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Donnerstag, 12. September 2019

Ich und der Zeitgeist

Ab und zu verlasse ich gezwungener- oder ungezwungenermaßen unser Anwesen und setze mich dem Zeitgeist aus. Meist geschieht das in der großen Stadt nebenan, deren Stadtgrenze von uns aus zwar nur fünf Kilometer Luftlinie entfernt liegt, für uns aber ein Eintauchen in eine völlig fremde, meist nur kopfschüttelnd zu ertragende Welt bedeutet.

Der Zeitgeist also wohnt in dieser Stadt und er zischt mir eindringlich seine Parolen ins Ohr: Du sollst kein Fleisch essen! Du sollst keine Milch trinken! Du sollst auch mit 67 Jahren und schwerbehindert nur noch Fahrrad fahren!  Du sollst nur noch Pflanzennahrung zu dir nehmen und dann so vertrocknet und doof aussehen wie Propeller-Karlchen Lauterbach von der Scharia Partei Deutschlands (SPD) ! Du sollst deine Frau/ deinen Mann betrügen und eine offene Beziehung pflegen.  Nur schwul ist schön. Der Zeitgeist redet der Promiskuität, den Sexorgien, dem BDSM das Wort. AIDS ist heilbar. Sagt jedenfalls der Zeitgeist.

Wenn ich mich mit dem einen Ohr unwillig abwende,weil ich einzig und allein meine Frau liebe, ist er schon am anderen Ohr und bescheinigt mir meine Minderwertigkeit. Auch weil ich zwar SUVs unnötig finde, aber Verbote in meinem Leben stets abgelehnt habe.

Ich frage ihn, wie ich ohne Elektrizität auskommen soll, wenn  die Stromimporte aus Frankreich und Polen noch teurer werden? Oder ohne Erdgas, wenn Nordstream II nicht kommt und die Ukrainer und Polen noch mehr russisches Gas abzapfen ? Den Holzofen muss ich ja dank Bundesregierung und meinem übereifrigen Bezirkschornsteinfeger schon 2025 stilllegen.

Der Zeitgeist entgegnet mir nur,. dass wir das schon schaffen werden, es sicher sehr teuer wird, aber WIR doch eine Vorreiterrolle in der Welt haben müssen. Und er zitiert unsere Eherne, Ewige Kanzlerin, die Schönheit aus der Uckermark, die Perle des Geistes und des Nachdenkens vom Ende her: "Wir stellen Weichen für die Zukunft - für die nächsten 30 Jahre" tönt er vollmundig . Und: "Es gehe um zukunftsfähiges Wirtschaften". Deshalb also schließt man die Braunkohletagebaue und die Kraftwerke, macht uns und die Wirtschaft abhängig vom Zappelstrom aus Vogelschreddern, schlägt die Autoindustrie im Lande tot und erstickt den Mittelstand mit einer nie gekannten Steuer - und Abgabenlast, lieber Zeitgeist?

Jetzt habe ich begriffen und es kommt mir irgendwie bekannt vor, lieber Zeitgeist. Schon einmal sollte am deutschen Wesen die Welt genesen oder Deutschland die Welt vor dem Bolschewismus retten. Da waren WK I, Hungersnot 1917, Inflation, Weltwirtschaftskrise, WK II, Hungersnot 1946 bis 1948, Währungs"reform" mit Enteignung 1949, Sozialismusexperiment DDR, Währungsunion 1990 (d.h. Abwertung der Lebensleistung) . Auf meine Familie bezogen bedeutete dieses von Verbrechern und Versagern im Auf und Ab der Politik angerichtete Chaos insgesamt sechs- bis achtmal völlige Enteignung und jedesmal ein Neuanfang.

Der Zeitgeist  schwafelt von neuen sozioökonomischen Wegen, von Klimaschutz, CO2- Bepreisung und versteht nicht, dass ich als denkender Mensch kein Versuchskaninchen sein will. Ich habe die Nase voll von Verboten, Bepreisungen, noch mehr Steuern, Abgaben, Beiträgen und Strafzahlungen, wachsender Kriminaliät und  Wildwest auf unseren Straßen oder den ständig angepriesenen alternativen, letztlich idiotischen Lebensentwürfen.

Sollen sie machen, sollen sie mit ihren Kanarienvögeln vögeln in der großen Stadt, sollen sie die gigantischen Mengen an Klopapier für eine Großstadt mit Lastenfahrrädern in die Märkte fahren. Vielleicht finden sie sogar genügend Fahrer für einen Hungerlohn und bei minus 20 ° C. Sollen sie riesige Feldsteine auf die Straßen legen und sich wundern, wenn dann die besoffenen Radfahrer reihenweise umgemäht werden, sollen sie die Vermieter doch völlig enteignen, den Honecker wieder aufwecken oder immer wieder seine noch blöderen Nachfolger wählen. Sollen sie ihre zu Anzeigenblättern der regierenden Idioten mutierten  Zeitungen und Skandal-Magazine weiter mit Müll und Schlamm vollschmieren. Es ist mir eigentlich egal.

Und der Zeitgeist soll mich am Arsch lecken ...

Übrigens ...


.. Steuern: Gestern wieder EinkommmensteuerVORAUSZAHLUNG getätigt. Auf Geld, was ich noch gar nicht eingenommen habe. Dadurch steigert der Staat die Pro-Kopf-Verschuldung, ohne die sagenhafte "Schwarze Null" des Bundesfinanzministers zu reißen. Lügen und Betrügen.  

Ach ja, noch was: Bis 2040 sind nur noch rund 20 Jahre ....

Dienstag, 10. September 2019

Der Witz des Tages: Heute von Klein-Heiko

Der Geistesriese Heiko Maas war als Bundesinnenminister verantwortlich für die Einführung des NetzDG, eines derartig perfiden Zensurgesetzes für das Internet, das selbst die nordkoreanischen Machthaber wahrscheinlich neidisch-grün anlaufen ließ:

Montag, 9. September 2019

Nachtrag zum Post über 100 Jahre Verfassungsbruch


Und eigentlich sollte man doch auch gleich über dicke Pfaffenpimmel in den Pos von kleinen Jungs sprechen ...

Sonntag, 8. September 2019

Kohlendioxid unbedingt besteuern!


Kohlendioxid unbedingt besteuern will der Bundesfinanzminiskus Olaf Scholz (SPD). Als Bürgermeister von HH zu blöd, als Minister dieser "Großen" Koalition gerade gut genug?  Jedenfalls gut im Suchen neuer Finanzquellen für Murksels Hobbys..

Schauen wir auf obige Grafik, denken wir einmal weiter oder  "denke, denke, denke" wie der liebe Pittiplatsch immer sagte:  Zu dem ganzen Ökoschwachsinn passen die Verblödungsmeldungen in den MSM der vergangenen Woche: Auch Ölheizungen, SUVs, Fleisch, Milch, Plastiktüten und Kohlekraftwerke gehören ab sofort verboten. Und Schäuble in seinem warmen Rollstuhl hetzt mal wieder gegen die Erdgasleitung Nordstream II.

Wir schippern umweltfreundlich mit einer Hightec-Segeljacht ( die CO2-Bilanz bei der Herstellung des Schlittens ist - na sagen wir: beachtlich) in die USA, die hinterher von fünf Flugreisenden nach Europa zurückgeholt werden muss. Und zum großen Preis von Monaco reisen wir Formel 1-Piloten medienwirksam mit dem Zug an, um dann innerhalb weniger Minuten mit dem Formel 1-Boliden mehr CO2 in die Atmosphäre zu blasen, als es ein normaler Mensch innerhalb seines ganzen Leben schaffen kann.

In den Kochshows der öffentlich-rechtlichen Sender verkochen wir nur die teuersten Zutaten, bei Fleisch generell Filet, bei Fisch nur Zander und Lachs oder Jacobsmuscheln, die Reste werfen wir einfach weg. Buschbohnen; Süßkirschen oder Spargelspitzen im Januar - gar kein Problem! Die und andere Leckereien fliegen wir von überall in der Welt ein.

 Für unsere angesagten veganen Nahrungsmittel wie z.B. Quinoa stecken die Amazonas - Staaten ihren Regenwald an, weil sie dieses Hühnerfutter teuer nach Europa exportieren können. Mit dem Zeug sind wir den Fleischfressern überlegen, reden denen ein schlechtes Gewissen ein und fühlen uns widerstandsfähig und ausdauernd wie die alten Inka-Krieger. Nur dass das Zeug den Inkas letzlich gegen die spanischen Musketen auch nichts genutzt hat. Die Gewehre waren nämlich von den Fleischessern erfunden worden.

Wie gesagt, den abgefackelten Regenwald, den Transport nach Europa und den Verlust an Ackerfläche für die Ernährung der einheimischen Bevölkerung vergessen wir dabei völlig, wir wollen uns ja gut fühlen. Wir wissen auch nicht, dass man für die Herstellung von Käse aus Tofu und ähnlichen Quatsch mehr Energie und Rohstoffe verbraucht als für Käse aus Kuh- oder Ziegenmilch. Gleiches gilt natürlich auch für künstliches Fleisch.

Dass vegetarisch lebende Mütter in der Schwangerschaft industriell erzeugte Vitamine schlucken müssen (iiiihh, Chemie!), damit das Baby gesund zur Welt kommt, blenden wir völlig aus. Denn vegetarisch oder besser noch vegan ist nicht nur politisch angesagt. Und wer will nicht unbedingt hip sein ? 

Wir spinnen, lügen und hetzen uns mit unserem Halb- und Nichtwissen durch eine selbst erzeugte irreale Welt , die in der Praxis außerhalb grüner Beamtenbüros, Polit - und Redaktionsstuben nicht funktionieren kann und die so auch niemals funktionieren wird. Außer natürlich, man verordnet dem Großteil der Bevölkerung Lebensbedingungen wie im Gulag unter Pol Pot, Stalin oder Baby-Kim.

Zwar schießen wir noch nicht auf die ganzen vermeintlich blöden Ausländer, die unseren Klimawahn und die übrigen  Gehirnfürze ablehnen (siehe Grafik ganz oben).  Aber letztlich lacht sich der Rest der Welt diesmal und in nicht allzu ferner Zukunft über die doofen Deutschen in ihren nassen Erdhöhlen ohne Strom und Wärme und vernünftiges Essen  tot ...




Mittwoch, 4. September 2019

Immer mehr Konfessionsfreie, immer weniger Katholiken und Protestanten

fowid-Übersicht über die Verteilung der "Religionszugehörigkeiten 2018"
Nach Angaben der "Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland" (fowid) waren Ende 2018 (gerundet) 38 Prozent der Bevölkerung konfessionsfrei, 28 Prozent Katholiken und 25 Prozent Protestanten. Rund 5 Prozent der Bevölkerung zählten zur Gruppe der konfessionsgebundenen Muslime, zwei Prozent gehörten christlich-orthodoxen Kirchen an, ein Prozent sonstigen christlichen Gruppierungen, etwa christlichen Freikirchen. Die sonstigen Religionsgemeinschaften (u.a. Judentum, Hinduismus, Buddhismus) kamen zusammengenommen ebenfalls auf einen Bevölkerungsanteil von einem Prozent.
Sein Bodenpersonal ist noch schlimmer

 Der Mitgliederschwund bei der EKD entsprach in etwa den Verlusten des Vorjahrs (- 395.000 vs. - 394.000), bei der römisch-katholischen Kirche hat er sich gegenüber 2017 jedoch deutlich erhöht (-309.000 vs. -269.000 Mitglieder). Der höhere Rückgang bei den Katholiken ist vor allem auf den Anstieg der Kirchenaustritte um 29 Prozent zurückzuführen (216.078 vs. 167.504). Da die Zahl der Taufen abnimmt und die Zahl der Verstorbenen ansteigt, würden die Kirchen allerdings selbst dann noch Mitgliederverluste erleiden, wenn es keine aktiven Kirchenaustritte gäbe. Der generelle Trend ist daher eindeutig und stabil: Es wird in Deutschland auch in den kommenden Jahren immer mehr Konfessionsfreie und immer weniger Katholiken und Protestanten geben.

Die Ergebnisse im Überblick:
https://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/religionsverteilung-2018

Ausführliche Analyse von fowid-Leiter Carsten Frerk:
https://fowid.de/meldung/religionszugehoerigkeiten-2018

100 Jahre Verfassungsbruch

Die Kritik an der Missachtung des Gebots der weltanschaulichen Neutralität geht weiter

Wer sich in der Nacht vom 13. auf den 14. August den Spaß gönnte, konnte online mitverfolgen, wie der Verfassungsbruch-Ticker der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) bzw. des Instituts für Weltanschauungsrechts (ifw) von 99 Jahren, 11 Monaten, 30 Tagen, 23 Stunden und 59 Minuten auf 100 Jahre, 0 Monate, 0 Tage, 0 Stunden und 0 Minuten umschlug. Seither zählt der Ticker munter weiter – und er wird dies bis zu jenem vermutlich noch fernen Tage tun, an dem die weltanschauungspolitischen Forderungen der Weimarer Verfassung, die 1949 in das deutsche Grundgesetz integriert wurden, endlich erfüllt werden.
Das von der Giordano-Bruno-Stiftung gegründete Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) versucht, u.a. durch die Begleitung entsprechender Musterverfahren, das Gebot der weltanschaulichen Neutralität des Staates zu stärken. Um die wissenschaftliche Debatte auf diesem Gebiet zu forcieren, gibt das Institut inzwischen auch eine eigene Reihe "Schriften zum Weltanschauungsrecht" im Nomos-Verlag heraus. Band 1 der Schriftenreihe, die von Jacqueline Neumann, Gerhard Czermak, Reinhard Merkel und Holm Putzke herausgegeben wird, ist unlängst erschienen. Das Buch bietet wegweisende Beiträge zum Weltanschauungsrecht und beschäftigt sich u.a. damit, wie der liberale Rechtsstaat in angemessener (rationaler, evidenzbasierter und weltanschaulich neutraler) Weise mit Fragen der Sterbehilfe, Kirchensteuer, Genitalbeschneidung oder des Schwangerschaftsabbruchs, Kindesmissbrauchs und Bekenntnisunterrichts umgehen sollte.


Lesen Sie weiter unter:
https://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/100-jahre-verfassungsbruch

Montag, 2. September 2019

Historischer Wahlerfolg für BVB / FREIE WÄHLER: Landtagseinzug in Fraktionsstärke samt Direktmandat

Netzfund
BVB / FREIE WÄHLER feiert den größten Erfolg seit Bestehen. Mit 5,0% zieht der Dachverband der Brandenburger Bürger-bewegungen und Wähler-gruppen in Fraktionsstärke in den Brandenburger Landtag ein. Die harte Arbeit in den letzten Jahren hat sich ausgezahlt. Die Wähler des Landes haben die bisherige inhaltsorientierte Sacharbeit honoriert. Wir stellen Inhalte vor Parolen. Gerade der Einsatz für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge und der Kampf an der Seite der Altanschließer waren prägend. BVB / FREIE WÄHLER wird mit gestärkter Kraft diese Arbeit fortsetzen.

Zugleich konnte Spitzenkandidat Péter Vida seinen Heimatwahlkreis Bernau-Panketal gegen Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD) gewinnen. Durch das  mit ca. 24% errungene Direktmandat konnte BVB / FREIE WÄHLER seine Stärke vor Ort weiter ausbauen.

Der Wiedereinzug in den Landtag in Fraktionsstärke bildet die Grundlage für die Umsetzung der kommenden Ziele von BVB / FREIE WÄHLER: Kein weiteres Landesgeld für den Flughafen BER, kostenlose Kitas, ökonomisch und ökologisch verträglicher Braunkohleausstieg, Infrastrukturschub für den ländlichen Raum, Offenhaltung von Tegel, Bestandsgarantie für alle Schulen.

Wir nehmen das Ergebnis mit Dankbarkeit und Demut auf und setzen auf eine weitere Stärkung der Freien Wähler als Kraft der Mitte und mehr gesunden Menschenverstand.

Péter Vida
BVB / FREIE WÄHLER

Sonntag, 1. September 2019

Zum Wahlsonntag


Politische Korrektheit, die Pest des 21. Jahrhunderts? Interessant sind für  mich in diesem Zusammenhang immer die Diskussionen mit meinen ausländischen Freunden. T. und J., wahrlich keine britischen Nazis , haben zum Beispiel bei ihrem vorletztem Besuch für den Aufbau des Berliner Stadtschlosses der Preußenkaiser unterschrieben. Natürlich sind sie jetzt stolz wie die Briten, dass allein aufgrund ihrer Unterschriften das Schloß tatsächlich gebaut wurde. Das ist selbstverständlich ironisch gemeint und typisch englische Ironie, die sich niemals so wichtig nimmt.

Gerade Engländer haben ein ganz anderes Geschichtsbewußtsein als wir Deutsche. So haben die Beiden bei unserem Potsdam-Besuch im Frühsommer ganz selbstverständlich für den Aufbau der historisch arg belasteten Garnisonskirche unterschrieben. Während man in Deutschland lieber Denkmäler abreißt - niemals wieder wird in einer wieder aufgebauten Potsdamer Garnisonskirche ein Hindenburg einem neuen Hitler die Reichskanzlerwürde anheften -  und dafür lieber neue, eigentlich häßliche und unidentische Betonklötzer errichtet, steht vor dem House of Parliaments in London ein Standbild vom Oliver Cromwell. Der hatte das englische Parlament 1653 aufgelöst und die Abgeordneten davon gejagt. Weiß jeder Engländer und kann das Monument dementsprechend geistig einordnen. Gleiches gilt in der Architektur. Lieber wird etwas Altes erhalten und z.B. mit neuem Innenleben ausgestattet.

In Deutschland undenkbar. Erst einmal wird Tabula rasa gemacht.  Nun will ich nirgendwo in Deutschland Denkmäler von Wilhelm II. oder den Naziverbrechern. Es würde schon reichen, dass man den Nachkommen der Hohenzollern eindringlich ihre Grenzen aufzeigt, wenn die frech "IHR" Eigentum zurückfordern. Könnte vielleicht sogar sein, dass man ihnen aufgrund ihrer Verstrickung in das NS-Regime alles weg nimmt. Wäre nicht verkehrt, denn umsonst ist ja der Prügelprinz von Hannover, seine Hoheit Pinkel - Ernst, nicht vor den deutschen Gerichten gescheitert, als er "sein" Eigentum im Osten wieder haben wollte. Es steckt eben ein wenig zu viel Nazi in den Welfen. Und nicht nur in denen.


Was will ich eigentlich sagen? Wir brauchen besseren Geschichtsunterricht und keine "Einheitswippen" und ähnlichen Quatsch ! Wir brauchen auch keine verlogenen "Einheitsfeiern", die  dann auch noch der komische Wendegewinner Kronprinz Plattscheck (Karriereschritte: FDJ-Grüne-SPD- BER-Tinnitus) organisiert. Das wird genauso "geil" wie der BER. Wir brauchen auch keinen Totalabriß der DDR-Architektur. Wohin es geführt hat, als nach der Wende tausende Wohnblocks aus DDR-Zeiten mit staatlichen Förder- (mithin Steuer- ) geldern abgerissen oder zurück gebaut wurden, haben wir gerade in letzter Zeit gemerkt: Zu Wohnungsnot.  BTW.: Eine wirkliche  "Einheit" nach westdeutschem Strickmuster wird es auch in absehbarer Zeit nicht geben.

Wir müssen uns aktiv mit 2000 Jahren und nicht nur 12 oder 30 Jahren deutscher Geschichte oder Geschichte auf deutschem Boden auseinander setzen. Was ist z.B. mit dem 30jährigen Krieg, dessen Beginn sich 2018 zum vierhundersten Mal jährte? Gab es da irgendetwas Offizielles? War Deutschland nicht damals genauso gespalten wie heute unter Murksel? Aber wenn absolute Hirnis aus der Geburtsstadt Goethes heute sein Gartenhaus in Weimar deshalb mit Toilettenpapier verschandeln, weil der Mann vor rund 220 Jahren so ein bitterpöhses Frauenbild hatte, stimmt mich das zutiefst pessimistisch. Ich jedenfalls handle noch heute so, wie mir es Goethe in seinem Gedicht "Prometheus" nahe gelegt hatte.

Was Objektivität, Weisheit und Gelassenheit bei der Wahl unserer gesellschaftlichen Feind- und Vorbilder betrifft, müssen wir in dieser verkorksten Gesellschaft unbedingt ein Umdenken schaffen!  

Fragen über Fragen und so viel Stoff für Geisteswissenschaftler abseits aller blödsinnigen Gendertheorien und sogenannter Religionswissenschaften ...


Impressum und V.i.S.d.P.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...