Neben einer Vielzahl von objektiven Faktoren - Lehrermangel, Krankenstand, vergammelte Schulen, zwar enthusiastische, aber überforderte Seiteneinsteiger des Lehrkörpers, 90 % Schüler aus Chaotistan, denen eine Koranschule wichtiger ist als Deutsch und Mathe und vieles andere mehr - haben unsere Oberen eine neue Gelegenheit entdeckt, das Volk richtig blöd zu halten: Greta Thunfisch und ihren Gehirnfurz "Friday for Future". Seriöse Zeitungen (ab und zu kommt so etwas auch in Deutschland noch vor) berichten dann auch regelmäßig von den Müllorgien, die bei den Demos von Anhängern des neuen Messias aus Schweden statt finden. Aber Müll ist ja bekanntlich kein CO2 und deshalb nicht so schlimm.

Insgesamt sollen wohl schon mehr als 18 Unterrichtstage ausgefallen sein. Das sind sage und schreibe mehr als 3 Unterrichtswochen. Wieviel Unterricht im Jahr durch o.g. Ursachen ausfällt, wird regelmäßig berichtet, Gretas Schwachsinn - und damit auch der Schwachsinn der grünen Voll- und Halbidioten in diesem von ihnen geplagten Deutschland - kommt noch dazu. Alles in allem beste Voraussetzungen für neue wissenschaftliche Erkenntnisse, wie dem zweifellos vorhandenem Klimawandel zu begegnen wäre. Eines ist sicher: Aus dieser schulstreikenden Generation wird wohl eher kein deutscher Nobelpreisträger in den MINT-Fächern kommen. Aber - da das Murksel und die Kirche den ganzen Mist auch noch unterstützen - es werden beste Voraussetzungen dafür geschaffen, dass diese Greta-Hirnis auch später noch CDU wählen und freudig ihre Kirchensteuer abdrücken....
P.S. Ich bin ein alter, weißer Mann, ich habe den armen, wohlstandsverwöhnten Kiddies schon eine Weile die Luft weg geatmet (darunter auch eine Unmenge Kohlendioxid) und ihnen wahrscheinlich sogar schon einige Smartphones weg gekauft (obwohl: die richtig angesagten, die teuren mit dem Apfel ignoriere ich). Ich bin Atheist, aber ich handle schon mein ganzes Leben lang nach Martin Luther, dem das Zitat zugeschrieben wird: "
„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“. So haben M. und ich in den vergangenen 14 Tagen sieben junge Bäume gepflanzt. Eine große Süßkirsche, zwei Esskastanien, eine Apfelquitte, einen weißen Flieder und zwei frostharte chinesische Fächerpalmen wegen des Klimawandels. "Planting for Future" eben.Wenn nicht für unsere Zukunft, dann eben für die unserer Nachkommen. Alle meine Vorfahren haben es hier seit dem Jahre 1903 so gehalten. Und so werden wir es weiterhin machen, auch wenn Greta und die idiotischen Anhänger ihrer Klimakirche irgendwann völlig übergeschnappt sind ...
Die Süßkirsche blüht schon! Zwei Blüten. Zwei Kirschen ? Wir wollen hoffen!
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