Wenn wir diesen Vogel endlich los sind ...
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Montag, 5. Oktober 2026
Sonntag, 4. Oktober 2026
Ach ja! Da war ja noch was!
Der übliche Stasi-Film im Fernsehen. Die übliche "Aufarbeitung" und Umdeutung der Geschichte. Die übliche Beschimpfung der Ostdeutschen als " Vulgärdemokraten", die auch nach 36 Jahren keine Demokratie können. Denen man einen Komiker, der seinen Banditenopa als Widerstandskämpfer hochjazzen will, in den Landtag setzen muss. Der übliche Arbeitsplatzabbau. Das übliche Outsourcen der Unterdrückung und Bevormundung in sogenannte NGOs. Die üblichen hohlen Feierlichkeiten mit den üblichen hohlen Reden. Die übliche Verlagerung der offiziellen Feierlichkeiten weit in den Westen. Wo die Feier erst recht keinen interessiert.
Nichts Neues. Der Volkstrauertag ist wieder einmal vorbei. Ich freue mich auf den 7. Oktober. Den Tag der Republik. Denn den haben wir uns erkämpft. Damals am 9. November und in den Wochen davor...
Fiktive Aussagen einer fiktiven Gestalt
Der WDR brachte im April diesen Jahres unter dem Titel "Philipp Amthor - so ist der 'jüngste älteste' Politiker wirklich" eine Doku über eine der schlimmsten Gestalten, die die Murksel-CDU je hervorgebracht hat. Freunde des skurrilen Humors kommen wieder auf ihre Kosten, wenn sie dieses tödlich wirkende Dauergrinsen des Protagonisten nicht scheuen. Leider erst jetzt auf youtube, sonst hätte die AfD in MeckPomm wohl 125 Prozent der Wählerstimmen kassiert.
Phipsy erinnert mich immer an Jemanden, der eine geplatzte Kaugummiblase vom Boden aufgehoben und sich den Dreck wieder in den Mund gesteckt hat. So wie es Murksel-Merkel damals nach Kohls Spendenskandal mit der desaströsen CDU gemacht hatte. Phipsys Markenzeichen - debiles Grinsen, Klamotten seines Großvaters, Klugscheißer-Sprüche, verlogener Enthusiasmus und bildlich gesprochen immer die Tube Vaseline hinter dem Ohr - werden jedenfalls bis zum Überdruss abgebildet und sorgten bei mir schon nach einer Minute für anhaltenen Brechreiz. Das Schlimme: Der merkt's nicht! Und der WDR-Schnulli behandelt ihn ständig wie die große weiße Hoffnung der CDU plus ihrer Claqueurs-Riege ...
Ausgiebig stellt man diesmal neben Phipsys Dienstwagen auch seine Freundin vor. Beide liefern eine vollendete Show in einem Berliner Buchladen ab, um ihren unendlichen weiten geistigen Horizont (Kant, Hegel, Lessing und Einstein lassen grüßen) anzudeuten.
Carlotta ist Pfarrerstochter, vielleicht deshalb dem Mitleid mit allen verachteten Kreaturen dieser Erde verpflichtet, vor allem ist sie aber nach eigener Meinung eine "klassische Geisteswissenschaftlerin". Und natürlich ist sie Feministin, was der Phipsy wahrscheinlich schmerzhaft beim Ballbusting erfahren musste. Das Familienleben des jungen Paares beschränkt sich allerdings eher auf "Gespräche" an gemeinsamen Abenden, irgendwie mag man sie sich auch nicht beim Liebesspiel oder irgendwelchen Ferkeleien vorstellen.
Bei Phipsy hat man aber sowieso den Eindruck, dass er mehr auf schlüpfrige Karrierespiele im Enddarm seines großen Vorbildes steht. Und diesem Eindruck wird er während der gesamten Doku gerecht. Erst recht, wenn man sich diesen Wicht als künftigen Bundeskanzler vorstellt, was alle gnädigen Götter und ein noch gnädigeres Schicksal verhindern mögen ...
Freitag, 2. Oktober 2026
Entsicherte Revolver
Am Morgen des 26. Mai 1923 wurde der ehemalige Freikorpskämpfer Leo Schlageter durch ein Erschiessungskommando der französischen Besatzungstruppen im Ruhrgebiet hingerichtet.
Er hatte Sabotageakte und Spionage im besetzten Ruhrgebiet gegen die französisch-belgischen Besatzungstruppen (während des sogenannten Ruhrkampfs) geplant und geleitet. Dazu gehörte unter anderem ein Sprengstoffanschlag auf die wichtige Bahnlinie Düsseldorf-Duisburg. Nach seiner Festnahme infolge Verrats und seiner Hinrichtung wurde er später vor allem durch die NS-Propaganda zu einer stilisierten Märtyrerfigur und zum „ersten Soldaten des Dritten Reiches“. Infolge dessen ist der Mann völlig vergessen.Legendär ist sein Ausspruch " Wenn ich das Wort Kultur höre, entsichere ich meinen Revolver ! ". Wahrscheinlich hat er damals schon Koryphäen wie Didi und Hape oder Grölemeyer gekannt.
Mir geht es mittlerweile ähnlich. Allerdings heisst mein absolutes Reizwort "Reformen". Und wenn eine von unseren Knalltüten dieses Wort in den Mund nimmt, würde ich am liebsten Donnys Atomkoffer (Nuclear ball) zünden ...
Donnerstag, 1. Oktober 2026
Flunker-Fritze stellt sein neues Bauerfangprogramm vor
"Gegenüber Wirtschaftsvertretern kündigt Merz an, Reformen weiter umzusetzen. Schon nächste Woche soll der Koalitionsausschuss über einen flexibleren Arbeitsmarkt beraten." schreibt gestern die "Zeit". Und:" Bundeskanzler Friedrich Merz hat Investoren aus der Wirtschaft grundlegende Reformen in Deutschland zugesagt. Der Bedarf an Strukturreformen sei groß, sagte der CDU-Vorsitzende bei einem Treffen mit Wirtschaftsvertretern der Unternehmensinitiative Made for Germany in Berlin. Die Bundesregierung habe zwar einiges auf den Weg gebracht, man sei aber noch nicht da, wo man eigentlich zum jetzigen Zeitpunkt sein wolle."
Ehrlich gesagt: Wenn ich "Reformen" aus diesem Lügenmaul höre, dreht sich mir mein Magen um. Bedeutet "Reformen" lediglich weiterer Abbau von mühsam erkämpften und vor allem erarbeiteten Leistungen bei höheren Kosten, Steuern, Abgaben, Beiträgen, Umlagen und was es sonst noch so alles an netten Wörtern für soziale/ wirtschaftliche Schröpfköpfe gibt.
Der von Merkel, den Grünen und van der Leyen eingeleitete Ausverkauf Deutschlands an die internationale Finanzoligarchie ist noch nicht abgeschlossen. Noch ist etwas zu holen ...
Dienstag, 29. September 2026
Den Sack schlägt man, den Esel meint man
Der Phipsi mag ein kleiner mieser und lächerlicher Emporkömmling mit schlechtem Charakter sein, den kein Mensch liebt und keiner braucht, aber eigentlich meinen die harschen Kritiker doch seinen (vermeintlich) großen Herrn und Meister ....
Sonntag, 27. September 2026
Samstag, 26. September 2026
Stand-up Comedian
Es geht die Mär, sie steht angeblich in den Goldenen Annalen der CDU, dass Phipsi - schon mit Schlips und Manschettenknöpfen geboren- bei einer Klassenfahrt nach Berlin im Bundestag vergessen, dort - im Gegensatz zu Mogli, der von Wölfen adoptierte - von den Berliner Drehorgelaffen als einer der ihren identifiziert wurde und bei ihnen aufwuchs. Mittels Nachhilfeunterricht erreichte er mühsam die Hochschulreife und durfte Papagei werden.
So oder so ähnlich dürfte Phipsis bisheriges, elendes Leben ausgesehen haben. Immer servil bis zur Selbstverleugnung, jedem Lehrer die Aktentasche hinterher tragen und die Tafel freiwillig löschen, keine Freunde und keine Freundin, die Brille wegen der vielen Prügel festgezurrt. In seiner Freizeit lernt er alte Schallplatten des Komikers Wilhelm Bendow (" Ach, ist der Rasen schön grün! ") auswendig und übt die Argumentation über die Rolle der Bedeutung.
Als einem der letzten CDU-Mitglieder unter 80 Jahren hat ihm das ZDF jetzt eine eigene Fernsehshow gewidmet. Und - der Typ geht ab wie weiland Lou van Burg mit dem " Goldenen Schuss".Es wird auf lange Zeit der letzte Schuss der CDU in MeckPomm gewesen sein.
Sei es wie es sei: Sein Grinsen wirkt tödlich. Das kleine Arschloch ist Mensch geworden. Immerhin hat es jetzt einen eigenen Strandkorb ...
Freitag, 25. September 2026
Heute vor 25 Jahren
Heute vor 25 Jahren sprach der russische Präsident Wladimir Putin vor dem Deutschen Bundestag. Hier gibt es die Rede im Original:
Und hier findet man das Protokoll der Übersetzung.Woran lag es, dass dieser gute Ansatz dermaßen in die Hose ging? Es könnte daran liegen, dass er die engere Zusammenarbeit aller Europäer vorschlug und damit die immer misstrauischen schlafenden Hunde, die Angst um ihre Profite hatten, jenseits des Atlantik aufgeweckt hat? Und nachdem eine deutsche Politikergeneration abgetreten war, die den Schrecken des Weltkriegs noch miterleben musste, kamen nur noch Verbrecher, Scharfmacher und Idioten - siehe unsere Abbildung...
Donnerstag, 24. September 2026
Das Harry-Potter-Universum und die bunte Republik
Joanne K. Rowling hat mit ihren sieben Bänden* über den Zauberlehrling Harry Potter, die zwischen 1997 und 2007 erschienen, ein Universum erschaffen, dessen Komplexität sich nicht auf Anhieb erschließt. Die Bücher wurden alle verfilmt.
Allerdings ging mir erst heute morgen auf, wo ich diesen lästigen Wicht Amthor schon mal gesehen hatte: Er gleicht von Charakter und Ansehen fast bis auf's Haar dem Peter Pettigrew alias Wurmschwanz - der, nachdem er Harrys Eltern an Lord Voldemort verraten hatte, sich zwölf Jahre lang als Hausratte namens Krätze bei der Familie Weasley, zuerst bei Percy und später bei Ron, versteckte. Nomen est omen.
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" Inside CDU" hat mich in meiner Gewissheit bestätigt, dass derjenige, der in absehbarer Zeit unseren Secondhand-Kanzler nackt ins Sauerland zurück treiben wird, vor ca. 34 Jahren in MeckPomm geboren wurde und sich seit einiger Zeit als Ratte Krätze getarnt im Bundeskanzleramt verbirgt. Hallo, Security, seht mal in Amthors Strandkorb nach. Oder unter Merzel Schreibtisch.
Er sägt dort schon geraume Zeit an den Tischbeinen ...
*Die Bücher wurden weltweit über 600 Millionen Mal verkauft und in mehr als 85 Sprachen übersetzt.
Sonntag, 20. September 2026
Nebenan
Mir persönlich macht etwas ganz anderes Kopfschmerzen: Das ist diese Idiotenpartei "Die Linke", die in Berlin leider Gottes die Wahl gewonnen zu haben scheint. Wir wohnen hier nur 5 km von der Berliner Stadtgrenze entfernt und werden seit rund 30 Jahren von Berlinern regelrecht geflutet. Immer neue Neugraugebiete entstehen um uns herum, Grundstücke haben maximal noch 400 Quadratmeter abzüglich Grundfläche des Wohnhauses (die restlichen 300 Quadratmeter werden dann betoniert oder mit Kieselsteinen bestreut) , die Infrastruktur wächst nicht mit, es knirscht im Nahverkehr, in den Schulen, bei den Ärzten, Kliniken usw. Von Zersiedlung oder gar Klimaschutz wollen wir erst gar nicht reden.
Der geniale Barnimer Landrat verfügt inzwischen über rund 1000 Mitarbeiter - als ich vor 16 Jahren im Landratswahlkampf für die Freien Wähler antrat, waren es noch 700. Ist mit 300 Spezialspezialisten zusätzlich irgendetwas in der Kreisverwaltung besser geworden? Wo soll das noch hinführen? Sie verwalten uns zu Tode, sie produzieren keinerlei Mehrwert, das Geld reicht jetzt schon nicht mehr und weiterhin wird sich jeder Berliner mit Verstand und etwas Geld um eine Wohnung im Randgebiet, in Brandenburg bemühen.
Apropos Wohnungen: Ich kenne noch die Wohnungsmisere in der DDR. Wohnungsämter, bei denen man jede Woche Dienstag vorsprechen musste, um dann irgendwann bei der Wohnungsvergabe berücksichtigt zu werden. Bei uns dauerte es 6 Jahre bis zu einer eigenen Wohnung. Da hatten wir schon zwei Kinder, wohnten bis dahin bei meinen Eltern mit 4 Erwachsenen und zwei Kleinkindern auf 60 Quadratmetern. Es dauerte tatsächlich so lange, bis wir alle Hemmungen fallen ließen und einfach in eine leerstehende Wohnung, die sich als halbe Ruine entpuppte, einzogen. Die staatliche Wohnungsverwaltung, der wir dann ausgeliefert waren, war ein Verwaltungsmonster, mit der man um jeden Nagel und jeden Handwerker meist sinnlose Kämpfe ausfechten musste. Natürlich ging das wieder nur mit Anstehen. Das kommt dabei heraus, wenn der Staat enteignet und verwaltet. Und das, liebe Berliner, habt Ihr jetzt nach nur 35 Jahren wieder gewählt? Aber was sage ich da? Es sind doch nicht die Berliner, es ist doch dieses ganze zugewanderte Kroppzeug aus Buxtehude, Blödmannshausen, Augsburg und aus der Hundetürkei, bei denen ihre Leute zu Hause froh sind, wenn sie die bei uns abladen können. Die von mir gewählten Ortsnamen sind dabei austauschbar.Arm, aber sexy ist Berlin schon. Unser Reichshauptstadtslum wurde inzwischen von Kalkutta wahrscheinlich im qualitativen Sinne überrundet. Es geht mit Riesenschritten eher in Richtung Jallalabad an der Spree, liebe Berliner. Zur Armut kommen dann jetzt noch linker und grüner Irrwitz in Wirtschaft und Sozialem, blödsinniger Hass gegen Selbstständige, Unternehmer und Autofahrer, militanter Islamismus, Antisemitismus und Hetze gegen Andersdenkende.
Na dann: Schönen guten Abend ...
Freitag, 18. September 2026
Der Herrenreiter
Zukunftsmusik? Irgendwie freue ich mich auf den kommenden Sonntag, Um 18 Uhr und eine Minute werde ich wohl eine lange und dicke Wunderkerze abbrennen und der ziemlich lädierte Herrenreiter tritt seinen letzten Ritt, nach Westen, in die untergehende Sonne des Sauerlandes an ...
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Genialität besser erklären!
Die Lösung für alle Merzschen Probleme: Exhumiert den Erfinder des "Volksaufklärungsministeriums". Oder baut ihn nach. Zum Beispiel als Fake-o-meter!
Das Projekt „Fake-O-Meter" der Bundesregierung ist ein im Mai 2026 gestartetes deutsches Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das ein multimodales, KI-basiertes Assistenzsystem zur Erkennung und Bekämpfung von Desinformation entwickelt.
Funktionsweise: Das Tool kombiniert Deepfake-Erkennungs-Algorithmen (für Text, Bild, Audio und Video) mit professionellen Faktenchecks und einer interaktiven Chatbot-Oberfläche.
Ansatz: Es soll nicht nur starre Urteile fällen, sondern als verständlicher Begleiter Argumentationsstrukturen aufschlüsseln, emotionale Manipulationen aufzeigen und auf vertrauenswürdige Quellen verweisen.
Laufzeit: Mai 2026 bis Februar 2029.
Förderung: Das Projektvolumen liegt bei rund 3,37 Millionen Euro (gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt – BMFTR).
Donnerstag, 17. September 2026
Hallo, Studenten in den USA !
Stellt Euch mal vor, Ihr oder Eure Familie zahlen für Euer Studium an einer US-amerikanischen Eliteuniversität rund 78.000 $ Studiengebühren pro Jahr plus Miete, Verpflegung undsoweiter. Ihr seid hochmotiviert und freut Euch auf das Leben und das Lernen z.B. an der Columbia State. Und dann kommt DAS hier:
Dienstag, 15. September 2026
Der bunte Kanzler reiste zum EU-Nordpolgipfel
Samstag, 12. September 2026
Der Super-Ökonom vom Schwarzen Stein gibt uns Nachhilfe in Ökonomie
Fritze mal wieder! Da tönt er vor dem Buntentag, wie schädlich es wäre, würde man jetzt Erdgas kaufen und die deutschen Vorratsgasspeicher vor dem Winter auffüllen. Schließlich weiß doch jeder Multimillionär von Blackrock, dass man als Privatverbraucher z.B. Heizöl möglichst im Winter, Tomaten im Januar und auch frischen Spargel immer im Winter kauft, weil schön billig. Nicht wahr?
Nichtdestotrotz: Der Kerl verblödet zusehends. Sage nicht ich, sagt Walter, ein Exil-Schweizer ursprünglich aus Bern, den wir gestern in der Bergbahn nach Locarno kennengelernt haben. Walter ist 85, lebt seit Jahrzehnten in den USA, in Texas und Arizona, und hat für einige Pharmaunternehmen wie z.B. Roche und Boeringer Ingelheim im Vertrieb gearbeitet. Will sagen: Walter ist kein Doofer. Er kann Trump nicht ausstehen, aber er hat sich Weidel und Merzel im Buntentag angesehen und fand Weidels Rede richtig gut. Über Merzels Sprüche zur AfD, über die kaputte deutsche Wirtschaft und die anhaltende illegale Migration schwieg dann Sänger Walters Höflichkeit ...
Jetzt kann nur noch Philipp Amthor die CDU retten
Schluß mit der Beratung in Schlipsfragen, Herr Amthor. Ab heute schlipst der Chef wieder selber. Denn bisher haben Ihre Ratschläge dem Merzel nicht geholfen. Eher im Gegenteil. Und die Rede am Mittwoch im Buntentag hat es auch nicht gebracht.
Kann es sein, Herr Amthor, dass Sie hinter der ganzen Misere der CDU stecken? Wann ziehen Sie mit Alice Weidel in eine WG nach Berlin- Friedrichshain? Ihren Schlipsverstand müssen Sie dann allerdings vergessen. Älliss trägt keine und Tino ist nicht schwul ...
Freitag, 11. September 2026
Die Iden des Merz
Die Iden des Merz. Zeit wird's. Für den neuen Brutus und den symbolischen ersten verbalen Stich. Das erlösende Wort. Es kann auch der erlösende Tritt eines Parteigenossen sein ...
Mittwoch, 9. September 2026
Grüzzi aus der Schwyz
Vor rund 50 Jahren haben wir zwei Studenten geheiratet. Unsere Hochzeitsreise führte uns mit der Bahn im Schlafwagen 1. Klasse nach Bulgarien. Es ist kein Märchen: Als unser Zug im Sofioter Hauptbahnhof stoppte, stand unser bulgarischer Freund Hari genau vor unserer Waggontür. Die anschließende Woche war fantastisch.
Jetzt am Abend sitzen wir auf unserem Hotelbalkon unterm Dach juchhe und genießen den Ausblick. M. schreibt an unserem obligatorischen Reisetagebuch. Der Regen hat sich verzogen, es ist kühl, aber morgen wird es schön. Das Matterhorn sehen und - die nächsten 50 Jahre gemeinsam in Angriff nehmen ...
Impressum und V.i.S.d.P.
Dr. F. Valentin
Waldstr. 70
16321 Bernau
frank(at)drvalentin.de
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...





















