Nach Ansicht des Direktors des Zeitgeschichtlichen Forums in Leipzig, Rainer Unsinn - Verzeihung, der Mann heißt Eckert - hat das Schulsystem der DDR vorrangig der
Indoktrination junger Menschen gedient, meldet dapd heute.

Mag sein, zu DDR-Zeiten hieß das allerdings noch
Indoktrinierung und bestand bei mir zu wenigstens 98 Prozent aus Lesen-, Schreiben- und Rechnenlernen sowie aus einer soliden Ausbildung in den Fächern Biologie, Geschichte, Erdkunde, Physik, Chemie, Astronomie, Russisch und Englisch. Ohne ständige Experimente am offenen Herzen des Bildungswesens, Schularten aus dem Mittelalter oder der Frühzeit des Kapitalismus, überalterte Lehrkörper, viel zu hohe Schülerzahlen in der Klasse und stundenlangen Busfahrten morgens und abends.
Das bißchen Staatsbürgerkunde bei unserem Lehrer Streuffert, einem alten
Fichte-Sportler, regte höchstens zu eigenem Denken an und niemanden auf.
Das Andere da, diese
Indoktrination muß dann wohl außerhalb der Schule, im freiwilligen Religionsunterricht, der sogenannten Christenlehre, stattgefunden haben...
Foto: Schultafel (Karl-Heinz Laube / pixelio.de)
Ja, das mit der Lehre der Christen ist so ein Ding.
AntwortenLöschenDa heißt es doch gnadenlos: Wenn dir einer auf die Schnauze haut, lass dich weiterprügeln, damit dein Peiniger versteht, dass du ihn anerkennst.
Ich habe das mal so frei interpretiert, ohne Respekt vor der Kirche und der mir angedrohten Höllenqualen. :-)
Fremdwörter sind und bleiben Glücksache. Ansonsten dito.
AntwortenLöschenVerweise auf den letzten Beitrag von Komiker Steimle in Mitternachtsspitzen
Barnimer
Hallo Frank,
AntwortenLöschenSiehe in meinem Blog wer als „Bester der Blog“ der Woche ausgezeichnet wurde.:
http://politiekencultuur.blogspot.com/2012/02/bester-blog-der-woche-frank.html
Herzliche Grüße aus meine flämische Sommerfrische,
Nadja