
"Herr Steinbrück hat zusammen mit Frau Merkel 600 Milliarden Euro Steuergelder zur Rettung der Deutschen Bank und anderer Großbanken versenkt, ohne sich auch nur Stückchen Einfluss auf die Geschäftspolitik dieser Banken zu sichern. Sonst hätten wir jetzt keine Kreditklemme mehr", sagte Jürgen Trittin, Spitzenkandidat der Grünen zur Bundestagswahl, im Interview mit stern.de Online. "Steinbrücks Nähe zu den Banken ist genauso anrüchig wie Frau Merkels Bereitschaft, Herrn Ackermann zum Abendessen einzuladen. Da kann ich nur sagen: Dass Steinbrück sich in der Großen Koalition wohl fühlt, kann ich verstehen. Und vielleicht besteht gerade darin das größte Problem der SPD."
Steinbrück, abgewrackter Ministerpräsident von NRW, mit seiner Rekordverschuldung des Bundes in Rekordhöhe vollkommen gescheiterter Bundesfinanzminister und rotzige Fehlbesetzung in einer sogenannten "Großen Koalition", fällt vor allem durch hochmütige Reden und alberne Witzeleien auf. Dafür wird er von den Medien der herrschenden Klasse geliebt, als überaus kompetent und wichtig hochgeschrieben und -gelobt. Kurz vor seinem Abflug zum G20-Finanzgipfel in Pittburgh führte er sich wieder einmal als Schweinchen Schlau der Bundesrepublik auf und verlautete mit Blick auf die Banken: "Man darf einen Wurstvorrat nicht dem Hund zur Bewachung überlassen".
Dolle Wurst. Wieviel Wurst kann man sich eigentlich für 600 Milliarden Euro Steuergelder leisten ? Und wieviel Wurst wird wohl für uns nach der Wahl noch übrig bleiben, wenn die Steinbrücks, Merkels und Ackermänner dieser Welt mit uns fertig sind?
Foto: Wurstplatte (Hartmut910, www.pixelio.de)
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