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Sonntag, 29. Juli 2018
Mittwoch, 25. Juli 2018
Verachtung und Hass
Seit Tagen nun schon das Geblöke in den Medien wegen eines geistig minderbemittelten Fußballers. Wie haben wir früher immer bei Boxern gesagt? Der hat einen Kampf zu viel. Das Froschauge dagegen scheint zuviel Kopfball trainiert zu haben. Er bildet sich ein, "Deutschland" strafen zu können, in dem er nicht mehr in Löws Schlafmützenverein herumsteht.
Zum Brechen allerdings sind die Kommentare in den Medien und aus dem Orient, also vom Sultan Erdokhan oder der dussligen Quoten-Tussie Chebli, die in Berlin die "Staatssekretärin" spielen darf und quasi überschnappt vor Wichtigkeit. Dass sie einzig und allein lebhafte Phantasien alter SPD-Männer beflügelt, hat sie noch nicht mit bekommen, spielt aber mit den Herren ihr eigenes Spiel: Den Islam in Deutschland zu pushen. Dazu ist die Affäre "Froschauge" gerade richtig. Ganz Deutschland ist rassistisch (Türken sind eine eigene Rasse!), seit Hitler hat sich hier nichts verändert und die Türken ermorden immer noch die Armenier. Ach nein, letztere Aussage ist ja verboten. Es sind allerdings die Kurden, die vor Erdokhans Schlächtern auch heute nicht sicher sind.
Rassist, Nazi, Chauvinist - und das von einem Volk, das unter seinem Sultan halb Europa 400 Jahre unter dem Türkensäbel hielt, tausende Menschen brutal schlachtete und unterdrückte. Von einem Volk, dass dieser "schönen" Zeit offensichtlich nachweint und deshalb einen kriminellen Oberstrolch wählt, der sämtlichen Fortschritt in der Türkei - vor allem säkularer Natur - der letzten hundert Jahre in die Tonne tritt. Schön, dass man da auf Deutschland zeigen kann.
Ich betone an dieser Stelle ausdrücklich, dass ich keine Mütze mit einem Totenkopf auf dem Kopf habe, keinen Negersklaven halte und Türken mir eigentlich sch... egal sind. Wenn sie mich in Ruhe lassen. Dasselbe gilt für Moslems allgemein. Mein liebster Pfleger in der Reha-Klinik war ein junger Syrer, der mich jeden Morgen wusch, mir die Bettpfanne leerte, den Hintern abwischte und mich mit seinem Lächeln aufrichtete. Ich habe ihm gesagt, er soll stolz sein, weil er sein eigenes Geld verdient und niemandem auf der Tasche liegt. Meine Auslassung über die Arschlöcher in jedem Volk dieser Erde fand er sehr lustig.

Ich lasse mir nichts mehr einreden. Mich können diese Vögel wie Roth, Chebli oder Özil mitsamt seiner Kamarilla auch nicht beleidigen, rassistisch schon gar nicht. Wer mich wegen meiner Nationalität, der weißen Haut, grauen Haare und grünen Augen verachtet, gar diskriminiert: Geschenkt, wirklich.
Denn ich liefere jeden Tag ab. Auch jetzt als Rentner nicht zu knapp mit meinem kleinen Unternehmen. Seit meinem 17. Lebensjahr habe ich neben der Schule gearbeitet, Abi gemacht, Steuern gezahlt. Wehrdienst, das Verweigern
war nicht möglich oder hätte Knast bedeutet, Studium, nebenbei gearbeitet, Doktorarbeit und dann rollte der Rubel – zunächst noch ganz verhalten, dann immer etwas mehr, für mich und diesen Staat, also meine Mitbürger. Inzwischen gibt die arbeitende Bevölkerung über 52 Prozent des Einkommens an den gierigen Staat ab. Auch für Murksels Gäste. Seit 1990 finanziere ich zwangsweise auch immer gierigere und dümmere Politiker wie Künaxt, Stegner, Chulz oder Murksel. Und eben Parasiten wie Özil, die auf mich und alles Deutsche spucken.
Ich bewerte Menschen nach dem, was sie für die Gemeinschaft leisten. Die junge Mutti arbeitet nicht, weil sie Kinder großzieht und Papi den Alleinverdiener stellt? Dafür zahle ich gerne in die GKV ein. Die junge Nachbarsfamilie mit den drei Kindern und dem Hund - beide Eltern arbeiten - unterstützen wir, wo wir können und sie unterstützen uns dafür bei Arbeiten, die ich im Moment noch nicht wieder leisten kann. Ähnlich ist es mit den Rentnern ringsum uns. Wir haben Freunde in aller Welt, in Bulgarien, Kroatien, Italien, England, der Schweiz und den USA. Nur nicht aus der Türkei. Was schon irgendwie seltsam ist.
Die
kinderreichen Armutsflüchtlinge, die - mittags gerade aufgestanden - in der Bahn lauthals in das neueste Handy brüllen, möchte ich nicht unterstützen, denn sie tun nichts für die Allgemeinheit in diesem Land,. Genauso wenig wie der Eckensteher Özil. Der aggressive bettelnde Farbige in der S-Bahn, der
mich einen Rassisten nennt, weil ich trotz Anzug und
Krawatte keinen Cent in den Bettelbecher vor meiner Nase tue –
der kann mich ebenso wenig beleidigen wie ein ungebildeter und
radebrechender Türke, der die Inselbegabung des Fußballspielens in der
Gen-Lotterie gewonnen hat. Oder dümmliche Möchtegern-Poliker ohne jeden Berufsabschluß, die ihr Mini-Gehirn ausschließlich im Ellenbogen tragen und sich dadurch rücksichtslos an die Spitze ihrer Parteien und damit an die Fresströge der Macht gekungelt haben.
Nein, auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Mir redet niemand mehr etwas ein. Und mich kann keiner dieser o.g. Dumpfbacken beleidigen. Ihr Gewäsch geht mir am A... vorbei. Aber meine abgrundtiefe Verachtung und so ganz langsam auch meinen Hass haben sie..
.
Zum Brechen allerdings sind die Kommentare in den Medien und aus dem Orient, also vom Sultan Erdokhan oder der dussligen Quoten-Tussie Chebli, die in Berlin die "Staatssekretärin" spielen darf und quasi überschnappt vor Wichtigkeit. Dass sie einzig und allein lebhafte Phantasien alter SPD-Männer beflügelt, hat sie noch nicht mit bekommen, spielt aber mit den Herren ihr eigenes Spiel: Den Islam in Deutschland zu pushen. Dazu ist die Affäre "Froschauge" gerade richtig. Ganz Deutschland ist rassistisch (Türken sind eine eigene Rasse!), seit Hitler hat sich hier nichts verändert und die Türken ermorden immer noch die Armenier. Ach nein, letztere Aussage ist ja verboten. Es sind allerdings die Kurden, die vor Erdokhans Schlächtern auch heute nicht sicher sind.Rassist, Nazi, Chauvinist - und das von einem Volk, das unter seinem Sultan halb Europa 400 Jahre unter dem Türkensäbel hielt, tausende Menschen brutal schlachtete und unterdrückte. Von einem Volk, dass dieser "schönen" Zeit offensichtlich nachweint und deshalb einen kriminellen Oberstrolch wählt, der sämtlichen Fortschritt in der Türkei - vor allem säkularer Natur - der letzten hundert Jahre in die Tonne tritt. Schön, dass man da auf Deutschland zeigen kann.
Ich betone an dieser Stelle ausdrücklich, dass ich keine Mütze mit einem Totenkopf auf dem Kopf habe, keinen Negersklaven halte und Türken mir eigentlich sch... egal sind. Wenn sie mich in Ruhe lassen. Dasselbe gilt für Moslems allgemein. Mein liebster Pfleger in der Reha-Klinik war ein junger Syrer, der mich jeden Morgen wusch, mir die Bettpfanne leerte, den Hintern abwischte und mich mit seinem Lächeln aufrichtete. Ich habe ihm gesagt, er soll stolz sein, weil er sein eigenes Geld verdient und niemandem auf der Tasche liegt. Meine Auslassung über die Arschlöcher in jedem Volk dieser Erde fand er sehr lustig. 
Ich lasse mir nichts mehr einreden. Mich können diese Vögel wie Roth, Chebli oder Özil mitsamt seiner Kamarilla auch nicht beleidigen, rassistisch schon gar nicht. Wer mich wegen meiner Nationalität, der weißen Haut, grauen Haare und grünen Augen verachtet, gar diskriminiert: Geschenkt, wirklich.
Denn ich liefere jeden Tag ab. Auch jetzt als Rentner nicht zu knapp mit meinem kleinen Unternehmen. Seit meinem 17. Lebensjahr habe ich neben der Schule gearbeitet, Abi gemacht, Steuern gezahlt. Wehrdienst, das Verweigern
war nicht möglich oder hätte Knast bedeutet, Studium, nebenbei gearbeitet, Doktorarbeit und dann rollte der Rubel – zunächst noch ganz verhalten, dann immer etwas mehr, für mich und diesen Staat, also meine Mitbürger. Inzwischen gibt die arbeitende Bevölkerung über 52 Prozent des Einkommens an den gierigen Staat ab. Auch für Murksels Gäste. Seit 1990 finanziere ich zwangsweise auch immer gierigere und dümmere Politiker wie Künaxt, Stegner, Chulz oder Murksel. Und eben Parasiten wie Özil, die auf mich und alles Deutsche spucken.
Ich bewerte Menschen nach dem, was sie für die Gemeinschaft leisten. Die junge Mutti arbeitet nicht, weil sie Kinder großzieht und Papi den Alleinverdiener stellt? Dafür zahle ich gerne in die GKV ein. Die junge Nachbarsfamilie mit den drei Kindern und dem Hund - beide Eltern arbeiten - unterstützen wir, wo wir können und sie unterstützen uns dafür bei Arbeiten, die ich im Moment noch nicht wieder leisten kann. Ähnlich ist es mit den Rentnern ringsum uns. Wir haben Freunde in aller Welt, in Bulgarien, Kroatien, Italien, England, der Schweiz und den USA. Nur nicht aus der Türkei. Was schon irgendwie seltsam ist.
Die
kinderreichen Armutsflüchtlinge, die - mittags gerade aufgestanden - in der Bahn lauthals in das neueste Handy brüllen, möchte ich nicht unterstützen, denn sie tun nichts für die Allgemeinheit in diesem Land,. Genauso wenig wie der Eckensteher Özil. Der aggressive bettelnde Farbige in der S-Bahn, der
mich einen Rassisten nennt, weil ich trotz Anzug und
Krawatte keinen Cent in den Bettelbecher vor meiner Nase tue –
der kann mich ebenso wenig beleidigen wie ein ungebildeter und
radebrechender Türke, der die Inselbegabung des Fußballspielens in der
Gen-Lotterie gewonnen hat. Oder dümmliche Möchtegern-Poliker ohne jeden Berufsabschluß, die ihr Mini-Gehirn ausschließlich im Ellenbogen tragen und sich dadurch rücksichtslos an die Spitze ihrer Parteien und damit an die Fresströge der Macht gekungelt haben. Nein, auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Mir redet niemand mehr etwas ein. Und mich kann keiner dieser o.g. Dumpfbacken beleidigen. Ihr Gewäsch geht mir am A... vorbei. Aber meine abgrundtiefe Verachtung und so ganz langsam auch meinen Hass haben sie..
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Freitag, 20. Juli 2018
Donnerstag, 19. Juli 2018
Dienstag, 17. Juli 2018
Über das Glück
Glück und Glas, wie leicht bricht das. Jeder kennt den Spruch, aber hat sich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, was Glück eigentlich ist?
Im Netz findet man eine kurze Definition: Glück ist etwas, was Ergebnis des Zusammentreffens besonders günstiger Umstände ist; ein besonders günstiger Zufall, eine günstige Fügung des Schicksals.
Jeder Mensch versteht unter Glück etwas anderes: Der eine meint den Lottogewinn, der andere ist glücklich, nicht vom Finanzamt oder der Radarfalle erwischt worden zu sein. Legendär ist der Glückspilz Gustav Gans, der nur aus dem Haus zu gehen braucht, um eine Brieftasche mit 50 Talern zu finden. Von Gustav (bzw. der Übersetzerin der Micky Maus- Comics, Dr. Erika Fuchs) stammt auch die Sentenz für eine besondere Form des Glückes:
Nun ja, es soll Leute geben, die unfreiwillig, freiwillig oder gezwungermaßen seit der Wiedervereinigung dieses Glück geniessen dürfen oder auch müssen.
Im Netz findet man eine kurze Definition: Glück ist etwas, was Ergebnis des Zusammentreffens besonders günstiger Umstände ist; ein besonders günstiger Zufall, eine günstige Fügung des Schicksals.
Jeder Mensch versteht unter Glück etwas anderes: Der eine meint den Lottogewinn, der andere ist glücklich, nicht vom Finanzamt oder der Radarfalle erwischt worden zu sein. Legendär ist der Glückspilz Gustav Gans, der nur aus dem Haus zu gehen braucht, um eine Brieftasche mit 50 Talern zu finden. Von Gustav (bzw. der Übersetzerin der Micky Maus- Comics, Dr. Erika Fuchs) stammt auch die Sentenz für eine besondere Form des Glückes:
Der Pilz des Glückes wartet fein,
es könnten Dinge sich ergeben,
die ihn der Arbeit ganz entheben.
Nun ja, es soll Leute geben, die unfreiwillig, freiwillig oder gezwungermaßen seit der Wiedervereinigung dieses Glück geniessen dürfen oder auch müssen.
Ergibt sich die Frage, ob Glück nur materieller Natur bzw. in Geld zu messen ist? Ich selbst hatte da quasi ein "Erweckungserlebnis". Nach 8 Wochen aus dem Koma erwacht, sah ich als erstes eine ganze Galerie von gerahmten Fotos meiner Familie auf dem Nachttisch im Berliner Rudolf-Virchow-Krankenhaus. Und neben meinem Bett saß meine über alles geliebte Frau. Da war es, das Glück.
Mir wurde schlagartig klar, dass man eigentlich nur einmal im Leben richtiges Glück haben muss - bei der Wahl des Partners. Eine Partnerin wie M. zu haben, potenzierte sich in unseren Söhnen, ihren Partnern und den heißgeliebten Enkeln ...
Neues vom Trump und dem Trampel oder: Der Unterschied
* https://www.welt.de/politik/deutschland/article179268578/Nach-Tunesien-Bin-Ladens-Ex-Leibwaechter-Sami-A-trotz-Verbot-abgeschoben.html
Böse oder mit besten Grüßen an unsere Vollidioten auf der "linken" Seite
Zumindest die Funktionäre sind bei der vermeintlich Linken genauso blöde und vernagelt wie die SED-Bonzen...
(Quelle: https://twitter.com/JoergRockstroh/status/1018430728353091584?s=02)
Dienstag, 10. Juli 2018
Verzichtbar
NEIN, Süddeutsche Zeitung und NEIN, "Welt" oder "Bild" und wie ihr noch so heißt. Auf meinem Computer bleibt der Adblocker eingeschaltet und ich werde Euch auch nicht online abonnieren. Auch nicht für die einzige Stimme der freien Welt, den Henryk Broder, den Ihr so schön hinter einer Paywall bei der "Welt" versteckt. Ist eh alles Springer oder Alpenprawda oder watt.Alle Eure so auf teilweise raffinierte Art zensierten Meinungen sind verzichtbar, weil ich einen eigenen Kopf habe, der auch immer noch funktioniert. Und wie heißt es so schön: Für eine unabhängige Information kommt die neue Westpresse aus der Schweiz und das neue Westfernsehen findet man u.a. bei der BBC. Nur schade, dass die uns vor Jahren aufgegeben und deshalb den deutschsprachigen Dienst eingestellt haben. Was waren das noch für schöne Zeiten mit Peter Sahla und Co....
Montag, 2. Juli 2018
Deutschland wird sich verändern
Im Büro noch alles beim Alten. Doch das stimmt nicht ganz. Die Spammails haben sich mit dem neuen EU-Datenschutzgesetz verdreifacht, die blöden Schnorranrufe der Marke "Hier ist die Firma Nuschelnuschel MiRLTBRiMF, wir müssen mit Ihnen über Ihre Versicherungen reden" sind auch immer noch da. Eigentlich dürfte das nicht mehr vorkommen, denn wenn ich mich richtig erinnere, haben das unsere Volltrottel an der Regierung erst unlängst geregelt. Das heißt, diese Art von Anrufen sind eigentlich verboten. Eigentlich.
Und auch der übrige Wahnsinn hat weiter um sich gegriffen: Dass sich unser Landkreis im Jahre 2018 zu einem neuen Formular für den Bauantrag entschließt, einen Bauantrag aus dem Jahre 2017 "schon" im Mai 2018 genehmigt und dann das neue Formular anmahnt, sei hier nur am Rande erwähnt. Wenn mir diese Idioten dann noch mit einem Baustopp und einem Bußgeld drohen, stelle ich mir diese Sesselpuper immer mit herunter gelassenen Hosen vor.
Der Fakt ist, dass sie mich immer gleich am Schlawittchen haben. Die großen und die richtigen Gauner machen einfach ungestraft weiter und werden nie erwischt.
Auch dass inzwischen ganze Zigeuner-Clans durch unseren Ort ziehen, frech an jeder Haustür klingeln und mir, wenn ich mich - gehbehindert, wie ich im Moment noch bin - bis zum Gartentor durchgeschlagen habe, irgendeinen blöden Bettel- Zettel unter die Nase halten, sei nur am Rande erwähnt.
Das muss das neue Deutschland sein, auf das sich Frau Göring-Eckard so sehr gefreut hat! Ein neuer Hund muss her ! Und zwar ein großer, der am besten auch gleich das Telefon und den Computer frisst...
| Geldwäsche ( Rainer Sturm/pixelio.de) |
Der Fakt ist, dass sie mich immer gleich am Schlawittchen haben. Die großen und die richtigen Gauner machen einfach ungestraft weiter und werden nie erwischt.
Auch dass inzwischen ganze Zigeuner-Clans durch unseren Ort ziehen, frech an jeder Haustür klingeln und mir, wenn ich mich - gehbehindert, wie ich im Moment noch bin - bis zum Gartentor durchgeschlagen habe, irgendeinen blöden Bettel- Zettel unter die Nase halten, sei nur am Rande erwähnt.
Das muss das neue Deutschland sein, auf das sich Frau Göring-Eckard so sehr gefreut hat! Ein neuer Hund muss her ! Und zwar ein großer, der am besten auch gleich das Telefon und den Computer frisst...
Samstag, 30. Juni 2018
Wieder zu Hause
Nach 6 Monaten in Kliniken und Reha endlich wieder zu Hause. Zwar mit einem dicken Arztbrief und einem umfangreichen Pillenvorrat, aber egal: Ich lebe !
Nun heißt es weiter zu trainieren, damit die Muskeln wieder etwas wachsen (immerhin hatte ich im Koma rund 25 kg verloren und das war nicht nur Bauchspeck).
Montag ist erstmal ein Besuch und ein großes Dankeschön beim Hausarzt angesagt. Schließlich hat er mich rechtzeitig mit den Worten "Ich will, dass du das überlebst!" auf die Intensivstation im Immanuel- Klinikum Bernau geschickt. Einer aus meiner Armee von Schutzengeln.
M. hat 6 Monate lang die Firma geführt. Wir werden uns in Zukunft die Arbeit teilen, denn sie war hervorragend. Und als Rentner soll man ja nicht mehr so schwer arbeiten...
| I-vista / pixelio.de |
Nun heißt es weiter zu trainieren, damit die Muskeln wieder etwas wachsen (immerhin hatte ich im Koma rund 25 kg verloren und das war nicht nur Bauchspeck).
Montag ist erstmal ein Besuch und ein großes Dankeschön beim Hausarzt angesagt. Schließlich hat er mich rechtzeitig mit den Worten "Ich will, dass du das überlebst!" auf die Intensivstation im Immanuel- Klinikum Bernau geschickt. Einer aus meiner Armee von Schutzengeln.
M. hat 6 Monate lang die Firma geführt. Wir werden uns in Zukunft die Arbeit teilen, denn sie war hervorragend. Und als Rentner soll man ja nicht mehr so schwer arbeiten...
Sonntag, 27. Mai 2018
Etwas weniger Schönes
Seit Januar diesen Jahres ruht dieses Blog. Die Erklärung dafür ist ebenso einfach wie furchtbar: Am 3. Januar haben mich ein paar Grippeviren aus dem Verkehr gezogen. Schwere Lungenentzündung, 8 Wochen Intensivstation, dann Innere, dann vor 7 Wochen in die Reha. Hier lernte ich mich mühsam zu bewegen, zu sitzen, mit dem Stock zu laufen, mich zu waschen und alleine auf die Toilette zu gehen. Das alles kostet mich unerhört viel Mühsal und Kraft, aber es ist Licht am Ende des Tunnels zu sehen.
Mein Dank gilt den Ärzten und dem Personal des Bernauer Immanuel-Krankenhauses, der Hubschrauberbesatzung, die mich in dunkler Nacht nach Berlin flog, der ITS des Berliner Virchow- Krankenhauses (deren Personal mir das Leben gerettet hat) und den Mitarbeitern der Reha-Klinik in Wandlitz. Vor allem danke ich meiner Therapeutin, die mich mit unendlicher Geduld immer wieder neu motiviert und mich einfach nicht aufgeben lässt. Auch wenn mir manchmal die Tränen kommen und ich am liebsten alles hinschmeißen würde.
Eine Armee von Schutzengeln hat über mich gewacht. Der größte und beste Schutzengel von allen begleitet mich seit über 42 Jahren bei all meinen Leiden und Freuden und ist auch jetzt jederzeit für mich da. - Meine liebe M.
Mein Dank gilt den Ärzten und dem Personal des Bernauer Immanuel-Krankenhauses, der Hubschrauberbesatzung, die mich in dunkler Nacht nach Berlin flog, der ITS des Berliner Virchow- Krankenhauses (deren Personal mir das Leben gerettet hat) und den Mitarbeitern der Reha-Klinik in Wandlitz. Vor allem danke ich meiner Therapeutin, die mich mit unendlicher Geduld immer wieder neu motiviert und mich einfach nicht aufgeben lässt. Auch wenn mir manchmal die Tränen kommen und ich am liebsten alles hinschmeißen würde.
Eine Armee von Schutzengeln hat über mich gewacht. Der größte und beste Schutzengel von allen begleitet mich seit über 42 Jahren bei all meinen Leiden und Freuden und ist auch jetzt jederzeit für mich da. - Meine liebe M.
Dienstag, 26. Dezember 2017
Jahresrückblick
Das ZDF hat bereits im August einen Jahresrückblick 2017 erstellt. Allerdings hat sich inzwischen die Entwicklung der außenpolitischen Beziehungen
Für 2017 gilt ab jetzt
- AFD ist doof
- Trump ist doof
- Putin ist doof
- Orban ist doof
- England ist doof (wegen Brexit)
- Dänemark ist doof (macht gerade Grenzen nach D dicht!)
- Tschechien ist voll doof ("räächte" Regierung)
- Österreich ist richtig doof (ein "Pimpf" ist Bundeskanzler)
- Polen ist auch doof (baut Rechtsordnung nach deutschem Vorbild um)
- Italien ist doof (lässt nicht genügend Merkelgäste aus Libyen durch und bekämpft Schlepper)
- Alle anderen sind potentiell auch schon mal doof, weil nur Deutschland EU-Musterknabe
- Merkel ist super!
Wie einfach die Welt doch ist! Und wir brauchen für unsere außenpolitischen Kommentare nur noch den "Völkischen Beobachter" der Jahrgänge 1933 bis 1945 abzuschreiben...
Nachtrag
Labels:
? Freiheit,
Kultur,
Lebensqualität,
Politik
Samstag, 23. Dezember 2017
Fröhliche Weihnachten
| Michael Lorenzet_pixelio.de |
Wir wünschen allen Lesern eines schönes,
geruhsames Weihnachtsfest und viel Gesundheit im Neuen Jahr. Möge 2018
uns viele positive Überraschungen bringen.
Freitag, 22. Dezember 2017
Die Mitbewohnerin
Auch im verregneten Sommer diesen Jahres stand unsere Kellertür die meiste Zeit offen. So verwunderte es eigentlich nicht, dass sich bereits im Frühherbst eine Mitbewohnerin eingeschlichen hatte. Den Spuren nach musste es eine Maus sein. Und da Mäuschen nicht dumm war, blieb es leider nicht nur bei Fußspuren. So goutierte sie sich am teuren italienischen Pizzamehl, das einfache 405er von Aldi ließ sie liegen. Der Kakaotrunk von "Im nu!" wurde ebenso angefressen wie Nudel- und Reistüten. Abhilfe musste her.
Zunächst fiel mir ein alter Comic mit meinem Freund Donald Duck ein und ich pflastere den Fußboden unseres Kellers mit diesen altmodischen Holzmausefallen mit Drahtbügel. Mäuschen fraß fein säuberlich die Köder heraus. Die Bügel schnappten erst zu, als ich die Fallen wieder bestücken wollte. Wie einst Donald Duck im Zeichentrick hüpfte ich zwischen den nach Beute schnappenden Fallen herum. Ein lustiges Bild für ganze Mäusefamilien!
Nun wollten wir den Schädling, der es sehr intensiv auf unsere Lebensmittelvorräte abgesehen hatte, durch Nahrungsmangel vergrämen. Alles, was anbeiß- und freßbar war, wurde in stabilen Plastekästen verpackt. Das Aas knabberte sich durch die Plaste! Als sie dann auch noch meine Bürotür angeknabbert hatte, probierten wir Ms. bitterböse Laborfalle im Stile der berühmten Planke eines Piratenschiffs aus - der Ozean wurde von einem Eimer mit Wasser gespielt. Auch dieses hinterhältige Ding funktionierte nicht. Das Tierchen schnappte sich den Köder auf der Planke, die Planke fiel sogar in den Eimer, die Maus sprang wahrscheinlich im letzten Moment ab oder fiel daneben.
Unsere Rettung nahte in Form einer verrosteten Kastenfalle aus Draht, die wir beim Ausräumen der alten Gartenlaube gefunden hatten. Und endlich: Kurze Zeit später saß der Schädling hinter den Gittern der Falle und guckte uns mit großen Augen an. Dem Camembert in der Falle hatte sie nicht wiederstehen können.
Was nun? Natürlich hat dem Mistvieh keiner von uns den Hals umgedreht. Ich steckte sie samt Falle in eine große Papiertüte und fuhr sie quasi Business class zum Waldrand - weit genug weg und ziemlich in die Nähe eines meiner Lieblingsstadtverordneten meiner Lieblingspartei. Vielleicht ruiniert sie inzwischen dessen Speisevorräte ...
| www.JenaFoto24.de / pixelio.de |
Nun wollten wir den Schädling, der es sehr intensiv auf unsere Lebensmittelvorräte abgesehen hatte, durch Nahrungsmangel vergrämen. Alles, was anbeiß- und freßbar war, wurde in stabilen Plastekästen verpackt. Das Aas knabberte sich durch die Plaste! Als sie dann auch noch meine Bürotür angeknabbert hatte, probierten wir Ms. bitterböse Laborfalle im Stile der berühmten Planke eines Piratenschiffs aus - der Ozean wurde von einem Eimer mit Wasser gespielt. Auch dieses hinterhältige Ding funktionierte nicht. Das Tierchen schnappte sich den Köder auf der Planke, die Planke fiel sogar in den Eimer, die Maus sprang wahrscheinlich im letzten Moment ab oder fiel daneben.
Unsere Rettung nahte in Form einer verrosteten Kastenfalle aus Draht, die wir beim Ausräumen der alten Gartenlaube gefunden hatten. Und endlich: Kurze Zeit später saß der Schädling hinter den Gittern der Falle und guckte uns mit großen Augen an. Dem Camembert in der Falle hatte sie nicht wiederstehen können.
Was nun? Natürlich hat dem Mistvieh keiner von uns den Hals umgedreht. Ich steckte sie samt Falle in eine große Papiertüte und fuhr sie quasi Business class zum Waldrand - weit genug weg und ziemlich in die Nähe eines meiner Lieblingsstadtverordneten meiner Lieblingspartei. Vielleicht ruiniert sie inzwischen dessen Speisevorräte ...
Donnerstag, 21. Dezember 2017
Sigmund Freud und Siggi Popp
Siggi Popp, ehemals Pop-Musikbeauftragter seiner Partei und jetzt amtierender Bundesaußenminister, spricht wie jeder Politiker sehr selten die Wahrheit. Allerdings lässt der olle Sigmund Freud manchmal grüßen, wenn der kleine Dicke sich ab und zu mal völlig vergaloppiert. Und diese Versprecher haben es dann in sich.
So tappte er gerade wieder in die Freudsche Versprecherfalle.Anlässlich eines Blitzbesuch bei Bundeswehrsoldaten im afghanischen
Masar-i-Scharif sagte er: „Die größte Gefahr für einen Politiker ist, wenn die
Leute merken, es läuft alles ohne uns. Das ist eine wirkliche Gefahr. In
Belgien ging es zwei Jahre lang total gut ohne Regierung. Also, wenn
das die Deutschen merken, dann muss ich mir auch noch mal einen anderen
Job suchen.“
Eingeweihte Kreise in der Wirtschaft rechnen übrigens mit einer neuen Bundesregierung nicht vor Juni nächsten Jahres. Was für herrliche Zeiten! Niemand hatte in Belgien dieses Gelumpe vermisst. Auch bei uns gibt es genug Gesetze, die man erst einmal umsetzen sollte. Es müssen nicht andauernd neue beschlossen werden, die dann das Bundesverfassungsgericht wieder korrigieren muss. Um wirklich Wichtiges für die Bürger kümmern sich die jeweiligen Bundesregierungen schon lange nicht mehr, für Diätenerhöhungen reicht der Bundestag und zum Herumreisen und Milliarden in aller Welt verschwenden reichen die amtierenden Minister.
Und eine richtige Arbeit für dich wäre für uns alle ein Segen, Siggi....
So tappte er gerade wieder in die Freudsche Versprecherfalle.Anlässlich eines Blitzbesuch bei Bundeswehrsoldaten im afghanischen
Masar-i-Scharif sagte er: „Die größte Gefahr für einen Politiker ist, wenn die
Leute merken, es läuft alles ohne uns. Das ist eine wirkliche Gefahr. In
Belgien ging es zwei Jahre lang total gut ohne Regierung. Also, wenn
das die Deutschen merken, dann muss ich mir auch noch mal einen anderen
Job suchen.“Eingeweihte Kreise in der Wirtschaft rechnen übrigens mit einer neuen Bundesregierung nicht vor Juni nächsten Jahres. Was für herrliche Zeiten! Niemand hatte in Belgien dieses Gelumpe vermisst. Auch bei uns gibt es genug Gesetze, die man erst einmal umsetzen sollte. Es müssen nicht andauernd neue beschlossen werden, die dann das Bundesverfassungsgericht wieder korrigieren muss. Um wirklich Wichtiges für die Bürger kümmern sich die jeweiligen Bundesregierungen schon lange nicht mehr, für Diätenerhöhungen reicht der Bundestag und zum Herumreisen und Milliarden in aller Welt verschwenden reichen die amtierenden Minister.
Und eine richtige Arbeit für dich wäre für uns alle ein Segen, Siggi....
Vorfreude
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Achtung Satire,
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Sport und Politik
Dienstag, 19. Dezember 2017
Hilfe für säkulare Flüchtlinge
"Ich hatte das Gefühl, Saudi-Arabien nie verlassen zu haben!" Mit diesen Worten charakterisierte die Ex-Muslimin Rana Ahmad die Situation in dem Kölner Flüchtlingslager, in dem man sie nach ihrer Flucht aus Saudi-Arabien untergebracht hatte. Die besonderen Probleme von Ex-Muslimen, die vor dem politischen Islam nach Deutschland geflüchtet sind und in Flüchtlingslagern mit streng gläubigen Muslimen zusammenleben müssen, werden noch immer sträflich ignoriert. Um diesen Missstand zu beheben, wurde in Köln der Verein "Säkulare Flüchtlingshilfe" gegründet, der am vergangenen Freitag beim internationalen Festakt "10 Jahre Ex-Muslime" der Öffentlichkeit vorgestellt wurde....(weiterlesen)
Deutschlands Humoristen
Manchmal, wenn ich zum Beispiel alte Sketche von Otto Waalkes oder auch Fips Asmussen höre, so aus den 70ern des vorigen Jahrhunderts, merke ich dreierlei: Einmal natürlich, daß ich selbst aus dem vorigen Jahrhundert stamme. Zweitens, daß diese Humoristen ihrer Zeit weit voraus waren und drittens, daß viele dieser Blödeleien leider wahr geworden sind.
Vieles, was Otto damals durch den Kakao zog und was damals noch wegen seiner Skurrilität absolut undenkbar war, wird heute von der Meinungselite aus Politik und Medien in diesem Staat als normal propagiert. Asmussen - der zugegebenermaßen eine vergleichsweise niedrige Schiene des Humors vertritt - kannte z.B. schon drei Geschlechter. In seinem Witz mit dem Ozeandampfer, bei desssen Kollision mit einem Eisberg Frauen mit Kindern sich an Backbord und Männer sich Steuerbord sammeln sollen, bleibt eine Person in der Mitte stehen und fragt " Und ich soll wohl sterben?". Nun gut, inzwischen sind 40 Jahre vergangen und an wissenschaftlichen Fördergeldern interessierte Kreise haben noch ca. 62 weitere Geschlechter entdeckt. Soviele Seiten hat ein Dampfer nicht. Auch wenn man oben und unten und vorne und hinten mitzählt.
Legendär ist auch Waalkes Auftritt als Pfarrer, der eine heilige Christopherus-Plakette an seiner Orgel angebracht hat und darum noch nie mit einer anderen Orgel zusammen gestoßen ist. Gerade in Berlin kennzeichnet dieser Sketch die Verkehrsplaner, besonders von den Grünen - die im nächsten Jahr ein neues Verkehrskonzept der Hauptstadt vorstellen wollen - auf beißendste Art und Weise. Jedes Mal, wenn ich mal wieder mit dem Auto in dieser Ansammlung von Häusern (eine Stadt ist etwas funktionierendes und deshalb ist Berlin keine Stadt mehr) unterwegs sein muss, denke ich, es kann nicht mehr schlimmer werden. Beim nächsten Mal ist es noch viel schlimmer geworden.
Ich freue mich jedenfalls schon auf die grün angestrichenen Fahrradwege mit Überholspur, auf die Lastenfahrräder zur Versorgung der Innenstadt und auf den schon heute nicht funktionierenden ÖPNV, bei dem wie heute morgen ein einziges defektes Stellwerk am Ostbahnhof ausreicht, um den gesamten S-Bahnverkehr der Stadt lahm zu legen. Aber Hauptsache, man trägt einen grünen Zweig im Herzen (besser noch: in der Brieftasche oder auf dem Konto) und hat eine heilige Christophorus-Plakette an der Orgel am Lastenfahrrad. Oder am grünen (Schreib-) Tisch. Was gleichbedeutend mit einem gewaltigen Knall im Kopf ist.
Schön ist Otto W. auch in seiner ersten Predigt als Pfarrer, in der er lang und breit über das Thema "Theo, wir fahr'n nach Lodz" referiert. Angela Merkel versuchte Anfang der 70er Jahre vielleicht gerade, die Physik auswendig zu lernen und sich in den Klausuren nicht beim Abschreiben erwischen zu lassen, als Otto schon perfekt ihren typischen, klebrigen Singsang bei öffentlichen Reden, ihre einmalig abstrusen Satzkonstruktionen und vor allem ihre phantastischen Schlußfolgerungen aus dem abgelesenen und trotzdem unverständlichen Quark a la "Wir schaffen das!" vorweg nahm. Genial, dieser Otto!
Oder nehmen wir Ekel Alfred Tetzlaff. Der kannte ebenfalls in den frühen 70ern schon den Maddin Chulz und den magenverkleinerten Siggi "ich kann auch Außenminister und will mich in dem Job mehr um meine Familie kümmern" Popp:

Was damals noch satirisch überspitzt wirkte, ist heute 100 Prozent wahr geworden. Auch wenn der Herr Chulz dieser nordkorea-
nischen Traummarke vielleicht niemals mehr auch nur annähernd nahe kommen wird. Na gut, die 20-Prozent - Marke ist auch schon eine Leistung und muss erstmal gerissen werden.
Ich meine von unten....
Vieles, was Otto damals durch den Kakao zog und was damals noch wegen seiner Skurrilität absolut undenkbar war, wird heute von der Meinungselite aus Politik und Medien in diesem Staat als normal propagiert. Asmussen - der zugegebenermaßen eine vergleichsweise niedrige Schiene des Humors vertritt - kannte z.B. schon drei Geschlechter. In seinem Witz mit dem Ozeandampfer, bei desssen Kollision mit einem Eisberg Frauen mit Kindern sich an Backbord und Männer sich Steuerbord sammeln sollen, bleibt eine Person in der Mitte stehen und fragt " Und ich soll wohl sterben?". Nun gut, inzwischen sind 40 Jahre vergangen und an wissenschaftlichen Fördergeldern interessierte Kreise haben noch ca. 62 weitere Geschlechter entdeckt. Soviele Seiten hat ein Dampfer nicht. Auch wenn man oben und unten und vorne und hinten mitzählt.Legendär ist auch Waalkes Auftritt als Pfarrer, der eine heilige Christopherus-Plakette an seiner Orgel angebracht hat und darum noch nie mit einer anderen Orgel zusammen gestoßen ist. Gerade in Berlin kennzeichnet dieser Sketch die Verkehrsplaner, besonders von den Grünen - die im nächsten Jahr ein neues Verkehrskonzept der Hauptstadt vorstellen wollen - auf beißendste Art und Weise. Jedes Mal, wenn ich mal wieder mit dem Auto in dieser Ansammlung von Häusern (eine Stadt ist etwas funktionierendes und deshalb ist Berlin keine Stadt mehr) unterwegs sein muss, denke ich, es kann nicht mehr schlimmer werden. Beim nächsten Mal ist es noch viel schlimmer geworden.
Ich freue mich jedenfalls schon auf die grün angestrichenen Fahrradwege mit Überholspur, auf die Lastenfahrräder zur Versorgung der Innenstadt und auf den schon heute nicht funktionierenden ÖPNV, bei dem wie heute morgen ein einziges defektes Stellwerk am Ostbahnhof ausreicht, um den gesamten S-Bahnverkehr der Stadt lahm zu legen. Aber Hauptsache, man trägt einen grünen Zweig im Herzen (besser noch: in der Brieftasche oder auf dem Konto) und hat eine heilige Christophorus-Plakette
Schön ist Otto W. auch in seiner ersten Predigt als Pfarrer, in der er lang und breit über das Thema "Theo, wir fahr'n nach Lodz" referiert. Angela Merkel versuchte Anfang der 70er Jahre vielleicht gerade, die Physik auswendig zu lernen und sich in den Klausuren nicht beim Abschreiben erwischen zu lassen, als Otto schon perfekt ihren typischen, klebrigen Singsang bei öffentlichen Reden, ihre einmalig abstrusen Satzkonstruktionen und vor allem ihre phantastischen Schlußfolgerungen aus dem abgelesenen und trotzdem unverständlichen Quark a la "Wir schaffen das!" vorweg nahm. Genial, dieser Otto!
Oder nehmen wir Ekel Alfred Tetzlaff. Der kannte ebenfalls in den frühen 70ern schon den Maddin Chulz und den magenverkleinerten Siggi "ich kann auch Außenminister und will mich in dem Job mehr um meine Familie kümmern" Popp:

Was damals noch satirisch überspitzt wirkte, ist heute 100 Prozent wahr geworden. Auch wenn der Herr Chulz dieser nordkorea-
nischen Traummarke vielleicht niemals mehr auch nur annähernd nahe kommen wird. Na gut, die 20-Prozent - Marke ist auch schon eine Leistung und muss erstmal gerissen werden.
Ich meine von unten....
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1. einzelne Werke nach dem Erscheinen in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...




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