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| Spass muss sein! |
Bei unserer Generation kommt hinzu, daß uns peu 'a peu die Helden und Idole unserer Kindheit und Jugend verlassen. Vergangene Woche also Angelika Mann. Altwerden ist auch deshalb nichts für Weicheier...
Wer? Wie? Wo ? Was? Wann ? Wieso ? Weshalb? Warum? Wer nicht fragt bleibt dumm!
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| Spass muss sein! |
Bei unserer Generation kommt hinzu, daß uns peu 'a peu die Helden und Idole unserer Kindheit und Jugend verlassen. Vergangene Woche also Angelika Mann. Altwerden ist auch deshalb nichts für Weicheier...
Nun, wenn nichts mehr hilft, soll es offensichtlich die Wählerbeschimpfung richten. Denn wieder einmal erzählt Merz nur Quatsch, den er dazu dann auch noch beim Weltwirtschaftsforum in Davos breit tritt.
Versucht man die unterschiedlichen Volkswirtschaften verschiedener Länder wie der Schweiz und Deutschland zu vergleichen, stösst man schnell an die Grenzen betriebswirtschaftlicher Kennziffern wie Arbeitsproduktivität, BIP oder auch durchschnittlicher Arbeitszeit. Es verwundert daher auch nicht, dass Finanzstandorte wie die Schweiz, Luxemburg oder Liechtenstein in allen Berechnungen vor den großen Industrienationen erscheinen.
Vergleicht man allerdings die reine Wochenarbeitszeit der einzelnen EU-Länder miteinander fällt auf, dass Griechenland, Bulgarien und Rumänien an der Spitze und Dänemark und die Niederlande in der Rangfolge noch hinter Deutschland liegen. Nach Merzscher Logik würde das bedeuten, das erstere - weil mehr gearbeitet wird - über wesentlich mehr Wohlstand als letztgenannte verfügen müssten. Allerdings gelten Rumänien und Bulgarien nach wie vor als die ärmsten Länder der EU und Griechenland hat sich wohl nicht umsonst mit gefälschten Kennziffern in den Euro geschummelt. Seltsam, oder ?
Merz also wie immer auf dem falschen Pferd und das mit ganzer Kraft. Solange, bis der Gaul tot geritten ist. Oder bis wir ihn mal fragen, warum wir 2025 rund 62 Milliarden Euro plus Sondervermögen in das tote Pferd BUNDESWEHR gesteckt haben, Kühlschränke und Radwege in Südamerika sowie anderen Quatsch für rund 10 Milliarden finanzierten und mit rund 15 Milliarden die korrupte Ukraine unterstützten. Weiterhin hat allein der Bund 24,3 Milliarden Euro für Asylkosten eingeplant (ohne Länderkosten). Könnte man über diese Summen nicht noch einmal nachdenken, Herr Bundesaußenkanzler?
Für die so eingesparten rund 112 Milliarden Euro könnten wir uns wahrscheinlich sogar noch ein zweites paralleles Sozialsystem mit ordentlichen Löhnen und Renten für alle leisten, Herr Merz. Und - wenn Sie sich beim nächsten Mal wieder auf das Gebiet der Volkswirtschaftslehre verirren - empfehle ich Ihnen, mal über den Unterschied zwischen Brutto-und Nettolöhnen nachzudenken. Denn wie einer Ihrer etwas klügeren Amtsvorgänger einmal sagte: "Entscheidend ist, was hinten rauskommt." Auch dabei könnte ein EU-Vergleich ziemlich erhellend sein ...
Vor 35 Jahren hatte das Ende der Geschichte endlich angefangen: Der Kapitalismus hatte unwiderruflich über das Böse in der Welt - sprich: den Kommunismus- gesiegt, himmlische Zeiten brachen an. Unsere Konzerne verlagerten Produktion, Patente und Knowhow in den Osten. Man erzählte uns, dass das vor allem deshalb geschah, weil man die chinesischen/indischen/indonesischen Reisbauern aus ihren Erdhütten herausholen wolle. Aus reiner Menschenfreundlichkeit. Eben jener Menschenfreundlichkeit, mit der man uns, die Bewohner der vorgeblich sozialistischen Länder, 40 Jahre lang überzogen hatte und die sich vor allem in Sabotage, der gezielten Abwerbung von Ärzten und anderen Fachkräften, in unzähligen Boykotten und Handelsperren wie z.B. der Comecon-Liste manifestierten.
Letzten Endes ging es auch bei der Globalisierung nur um den Profit. Die Kapitalisten verkauften ihren Feinden auch noch den Strick, an dem diese sie - die Globalisten - aufhängen wollten. Und man trug ihnen - den Feinden - freiwillig alles an. So kam es dann unter anderem dazu, dass China inzwischen mehr als 60% der in Deutschland benötigten Medikamente herstellt. Alle Stoffe für OP-Kittel und Abdecktücher werden in Indien hergestellt. "Nit mööööööglich!" würde da der Clown Grock ausrufen und sich an den Kopf fassen. Und das sind nur zwei Beispiele!
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| Grönland - Creative Commons |
Und er bedroht uns, der Chinese, in dem er die Seidenstraße baut und seine Handelsflotten über die Nordwestpassage an Grönland vorbei nach Westeuropa schickt. Und nun kommen Donny und die NATO ins Spiel. Zwischen den ganzen Handelsschiffen werden sich nämlich sicherlich auch viele chinesische U-Boote verbergen, denn die Chinesen gönnen uns unseren Wohlstand nicht, den wir gerade abbauen, weil wir uns gegen sie (und Putin) verteidigen müssen. Also muss der Donny uns schützen und uns in den NATO-Ländern zwingen,wenigstens fünf Prozent unseres BIPs für US-amerikanische Waffen auszugeben und ihm Grönland auszuhändigen.
Alles begann mit der Globalisierung. Wenn ich es mir richtig überlege, waren die DDR-Politiker wohl doch nicht so doof. Den ganzen Mist hätten auch Honecker und Co. hingekriegt. Sie haben nur zu früh aufgegeben ...
Der Wiener Kongress (1814-1815) war ein europaweiter Friedenskongress nach den Napoleonischen Kriegen, der die politische Landkarte Europas neu ordnete, um die alte monarchische Ordnung (Restauration) wiederherzustellen, Legitimität und Solidarität der Herrscher zu sichern und ein Mächtegleichgewicht zu schaffen, was zur Gründung des Deutschen Bundes führte. Unter der Leitung Metternichs legten die Großmächte (Österreich, Russland, Großbritannien, Preußen, Frankreich) neue Grenzen fest und etablierten Prinzipien wie Legitimität und Restauration, um zukünftige Revolutionen zu verhindern und Stabilität zu gewährleisten, auch wenn er als "tanzender Kongress" für seinen prunkvollen Rahmen bekannt wurde.
Beschäftigt man sich etwas näher mit dieser Veranstaltung, die alles in allem nur ein dreiviertel Jahr dauerte, springen einem direkt die Ähnlichkeit mit der Jetztzeit ins Auge.
Feste, Liebesaffären, Skandale: auf vergleichbaren Tagungen heutzutage wird bei der Ankunft jedes einzelnen Herrschers ausgiebig informiert, wo er wohnt, welche Roben die Damen tragen, ob die begleitende Dame eventuell ein umgebauter Mann ist. Auch wieviele Damen des horizontalen Gewerbes zusätzlich anreisen müssen. Beispielsweise nach Davos in die prüde Schweiz.
Der Umfang aller in den Medien breitgetretenen Belanglosigkeiten beweist, dass die Journalisten in Wirklichkeit gar nicht wissen, was vorgeht. Der einzige Unterschied zu damals sind die elektronischen Medien, die uns zusätzlich zu den Gazetten heute mit allerlei breitgetretenen Quark aus der Sudelküche der Mächtigen versorgen - so ist uns überhaupt noch interessiert. Ob Münchner Sicherheitskonferenz, das Treffen der vermeintlich Mächtigen in Davos ( ja, auch Annalena und der Robert durften mal daran teilnehmen, bevor zumindest Annalena sich zur Weltregierung berufen fühlen durfte und in New York ihren Hammer schwingt) - ignoriert sie, sie wissen schon lange nicht mehr, was sie tun. Wußten sie es jemals?
Eine (wie man heute sagen würde) Hatespeech aus Volkes Mund dieser Zeit habe ich noch:
"Der Zar von Russland liebt für alle,
der König von Preußen denkt für alle,
der König von Dänemark spricht für alle,
der König von Bayern trinkt für alle,
der König von Württemberg frisst für alle,
und der Kaiser von Österreich zahlt für alle." (1)
Einige Dinge ändern sich nie, sie verschieben sich höchstens. Zum Beispiel von Württemberg zum neunmal"klugen" Wurstfresser nach Bayern. Und der Zahlmeister (mit geborgtem Geld) sitzt heute in Berlin.
Übrig bleibt bis in alle Ewigkeit Volkes Witz, heute gemeinhin Fakenews und Hatespeech genannt. Aber wenn man dann das bissige Bonmot aus der Gegenwart vom Unterschied zwischen den USA und einem Becher Joghurt berücksichtigt*, merkt man dann doch, dass sich mit dem Donny die Schwerpunkte etwas verschoben haben ...
* Auflösung: Wenn man einen Becher Joghurt 200 Jahre lang in Ruhe lässt, entwickelt sich eine Kultur.
(1) zitiert nach Sabine Ebert: 1815 Blut und Frieden, Knaur 2015
"Hitlergrüße, Drogen, Mobbing: Bundeswehr schmeißt Fallschirmjäger raus. Nach monatelangen Ermittlungen hat die Bundeswehr mehrere Fallschirmjäger wegen mutmaßlicher Fälle von Rechtsextremismus, sexualisiertem Fehlverhalten und Drogenmissbrauch entlassen. Gegen insgesamt 55 Beschuldigte des Fallschirmjägerregiments 26 im rheinland-pfälzischen Zweibrücken wird ermittelt, wie eine Sprecherin des Heeres der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Bei 19 Beschuldigten wurde die Entlassung eingeleitet. In drei Fällen ist diese bereits erfolgt.“ So die Frankfurter Rundschau gestern.
Laut FAZ geht es um mehr als 200 einzelne Delikte. Umgerechnet auf die normale Regimentsstärke sind das fast genau 10 Prozent. Unter Berufung auf Regimentsinsider berichtet die Zeitung von „Hitlergrüßen und einer angeblichen Nazi-Party“ sowie einer „rechtsextremen, offen antisemitischen Clique“ im Regiment. Frauen in der Truppe seien mit Exhibitionismus, Pornowitzen und Vergewaltigungsfantasien konfrontiert worden. Ausgelöst wurden die Untersuchungen durch mehrere Eingaben von Soldatinnen des Regiments an den Wehrbeauftragten des Bundestages im Juni.
Alexander Hauk / alexander-hauk. de
Was für Super-Werbung für die Wehrpflicht! Wäre ich Sittenstrolch und/oder Neonazi - nichts wie hin! Dazu passt, dass Flunkerfritze jetzt 13 Soldathicksinnen (bei dem Klima dort werden die wohl kaum mal vor die Tür gehen) nach Grönland schicken will. Augsburger Puppenkiste as its best! Fehlt nur noch das Urmel, das ja bekanntlich damals als Ei wohlkonserviert im Eis gefunden wurde.
Für Angehörige der flotten Bumswehr gibt es bekanntlich neben der ideellen Konservierung der Jahrgänge 1933 bis 1945 nur zwei Vorteile im ewigen Eis: Erstens kann man nach dem Saunagang mit den Kameradinnen zu jeder Jahreszeit nackig in den erfrischenden Schnee hüpfen. Es ist kein Geheimnis, dass schon Temperaturen unter 10 °C - nun, sagen wir - beruhigende Wirkungen auf gewisse Ständer haben. Womit ich nicht die Ständer für gewisse Handfeuerwaffen meine. Aber das ufert jetzt etwas aus.
Zweitens knistert das Jahrtausende alte Gletschereis immer so schön im Whiskyglas. Ob allerdings die Tamponautomaten dort an der Westfront vor dem US-Stützpunkt Thule nicht regelmäßig einfrieren, werden wir wohl erst nach mehreren Eingaben von Soldatinnen der bunten Bumswehr erfahren...
Eine "krumme" Jahreszahl? Nichts wäre heute aktueller, wenn nicht total verblödete Gestalten dieses Land beherrschen würden: Der Vertrag von Kalisch vom 28. Februar 1813 zwischen Preußen und Russland schuf die diplomatische Voraussetzung für den Beginn der Befreiungskriege, die zum Ende der Herrschaft Napoleons führen sollten. Preußen wechselte auf die Seite Russlands nach Napoleons gescheitertem Russlandfeldzug im Jahr zuvor.
Dem Bündnis vorausgegangen war die Konvention von Tauroggen, mit der am 30. Dezember 1812 der Kriegszustand zwischen Preußen und Russland beendet wurde. In einem Rescript an seinen Unterhändler Paulucci hatte Zar Alexander I. bereits am 6.jul. / 18. Dezember/greg. seine Absicht geäußert, ein Bündnis mit Preußen gegen Frankreich eingehen zu wollen.
Im russischen Hauptquartier in Kalisch, im von Russland eroberten Herzogtum Warschau, schlossen Preußen und Russland einen Friedens-, Freundschafts- und Bündnisvertrag. Preußen beendete öffentlich das ihm im Mai 1812 von Napoleon aufgezwungene Bündnis gegen Russland. Auf Seiten Preußens überbrachte Oberst Karl Friedrich von dem Knesebeck – er stieg kurz danach zum Generaladjutanten des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. auf – den preußischen Entwurf. Dieser sah die Wiederherstellung Preußens in den Grenzen von 1806 sowie weiteren Gebietszuwachs für Preußen im norddeutschen Raum vor. Aus Kalisch berichtete in militärischen Angelegenheiten an die preußische Regierung der Generalmajor Gerhard von Scharnhorst.
Der dann maßgebliche russische Vorschlag wurde wesentlich von dem in Russland im Exil am Zarenhof wirkenden Freiherrn vom Stein mitbestimmt. Dieser garantierte in zwei geheimen Artikeln die Wiederherstellung Preußens in den „statistischen, geographischen und finanziellen“ Verhältnissen von 1806 sowie territoriale Abrundungen. Preußen musste auf das Territorium des Herzogtums Warschau verzichten. Eine Verbindung zwischen dem „alten“ Preußen und Schlesien wurde jedoch zugestanden – gemeint war dabei nicht die schon bestehende Verbindung über Pommern und die Neumark, sondern die Abtretung eines Teils von Großpolen, nämlich des späteren Großherzogtums Posen. Auch sollte Preußen seine Besitzungen in Norddeutschland mit Ausnahme des früheren Kurfürstentums Hannover zurückerhalten. Der Wiener Kongress orientierte sich im Prinzip im Jahre 1815 an diesen territorialen Vorgaben.
Russland verpflichtete sich, gegen Frankreich eine Armee von 150.000 Mann aufzustellen. Preußen sagte 80.000 Mann zu. Der Vertrag wurde am 27. Februar 1813 in Breslau und einen Tag später in Kalisch endgültig unterzeichnet. Preußen erklärte am 16. März 1813 Frankreich den Krieg. (Wikipedia)
Setze EU, NATO und Trump für Napoleon und statt Befreiungskriege Illusion ...
Schon hier bei dieser Schlagzeile muss man als gelernter DDR-Bürger nicht weiterlesen, denn das Dejavu kann nicht größer und vor allem schmerzhafter sein. Diesmal haben die Genossen die Lebensmittelpreise als Profilierungsmethode entdeckt:
"Knietief im Dispo", so die Realität sehr vieler Bürger im Land. Immer mehr Menschen sind "Knapp bei Kasse", müssen sich sehr genau überlegen, welche Lebensmittel der schwindende Kontostand ab Monatsmitte noch finanziert.
Eine Lösung muss her, dachte sich die Regierungspartei SPD, im letzten Jahrhundert sich selbst deklarierende "Arbeiterpartei" für "die kleinen Leute". Die ARD-Tagesschau titelt unterstützend:
"Vorbild Griechenland - SPD will gegen hohe Lebensmittelpreise vorgehen"
Dies jedoch nicht über einfach umzusetzende bürgerfreundlichere Politik, der Umleitung der "Sondervermögen" (frisch gekürtes Unwort des Jahres 2026) in Milliardenhöhe rein zum Wohle der Menschen im Land, nein, die Supermarkt-Handelsketten sollen es richten, wenn sie denn mitspielen sollten. Dazu erklärt die "Bild" ihren Lesern:
"Teure Lebensmittel machen vielen Deutschen Sorgen. Die SPD will den hohen Preisen jetzt mit einem 'Deutschland-Korb' in den Supermärkten begegnen. Die Sozialdemokraten planen, Handelsketten mit einem Aktionsprogramm auf freiwilliger Basis für die Idee zu gewinnen."
Die dem Springer-Verlag zugehörige Welt-Zeitung erkennt "einen griffigen Namen". Ziel eines solchen "Deutschland-Korbs" sei laut SPD-Plan "eine schnelle, spürbare Entlastung der Verbraucher und die Sicherstellung einer bezahlbaren Grundversorgung für alle".
Warum nach dem "Vorbild Griechenland"? GEZ-Zahler lernen:
"Handelsketten sollen Grundnahrungsmittel, die in Deutschland hergestellt werden, freiwillig günstiger anbieten. Vorbild hierfür ist Griechenland. Dort hatte sich die Regierung vor einigen Jahren mit dem Supermarktverband darauf geeinigt, die Preise von mehr als 2.000 Produkten zu senken und in der Folge den sogenannten Haushaltskorb eingeführt."
Die nüchternen Realitäten in Deutschland lauten nach jüngster "Ampel-GroKo"-Demontagepolitik:
"Ob Obst, Schokolade oder Hackfleisch, die Preise für einige Lebensmittel sind in Deutschland extrem gestiegen – seit 2020 um mehr als 35 Prozent, wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen."
Drohen jetzt Bezugsscheine, Lebensmittelkarten oder muss man sich bei Bezug eines Brötchens im örtlichen ALDI oder REWE in eine Liste eintragen lassen und - wenn das eigene Kontingent im Haushaltskorb erschöpft ist - den Schwarzmarkt aufsuchen ? Wo werden - trotz des vollmundig durch Theo Lingen Phillip Amthor betriebenen Bürokratieabbaus - die neue Staatliche Plankommission oder das neue Amt für Preise angesiedelt sein? Denn die Kartoffeln, Brote, das Bier und die Wiener Würstchen müssen natürlich zunächst bedarfsgerecht erfasst, bilanziert und verteilt werden. Und wer soll sonst die Einhaltung der im Bundestag festgelegten Preise kontrollieren wenn nicht o.g. Amt? Schade ist nur, dass der letzte Vorsitzende der SPK, der Staatlichen Plankommission der DDR, verschieden ist. Gerhard Schürers gemäßigte Opposition gegen Erich Honeckers Wirtschaft- und Sozialpolitik könnte sonst fröhliche Urständ feiern.