs in den 1990er-Jahren wandelte sich Lufthansa endgültig zum globalen Konzern – mit Beteiligungen, Allianzen und aggressiven Wettbewerbsstrategien. Effizienz wurde zum Leitprinzip, nicht mehr nationale Repräsentation.

Doch genau hier beginnt das strukturelle Dilemma: Lufthansa wollte gleichzeitig Premium-Airline und Kostenführer sein – ein Spagat, der bis heute nicht gelingt.

 

 Die Gegenwart: Dauerkrise im Premium-Anzug

Die aktuelle Lage ist paradox: steigende Umsätze, aber schwache Gewinne. ([DIE WELT][4])
Die Ursachen sind vielfältig – und teilweise hausgemacht:
 

1. Sparpolitik vs. Qualitätsversprechen

Kunden klagen seit Jahren über sinkenden Service: Verspätungen, Gepäckprobleme, schlechtere Verpflegung. ([reisetopia][5])
Gleichzeitig wird sichtbar, dass an vielen Stellen gespart wird – oft auf Kosten des Markenkerns. ([Frankfurtflyer.de][6])

2. Managementfehler und Verzögerungen

Großprojekte wie die neue Business Class verzögern sich über Jahre, Fehler werden inzwischen offen eingeräumt. ([Frankfurtflyer.de][7])
Das Problem ist weniger ein einzelner Fehler als eine Kultur der Überkomplexität.

 

3. Arbeitskonflikte und Strukturprobleme

Streiks, Tarifkonflikte und Vorwürfe des Sozialdumpings innerhalb des Konzerns zeigen: Die interne Stabilität bröckelt. ([DIE WELT][8])

 


 4. Externe Krisen – aber keine Ausreden

Geopolitische Spannungen, steigende Kerosinpreise und Lieferprobleme setzen Lufthansa unter Druck. ([DIE WELT][9])
Doch viele Probleme bestehen unabhängig davon – etwa ineffiziente Strukturen und strategische Unklarheit.


 Identitätskrise über den Wolken

Vielleicht ist das größte Problem der Lufthansa kein operatives, sondern ein ideelles:
Was will dieses Unternehmen eigentlich sein?

* Eine Premium-Airline? Dann reicht der aktuelle Service nicht.
* Ein Kostenführer? Dann ist die Struktur zu schwerfällig.
* Ein nationaler Champion? Dann fehlt die politische Rückendeckung früherer Zeiten.

Diese Unklarheit spiegelt sich in fast allen Bereichen wider – von der Markenstrategie bis zur Flottenplanung.

 

Fazit: Ein Konzern im Übergang – oder im Stillstand?

Lufthansa steht heute exemplarisch für viele europäische Traditionsunternehmen: historisch bedeutend, global präsent, aber strategisch verunsichert.

Die verspätete Aufarbeitung der eigenen Geschichte zeigt immerhin: Bewegung ist möglich. Doch für die Zukunft reicht symbolische Selbstkritik nicht aus.

Die entscheidende Frage bleibt:
Kann Lufthansa sich neu erfinden – oder bleibt sie gefangen zwischen Vergangenheit und Gegenwart?

Im Moment deutet vieles auf  Ersteres hin. Und es ist kein Zufall, dass viele Parallelen zur Konkurrenz am Boden - der Deutschen Bahn - zu Tage treten. Behäbigkeit, Bräsigkeit, mangelnde Zukunftsaussichten: DIe Lufthansa ähnelt der DB, nur dass sie zur Zeit noch ohne Schienen auskommt ...

 

1]: https://www.reuters.com/business/germanys-lufthansa-takes-nazi-past-it-turns-100-2026-02-04/?utm_source=chatgpt.com "Germany's Lufthansa takes on Nazi past as it turns 100"
[2]: https://www.welt.de/article69d323428ba297d4b1230207?utm_source=chatgpt.com "Vor 100 Jahren hob Lufthansa erstmals ab"
[3]: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Lufthansa?utm_source=chatgpt.com "Geschichte der Lufthansa"
[4]: https://www.welt.de/article69ce006ade66bddfe53e2cde?utm_source=chatgpt.com "Vor 100 Jahren hob Lufthansa erstmals ab"
[5]: https://reisetopia.de/kolumne/lufthansa-premium-airline/?utm_source=chatgpt.com "Wird Lufthansa wieder zur Premium-Airline?"
[6]: https://frankfurtflyer.de/zu-viel-gespart-zerstoert-lufthansa-den-jahrzehnte-alten-guten-ruf/?utm_source=chatgpt.com "Zerstört Lufthansa den Jahrzehnte alten guten Ruf?"
[7]: https://frankfurtflyer.de/lufthansa-ceo-raeumt-managmentfehler-bei-der-entwicklung-der-neunen-business-class-ein/?utm_source=chatgpt.com "Lufthansa CEO räumt Managmentfehler bei der ..."
[8]: https://www.welt.de/article69ce5ede0aecbf4b48bd8767?utm_source=chatgpt.com "Streit um Freistellungen während des Piloten-Streiks"
[9]: https://www.welt.de/article69d2550380914f761125355f?utm_source=chatgpt.com "„Versorgung mit Kerosin beginnt schwierig zu werden\""

Samstag, 4. April 2026

Warum ...

 ... liebe Deutsche Bahn, muss ich eigentlich meine Platzkarten zweimal bezahlen, wenn Ihr am Karfreitag meinen gebuchten ICE nach Frankfurt/ Main einfach ausfallen lasst, vermeintlich großzügig die Zugbindung aufhebt, mich aber dazu zwingt, die Platzkarten für mich und die beiden Enkel zum zweiten Mal zu kaufen? Warum nehmt Ihr die Platzkarten für den gecancelten Zug nicht in Zahlung? Braucht Ihr meine Kohle auch noch für die Bonuszahlung an irgendeinen abgeranzten Politbonzen, der sich bei Euch für höhere Aufgaben ausruht? 


Nebenbei bemerkt: Jedesmal, wenn ich den konkreten glücklichen Moment erlebe, dass "mein" Zug in den Bahnhof einläuft, weiß ich,  dass die Misere der Deutschen Bahn eigentlich kein Hardware-Problem ist ...

Donnerstag, 2. April 2026

Cassandra mal wieder

Und dann waren doch noch zwei schlechte Schauspieler, einer dick, eine dünn, 

der Omega - Klasse. Omega ist - wie wir alle wissen - der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets. Mit anderen Worten: Sie waren keine B-und auch keine C-Promis, man musste schon ein weiteres Bewertungssystem, eben das griechische, bemühen, um ihre Sonderklasse zu charakterisieren.

Die beiden hatten einander geheiratet, eine Tochter gemeinsam gezeugt und viele Filmmeter mit abartigem Quatsch befüllt, den sie dem öffentlich-rechtlichen Schundfunk angedreht hatten. 

So weit, so schlecht. Dass sie sich dann beim Vögeln auch noch selber filmen mussten, war ja ganz lustig. Als der dicke Sich-zur-Schausteller, bei dem man immer an einen schwulen Koalabären denken musste,  die Filmchen aber ins Internet stellte, war irgendwann Schluß mit lustig und die Republik war wochenlang beschäftigt. Unter anderem damit, neue Zensurgesetze für das widerborstige Internet einzuführen. Die beiden rutschten auf der nach unten offenen Promiklasse auf Dschungelcampniveau ab. 

Ich schwöre, so war's. So ist die Wahrheit, ohne alle Staatsanwälte und Polizisten. Und wenn es nicht so war, will ich nicht mehr Cassandra heißen ...

Montag, 30. März 2026

Ketten am Karussell

WEIL ICH GESAGT HABE:

Hier stinkt 's

wurden über meinem Kopf

einige Nachttöpfe entleert:

Als Gegenbeweis.


Günter Kunert 



 

 

Marx und Apologeten hatten Unrecht: Zwar wiederholt sich Geschichte, aber nicht als Farce. Geschichte an sich wiederholt sich auch nicht per se, sondern nur in ihren Schlechtigkeiten, miserablen Taten miserabler, schlechter Menschen. Insofern ist jede Geschichte eher wie ein Kettenkarussell, die Ketten drehen sich in alle Ewigkeit im Kreis...

Sonntag, 29. März 2026

Übrigens ...

 .... ist Ostalgie gar nicht so verkehrt. Zumindest eine Sache war in der DDR deutlich besser und ich hätte sie gern zurück: Das Westfernsehen.







Freitag, 27. März 2026

Klimawandel? Oder so ...

Was macht eigentlich der Klimawandel? Nichts Neues:  Russen, Ukrainer, Amis, Israelis und Perser versauen den Planeten, als ob es kein Morgen gäbe. VW soll jetzt wieder Kübelwagen bauen ( Mensch, dafür hat  der Föhrer doch damals Wolfsburg gegründet!) . Pistolius stellt die Gesellschaft auf Kriegswirtschaft um.

Gräte Thunfisch räumt mit den Juden auf und Langstreckenluise mit allen Männern. Früher hätte man sagen können, dass die Hühner einfach nur untervögelt sind.  


Apropos Vögel: Zwei C-Promis ( oder war es Omega?) filmen sich beim Bumsen und stellen es ins Internet. Die Republik bebt.  

Robert erzählt wie immer die graichen Märchen oder schreibt Horrorszenarien von seiner Frau ab, Ricarda ist immer noch breiter als lang, Klodi weint, Plappalena hat einen Hammer und leitet als einzige die Welt gekonnt von New York aus. 

Über allem wächst die Nase von Pinocchio. Und das einzige Verlässliche in diesen schweren Zeiten ist die Flucht der Wähler vor der SPD.

Keiner hat mehr Zeit für Klima oder gar Umwelt. BTW: Gestern Abend fällt das Thermometer binnen einer Stunde von 3,6 auf 0,6 °C. Immer diese dröhnende Hitze ! Nicht auszuhalten!


P.S. : Wir pflanzen nächste Woche 20 🌳. Das ist die einzig vernünftige Antwort auf den ganzen Wahnwitz.

Dienstag, 24. März 2026

An ihrem dummen Geschnatter sollt ihr sie erkennen

 "Sprache dichtet und denkt nicht nur für mich, sie lenkt auch mein Gefühl, sie steuert mein ganzes seelisches Wesen, je selbstverständlicher, je unbewusster ich mich ihr überlasse." (Zitat nach V. Klemperer: " LTI - Notizbuch eines Philologen", Reclam Taschenbuch Nr. 20149).

Und sie entlarven sich jeden Tag mehr. Ob es ein Secondhand-Kanzler ist, der seinen Wählern Faulheit vorwirft oder ein ehemaliger Bundespräsident, der 16 Millionen Einwohnern seiner Heimat mal eben Unfähigkeit für Demokratie unterstellt: Es wird immer schlimmer. "Nichts ist mächtiger als Sprache ... " schreibt Julian Reichelt in seinem Vorwort zum Sammelband "links - Deutsch / Deutsch- links" (Westend Verlag 2026) und weiter: "Das Erkennungsmerkmal der vollständig links besetzten Sprachzone ist übrigens das  Gendern. Wo konsequent gegendert wird, wird nur noch in eine politische Richtung gedacht."

Gedacht. Der Witz war gut ...

Selbst wenn man sich - wie ich -  nur noch selten zu ARD oder ZDF verirrt, fällt der zunehmende Dschänderwahn ins Auge oder besser: Ins Ohr.  Mir kräuseln sich regelmäßig die Trommelfelle, wenn z.B. die ulkigen "Sterne"köche (kann man Sterne kochen? ) in den Kochshows des ÖRR  sich fast die Zunge verbiegen, um auch wirklich ständig mit Wortschöpfungen wie "Zuschauerinnen und Zuschauer",  "Teilnehmenden",  "Kochenden" oder "Spätzlende" die Sprache Goethes und Schillers, Heines und auch Klempereres  zu verhunzen. Die scheinen (GEZ-) Geld dafür zu bekommen. Wenn  sie dann wenigstens noch konsequent wären! Aber verbindliche Dschänderregeln gibt es offenbar nicht. Gottseidank! 

Mittlerweile werden selbst Masterarbeiten, die sich der Dschänderei verweigern, konsequent niedriger bewertet. Eine Klagewelle steht den durchweg links verseuchten Hochschulen bevor. Es wird immer schlimmer und je mehr der Wähler von den Einheitsparteien abrückt, desto fanatischer liegt man ihm mit dem Dschänder-Geschwätz in den Ohren. 

Man mag zu Julian Reichelt und seinem "NIUS" unterschiedlicher Meinung sein. Wenn er bemerkt, daß "wer in linker Sprache denkt, schreibt, Politik macht, ... immer nur linke Ergebnisse produzieren (wird)" gilt das zweifelsfrei auch für das Gegenteil. Ausschließlich EINES von beiden ist von Übel und führt in  ein politisches, gesellschaftliches, kulturelles und mediales Gefängnis. Dem Indiviuum kann es letzendlich egal sein, ob es von der Stahlrute eines SA-Aufsehers erschlagen oder von der Kugel des Gulag-Schergen getötet wird. Oder vorher von linkem oder rechtem Geschwätz politikmüde gesabbelt.

 Aller gesellschaftlicher Wandel  beginnt mit Sprache. Wir sollten sie uns nicht weg nehmen lassen ....  

Rätseln

 Die Westpresse fragt sich, ob das Trumpel und Bibi mit ihren Bombenangriffen den neuen obersten Anführer der Islamofaschisten im Iran erwischt haben, ob der komische Vogel noch lebt. Gemach, gemach Leute! Bei Biden wurde das 4 lange Jahre nicht klar ...


Sonntag, 22. März 2026

Ostalgie

Honecker beucht die Mieter der 10.000sten Neubauwohnung   in Berlin-Marzahn
Einen vermeintlich "dummen " Spruch habe ich noch. Und bevor CDUCSUSPD- GRÜNEFDPLINKE wieder in jedem "Kollektiv" hauptamtliche Parteisekretäre oder sonstige Aufpasser etablieren, sollten wir an die vielen sinnlos verbrachten Montagabende denken. 

Sinnlos verplempert mit Partei -und Gewerkschaftslehrjahren, Versammlungen und  stundenlangen Zeitungsschauen, einzig und allein mit dem "Neuen Deutschland". dem Zentralorgan des Zentralkomitees der SED, als Quelle. 

Da war Satire wie im Folgenden nur Recht und billig:

"Unsere Losung zum X. Parteitag der SED: Lieber Brust an Brust mit der Sekretärin, als Schulter an Schulter mit dem Parteisekretär !"

Ich höre noch unsere 250prozentigen Genossen aufheulen und irgendwas von Blasphemie faseln. Sie sind übrigens wieder da, nur heute heißt es "Haß und Hetze" ... 

Freitag, 20. März 2026

Noch ein Spruch von früher oder glorreiche Zeiten

Alles steht Kopf: Esel halten sich für die neuen Zugpferde und Bier ist billiger als Benzin. Drink, don't drive! 


Dienstag, 17. März 2026

Volksmund, Sprüche, Hass und Hetze

 Hier ist einer von 1979: 

"Fleißig, fleißig, fleißig. 

Die DDR wird dreißig. 

Die Großen kaufen sich 'nen Golf.

Die Kleinen schindern sich 'nen  Wolf."


Rudolpho Duba
Erklärung:  Im Jahr 1978 importierte die DDR 10.000 VW Golf I im Rahmen eines Kompensationsgeschäfts, um den überalterten Fahrzeugbestand zu modernisieren und die Stimmung zu verbessern. Die Fahrzeuge kosteten ca. 23.000 bis 35.000 Ostmark, was sie für viele unerschwinglich machte. Ausserdem wurden sie überwiegend den verdienten Stasi-IM und guten SED-Genossen zugeteilt. Zum Ende der DDR fuhren rund 27.000 VW Golf in Ostdeutschland.

Heute träumt VW wahrscheinlich von derartigen Geschäften... 

Sonntag, 15. März 2026

"Jungfer Husch" - Zum Geburtstag der Königin Luise von Preußen

 Am 10. März jährte sich der Geburtstag einer der beliebtesten Monarchinnen der deutschen Geschichte: Luise von Preußen. Geboren wurde sie am 10. März 1776 in Hannover als Luise Auguste Wilhelmine Amalie Herzogin zu Mecklenburg - Strelitz. Als Königin an der Seite von Friedrich Wilhelm III. prägte sie nicht nur den preußischen Hof, sondern wurde weit darüber hinaus zu einer Symbolfigur für Mut, Würde und nationale Identität. Einen bemerkenswerten Beitrag über ihr Leben gibt es hier. 

Eine Königin mit Herz und Haltung

                                             

Luise bestach durch Natürlichkeit, Charme und Volksnähe – Eigenschaften, die sie in einer Zeit politischer Umbrüche besonders auszeichneten. Preußen befand sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts in einer tiefen Krise, vor allem nach der verheerenden Niederlage gegen Napoleon Bonaparte im Jahr 1806.

In dieser schwierigen Phase zeigte die Königin bemerkenswerte Standhaftigkeit. Berühmt wurde ihr persönliches Treffen mit Napoleon in Tilsit 1807, bei dem sie versuchte, mildere Friedensbedingungen für Preußen zu erwirken. Auch wenn ihre diplomatische Mission keinen durchschlagenden Erfolg hatte, wurde ihr Einsatz vom Volk hoch geschätzt. Sie verkörperte Hoffnung in einer Zeit der Demütigung.

---

### Mythos und Erinnerung

Nach ihrem frühen Tod im Jahr 1810 – sie wurde nur 34 Jahre alt – setzte eine wahre Verehrung ein. Luise wurde zur Identifikationsfigur im Kampf gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Ihr Andenken lebte weiter, unter anderem durch ihre Kinder, besonders durch den späteren Kaiser Wilhelm I..

Ein bedeutender Erinnerungsort ist das Mausoleum im Schlosspark von Schloss Charlottenburg in Berlin, wo sie bis heute ihre letzte Ruhe gefunden hat. Dort wird sie noch immer als „Königin der Herzen“ geehrt.

---

### Warum wir heute noch an sie erinnern

Luise von Preußen steht bis heute für Werte wie Pflichterfüllung, Mitgefühl und Mut. Ihr Leben zeigt, wie stark persönliche Haltung und Charakter auch in politisch schwierigen Zeiten wirken können.

Ihr Geburtstag am 10. März ist daher mehr als ein historisches Datum – er ist Anlass, sich an eine Frau zu erinnern, die Geschichte nicht nur erlebte, sondern sie durch ihre Persönlichkeit mitprägte

Dienstag, 10. März 2026

Rehaugen, Wahlen und andere Abnormitäten

1975 schrieb der ehemalige Aktivist der Studentenbewegung, der „außerparlamentarischen Opposition“ und der „Sponti“-Szene Daniel C.-B. über seine Erfahrungen als Erzieher in einem Kindergarten in Frankfurt am Main: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“

Dieser ekelerregende Mensch wurde für eine ganze Generation der Grünen bei ihrem Durchmarsch durch die Institutionen zum Vorbild. Schlimmer noch: Die Grünen der sechziger, siebziger und achtziger Jahre waren in besonderer Weise anfällig dafür, selbst abartigste sexuelle Neigungen zu tolerieren, zu propagieren, ja entsprechend zu agieren und zu agitieren, so dass unter anderem sogar politisch ein Recht auf Pädophilie eingefordert wurde. 

Nun, es wurde noch schlimmer. Irgendwann führte diese Partei eine wahre Kehrtwende durch, war diese Partei zu einem Sammelbecken von heuchelnden, verklemmten, kleingeistigen Kirchensklaven mit Moralvorstellungen aus dem 15. Jahrhundert mutiert. (Irgendwie vermute ich, dass diese Entwicklung mit dem zunehmenden Einfluss von seelisch verkorksten,dummen, hässlichen und fetten Emanzen, also solche Frauen, die in der Schule nie angeguckt wurden, zu tun hatte) Wenn diese seelisch verkorksten, dummen, hässlichen und fetten Emanzen dann noch aus Baden-Württemberg oder Bayern kommen und einfache Moralvorstellungen wie Ehrlichkeit, Taktgefühl, Verständnis für den Mitmenschen sowie Fairness bei der Wahl der Mittel der Auseinandersetzung vermissen lassen, wird es schlimm wie im Wahlkampf in Baden-Württemberg. 

Nun also Zoe M. aus Karlsruhe, Mitglied des Deutschen Buntentages und damit höchst unterbezahlt. Ein neun Jahre altes Video mußte es sein, in dem so furchtbare Dinge vorkamen wie braune Haare, Rehaugen und eine 16-jährige - nicht 5-jährige - Schülerin. Ein Hosenlatz, Streicheln oder gar ein ständiger Flirt kamen nicht vor, da erfreute sich ein 29-jähriger Jungspund aus der Politik an einem Wunder der Natur. Wahrscheinlich, weil er auch in seiner Partei nur .... naja, lassen wir das, es kann nicht jeder ein Habück sein. 

Mehr war jedenfalls nicht. Er hat sie nicht angefasst, er hat ihr nicht mal hinterher gepfiffen. Er hat sich nicht mit ihr verabredet und sie nicht blöde angemacht. Und als er nach Hause kam, hat der Trottel diese rein platonische Bewunderung sogar noch seiner Frau erzählt. Die reagierte natürlich wie jede junge Ehefrau und wusch ihm den Kopf. Ich gebe zu, als ich 17 war, habe ich wegen so einem rehäugigen Wunder mein erstes Gedicht geschrieben. 

Worum ging es also Zoe M.? Nicht um Moral, nicht um Feminismus. Der tiefere Sinn ihrer Handlung besteht darin, dass die grüne Sekte alles propagiert, damit im Umgang der zwei Geschlechter miteinander nichts mehr als normal gilt. Alles wird in die Nähe von Dreck oder direkt in den Dreck gezogen, die vormals völlig normalen menschlichen Beziehungen werden skandalisiert, die Grünen  sind eben moralisch heimatlose Taliban.  Dass der farblose, kleingeistige, schwache CDU-Kandidat für den Ministerpräsidentenposten dabei über die Klinge springen sollte, war nur der Nebeneffekt. Mit etwas Arsch in  der Hose und ohne das kleingeistige schwäbische Hinterland wäre die ganze Aktion in das Gegenteil umgeschlagen. So bleibt dem neuen Ministerpräsidenten die Einführung des Tschador für alle Miezen ab 14. Damit geile CDU- Fürsten unbedingt ausgebremst werden. 

Gleichzeitig muss ein Verbot der Brotzeit bzw. des Besuchs der Besenwirtschaft nach dem sonntäglichen Kirchgang (denn da werden so richtig dreckige Witze erzählt) kommen. 

Mal wieder wird so mancher meiner Leser fragen, ob ich spinne. Ich meine aber, dass sich diese Vorschläge durchaus in die Reihe der neuesten Vorschläge der ruhmreichen Wahlgewinner Baden-Württembergs einreihen können. Der Vorschlag, dass alle 2,5 Jahre der andere Wahlsieger den Ministerpräsidenten stellt, hat durchaus Charme. Ich würde jeden Tag, jede Stunde wechseln. So könnte der Tschem zum Beispiel von 11 bis 12:00 Uhr vormittags den Laden schmeißen, das zarte Pflänzchen von der CDU wäre dann von 12 bis 13:00 Uhr dran und dürfte sogar entscheiden, ob es in der Kantine Kartoffelstampf oder Kartoffelbrei gibt. 

Und wenn wir schon bei den blöden Vorschlägen sind:  Cohn-Bendit und Zoe M. sollten für ihre Leistungen in den Reihen der Moralpolizei umgehend den höchsten Orden des Landes Baden-Württemberg, den Landesorden, offiziell als Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg bezeichnet, angeheftet kriegen. Vielleicht kann Zoe dann bei der Verleihung noch etwas nesteln? Leider ist der Orden nicht am Hosenband zu tragen. 

Wenn man dann noch das Bundesland Baden-Württemberg ganz offiziell in Baden-Türkenberg umbenennt, jedem Balkon im Ländle eine Cannabispflanze  verordnet und allen Schwabeninnen und Schwaben die Zwangsmitgliedschaft bei Miles and More verpasst, ist die grün-schwarze Welt endlich wieder in Ordnung und alle haben sich wieder lieb. 

Auch wenn sie bis zu ihrem Lebensende in die braunen Rehaugen vom Tschem Ö. gucken dürfen ...

Sonntag, 8. März 2026

Zum Internationalen Frauentag

Heute ist der 8. März. Mal ehrlich: Das hätten wir bei all dem Getöse um Donnies und Bibis Supertaten  abseits des Völkerrechts fast vergessen. Die Medien machen zwar Getöse um das Kopftuch der Iranerinnen und die Untaten der Mullahs gegenüber friedlichen Demonstranten, fordern aber gleichzeitig, dass Burka und Co.  als Zeichen der Selbstbestimmung muslimischer Frauen in Deutschland angesehen werden sollen. Muss so eine Art Schizophrenie sein.

Zwar gibt es in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Saarland noch offiziell ein Kopftuchverbot für den öffentlichen Dienst, aber unsere freundlichen Mitbürger aus Westasien, Afghanistan und dem übrigen Morgenland klagen sich gerade zu noch mehr islamischer Gleichberechtigung hoch. Wer das beim Namen nennt, ist natürlich rassistisch, nazistisch, antiislamisch und pfuibaba. Dabei wäre es so einfach: Wer sich als Frau unbedingt in einen Sack egal welcher Farbe stecken lassen will und damit unwillkürlich (gewollt oder nicht) die freie, offene Gesellschaft des Westens konterkariert und letztlich bekämpft, kann doch einfach in das Heimatland seiner Vorfahren zurück gehen, oder ?  

Aber lassen wir mal die Frauenfeindlichkeit einer gewissen Religionsgemeinschaft beiseite, kümmern wir uns um das Inland. In diesem Artikel hier sind einige grundsätzliche Irrtümer der heutigen Frauenbewegung tief verinnerlicht. Frau frönt auch hier der  idiotischen Meinung von Neidi Reichenschreck, die da meinte: "Das Problem sind Männer!". Nein Heidi, mitnichten. Blutroter Lippenstift und Tätowierungen reichen nicht für eine vernünftige Weltanschauung, du solltest auch als Pseudo-Linke ein wenig Clara Zetkin, Rosa Luxemburg oder gar Friedrich Engels gelesen haben, Dann würdest du wissen, dass das Problem die Gesellschaft ist. Und vielleicht könntest du auch mal verinnerlichen, was schon die Römer mit "devide et impera" meinten. 

Ein kleines Beispiel, aus dessen Verallgemeinerung wieder einmal bedeutende Rückschlüsse auf das Ganze ermöglicht werden: Vor einiger Zeit wurde bei der "Apothekenumschau" -  einem an sich völlig unbedeutenem Blatt mit gutem Kreuzworträtsel - eine neue Chefredakteurin ernannt. Die Dame wandte sich sofort an ihre Leser und drohte damit, erstens die Dschänderei einzuführen und zweitens dafür sorgen zu wollen, dass Frauen im Gesundheitswesen mehr sichtbar werden. 

Nun, es gibt dort noch die Möglichkeit, dass man der Redaktion einen Leserbrief schreibt. Was ich umgehend tat. Inhalt: Letzteres fände ich sehr lobenswert. Dann stellte ich die Frage, ob die Dame schon mal in einer Arztpraxis, in einem Krankenhaus oder einem Pflegeheim gewesen wäre und wer dort ihrer Meinung nach sichtbar ist? Und ob es nicht wichtiger wäre, die Menschen nicht mit :innen, :außen, ***,  enden-Endungen und ähnlichem Blödsinn zu nerven, zu verwirren und vor allem abzulenken, sondern ihnen vor allem einen ordentlichen Lohn und gleichen Lohn für gleiche Arbeit zu zahlen? Nebenbei: In einem Team, in dem auschließlich Frauen arbeiten, stets und ständig von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu plappern, zeugt von geistiger Unfähigkeit. Wenn nicht gar von Hirnriss.

 Nun gut, es ist natürlich viel einfacher und vor allem billiger, von einigen Kasperinnen und :außen die deutsche MUTTERsprache verhunzen zu lassen anstatt tarifliche Gerechtigkeit durchzusetzen oder gar ordentliche Löhne zu zahlen - an Frauen UND Männer. Zum Ausgleich für die Doppelbelastung der Mütter in diesem Land könnte man auch als erste Maßnahme den monatlichen Haushaltstag aus der DDR wieder einführen, der pünktlich zum 3. Oktober 1990, am Tag der Wiedervereinigung, gestrichen wurde. Das wäre doch mal was Konkretes abseits der Sichtbarkeit von Doppelpunkten, Sternchen und anderen Affereien.  Ich meine ja nur. Fragen wir doch mal unseren Pinocchio, wíe der - abgesehen von seinen Wählerbeschimpfungen, adressiert an die faulen Deutschen - darüber denkt ....

 

P.S.: Mein täglicher Gruß zum Frauentag gilt der überragendsten, schönsten, liebsten, fürsorglichsten Ehefrau, die es je gab. Und meinen wunderbaren Schwiegertöchtern, ohne die Familie nicht möglich wäre und die in jeder Sekunde dafür sorgen, dass "der Laden" läuft.Trotz Feminismus, Dschänderei und offiziell propagiertem Männerhass a la "teile und herrsche".

Freitag, 6. März 2026

Schon wieder Fake News?

 

 

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat mit den Stimmen der Blockpartei CDUSPDGRÜNELINKEFDP  die Landesverfassung geändert. Ab sofort besteht diese Grundordnung für unsere Demokratie im Bundesland nur noch aus zwei Artikeln: 

  •  Artikel 1: Unabhängig vom Wahlergebnis sind Landesregierungen in Sachsen-Anhalt grundsätzlich aus den Parteien CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP zu bilden. 
  • Artikel 2: Sollte die AfD durch regelgerechte Landtagswahlen  die absolute Mehrheit der Wählerstimmen erringen tritt automatisch Artikel 1 in Kraft.
Noch Fragen, lieber Wähler ?  

Donnerstag, 5. März 2026

Erziehungsauftrag

Das Zentrum der Finsternis (ZDF) wird immer unerträglicher. Nicht genug, dass sich Elmo Teekessel (Washington)  verpflichtet fühlt, dem ZDF- Rentner an jedem Tag, den sein Intendant Himmler werden lässt,verbal ins Hirn zu prügeln, dass Onkel Donald in Amerika ein Idiot und Verbrecher ist. Dazu  nutzt man sogar ungeliebte US-amerikanische Erfindungen wie Twitter X und KI.


Man lässt keine Gelegenheit aus, um den Zuschauer zu erziehen, sei es mit unerträglicher Dschänderei, veganer Ernährung, Klimanerverei, Autofahr-  und Furzverboten. Wolfgang Kubicky (FDP) brachte es neulich bei der "Ostdeutschen Allgemeinen" auf den Punkt: Jeden Morgen, wenn er das öffentlich-rechtliche Frühstücksfernsehen anmacht, hat er schon nach 5 Minuten "Blutdruck" und fühlt sich erzogen. 

Nun muss ich meinem geneigten Leser gestehen, dass mir das alles total am Popo vorbei gehen könnte. Ich sehe nur in Ausnahmefällen ÖRR, einer davon war Eiskunstlaufen bei Olympia und ziemlich oft lande ich bei der "Küchenschlacht".  In dieser Kochsendung kann man Allerlei lernen, zum Bleistift

  1. Köche, auch gelernte und sogenannte "Sterneköche", müssen nicht unbedingt klug sein oder gar fehlerfrei sprechen können;
  2. der öffentliche Dienst ist bei den um die Wette kochenden Kandidaten überrepräsentiert, was nicht gerade für hohe berufliche Auslastung dieser Klientel in den Amtsstuben der Republik spricht;
  3. würden Jury und Showmaster nicht so ausgiebig der Dschänderei frönen ("Kandidatinnen und Kandidaten", "Kochende", "Zuschauerinnen und Zuschauer", "Bratkartoffelinnen und Bratkartoffeln") wäre die Sendung 35 Minuten kürzer;
  4. dem Zentrum der Finsternis (ZDF) ist nichts zu teuer, um den Zuschauer zum Vegetarier-/ Veganertum zu bekehren. So fliegt man im März von irgendwoher Auberginen ein, Spargel gibt es schon im Januar  und wenn die einzelnen Kandidaten nicht wenigstens 15 exotischste Gewürze in ihren Graspamp einrühren, fliegen sie sowieso aus der Sendung;
  5. am Tag nach dem vegetarischen Mittwoch darf dann jeder der Kandidaten ein wenigstens 500 g schweres Filetsteak verarbeiten; 
  6. Apropos Rausfliegen: Ossis kommen höchstens bis zum jeweiligen Mittwoch in diesem Nachhilfezirkel der Kochkunst , sie fliegen komischerweise meist sehr schnell raus, außer sie haben ihren Herkunftsort  geschickt verschleiert;
  7. tätowierte Hobbyköchinnen und Hobbyköche machen sich nicht nur bei Reportagen aus dem Knast oder dem Puff wunderbar in der Farbfernseh-Glotze.
Und nun kommt das ABER, warum mir der ganze Quatsch nicht am Popo vorbeigeht: Ich, nein  WIR alle, müssen das bei Strafe des Besuchs eines Gerichtvollziehenden bezahlen ... 

Sonntag, 1. März 2026

Auftragsvergabe und Millionenschaden aufklären: CDU und BVB / FREIE WÄHLER beantragen Veröffentlichung aller Unterlagen rund um Eberswalder Flüchtlingsheim

CDU und BVB / FREIE WÄHLER beantragen zur kommenden Sitzung des Barnimer Kreistages die vollumfängliche Veröffentlichung aller Prüfungsunterlagen zur Auftragsvergabe rund um die Errichtung des Flüchtlingsheims „Haus am Stadtsee“ in Eberswalde. Des Weiteren wird der Landrat aufgefordert, seiner gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen und die E-Mail-Kommunikation mit der Firma Timpla vorzulegen sowie die Einsichtnahme nicht weiter zu verweigern.

Die zahlreichen Berichte des unabhängigen Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamtes haben bewiesen, dass die Auftragsvergabe nicht ordnungsgemäß verlaufen ist. Unzulässigerweise erfolgte eine frühzeitige Festlegung auf einen konkreten Bieter, ohne – wie vorgeschrieben – mehrere Angebote einzuholen. Nicht nur erfolgte dadurch eine Privilegierung eines bestimmten Unternehmens, es wurde auch ein um rund eine Million Euro günstigeres Angebot eines Konkurrenten in den Wind geschlagen. Diese Mehrkosten tragen die Bürgerinnen und Bürger. Dabei betonte die Kreisverwaltung über Monate, dem Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamt alle Unterlagen übergeben zu haben. Doch immer und immer wieder stellte sich heraus, dass dies nicht stimmte. Ständig mussten durch die Prüfer Unterlagen nachgefordert werden, die in Salamitaktik scheibchenweise geliefert wurden. Bis heute verweigert der Landrat die Herausgabe der relevanten E-Mail-Kommunikation mit der Firma Timpla. 

Hierzu erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Daniel Sauer: „Der wirtschaftliche Schaden zum Nachteil der Steuerzahler muss aufgeklärt werden. Deswegen beantragen wir jetzt die Veröffentlichung aller Prüfunterlagen. Die Menschen im Landkreis haben einen Anspruch darauf, zu erfahren, wie die Kreisverwaltung mit ihrem Geld umgeht.“

Insbesondere die Prüfberichte des Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamtes legen detailliert dar, in welchen Schritten rechtswidrig gehandelt wurde. Der für den Kreishaushalt entstandene Schaden wird noch höher, wenn man die rechtswidrige Baugenehmigung für ein weiteres Flüchtlingsheim in Biesenthal und die damit einhergehenden Umbau-, Miet- und Bewachungskosten von rund einer halben Million hinzunimmt. Auch hierzu mauert der Landrat.

„Es muss aufhören, dass die unabhängigen Prüfer weiter diskreditiert werden, nur weil manchen das Prüfergebnis nicht gefällt. Das Zurückhalten von Informationen muss ein Ende finden“, betont Freie-Wähler-Fraktionsvorsitzender Péter Vida.

Die Allgemeinheit hat ein großes Interesse an der Aufklärung von vergaberechtlichen Fehlentscheidungen und daraus resultierenden Mehrausgaben. Diese belasten den Kreishaushalt und die Steuerzahler und schaden dem Ansehen und Vertrauen in das rechtmäßige, wirtschaftliche und sparsame Handeln staatlicher Stellen. Dem kann nur mit einem hohen Maß an Transparenz und Offenheit zu den Prüfungsabläufen, Feststellungen und Stellungnahmen begegnet werden.

Lesen Sie den Antrag hier: 

https://faw-2.barnim.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZRV9c9wXnyK_8u1mpIZJi1rg1F4w1sFOvYNGefXRGw3W/Beschlussvorlage_CDU-BVB-FW-3-26.pdf

 Daniel Sauer, Fraktionsvorsitzender CDU

Péter Vida, Fraktionsvorsitzender BVB / FREIE WÄHLER

 

Freitag, 27. Februar 2026

Der Airbus - Aussendienstler des Jahres oder Pinocchio at his best

Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Kauf  von  120 Airbus durch China angekündigt. 

"Es wird insgesamt bis zu 120 zusätzliche Flugzeuge geben, die bei Airbus bestellt werden", sagte Merz an diesem Mittwoch in Peking nach seinem Treffen mit Chinas Staatschef Xi Jinping.

Eine Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit Künstlicher Intelligenz zu testen:

Und daher: "Konkrete Jahres-Export- bzw. Lieferzahlen von Airbus nach China für 2020 – 2024 liegen in öffentlich zugänglichen Airbus-Jahresberichten oder Pressemitteilungen nicht vollständig isoliert für China pro Jahr vor, da Airbus seine Lieferzahlen normalerweise nach Gesamtlieferungen weltweit berichtet und nur gelegentlich China-Meilensteine oder Marktanteile hervorhebt. Aus verlässlichen Quellen lassen sich jedoch einige Richtwerte und Meilensteine zusammenstellen:

📊 Airbus-Lieferungen/Exports nach China (2020 – 2024)

Jahr Geschätzte Airbus-Lieferungen/Exports in/nach China Quelle/Kommentar
2020 ca. 500–550 Airbus-Flugzeuge (insgesamt A320-Familie) Bis Oktober 2020 wurde das 500. China-montierte A320-Familienflugzeug ausgeliefert – viele davon an chinesische Airlines. Dieser Meilenstein lässt vermuten, dass sich die kumulierten Lieferungen nach China um Jahresende im Bereich ~500 stünden.
2021 Zunahme auf etwa 550–600 Einheiten Airbus-Marktanteil in China stieg und Lieferungen gingen weiter. China repräsentierte rund 20 % der globalen Airbus-Lieferungen.
2022 ca. 600–650 Einheiten (fortlaufend) Fortgesetzte Lieferungen aus dem Airbus-Global-Programm inklusive A320-Familie. China blieb ein Hauptabnehmer.
2023 ca. 650–700 Einheiten Airbus meldete insgesamt 735 weltweite Auslieferungen; China nahm erneut einen hohen Anteil ein (~20 %).
2024 Parallel zu global 766 Auslieferungen – ~20 % nach China ≈ 150 – 180 Einheiten Airbus lieferte weltweit 766 Verkehrsflugzeuge; China gilt weiterhin als größter Einzelmarkt (~20 % Anteil).

📌 Kontext und Hinweise

  • Airbus liefert regelmäßig A320-Familienflugzeuge aus der Endmontage in Tianjin (China) direkt an chinesische Airlines und auch an internationale Kunden.
  • Meilensteine wie der 500. und 700./800. China-montierte A320-Familienjet geben Hinweise auf kumulierte Lieferungen in bzw. nach China zu bestimmten Zeitpunkten, nicht aber exakte Jahreszahlen einzelner Jahre.
  • Airbus berichtet nicht jährlich separat nach Exporten nach China, sondern nach Gesamtlieferungen global. Die genannten Zahlen beruhen daher auf Exportanteilen, Marktberichten und bekannten Meilensteinen.

📈 Gesamttrend (2020 – 2024)

👉 Steigender Trend bei Airbus-Lieferungen nach China:

  • 2020–2023 stieg die Präsenz kontinuierlich, unterstützt durch die Tianjin-Endmontagelinie und große Airlines-Bestellungen.
  • 2024 blieb China weiterhin ein bedeutender Markt mit einem geschätzten Anteil von rund 20 % an den globalen Airbus-Auslieferungen."



Fassen wir zusammen: Die Chinesen hätten die Dinger auch ohne Merzels Besuch gekauft. Das, was uns öffentlich-rechtlicher Schundfunk, die Westpresse, das Zentralkomitee der KPCDU und das Bundeskanzleramt als riesigen Erfolg verkaufen wollen, sind wie fast immer nur Fake news. Und Pinocchios Nase wird immer länger. Macron wird es trotzdem freuen. Die Airbuszentrale und damit der Löwenanteil der Fertigung liegt nämlich in Toulouse.

Im chinesischen Kalender  hat gerade das Jahr des Pferdes begonnen. 🐎   Und da ist der erste, der zum Staatsbesuch nach Peking kommt, ausgerechnet ein Esel ...

Mittwoch, 25. Februar 2026

Heute ist George Harrisons Geburtstag – Eine stille Legende, die die Welt veränderte

Heute jährt sich der Geburtstag von George Harrison – dem „stillen Beatle“, der weit mehr war als nur der Leadgitarrist der größten Band aller Zeiten. Während John Lennon und Paul McCartney oft im Rampenlicht standen, war es Harrison, der der Popmusik eine spirituelle Tiefe und musikalische Weite schenkte, die bis heute nachhallt.

Der stille Visionär der Beatles

Als jüngstes Mitglied der Beatles brachte George Harrison eine besondere Sensibilität in die Band. Seine Gitarrenarbeit prägte unzählige Songs – mal zurückhaltend, mal präzise auf den Punkt, aber immer geschmackvoll. Doch mit den Jahren wurde klar: In ihm steckte weit mehr als „nur“ ein Gitarrist.
Songs wie “While My Guitar Gently Weeps”, “Here Comes the Sun” oder “Something” zeigten seine außergewöhnliche Fähigkeit, Melodie, Gefühl und Tiefe miteinander zu verbinden. Gerade „Here Comes the Sun“ ist bis heute ein Hoffnungsträger – ein Lied, das Leichtigkeit versprüht, selbst nach Jahrzehnten.

Die spirituelle Seite der Popmusik

Harrison öffnete dem Westen musikalisch und spirituell neue Türen. Seine intensive Beschäftigung mit indischer Musik und Philosophie – insbesondere durch seine Zusammenarbeit mit Ravi Shankar – brachte die Sitar in den Mainstream und machte fernöstliche Spiritualität für viele junge Menschen zugänglich.
Er suchte nicht nach Ruhm um des Ruhms willen. Er suchte nach Sinn. Diese Suche spürt man in seinen Texten, die oft von innerem Wachstum, Vergänglichkeit und Bewusstsein handeln.

„All Things Must Pass“ – Ein Meilenstein

Nach der Trennung der Beatles bewies Harrison eindrucksvoll, welches kreative Potenzial in ihm steckte. Sein Soloalbum “All Things Must Pass” gilt bis heute als eines der stärksten Soloalben eines Ex-Beatles. Mit „My Sweet Lord“ landete er einen Welthit, der spirituelle Sehnsucht und eingängige Melodie auf einzigartige Weise verband.
Das Album war nicht nur ein musikalischer Triumph, sondern auch eine leise Antwort auf Jahre im Schatten zweier dominanter Songwriter.


Ein Musiker mit Herz

Neben seiner Musik engagierte sich Harrison auch sozial. Das „Concert for Bangladesh“ im Jahr 1971 war eines der ersten großen Benefizkonzerte der Geschichte und setzte Maßstäbe für spätere Charity-Events. Es zeigte: Musik kann nicht nur unterhalten, sondern auch Verantwortung übernehmen.

Warum George Harrison heute noch wichtig ist

 In einer lauten Welt war George Harrison ein leiser Revolutionär. Er zeigte, dass Zurückhaltung Stärke sein kann. Dass Spiritualität und Popmusik kein Widerspruch sind. Und dass wahre Größe nicht immer die lauteste Stimme braucht.


Vielleicht ist genau das sein Vermächtnis: Musik als Weg zu mehr Bewusstsein, Mitgefühl und Licht. Heute ist sein Geburtstag – ein schöner Anlass, seine Songs wieder aufzulegen, die Sonne ein wenig bewusster wahrzunehmen und sich daran zu erinnern:
All things must pass – doch gute Musik bleibt für immer...

Dienstag, 24. Februar 2026

Thema des Tages – 24. Februar 2026: Vier Jahre Krieg in Europa und was das für uns bedeutet

Heute jährt sich der Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine zum vierten Mal – ein Ereignis, das nicht nur Osteuropa, sondern die gesamte Weltpolitik bis heute prägt. Dieses Datum wirkt wie ein Mahnmal: Es erinnert uns daran, wie fragil Frieden sein kann – und wie tief die Folgen eines Konflikts über Jahre hinweg nachhallen.


🇺🇦 1. Krieg in der Ukraine: Vier Jahre, kein Ende in Sicht

Am 24. Februar 2022 begann Russlands großangelegte Invasion in die Ukraine, der bisher bedeutendste Krieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Vier Jahre später ist dieser Konflikt weiterhin aktiver Teil der globalen Nachrichtenlage und beeinflusst:

  • die europäische Sicherheitspolitik,
  • wirtschaftliche Entscheidungen,
  • Energiepreise,
  • internationale Allianzen.

Zum Jahrestag hat der ukrainische Präsident erneut die Forderung bekräftigt, die Ukraine 2027 in die EU aufzunehmen – ein ambitioniertes Ziel, das sowohl politische als auch reformpolitische Herausforderungen birgt. Gleichzeitig betonen europäische Partner ihre Unterstützung, ohne jedoch verbindliche Zusagen zu einem konkreten Beitrittsdatum zu machen.


🌍 2. Globale Auswirkungen: Märkte und Politik

Der Krieg wirkt sich auf viele Bereiche aus:

  • Finanzmärkte sind weiterhin volatil, da geopolitische Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten aufeinandertreffen. Besonders Tech-Sektoren und Handelsbeziehungen stehen unter Druck.
  • Handelskonflikte, etwa aufgrund unerwarteter Zollerhöhungen in den USA, verstärken die globale Unsicherheit.
  • Politische Entscheidungen großer Mächte, wie etwa fortgesetzte Unterstützung der Ukraine oder neue Sanktionen, bestimmen das internationale Klima.

Diese Entwicklungen zeigen, wie eng Geopolitik und Wirtschaft miteinander verwoben sind.


🌌 3. Ein Blick über Politik hinaus – Astronomie & Zeitgeist

Während weltpolitische Nachrichten dominieren, lenkt ein anderer Trend heute viele Blicke nach oben: Ende Februar sind sechsfache Planeten-Paraden am Himmel sichtbar – ein seltenes astronomisches Ereignis, das Weltraumbegeisterte und Laien gleichermaßen fasziniert.

Solche Ereignisse erinnern uns daran, dass wir trotz aller Herausforderungen Teil eines größeren kosmischen Umfelds sind – und dass es neben der aktuellen Politik auch Raum für Staunen und Inspiration gibt.


🧠 Fazit: Ein Tag zum Nachdenken

Der Thema des Tages am 24. Februar 2026 ist mehrdimensional – und weit mehr als nur eine Schlagzeile:

  • Er steht für die dauerhaften Konsequenzen eines Krieges,
  • die globale Verflechtung von Politik, Wirtschaft und Sicherheit,
  • und die kleinen Wunder unseres Universums, die uns auch in schwierigen Zeiten Hoffnung geben können.

Obwohl dieser Krieg seit vier Jahren andauert, zeigt gerade sein Jahrestag: Frieden bleibt ein aktives Projekt, das Engagement, Verständigung und mutige Entscheidungen erfordert.


Was denkst du: Wird sich der Krieg in der Ukraine im kommenden Jahr entscheidend verändern – oder stecken wir in einer langen Phase des Stillstands?
Schreib mir deine Gedanken! 😊)

Sonntag, 22. Februar 2026

Eine These zur Wiedervereinigung

 Der (freiwillige) Anschluß der DDR an die westdeutsche Bananenrepublik war ein schwerer Fehler und geschah unter Vortäuschung falscher Tatsachen durch die trizonalen Politiker. 

Zur Erläuterung: Die Vortäuschung falscher Tatsachen ist eine bewusste Irreführung, um einen anderen zu einer Handlung (z.B. Vertragsabschluss, Zahlung) zu bewegen. Sie ist zentraler Bestandteil des Betrugs (§ 263 StGB) und kann als arglistige Täuschung (§ 123 BGB) zivilrechtliche Folgen wie Vertragsanfechtung haben. Es handelt sich um ein Vorsatzdelikt, oft mit strafrechtlicher Verfolgung verbunden. 

Leider gilt das wahrscheinlich nicht im Völkerrecht. Versprochen wurde den DDR-Bürgern persönliche und politische Freiheit, mögliche und grenzenlose Selbstverwirklichung und soziale Marktwirtschaft. Stattdessen bekamen sie Bananen, ALG I und II, den Islam, wahnsinnige Staatschulden, mickrige Renten, monatelnage Wartezeiten beim Facharzt, Rekord-Steuern, Abgaben und Beiträge und noch schlimmere Indoktrinierung als durch Karl Eduard von Schnitzler bei gleichzeitiger Abschaffung des West-Fernsehens. Dass sich jeder Kritiker des Politzirkusses inzwischen einen Bademantel kaufen muss, ist ein offenes Geheimnis.Von Gesetzen und Schulsystemen aus Olims Zeiten oder den Auswüchsen des Beamtenstaates lasst uns freundlich schweigen. 


Vortäuschung falscher Tatsachen. Der 2+4-Vertrag gehört eigentlich gekündigt. 

Schlußfolgerung: Wir hätten uns mit Österreich wieder vereinigen sollen. Das Problem eines tschechischen Korridors als Verbindung zwischen beiden Landesteilen wäre – verbunden mit gleichzeitiger konsequenter Abrüstung und befreit von Pistoliussens Fragebögen – durch friedliche Verhandlungen oder durch einen Tunnel lösbar. 

Wie ich allerdings zur Beruhigung der Leser spätestens jetzt bemerken muss: Der Spaß ist leider vorbei.

Donnerstag, 19. Februar 2026

Lenin im Merz



LENIN

Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die Blitze waren.
Sie kamen auf Schienen und Flüssen daher
Durch alle Länder gefahren

Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die wurden Brot,
Und Lenins Worte wurden Armeen
Gegen die Hungersnot.

Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die wurden Maschinen,
Wurden Traktoren, wurden Häuser,
Bohrtürme und Minen –

Wurden Elektrizität,
Hämmern in den Betrieben,
Stehen, unauslöschbare Schrift,
In allen Herzen geschrieben.

 

Text: Johannes R. Becher (1929)
Musik: Hanns Eisler (1953)
 

Nebenbemerkung: Becher hat auch einen vernünftigen und schönen und optimistischen Text geschrieben. Den der DDR-Nationalhymne. Für den obigen kann man ihn leider nur verdammen.

Reden wir über die Gegenwart: Unser größter Sauerländer und Bundesaußenkanzler (UGSUBUKANZ)  hat sich wieder einmal verplappert: Er will die Klarnamenpflicht im Internet und eine Altersgrenze bei der Nutzung sozialer Medien. "Fünfeinhalb Stunden täglich" würden sich unter 15-Jährige bei Tiktok und Co. tummeln, donnert er in  die Mikrofone der Republik und ähnelt dabei immer mehr dem oben gepriesenen großen Führer der Arbeiterklasse. Mehr Opfer zu verzeichnen hatte nur noch Stalin. 

Allerdings ist unser Vize-Kanzler auch hier wieder nur zweiter Sieger, denn im Öffentlich-rechtlichen Schundfunk ist man schon viel weiter: Als ich mir neulich in der ARD-Mediathek Oliver Stones Antikriegsfilm "Platoon" noch einmal ansehen wollte, erklärte mir eine eingeblendete Tafel, dass dieser Film u.a. bei Jugendlichen für Irritationen führen könnte und daher nur in der Zeit zwischen 22 und 6 Uhr angesehen  werden dürfte. Wahrscheinlich fürchtet man den mangelnden Rücklauf der Pistolischen Fragebögen. Durch eine Registrierung meines Persos konnte ich dem entgehen und war damit schon als Wehrkraftzersetzer namentlich registriert. Pech gehabt, Merzel, die ARD war schneller.  

Auch mit seiner zweiten Idee hinkt er hinterher. Die Genossen von der SPD waren flinker. Wahrscheinlich will die "Volkspartei"  mit dem Verbot des Internets für Teenager aus der Einstelligkeit bei Wahlen  herauskommen. Klappt garantiert, Genossen. Auch hier wieder eine Frage: Wie, liebe Genossen, lieber Merzel, wollt ihr es schaffen, die Jugend gegen Putin, Trump, Orban,Weidel und ähnliche Querdenker aufzubringen, sie in Scharen in die Musterungsämter zu treiben, damit sie sich auf dem Altar "UnsererDemokratie" hinschlachten lassen? Na gut, nicht mein Problem. Das beste Mittel gegen die Willkür des Staates ist nach wie vor seine Unfähigkeit.


Deutsche und EU-europäische Führer haben eine bestimmte Eigenart. Jede neue Technik oder Technologie gehört in EU-Europa und nochmal verstärkt in D zuerst beobachtet, zensiert, abgelehnt, kontrolliert, hinterfragt, beschimpft,sonderbesteuert, ausgeschnüffelt, denunziert, angekreidet, verbrämt, niedergeschrieben, entlarvt, hochbesteuert und dann im besten Fall verboten. Wir werden daher niemals so etwas wie ein Silicone Valley haben. 

Typisch westdeutsch ist ja auch - wie wir hier im Osten nach dem Anschluß leidvoll erfahren mussten- alles tot zu schlagen, was man nicht kennt oder nicht versteht. Beim Internet haben sie es im Gegensatz zur Stammzellentherapie oder der Nukleartechnik noch nicht geschafft. Bei KI arbeiten sie daran. Das Internet werden sie nicht schaffen. Sie müssten dazu ja erstmal die Elektrizität verbieten. Ähm, halt, da war doch neulich was ? Notfalls leisten wir uns eine linksradikale NGO .......

Montag, 16. Februar 2026

Lisa und das Brot

 Die 9-jährige Nachbarstochter Lisa ist ein Süßschnabel, wie er im Buche steht. Wäre sie die Verfügungsgewaltige über Mutters Einkaufzettel und vor allem über die Haushaltskasse, hätte sie wohl neulich das gesamte Aktionsangebot von Nutella im roten Netto leer gekauft. Wenn sie mittwochs zur Nachhilfe zu uns kommt, gibt es wahlweise Milchreis mit Zucker und Zimt oder meine selbstgemachten Nudeln in Milch. Mit Wurstbroten oder gar mit dunklem Brot tut man ihr also keinen Gefallen.


M. wiederum verwöhnt uns wenigstens einmal in der Woche mit selbst gebackenem Vollkornbrot. Der Sauerteig dazu ist aufwändig selbst gezüchtet. Das Brot ist so lecker, daß wir manchmal schon eine Hälfte an einem Nachmittag regelrecht "gefressen" haben. 

Lisa und Vollkornbrot sind eigentlich ein sogenannter Antagonismus. Neulich war sie mit ihrer Freundin Melinda da. Zwischen den Unterrichtsstunden spielen die Mädchen immer ausgiebig und irgendwann brach doch der Hunger aus.  Und - was soll ich sagen: das frische Brot schmeckte und bald war die zweite Hälfte weg! 

Gestern dasselbe Erlebnis mit unserer jüngsten Enkeltochter. Omas Brot.  Ein Glück, daß ich neulich einen Sack mit einem  halben Zentner Roggenvollkornmehl bestellt hatte ...

Samstag, 14. Februar 2026

Zeitmaschine Teil 2

Zum heutigen Valentinstag stelle ich fest, dass alles gut war. 

Ich verzichte also darauf, in den Probebetrieb einer derartigen Zeitmaschine einbezogen zu werden. Wir müssen nichts, aber auch gar nichts korrigieren. Angst bereitet mir allein die Tatsache, dass es leider nicht ewig währen wird. Gestern musste ich nach langer Zeit wieder einmal allein Mittag essen. Das war nicht schön und hoffentlich eine  Ausnahme.  

Aber noch sind wir nicht 80, sondern im Geiste noch immer 18: 

Und dabei soll es bleiben: 


 Bis demnächst!



Freitag, 6. Februar 2026

Zeitmaschine


Bei Instagram hat gerade jemand angefragt, wo man hinreisen würde, wenn man eine Zeitmaschine ausprobieren dürfte.  

Ich liebe solche Fragen und in der Regel fällt mir auch sofort etwas ein. So auch hier: Ich würde zum  Ende der 50er-Jahre des vorigen Jahrhunderts düsen. An die Quarrybank  Highschool in Liverpool, ich hätte vorher Gitarre spielen gelernt und justamente auf dem Oberdeck eines Doppelstockbusses einen eingebildeten Typen namens John Lennon kennengelernt. Am nächsten Tag käme einer dazu, der Paul hieß und irgendwann wären wir mit George und Pete zusammen schon komplett gewesen ...

Na gut, ohne Zeitmaschine wurde es eben "Team 70", statt Liverpool war es dann Berlin - Grünau. Aber wenigstens den "Doppeldecker" hat es gegeben. 

Das Foto zeigt den Blogger mit seinem ersten vierblättrigen Kleeblatt in 73 Jahren. Es ist nie zu spät. 

Dienstag, 3. Februar 2026

Heidi heido heida

Ähnlich penetrant wie der Bruder von Schumi in der Werbung (siehe unten) ist Heidi Klum in der Subkultur von Buntschland - immer da und immer bereit für noch abartigeren Blödsinn. So schwärmt die Boulevardpresse inklusive Springers "Welt" heute unisono von ihrem Auftritt anläßlich der Grammys 2026. "Heidi Klum war wieder mal DER Blickfang auf dem roten Teppich! Bei den Grammys wurde sie zum Hingucker des Abends - mit einem heißen und freizügigen Outfit der deutschen Designerin Marina Hoermanseder. " masturbiert tout media auf den roten Teppich und wäre so gern in Los Angeles dabei. 

Na ja, wer' s mag! 

Die Gute ist ja nun inzwischen auch schon 52 und meine süße Ehefrau hat auch mit 70 eine bessere Figur. Dass Heidi ihre Kinder gnadenlos vermarktet und auch hinter den beiden Witzfiguren aus Magdeburg steckt, müsste selbst der dümmste Schmierfink inzwischen gemerkt haben. 

Wir jedenfalls werden auch den "Kessel Buntes"  "Wetten, dass..: " mit den Kaulitzens nicht einschalten, jeden Tag von Neuem hoffen, dass auch in Deutschlands Subkulur irgendwann etwas Grips einzieht und ansonsten diesen ganzen Müll weitgehend IGNORIEREN ...  

Jetzt auch hier


 

Samstag, 31. Januar 2026

Wehrpflicht

Im Lazarett Heilbronn
Vor nicht allzulanger Zeit saß ich mit den beiden etwas älteren Enkeln (damals sechs und neun Jahre alt) über einem alten Fotoalbum, dass noch mein Vater zusammengestellt hatte. Der Urgroßvater der Beiden hatte verschiedene Ereignisse in der Familiengeschichte dokumentiert, so sie in Form von Lichtbildern irgendwo weit hinten im Schrank in diversen Kartons gelegen hatten. Bilder der reichen Apfelernten hier auf unserem Anwesen, des gerade bezogenen Behelfsheims, Fotos vom ausgelassenen Treiben der Familie im Fasching, das erste eigene Auto (das gleich im September 1939 Soldat wurde), Tante Trude mit dem Schäferhund Greif, mein Vater mit kühner Locke nackt auf dem obligatorischen Eisbärenfell (natürlich als Baby), aber auch der Ururopa der beiden Enkelchen in Uniform als Marineartillerist im WK II und in der eines Infanteristen im Lazarett Heilbronn im Jahre 1916. Mein Kommentar: “ Das ist euer Ururgroßvater nach seiner Verwundung im ersten Weltkrieg". 

Die beiden Kinder sahen mich etwas ratlos an und Madeleine fragte dann auch sofort nach: "Opa, was heißt denn Verwundung ? " Da wurde mir schlagartig klar, dass meine Generation die erste Generation in Deutschland ist, die nicht in den Krieg ziehen musste. Zwar war ich auch unfreiwillig in einem Krieg, 21 Monate und zehn Tage meines Lebens in einem Krieg, den man offiziell den Kalten Krieg nannte. 

Kalter Krieg und heiße Höschen
Ein heißer blieb uns erspart. Allerdings träumte ich noch Jahrzehnte später von meinen Erlebnissen bei der Nationalen Volksarmee der Deutschen Demokratischen Republik. Mehrmals im Jahr saß ich des Nachts in einem Albtraum auf einem imaginären Wachturm, im Scheinwerferlicht rannte ein Republikflüchtling auf den Zaun zu in Richtung Westen und ich musste schießen. Und-um ehrlich zu sein- ich hätte alle 60 Patronen meiner mir vom Staat der Arbeiter und Bauern anvertrauten Kalaschnikow sowie die drei Handleuchtzeichen hinterher geballert. Und zum Schluß auch noch die Knarre geschmissen. Das alles sicherlich im steilen Winkel nach oben. Hauptsache ein ordentliches Feuerwerk. Wir haben auch sonst immer ordentlich Krach gemacht, so dass nie ein Grenzverletzer kam und wir somit nicht schießen mussten. Einschlafen und einen Flüchtling durchlassen hätte Militärstrafanstalt Schwedt bedeutet.

Während mein Vater im November 1944 sofort nach seinem 17. Geburtstag zur Wehrmacht einrücken musste - man hatte nicht mal mehr einheitliche Uniformen, Vater überlebte nur aufgrund der Erfahrungen einiger Rommel-Veteranen und weil in dem Haufen ein Abiturient Englisch konnte -  "durften" der Vater  der beiden Mäuse und auch ihr Onkel dann auch noch ihren Wehrdienst im wiedervereinigten Deutschland ableisten, bevor Karl von und zu und das Murksel den Blödsinn endlich abschafften. Unsere Söhne verweigerten allerdings in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts den Dienst an der Waffe und arbeiteten lieber im Altenpflegeheim, um dabei zu richtigen Männern zu werden. 

Als Marineartillerist in Stettin
Insgesamt also alles in den vergangenen 80 Jahren relativ harmlos. Wer wollte und mit seinem Leben nichts Richtiges anzufangen wusste, konnte sich nach Bosnien, den Irak oder Afghanistan freiwillig melden und sogar dabei sterben. 

Nun hat der Pistolius (SPD) - die größten, aktivsten Volksverräter kamen und kommen in Praxi  immer von der SPD, die führen aus, die Rechten des Zentrums  sind immer nur Maulhelden, die die dreckigen Ideen liefern - angefangen, Fragebögen zu verschicken. Junge Männer ab Jahrgang 2008 dürfen ihre persönlichen Daten eintragen und ihre Bereitschaft zum Dienst für die schon länger hier Lebenden, das neue Vaterland der Islamisten, die NATO, EU, Ukraine und Rheinmetall bekunden. Man muss sich das ungefähr wie ein Karussell vorstellen, besonders einleuchtend sieht man die Fakten in den USA: Jahrzehntelang haben dort diverse Rüstungskonzerne über alle Maßen Profite abgesahnt. Die Staatsverschuldung der USA haAnfang 2026 vor allem wegen der US-amerikanischen Kriege in aller Welt ein Rekordniveau von über 36 Billionen US-Dollar (in Ziffern ist das eine 36 mit 12 Nullen hintendran) erreicht, was einer Schuldenquote von rund 120 % des BIP entspricht. Nun wollten wahrscheinlich die übrigen, nicht in die Hochrüstung involvierten Konzerne wieder einmal ran und installierten den Trump.

In den europäischen NATO- Ländern war es größtenteils umgekehrt. Deshalb diese Forderungen nach Hochrüstung und das Schüren der Kriegsangst, verbunden mit wahnwitzigen Provokationen an die Adresse eingebildeter oder realer Gegner. Dass die versammelten Vollidioten unserer Bundestagsparteien sowie der Regierung gar keine Eier in ihren Hosen haben, mit denen sie protzen könnten, macht die Sache noch lächerlicher und durchschaubarer. 

Obwohl niemand auf mich hört hier mein Rat: Lieber Pistolius (SPD), liebste Pfuschi (EU und CDU), lieber Flunker-Fritz (CDU) , lieber Rottenknecht Kriegsgewitter (CDU), liebe Frau Flak-Rheinmetall (FDP)! Kauft euch mal 'ne Fahrkarte für die Transsibrische Eisenbahn und fahrt mal bis Wladiwostok. Ein Trip, der auch euren großen  Vorbildern Napoleon oder der Bestie Adolf gut getan hätte. Wenn ihr dann immer noch der Meinung seid, dass man diesen Feind und diese Völker dort im Osten besiegen kann, geht lieber freiwillig in die Klapse. 

Ach so: Fragebogen war das Stichwort. Ich wüsste, was ich da alles eintragen würde ...

 

Szenen einer Ehe


 

Sonntag, 25. Januar 2026

Altwerden

 

Spass muss sein!
Vor vielen, vielen Jahren sagte meine Mutter zu mir: "Das Schlimmste am Altwerden sind nicht die ganzen eigenen Gebrechen und Krankheiten. Das Schlimmste ist, dass man fast täglich Liebste, Freunde, Bekannte und Nachbarn verliert, weil sie uns verlassen müssen. Und dass man ihre Leiden mit ertragen und sie gehen lassen muss..."

Bei unserer Generation  kommt hinzu, daß uns peu 'a peu die Helden und Idole unserer Kindheit und Jugend verlassen. Vergangene Woche also Angelika Mann. Altwerden ist auch deshalb nichts für Weicheier...

Samstag, 24. Januar 2026

Letzter Ausweg: Wählerbeschimpfung


Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Arbeitsmentalität in Deutschland getadelt und längere Arbeitszeiten angemahnt. "Insgesamt ist die Arbeitsleistung unserer Volkswirtschaft nicht hoch genug", sagte Merz in einer Rede vor der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. "Um es noch deutlicher zu sagen: Mit Work-Life-Balance und Vier-Tage-Woche lässt sich der Wohlstand unseres Landes, den wir heute haben, in Zukunft nicht erhalten - und deswegen müssen wir mehr arbeiten", fügte er hinzu.

Der Kanzler wies darauf hin, dass Menschen in der Schweiz jedes Jahr im Schnitt 200 Stunden mehr arbeiteten als Deutsche. Er sehe "keine genetischen Unterschiede" zwischen den Menschen in den beiden Ländern, die es rechtfertigten, dass in Deutschland weniger gearbeitet werde als in der Schweiz. "Die Arbeitskosten in unserem Land sind einfach zu hoch, und wir müssen von diesem hohen Niveau runter", sagte er. 

Nun, wenn nichts mehr hilft, soll es offensichtlich die Wählerbeschimpfung richten. Denn wieder einmal erzählt Merz nur Quatsch, den er dazu dann auch noch beim Weltwirtschaftsforum in Davos breit tritt.  

Versucht man die unterschiedlichen Volkswirtschaften verschiedener Länder wie der Schweiz und Deutschland zu vergleichen, stösst man schnell an die Grenzen betriebswirtschaftlicher Kennziffern wie Arbeitsproduktivität, BIP oder auch durchschnittlicher Arbeitszeit. Es verwundert daher auch nicht, dass Finanzstandorte wie die Schweiz, Luxemburg oder Liechtenstein in allen Berechnungen vor den großen Industrienationen erscheinen. 

Vergleicht man allerdings die reine Wochenarbeitszeit der einzelnen EU-Länder miteinander fällt auf, dass Griechenland, Bulgarien und Rumänien an der Spitze und Dänemark und die Niederlande in der Rangfolge noch hinter Deutschland liegen. Nach Merzscher Logik würde das bedeuten, das erstere - weil mehr gearbeitet wird - über  wesentlich mehr Wohlstand als letztgenannte verfügen müssten. Allerdings gelten Rumänien und Bulgarien nach wie vor als die ärmsten Länder der EU und Griechenland hat sich wohl nicht  umsonst mit gefälschten Kennziffern in den Euro geschummelt. Seltsam, oder ?

Merz also wie immer auf dem falschen Pferd und das mit ganzer Kraft. Solange, bis der Gaul tot geritten ist. Oder bis wir ihn mal fragen, warum wir 2025 rund 62 Milliarden Euro plus Sondervermögen in das tote Pferd BUNDESWEHR gesteckt haben, Kühlschränke und Radwege in Südamerika sowie anderen Quatsch für rund 10 Milliarden finanzierten und mit rund 15 Milliarden die korrupte Ukraine unterstützten. Weiterhin hat allein der Bund 24,3 Milliarden Euro für Asylkosten eingeplant (ohne Länderkosten). Könnte man über diese Summen nicht noch einmal nachdenken, Herr Bundesaußenkanzler? 

Für die so eingesparten  rund 112 Milliarden Euro könnten wir uns wahrscheinlich sogar noch ein zweites paralleles Sozialsystem mit ordentlichen Löhnen und Renten für alle leisten, Herr Merz. Und - wenn Sie sich beim nächsten Mal wieder auf das Gebiet der Volkswirtschaftslehre verirren - empfehle ich Ihnen, mal über den Unterschied zwischen Brutto-und Nettolöhnen nachzudenken. Denn wie einer Ihrer etwas klügeren Amtsvorgänger einmal sagte: "Entscheidend ist, was hinten rauskommt." Auch dabei könnte ein EU-Vergleich ziemlich erhellend sein ...

Impressum und V.i.S.d.P.

Dieser Weblog ist ein privates Tagebuch von
Dr. F. Valentin
Waldstr. 70
16321 Bernau
frank(at)drvalentin.de

Alle Beiträge geben ausschließlich meine eigene Meinung zu den besprochenen Themen wieder.Das Recht auf eigene Meinung ist durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geschützt. Um meine Beiträge ohne längere Erklärungen verständlich machen zu können, sind manchmal Zitate aus Büchern, Filmen, Zeitschriften, Fernsehsendungen, Liedtexten oder auch von Internetseiten nötig. Diese Zitate ( auch Bilder, Karikaturen, Grafiken, Tabellen, Diagramme oder Zeichnungen) dienen lediglich als sogenannte "Aufhänger", um Meinungen oder gesellschaftliche Tendenzen besser und gegebenenfalls komprimierter darstellen und herausarbeiten zu können. Zitate sind somit ein weltweit erlaubtes Mittel der Publizistik. Die Verwendung von Zitaten ist durch das Urheberrecht (UrhG) geregelt und unter bestimmten Voraussetzungen gestattet, ohne dass eine Erlaubnis des Urhebers eingeholt oder diesem eine Vergütung gezahlt werden müsste. Paragraph 51 UrhG in Deutschland besagt dazu: "Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe, wenn in einem durch den Zweck gebotenen Umfang

1. einzelne Werke nach dem Erscheinen in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden..."
Die allgemeine Begründung dafür ist, dass Zitate der kulturellen und wissenschaftlichen Weiterentwicklung einer Gesellschaft dienen.Trotzdem: Sollten mit diesen Zitaten irgendwelche weitergehenden Urheberrechte berührt werden, bitte ich um umgehende Mitteilung- der entsprechende Beitrag oder Link wird sofort entfernt.
Achtung: Inhalte dieses Blogs - sofern sie einen publizistischen Neuwert darstellen - unterliegen natürlich ebenfalls dem Urheberrecht. Selbstverständlich sind Zitate erlaubt, aber alles was über das gesetzlich Zulässige (siehe oben) hinaus geht, bedarf meiner vorherigen schriftlichen Zustimmung.

Die Kommentarfunktion am Ende jedes Beitrages ermöglicht für den Leser dieses Blogs die Diskussion der angesprochenen Themen. Die jeweiligen Verfasser sind für den Inhalt ihrer Kommentare selbst verantwortlich. Anonyme Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht. Ich behalte mir außerdem vor, Kommentare zu löschen. Soweit Links auf externe Seiten führen, bedeutet dies nicht, dass ich mir den dortigen Inhalt zu Eigen mache.

Haftungsausschluss:

Haftung für Inhalte:
Die Inhalte dieses Blogs wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Diensteanbieter sind gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links:
Dieses Blog enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt.

Urheberrecht:
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitte ich um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Inhalte umgehend entfernt.

Datenschutz:
Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.
Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Facebook-Plugins (Like-Button):
Auf unseren Seiten sind Plugins des sozialen Netzwerks Facebook, 1601 South California Avenue, Palo Alto, CA 94304, USA integriert. Die Facebook-Plugins erkennen Sie an dem Facebook-Logo oder dem "Like-Button" ("Gefällt mir") auf unserer Seite. Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier: http://developers.facebook.com/docs/plugins/.
Wenn Sie unsere Seiten besuchen, wird über das Plugin eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und dem Facebook-Server hergestellt. Facebook erhält dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse unsere Seite besucht haben. Wenn Sie den Facebook "Like-Button" anklicken während Sie in Ihrem Facebook-Account eingeloggt sind, können Sie die Inhalte unserer Seiten auf Ihrem Facebook-Profil verlinken. Dadurch kann Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Facebook erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von facebook unter http://de-de.facebook.com/policy.php. Wenn Sie nicht wünschen, dass Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Facebook-Nutzerkonto zuordnen kann, loggen Sie sich bitte aus Ihrem Facebook-Benutzerkonto aus.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Twitter:
Auf unseren Seiten sind Funktionen des Dienstes Twitter eingebunden. Diese Funktionen werden angeboten durch die Twitter Inc., Twitter, Inc. 1355 Market St, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA. Durch das Benutzen von Twitter und der Funktion "Re-Tweet" werden die von Ihnen besuchten Webseiten mit Ihrem Twitter-Account verknüpft und anderen Nutzern bekannt gegeben. Dabei werden auch Daten an Twitter übertragen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Twitter erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy. Ihre Datenschutzeinstellungen bei Twitter können Sie in den Konto-Einstellungen unter http://twitter.com/account/settings ändern.


Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...