Translate

Samstag, 18. August 2018

Seit 170 Jahren: Nichts Neues


Der Anteil des Staates am Bruttoeinkommmen jedes einzelnen Berufstätigen in der Bundesrepublik Deutschland betrug 2017 52,6 Prozent.

Steuerwahnsinn überall: Anfang der 70er Jahre entstand in Schweden eine Partei, die offen zum Boykott der Finanzämter aufrief. Prominentestes Mitglied war die  Schriftstellerin Astrid Lindgren, Astrid Lindgren, die ein "Steuermärchen" mit dem schönen Titel "Pomperipossa in Monismanien" in einer schwedischen Tageszeitung veröffentlichte. Der schwedische Finanzminister beschwerte sich öffentlich und meinte, Frau Lindgren hätte ihre Steuer falsch berechnet. Er musste allerdings kurz darauf feststellen, dass er es war, der den Überblick verloren hatte, da die Steuer im Ergebnis noch höher als die 102 Prozent war, die Frau Lindgren beklagte. Bei den Parlamentswahlen im selben Jahr ging dann die Ära der 40 Jahre sozialdemokratischer Regierung in Schweden zu Ende.

Eine andere berühmte, von ihrer geldgierigen ReGIERung gebeutelte Schriftstellerin war Agatha Christie. Seit Anfang der 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts schrieb sie jedes Jahr nur einen Kriminlaroman, den sie auch veröffentlichte. Der Rest ihres jährlichen Schaffens landete im Safe, da die Veröffentlichung eines weiteren Buches pro Jahr mehr an Steuern gekostet hätte, als das Buch eingebracht hätte...

Freitag, 17. August 2018

Heute mal aus der Zukunft

"Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten, die erste Freiheit verweigert wird, dann sind wir alle unwiderruflich gefesselt." meinte Jean-Luc Picard, Kapitän des Raumschiffes Enterprise damals im 24. Jahrhundert.

Und spätestens jetzt, wo man uns einreden will, das Maas-Männchen, der Schöpfer des NetzDG, wäre der beliebteste Politiker Deutschlands, ist das zweite Kettenglied fertig...

Mittwoch, 15. August 2018

Lügen in Potenz

Daggi E. , ehemals schönste Frau des Bundestages und wohl immer noch Fraktionsvorsitzende der Linken in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung, fährt ein rotes Auto. Nun sind die Linken in Brandenburg an der Regierung beteiligt. In Bernau haben sie sich lange gegen die Abwahl des Bürgermeisters, der sich als Vorsitzender des Wasser - und Abwasserzweckverbandes heillos in den Altanschließerbeiträgen verstrickt hatte, gestemmt.. Nur um dann - nachdem die Abwahl durch die Bernauer erfolgt war - eine ähnlich arrogante Gurke als BM durchzudrücken, der einen Baufimmel hat und die Stadt mit hässlichen Mietskasernen und einem noch viel hässlicheren Rathausneubau vollstellt.

Jedenfalls waren die Altanschließerbeiträge auch nach Meinung der Linken jahrelang super und rechtens. Diese Meinung tröteten deren "Volksvertreter" bei jeder sich bietenden Gelegenheit laut heraus. Bis das Bundesverfassungsgericht anderer Meinung war.

Allerdings wartet ein Großteil der zu Unrecht abkassierten Bürger noch immer auf die Rückzahlung der teilweise immensen Beträge, weil die Verbände auch nach eindeutigen Urteilen ( inzwischen gibt es über 30 Grundsatzurteile zur ungesetzlichen Praxis der Verbände) des BVerfG - sagen wir es etwas wohlwollend - sehr zaghaft mit der Rückzahlung sind. Meistens versucht man mit miesen Trick, die Zahlungen zu verzögern oder lehnt sie rundheraus ab.

Wie gesagt: Die Linken sind in Brandenburg gemeinsam mit der SPD an der Regierung. Wer beschreibt meine Verwunderung, als ich heute am Haus unserer Daggi vorbei gehe und an der Heckscheibe ihres roten Autos einen Aufkleber mit dem durchgestrichenen Wort "Altanschließer" entdecke! Hat Daggi etwa im stillen Widerstand ihr trockenes Brot geknappert? So wie damals, als sie immer auf den Tisch gehauen hat? Wenn der Parteisekretär das Zimmer verlassen hatte? Sei es wie es sei: Manch eine(r) hat großes Glück, dass Heuchelei nicht weh tut bzw. Heuchler nicht sofort vom Blitz erschlagen werden...

Broder mal wieder


"Happy Birthday, Verfassungsbruch!"

gbs und ifw veröffentlichen "Verfassungsbruch-Ticker" zum 99. Geburtstag der Weimarer Verfassung

Gestern vor 99 Jahren, am 14. August 1919, trat die Weimarer Reichsverfassung in Kraft. Mit dem 99. Geburtstag des demokratischen Verfassungsstaates beginnt allerdings auch das "100. Jahr des Verfassungsbruchs", denn bis zum heutigen Tag wurde nicht umgesetzt, was die Weimarer Verfassung gefordert hatte, nämlich die Gleichbehandlung aller Religionen und Weltanschauungen sowie die Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen.

Die maßgeblichen Bestimmungen der Weimarer Reichsverfassung zur Trennung von Staat und Kirche (Art. 136, 137 und 138 WRV) wurden 1949 in das deutsche Grundgesetz aufgenommen (Art. 140 GG) – was in der Politik und Rechtsprechung jedoch weitgehend folgenlos blieb. Aus diesem Grund haben die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und das Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) zum heutigen "99. Geburtstag des demokratischen Verfassungsstaates" einen "Verfassungsbruch-Ticker" veröffentlicht, der Sekunde für Sekunde anzeigt, wie lange die führenden Politikerinnen und Politiker Deutschlands das Gebot der weltanschaulichen Neutralität des Staates bereits missachten:
 

https://www.giordano-bruno-stiftung.de/inhalt/verfassungsbruch-ticker

Dienstag, 14. August 2018

Leidensfähig

" Eine Regierung ist nicht der Ausdruck des Volkswillens, sondern der Ausdruck dessen, was ein Volk erträgt.“ meinte Kurt Tucholsky ( (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg)

Die Deutschen sind wohl besonders leidensfähig...

Sonntag, 12. August 2018

Flächenknappheit, Phosphat- und Nitratbelastung sind zentrale Probleme von Brandenburgs Landwirtschaft: Landesregierung bei strukturellen Schwierigkeiten orientierungslos

Die Brandenburger Landesregierung erweist sich in Sachen Landwirtschaft und Energiestrategie in weiten Teilen als orientierungslos. Im Schatten der neuerlichen Diskussion um Ersatzzahlungen an Landwirte zeigt sich, dass die strukturell bestehenden Probleme nicht angegangen werden. Die zentralen und dauerhaften Schwierigkeiten – Flächenknappheit sowie Phosphat- und Nitratbelastung – werden nicht bearbeitet.

Symptomatisch hierfür ist die vor Ahnungslosigkeit strotzende Antwortqualität auf parlamentarische Anfragen. So kann die Landesregierung im Jahr 2018 nicht beantworten, auf welchen Flächen Nutzpflanzen für Biogasanlagen angebaut werden. Und dies obwohl bis 2008 sogar noch ein Biomasse-Bonus gezahlt wurde und gerade von Rot-Rot immer wieder die Energiewende beschworen wird (siehe Antwort der Landesregierung auf Kleine Anfrage 3514: https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/starweb/LBB/ELVIS/parladoku/w6/drs/ab_8800/8892.pdf). Damit fehlt der Landesregierung das nötige Zahlenmaterial, um überhaupt fachkundig in diesem Bereich voranschreiten zu können.

Angesichts des vollmundigen Versprechens eines Strukturwandels in der Lausitz ist es zudem erschreckend, dass die Landesregierung keine Aussage dazu treffen kann, wie viele Flächen etwa durch die Rekultivierung von Tagebauen für landwirtschaftliche Nutzung gewonnen werden konnten. Dasselbe gilt für die Entziehung von Ackerflächen durch Photovoltaikanlagen – auch hier sind der Landesregierung keine Zahlen bekannt. Und während das Statistische Bundesamt regelmäßig Statistiken zum Düngemittelverbrauch der Bundesländer herausgibt, kann die Landesregierung nicht einmal eine Schätzung zur Kunstdüngerverwendung geben. Ein fundiertes Verwaltungshandeln gegen die Nitratbelastung des Grundwassers und die Phosphatbelastung der Gewässer ist so kaum möglich.

BVB / FREIE WÄHLER fordert, dass nicht alljährlich nur reagiert wird, sondern die langfristigen Probleme in der Brandenburger Landwirtschaft konzeptionell angegangen werden. Dazu gehört ein Strukturwandel, der den Entzug von landwirtschaftlichen Flächen zugunsten von Solaranlagen komplett stoppt. Zur Realisierung der Energiewende sind Biogasanlagen notwendig, die energetische Verwertung von landwirtschaftlichen Abfällen wird von BVB / FREIE WÄHLER ausdrücklich unterstützt. Die mit dem Anbau von Energiepflanzen bzw. Biomasse verbundenen Probleme wie Monokulturen, Düngemitteleinsatz und Flächenverbrauch dürfen dabei aber nicht ignoriert werden. Daher ist es notwendig, entsprechende Datenerhebungen durchzuführen, um Entwicklungen rechtzeitig erkennen und gegensteuern zu können, ehe die Probleme so groß werden, dass sie selbst von Potsdam aus nicht mehr übersehen werden können. Der im Juli vorgestellte Bericht der Landesregierung „Aktualisierter Maßnahmenkatalog zur Energiestrategie 2030“ (https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/starweb/LBB/ELVIS/parladoku/w6/drs/ab_9100/9193.pdf) bietet in diesem Punkt nichts Neues. Ebenso ist es nicht hinnehmbar, dass Umweltprobleme aufgrund von Phosphat- und Nitratbelastung ignoriert werden. Hier ist ein sofortiges Monitoring samt wissenschaftlicher Auswertung auf den Weg zu bringen.

Karussel in Bernau?

BVB / FREIE WÄHLER Bernau fordert eine breite öffentliche Debatte zum vom Bürgermeister forcierten Innenstadt-Ring-Verkehr. Offenbar völlig vorbei an der Öffentlichkeit wird die Planung in stiller Kommunikation zwischen Rathaus und Landesbetrieb für Straßenwesen vorangetrieben.

Das ergibt sich aus der Antwort der Landesregierung auf eine neuerliche parlamentarische Anfrage des Landtagsabgeordneten Péter Vida. So teilt die Landesregierung mit, dass die Planungen in der Konzeptphase seien und bereits Abstimmungen zur Führung des ÖPNV und der Radverkehre erfolgen. Angesichts der starken Betroffenheit der Öffentlichkeit kann dies nur in einem breiten Dialog mit der Bevölkerung geschehen. Das gesamte Verkehrskonzept der Stadt würde sich ändern, da reicht es nicht, dass vor einigen Jahren Ideen präsentiert worden sind. Gerade während der konkreten Umsetzung sind die Bürger einzubeziehen.

Noch im Januar teilte Verkehrsministerin Schneider auf eine mündliche Anfrage von Péter Vida im Landtag mit, dass es keine konkreten Planungen, sondern nur Überlegungen gäbe. Dies liest sich nun ganz anders. So arbeite das Ministerium bereits an der Anbindung der Ladestraße. Es ist nicht nachvollziehbar, warum gerade bei diesem seit Jahrzehnten sensiblen Thema in Bernau (Entlastungsstraße, bahnparallele Trasse) die Stadtverordneten nicht einbezogen werden.

BVB / FREIE WÄHLER sieht beim geplanten Ringverkehr erhebliche Probleme für die Stadt, die versprochene Entlastung ist zweifelhaft. Auf jeden Fall braucht es einen deutlich öffentlicheren Dialog als bloß den Dienstweg zwischen Rathaus und Landesbetrieb.



 

Wächter des Schlafes

JMG  / pixelio.de  
Die Enkel ( 2 und 5 Jahre alt) zu Besuch. Mittags liegen wir alle 4 im Ehebett und zwei von uns versuchen, die anderen Beiden  zum Mittagsschlaf zu überreden.

M. liest vor. Zum fünften Mal das Buch vom Seeteufel. Die beiden Kleinen zappeln und denken nicht an Schlaf. Irgendwann bin ich dann bald eingeschlafen. Vorlesen ist schön.

Als ich wach werde, sieht mich unsere kleine Enkelin an, ihre süße Schnute ist ungefähr 20 cm von meinem Gesicht entfernt. "Hast Du schön geschlafen ?" fragt die Zweijährige. Mittagsschlaf ist schön, Opa-Sein ist auch schön. Und  erst,  wenn solche Engelchen über deinen Schlaf wachen...

Sonntag, 5. August 2018

Von den Beatles lernen ....

Jahrhundertsommer, Klimakatastrophe, Ernteausfälle, wir werden alle verbrennen: Es ist Sommerloch und es wurde bereits alles gesagt - nur noch nícht von allen. Deshalb interviewt Springers "Welt" auch die Göring-Eckardt und den Lindner. Beides absolute Hohlköpfe - auf ihre spezielle, differenzierte Art und Weise.

Ich aber halte es mit John, Paul, George und Ringo und freue mich des Lebens:


 Rain 
If the rain comes
They run and hide their heads
They might as well be dead
If the rain comes
If the rain comes

When the sun shines
They slip into the shade
(When the sun shines down)
And sip their lemonade
(When the sun shines down)
When the sun shines
When the sun shines

Rain, I don't mind
Shine, the weather's fine


Übersetzung:   Wenn der Regen kommt,
dann laufen sie und verstecken ihre Köpfe.
Sie könnten auch tot sein,
wenn der Regen kommt , wenn der Regen kommt.
Wenn die Sonne scheint,
verziehen sie sich in den Schatten und
schlürfen ihre Limonade.
Wenn die Sonne scheint , wenn die Sonne scheint.
 Regen – ist mir egal.
Sonnenschein – das Wetter ist toll.

Aus dem Jahr 1966 von der Single "Paperback Writer"

Mittwoch, 25. Juli 2018

Verachtung und Hass

Seit Tagen nun schon das Geblöke in den Medien wegen eines geistig minderbemittelten Fußballers. Wie haben wir früher immer bei Boxern gesagt? Der hat einen Kampf zu viel. Das Froschauge dagegen  scheint zuviel Kopfball trainiert zu haben. Er bildet sich ein, "Deutschland" strafen zu können, in dem er nicht mehr in Löws Schlafmützenverein herumsteht.

Zum Brechen allerdings sind die Kommentare in den Medien und aus dem Orient, also vom Sultan Erdokhan oder der dussligen Quoten-Tussie Chebli, die in Berlin die "Staatssekretärin" spielen darf und quasi überschnappt vor Wichtigkeit. Dass sie einzig und allein lebhafte Phantasien alter SPD-Männer beflügelt, hat sie noch nicht mit bekommen, spielt aber mit den Herren ihr eigenes Spiel: Den Islam in Deutschland zu pushen. Dazu ist die Affäre "Froschauge"  gerade richtig. Ganz Deutschland ist rassistisch (Türken sind eine eigene Rasse!), seit Hitler hat sich hier nichts verändert und die Türken ermorden immer noch die Armenier. Ach nein, letztere Aussage ist ja verboten. Es sind allerdings die Kurden, die vor Erdokhans Schlächtern auch heute nicht sicher sind.

Rassist, Nazi, Chauvinist - und das von einem Volk, das unter seinem Sultan halb Europa 400 Jahre unter dem Türkensäbel hielt, tausende Menschen brutal schlachtete und unterdrückte. Von einem Volk, dass dieser "schönen" Zeit offensichtlich nachweint und deshalb einen kriminellen Oberstrolch wählt, der sämtlichen Fortschritt in der Türkei - vor allem säkularer Natur - der letzten hundert Jahre  in die Tonne tritt. Schön, dass man da auf Deutschland zeigen kann.

Ich betone an dieser Stelle ausdrücklich, dass ich keine Mütze mit einem Totenkopf auf dem Kopf habe, keinen Negersklaven halte und Türken mir eigentlich sch... egal sind. Wenn sie mich in Ruhe lassen. Dasselbe gilt für Moslems allgemein. Mein liebster Pfleger in der Reha-Klinik war ein junger Syrer, der mich jeden Morgen wusch, mir die Bettpfanne leerte, den Hintern abwischte und mich mit seinem Lächeln aufrichtete. Ich habe ihm gesagt, er soll stolz sein, weil er sein eigenes Geld verdient und niemandem auf der Tasche liegt. Meine Auslassung über die Arschlöcher in jedem Volk dieser Erde fand er sehr lustig.

Ich lasse mir nichts mehr einreden. Mich können diese Vögel wie Roth, Chebli oder Özil mitsamt seiner Kamarilla auch nicht beleidigen, rassistisch schon gar nicht. Wer mich wegen meiner Nationalität, der weißen Haut, grauen Haare und grünen Augen verachtet, gar diskriminiert: Geschenkt, wirklich.

Denn ich liefere jeden Tag ab. Auch jetzt als Rentner nicht zu knapp mit meinem kleinen Unternehmen. Seit meinem 17. Lebensjahr habe ich neben der Schule gearbeitet, Abi gemacht, Steuern gezahlt. Wehrdienst, das Verweigern
war nicht möglich oder hätte Knast bedeutet, Studium, nebenbei gearbeitet, Doktorarbeit und dann rollte der Rubel – zunächst noch ganz verhalten, dann immer etwas mehr, für mich und diesen Staat, also meine Mitbürger. Inzwischen gibt die arbeitende Bevölkerung über 52 Prozent des Einkommens an den gierigen Staat ab. Auch für Murksels Gäste. Seit 1990 finanziere ich zwangsweise auch immer gierigere und dümmere Politiker wie Künaxt, Stegner, Chulz oder Murksel.  Und eben Parasiten wie Özil, die auf mich und alles Deutsche spucken.

Ich bewerte Menschen nach dem, was sie für die Gemeinschaft leisten. Die junge Mutti arbeitet nicht, weil sie Kinder großzieht und Papi den Alleinverdiener stellt? Dafür zahle ich gerne  in die GKV ein.  Die junge Nachbarsfamilie mit den drei Kindern und dem Hund - beide Eltern arbeiten - unterstützen wir, wo wir können und sie unterstützen uns dafür bei Arbeiten, die ich im Moment noch nicht wieder leisten kann. Ähnlich ist es mit den Rentnern ringsum uns. Wir haben Freunde in aller Welt, in Bulgarien, Kroatien, Italien, England, der Schweiz und den USA. Nur nicht aus der Türkei. Was schon irgendwie seltsam ist. 

Die kinderreichen Armutsflüchtlinge, die - mittags gerade aufgestanden - in der Bahn lauthals in das neueste Handy brüllen, möchte ich nicht unterstützen, denn sie tun nichts für die Allgemeinheit in diesem Land,. Genauso wenig wie der Eckensteher Özil. Der aggressive bettelnde Farbige in der S-Bahn, der mich einen Rassisten nennt, weil ich trotz Anzug und Krawatte keinen Cent in den Bettelbecher vor meiner Nase tue – der kann mich ebenso wenig beleidigen wie ein ungebildeter und radebrechender Türke, der die Inselbegabung des Fußballspielens in der Gen-Lotterie gewonnen hat. Oder dümmliche Möchtegern-Poliker ohne jeden Berufsabschluß, die ihr Mini-Gehirn ausschließlich im Ellenbogen tragen und sich dadurch rücksichtslos an die Spitze ihrer Parteien und damit an die Fresströge der Macht gekungelt haben.

Nein, auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Mir redet niemand mehr etwas ein. Und mich kann keiner dieser o.g. Dumpfbacken beleidigen. Ihr Gewäsch geht mir am A... vorbei. Aber meine abgrundtiefe Verachtung und so ganz langsam auch meinen Hass haben sie..
.

Dienstag, 17. Juli 2018

Über das Glück

Glück und Glas, wie leicht bricht das. Jeder kennt den Spruch, aber hat sich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, was Glück eigentlich ist?

Im Netz findet man eine kurze Definition: Glück ist etwas, was Ergebnis des Zusammentreffens besonders günstiger Umstände ist; ein besonders günstiger Zufall, eine günstige Fügung des Schicksals.

Jeder Mensch versteht unter Glück etwas anderes: Der eine meint den Lottogewinn, der andere ist glücklich, nicht vom Finanzamt oder der Radarfalle erwischt worden zu sein. Legendär ist der Glückspilz Gustav Gans, der nur aus dem Haus zu gehen braucht, um eine Brieftasche mit 50 Talern zu finden. Von Gustav (bzw. der Übersetzerin der Micky Maus- Comics, Dr. Erika Fuchs) stammt auch die Sentenz für eine besondere Form des Glückes:

Der Pilz des Glückes wartet fein,
es könnten Dinge sich ergeben, 
die ihn der Arbeit ganz entheben.

Nun ja, es soll Leute geben, die unfreiwillig, freiwillig oder gezwungermaßen seit der Wiedervereinigung dieses Glück geniessen dürfen oder auch müssen. 

Ergibt sich die Frage, ob Glück nur materieller Natur bzw. in Geld zu messen ist? Ich selbst hatte da quasi ein "Erweckungserlebnis". Nach 8 Wochen aus dem Koma erwacht, sah ich als erstes eine ganze Galerie von gerahmten Fotos meiner Familie auf dem Nachttisch im Berliner Rudolf-Virchow-Krankenhaus. Und neben meinem Bett saß meine über alles geliebte Frau. Da war es, das Glück. 

Mir wurde schlagartig klar, dass man eigentlich nur einmal im Leben richtiges Glück haben muss - bei der Wahl des Partners. Eine Partnerin wie M. zu haben, potenzierte sich in unseren Söhnen, ihren Partnern und den heißgeliebten Enkeln ...




Neues vom Trump und dem Trampel oder: Der Unterschied



* https://www.welt.de/politik/deutschland/article179268578/Nach-Tunesien-Bin-Ladens-Ex-Leibwaechter-Sami-A-trotz-Verbot-abgeschoben.html

Böse oder mit besten Grüßen an unsere Vollidioten auf der "linken" Seite


Zumindest die Funktionäre sind bei der vermeintlich Linken genauso blöde und vernagelt wie die SED-Bonzen...


(Quelle: https://twitter.com/JoergRockstroh/status/1018430728353091584?s=02)

Dienstag, 10. Juli 2018

Verzichtbar

NEIN, Süddeutsche Zeitung und NEIN, "Welt" oder "Bild" und wie ihr noch so heißt. Auf meinem Computer bleibt der Adblocker eingeschaltet und ich werde Euch auch nicht online abonnieren. Auch  nicht für die einzige Stimme der freien Welt, den Henryk Broder, den Ihr so schön hinter einer Paywall bei der "Welt" versteckt. Ist eh alles Springer oder Alpenprawda oder watt.

Alle Eure so auf teilweise raffinierte Art zensierten Meinungen sind verzichtbar, weil ich einen eigenen Kopf habe, der auch immer  noch funktioniert. Und wie heißt es so schön: Für eine unabhängige Information kommt die neue Westpresse aus der Schweiz und das neue Westfernsehen findet man u.a. bei der BBC. Nur schade, dass die uns vor Jahren aufgegeben  und deshalb den deutschsprachigen Dienst eingestellt haben. Was waren das noch für schöne Zeiten mit Peter Sahla und Co....

Montag, 2. Juli 2018

Deutschland wird sich verändern

Im Büro noch alles beim Alten. Doch das stimmt nicht ganz. Die Spammails haben sich mit dem neuen EU-Datenschutzgesetz verdreifacht, die blöden Schnorranrufe der Marke "Hier ist die Firma Nuschelnuschel MiRLTBRiMF, wir müssen mit Ihnen über Ihre Versicherungen reden" sind auch immer noch da. Eigentlich dürfte das nicht mehr vorkommen, denn wenn ich mich richtig erinnere, haben das unsere Volltrottel an der Regierung erst unlängst geregelt. Das heißt, diese Art von Anrufen sind eigentlich verboten. Eigentlich.

Geldwäsche_4
Geldwäsche ( Rainer Sturm/pixelio.de)


Und auch der übrige Wahnsinn hat weiter um sich gegriffen: Dass sich unser Landkreis im Jahre 2018 zu einem neuen Formular für den Bauantrag entschließt, einen Bauantrag aus dem Jahre 2017  "schon" im Mai 2018 genehmigt und dann das neue Formular anmahnt, sei hier nur am Rande erwähnt. Wenn mir diese Idioten dann noch mit einem Baustopp und einem Bußgeld drohen, stelle ich mir diese  Sesselpuper immer mit herunter gelassenen Hosen vor.

Der Fakt ist, dass sie mich immer gleich am Schlawittchen haben. Die großen und die richtigen Gauner machen einfach ungestraft weiter und werden nie erwischt.

Auch dass inzwischen ganze Zigeuner-Clans durch unseren Ort ziehen, frech an jeder Haustür klingeln und mir, wenn ich mich - gehbehindert, wie ich im Moment noch bin - bis zum Gartentor durchgeschlagen habe, irgendeinen blöden Bettel- Zettel unter die Nase halten, sei nur am Rande erwähnt.

Das muss das neue Deutschland sein, auf das sich Frau Göring-Eckard so sehr gefreut hat! Ein neuer Hund muss her ! Und zwar ein großer, der am besten auch gleich das Telefon und den Computer frisst...

Samstag, 30. Juni 2018

Wieder zu Hause

Nach 6 Monaten in Kliniken und Reha endlich wieder zu Hause. Zwar mit einem dicken Arztbrief und einem umfangreichen Pillenvorrat, aber egal: Ich lebe !
I-vista  / pixelio.de

Nun heißt es weiter zu trainieren, damit die Muskeln wieder etwas wachsen (immerhin hatte ich im Koma rund 25 kg verloren und das war nicht nur Bauchspeck).

Montag ist erstmal ein Besuch und ein großes Dankeschön beim Hausarzt angesagt. Schließlich hat er mich rechtzeitig mit den Worten "Ich will, dass du das überlebst!" auf die Intensivstation im Immanuel- Klinikum Bernau geschickt. Einer aus meiner Armee von Schutzengeln.

M. hat 6 Monate lang die Firma geführt. Wir werden uns in Zukunft die Arbeit teilen, denn sie war hervorragend. Und als Rentner soll man ja nicht mehr so schwer arbeiten...

Sonntag, 27. Mai 2018

Etwas weniger Schönes

Seit Januar diesen Jahres ruht dieses Blog. Die Erklärung dafür ist ebenso einfach wie furchtbar: Am 3. Januar haben mich ein paar Grippeviren  aus dem Verkehr gezogen. Schwere Lungenentzündung, 8 Wochen Intensivstation, dann Innere, dann vor  7 Wochen in die Reha. Hier lernte ich mich mühsam zu bewegen, zu sitzen,  mit dem Stock zu laufen, mich zu waschen und alleine auf die Toilette zu gehen. Das alles kostet mich unerhört viel Mühsal und Kraft, aber es ist Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Mein Dank gilt den Ärzten und dem Personal des Bernauer Immanuel-Krankenhauses, der Hubschrauberbesatzung, die mich in dunkler Nacht nach Berlin flog, der ITS des Berliner Virchow- Krankenhauses (deren Personal mir das Leben gerettet hat) und den Mitarbeitern der Reha-Klinik in Wandlitz. Vor allem danke ich meiner Therapeutin, die mich mit unendlicher Geduld immer wieder neu motiviert und mich einfach nicht aufgeben lässt. Auch wenn mir manchmal die Tränen kommen und ich am liebsten alles hinschmeißen würde.


Eine Armee von Schutzengeln hat über mich gewacht. Der größte und beste Schutzengel von allen begleitet mich seit über 42 Jahren bei all meinen Leiden und Freuden und ist auch jetzt  jederzeit für mich da. - Meine liebe M.


Impressum und V.i.S.d.P.

Dieser Weblog ist ein privates Tagebuch von
Dr. F. Valentin
Waldstr. 70
16321 Bernau
frank(at)drvalentin.de

Alle Beiträge geben ausschließlich meine eigene Meinung zu den besprochenen Themen wieder.Das Recht auf eigene Meinung ist durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geschützt. Um meine Beiträge ohne längere Erklärungen verständlich machen zu können, sind manchmal Zitate aus Büchern, Filmen, Zeitschriften, Fernsehsendungen, Liedtexten oder auch von Internetseiten nötig. Diese Zitate ( auch Bilder, Karikaturen, Grafiken, Tabellen, Diagramme oder Zeichnungen) dienen lediglich als sogenannte "Aufhänger", um Meinungen oder gesellschaftliche Tendenzen besser und gegebenenfalls komprimierter darstellen und herausarbeiten zu können. Zitate sind somit ein weltweit erlaubtes Mittel der Publizistik. Die Verwendung von Zitaten ist durch das Urheberrecht (UrhG) geregelt und unter bestimmten Voraussetzungen gestattet, ohne dass eine Erlaubnis des Urhebers eingeholt oder diesem eine Vergütung gezahlt werden müsste. Paragraph 51 UrhG in Deutschland besagt dazu: "Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe, wenn in einem durch den Zweck gebotenen Umfang

1. einzelne Werke nach dem Erscheinen in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden..."
Die allgemeine Begründung dafür ist, dass Zitate der kulturellen und wissenschaftlichen Weiterentwicklung einer Gesellschaft dienen.Trotzdem: Sollten mit diesen Zitaten irgendwelche weitergehenden Urheberrechte berührt werden, bitte ich um umgehende Mitteilung- der entsprechende Beitrag oder Link wird sofort entfernt.
Achtung: Inhalte dieses Blogs - sofern sie einen publizistischen Neuwert darstellen - unterliegen natürlich ebenfalls dem Urheberrecht. Selbstverständlich sind Zitate erlaubt, aber alles was über das gesetzlich Zulässige (siehe oben) hinaus geht, bedarf meiner vorherigen schriftlichen Zustimmung.

Die Kommentarfunktion am Ende jedes Beitrages ermöglicht für den Leser dieses Blogs die Diskussion der angesprochenen Themen. Die jeweiligen Verfasser sind für den Inhalt ihrer Kommentare selbst verantwortlich. Anonyme Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht. Ich behalte mir außerdem vor, Kommentare zu löschen. Soweit Links auf externe Seiten führen, bedeutet dies nicht, dass ich mir den dortigen Inhalt zu Eigen mache.

Haftungsausschluss:

Haftung für Inhalte:
Die Inhalte dieses Blogs wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Diensteanbieter sind gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links:
Dieses Blog enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt.

Urheberrecht:
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitte ich um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Inhalte umgehend entfernt.

Datenschutz:
Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.
Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Facebook-Plugins (Like-Button):
Auf unseren Seiten sind Plugins des sozialen Netzwerks Facebook, 1601 South California Avenue, Palo Alto, CA 94304, USA integriert. Die Facebook-Plugins erkennen Sie an dem Facebook-Logo oder dem "Like-Button" ("Gefällt mir") auf unserer Seite. Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier: http://developers.facebook.com/docs/plugins/.
Wenn Sie unsere Seiten besuchen, wird über das Plugin eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und dem Facebook-Server hergestellt. Facebook erhält dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse unsere Seite besucht haben. Wenn Sie den Facebook "Like-Button" anklicken während Sie in Ihrem Facebook-Account eingeloggt sind, können Sie die Inhalte unserer Seiten auf Ihrem Facebook-Profil verlinken. Dadurch kann Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Facebook erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von facebook unter http://de-de.facebook.com/policy.php. Wenn Sie nicht wünschen, dass Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Facebook-Nutzerkonto zuordnen kann, loggen Sie sich bitte aus Ihrem Facebook-Benutzerkonto aus.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Twitter:
Auf unseren Seiten sind Funktionen des Dienstes Twitter eingebunden. Diese Funktionen werden angeboten durch die Twitter Inc., Twitter, Inc. 1355 Market St, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA. Durch das Benutzen von Twitter und der Funktion "Re-Tweet" werden die von Ihnen besuchten Webseiten mit Ihrem Twitter-Account verknüpft und anderen Nutzern bekannt gegeben. Dabei werden auch Daten an Twitter übertragen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Twitter erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy. Ihre Datenschutzeinstellungen bei Twitter können Sie in den Konto-Einstellungen unter http://twitter.com/account/settings ändern.


Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...