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Freitag, 24. Juli 2009

Schon wieder Neues vom Hubert


Am Mittwoch bei der Tagung des Stadtentwicklungsausschusses ging es fast ausschließlich um die seit 18 Jahren anhängige Ortsumgehungsstraße von Bernau. Die Stadtverwaltung hatte uns - den Abgeordneten und sachkundigen Bürgern - dazu eine Vereinbarung mit der Landesregierung vorgelegt, die - deutlich gesagt - in der freien Wirtschaft als sittenwidrig eingestuft worden wäre.Der zuständige Planungsleiter redete dann auch mit Engelszungen auf uns ein,dem Machwerk unsere Zustimmung zu geben und tischte eine Hintergrundinformation und Nebenabsprache nach der anderen auf.Leider hatte er wohl die Vorlage nicht richtig gelesen, denn in der Vereinbarung stand ganz deutlich geschrieben, dass alle Nebenabsprachen der Schriftform bedürfen und sonst "nicht getroffen" wurden.Das ganze Gerede von Vorrangigkeit der Ortsumgehung und Bereitschaft des Landes, die Straße in den Landesplan aufzunehmen für die Katz? Wir werden es erleben, denn leider wurde der Vorlage von der Mehrheit zugestimmt. Begründung: Man hätte jetzt 18 Jahre herumgeredet und müsste endlich mal Nägel mit Köpfen machen.Dass Bernau mit dieser Vereinbarung, die ausschließlich die Belange des Landes berücksichtigt, sehenden Auges in eine neue Schwimmbadaffäre schliddert, wollten die Genossen von SPD und Linken nicht begreifen.
Übrigens: Böse Zungen behaupten, es muss jetzt deshalb so schnell gehen, damit der Hubert im kommenden Wahlkampf um das Bürgermeisteramt ein gewichtiges Argument auf seiner Seite hat. Das ist durchaus denkbar, es geht ja um die Lebensqualität vieler Bernauer und für Hubert und sein angestelltes Personal im Rathaus geht es bei der Wahl um die Jobs. Ein neuer Bürgermeister könnte neue Leute mitbringen.Da redet man sich schon mal gern den Mund fusslig, um einen stinkenden Fisch als wohlriechend auszugeben. Was nach dem Wahlkampf kommt, interessiert natürlich keinen dieser Strategen.
Ich wasche meine Hände in Unschuld. Immerhin habe ich wohl doch zwei Abgeordnete mit meinen Argumenten überzeugt, denn die stimmten mit mir gegen dieses Machwerk...

Foto: Blick auf die Brauerstraße in Bernau bei Berlin (© fv 2009)

Kommentare:

  1. Sehr geehrter Herr Dr. Valentin,

    Vielen Dank für ihre Zuschrift in meinem Blog. Inzwischen brachte ich auch ein Bild von Bernau (war bekanntlich doch mal Bezirk Frankfurt (Oder) wo ich von 1955 bis Ende 1984 wohnhaft war).
    Es gibt in meinem Blog noch mehr solche Beiträge von unseren Ausflügen in Belgien. Um diesen zu sehen, ist es am bequemsten um auf dem Label „Tourismus“ zu drücken.
    Ich erfuhr gerne von ihnen wann und wieso sie in Mons waren. Ich kenne die Stadt ein wenig, die Prima Donna meines Blogges, Widerstandskämpferin Marguerite BERVOETS (1914-1944) hat dort gewohnt. Es heiβen dort eine Straβe und eine Schule nach ihr.
    Was Zeebrügge betrifft, staune ich doch daβ Sie ausgerechnet dieser Strand für schön finden. Es ist doch ganz vermiest durch die Mole des Hafens (interessant zu wissen: dort ist die NATO Anlegestelle für die US atomare U-Boote). Aber Sie meinen bestimmt daβ die belgische Küste überhaupt schön ist.
    Vielen Dank auch für „Alte Liebe rostet nicht“. Ich habe noch die Schallplatte, Herr Hansel kann man doch nicht vergessen :D
    Mit besten Grüβen,
    Nadja NORDEN

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  2. Hallo, liebe Frau Norden,
    ich war vor 18 Jahren kurz in Zeebrügge - auf der Durchreise, weil wir eine Fähre nach england benutzen wollten. Mir sind die schönen Sandstrände in Erinnerung.Als Kontrast zu den häßlichen Nordseestränden in Westdeutschland mit dem ganzen Nordseeschlamm. An die Hafenmole kann ich mich nicht erinnern.
    In Mons war ich auch nur 2 Tage und habe den wunderschönen Marktplatz und das Rathaus in Erinnerung. Mit einem langjährigen Freund (britischer Militärhistoriker) besuchten wir Schlachtfelder und Friedhöfe des 1. und 2. Weltkrieges in Belgien. Das sollte jeder mal tun, der meint, wir müssten den Afghanen unbedingt Freiheit und Demokratie bringen, indem wir sie totschießen oder anderswo in der Welt Krieg führen...Im Ergebnis dieser Reise habe ich das Gedicht "War Cemetery" von Alex Milloy" ins Deutsche übersetzt.( http://vallisblog.blogspot.com/2007_02_01_archive.html)
    Viele Grüße aus Bernau im Bezirk Frankfurt/Oder, am Rande Berlins.
    Ihr
    Frank Valentin

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  3. Hallo Frank, wo sind die Verbände und Vereine des innerstädtischen Handels? Sie wird eine Umgehung zuerst betreffen. Haben die denn noch nichts gemerkt? Wenn erst der Verkehr um Bernau herumgeleitet ist, wird Ihnen ein Teil ihrer Kundschaft fehlen. Wenn dann noch wie in anderen stadten an den Enden der Umgehung Verkaufspassagen und -paläste entstehen ist es ganz aus mit dem mittelständischen Händlern in Bernau-City.
    Insofern verstehe ich nicht, dass durch deren Reihen noch kein Aufschrei geht.
    Es gibt hier oben genug Beispiele, wie eine Innenstadt händlerseitig stirbt, wenn erst die Umgehung da ist.
    anderes Beispiel: in Doberan nimmt man Abstand von der geplanten Umgehung.

    Klaus

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  4. zu Klaus

    Im Grunde genommen haben die Innen-Stadthändler schon resigniert, jüngstes Beispiel Foto-Kaulisch und beim Innenstadt-Vereinsvorsitzen kann man seinen Rechner auch nicht mehr hinbringen. Für Garantieleistung verlangte er 70 € extra !!!,weil er das „alte Bord “ nicht mehr bekommen hat und somit ein Höherwertiges eingebaut („Straßenpreis“ des Neu-Bordes 55 € -altes ehemals 70 € ). hat. Service-Garantie-Leistung natürlich nicht gratis, Mann musste ja diagnostizieren, dies hat fast 2 Wochen gedauert. Übrigens waren danach beim Neu-Bord einige Anschluß-Stecker falsch gesteckt, dass zum Tod von 2 USB-Sticks führte und Kopfhörer und Micro auch nicht funktionierten. Compulan - Zepernick diagnostizierte noch am neu eingebautes S-ATA-Kabel ein defekt, weitere 25 €…
    Da das neue Garantie-Bord nur noch S-ATA –Anschlüsse für die Festplatten hatte, waren 2 alte Platten halte Schrott (120 €).
    MSI-Hersteller sah sich auch nicht verpflichtet, da vertragsmäßig kein direktes Vertragsverhältnis bestand (nur zwischen Groß-Händler und MSI).

    PS. Um in den 3 Wochen als „Selbstständiger“ arbeitsfähig zu sein und ich meine Elster –Brieftaube an das Finanzamt ohne finanziellen Folgen-Verzugszinsen- auf elektronischen zu schicken, durfte ich mir außerplanmäßig einen Klapp-Computer für 500 € zulegen (zu deutsch heißt dies Notebook – Notizbuch; bitte nicht mit Schoß-(Lap)-top verwechseln – dies ist ein Begriff aus der Notebook-Steinzeit!).
    Außerdem leistete ich mir in meiner in meiner virtuellen Buchhaltung einen neuen Sammel-Ordner und eine virtuelle Abschreibung für das Klapp-Ding über 5 Jahre.

    Ich bin aber auch schon soweit resigniert, dass ich in dieser Rechts-Staat-Stadt nicht erneut vor Gericht ziehen wollte, denn wenn man Pech hat, kommt man an Richterin Wunder…und die findet es die Zocke wahrscheinlich noch richtig gut. Denn die Wunder-Richterin fand es auch o.k. dass man eine bei eBay defekte Ware nicht einfach unfrei zurück schicken darf, dazu hätte es einer vorherige Rücksendemitteilung und einer Frayware-Marke bedurft. Ich wusste und weis bis zum heutigen Zeitpunkt nicht was das eigentlich ist, diese Wundermarke

    So kostete mir die Rücksendungsaktion, wegen Annahmeverweigerung durch den Händler, rund 40 € und 70 € Gerichtskosten. Dass ist rechtens und rechtskräftig. Diese Rückgabe-Verweigerungs-Auslegung gilt nur in Bernau bei Berlin und ist ein bedauerlicher Einzellfall, es soll angeblich nicht in der Bundesrepublik und der EU gelten.

    Rechtens sah es auch ein andrer Richter, der die Rechtsauffassung des Bernauer Ordnungsamtes bestätigte, ich hätte in einer Parkzone geparkt, obwohl ich nur als Anlieger etwas ausgeladen hatte. Das Problem, es gab kein Zonen-Beschilderung, dies wurde von der Behörde erst ca 1Jahr später nachgeholt !!!

    Rechtens sah es auch ein anderer Bernauer Richter, dass ich für dass zu schnell fahren meines Sohnes mit meinen Auto ich bestraft werden musste, da dass Blitzer-Foto dem Augenschein nach mir ähnelnde und ich mir zur Täuschung des Gerichtes mir extra meinen Vollbart abrasiert hatte. Das sah man auch in Brandenburg so und bestätigte. Schließlich hätte ich dass Auto nicht meinen Sohn geben müssen, wäre er eben nicht zur Arbeit gekommen…auch war die Tat meines Sohnes schon rechtens verjährt und einen Trottel muss man ja bestrafen. Schließlich bracht man Geld und kein Recht.
    Ich könnte noch mehr berichten, dies langweilt aber sicherlich.

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  5. PS Nachtrag zum Thema Computer-Garantie beim Vereinschef Krause:

    Nach dem Neu-Einbau des Bordes konnte der CPU-Lüfter seine heiße Abluft nicht mehr direkt aus dem Rechnergehäuse blasen, sondern konstruktionsbedingt- Platz- nur noch über das Netzteil. Heiße Luft ist sicherlich für die Kühlung des Netzteiles ungeeignet.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...