Danke an Schweini und seine Kollegen dafür, dass ich gleich nach dem 2:0 endlich einmal pünktlich einschlafen konnte und vor allem nicht um 1/2 12 Uhr von irgendwelchen Knallköppen, die unbedingt wegen eines Tores von LaMannschaft ein Dutzend Raketen (jeder!) abschießen müssen, geweckt wurde. Danke auch an Jogi, dass er die Hände gestern oberhalb des Äquators ließ.
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Juergen Jotzo / pixelio.de
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Danke auch für die Erkenntnis, dass Türken zwar wunderbar auf dem Spielfeld herum stehen und keine Elfer schießen können, aber offenbar während ihrer Schulzeit in Deutschland das Fach Musik abgewählt haben. Und dass man zwar die Millionen des deutschen Steuerzahlers einstreichen kann, sich aber nicht mit dem Land, in dem man lebt und absahnt, identifizieren muss. Aber da ich nicht wie
der Alte aus La Mancha mit seinen Windmühlenflügeln herüber kommen möchte, lasse ich das heimatlose Volk der LaMannschaft ( nicht hier angekommen, in der Türkei will sie aber auch keiner mehr, singen können sie nicht, was bleibt also?) ohne weiteren Kommentar weiterhin nach Mekka ziehen. إن شاء الله oder Inschallah, so wie die gestrige Niederlage der
deutschen Nationalmannschaft (ach nee, heißt es ja nicht mehr!) irgendeiner Mannschaft von Millionären aus dem Norden der Eurozone.
Die für M. und für mich, vor allem aber für den Nero ob der Lärmbelastung furchtbarsten vier Wochen des Jahres sind vorbei. Steht zu befürchten, dass in den kommenden zweieinhalb Tagen hier noch irgendwelche Portugiesen oder Franzosen mit Raketen und Kanonenschlägen auftauchen...
Verdient verloren und verdient gewonnen. Können Sie sich noch an Schumacher 1982 erinnern? Ich sehe den Zwischenfall immer noch vor mir. Schon deshalb war es gut.
AntwortenLöschenBarnimer
Schumachers Einlage damals war wirklich übel. Aber Neuer ist zu sehr Könner, als dass er wohl so ein Ding drehen würde. Und er plappert nicht so einen Haufen Mist auf allen Kanälen wie der unselige Kahn.
AntwortenLöschenDer Titan muss doch irgendwie noch seinen Unterhalt verdienen und was anständiges hat er doch nicht gelernt.
LöschenBarnimer
Ich bin so, so, so froh, dass Deutschland, ach nein, darf man das sagen, es ist ja nur eine x-beliebige Mannschaft, aus dem Halbfinale flog. Okay, ich gönne jeden den Titel, aber das Gewese NACH dem Titel wäre nicht mehr zum Aushalten gewesen. Mir ist schon auf den Geist gegangen, dass jedes 2. Wort immer wieder Boateng war, als ob niemand anderes in dieser Mannschaft spielen würde. Ich habe vor meinem Auge schon die Botschaft gesehen, wenn diese undefinierte Mannschaft gewonnen hätte, Dank Boateng, den wohl nun jeder als Nachbar haben möchte und dank unserer Migranten, Mulitkulti zahlt sich eben immer aus. Das hätten wir dann wochenlang über uns ergehen lassen müssen. Es scheint wohl doch einen Gott ;) zu geben, der meine Stoßgebete erhört hat.
AntwortenLöschenLieber Frank,
AntwortenLöschenmach Dir keine Hoffnung, dass Du zukünftig nicht von Silvesterböllern gestört wirst....
So wie uns unsere Nachbarin, und vom Habitus her Unternehmersgattin, vor einiger Zeit nicht mal sechs Meter vor unserem, Gott sei Dank "nur", Küchenfenster ein Trampolin bescherte (Zitat: "Wir möchten doch glückliche Kinder...") so wird es immer wieder Knallköppe von stolzen Eltern geben, die ihrem Prinzchen oder Prinzesschen zum Kindergeburtstag ein Feuerwerk anzünden.
LG
Kenne ich: Alles was laut ist, stinkt oder sonst irgendwie stört, kommt an die Grundstücksgrenze. Auch wenn man 1000 m² hat, aber Badebecken mit ständig rumlärmenden gestörten Kreischkindern (meine Enkel im gleichen Alter kreischen übrigens nicht - muss wohl ein Frage der Erziehung sein ?) muss genau dorthin. Noch besser: Das ganze Grundstück ist eine Einöde aus Beton oder Tonnen von Zierkieseln, an der Grundstücksgrenze legt man dann ein Erdbeerbeet an und beschwert sich, dass der Efeu am Zaun des Nachbarn das Beet beschattet. Netter Nebeneffekt: Man kann stets und ständig über den Zaun linsen und spionieren. Alte Gewohnheiten?
AntwortenLöschenGrüße von Gabriele