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Donnerstag, 17. August 2017

Gästen geht es bei uns gut!

© fv 2017
Fast drei Wochen war jetzt Nachbars Hündin Lara bei uns zu Besuch. Da das Mädchen schon ein wenig älter ist, wollten Herrchen und  Frauchen ihr die lange Fahrt in den Urlaub mit dem Auto nach Italien nicht zumuten. So ca. zweimal hatten wir vorher schon geübt, ob wir miteinander klar kommen. Selbst die Übernachtung klappte reibungslos.

Was soll man weiter sagen ? Lara hatte uns nach drei Tagen voll adoptiert, nach einer Woche fing sie an, sich das täglich zweimalige Spazierengehen lautstark zu fordern. Morgens eine halbe Schmusestunde zuerst mit (Ferien-) Frauchen und dann mit Herrchen und vielerlei Leckereien aus der Futterküche gehörten natürlich dazu. Tja, alte Damen haben es gut bei uns. Es würde wohl nur noch kurze Zeit gedauert haben, bis sie selbst sich beim Ordnungsamt hundesteuermäßig umgemeldet hätte. Aber dann kamen ja ihre Leute zurück. Irgendwie schade.

Das Haus ist wieder leer, morgens und abends muss ich nicht mehr mit dem Hund um den Block und der vor allem abendliche Schwatz mit den Nachbarn dabei fehlt mir auch. Unser Plan, spätestens nach Weihnachten wieder das Tierheim aufzusuchen und uns einen neuen Freund unseres Hauses mitzunehmen, wurde durch die Urlaubsvertretung noch einmal bestärkt.

Wie es dann allerdings mit unser schönen grünen Couch wird, wissen wir noch nicht. Denn da dürfen eigentlich keine Vierbeiner drauf sitzen. Aber Lara hatte natürlich volles Gastrecht...   

Montag, 7. August 2017

Bilder aus der Murkselei







Unzählige Tote und Verletzte durch islamistischen Terror, dazu 1600 Messerattacken von Januar bis Mai 2017. Jeden Tag durchschnittlich 9 Angriffe auf Frauen, d.h. sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen - bis heute. Jeden Tag wenigstens eine Prügelei zwischen "Männern", "Großfamilien"  und der Polizei. Lügen und Falschmeldungen in den Massenmedien genau wie im Dritten Reich und in der DDR. 


Aber, wir schaffen das! 



Auf zur Bundestagswahl am 24. September, denn wir haben tatsächlich die Wahl:



Damit es nahtlos genauso weitergeht: 



Aber vorher macht sie noch Urlaub und kuriert ihren leichten Schlaganfall (oder eine ähnliche Gehirnkrankheit) aus:



Und bis sie endlich wiederkehrt und Deutschland weiter in den Abgrund führt,  rufen wir wie die Verrückten


Damit alles so bleibt, wie es ist....

Freitag, 4. August 2017

Neulich

Neulich befiel mich wieder einmal eine fürchterliche Angst. Ich hatte die Befürchtung, trotz BER, Stuttgart 21, Milliarden-Krebsschäden auf den gerade erneuerten Bundesautobahnen , den dringend nötigen Rathausneubauten, Mali-, Türkei-, Afghanistan, - sonstiger und kommender Einsätze der Bundeswehr, den rund 2,5 Millionen zu ernährenden Wirtschaftsflüchtlingen und ähnlicher Glanzleistungen der Politik würden soviel Steuergelder übrig bleiben, dass sie bei dieser feuchten Witterung in den tiefen Kellern unserer Politnulpen am verschimmeln wären.  

Aber auf die Polypiker aller Coleur ist Verlass und so wurde mir prompt geholfen. Meine Angst ist unbegründet, die Steuergelder kommen weg.

Nicht ist in diesem besten Deutschland der Welt so blöd, dass es nicht noch blöder werden könnte. Wie wir alle wissen, hat Berlin keine anderen Probleme als Urinale für Frauen. Wobei ich in meinem Alter schon froh wäre, in Berlin überhaupt mal eine - dazu noch saubere - Toilette zu finden!

Schilda war ein Mini- Kasperletheater dagegen und der Berliner Senat scheint nun wirklich nur noch Sch...  im Kopf zu haben. Oder irgend jemand hat diesen Schwachmaten ins Gehirn gepieselt...

Montag, 31. Juli 2017

Für das Gästebuch des ****Hotels Märkisches Meer, Hotel am See



Fünf reifere Mädels, die zusammen studiert hatten, wollten ihr 40jähriges Diplomjubiläum im ****Hotel Märkisches Meer in Diensdorf/Ratlow feiern. Die Webseite sah vielversprechend aus, die Zimmer und die Massagen im Spa-Bereich wurden gebucht. Wir trafen uns frohgelaunt am Freitag- abend im Hotel, brachten die Koffer auf gut ausgestattete Zimmer, eins davon etwas klein, aber mit Seeblick, wunderschön…. Die beiden anderen Zimmer zur Straßenseite erwiesen sich als zu laut, um nachts ein Fenster offen zu lassen. Aber wer kann schon für den immer mehr zunehmenden Verkehr auf den Straßen.
S. Hofschlaeger  / pixelio.de
 
Dann setzten wir uns zum Abendessen an den letzten freien Tisch für sechs Personen, schön im Schatten auf der großen Terrasse. Das Wetter war herrlich, etwa 12 Gäste saßen insgesamt auf der Terrasse mit Blick auf den Scharmützelsee. Einige Palmen in Kübeln vermittelten das Gefühl, man säße am Gardasee. Unser Tisch wies noch Schmutzflecken von den Gläsern und Flaschen der letzten Gäste an diesem Tisch auf. Nun ist es nicht Aufgabe der Gäste, beim Aufstehen den Tisch zu säubern, schon gar nicht bei **** (4 Sterne). Wir machten den jungen Kellner, der uns die Karten brachte, darauf aufmerksam, da er es offensichtlich nicht sah. Die Reaktion: „Ich mache es nachher. Sie können sich ja woanders hinsetzen. Sie müssen sich ja nicht auf die Terrasse setzen!“ Schon als wir zur Terrasse gingen, wollte er uns überzeugen, im Restaurant Platz zu nehmen, aber bei der Sonne, bei dem Blick – wir verzichteten. Der junge dynamische Kellner diskutierte mindestens fünf Minuten mit uns über einen Wisch über den Tisch von fünf Sekunden - ****Service? Später kam er dann mit den Getränken, dem Wischlappen und dem Essen und er erhielt auch von jeder von uns ein Trinkgeld.
Die Küche: Hervorragend – hier ein großes Lob an den Koch und das Küchenpersonal. Auch der ausgesuchte Wein und das Bier mundeten uns herrlich bei einer leichten Brise vom See her.
Am nächsten Morgen standen wir erstmal etwas ratlos im Frühstücksraum. Wo ist was? Es war im Saal eingedeckt, doch alle Gäste saßen bei dem herrlichen Wetter auf der Terrasse oder versuchten sich am Frühstücksbüfett zu orientieren. Tassen hier, Untertassen am anderen Ende des Raumes, Sahnekännchen musste man sich von den Tischen im Saal mopsen. Die Platten waren schnell leer und es dauerte bis nachgelegt wurde - ****Service? Trotzdem aßen wir mit Genuss – Küche gut. Den ganzen Tag über sonnten wir uns am See, gingen Schwimmen, tauschten unsere Gedanken aus und aßen mittags eine vorzügliche kalte Suppe, serviert von zwei freundlichen, schnellen Kellnerinnen – so geht es auch. Zum Abendessen hatten wir uns für das empfohlene Barbecue reservieren lassen. Der junge, sehr redselige Kellner vom Vorabend lobte sich für den schön eingedeckten und sauberen Tisch, nur es fehlten einige Servietten, etwas Besteck. Der Wein wurde nicht eingeschenkt, aber dafür redete unser „Service man“ ununterbrochen - **** sind etwas anderes. Das Essen war wieder ein Genuss, der Koch am Grill freundlich empfehlend und ein Könner.
Fazit: -      Ein schönes traditionsreiches Haus mit toller Lage am See.
-     Eine große Terrasse für Sonne und Schatten.
-     Eine wirkliche ****Küche.
-     Ein angenehmes Spa mit freundlicher Fachfrau.
-     Ein gewöhnungsbedürftiger Service. Das soll nach Aussage früherer Gäste auch schon in den letzten Jahren so gewesen sein.
Wie wäre es einmal mit einem Oberkellner, der den Über- und Durchblick hat, so etwas soll es geben. Vielleicht auch noch eine Klingel am Empfang und ein kleines Sortiment Drogerieartikel -  und dann wären wir auch mit **** einverstanden.

M. Valentin

Dienstag, 25. Juli 2017

BVB / FREIE WÄHLER rettet landwirtschaftliche Flächen

BVB / FREIE WÄHLER wirkt: Erneut konnten wir einen Erfolg erringen und diesmal sogar die Bundespolitik ändern. Vor einigen Monaten haben wir aufgedeckt, dass die BVVG Landwirtschaftsflächen als Solarfelder ausschreibt und hierdurch nicht nur die EEG-Kosten nach oben treibt, sondern auch wertvolles Brandenburger Ackerland zweckentfremdet.

Auf unsere Aktivitäten hin hat nun sogar die Bundesregierung mitgeteilt, von ihrer Praxis abzurücken und der Landwirtschaft den Vorrang zu geben.

Wir können sehr froh über diese Entwicklung sein, zeigt sie doch, was man mit konstruktiver, kritischer Oppositionsarbeit bewegen kann.


Péter Vida

BVB / FREIE WÄHLER fordert Bericht von Nicodem in der Bernauer Stadverordnetenversammlung

BVB / FREIE WÄHLER fordert, dass der Verbandsvorsteher des WAV Panke/Finow, Daniel Nicodem, in der kommenden Sitzung der SVV einen Bericht abgibt. Es ist an der Zeit, den hauptamtlichen Kopf des Wasserverbandes endlich auch an der Stelle zu hören, an der die politischen Mehrheitsentscheidungen getroffen werden.

Als Geschäftsführer eines Verbandes, der für Tausende Haushalte und die Eintreibung immenser Summen zuständig ist, darf Nicodem nicht weiter in der Abgeschiedenheit der Quasi-Anonymität werkeln. Sein unabgestimmtes Vorgehen in Sachen Altanschließer-Rückzahlung in Schönow, die Probleme bei der Trinkwasserqualität und die weiterhin offene Frage der Rückerstattung für Neuanschließer mit Anschluss ab 2000 – all dies sind Punkte, die der öffentlichen Diskussion zugänglich sein müssen. Hierzu muss sich der politische Raum positionieren und es braucht Rede und Antwort in dem durch die Bürger gewählten Gremium.

Zugleich ist auch Nicodems Rolle in der ständigen Verweigerung von Auskünften auf Anfragen von Stadtverordneten zu beleuchten. Denn es mutet befremdlich an, wenn Bürgermeister Stahl regelmäßig auf die Verbandsversammlung verweist, um so eine Diskussion in der SVV abzuwürgen, der dort Verantwortliche kritische Anfragen von BVB / FREIE WÄHLER jedoch abblockt.

Angesichts der Wichtigkeit des Themas Wasser und Abwasser gerade in Bernau widerspräche es allen Gesichtspunkten öffentlicher Transparenz und verantwortlicher Kommunalpolitik, die Diskussion aus dem Stadtparlament herauszuhalten. Daher fordern wir einen Bericht mit tiefgründiger Diskussion bei der kommenden SVV. BVB / FREIE WÄHLER wird einen komplexen Fragenkatalog an den Verbandsvorsteher richten.

Péter Vida

Freitag, 21. Juli 2017

Heute wieder einmal mit Schadenfreude, schönste Freude

Zugegeben: Ich habe in diesen Zeiten, in denen die Political Correctness in Deutschland gnadenlos wütet - "Correctness" assoziiert bei mir immer auch gleich  "Correction", was im Englischen auch Züchtigung bedeutet und im Amerikanischen gleichbedeutend mit Strafvollzug ist -  eine Weile überlegt, ob ich die neuesten Zahlen von Meedia zum immer weiter sinkenden Abverkauf der bundesdeutschen Presseerzeugnisse kommentieren solle. Immerhin hängen am steten Niedergang der Mainstreammedien Arbeitsplätze und die Stellen außerhalb der Sudelblätter sind schon  durch solche  charakterlosen Typen wie Merkels Zäpfchen Steffen S. belegt. Schwer, sich da als Schreiberling um zu orientieren.  Aber dann hatte ich gestern wieder ein sogenanntes Schlüsselerlebnis, aus dem ich schlussfolgern musste, dass es diese Herrschaften in den offenbar noch viel zu kuscheligen Redaktionsstuben nicht anders verdienen. Es muss richtig schmerzen, bevor sich diese charakterlose Bande endlich einmal an der Realität der meisten Menschen in diesem Land orientiert und ihre Rolle als "fünfte Kraft" endlich ausfüllen lernt.

Was war passiert? Ich genoss gerade meinen Zucchiniauflauf, wie immer fand das Mittagessen am Computer statt und ich las dabei die "Welt" online, einen Artikel über die vielen nutzlosen Denkmäler für Lenin und Marx, die nun keiner mehr haben wollte. Die Dinger wird man offenbar nicht mal mehr bei notorischen Stalinisten los. Bis zu 12 Meter hohe Kolosse stehen da nutzlos herum und vergammeln. Gerade eben hatte ich Wolkogonows Lenin-Biographie ausgelesen und dabei gemerkt, dass Lenin eigentlich ein eben so mieser Machtpolitiker gewesen sein muss, wie sie bis zum heutigen Tag die Erde bevölkern. Gerade, wenn man die letzten Entwicklungen in dieser wunderbarsten BRD der Welt betrachtet, fallen einem unübersehbare Parallelen auf, außer man arbeitet für Merkels Freundinnen Friede Springer und Liz Mohn.

Da mein Zucchini-Gericht so fantastisch schmeckte, war ich guter Laune und kommentierte den Artikel online mit einem launigen Spruch:

" Aus 12 m Lenin gehen 8 Maas-Männchen oder wenigstens 5 Murksel. Ideologisch nähert man sich ja langsam an. Da braucht es bald neue Denkmäler." 

Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht und Ironie versteht nicht jeder oder soll sie nicht verstehen. Und so kam postwendend eine e-mail des Oberzensors der "Welt" zurück: 

" Sehr geehrter User, leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Ihr Beitrag gegen unsere Nutzungsregeln verstößt. Aus 12 m Lenin gehen 8 Maas-Männchen oder wenigstens 5 Murksel. Ideologisch nähert man sich ja langsam an. Da braucht es bald neue Denkmäler . Sachliche Kritik, die eine informative, freundliche und aufgeschlossene Umgebung zum Gedankenaustausch bieten (die Grammatik wurde von mir beibehalten -der Blogger) , sind in der WELT.de-Community erwünscht. Beschimpfungen, nicht prüfbare Behauptungen, pauschale Verallgemeinerungen, anstößige Inhalte und das Versenden von Spam-Nachrichten sind nicht gestattet. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Sie entsprechend verwarnen müssen. Beachten Sie auch, dass bei einer Wiederholung Ihr Account von uns gesperrt werden kann."

Bumms, da war er wieder: Der allgegenwärtige Zensor, dieses Mal war er nicht pinkeln gewesen.  Bloß nicht nachdenken, Satire, gar Ironie in Springers Presse? Fehlanzeige. Die "Welt" bringt zwar seit der Wahl Trumps  zum US-Präsidenten jeden Tag wenigstens 4 bis 6 Artikel über "The Donald" , die "Beschimpfungen, nicht prüfbare Behauptungen, pauschale Verallgemeinerungen, anstößige Inhalte" (Zitat siehe oben)  en masse enthalten. Von sachlicher "Kritik, die eine informative, freundliche und aufgeschlossene Umgebung zum Gedankenaustausch" bietet im Zusammenhang mit Trump oder auch Putin ist jedenfalls nie die Rede. Jeder Furz, der von Trump kommt, ob peinlich oder nicht, wird genüsslich aufgeblasen, umgedeutet, nieder geschrieben, zur Hetze benutzt. Eigentlich nur noch peinlich für diese Art von Schreiberlingen. 

Nun- sei es wie es sei, ich habe diesen Pfeifen natürlich geantwortet: 

" Sehr geehrter Zensor, ich bin es nicht gewohnt, als 65-jähriger noch wie ein dummer Schuljunge behandelt zu werden. Eine "Verwarnung" ähnlichen Inhalts  habe ich wohl mit 15 zum letzten Mal vom FDJ-Sekretär bzw. SED-Schuldirektor bekommen. Insofern sollten Sie dringend Ihre Wortwahl überprüfen und vor allem mal darüber nachdenken, für wen Sie noch Zeitung machen. Ihre Leser werden wohl auch aufgrund der von Ihnen und Kollegen in den MSM manifestierten Arroganz immer weniger. Wenn Sie intellektuell nicht in der Lage sind, Ironie zu verstehen, tut es mir für Sie sehr leid und auch ich werde Ihre Zeitung online zukünftig meiden müssen. Dieses wird mir nicht schwerfallen."

 Nutzen wird mein Protest natürlich nichts. Nutzen bringt nur das hier:



Die Tabelle zeigt die Entwicklung der Abo - und Einzelverkaufszahlen der großen Tageszeitungen im  zweiten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das geht durchaus in die richtige Richtung und bei einigen Blättern könnte auch ein Mensch in meinem Alter sogar noch die Einstellung der Publikation erleben. Tja, immer nur Weihrauch und Huldigungen für die Mächtigen braucht nun wirklich kein Mensch. Womit wir wieder bei meinen Eingangssätzen wären.

Zensur IST Gewalt!
Wie sagte schon Konfuzius? Ach ja: Setze dich an das Ufer des Flusses und warte, bis die Leichen deiner Feinde vorbei geschwommen kommen. Bis dahin genieße ruhig und ausgeglichen deinen Zucchini- Auflauf...


P.S.: Unser einheimisches Wurstblatt, die "Märkische Oderzeitung"  hat im selben Zeitraum 3127 Leser verloren. Das sind - 4,3 Prozent. Aber auch für diese Publikation habe ich längst alle Hoffnung fahren lassen...

Dienstag, 18. Juli 2017

Merkel endlich mit Gehirn?

"Bundeskanzlerin Merkel weiht Brainlab-Firmenzentrale ein" berichtet DeviceMed online gerade. Und weiter: " Brainlab hat am Dienstag dieser Woche (am 11.7. - der Blogger)  seine neue Firmenzentrale offiziell mit der Veranstaltung „Zukunft eröffnet“ eingeweiht. Zu den Feierlichkeiten waren mehr als 200 Gäste in den neuen Hauptsitz nach München-Riem eingeladen. Darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich immer wieder für Medtech-Firmen interessiert, sowie Ilse Aigner, Bayerns stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin, die beide von CEO und Gründer der Brainlab AG, Stefan Vilsmeier, persönlich durch die moderne Firmenzentrale geführt wurden. Mehr als 700 internationale Mitarbeiter arbeiten im neuen Gebäude von Brainlab."


Bemerkung des Bloggers: Ich kann diese Anbiederei an die Mächtigen schon seit wenigstens 50 Jahren nicht leiden und es wird auch nicht besser, wenn man nicht Erich Honecker, sondern seine Nachfolgerin in Dummheit, Unbelehrbarkeit und Verlogenheit einen neuen Firmensitz eröffnen lässt und ihr dadurch in den Allerwertesten kriecht. In der Regel wissen diese politischen Schreibtischtäter ja sowieso nicht, was sie da eigentlich eröffnen oder was die Leute da tun und suhlen sich nur wieder in der ihnen entgegengebrachten unterwürfigen Bewunderung. 

Mittlerweile sind weite Teile der Wirtschaft davon überzeugt, dass es trotz der Regierung unserer Perle aus der Uckermark so gut läuft, aber der Knall kurz bevorsteht. Aber vielleicht hat sich Murksel auch schon mal angestellt, um als erste in den Genuss eines Gehirns von Brainlab (Brain = Gehirn, Lab = Laboratorium)  zu kommen? Aber das ist ziemlich unwahrscheinlich, denn es würde tatsächlich voraussetzen, dass diese Person ein Gehirn hat und somit zu irgendeiner Form der  Selbstreflexion in der Lage ist...

BVB / FREIE WÄHLER wählte neuen Landesvorstand

Die Landesvereinigung BVB / FREIE WÄHLER wählte am Samstag in Bernau einen neuen Landesvorstand. Dabei wurde der Landtagsabgeordnete Péter Vida mit 89,2 % wiedergewählt. Vida skizzierte in seiner Rede die zentralen Inhalte der Bürgerbewegung: So soll es weiter einen Einsatz für die Rückzahlung aller Altanschließerbeiträge geben. Zugleich will Vida die basisdemokratischen Wählergruppen stärken, besser vernetzen und dabei das Engagement gegen die geplante Gebietsreform in den Vordergrund stellen. Als Ideale für die Arbeit von BVB / FREIE WÄHLER hob er Solidarität, Kollegialität und Begegnung auf Augenhöhe hervor.

Als Stellvertreter wurden gewählt: die Storkower Stadtverordnete Christina Gericke (87,5 %), der Chef der AUB-Cottbus Heiko Selka (90,7 %) und die Kreistagsabgeordnete Ilona Nicklisch (Senftenberg), die sich mit 73,7 % gegen den bisherigen Stellvertreter Daniel Mende durchsetzte. Als Schatzmeister wählten die Vertreter den Kremmener Stadtverordneten und Ortsvorsteher von Sommerfeld, Jürgen Kurth, mit 81,6 %.

An der Versammlung nahmen rund 150 Vertreter von Wählergruppen aus allen Landkreisen Brandenburgs teil. Die Versammlung wurde begleitet von einer teils heftigen Debatte über den weiteren Kurs der Landtagsgruppe.

Freitag, 14. Juli 2017

Unnütze Gewissensbisse

Ehrlich: Manchmal plagen mich schon arge Gewissensbisse! Wenn ich wieder einmal meinen Bedarf an Elektronik, Büromaterial, feinem Tee oder Wein und Whisky nicht bei einem einheimischen Händler oder in Berlin befriedige, sondern mit meinen Wünschen einen Internethändler beglücke. Ich gebe zu, dass ich meistens sogar mit dem Teufel Geschäfte mache. In letzter Zeit hat der Teufel auf seiner Webseite eine Vielzahl kleiner Internethändler gelistet, so dass die Auswahl noch größer geworden ist.

Selbst Salami gibt es jetzt online in der Hölle und Satan hat gedroht, in absehbarer Zeit sogar Lebensmittel ins Haus zu liefern. Nie mehr von sich zankenden, geifernden und vor allem unschlüssigen Rentnerehepaaren den Zugang zum Käseregal - wie heute morgen beim heimischen Aldi - erobern müssen, kann nur das Paradies sein. Da verkaufe ich meine Seele liebend gern an Amazon. Uff, jetzt habe ich den Namen des Teufels  doch genannt.

Nun gibt es wieder Schlauberger, die etwas von CO2 und Ozon oder Stickoxiden faseln. Lieber Freund, aus meiner 14jährigen Erfahrung mit Spediteuren sei Dir gesagt, dass kein Kurier dieser Welt extra wegen meinem kleinem Päckchen oder auch einem Riesenpaket ein zusätzliches Fahrzeug belädt. Will heißen, dass die Speditionen und Kuriere, wie DHL, DPD, UPS, FedEx etcetera sowieso fahren und mein Päckchen nur dafür sorgt, dass im jeweiligen Fahrzeug nicht unnütz Luft transportiert wird. Und wenn es heute nicht mehr hineinpasst, dann eben morgen. Da passiert es schon mal, dass eine winzige SD-Speicherkarte eine Woche unterwegs ist. Ärgerlich nur, wenn es Waren für den Augen-OP betrifft, wie ich es schon oft genug erlebt habe. 
 

Wegen der SD-Karte hättest Du ja auch zum ortsansässigen Elektronikmarkt fahren können, habe ich mich letzte Woche doch stillschweigend geärgert. Und dann diesen Artikel hier gelesen.

Im Einkaufscenter (Rainer Sturm  / pixelio.de)
Was ist der Grund für diese Abzocke am Bernauer Bahnhofscenter? Mitnichten die Gier der ansässigen Händler. Es ist der Mangel an Parkplätzen, der ursächlich aus der Unfähigkeit der Stadt resultiert, für eine dem (leider!) fortgesetzten Zuzug adäquate Infrastruktur zu sorgen. Man baut Mietwohnungen in einem Umfang, der jeden Verstand vermissen lässt, das Bauland ist noch relativ preiswert, die Menschen ziehen ins Umland nach Bernau, Zepernick, Hohen Neuendorf usw.

Allerdings sagt man ihnen nicht die ganze Wahrheit. Einerseits ist der ländliche Charakter der Ortschaften am Rande Berlins schon lange verloren gegangen. Die Bevölkerungszahl wächst weiter, es gibt andererseits nicht mehr Arbeitsplätze vor Ort. Die Leute müssen fahren, um arbeiten zu können. Die Busse und S-Bahnen vermehren sich nicht, die S-Bahn hat noch immer nicht das Niveau von 1936 erreicht. Das 1946 von den Russen abgebaute zweite Gleis zwischen Berlin-Buch und Bernau wird es wahrscheinlich niemals mehr geben. Die vorhandenen Parkplätze an den Bahnhöfen sind überlaufen, die anliegenden Straßen von den Autos der Pendler verstopft. Kostenlose Parkhäuser wie im Münchner Umland kennt man in unseren Stadtverwaltungen nicht. Jetzt stellen die Pendler sich auch noch am Bahnhofscenter hin und daher versuchen die Geschäftsleute dort, die Parkplätze mittels drastischer Geldstrafen von den Pendlerautos frei zu halten ! Für ihre Kunden.

Ich bin nicht für diese Situation verantwortlich und ich will  keine ominösen Abzocker mästen, die sich dann auch noch irgendetwas mit "fair parken" nennen. Wir sind vor 21 Jahren in das Dorf meiner Kinder- und Jugendzeit gezogen, das inzwischen zur Schlafstatt verkommen ist. Ein Zwitter, nicht Dorf, nicht Stadt. Wenn die Autos Tag und Nacht die Dorfstraße entlang dröhnen, wird uns bewusst, was wir in den letzten Jahren an Lebensqualität verloren haben. Und da ich nebensächliche Dinge wie Parkscheiben immer vergesse, kaufe ich weiter beim Teufel ein.

Für die oben genannte "Vertragsstrafe"  hätte es übrigens eine SD-Karte mit 120 GB gegeben.... 

Montag, 10. Juli 2017

Bürgermeisterwahl in Teltow: BVB / FREIE WÄHLER und BFB-Teltow nominieren Dr. Andreas Wolf

BVB / FREIE WÄHLER geht im Verbund mit „Bürger für Bürger – Die Teltower Wählergruppe“ ins Rennen zur Bürgermeisterwahl im September.

Dr. Andreas Wolf
Jüngst nominierten die Anhänger der Wählergruppe den Teltower Stadtverordneten Dr. Andreas Wolf einstimmig zum Kandidaten. Unterstützt wird Wolf dabei von einer Vielzahl von Bürgerinitiativen, die die drängendsten Probleme der Stadt angehen wollen.

So hat für den 56-jährigen die lückenlose Erstattung aller Altanschließerbeiträge und die Senkung bis hin zur Abschaffung der mitunter horrenden Straßenausbaubeiträge oberste Priorität. Zugleich steht Wolf konsequent für kostenlose Kitas sowie Schulessen und lehnt als einziger Bewerber konsequent die kostspielige Marina am Teltowkanal ab. Als weiteres Projekt steht die Durchsetzung kostenloser W-LAN-Nutzung im gesamten Stadtgebiet oben auf der Agenda.

Kandidat Andreas Wolf mit Unterstützern in Teltow
Als selbstständiger Unternehmer ist Wolf zugleich auch unabhängig von politischen Strukturen in der Stadt – dementsprechend kritisch und frei konnte er bisher seine Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung verrichten und bringt somit gute Voraussetzungen für das Amt des Hauptverwaltungsbeamten mit.

Der Landesverband BVB / FREIE WÄHLER wird Andreas Wolf hierbei tatkräftig helfen. Die inhaltlichen Schnittmengen sind eine gute Grundlage für einen engagierten Wahlkampf. Landesvorsitzender und Landtagsabgeordneter Péter Vida sicherte dem gemeinsamen Kandidaten volle Unterstützung zu. BFB-Teltow und BVB / FREIE WÄHLER streben als realistisches Ziel das Erreichen der Stichwahl an.

Dr. Andreas Wolf
BFB-Teltow

Péter Vida
BVB / FREIE WÄHLER



Freitag, 7. Juli 2017

Zum G20-Gipfel

Wichtigste Aussage - die ausnahmsweise sogar stimmt -  heute morgen im Autoradio: Die G20-Tagungsteilnehmer werden von der Pseudorevolution in Hamburg nichts mitbekommen. Dafür haben die "normalen" Hamburger den Schaden und ich könnte jeden Menschen verstehen, der sich von dem Baum neben seinem abgefackelten Auto einen Knüppel abschneidet und diese Krawall-Idioten mal richtig durchjackt. Aber dann haben wir Bürgerkrieg und in die kranken Hirne dieser Pseudo-Linken kriegt man eh kein Hirn hinein geprügelt. 

Wie kann man nur so blöd sein und eine ganze Stadt als Geisel nehmen? Begreift Ihr nicht, dass genau Euer Chaos von den Mächtigen gewollt ist?  Ihr werdet nichts erreichen, außer abgebrannten Autos, einer demolierten Stadt und konsequenter Ablehnung Eurer Taten  durch Otto und Susi Normalverbraucher.

Stattdessen bietet Ihr den Merkels, die Miseres und Maas'  dieser Welt endlich den willkommenen Vorwand, unsere Freiheit noch weiter einzuschränken. Nur deshalb sind CDU und SPD auf dem linken Auge quasi blind, bekämpfen vor allem die AfD und fördern Euch durch Programme des Bundesfamilienministeriums. Ihr seid für diese Leute nur nützliche Idioten.  Und die Trumps, Merkels, Putins und sonstige Fürsten nehmen Euch nicht einmal zur Kenntnis... 

Abwasserverbände stehen vor Staatshaftungsklagewelle – BVB / FREIE WÄHLER fordert: Jetzt Ansprüche anerkennen, um Kosten zu sparen

Immer mehr Staatshaftungsklagen auf Rückzahlung der Altanschließerbeiträge haben vor den Landgerichten Erfolg. Nachdem das Landgericht Frankfurt/Oder inzwischen in 5 Fällen den Schadenersatzanspruch zugebilligt hat, sah nun auch das Landgericht Cottbus die Forderung eines Altanschließers, der einen bestandskräftigen Bescheid hatte, als berechtigt an. Schätzungsweise können weitere 70.000-80.000 Haushalte somit auf die Rückerstattung hoffen. In allen Fällen hat das Landgericht auch die außergerichtlichen Anwaltskosten dem Bürger zugesprochen. Was BVB / FREIE WÄHLER seit vielen Monaten vorausgesagt hat und dafür belächelt wurde, tritt nun sukzessive ein.

Damit kommt auf die Abwasserverbände eine erfolgreiche Klagewelle zu. Dabei werden die Anwalts- und Gerichtskosten einen zweistelligen Millionenbetrag ausmachen. Deswegen fordert BVB / FREIE WÄHLER: Die Verbände müssen jetzt nachgeben und die Staatshaftungsansprüche bis Ende Juli anerkennen. Sonst werden viele Bürger – schon um ihre Fristen zu wahren – Klage erheben. Die dabei entstehenden Zusatzkosten wird der Verband tragen müssen. Um dies zu verhindern, und unnütze Kosten zu vermeiden, ist es daher vernünftig, jetzt einzulenken.

Dies war und ist auch der Tenor der derzeit laufenden Altanschließer-Info-Tour des Landtagsabgeordneten Péter Vida. So nahmen an den Inforunden zahlreiche Bürger teil, die fest entschlossen sind, zeitnah Staatshaftungsklagen zu erheben. An den Versammlungen nahmen teil: In Fürstenwalde 250 Bürger, in Schönow 80, in Storkow-Dörfer 70, in Strausberg 150. Aufgrund des massiven Interesses wird die Tour fortgesetzt in: Nauen, Rathenow, Beelitz, Storkow-Stadt, weitere Orte folgen.

BVB / FREIE WÄHLER ermuntert dabei alle Betroffenen, die gegebenen verwaltungsrechtlichen und insbesondere zivilgerichtlichen Möglichkeiten zu nutzen. Wir sind zuversichtlich und erwarten, dass angesichts der drohenden (unnötigen) Zusatzkosten ein politisches Einlenken kommt.

Péter Vida, MdL
BVB / FREIE WÄHLER




P.S. vom Blogger: In welchen geistigen Regionen die regierenden SPD-Bonzen - selbst die vor Ort -  leben, zeigt folgender Ausriß aus der "Fürstenwalder Zeitung" (vergrößern durch Mausklick): 




 

Mittwoch, 5. Juli 2017

BVB / FREIE WÄHLER wirkt: Altanschließer in Schönow bekommen ihr Geld zurück

Erneut ein großer Erfolg für BVB / FREIE WÄHLER in Sachen Altanschließerbeiträgen: Landtagsabgeordneter Péter Vida hatte nach Hinweisen aus der Bürgerschaft aufgedeckt, dass der Abwasserverband Panke/Finow den Einwohnern der Ortsteile, die erst nach 2004 dem Verband beigetreten sind, die Rückerstattung verweigern will.

 © Rico Schönebeck  / pixelio.de
Die abenteuerliche Begründung: Durch den Beitritt zum Verband beginnt die Verjährung für den Anschluss – selbst wenn der schon vor 40 Jahren gelegt wurde – von Neuem zu laufen. Dass diese „Rechtsauffassung“ dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts entgegensteht, interessierte den Verband nicht. Die Folge war, dass massenhaft Ablehnungsbescheide im Ortsteil Schönow (über 6.000 Einwohner) versendet worden sind, sodass viele Bürger enttäuscht dachten, sie würden nicht in den Anwendungsbereich der Karlsruher Entscheidung fallen.

BVB / FREIE WÄHLER aber hält seine Zusagen. Péter Vida hat im Rahmen seiner aktuell laufenden Altanschließer-Info-Tour diesen Vorgang öffentlich gemacht und den Druck auf Verband und Bürgermeister erhöht. Diese mussten nun klein beigeben. In der vergangenen Woche versendeten sie Aufhebungsbescheide, in denen den Bürgern mitgeteilt wird, dass der Verband seine Position geändert habe und sie nunmehr auch ein Recht auf Rückerstattung haben.

Dies zeigt einmal mehr: Hartnäckigkeit und Einsatz für die Bürger zahlen sich aus. Erneut konnte BVB / FREIE WÄHLER vielen betroffenen Bürgern helfen.

So wird es auch in den anderen Orten weitergehen. Egal welche Tricks die Verbände auf Lager haben, wir werden kämpfen, bis jeder sein Geld zurückerhält. Angesichts der Entwicklung der letzten Monate können wir auch zuversichtlich sein, dass wir diesen Kampf gewinnen.

BVB / FREIE WÄHLER

Dienstag, 4. Juli 2017

Heute wieder mit Wahlwerbung

Wir lassen heute die CDU und ihren Generalsekretär Peter Tauber in eigener Sache bei Twitter zu Wort kommen:

" Wenn Sie was ordentliches gelernt haben, dann brauchen Sie keine drei Minijobs.— Peter Tauber (@petertauber) 3. Juli 2017 " 

Abgesehen von der rein rhetorischen Frage, welcher arrogante Dreck uns eigentlich regiert, hat Vallis Blog sich daraufhin einmal informiert, woher die unübersehbare Arroganz dieses Herrn kommt. Und siehe da: Dieser Herr hat sogar 4 Berufe. Er studierte so unbedingt wertvolle und wichtige Fächer wie Mittlere und Neuere Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft. Im Jahre 2007 wurde er promoviert mit einer Dissertation über die gesellschaftliche Stellung und ideologische Funktionalisierung des Sports im Deutschen Kaiserreich. Im Lexikon des unnützen Wissens zweifellos noch weit vor Pfuschis von der Laien sogenannter Doktorarbeit über  ein  therapeutisches Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung angesiedelt. 

So einer erhebt sich gern über andere Menschen, die Tag für Tag dafür Sorge tragen, dass z.B. Büros oder Pflegeheime sauber gemacht werden und  die nicht davon leben können. Sicherlich ist er mit seiner Meinung über die Menschen in diesem Land in seinen Kreisen nicht allein.



Ich persönlich weigere mich, einen derartigen Politiker nur Arschloch zu nennen. In Wirklichkeit ist so etwas viel weniger als ein Arschloch. Alles was er ist, ist er ja nur deshalb, weil er anderen, der Macht,  tief im Allerwertesten steckt. Und nur deshalb erhebt er sich über Menschen, die sich in der Mehrzahl für seinen Job wahrscheinlich viel zu schade wären...  

Sonntag, 2. Juli 2017

Todesanzeige

Brüder im Geiste, nicht nur im Aussehen
Am vergangenen Freitag hat der deutsche Bundestag das  skandalöse Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Bundesjustizminister Heiko Goebbels Maas (SPD) - siehe Abbildung -  in Anwesenheit von ganzen 40 Abgeordneten durchgewunken. Zum Vergleich: Bei der vorausgehenden Abstimmung über das so außerordentlich wichtige Thema der sogenannten "Ehe für alle" waren 630 Bundestagsabgeordnete zugegen. So konnte sich wenigstens Crystal Beck ordentlich freuen und man sieht genau, wo die Schwerpunkte der deutschen Politik liegen. 

Menschen, denen Meinungsfreiheit und Demokratie noch etwas bedeuten, haben sich am Freitag nicht gefreut. So  schreibt man auf Jouwatch: "Was soll man noch sagen? Ganz offensichtlich gibt es in der breiten Masse keine grundsätzlichen Bedenken dagegen, daß de facto zwar die grundgesetzlich als zensurfrei garantierte Rede- und Meinungsäußerung in soziale Netzwerke abgewandert ist, dort dann aber von Privatpersonen zensiert wird, wodurch der Staat recht elegant das gesetzliche Zensurverbot unterlaufen kann. Hilfreich wäre meiner Ansicht nach eine realistische Einstufung sozialer Netzwerke als neuzeitliche Marktplätze, die nicht danach beurteilt werden, was sie als Privatunternehmen in ihrer rechtlichen Stellung sind, sondern danach, als was sie fungieren. Es ist einfach realitätsfern, so zu tun, als gebe es heutzutage noch gleichwertige Alternativen, wo öffentliche Meinungsbildung und gesellschaftliche Diskussion stattfinden können. Überspitzt ausgedrückt: Um die grundgesetzlich garantierte Zensurfreiheit zu umgehen, hat man in den Regierungen wohlwollend dabei zugesehen, wie die Masse in die sozialen Netzwerke umzieht, – um sie dort dann „gesetzeskonform zensieren zu lassen“. Das ist der Skandal. Freie Meinungsäußerung ist so sehr freie Meinungsäußerung, wie Fußball eben Fußball ist. Im Fußball werden die Regeln schließlich auch nicht geändert, nur, weil die Mannschaften in einem privaten Stadion spielen, anstatt wie früher in einem staatlichen. (ME)"


Ruhe in Frieden, Meinungsfreiheit. Danke an alle Bundestagsabgeordneten, denen das Grundgesetz dieser Republik so offenkundig am Arsch vorbei geht...

Dienstag, 27. Juni 2017

Digitalisierung - Brandenburger Handwerksmeister und Unternehmer beim Märkischen Abend

Zugegeben- da haben mich die Leute von der "Märkischen Oderzeitung" kalt erwischt. Einfach Kamera und Mikrofon ins Gesicht und nun sag mal was zur Digitalisierung. Aber wie der Zufall es so will, war zu Hause im Büro gerade der Server bei der Virenprüfung und so hatte ich gleich mein Thema gefunden:


Die anderen Interviewten haben übrigens auch einige kluge Sachen gesagt.

Für M. und  mich war dieser Märkische Abend der IHK Ostbrandenburg und der Handwerkskammer Frankfurt/Oder am vergangenen Freitag auch eine kleine Feier meines Wahlsieges. Wie gesagt, der Server zu Hause ackerte, fand glücklicherweise nichts und wir haben einen schönen Abend an der Eberswalder Hochschule für nachhaltige Entwicklung verlebt...

BVB / FREIE WÄHLER: Straßenzustand im Barnim muss auf den Prüfstand

Das systematische Kaputtsparen beim ländlichen Straßenausbau macht sich immer mehr auch im Barnim bemerkbar. BVB / FREIE WÄHLER fordert neue Schwerpunktsetzung und Abhilfe.

Die Landesstraße L294 zwischen Biesenthal und Sophienstädt ist in einem katastrophalen Zustand, ein Ausweichen auf die Gegenfahrbahn aufgrund der Schlaglöcher ist Gang und Gäbe. Dasselbe Bild zeigt sich bei der L236 zwischen Bernau und Werneuchen.

Es wird erkennbar, dass das Land über Jahre eine falsche Prioritätensetzung betrieben hat. Anstatt im Interesse der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse eine infrastrukturelle Versorgung aller Landesteile weitestgehend gleichmäßig sicherzustellen, wurden einzelne Leuchtturmprojekte gefördert.

Mario De Mattia  / pixelio.de
Der Landkreis Barnim als vermeintlich wirtschaftlich starker Landkreis ist dabei einer der Leidtragenden. Denn das Problem ist auch weitergehend. So rügt der Landesrechnungshof in seinem jüngsten Bericht eine völlig unstrukturierte und verkehrstechnisch nicht nachvollziehbare Kategorisierung sowie Kompetenzverteilung zwischen Landes- und Kreisstraßen.

Unzulänglichkeiten beim kommunalen Straßenbau sind die Folge: Ein Beispiel ist die Danewitzer Chaussee (Kreisstraße K6005), eine mit alten Bäumen bestandene Allee, die von Rüdnitz über Danewitz an den südöstlichen Ortseingang von Biesenthal führt. Trotz wiederkehrender Beteuerungen wurde die Straße zu keiner Zeit grunderneuert – ein reiner Flickenteppich ist entstanden. Es ist befremdlich, wie der grundhafte (für die Bürger teure) Ausbau von Anliegerstraßen immer wieder mit der Verkehrssicherungspflicht begründet wird, vielbefahrene Hauptverkehrsstraßen (bei denen keine Beiträge erhoben werden können) hingegen in diesem desolaten Zustand belassen werden.

Als Landtags- und Kreistagsabgeordneter ist es für mich nicht nachvollziehbar, dass der Landkreis seit Jahren auf immer größer werdenden Rücklagen sitzt, während die Bürger über Kreisstraßen in lebensgefährlichem Zustand fahren müssen. Das Geld für die Sanierung wäre da, auch unter Erhalt der Bäume.

BVB / FREIE WÄHLER wird daher durch gezielte Anfragen im Landtag das sicherheitstechnische und strukturelle Problem der falschen Schwerpunktsetzung und Unterfinanzierung angehen. Hierzu werden wir einen Prioritätenkatalog vorschlagen, der die vordringlichsten Straßen vorziehen und einer dringlichen Bearbeitung zuführen soll.

Péter Vida, BVB / FREIE WÄHLER
0170-4890034

Schönen Guten Morgen!





Manchmal wird es ja im Laufe des Tages besser...

@Krieg und Freitag lässt sich übrigens bei Twitter finden - auch ohne lästige Anmeldung. Diese Zeichnungen mit den prägnanten Texten sollte man sich nicht entgehen lassen.

Donnerstag, 22. Juni 2017

Ergebnisse zur Wahl der IHK-Vollversammlung


In meiner Wahlgruppe „Handel,,  bin ich erneut in die Vollversammlung der IHK Ostbrandenburg gewählt worden. Der Wahlausschuss hat am 20. Juni 2017 das Wahlergebnis  offiziell festgestellt. Die Wahlergebnisse können Sie unter www.wahl-ihk.de einsehen.

Mein Glückwunsch geht an alle meine Mitbewerber und besonders an die zwei Kollegen aus Eberswalde, die in den kommenden Jahren mit mir gemeinsam im höchsten Gremium der IHK Ostbrandenburg versuchen werden, für die Schwierigkeiten und Probleme der Handelsunternehmen in Brandenburg adäquate Lösungen zu finden.

Montag, 19. Juni 2017

BVB / FREIE WÄHLER mit neuem Vorstoß für Altanschließer: Antrag im Landtag + Péter Vida geht auf Infotour

RainerSturm  / pixelio.de
BVB / FREIE WÄHLER im Landtag Brandenburg geht mit einem neuen Vorstoß in Sachen Altanschließerbeiträgen voran. Angesichts der weiteren Verschleppung der Rückzahlung sowie unternimmt die Landtagsgruppe mehrere Maßnahmen. Neben einem umfassenden Antrag im Landtag startet Landesvorsitzender Péter Vida eine Info-Tour durch besonders betroffene Orte.

 Lesen Sie mehr in unserer aktuellen Pressemitteilung unter: http://bvbfw.de/presse/altanschliesser-bvb-freie-waehler-mit-neuem-vorstoss#main

Mit freundlichen Grüßen,
Péter Vida
0170-4890034

Landesregierung ignoriert Raser und Ruhestörer in Niederfinow

Wolfgang Dirscherl  / pixelio.de
Die Landesregierung zeigt sich weiterhin unbeweglich in Sachen Motoradlärm an der L29 in Niederfinow, Hohenfinow und Liepe. Dies zeigt die Antwort auf die neuerliche Kleine Anfrage.


Lesen Sie hierzu unsere aktuelle Pressemitteilung mit Verweis zu den Messwerten unter: http://petervida.de/presse/landesregierung-ignoriert-raser-und-ruhestoerer-in-niederfinow#main

Mit freundlichen Grüßen,
Péter Vida, MdL
0170-4890034

Freitag, 16. Juni 2017

Landrat soll Amtszeit beenden – Vida fordert Klarheit von Ihrke

Und tschüss...     (S. Hofschlaeger  / pixelio.de)
Kreistagsabgeordneter Péter Vida (BVB / FREIE WÄHLER) fordert ein klares Bekenntnis von Landrat Ihrke zum Ende seiner Amtszeit. Wie bekannt, wurde der SPD-Mann im Frühjahr 2010 als Landrat gewählt gelost und führt somit die Geschäfte seit nunmehr 27 Jahren.

Die Amtszeit endet eigentlich Anfang 2018. Doch die rot-rote Landtagsmehrheit plant, die Amtszeiten per Dekret zu verlängern. So sollen die Amtsinhaber selber entscheiden können, ob sie noch anderthalb Jahre länger, also bis Mitte 2019 weitermachen. Ohne Wahl, ohne Ausschreibung – einfach per Willenserklärung.

Dies hält BVB / FREIE WÄHLER für demokratisch nicht vertretbar. Ein Grundpfeiler demokratischer Legitimität ist die Periodizität und Machtübertragung auf Zeit – wobei der Zeitrahmen VOR der Wahl bekannt sein muss.

Daher fordern wir von Bodo Ihrke ein klares Bekenntnis, dass er diese beispiellose Amtszeitenverlängerung nicht nutzt, sondern sich zumindest einem neuen Votum stellt.

Gejagt

Einen schönen Blick auf die Landschaft rund um die Ucker, die dann in Vorpommern plötzlich Ücker heißt, gewährt das folgende Video:

video

Wie man unschwer erkennen kann, braute sich da am Horizont schon einiges zusammen. Ungefähr dreimal mussten wir dann in der Folge vom Wasser runter - gejagt von einzelnen Gewittern und unter unsere Plane gezwungen, auf die es dann ordentlich pladderte. Einmal versteckten wir uns unter der Brücke der BAB 20. Am Kanuzentrum in Pasewalk angekommen, verlief auch der Zeltaufbau ziemlich nass. Die Nacht war stürmisch und kalt, es regnete. Und obwohl mein Trainer seinerzeit immer sagte "Wassersport ist nasser Sport!", waren wir bald zermürbt.  Die Schlussfolgerung:

video

Nachbemerkungen:
  1. Wir haben uns trotz der paar Tage prächtig erholt. 
  2. Obwohl wir mit dem Canadier unterwegs waren, konnten wir keine Indianer entdecken. 
  3. Die Schwimmwesten brauchte man nur wegen des Windes. 
  4. Bei schönem Wetter schafft man die Tour bis zum Haff in weniger als einer Woche.
  5. Der schöne Bäcker auf dem kurzem Weg vom Pasewalker Kanurastplatz heißt Kurzweg.
  6. Wir kommen wieder. 

Impressum und V.i.S.d.P.

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Waldstr. 70
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...