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Sonntag, 9. August 2026
Freitag, 7. August 2026
Dienstag, 4. August 2026
Die neuesten Unsitten in der Servicewüste
Neulich war wiedermal die Rede vom Internet, der Datenschnorchelei der IT- Konzerne und Geheimdienste, der Handysucht vieler Teenager und überhaupt war alles Scheiße. Im Spaß formulierte ich die Erkenntnis, dass mein schöner Robotronrechner A7150 mit seinem grünen Bildschirm als Hardware und softwaremässig dBase 3+ sowie das gute alte Wordstar völlig ausgereicht hatten. Aber dann musste alle Welt einen bunten Monitor haben und die blöden Elektronengehirne sollten unbedingt miteinander sprechen. " Von nun an ging's bergab!" sang Hildegard Knef.
Irgendwann begannen die Computer, ihre Schöpfer und Benutzer zu beschäftigen, Spam und blödeste Werbung belästigen den, der mit dem Elektronikschrott arbeiten will oder muss und Programme wie Windows verkamen zur reinen Selbstbefriedung. Ich arbeite jetzt seit 1985 mit Computern und in mir verfestigt sich immer mehr der Eindruck, dass die ITler z.B. bei Microsoft nur existieren, um möglichst viele sinnlose Funktionen zu kreirend und amit die Bedienung des Computers mittelfristig unmöglich zu machen. Gleiches gilt für meist überfrachtete Anwenderprogramme wie Word oder Excel, deren Funktionen man in der Regel nur zu Bruchteilen ausnutzt. Ob LINUX in dieser Hinsicht besser ist, wage ich zu bezweifeln. Vergessen jedenfalls sind die weisen Worte von Michail Timofejewitsch Kalaschnikow, wonach alles Komplizierte unnötig und alles Notwendige einfach ist.
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Wie immer, wenn man in eine Pferdekutsche einen modernen V8-Motor implantiert, muss sich das Ganze ordentlich beißen. Hirnis wie Steinbrück zwangen mich, meine Buchungen und Belege 10 Jahre lang in Papierform aufzuheben. Klingbeil will 15 Jahre. Wer schon mehrmals Computercrashs erlebt hat, wird auch den elektronisch erzeugten Sicherungskopien nicht vertrauen. Ich MUSS also zwingend ausdrucken, was mich Zeit, Druckertoner, Papier und Strom kostet. Nicht zu vergessen den Lagerraum. Der Dienstleister klinkt sich immer mehr aus und will so seine Kosten reduzieren. Meine Margen sinken. Das vorsintflutliche Steuersystem, für das die Parteien ständig neue Quellen auftun, bleibt uns natürlich erhalten.
Vieles ließe sich darüber berichten, dass offenbar einzig und allein die Werbung und der unendliche Nachschub an Spam immer funktionieren. (siehe Abbildung) Wahrscheinlich sogar bei Stromausfall. Lassen wir es. Vor Jahren war ich der Überzeugung, dass selbst der blödeste Politiker das Internet und die allgegenwärtige Computerei nicht tot kriegen würde.
Mit Gestalten wie Merz, Klingbeil, Pfuschi von der Leine und anderen "Koniferen" an der Spitze bin ich mir da in letzter Zeit gar nicht mehr so sicher ...
Sonntag, 2. August 2026
Donnerstag, 30. Juli 2026
Mittwoch, 29. Juli 2026
Fritze in der Muppetshow
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Dienstag, 28. Juli 2026
Montag, 27. Juli 2026
Bäumchen wechsel dich
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| Karikatur © fv mit Hilfe von AI |
Der bisherige parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung Philipp Amthor (33) wird als neuer Staatsminister für die Bund-Länder-Beziehungen im Kanzleramt künftig die politische Zusammenarbeit und den Informationsfluss zwischen der Bundesregierung und den 16 Landesregierungen koordinieren.
RICHTIGSTELLUNG: Der Greis (33) ist das Kind. Das Kind (48) ist der Greis. Beide haben sie nichts gelernt, nie etwas außerhalb ihrer Blase zur Kenntnis genommen und noch nie steuerpflichtig gearbeitet ...
Samstag, 25. Juli 2026
Frei nach Karl Valentin*
Samstag, 18. Juli 2026
Eine Odyssee
Oppenheimer ist schuld. Nicht nur an der Atombombe, sondern auch an unserem Beschluß, uns das neueste Erzeugnis aus dem Hause Nolan im Kino anzusehen. Leider nicht mit dem gewünschten Ergebnis. Und so kam es dann, wie ich es mir gedacht hatte ...
Christopher Nolans Die Odyssee ist ein Film, der fast zwangsläufig zwischen Meisterwerk und Enttäuschung polarisiert. Er ist technisch beeindruckend, erzählerisch ambitioniert und könnte intellektuell reizvoll sein– gleichzeitig ist er aber ein Werk, das sich durch seine eigene Schwere und seinen Hang zur Monumentalität immer wieder im Weg steht. Wobei Monumentalität in diesem Film wohl eher ein Pseudonym für Gewalt, Blutrausch und Grausamkeit ist.
Ein Homer-Epos im Nolan-Stil
Wer eine klassische Verfilmung von Homers Epos erwartet, wird überrascht sein. Mit einigem guten Willen kann man zu der Auffassung gelangen, daß Nolan sich weniger für die Abenteuerreise als für die psychologische Verfassung eines Mannes, der nach dem Krieg nicht mehr in seine alte Welt zurückfindet zu interessieren scheint. Odysseus ist hier kein listenreicher Held, sondern ein traumatisierter Heimkehrer.
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| Odysseus und Gefährten blenden Polyphem |
Dieser Ansatz hätte großes Potenzial. Die Frage, ob ein Mensch nach jahrelanger erlebter und ausgeübter Gewalt z.B. in Afghanistan oder dem Irak überhaupt noch nach Hause kommen kann, zu Hause ankommen kann, könnte der Geschichte eine moderne Dimension verleihen. Nur - Nolan bringt diesen Gedanken kaum an den Zuschauer. da der Schwerpunkt der Handlung ganz offensichtlich auf einer Aneinanderreihung von Brualitäten und Scheußlichkeiten liegt.
Visuelle Größe statt emotionaler Nähe
Die größte Stärke des Films ist seine Inszenierung. Nolan nutzt die Landschaften des Mittelmeers und die IMAX-Kameras, um Bilder zu schaffen, die tatsächlich episch wirken. Die Seefahrten, Stürme und Küsten entfalten eine Wucht, die man selten im modernen Kino sieht. Daß die Galeeren bei dem im Film gezeigten Ruderstil allerdings wirklich 10 Jahre brauchten, um letztlich doch noch zu Hause anzukommen, liegt auf der Hand.
Der Film erinnert mich sehr an die Filme der siebziger Jahre. Schon damals montierte man in jedes filmische Erzeugnis Szenen der gerade modernen, "woken", mithin "richtigen" Weltanschauung hinein. Ob sie zur Handlung passten oder nicht. Wie anders sind die vielen schwarzen "Griechen" in Nolans Erzeugnis zu erklären? Und bei allem notwendigen Respekt vor der Leistung der Schauspieler: Die "schöne Helena", um die es bei dem ganzen Zinnober eigentlich ging (Entführung durch den Königssohn von Troja, 10 Jahre Belagerung der Stadt durch gelangweilte Sklavenhalter, das trojanische Pferd und das sich anschließende Schlamassel - eben die Odyssee), war mitnichten eine schwarze Prinzessin. Das ist einfach nur lächerlich.
Matt Damon als Odysseus
Bei Matt Damon stelle ich mir immer die Frage, ob er ein Schauspieler oder genmodifizierter CIA-Agent ist. Insider werden seine Bourne-Filme kennen. Mit einigem guten Willen könnte man behaupten, er liefert eine zurückhaltende, ernsthafte Darstellung des Odysseus ab. So soll er wohl keinen strahlenden Helden spielen, sondern einen Mann, dessen Identität durch Krieg und Verlust zerbrochen ist, darstellen. Das funktioniert nicht. Die Rolle würde ein enormes Maß an innerem Spiel vertragen, die Damon nicht rüberbringen kann, die er nicht hat. Nun gut, Brad Pitt und andere Herculesse sind verbraucht, viel blieb für Nolan nicht übrig. Manche Zuschauer werden Damons ruhige Interpretation als nuanciert empfinden, andere als erstaunlich emotionsarm.
Nolans größte Schwäche: die Figuren
Wie schon in Tenet, Dunkirk oder teilweise Oppenheimer zeigt sich Nolans bekannte Schwäche im Umgang mit Charakteren. Viele Nebenfiguren bleiben eher Ideen als Menschen. Penelope besitzt zwar Präsenz, erhält aber vergleichsweise wenig Raum für ihre eigene Perspektive. Auch Telemachos und zahlreiche mythologische Figuren dienen häufig der Handlung, statt eine eigene Entwicklung zu bekommen.
Das führt dazu, dass einzelne Episoden zwar beeindruckend aussehen, emotional aber nicht immer dieselbe Wirkung entfalten, sondern ob ihrer Aneinanderreihung von Grausamkeiten nur Ekel erzeugen.
Mythologie oder Realismus?
Interessant ist Nolans Umgang mit den mythischen Elementen. Er versucht häufig, das Übernatürliche mit einer gewissen Plausibilität oder symbolischen Ebene zu verbinden.
Das ist konsequent, nimmt dem Stoff aber teilweise seinen Zauber. Gerade Figuren wie Circe, die Sirenen oder andere übernatürliche Begegnungen wirken dadurch weniger geheimnisvoll als in Homers Vorlage.
Hier stellt sich die grundsätzliche Frage: Muss moderne Fantasy immer rationalisiert werden? Nolan beantwortet sie mit "Ja" – eine Entscheidung, die nicht jeder teilen wird.
Tempo und Laufzeit
Mit rund drei Stunden nimmt sich der Film viel Zeit. Manche Sequenzen entwickeln dadurch eine meditative Kraft. Andere wirken unnötig gedehnt. Vor allem im Mittelteil entsteht gelegentlich das Gefühl, dass Nolan seine Bilder länger auskostet, als es der Dramaturgie und dem Magen des Zuschauers guttun.
Themen
Der Presse und diversen Kommentaren entnimmt der vor dem Kinobesuch noch durchaus geneigte Zuschauer, daß der eigentliche Kern des Films nicht die Monster oder die Reise, sondern:
- Schuld nach dem Krieg
- Erinnerung und Identität
- Sehnsucht nach Heimat
- Verlust von Menschlichkeit
- Zeit und Vergänglichkeit
sind. Diese Themen könnten dem Film Tiefe verleihen und ihn zu einem wichtigen Werkzeug bei der Aufarbeitung der militärischen Geschichte der USA und ihrer Verbündeten in den letzten 100 Jahren machen. Allerdings schafft es Nolan nicht, diesen Kern herauszuarbeiten. Brutalität und überirdisches Gedöns (noch ein Monster und noch ein Monster und noch ein Monster ...) geraten ihm zum Selbstzweck. In "Oppenheimer" hat er es noch gekonnt.
Fazit
Die Odyssee soll vermutlich einer der ambitioniertesten Historienfilme der letzten Jahre sein. Nolan will offensichtlich Homers Epos in ein meditatives Drama über Kriegstraumata und Heimkehr verwandeln. Visuell erreicht der Film stellenweise Außergewöhnliches.
Gleichzeitig leidet er unter Problemen: Figuren bleiben emotional auf Distanz, Dialoge wirken gelegentlich funktional, und die pseudointellektuelle Konstruktion erhält oft mehr Aufmerksamkeit als menschliche Beziehungen. Und diese menschlichen Beziehungen manifestieren sich fast ausschließlich in Brutalität und Gewaltszenen. Nebenbei bemerkt: Wenn die Amis merken, daß in der Szene, in der Circe die Odysseus' Mannschaft von Schweinen in Menschen zurück verwandelt, nackte Männerhintern zu sehen sind, wird der Film in den USA garantiert verboten.
Fazit: Vom zunächst vermuteten hohen Anspruch zum Horrorfilm und insgesamt ein Flop. Wir haben nach der Hälfte des Films resigniert und gingen zwecks Beruhigung unserer Mägen lieber einen Wein trinken ....
Dienstag, 7. Juli 2026
Warum "DAS" nichts werden kann
"WIR SCHAFFEN DAS" meinte damals 2015 eine andere unfähige Politikerin. Warum DAS bis heute nicht klappt, wurde mir heute wieder einmal klar.
Ich auf dem Weg zum Arzt in Berlin. Ein paar Stationen mit dem Bus, dann mit der S-Bahn nach Berlin. Vorher, an der Bushaltestelle, in die "Kleine Bibliothek" (wie Lisa, die kleine Nachbarin, immer sagt) - eine umfunktionierte Telefonzelle. Sie haben heute vor allem DDR-Literatur, keine Krimis. Nur ein Mankell sticht heraus: Das Auge des Leoparden. Besser als nichts für die Fahrt, denke ich. Erst bin ich skeptisch, dann fasziniert. Das Buch macht mich so fertig, daß ich im Wartezimmer meinen Namen erst beim dritten Aufruf höre.
Mankell beschreibt die unbeschreiblichen Zustände in Afrika, nachdem die meisten Völker dort unabhängig wurden. Vor allem unglaubliche Brutalität, Hass, Zerstörungswahn bestimmen das tägliche Leben der Menschen. Mankell benennt klar den Unsinn der sogenannten Entwicklungshilfe. Zitat : "Welches Land bekommt die meiste Entwicklungshilfe aus Europa?" Nein, nicht Tansania. Die Schweiz. Namenlose Nummernkonten.
Als ich auf dem Rückweg in die S-Bahn einsteige, fällt mir als erstes ein Schwarzer auf, der seine Schuhe auf den Polstern der gegenüber liegenden Sitze abwischt. Woher soll der junge Mann auch wissen, wieviel das alles kostet, er zahlt bestimmt keine Steuern. Daß er mit dieser Handlung seine Nichtachtung unserer Kultur zum Ausdruck bringen will, möchte ich ihm nicht unterstellen, denn schließlich gibt es auch weisse Dreckschweine.
Trotzdem ist es immer wieder schön, wenn ein Klischee bestätigt wird und man das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen jeden Tag neu aushandeln darf, oder?
Sonntag, 5. Juli 2026
Zwischen Lärm und Nachdenken – Warum Kultur gerade jetzt gebraucht wird
Es gibt Tage, an denen die politische Nachrichtenlage den Eindruck vermittelt, unsere Gesellschaft bestehe nur noch aus Gegensätzen. Demonstrationen, Parteitage, Schlagzeilen und gegenseitige Vorwürfe, Hass und Hetze bestimmen die öffentliche Wahrnehmung. Wer aufmerksam die Ereignisse dieses Wochenendes verfolgt, erkennt schnell, wie tief die politischen Gräben inzwischen geworden sind und wie dünn die Decke der Zivilisation doch ist.
Doch gerade in solchen Momenten stellt sich eine andere Frage: Wo bleibt der Raum für das Nachdenken?
Seit Jahrhunderten ist die Kultur dieser Ort. Literatur, Musik, Theater und bildende Kunst haben nie nur unterhalten. Sie haben den Menschen geholfen, ihre Zeit zu verstehen. Goethe schrieb nicht für den Tag, Beethoven komponierte nicht für die nächste Schlagzeile, und Thomas Mann wusste, dass Demokratie ohne Bildung und Kultur ihre geistige Grundlage verliert.
Heute scheint diese Einsicht gelegentlich in Vergessenheit zu geraten. Die öffentliche Debatte wird immer schneller. Algorithmen belohnen Zuspitzung, Empörung verbreitet sich rascher als Differenzierung. Wer laut spricht, wird gehört; wer sorgfältig argumentiert, geht leicht unter.
Gerade deshalb kommt den kulturellen Institutionen eine besondere Verantwortung zu. Museen, Bibliotheken, Theater und Konzerthäuser sind keine luxuriösen Extras einer wohlhabenden Gesellschaft. Sie sind Orte des freien Denkens. Sie erinnern daran, dass jede Generation ihre Antworten auf alte Fragen neu finden muss: Was bedeutet Freiheit? Was hält eine Gemeinschaft zusammen? Wie gelingt ein respektvoller Umgang trotz unterschiedlicher Überzeugungen? Und sie sollten schon aus diesem Grunde für Finanzminister und Erbsenzähler jeder Coleur ein absulutes Tabu sein.
Die aktuellen politischen Auseinandersetzungen zeigen vor allem eines: Demokratie ist niemals selbstverständlich. Sie lebt von der Bereitschaft, den anderen nicht sofort zum Gegner zu erklären, ihm nicht "sofort auf's Maul" zu hauen oder ins Gesicht zu treten. Demokratie lebt ebenso von der Fähigkeit, Ambivalenzen auszuhalten. Genau diese Fähigkeit vermittelt Kultur. Auch fünfzigtausend kulturlose Idioten am Wochenende in Erfurt können irren. Oder auch 600 Delegierte, eingepfercht in einer Thüringer Halle.
Ein gutes Buch zwingt uns nicht zu einer Meinung. Es eröffnet eine Perspektive. Ein gutes Theaterstück präsentiert keine fertigen Lösungen. Es stellt Fragen. Ein Konzert schafft Gemeinschaft, ohne nach Herkunft, Parteibuch oder Weltanschauung zu fragen. Vielleicht liegt darin ihre größte politische Kraft. Kultur hat nämlich vordergründig keinen Erziehungsauftrag, hätte sie den, hieße sie Agitprop. Dazu fallen mir schreckliche Beispiele ein.
Wobei : Noch vor kurzer Zeit vertrat ich die Ansicht, dass man mit Klassikern in Theater und Oper nichts falsch machen kann. Eine Oper von Mozart oder klassisches Ballett würden sich nicht verhunzen lassen, meinte ich. Inzwischen musste ich mich auch hier korrigieren: Idiotische Aufführungen im Sinne einer völlig geschichtslosen und daher einseitigen politischen Korrektheit von Tschaikovskys "Nussknacker " oder Mozarts “Entführung aus dem Serail“ belehrten mich eines schlechteren.
Wer sich einmal näher mit dem Werk Michael Bulgakows beschäftigt hat, findet heute und hier einen unsäglichen Trend aus stalinistischen Zeiten wieder. Iwan Besdomny - auf deutsch Hans Hauslos, ein Mensch, der jede Geschichte verneint, ohne jede Vergangenheit im Sinne von Traditionen oder Überlieferungen aufwächst und letztlich jede Kunst aus der Zeit "vorher" verneint und lediglich die stalinistischen Maxime gelten lässt, ist auferstanden. Er plappert Unsinn im Sinne einer bestimmten Doktrin, damals waren das u.a. "die historische Mission der Arbeiterklasse", heute wären das zum Beispiel die unsägliche Sprachverhunzung namens Gendern, das Märchen vom Klimawandel allüberall oder die Parole "Ganz Erfurt hasst die AfD". Niemand macht sich noch die Mühe, zu Ursachen vorzudringen, historische Prozesse zu analysieren und daraus Lösungen vorzuschlagen und voranzubringen. Jede Äußerung, jede Kunst wird so einseitig, wird falsch, jede Kultur ist so nur noch Fälschung. Und schlimmer: "Those that fail to learn from history are doomed to repeat it."* wie Winston Churchill allen geschichts- und damit kulturlosen Gesellen ins Stammbuch schrieb.
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| Banksys Parlament |
In einer Zeit, in der vieles lauter wird, bleibt Kultur die leise Stimme der Vernunft. Sie wird nicht jede politische Auseinandersetzung lösen. Aber sie kann verhindern, dass wir verlernen, miteinander zu reden. Das allein wäre heute schon ein großer Gewinn.
Es gehört zu den Eigentümlichkeiten unserer Zeit, dass wir über nahezu alles informiert sind und doch immer weniger Gelegenheit haben, das Geschehen zu verstehen. Nachrichten erreichen uns im Sekundentakt, Meinungen entstehen in Minuten, Urteile werden oft gefällt, bevor Fragen überhaupt gestellt worden sind.
Dabei hat Demokratie niemals vom Lärm gelebt. Sie lebt von der Fähigkeit zum Gespräch. Schon Hannah Arendt erinnerte daran, dass Politik dort beginnt, wo Menschen miteinander sprechen und die Welt aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Wo nur noch Gewissheiten existieren, endet der Dialog – und mit ihm ein wesentlicher Teil demokratischer Kultur.
Die Zukunft entscheidet sich nicht nur in Parlamenten oder auf der Straße, zwischen Wasserwerfern und Gummiknüppeln. Sie entscheidet sich ebenso in Klassenzimmern, Bibliotheken, Opernhäusern, Konzertsälen und überall dort, wo Menschen bereit sind, einander zuzuhören und gemeinsam nach Wahrheit zu suchen. Vielleicht beginnt genau dort die Hoffnung, die unsere Zeit so dringend braucht.
Damit wir eine Zukunft haben ...
* "Jene, die es versäumen, von der Geschichte zu lernen, sind dazu verdammt, sie zu wiederholen."
Samstag, 4. Juli 2026
Klimakatastrophe
Leute, die Klimakatastrophe ist real! Ich habe tatsächlich schon zwei Nächte ohne Socken geschlafen! Das ist doch katastrophal. Letzte Nacht waren es schon 12 °C. Wenn diese Entwicklung so weiter geht, werden wir die vielen Hitzetoten nicht mehr bestatten können. Weil der Boden gefroren ist . .
Freitag, 3. Juli 2026
Der Kanzler von der traurigen Gestalt
Don Quijote oder Friedrich Merz. Der Eine liebenswert vertrottelt, im Gestern gefangen, kämpft seit 1605 gegen Windmühlen, weltberühmt, Weltliteratur.
Der Andere ein Furz der Weltgeschichte, der Lügner per se, dem man inzwischen nicht einmal mehr die Uhrzeit glaubt, das einzig Positive an seiner Erscheinung war die Zeit vom September 2002 - als das Murksel ihn abservierte - bis zur desaströsen Sitzung des abgewählten Bundestages im Frühjahr 2025, in der er die Schuldenbremse abservierte.
Gestern trat er wieder einmal vor die Presse, um Großes zu verkünden und sabbelte doch wieder nur Lügen von Steuerentlastungen und wie es doch jetzt mit 600 Euro weniger Steuern im Jahr vorangehen würde. Ehrlich gesagt und um nur eine seiner welterschütternden Maßnahmen herauszugreifen: Was hat es diesen bösen Kobold im Bundeskanzleramt zu interessieren, wie ein Arbeitgeber mit einem Minderleister umgeht, der ständig krank feiert? Dass er uns die versprochenen 600 Mäuse sofort wieder über stets steigende Beiträge, Abgaben und Gebühren doppelt und dreifach aus der Tasche ziehen lässt, wird er uns demnächst wieder als großartige "Reform" verkaufen wollen. Jeder Teppichhändler an der Haustür ist seriöser.
Nichts über den Zehohzweiwahn und die dran geknüpfte wahnsinnige Besteuerung der Atemluft, nichts über den Wahnwitz der Rüstung und das Milliardengrab Ukraine, die ungebremste illegale Migration oder gar die Milliarden verschlingende, sinnlose Energiewende, dafür einige halbherzige Aussagen zur Abschaffung von Berichtspflichten für Unternehmen- ausser natürlich die Berichte für Pfuschis unterbeschäftigten Haufen in Brüssel.
Aber bevor ich mich aufrege, glaube ich lieber meiner klugen M., die gestern meinte, er würde das Inkrafttreten dieses ganzen, gestern verkündeten Lügenpakets sowieso nicht mehr erleben. Jedenfalls nicht als Kandisbunzler ...
Dienstag, 30. Juni 2026
Hohe, laute Töne
"Germany Zero Points". Mal ehrlich, meine Mannschaft war es noch nie. Meine Mannschaft hat bei der WM 1974 die Bananenrepublik besiegt und war nicht überwiegend afrikanisch geprägt. Diese Mannschaft von 2026 ist raus und mir fällt dazu nur ein Zitat von Hugo Egon Balder ein, der sinngemäß meinte, sein Tinnitus beträfe die Augen. Er würde überall nur Pfeifen sehen ...
Sonntag, 28. Juni 2026
Kommunisten? Kommunisten!
"Wir snd die Fenz von Egon Krenz ..."
Nachdem der Genosse Egon Krenz (katholisch getauft, evangelisch konfirmiert, stalinistisch verseucht) ungefähr 200 Jahre den Vorsitz der sozialistischen Kampfreserve “ der Partei“ innehatte, ergab sich für ihn die Gelegenheit, infolge einer Krebserkrankung des großen Vorsitzenden "der Partei" das Ruder des Staates zu übernehmen. An seine Stelle im Jugendverband trat der Genosse Eberhard Aurich, ein Berufsjugendlicher wie Egon, wenigstens genauso verkalkt und verbohrt. Das Politbüro "der Partei" mit seiner entsprechenden Abteilung für Agitation und Propaganda lief zur Höchstform auf und reimte:
“ Die Fans von Egon Krenz sind nicht traurig, sie lieben jetzt den Eberhard Aurich."
Oder so ähnlich. Vielleicht ging es vielen seiner Fans auch nur darum, möglichst problemlos in den nächsten, mächtigen Arsch zu kriechen.
So wie es "der Partei" und dem ihr hörigen Jugendverband nie gelang, sich von den unseligen stalinistischen Maximen der Partei neuen Typus zu lösen, blieb der zelebrierte Personenkult bis in die heutigen Tage bestimmend für das Parteileben der SED und ihrer Clone. Nach wie vor gerät der einfache Genosse in größte Verzückung, wenn ersiees eine Rede von Gregor Gysi, Neidi Reichenschreck oder Luigi Partisano zum Zwecke des Nachbetens studieren darf. Und so ergibt sich eigentlich die berechtigte Frage, warum man solche Knalltüten wie den Egon im Januar 1990 per Beschluss des Parteigerichts bei Nacht und Nebel aus diesem Haufen entfernt hat. Er war sicherlich nicht schlimmer als alle anderen Karrieristen, Abnicker und geistigen Tiefflieger, die uns in der DDR unter dem Label "Kommunist" beibringen wollten, wie wir zu leben hätten. Der einzige Unterschied: Egon konnte nicht einen Satz freihändig sprechen, wenigstens DAS haben seine Nachfolger in den diversen Quatschbuden dieser Bunten Republik gelernt.
Wenn sich Genosse Krenz damals nicht traute, seinem Erich die Gedanken eines Gorbatschow unter Negation des 1. Hauptsatzes jeder Volkswirtschaft nahe zu bringen ( zur Erinnerung: It's the economy, stupid!) tut das der Egon heute mit wachsender Vehemenz und er mutiert dabei sogar zum Schauspieler.
Nun also der Film „Kommunist“, seit 11. Juni in den deutschen Kinos zu sehen. Um mit noch einem Zitat auf diesen Blödsinn zu reagieren: "Egon, wenn du schweigst, dann wirkst du klüger!"
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| Aus der Banksy-Ausstellung in Barcelona |
Diese Doku über den einstigen SED-Chef Egon Krenz wirft aus Sicht seines ehemaligen Weggefährten Eberhard Aurich mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Welche möchte ich hier nicht ausführen, die "Ostdeutsche Allgemeine" bringt heute dazu einen Open-Source-Artikel von Eberhard Aurich. Nur soviel dazu: Die beiden (Egon und Eberhard) haben sich wohl nicht gemocht.
Auch ich habe mich heute leider dazu hinreißen lassen, einen längeren Kommentar zu dieser Verschwendung von Ressourcen zu formulieren. In meinen fast 74-jährigen Leben kannte ich einige Kommunisten, sie sind mir nicht in bester Erinnerung geblieben. Politische Diskussionen waren in der Regel vergebliche Liebesmüh', um nicht zu sagen sinnlos, denn sie waren und sind immer im Besitz der alleinigen Wahrheit.
Auch werde ich niemals verstehen, wenn angeblich geistig intakte Menschen sich mit dem Namen Väterchen Stalins auf den Lippen von stalinistischen Schergen dankbar abschlachten lassen. Analogien zu den letzten Tagen des NS-Regimes sind meines Erachtens nicht so weit hergeholt.
Wenn man diesen Gedanken weiter denkt, ergibt sich unweigerlich die Frage, ob das Ziel der Wende in der DDR nicht ein ganz anderes war: Nämlich die Ablösung einer Kaste von satten, bornierten, vernagelten, boshaften alten Männern. die sich gegenseitig in ihrem Parteighetto masturbierten, von der Spitze des Staates und seiner Organisationen. Der deutschlandweite Generationenkonflikt wurde nicht aufgelöst. Statt der Waldsiedlung gab es nach 1990 dann Bonn und später das abgeschirmte Regierungsviertel in Berlin. Statt frischem Wind 150 Jahre alte Beamtenfürze und uralte Papyrusrollen wie das Bürgerliche Gesetzbuch, statt junger Menschen mit neuen Ideen solche Typen wie Merkel, Gauck, Merz oder Phillip Amthor. Und statt hübscher, junger, intelligenter und gestandener Frauen alte, fette, strunzdumme Scharteken nicht nur von den Grünen, die ihren männlichen Pendants an Blödheit und Borniertheit noch Konkurenz machen konnten...
P.S.: Ich glaube, das Kinogeld werde ich mir wohl sparen.
Montag, 15. Juni 2026
Futter für den Breitmaulfrosch
Marmelade darf in der EU seit neuestem wieder Marmelade heißen. Millionen von Breitmaulfröschen im Dienste von EU und Bunter Regierung haben nur wenige Jahre gelaicht und ihre Kaulquappen ausgebrütet: Der Fruchtaufstrich kann weg, Konfitüre wird nur noch von britannischen Spitzmaulfröschen hergestellt. Als nächstes erfolgt die Wiedereinführung der Mohrenapotheke, der Berliner Mohrenstrasse und des Negerkusses von Roberto Blanco. Und die Bonzen in Berlin und Brüssel machen wenigstens einmal etwas Sinnvolles ...
Montag, 8. Juni 2026
Jürgen von der Lippe zum 78.Geburtstag
Ja, ich habe ihn schon life erlebt. Damals,als ich noch Karriere im Westen machen wollte. Nach seiner Zeit als Liedermacher und bei den Gebrüdern Blattschuß im Westen Berlins tourte er durch die Weihnachtsfeiern der großen Firmen im Kölner Raum und entschädigte mich reichlich für die strapaziöse Anreise - ich war nach dem dreimal wiederholten Landeanflug auf Köln-Bonn tatsächlich grün im Gesicht gewesen, erholte mich dann aber schnell während seiner Show: Jürgen von der Lippe.
Zum 78. Geburtstag am heutigen 8. Juni verdient Jürgen von der Lippe besondere Anerkennung für ein Lebenswerk, das die deutsche Unterhaltung über Jahrzehnte geprägt hat. 51 Jahre auf der Bühne! Und keine Minute Langeweile verbreitet.
Hans-Jürgen Hubert Dohrenkamp - so sein bürgerlicher Name - hat wie kaum ein anderer Sprachkünstler des deutschen Sprachraums Humor, Sprachwitz und Bildung miteinander verbunden. Als Moderator, Kabarettist, Komiker, Musiker und Autor verstand und versteht er es stets, sein Publikum nicht nur zum Lachen zu bringen, sondern auch zum Nachdenken anzuregen. Seine Kunst lebt von feiner Beobachtungsgabe, pointierter Sprache und einer seltenen Fähigkeit, Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen zu erreichen.
Generationen von Zuschauern verbinden mit ihm unvergessliche Fernsehmomente, intelligente Unterhaltung und einen Humor, der nie auf bloße Effekte angewiesen war. Seine Auftritte zeichneten sich durch Schlagfertigkeit, Wärme und Respekt vor seinem Publikum aus. Dabei blieb er stets unverwechselbar – nicht zuletzt durch seinen besonderen Stil und seine Liebe zur deutschen Sprache. Nicht umsonst kann man ihn wohl als eingeschworenen Feind des Gender - und Geschlechtergagas ansehen, obwohl er sich wahrscheinlich weigern würde, diesen Feind als solchen anzuerkennen. Dazu ist das alles zu lächerlich.
Auch nach vielen Jahrzehnten auf der Bühne steht Jürgen von der Lippe für Kreativität, Neugier und die Freude am Erzählen. Sein Wirken hat die deutsche Unterhaltungslandschaft nachhaltig bereichert und zahlreiche Künstler inspiriert.
Zu seinem 78. Geburtstag gilt ihm großer Dank für die vielen Jahre voller Humor, geistreicher Unterhaltung und kultureller Beiträge.
Herzlichen Glückwunsch zum 78. Geburtstag, Gesundheit, Lebensfreude und weiterhin viele inspirierende Jahre! 🎂🎉🍀
Sonntag, 7. Juni 2026
Oh, Marilyn
Heute erinnern wir uns an eine Frau, deren Name auch ein Jahrhundert nach ihrer Geburt unvergessen ist: Marilyn Monroe, geboren als Norma Jean Baker am 1. März 1926 in Los Angeles. Ihr 100. Geburtstag
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| Los Angeles Times Photographic Collection |
Marilyn Monroe wurde zum Symbol einer ganzen Epoche. Mit ihrer Ausstrahlung, ihrem Charme und ihrem unverwechselbaren Auftreten prägte sie die Filmwelt des 20. Jahrhunderts wie nur wenige andere Künstlerinnen. Filme wie Manche mögen's heiß und Das verflixte 7. Jahr machten sie zu einem internationalen Star und schrieben Filmgeschichte.
Doch Marilyn Monroe war weit mehr als ein Glamourstar. Hinter dem öffentlichen Bild stand eine intelligente, ehrgeizige und sensible Frau, die nach Anerkennung als Schauspielerin suchte und sich gegen die engen Rollenbilder ihrer Zeit behaupten wollte. Sie gründete ihre eigene Produktionsfirma und setzte sich dafür ein, künstlerisch ernst genommen zu werden – ein mutiger Schritt in einer von Männern dominierten Branche.
Ihr Leben war geprägt von außergewöhnlichem Erfolg, aber auch von persönlichen Herausforderungen. Gerade deshalb berührt ihre Geschichte bis heute. Sie erinnert uns daran, dass Ruhm und Bewunderung nicht vor Einsamkeit, Zweifeln oder Verletzlichkeit schützen.
Hundert Jahre nach ihrer Geburt fasziniert Marilyn Monroe noch immer Menschen auf der ganzen Welt. Ihr Bild ist zu einem kulturellen Symbol geworden, doch ihr Vermächtnis reicht tiefer. Es erzählt von Talent, Durchsetzungswillen, Menschlichkeit und dem Wunsch, über Erwartungen hinauszuwachsen.
An ihrem 100. Geburtstag würdigen wir nicht nur eine der berühmtesten Schauspielerinnen aller Zeiten. Wir erinnern uns an eine Frau, die Generationen inspiriert hat und deren Einfluss auf Film, Mode und Popkultur bis heute spürbar ist.
Marilyn Monroe bleibt unvergessen – als Ikone ihrer Zeit und als Mensch, dessen Geschichte auch nach hundert Jahren bewegt und nachdenklich macht. Und obwohl ich die Dialoge in Billy Wilders wirklich genialen Film "Manche mögen´s heiß" inzwischen mitsprechen kann, werde ich mir ihren berühmtesten Film immer wieder ansehen ...
Impressum und V.i.S.d.P.
Dr. F. Valentin
Waldstr. 70
16321 Bernau
frank(at)drvalentin.de
Alle Beiträge geben ausschließlich meine eigene Meinung zu den besprochenen Themen wieder.Das Recht auf eigene Meinung ist durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geschützt. Um meine Beiträge ohne längere Erklärungen verständlich machen zu können, sind manchmal Zitate aus Büchern, Filmen, Zeitschriften, Fernsehsendungen, Liedtexten oder auch von Internetseiten nötig. Diese Zitate ( auch Bilder, Karikaturen, Grafiken, Tabellen, Diagramme oder Zeichnungen) dienen lediglich als sogenannte "Aufhänger", um Meinungen oder gesellschaftliche Tendenzen besser und gegebenenfalls komprimierter darstellen und herausarbeiten zu können. Zitate sind somit ein weltweit erlaubtes Mittel der Publizistik. Die Verwendung von Zitaten ist durch das Urheberrecht (UrhG) geregelt und unter bestimmten Voraussetzungen gestattet, ohne dass eine Erlaubnis des Urhebers eingeholt oder diesem eine Vergütung gezahlt werden müsste. Paragraph 51 UrhG in Deutschland besagt dazu: "Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe, wenn in einem durch den Zweck gebotenen Umfang
1. einzelne Werke nach dem Erscheinen in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
- 2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden..."
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...


















