Auch 2025 sollten wir nicht vergesssen: Kopf hoch, wenn das Wasser uns bis zum Hals steht!
Auch 2025 sollten wir nicht vergesssen: Kopf hoch, wenn das Wasser uns bis zum Hals steht!
Trotzdem wusste unser aller Justizirrtumministerin Fenntzi Näser schon quasi 5 Minuten nach der Amokfahrt genauestens Bescheid: Der Mörder ist Antimoslem, gar Atheist, und steht der AFD nahe! Atheisten machen "sowas"! Und die von der AfD sowieso! Eigentlich fehlte nur noch die Feststellung, dass Putin den zum Mord benutzten BMW angemietet hat. Es waren noch nicht mal 12 Stunden vergangen, der Täter hatte wahrscheinlich noch nicht einmal seinen Namen zu Protokoll geben müssen, aber die Richtung der Propaganda war klar.
Neben dem Haß gegen den Mörder und der Trauer und dem Mitgefühl für die Opfer dieser Tat treibt mich vor allem eines um: Die Verachtung gegenüber Menschen wie Fenntzi und Konsorten, die tatsächlich meinen, wir setzen uns alle den Hut mit dem Hammer auf und ziehen uns die Hosen mit der Kneifzange an. In diesen Sack gehören auch diese unglaublich dummen Massenmedien, für die ich 1989 nicht auf die Straße gegangen bin. Auch bei den Mainstreammedien sind wir inzwischen wieder in der DDR. Allerdings mit besseren und mehr Computern.
Und ja, ich darf hassen! Solange, wie ich am 23. Februar noch ein Kreuz auf dem Wahlschein machen darf ...
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| Augenklappen |
Weitere Filialen der Oranienburger Tagesklinik gibt es neben Oranienburg in Glienicke/ Nordbahn und Gransee.
Der
Standort Bernau umfasst ebenfalls das gesamte Behandlungsspektrum der
modernen Ophthalmologie: Ambulante Augenoperationen, wie u.a. die OP des
Grauen Stars, Lidkorrekturen, Laserbehandlungen oder intravitreale
Injektionen bei der alterbedingten Makuladegeneration (AMD). (nach einem
Bericht der "Märkischen Oderzeitung")
Im traurigen Monat
November war’s,
Die Tage wurden trüber,
Der Wind riß von den Bäumen das Laub,
Da reist’ ich nach Deutschland hinüber.
Heinrich Heine im „Wintermärchen“
Nun haben wir ja schon Dezember, aber viel besser ist es bisher nicht geworden. Ehrlich, Leute: wenn ich nicht schon hier wäre, würden mich keine zehn Pferde und nicht alles Geld der Welt hier in dieses fürchterliche Land bringen. Nicht als Asylbewerber und schon gar nicht im November.
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| Aus dem Banksy-Museum in Barcelona |
Mit unseren italienischen Freunden haben wir daher schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht, ob menschliches Leben nördlich der Alpen überhaupt möglich ist. Endergebnis der Diskussion: ist es nicht.
Sicherlich ist das miserable Wetter auch dafür verantwortlich, dass viele deutsche Politiker immer wieder den Rest der Welt auf vermeintlich geniale Problemlösungen einschwören wollen. Einfach aus Langeweile an endlosen dunklen Regentagen. Daraus ergibt sich dann die Schlussfolgerung, dass zum Beispiel Braunau am Inn, Hannover, Neunkirchen, Osnabrück, Lübeck und Leipzig wahrscheinlich über ausgesprochen mieses Wetter verfügen müssen.
Aber vielleicht haben die Bewohner dieser Gegenden auch nur ihre besonders unangenehmen Nachbarn in die weite Welt hinaus geschickt. Diese unangenehmen Typen tyrannisieren dann allerdings ein ganzes Volk anstatt nur der Einwohner von - sagen wir - Pattensen, schicken uns in die Not oder auch „nur“ in den Irrsinn und stecken manchmal auch noch nebenbei die ganze Welt an. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Besserung ist nicht in Sicht.
Nur das Wetter, das wird irgendwann wieder besser...
Da hat sie es dem Lindner gestern richtig gezeigt. So geht Journalismus! Wenn es gegen die Richtigen geht. Also gegen die Oppostion. Ich meine die Karen Miosga gestern in ihrer Sendung. Als sie den Lindner vorgeführt hat. Der hat nämlich ihren süßen Robert geärgert und dem Robert teilt sie schon mal ganz subtil den Zeitpunkt ihres Eisprungs mit....
„Falschparker sorgen für Probleme im Fahrrad-Parkhaus“ teilt uns unser Provinzblatt heute entsetzt mit – sogar ohne Bezahlschranke. Es stinkt gewaltig am Bernauer Bahnhof.
Die „Märkische Oderzeitung“ klärt gnadenlos auf. Obligatorisch sind schon lange die Fahrraddiebstähle oder der Ärger mit dem Uringestank, dem abgelegten Sondermüll und dem Taubenkot. Jetzt kommen Probleme mit Falschparkern dazu. „Das Problem ist offenbar so relevant, dass sich die Stadtverwaltung nun mit einem Appell an die Öffentlichkeit wendet.“ schreibt das örtliche Wurstblatt. Und: „Falschparker im Fahrrad-Parkhaus? Klingt komisch, gibt es aber wirklich. Als die Großgarage im Jahr 2013 als erste ihrer Art in Brandenburg in Bernau eröffnet wurde, ließ die Stadt auch extra Sonderbügel errichten, an denen Lastenräder, Dreiräder oder auch andere größere Zweiräder angeschlossen werden können. „Leider werden diese Sonderbügel zunehmend von Radfahrenden mit normalen Fahrrädern genutzt, obwohl ausreichend reguläre Stellplätze im Fahrrad-Parkhaus vorhanden sind. Diese unzweckmäßige Nutzung führt dazu, dass Lastenradfahrende keine geeigneten Abstellmöglichkeiten mehr finden“, beklagt die Stadtverwaltung in Form der Baudezernierenden in einer Pressemitteilung.
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| Banksys Transporte |
Hinweisschilder im Parkhaus sollen es jetzt jedenfalls richten. Sie machen auf die Nutzung der Sonderbügel aufmerksam. „Im Sinne eines fairen Miteinanders bitten wir alle Radfahrenden um Rücksichtnahme und Verständnis. Eine bewusste Nutzung der Abstellflächen sorgt dafür, dass das Fahrrad-Parkhaus allen Verkehrsteilnehmenden gerecht werden kann“, so Dunja Marx, die Baudezernentin der Stadtverwaltung, sie schlägt mit ihrem gebrochenen Deutsch sogar die Plappalena bzw. die Verschlüsselungsmaschine Enigma. Dschänder ist nun endlich richtig in Bernau angekommen. Auch wenn über 70 Prozent der Deutschen diesen Humbug ablehnen.
Die Schönheit der deutschen Sprache erschließt sich erst richtig, wenn man die richtungsweisenden Gedanken der Frau M. weiterführt. Kann ein hinter dem Lastenfahrradfahrenden Fahrender ein potentieller Falschparkender sein? Und ist die Appellierende in der Stadtverwaltung in Wirklichkeit nicht eher eine Baudezernierende? Was sind Sonderbügelnde? Können Abstellende gleichzeitig Verkehrsteilnehmende sein oder werden? Was ist, wenn der Lastenradfahrende einen fahren lässt, ist der resultierende Furz dann ein Fahrengelassener? Wie wird dann DER Furz dschändergerecht genannt? Furzinnin oder nur Furz? Und hat man schon Kopulierende vulgo Verkehrsteilnehmende hinter den ausschließlich linken Milchglassscheiben entdeckt?
Unser Dank gilt jedenfalls den Schlagzeilenden der "MOZ". Auch wenn man uns Fragende mit Fragen über Fragen entläßt …
Meiner Meinung nach ist keiner der Parteien mehr wählbar. Wer sieht in der CDU eine echte Alternative ?Wir hatten 16 Jahre Merkel! Im Ergebnis fallen die Brücken in diesem Land reihenweise herunter. Merkel und Co. (SPD!) waren doch die treibende Kraft für unseren unsäglichen Niedergang, die Ampel hat Deutschland noch den letzten Rest gegeben. Die SPD kann es nicht, die Grünen gehören eher auf den Kinderspielplatz oder besser auf ewig in die Klassenzimmerecke zum Schämen, die FDP sollte sich lieber fragen, ob sie sich auflöst. Linke und BSW siehe oben.
Ich befürchte, dass die kommenden 4 Jahre unter Schwarz-Rot oder Schwarz - Grün diesem Land den Rest geben werden und dass sich der gebeutelte Wähler spätestens im Jahr 2029 für einen neuen Führer entscheiden wird. So nach dem Motto: "Die Idioten haben es jetzt mehr als 40 Jahre versucht, lasst doch mal die anderen ran." Und die Anderen werden zweifellos nicht die Fleißigen sein, die nun schon seit Jahren die Kärrnerarbeit in diesem Land betreiben, die sich für gerechte Steuern und vernünftige Gesetze einsetzen, die Politik mit Sachverstand machen. Sondern wie gehabt die mit der größten und dümmsten Fresse, ob schwarz, grün, rot, gelb oder braun ..
Das Ereignis der Maueröffnung ist schon ein paar Tage her und deshalb antworte ich an dieser Stelle nur ganz kurz auf die Frage der netten und hübschen Sophia aus der Ukraine, die mich nach dem Unterschied zwischen den beiden Systemen gefragt hat.
Liebe Sophia, es ist relativ einfach: in der Deutschen Demokratischen Republik konnte man ungestraft den eigenen Chef vor allen Kollegen als Idioten bezeichnen. Wenn man allerdings öffentlich Gleiches über den gottgleichen Staatschef Stalin/ Ulbricht/ Honecker behauptete, ging es unweigerlich nach Bautzen in den Knast.
In der Bundesrepublik Deutschland war es lange Jahre andersherum: den Regierenden schien es piepegal, wenn der Pöbel sie beschimpfte. Es gibt sogar eine Vielzahl von Grundsatzurteilen des höchsten bundesdeutschen Gerichts, das den Politikern und Parteien die Empfindlichkeitsschwelle für Beleidigungen sehr hoch setzte. Politiker sollten nach diesen Urteilen sogar schwerste Beleidigungen aushalten, das würde zu ihrem Job gehören. Kritik am eigenen Chef bedeutete dann allerdings sofortigen Arbeitsplatzverlust, bei Wiederholung die Einstufung auf dem Arbeitsmarkt als Querulant und damit wirtschaftlichen Ruin.Seit einigen Jahren hat sich die Situation gewandelt. Politiker gefallen sich darin, Kritiker wegen "Hass und Hetze" anzuzeigen und jede Kritik abzubügeln. Treu nach dem Wahlspruch Mao Tse-tungs " Bestrafe einen, erziehe Hunderte" gehen politische Minderleister wie z.B. das Tschäbli, Plärrbock, Flak-Zimmerling oder Habück gerichtlich gegen Kritiker vor.
Wir sind also 35 Jahre nach der Maueröffnung tatsächlich in Ost und West dergestalt zusammengewachsen, dass wir das schlechteste aus beiden Gesellschaftsordnungen übernommen haben.
Ich kann zwar nur für mich sprechen, aber dafür habe ich im Herbst 1989 nicht demonstriert ...
Seit einer Woche bin ich zum dritten Mal in einer Berliner Klinik wegen meiner Parkinsonerkrankung. Die Ärzte kümmern sich um die Dosierung meiner Medikamente und die Physiotherapeuten treiben mich zu Höchstleistungen an. Gestern habe ich das Zielwerfen mit den Bohnensäckchen mit einem Punkt Vorsprung gewonnen. Ungeahnte Triumphe. So gut war ich noch nie!
In der Apothekenrundschau ein Interview mit Marcus Maria Profitlich, der auch seit einigen Jahren unter Parkinson leidet. Er meint, die besten Mittel sind 50 Prozent Medikamente und 50 Prozent Sport. Das kann ich nur bestätigen. Ich fühle mich schon wesentlich besser. Man kann diese Geisel allerdings bisher nur ein wenig aufhalten, aber nicht heilen. Egal, ich betone immer wieder, dass ich keine Zeit zum Kranksein habe. Vielleicht findet sich ja doch noch ein Wundermittel, Michael J. Fox und seinen Tantiemen für "Zurück in die Zukunft" sei Dank.
M. leidet bei ihren Besuchen unter dem in Berlin jetzt allgemein üblichen Schienenersatzverkehr, der gleichzeitig und grundsätzlich auf allen Strecken stattfindet. Man müsste die Verantwortlichen für dieses Chaos (eigentlich gibt es gar keine treffenden Worte dafür) mal so richtig für den angerichteten Mist verantwortlich machen! Und sei es nur mit einer einzigen Fahrt im überfüllten SEV-Bus.
Freitag geht es wieder nach Hause ...