Hier ist einer von 1979:
"Fleißig, fleißig, fleißig.
Die DDR wird dreißig.
Die Großen kaufen sich 'nen Golf.
Die Kleinen schindern sich 'nen Wolf."
![]() |
| Rudolpho Duba |
Heute träumt VW wahrscheinlich von derartigen Geschäften...
Hier ist einer von 1979:
"Fleißig, fleißig, fleißig.
Die DDR wird dreißig.
Die Großen kaufen sich 'nen Golf.
Die Kleinen schindern sich 'nen Wolf."
![]() |
| Rudolpho Duba |
Heute träumt VW wahrscheinlich von derartigen Geschäften...
Am 10. März jährte sich der Geburtstag einer der beliebtesten Monarchinnen der deutschen Geschichte: Luise von Preußen. Geboren wurde sie am 10. März 1776 in Hannover als Luise Auguste Wilhelmine Amalie Herzogin zu Mecklenburg - Strelitz. Als Königin an der Seite von Friedrich Wilhelm III. prägte sie nicht nur den preußischen Hof, sondern wurde weit darüber hinaus zu einer Symbolfigur für Mut, Würde und nationale Identität. Einen bemerkenswerten Beitrag über ihr Leben gibt es hier.
Eine Königin mit Herz und Haltung
Luise bestach durch Natürlichkeit, Charme und Volksnähe – Eigenschaften, die sie in einer Zeit politischer Umbrüche besonders auszeichneten. Preußen befand sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts in einer tiefen Krise, vor allem nach der verheerenden Niederlage gegen Napoleon Bonaparte im Jahr 1806.
In dieser schwierigen Phase zeigte die Königin bemerkenswerte Standhaftigkeit. Berühmt wurde ihr persönliches Treffen mit Napoleon in Tilsit 1807, bei dem sie versuchte, mildere Friedensbedingungen für Preußen zu erwirken. Auch wenn ihre diplomatische Mission keinen durchschlagenden Erfolg hatte, wurde ihr Einsatz vom Volk hoch geschätzt. Sie verkörperte Hoffnung in einer Zeit der Demütigung.
---
### Mythos und Erinnerung
Nach ihrem frühen Tod im Jahr 1810 – sie wurde nur 34 Jahre alt – setzte eine wahre Verehrung ein. Luise wurde zur Identifikationsfigur im Kampf gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Ihr Andenken lebte weiter, unter anderem durch ihre Kinder, besonders durch den späteren Kaiser Wilhelm I..
Ein bedeutender Erinnerungsort ist das Mausoleum im Schlosspark von Schloss Charlottenburg in Berlin, wo sie bis heute ihre letzte Ruhe gefunden hat. Dort wird sie noch immer als „Königin der Herzen“ geehrt.
---
### Warum wir heute noch an sie erinnern
Luise von Preußen steht bis heute für Werte wie Pflichterfüllung, Mitgefühl und Mut. Ihr Leben zeigt, wie stark persönliche Haltung und Charakter auch in politisch schwierigen Zeiten wirken können.
Ihr Geburtstag am 10. März ist daher mehr als ein historisches Datum – er ist Anlass, sich an eine Frau zu erinnern, die Geschichte nicht nur erlebte, sondern sie durch ihre Persönlichkeit mitprägte.
1975 schrieb der ehemalige Aktivist der Studentenbewegung, der „außerparlamentarischen Opposition“ und der „Sponti“-Szene Daniel C.-B. über seine Erfahrungen als Erzieher in einem Kindergarten in Frankfurt am Main: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“
Dieser ekelerregende Mensch wurde für eine ganze Generation der Grünen bei ihrem Durchmarsch durch die Institutionen zum Vorbild. Schlimmer noch: Die Grünen der sechziger, siebziger und achtziger Jahre waren in besonderer Weise anfällig dafür, selbst abartigste sexuelle Neigungen zu tolerieren, zu propagieren, ja entsprechend zu agieren und zu agitieren, so dass unter anderem sogar politisch ein Recht auf Pädophilie eingefordert wurde.
Nun, es wurde noch schlimmer. Irgendwann führte diese Partei eine wahre Kehrtwende durch, war diese Partei zu einem Sammelbecken von heuchelnden, verklemmten, kleingeistigen Kirchensklaven mit Moralvorstellungen aus dem 15. Jahrhundert mutiert. (Irgendwie vermute ich, dass diese Entwicklung mit dem zunehmenden Einfluss von seelisch verkorksten,dummen, hässlichen und fetten Emanzen, also solche Frauen, die in der Schule nie angeguckt wurden, zu tun hatte) Wenn diese seelisch verkorksten, dummen, hässlichen und fetten Emanzen dann noch aus Baden-Württemberg oder Bayern kommen und einfache Moralvorstellungen wie Ehrlichkeit, Taktgefühl, Verständnis für den Mitmenschen sowie Fairness bei der Wahl der Mittel der Auseinandersetzung vermissen lassen, wird es schlimm wie im Wahlkampf in Baden-Württemberg.
Nun also Zoe M. aus Karlsruhe, Mitglied des Deutschen Buntentages und damit höchst unterbezahlt. Ein neun Jahre altes Video mußte es sein, in dem so furchtbare Dinge vorkamen wie braune Haare, Rehaugen und eine 16-jährige - nicht 5-jährige - Schülerin. Ein Hosenlatz, Streicheln oder gar ein ständiger Flirt kamen nicht vor, da erfreute sich ein 29-jähriger Jungspund aus der Politik an einem Wunder der Natur. Wahrscheinlich, weil er auch in seiner Partei nur .... naja, lassen wir das, es kann nicht jeder ein Habück sein.
Mehr war jedenfalls nicht. Er hat sie nicht angefasst, er hat ihr nicht mal hinterher gepfiffen. Er hat sich nicht mit ihr verabredet und sie nicht blöde angemacht. Und als er nach Hause kam, hat der Trottel diese rein platonische Bewunderung sogar noch seiner Frau erzählt. Die reagierte natürlich wie jede junge Ehefrau und wusch ihm den Kopf. Ich gebe zu, als ich 17 war, habe ich wegen so einem rehäugigen Wunder mein erstes Gedicht geschrieben.
Worum ging es also Zoe M.? Nicht um Moral, nicht um Feminismus. Der tiefere Sinn ihrer Handlung besteht darin, dass die grüne Sekte alles propagiert, damit im Umgang der zwei Geschlechter miteinander nichts mehr als normal gilt. Alles wird in die Nähe von Dreck oder direkt in den Dreck gezogen, die vormals völlig normalen menschlichen Beziehungen werden skandalisiert, die Grünen sind eben moralisch heimatlose Taliban. Dass der farblose, kleingeistige, schwache CDU-Kandidat für den Ministerpräsidentenposten dabei über die Klinge springen sollte, war nur der Nebeneffekt. Mit etwas Arsch in der Hose und ohne das kleingeistige schwäbische Hinterland wäre die ganze Aktion in das Gegenteil umgeschlagen. So bleibt dem neuen Ministerpräsidenten die Einführung des Tschador für alle Miezen ab 14. Damit geile CDU- Fürsten unbedingt ausgebremst werden.
Gleichzeitig muss ein Verbot der Brotzeit bzw. des Besuchs der Besenwirtschaft nach dem sonntäglichen Kirchgang (denn da werden so richtig dreckige Witze erzählt) kommen.
Und wenn wir schon bei den blöden Vorschlägen sind: Cohn-Bendit und Zoe M. sollten für ihre Leistungen in den Reihen der Moralpolizei umgehend den höchsten Orden des Landes Baden-Württemberg, den Landesorden, offiziell als Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg bezeichnet, angeheftet kriegen. Vielleicht kann Zoe dann bei der Verleihung noch etwas nesteln? Leider ist der Orden nicht am Hosenband zu tragen.
Wenn man dann noch das Bundesland Baden-Württemberg ganz offiziell in Baden-Türkenberg umbenennt, jedem Balkon im Ländle eine Cannabispflanze verordnet und allen Schwabeninnen und Schwaben die Zwangsmitgliedschaft bei Miles and More verpasst, ist die grün-schwarze Welt endlich wieder in Ordnung und alle haben sich wieder lieb.
Auch wenn sie bis zu ihrem Lebensende in die braunen Rehaugen vom Tschem Ö. gucken dürfen ...
Heute ist der 8. März. Mal ehrlich: Das hätten wir bei all dem Getöse um Donnies und Bibis Supertaten abseits des Völkerrechts fast vergessen. Die Medien machen zwar Getöse um das Kopftuch der Iranerinnen und die Untaten der Mullahs gegenüber friedlichen Demonstranten, fordern aber gleichzeitig, dass Burka und Co. als Zeichen der Selbstbestimmung muslimischer Frauen in Deutschland angesehen werden sollen. Muss so eine Art Schizophrenie sein.
Aber lassen wir mal die Frauenfeindlichkeit einer gewissen Religionsgemeinschaft beiseite, kümmern wir uns um das Inland. In diesem Artikel hier sind einige grundsätzliche Irrtümer der heutigen Frauenbewegung tief verinnerlicht. Frau frönt auch hier der idiotischen Meinung von Neidi Reichenschreck, die da meinte: "Das Problem sind Männer!". Nein Heidi, mitnichten. Blutroter Lippenstift und Tätowierungen reichen nicht für eine vernünftige Weltanschauung, du solltest auch als Pseudo-Linke ein wenig Clara Zetkin, Rosa Luxemburg oder gar Friedrich Engels gelesen haben, Dann würdest du wissen, dass das Problem die Gesellschaft ist. Und vielleicht könntest du auch mal verinnerlichen, was schon die Römer mit "devide et impera" meinten.
Ein kleines Beispiel, aus dessen Verallgemeinerung wieder einmal bedeutende Rückschlüsse auf das Ganze ermöglicht werden: Vor einiger Zeit wurde bei der "Apothekenumschau" - einem an sich völlig unbedeutenem Blatt mit gutem Kreuzworträtsel - eine neue Chefredakteurin ernannt. Die Dame wandte sich sofort an ihre Leser und drohte damit, erstens die Dschänderei einzuführen und zweitens dafür sorgen zu wollen, dass Frauen im Gesundheitswesen mehr sichtbar werden.
Nun, es gibt dort noch die Möglichkeit, dass man der Redaktion einen Leserbrief schreibt. Was ich umgehend tat. Inhalt: Letzteres fände ich sehr lobenswert. Dann stellte ich die Frage, ob die Dame schon mal in einer Arztpraxis, in einem Krankenhaus oder einem Pflegeheim gewesen wäre und wer dort ihrer Meinung nach sichtbar ist? Und ob es nicht wichtiger wäre, die Menschen nicht mit :innen, :außen, ***, enden-Endungen und ähnlichem Blödsinn zu nerven, zu verwirren und vor allem abzulenken, sondern ihnen vor allem einen ordentlichen Lohn und gleichen Lohn für gleiche Arbeit zu zahlen? Nebenbei: In einem Team, in dem auschließlich Frauen arbeiten, stets und ständig von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu plappern, zeugt von geistiger Unfähigkeit. Wenn nicht gar von Hirnriss.
Nun gut, es ist natürlich viel einfacher und vor allem billiger, von einigen Kasperinnen und :außen die deutsche MUTTERsprache verhunzen zu lassen anstatt tarifliche Gerechtigkeit durchzusetzen oder gar ordentliche Löhne zu zahlen - an Frauen UND Männer. Zum Ausgleich für die Doppelbelastung der Mütter in diesem Land könnte man auch als erste Maßnahme den monatlichen Haushaltstag aus der DDR wieder einführen, der pünktlich zum 3. Oktober 1990, am Tag der Wiedervereinigung, gestrichen wurde. Das wäre doch mal was Konkretes abseits der Sichtbarkeit von Doppelpunkten, Sternchen und anderen Affereien. Ich meine ja nur. Fragen wir doch mal unseren Pinocchio, wíe der - abgesehen von seinen Wählerbeschimpfungen, adressiert an die faulen Deutschen - darüber denkt ....
P.S.: Mein täglicher Gruß zum Frauentag gilt der überragendsten, schönsten, liebsten, fürsorglichsten Ehefrau, die es je gab. Und meinen wunderbaren Schwiegertöchtern, ohne die Familie nicht möglich wäre und die in jeder Sekunde dafür sorgen, dass "der Laden" läuft.Trotz Feminismus, Dschänderei und offiziell propagiertem Männerhass a la "teile und herrsche".
Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat mit den Stimmen der Blockpartei CDUSPDGRÜNELINKEFDP die Landesverfassung geändert. Ab sofort besteht diese Grundordnung für unsere Demokratie im Bundesland nur noch aus zwei Artikeln:
Das Zentrum der Finsternis (ZDF) wird immer unerträglicher. Nicht genug, dass sich Elmo Teekessel (Washington) verpflichtet fühlt, dem ZDF- Rentner an jedem Tag, den sein Intendant Himmler werden lässt,verbal ins Hirn zu prügeln, dass Onkel Donald in Amerika ein Idiot und Verbrecher ist. Dazu nutzt man sogar ungeliebte US-amerikanische Erfindungen wie Twitter X und KI.
Nun muss ich meinem geneigten Leser gestehen, dass mir das alles total am Popo vorbei gehen könnte. Ich sehe nur in Ausnahmefällen ÖRR, einer davon war Eiskunstlaufen bei Olympia und ziemlich oft lande ich bei der "Küchenschlacht". In dieser Kochsendung kann man Allerlei lernen, zum Bleistift
CDU und BVB / FREIE WÄHLER beantragen zur kommenden Sitzung des Barnimer Kreistages die vollumfängliche Veröffentlichung aller Prüfungsunterlagen zur Auftragsvergabe rund um die Errichtung des Flüchtlingsheims „Haus am Stadtsee“ in Eberswalde. Des Weiteren wird der Landrat aufgefordert, seiner gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen und die E-Mail-Kommunikation mit der Firma Timpla vorzulegen sowie die Einsichtnahme nicht weiter zu verweigern.
Die zahlreichen Berichte des unabhängigen Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamtes haben bewiesen, dass die Auftragsvergabe nicht ordnungsgemäß verlaufen ist. Unzulässigerweise erfolgte eine frühzeitige Festlegung auf einen konkreten Bieter, ohne – wie vorgeschrieben – mehrere Angebote einzuholen. Nicht nur erfolgte dadurch eine Privilegierung eines bestimmten Unternehmens, es wurde auch ein um rund eine Million Euro günstigeres Angebot eines Konkurrenten in den Wind geschlagen. Diese Mehrkosten tragen die Bürgerinnen und Bürger. Dabei betonte die Kreisverwaltung über Monate, dem Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamt alle Unterlagen übergeben zu haben. Doch immer und immer wieder stellte sich heraus, dass dies nicht stimmte. Ständig mussten durch die Prüfer Unterlagen nachgefordert werden, die in Salamitaktik scheibchenweise geliefert wurden. Bis heute verweigert der Landrat die Herausgabe der relevanten E-Mail-Kommunikation mit der Firma Timpla.
Hierzu erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Daniel Sauer: „Der wirtschaftliche Schaden zum Nachteil der Steuerzahler muss aufgeklärt werden. Deswegen beantragen wir jetzt die Veröffentlichung aller Prüfunterlagen. Die Menschen im Landkreis haben einen Anspruch darauf, zu erfahren, wie die Kreisverwaltung mit ihrem Geld umgeht.“
Insbesondere die Prüfberichte des Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamtes legen detailliert dar, in welchen Schritten rechtswidrig gehandelt wurde. Der für den Kreishaushalt entstandene Schaden wird noch höher, wenn man die rechtswidrige Baugenehmigung für ein weiteres Flüchtlingsheim in Biesenthal und die damit einhergehenden Umbau-, Miet- und Bewachungskosten von rund einer halben Million hinzunimmt. Auch hierzu mauert der Landrat.
„Es muss aufhören, dass die unabhängigen Prüfer weiter diskreditiert werden, nur weil manchen das Prüfergebnis nicht gefällt. Das Zurückhalten von Informationen muss ein Ende finden“, betont Freie-Wähler-Fraktionsvorsitzender Péter Vida.
Die Allgemeinheit hat ein großes Interesse an der Aufklärung von vergaberechtlichen Fehlentscheidungen und daraus resultierenden Mehrausgaben. Diese belasten den Kreishaushalt und die Steuerzahler und schaden dem Ansehen und Vertrauen in das rechtmäßige, wirtschaftliche und sparsame Handeln staatlicher Stellen. Dem kann nur mit einem hohen Maß an Transparenz und Offenheit zu den Prüfungsabläufen, Feststellungen und Stellungnahmen begegnet werden.
Lesen Sie den Antrag hier:
https://faw-2.barnim.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZRV9c9wXnyK_8u1mpIZJi1rg1F4w1sFOvYNGefXRGw3W/Beschlussvorlage_CDU-BVB-FW-3-26.pdf
Daniel Sauer, Fraktionsvorsitzender CDU
Péter Vida, Fraktionsvorsitzender BVB / FREIE WÄHLER
Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Kauf von 120 Airbus durch China angekündigt.
"Es wird insgesamt bis zu 120 zusätzliche Flugzeuge geben, die bei Airbus bestellt werden", sagte Merz an diesem Mittwoch in Peking nach seinem Treffen mit Chinas Staatschef Xi Jinping.
Eine Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit Künstlicher Intelligenz zu testen:
Und daher: "Konkrete Jahres-Export- bzw. Lieferzahlen von Airbus nach China für 2020 – 2024 liegen in öffentlich zugänglichen Airbus-Jahresberichten oder Pressemitteilungen nicht vollständig isoliert für China pro Jahr vor, da Airbus seine Lieferzahlen normalerweise nach Gesamtlieferungen weltweit berichtet und nur gelegentlich China-Meilensteine oder Marktanteile hervorhebt. Aus verlässlichen Quellen lassen sich jedoch einige Richtwerte und Meilensteine zusammenstellen:
| Jahr | Geschätzte Airbus-Lieferungen/Exports in/nach China | Quelle/Kommentar |
|---|---|---|
| 2020 | ca. 500–550 Airbus-Flugzeuge (insgesamt A320-Familie) | Bis Oktober 2020 wurde das 500. China-montierte A320-Familienflugzeug ausgeliefert – viele davon an chinesische Airlines. Dieser Meilenstein lässt vermuten, dass sich die kumulierten Lieferungen nach China um Jahresende im Bereich ~500 stünden. |
| 2021 | Zunahme auf etwa 550–600 Einheiten | Airbus-Marktanteil in China stieg und Lieferungen gingen weiter. China repräsentierte rund 20 % der globalen Airbus-Lieferungen. |
| 2022 | ca. 600–650 Einheiten (fortlaufend) | Fortgesetzte Lieferungen aus dem Airbus-Global-Programm inklusive A320-Familie. China blieb ein Hauptabnehmer. |
| 2023 | ca. 650–700 Einheiten | Airbus meldete insgesamt 735 weltweite Auslieferungen; China nahm erneut einen hohen Anteil ein (~20 %). |
| 2024 | Parallel zu global 766 Auslieferungen – ~20 % nach China ≈ 150 – 180 Einheiten | Airbus lieferte weltweit 766 Verkehrsflugzeuge; China gilt weiterhin als größter Einzelmarkt (~20 % Anteil). |
👉 Steigender Trend bei Airbus-Lieferungen nach China:
Im chinesischen Kalender hat gerade das Jahr des Pferdes begonnen. 🐎 Und da ist der erste, der zum Staatsbesuch nach Peking kommt, ausgerechnet ein Esel ...
Heute jährt sich der Geburtstag von George Harrison – dem „stillen Beatle“, der weit mehr war als nur der Leadgitarrist der größten Band aller Zeiten. Während John Lennon und Paul McCartney oft im Rampenlicht standen, war es Harrison, der der Popmusik eine spirituelle Tiefe und musikalische Weite schenkte, die bis heute nachhallt.
Der stille Visionär der Beatles
Als jüngstes Mitglied der Beatles brachte George Harrison eine besondere Sensibilität in die Band. Seine Gitarrenarbeit prägte unzählige Songs – mal zurückhaltend, mal präzise auf den Punkt, aber immer geschmackvoll. Doch mit den Jahren wurde klar: In ihm steckte weit mehr als „nur“ ein Gitarrist.
Songs wie “While My Guitar Gently Weeps”, “Here Comes the Sun” oder “Something” zeigten seine außergewöhnliche Fähigkeit, Melodie, Gefühl und Tiefe miteinander zu verbinden. Gerade „Here Comes the Sun“ ist bis heute ein Hoffnungsträger – ein Lied, das Leichtigkeit versprüht, selbst nach Jahrzehnten.
Die spirituelle Seite der Popmusik
Harrison öffnete dem Westen musikalisch und spirituell neue Türen. Seine intensive Beschäftigung mit indischer Musik und Philosophie – insbesondere durch seine Zusammenarbeit mit Ravi Shankar – brachte die Sitar in den Mainstream und machte fernöstliche Spiritualität für viele junge Menschen zugänglich.
Er suchte nicht nach Ruhm um des Ruhms willen. Er suchte nach Sinn. Diese Suche spürt man in seinen Texten, die oft von innerem Wachstum, Vergänglichkeit und Bewusstsein handeln.
„All Things Must Pass“ – Ein Meilenstein
Nach der Trennung der Beatles bewies Harrison eindrucksvoll, welches kreative Potenzial in ihm steckte. Sein Soloalbum “All Things Must Pass” gilt bis heute als eines der stärksten Soloalben eines Ex-Beatles. Mit „My Sweet Lord“ landete er einen Welthit, der spirituelle Sehnsucht und eingängige Melodie auf einzigartige Weise verband.
Das Album war nicht nur ein musikalischer Triumph, sondern auch eine leise Antwort auf Jahre im Schatten zweier dominanter Songwriter.
In einer lauten Welt war George Harrison ein leiser Revolutionär. Er zeigte, dass Zurückhaltung Stärke sein kann. Dass Spiritualität und Popmusik kein Widerspruch sind. Und dass wahre Größe nicht immer die lauteste Stimme braucht.
Vielleicht ist genau das sein Vermächtnis: Musik als Weg zu mehr Bewusstsein, Mitgefühl und Licht. Heute ist sein Geburtstag – ein schöner Anlass, seine Songs wieder aufzulegen, die Sonne ein wenig bewusster wahrzunehmen und sich daran zu erinnern:
All things must pass – doch gute Musik bleibt für immer...
Heute jährt sich der Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine zum vierten Mal – ein Ereignis, das nicht nur Osteuropa, sondern die gesamte Weltpolitik bis heute prägt. Dieses Datum wirkt wie ein Mahnmal: Es erinnert uns daran, wie fragil Frieden sein kann – und wie tief die Folgen eines Konflikts über Jahre hinweg nachhallen.
Am 24. Februar 2022 begann Russlands großangelegte Invasion in die Ukraine, der bisher bedeutendste Krieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Vier Jahre später ist dieser Konflikt weiterhin aktiver Teil der globalen Nachrichtenlage und beeinflusst:
Zum Jahrestag hat der ukrainische Präsident erneut die Forderung bekräftigt, die Ukraine 2027 in die EU aufzunehmen – ein ambitioniertes Ziel, das sowohl politische als auch reformpolitische Herausforderungen birgt. Gleichzeitig betonen europäische Partner ihre Unterstützung, ohne jedoch verbindliche Zusagen zu einem konkreten Beitrittsdatum zu machen.
Der Krieg wirkt sich auf viele Bereiche aus:
Diese Entwicklungen zeigen, wie eng Geopolitik und Wirtschaft miteinander verwoben sind.
Während weltpolitische Nachrichten dominieren, lenkt ein anderer Trend heute viele Blicke nach oben: Ende Februar sind sechsfache Planeten-Paraden am Himmel sichtbar – ein seltenes astronomisches Ereignis, das Weltraumbegeisterte und Laien gleichermaßen fasziniert.
Solche Ereignisse erinnern uns daran, dass wir trotz aller Herausforderungen Teil eines größeren kosmischen Umfelds sind – und dass es neben der aktuellen Politik auch Raum für Staunen und Inspiration gibt.
Der Thema des Tages am 24. Februar 2026 ist mehrdimensional – und weit mehr als nur eine Schlagzeile:
Obwohl dieser Krieg seit vier Jahren andauert, zeigt gerade sein Jahrestag: Frieden bleibt ein aktives Projekt, das Engagement, Verständigung und mutige Entscheidungen erfordert.
✨ Was denkst du: Wird sich der Krieg in der Ukraine im kommenden Jahr entscheidend verändern – oder stecken wir in einer langen Phase des Stillstands?
Schreib mir deine Gedanken! 😊)
Der (freiwillige) Anschluß der DDR an die westdeutsche Bananenrepublik war ein schwerer Fehler und geschah unter Vortäuschung falscher Tatsachen durch die trizonalen Politiker.
Zur Erläuterung: Die Vortäuschung falscher Tatsachen ist eine bewusste Irreführung, um einen anderen zu einer Handlung (z.B. Vertragsabschluss, Zahlung) zu bewegen. Sie ist zentraler Bestandteil des Betrugs (§ 263 StGB) und kann als arglistige Täuschung (§ 123 BGB) zivilrechtliche Folgen wie Vertragsanfechtung haben. Es handelt sich um ein Vorsatzdelikt, oft mit strafrechtlicher Verfolgung verbunden.
Leider gilt das wahrscheinlich nicht im Völkerrecht. Versprochen wurde den DDR-Bürgern persönliche und politische Freiheit, mögliche und grenzenlose Selbstverwirklichung und soziale Marktwirtschaft. Stattdessen bekamen sie Bananen, ALG I und II, den Islam, wahnsinnige Staatschulden, mickrige Renten, monatelnage Wartezeiten beim Facharzt, Rekord-Steuern, Abgaben und Beiträge und noch schlimmere Indoktrinierung als durch Karl Eduard von Schnitzler bei gleichzeitiger Abschaffung des West-Fernsehens. Dass sich jeder Kritiker des Politzirkusses inzwischen einen Bademantel kaufen muss, ist ein offenes Geheimnis.Von Gesetzen und Schulsystemen aus Olims Zeiten oder den Auswüchsen des Beamtenstaates lasst uns freundlich schweigen.
Schlußfolgerung: Wir hätten uns mit Österreich wieder vereinigen sollen. Das Problem eines tschechischen Korridors als Verbindung zwischen beiden Landesteilen wäre – verbunden mit gleichzeitiger konsequenter Abrüstung und befreit von Pistoliussens Fragebögen – durch friedliche Verhandlungen oder durch einen Tunnel lösbar.
Wie ich allerdings zur Beruhigung der Leser spätestens jetzt bemerken muss: Der Spaß ist leider vorbei.
LENIN
Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die Blitze waren.
Sie kamen auf Schienen und Flüssen daher
Durch alle Länder gefahren
Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die wurden Brot,
Und Lenins Worte wurden Armeen
Gegen die Hungersnot.
Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die wurden Maschinen,
Wurden Traktoren, wurden Häuser,
Bohrtürme und Minen –
Wurden Elektrizität,
Hämmern in den Betrieben,
Stehen, unauslöschbare Schrift,
In allen Herzen geschrieben.
Text: Johannes R. Becher (1929)
Musik: Hanns Eisler (1953)
Nebenbemerkung: Becher hat auch einen vernünftigen und schönen und optimistischen Text geschrieben. Den der DDR-Nationalhymne. Für den obigen kann man ihn leider nur verdammen.
Reden wir über die Gegenwart: Unser größter Sauerländer und Bundesaußenkanzler (UGSUBUKANZ) hat sich wieder einmal verplappert: Er will die Klarnamenpflicht im Internet und eine Altersgrenze bei der Nutzung sozialer Medien. "Fünfeinhalb Stunden täglich" würden sich unter 15-Jährige bei Tiktok und Co. tummeln, donnert er in die Mikrofone der Republik und ähnelt dabei immer mehr dem oben gepriesenen großen Führer der Arbeiterklasse. Mehr Opfer zu verzeichnen hatte nur noch Stalin.
Allerdings ist unser Vize-Kanzler auch hier wieder nur zweiter Sieger, denn im Öffentlich-rechtlichen Schundfunk ist man schon viel weiter: Als ich mir neulich in der ARD-Mediathek Oliver Stones Antikriegsfilm "Platoon" noch einmal ansehen wollte, erklärte mir eine eingeblendete Tafel, dass dieser Film u.a. bei Jugendlichen für Irritationen führen könnte und daher nur in der Zeit zwischen 22 und 6 Uhr angesehen werden dürfte. Wahrscheinlich fürchtet man den mangelnden Rücklauf der Pistolischen Fragebögen. Durch eine Registrierung meines Persos konnte ich dem entgehen und war damit schon als Wehrkraftzersetzer namentlich registriert. Pech gehabt, Merzel, die ARD war schneller.
Auch mit seiner zweiten Idee hinkt er hinterher. Die Genossen von der SPD waren flinker. Wahrscheinlich will die "Volkspartei" mit dem Verbot des Internets für Teenager aus der Einstelligkeit bei Wahlen herauskommen. Klappt garantiert, Genossen. Auch hier wieder eine Frage: Wie, liebe Genossen, lieber Merzel, wollt ihr es schaffen, die Jugend gegen Putin, Trump, Orban,Weidel und ähnliche Querdenker aufzubringen, sie in Scharen in die Musterungsämter zu treiben, damit sie sich auf dem Altar "UnsererDemokratie" hinschlachten lassen? Na gut, nicht mein Problem. Das beste Mittel gegen die Willkür des Staates ist nach wie vor seine Unfähigkeit.
Typisch westdeutsch ist ja auch - wie wir hier im Osten nach dem Anschluß leidvoll erfahren mussten- alles tot zu schlagen, was man nicht kennt oder nicht versteht. Beim Internet haben sie es im Gegensatz zur Stammzellentherapie oder der Nukleartechnik noch nicht geschafft. Bei KI arbeiten sie daran. Das Internet werden sie nicht schaffen. Sie müssten dazu ja erstmal die Elektrizität verbieten. Ähm, halt, da war doch neulich was ? Notfalls leisten wir uns eine linksradikale NGO .......
Die 9-jährige Nachbarstochter Lisa ist ein Süßschnabel, wie er im Buche steht. Wäre sie die Verfügungsgewaltige über Mutters Einkaufzettel und vor allem über die Haushaltskasse, hätte sie wohl neulich das gesamte Aktionsangebot von Nutella im roten Netto leer gekauft. Wenn sie mittwochs zur Nachhilfe zu uns kommt, gibt es wahlweise Milchreis mit Zucker und Zimt oder meine selbstgemachten Nudeln in Milch. Mit Wurstbroten oder gar mit dunklem Brot tut man ihr also keinen Gefallen.
Lisa und Vollkornbrot sind eigentlich ein sogenannter Antagonismus. Neulich war sie mit ihrer Freundin Melinda da. Zwischen den Unterrichtsstunden spielen die Mädchen immer ausgiebig und irgendwann brach doch der Hunger aus. Und - was soll ich sagen: das frische Brot schmeckte und bald war die zweite Hälfte weg!
Gestern dasselbe Erlebnis mit unserer jüngsten Enkeltochter. Omas Brot. Ein Glück, daß ich neulich einen Sack mit einem halben Zentner Roggenvollkornmehl bestellt hatte ...
Zum heutigen Valentinstag stelle ich fest, dass alles gut war.
Ich verzichte also darauf, in den Probebetrieb einer derartigen Zeitmaschine einbezogen zu werden. Wir müssen nichts, aber auch gar nichts korrigieren. Angst bereitet mir allein die Tatsache, dass es leider nicht ewig währen wird. Gestern musste ich nach langer Zeit wieder einmal allein Mittag essen. Das war nicht schön und hoffentlich eine Ausnahme.
Aber noch sind wir nicht 80, sondern im Geiste noch immer 18:
Und dabei soll es bleiben:
Bis demnächst!
Ich liebe solche Fragen und in der Regel fällt mir auch sofort etwas ein. So auch hier: Ich würde zum Ende der 50er-Jahre des vorigen Jahrhunderts düsen. An die Quarrybank Highschool in Liverpool, ich hätte vorher Gitarre spielen gelernt und justamente auf dem Oberdeck eines Doppelstockbusses einen eingebildeten Typen namens John Lennon kennengelernt. Am nächsten Tag käme einer dazu, der Paul hieß und irgendwann wären wir mit George und Pete zusammen schon komplett gewesen ...
Na gut, ohne Zeitmaschine wurde es eben "Team 70", statt Liverpool war es dann Berlin - Grünau. Aber wenigstens den "Doppeldecker" hat es gegeben.
Das Foto zeigt den Blogger mit seinem ersten vierblättrigen Kleeblatt in 73 Jahren. Es ist nie zu spät.
Ähnlich penetrant wie der Bruder von Schumi in der Werbung (siehe unten) ist Heidi Klum in der Subkultur von Buntschland - immer da und immer bereit für noch abartigeren Blödsinn. So schwärmt die Boulevardpresse inklusive Springers "Welt" heute unisono von ihrem Auftritt anläßlich der Grammys 2026. "Heidi Klum war wieder mal DER Blickfang auf dem roten Teppich! Bei den Grammys wurde sie zum Hingucker des Abends - mit einem heißen und freizügigen Outfit der deutschen Designerin Marina Hoermanseder. " masturbiert tout media auf den roten Teppich und wäre so gern in Los Angeles dabei.
Na ja, wer' s mag!
Die Gute ist ja nun inzwischen auch schon 52 und meine süße Ehefrau hat auch mit 70 eine bessere Figur. Dass Heidi ihre Kinder gnadenlos vermarktet und auch hinter den beiden Witzfiguren aus Magdeburg steckt, müsste selbst der dümmste Schmierfink inzwischen gemerkt haben.
Wir jedenfalls werden auch den "Kessel Buntes" "Wetten, dass..: " mit den Kaulitzens nicht einschalten, jeden Tag von Neuem hoffen, dass auch in Deutschlands Subkulur irgendwann etwas Grips einzieht und ansonsten diesen ganzen Müll weitgehend IGNORIEREN ...
![]() |
| Im Lazarett Heilbronn |
Die beiden Kinder sahen mich etwas ratlos an und Madeleine fragte dann auch sofort nach: "Opa, was heißt denn Verwundung ? " Da wurde mir schlagartig klar, dass meine Generation die erste Generation in Deutschland ist, die nicht in den Krieg ziehen musste. Zwar war ich auch unfreiwillig in einem Krieg, 21 Monate und zehn Tage meines Lebens in einem Krieg, den man offiziell den Kalten Krieg nannte.
![]() |
| Kalter Krieg und heiße Höschen |
Während mein Vater im November 1944 sofort nach seinem 17. Geburtstag zur Wehrmacht einrücken musste - man hatte nicht mal mehr einheitliche Uniformen, Vater überlebte nur aufgrund der Erfahrungen einiger Rommel-Veteranen und weil in dem Haufen ein Abiturient Englisch konnte - "durften" der Vater der beiden Mäuse und auch ihr Onkel dann auch noch ihren Wehrdienst im wiedervereinigten Deutschland ableisten, bevor Karl von und zu und das Murksel den Blödsinn endlich abschafften. Unsere Söhne verweigerten allerdings in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts den Dienst an der Waffe und arbeiteten lieber im Altenpflegeheim, um dabei zu richtigen Männern zu werden.
![]() |
| Als Marineartillerist in Stettin |
Nun hat der Pistolius (SPD) - die größten, aktivsten Volksverräter kamen und kommen in Praxi immer von der SPD, die führen aus, die Rechten des Zentrums sind immer nur Maulhelden, die die dreckigen Ideen liefern - angefangen, Fragebögen zu verschicken. Junge Männer ab Jahrgang 2008 dürfen ihre persönlichen Daten eintragen und ihre Bereitschaft zum Dienst für die schon länger hier Lebenden, das neue Vaterland der Islamisten, die NATO, EU, Ukraine und Rheinmetall bekunden. Man muss sich das ungefähr wie ein Karussell vorstellen, besonders einleuchtend sieht man die Fakten in den USA: Jahrzehntelang haben dort diverse Rüstungskonzerne über alle Maßen Profite abgesahnt. Die Staatsverschuldung der USA hat Anfang 2026 vor allem wegen der US-amerikanischen Kriege in aller Welt ein Rekordniveau von über 36 Billionen US-Dollar (in Ziffern ist das eine 36 mit 12 Nullen hintendran) erreicht, was einer Schuldenquote von rund 120 % des BIP entspricht. Nun wollten wahrscheinlich die übrigen, nicht in die Hochrüstung involvierten Konzerne wieder einmal ran und installierten den Trump.
In den europäischen NATO- Ländern war es größtenteils umgekehrt. Deshalb diese Forderungen nach Hochrüstung und das Schüren der Kriegsangst, verbunden mit wahnwitzigen Provokationen an die Adresse eingebildeter oder realer Gegner. Dass die versammelten Vollidioten unserer Bundestagsparteien sowie der Regierung gar keine Eier in ihren Hosen haben, mit denen sie protzen könnten, macht die Sache noch lächerlicher und durchschaubarer.
Obwohl niemand auf mich hört hier mein Rat: Lieber Pistolius (SPD), liebste Pfuschi (EU und CDU), lieber Flunker-Fritz (CDU) , lieber Rottenknecht Kriegsgewitter (CDU), liebe Frau Flak-Rheinmetall (FDP)! Kauft euch mal 'ne Fahrkarte für die Transsibrische Eisenbahn und fahrt mal bis Wladiwostok. Ein Trip, der auch euren großen Vorbildern Napoleon oder der Bestie Adolf gut getan hätte. Wenn ihr dann immer noch der Meinung seid, dass man diesen Feind und diese Völker dort im Osten besiegen kann, geht lieber freiwillig in die Klapse.
Ach so: Fragebogen war das Stichwort. Ich wüsste, was ich da alles eintragen würde ...
![]() |
| Spass muss sein! |
Bei unserer Generation kommt hinzu, daß uns peu 'a peu die Helden und Idole unserer Kindheit und Jugend verlassen. Vergangene Woche also Angelika Mann. Altwerden ist auch deshalb nichts für Weicheier...