Seit Tagen nun schon das Geblöke in den Medien wegen eines geistig minderbemittelten Fußballers. Wie haben wir früher immer bei Boxern gesagt? Der hat einen Kampf zu viel. Das Froschauge dagegen scheint zuviel Kopfball trainiert zu haben. Er bildet sich ein, "Deutschland" strafen zu können, in dem er nicht mehr in Löws Schlafmützenverein herumsteht.

Zum Brechen allerdings sind die Kommentare in den Medien und aus dem Orient, also vom Sultan Erdokhan oder der dussligen Quoten-Tussie Chebli, die in Berlin die "Staatssekretärin" spielen darf und quasi überschnappt vor Wichtigkeit. Dass sie einzig und allein lebhafte Phantasien alter SPD-Männer beflügelt, hat sie noch nicht mit bekommen, spielt aber mit den Herren ihr eigenes Spiel: Den Islam in Deutschland zu pushen. Dazu ist die Affäre "Froschauge" gerade richtig. Ganz Deutschland ist rassistisch (Türken sind eine eigene Rasse!), seit Hitler hat sich hier nichts verändert und die Türken ermorden immer noch die Armenier. Ach nein, letztere Aussage ist ja verboten. Es sind allerdings die Kurden, die vor Erdokhans Schlächtern auch heute nicht sicher sind.
Rassist, Nazi, Chauvinist - und das von einem Volk, das unter seinem Sultan halb Europa 400 Jahre unter dem Türkensäbel hielt, tausende Menschen brutal schlachtete und unterdrückte. Von einem Volk, dass dieser "schönen" Zeit offensichtlich nachweint und deshalb einen kriminellen Oberstrolch wählt, der sämtlichen Fortschritt in der Türkei - vor allem säkularer Natur - der letzten hundert Jahre in die Tonne tritt. Schön, dass man da auf Deutschland zeigen kann.

Ich betone an dieser Stelle ausdrücklich, dass ich keine Mütze mit einem Totenkopf auf dem Kopf habe, keinen Negersklaven halte und Türken mir eigentlich sch... egal sind. Wenn sie mich in Ruhe lassen. Dasselbe gilt für Moslems allgemein. Mein liebster Pfleger in der Reha-Klinik war ein junger Syrer, der mich jeden Morgen wusch, mir die Bettpfanne leerte, den Hintern abwischte und mich mit seinem Lächeln aufrichtete. Ich habe ihm gesagt, er soll stolz sein, weil er sein eigenes Geld verdient und niemandem auf der Tasche liegt. Meine Auslassung über die Arschlöcher in jedem Volk dieser Erde fand er sehr lustig.

Ich lasse mir nichts mehr einreden. Mich können diese Vögel wie Roth, Chebli oder Özil mitsamt seiner Kamarilla auch nicht
beleidigen, rassistisch schon gar nicht. Wer mich wegen meiner Nationalität, der weißen
Haut, grauen Haare und grünen Augen verachtet, gar diskriminiert:
Geschenkt, wirklich.
Denn ich liefere jeden Tag ab. Auch jetzt als Rentner nicht zu knapp mit meinem kleinen Unternehmen. Seit meinem 17. Lebensjahr habe
ich neben der Schule gearbeitet, Abi gemacht, Steuern gezahlt. Wehrdienst, das Verweigern
war nicht möglich oder hätte Knast bedeutet, Studium, nebenbei gearbeitet, Doktorarbeit und dann rollte der Rubel – zunächst noch ganz verhalten, dann immer etwas mehr, für mich und
diesen Staat, also meine Mitbürger. Inzwischen gibt die arbeitende Bevölkerung über 52 Prozent des Einkommens an den gierigen Staat ab. Auch für Murksels Gäste. Seit 1990 finanziere ich zwangsweise auch immer gierigere und dümmere Politiker wie Künaxt, Stegner, Chulz oder Murksel. Und eben Parasiten wie Özil, die auf mich und alles Deutsche spucken.
Ich bewerte Menschen nach dem, was sie für die Gemeinschaft leisten. Die
junge Mutti arbeitet nicht, weil sie Kinder großzieht und Papi den
Alleinverdiener stellt? Dafür zahle ich gerne in die GKV ein. Die junge Nachbarsfamilie mit den drei Kindern und dem Hund - beide Eltern arbeiten - unterstützen wir, wo wir können und sie unterstützen uns dafür bei Arbeiten, die ich im Moment noch nicht wieder leisten kann. Ähnlich ist es mit den Rentnern ringsum uns. Wir haben Freunde in aller Welt, in Bulgarien, Kroatien, Italien, England, der Schweiz und den USA. Nur nicht aus der Türkei. Was schon irgendwie seltsam ist.

Die
kinderreichen Armutsflüchtlinge, die - mittags gerade aufgestanden - in der Bahn lauthals in das neueste Handy brüllen, möchte ich nicht unterstützen, denn sie tun nichts für die Allgemeinheit in diesem Land,. Genauso wenig wie der Eckensteher Özil. Der aggressive bettelnde Farbige in der S-Bahn, der
mich einen Rassisten nennt, weil ich trotz Anzug und
Krawatte keinen Cent in den Bettelbecher vor meiner Nase tue –
der kann mich ebenso wenig beleidigen wie ein ungebildeter und
radebrechender Türke, der die Inselbegabung des Fußballspielens in der
Gen-Lotterie gewonnen hat. Oder dümmliche Möchtegern-Poliker ohne jeden Berufsabschluß, die ihr Mini-Gehirn ausschließlich im Ellenbogen tragen und sich dadurch rücksichtslos an die Spitze ihrer Parteien und damit an die Fresströge der Macht gekungelt haben.
Nein, auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Mir redet niemand
mehr etwas ein. Und mich kann keiner dieser o.g. Dumpfbacken beleidigen. Ihr Gewäsch geht mir am A... vorbei. Aber meine abgrundtiefe Verachtung und so ganz langsam auch meinen Hass haben sie..
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