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Donnerstag, 3. September 2026

Dienstag, 15. Juli 2025

Warum manche Menschen häßlich sind

Roald Dahl, der berühmte britische Schriftsteller norwegischer Herkunft, stellte eines Tages folgende steile These auf: "Hat jemand hässliche Gedanken, so zeigt sich das auch in seinem Gesicht. Und hat die betreffende Person jeden Tag diese hässlichen Gedanken, jede Woche, jeden Monat, das ganze Jahr über, so wird das Gesicht immer hässlicher und hässlicher. So hässlich, dass es niemand mehr ansehen möchte.
Jemand mit guten Gedanken kann niemals hässlich sein."

Filigrane Naturschönheit (Winfried Sixel, pixelio.de)

Nun, ganz falsch lag er damit nicht, sieht man sich einige Schreckschrauben gewisser politischer Parteien an. Wenn man sich wie eine Ratte benimmt, wie eine Ratte spricht, wird man auch irgendwann zur Ratte. Da helfen auch keine hochbezahlten Shows wie z.B. " Blödi kocht"  im öffentlich-rechtlichen Fernsehen vulgo auch dem Zentrum der Finsternis. Dieser Mensch ist in seiner Rolle als Ratte gefangen, wird sich immer mehr wie eine Ratte aufführen und letzten Endes auch wie eine Ratte aussehen. Irgendwann wird er auch wie eine Ratte enden, in die Falle gehen oder mit Schimpf und Schande davon gejagt werden. 

Ob die Juristin der Schande oder auch Babyschreck Brösel Bindestrich Dummsdorf, Saskia E.  (prominentestes Opfer der vergangenen Bundestagswahl) oder die Hysterikerin Neidi Reichenschreck mit den hässlichsten Tätowierungen der Welt und dem rotgetünchtem Maul wie ein Scheunentor von den (Ge-) Linkten - derartige Menschen möchte man erst gar nicht ansehen, geschweige denn hören, sie plappern ihre unsinnigen Ideen oder den Mist, für den diese Sockenpuppen von den eigentlichen Puppenspielern aufgezogen wurden. Sie verbreiten Unruhe, geifern herum, reden ungefragt Unsinn zu durchweg unsinnigen, unnötigen Themen und haben die ganze Zeit doch nur sich selbst im Sinn. Vor allem sind sie resistent - gegen jede Beratung und gegen jede Form der Vernunft.  

Andere wiederum mit wenig Geist, aber einem sehr ungesunden Selbstbewusstsein ausgestattet, werden jeden Monat zehntausende Euro an Steuergeldern für ihre Fassade ausgeben und es wird nichts nutzen. Gehirne lassen sich zur Zeit auch nicht für alles Geld der Welt implantieren. Und was soll in diesem Fall eine schöne, angestrichene Larve, wenn man nur Unsinn daher plappert? Nichts. Auch nicht in New York.

Wie geht es bei Roald Dahl weiter? Nun: " Eine Person mit freundlichen Gedanken kann niemals hässlich sein. Man kann eine krumme Nase und einen schiefen Mund und ein Doppelkinn und vorstehende Zähne haben. Aber wenn man freundliche Gedanken hegt, wird das  Gesicht von innen strahlen und wird immer schön aussehen." So wie bei mir und bei meinen Lesern ;-)) ...



Samstag, 3. Februar 2024

Duckmäuser, Demos und Deportationen

Viele Dinge in diesem Land kann ich nicht verstehen. Da faseln die sogenannten "Eliten" immer wieder von Demokratie, also der Herrschaft des Volkes, und haben dann nichts weiter zu tun, diesem Volk ständig zu zeigen, wo der Hammer hängt. So geschehen letztmals in der vergangenen Woche bei der Verabschiedung des Bundeshaushaltes 2024 durch die HAmpel. Fast 1 Billionen an abgepressten Steuern sollen 2024 im Bundeshaushalt ankommen und der Kasperkopp Lindner hat kein Geld!

Da demonstrieren die Bauern schon wochenlang lautstark gegen den Wegfall von Steuererleichterungen und nervtötende, geldschneiderische Bürokratie, werden inzwischen von Handwerkern, Spediteuren und mittelständischen Unternehmern unterstützt. Die Blockparteien der Ampel haben nichts weiter dazu zu sagen. Sie zeigen den zu Recht empörten Menschen nur den dicken Daumen, indem sie frech die Sondersteuer auf  Diesel abschaffen und noch flugs eine CO2-Steuer aufsatteln. Während die Bauern in Frankreich ganz offiziell  Heizöl tanken , tritt unsere Regierung den Bauern ordentlich in den Arsch. Lieber überweist man der korrupten Ukraine erneut 50 Milliarden € aus dem Bundeshaushalt zum Ankauf von Immobilien in der Toskana oder was man als Oligarch gerade dringend braucht. Zu den Radwegen in Peru und ähnlichem Blödsinn der so genannten Entwicklungshilfe wurde inzwischen schon alles gesagt. Auch zu den sogenannten Deportationen. Ein Wort, das in Potsdam bei der ominösen Konferenz unter Beteiligung u.a. von 4 AfDlern und 6 CDU-Mitgliedern tatsächlich wohl niemals gefallen ist.

Da schreiben die Wirtschaftsvertreter der ostdeutschen Bundesländern dem Bundeskanzler einen "Brandbrief" (so wird der eher harmlose, in duckmäuserischem Ton gehaltene Bettelbrief von der gleichgeschalteten Presse genannt) und schildern diesem Leistungsverweigerer ihre Probleme. Der Kanzler antwortet - nicht. 

Stattdessen organisiert man lieber im ganzen Land Demonstrationen, die vordergründig gegen Räääächts gerichtet sind und läuft dort an der Spitze oder hinter Schildern her, die zur Tötung von AfD-Mitgliedern aufrufen. Und da diese Aufmärsche ja gegen Rechts gerichtet sind, sind dann am nächsten Wochenende wahrscheinlich die CDU/CSU, die Freien Wähler und die Werteunion die ausgesuchten Feinde, die es zu bekämpfen gilt. Ob Lindners FDP inzwischen genug weit nach links geblinkt hat?

Der Bundespräsident, ein übler Spalter namens Walter, bezeichnet die Wähler der einzigen wirklichen Oppositionspartei im Bundestag als Ratten und eine üble Militaristin aus den Reihen der Umfallerpartei FDP spricht in diesem Zusammenhang von Scheißhaufen. Danke, gleichfalls, Frau Flak-Rheinmetall. Ich warte auf den Tag, an dem mal irgendein Anwalt in diesem Land das Grundgesetz in die Hand nimmt und dieses dämliche Stück wegen Kriegshetze anzeigt. Mir fällt schon lange kein Schimpfwort für diese widerliche Kreatur mehr ein.

Alles in allem: Wer eine solche Regierung hat, braucht keinen Putin, keinen Orban und keinen Trump als Feindbild. Gegen diese Regierung erscheinen die drei Genannten wie die drei Neffen von Donald Duck Tick, Trick und Track. Die drei haben jedenfalls immer einen Plan.

Die größte offiziell so genannte Oppositionspartei im Bundestag wird von einem Herrn Merzel geleitet und der hat -wie unser so genannter Bundeskanzler messerscharf bemerkte - das "Glaskinn" eines schwerbehinderten Boxers. Das Glaskinn ist lt. Wikipedia ein umgangssprachlicher Begriff aus dem Boxsport. Es bezeichnet geringe Nehmerfähigkeiten eines Kämpfers, der dadurch besonders anfällig für einen Knockout ist. Herr Merzel wollte bei Amtsantritt vor zwei Jahren den Stimmenanteil der AfD bei Wahlen halbieren. Nun ist es mit Mathematik in Verbindung mit Politik immer so eine Sache. Er hat es geschafft, den Stimmenanteil der AfD zu verdoppeln. Statt Division zu üben hat er eben mal multipliziert. Immerhin war die Ziffer 2 in der Rechnung. 

Vielleicht wollte er aber auch in memoriam  IM Erika, der Großen Vorturnerin der CDU, vermeiden, dass man dem einzigen Kind, was sie je hatte, in irgendeiner Form wehtut. Denn als einziges Erbe wird von Frau Merkel die AfD übrig bleiben. Wenigstens DAS hat sie geschafft. 


Hoffnung ist nirgendwo? "Doch" jubeln da die ewigen Optimisten. Sahra tritt an! BSW, das Beamtenhilfswerk.  BSW organisiert seit über 60 Jahren Vorteile für rund 500.000 zufriedene Mitgliederfamilien. Über 20.000 exklusive Vorteilsangebote online. Ach nein, das hat Dr. Google falsch sortiert.  Wir meinen BSW, die Partei neuen Typus, die neue Kaderpartei der Berufsrevolutionäre. Wir sind wieder bei Lenins "Staat und Revolution". 

Ehrlich gesagt: Warum hat  man den neuen Verein nicht einfach BJS, Bündnis Josefa Stalina genannt? Eine neue kommunistische Partei mit dem Namen der Gründerin? Das riecht förmlich nach dem Leichnam des unsäglichen Josef, den man erst 1961 aus dem Mausoleum am Roten Platz entfernt und an der Kremlmauer verscharrt hatte. Stalin war der Begründer eines unglaublichen Personenkults. So wundert es nicht, dass man der schönen Sahra neulich schon eine kleine Krone in den Haarschopf montiert hatte. Zumindest in einer Fotomontage.      
 

Nun ist ja nach Albert Einstein eine besonders hartnäckige Form des Wahnsinns, immer wieder zu dasselbe zu versuchen und auf ein anderes Ergebnis zu hoffen. In den letzten 100 Jahren ging so ziemlich jede Form des Sozialismus/ Kommunismus schief und kostete vor allem Millionen von Menschenleben. Aber auch wenn es mit Sahras neuem Versuch, für die Beladenen dieser Erde das Himmelreich zu errichten (ob sie wollen oder nicht)  aufgrund der anstehenden großen Mühen nicht so richtig was wird - vielleicht schafft sie es ja, den Stimmanteil der AfD zu halbieren ...    

Samstag, 16. Dezember 2023

Sensation!

Die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) - von Insidern auch "Alpenprawda" genannt - hat in London die sagenhafte Masterarbeit der deutschen Außenministerin Plappalena Plärrbock gefunden und prüfen lassen. Es handelt sich dabei um eine Sensation, denn böse Zungen hatten behauptet, es gäbe überhaupt keine Abschlußarbeit der Trampolinspringerin. Nun ist sie also doch da und wurde umgehend auf Plagiatsvorwürfe geprüft. Noch in ihrem Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ hatte sie einige Passagen wörtlich übernommen, ohne dabei die Quellen zu nennen. Der "Focus" hatte zuerst darüber berichtet. 

 

Jetzt also die Masterarbeit. Und wir können uns alle beruhigen - sie hat nicht abgeschrieben. Die Arbeit im DIN A5 - Format wurde umgehend geprüft. Als Spezialisten das in London archivierte Werk aufschlugen, fanden sie 60 leere Seiten vor ...

Es fällt auf, dass vor allem Politiker der übrigen Blockparteien SPDCDUFDP wie Schavan, Giffey oder von Gutenberg immer wieder über Plagiatsvorwürfe stolpern. Das liegt - wie Fachleute einschätzen  - aber vor allem daran, daß bei den Grünen  fast grundsätzlich weder Hochschul - noch Berufsabschlüsse für eine Parteikarriere vorhanden sein müssen. Im Gegenteil: Hier gilt die Devise "Wissen ist Macht, Nichtwissen macht nichts". 

Inzwischen aber hat die "Alpenprawda" Plagiatsvorwürfe gegen die AfD-Chefin Alice Weidel erhoben. Anonyme Plagiatsjäger, die  aus Angst auch unerkannt bleiben wollen, hätten die Universität Bayreuth kontaktiert. Sie beschuldigen Weidel, in ihrer mit „Summa cum laude“ bewerteten Doktorarbeit aus dem Jahr 2011 in einzelnen übernommenen Passagen zusammenhängende Sätze oder Satzfragmente nicht als  Quellen oder unzureichend gekennzeichnet zu haben. Der Zeitung liegt der eingereichte Text vor.

Insider berichten, es falle vor allem auf, daß Weidel in ihrer Arbeit auch die in ihren Quellen benutzten Wörter  wie "und" oder "sowie"  und "dass" benutzte und hier ebenfalls nicht korrekt zitiert habe. Die "TAZ" warf ihr auch vor, dass die mit einer Frau zusammenlebende Weidel sich schon mehrmals homophob geäußert habe. 

Und wer auch jetzt noch nicht den Fake-News-Gehalt dieser hier zitierten wahrhaft sensationellen Meldungen erkannt hat, sollte umgehend ein Abo der "SZ" oder der "TAZ" abschließen ...

 



 

  

Mittwoch, 15. Dezember 2021

Die Fabel vom Böckchen, das ein großer Bock sein wollte

Es war einmal ein Böckchen, das war ziemlich übermütig. Es sprang auf der Wiese herum, fühlte sich groß und wichtig und hatte schon einmal von der großen weiten Welt geträumt. Es war ein wenig kümmerlich, vor allem im Kopf. Um von der Wiese in einem Vorort von Hannover weg zu kommen, erzählte das Böckchen jedem und auch denen, die es nicht hören wollten, dass es ein ganz besonderes Böckchen sei, dass es schon groß sei, fleißig gelernt und auch und vor allem in London wichtiges Papier produziert habe. Es sei, so tönte das Böcklein, bewandert in Völkerball oder Völkerrecht (so ganz genau wusste unser Böckchen nicht zu unterscheiden) und überhaupt: Die anderen Böcke hätten ja keine Ahnung.  

Aber die großen Böcke kümmerten sich nicht um unser kümmerliches Böckchen.

Da kam das Böckchen auf eine glänzende Idee: Wenn es nur genug fräße, würde es groß werden und dann müssten ihn die anderen Böcke schon Ernst nehmen. 

Gesagt, getan. Das Böcklein brach in eine Futterkammer ein, die jeden Tag von Neuem durch die Steuerzahler des Landes D. gefüllt werden musste, es fraß sich dick und rund an grünen Wahlscheinen und musste ständig rülpsen und furzen. "Oh!" dachten da die anderen Böcke, die auch nicht besonders schlau waren, "dieser Bock ist ja jetzt groß und hat viel zu sagen!" und sie schickten den kleinen Bock in die weite Welt, um mit den anderen großen Tieren zu reden. 

ajking  / pixelio.de

Nach drei Tagen hatte der kleine Bock mit seinem Gerülpse und Gefurze den polnischen weißen Adler, den russischen Bären, den serbischen Adler mit den zwei Köpfen und den chinesischen Panda dauerhaft verärgert. Der gallische Hahn und der britische Löwe hatten entsetzt ob der Rülpserei und der Flatulenzen das Weite gesucht. Der amerikanische Seeadler lachte nur laut, als er das Böckchen sah. Die anderen Tiere verstanden das Böckchen nicht, weil es wirr sprach. Auch sprach es die Sprache der anderen Tiere gar zu schlecht. Dazu hatten die Tiere gerade ganz andere Probleme zu bewältigen, denn eine rätselhafte Krankheit ging um. Keiner wollte mehr mit dem Böckchen reden oder gesehen werden.

Der kleine Bock war plötzlich ganz allein in der weiten Welt und hatte sich und das Land der großen Böcke auf lange Zeit blamiert. 

Was will uns diese Geschichte sagen ? Ganz einfach: Ein Dilettant auf hohem Ross ist in der großen weiten Welt und auch in einer Bundesregierung bald ziemlich allein. Und: Gebt Hochstaplern und Bärböcken nichts zu fressen.

Auch nicht Eure Wahlscheine ...

Dienstag, 14. September 2021

"Die Bahn kommt" - wenn man Glück hat

Vor allem immer zu spät. Alle drei Merkel-Clowns verkünden ja  neben den üblichen Phrasen einer Klimawende ständig, dass die Bahn das entscheidende Element einer Verkehrswende sein soll. Vallis Blog hat keine Kosten und Mühe gescheut um zu überprüfen, wie dieser hehre Anspruch bisher erfüllt wird . Ganz konkret sind M. und ich am vorigen Mittwoch nach Frankfurt am Main gefahren.   Am Sonnabend ging es zurück. Man sollte annehmen, dass die Bahn sich wenigstens auf ihrer  Hauptstrecke zusammenreißt. Aber lesen Sie selbst: 

Mittwoch mittag Berlin-Gesundbrunnen. Wir haben es hierher geschafft, obwohl die Barnimer Busgesellschaft "unseren" S-Bahnhof wegen erneuter Bauarbeiten an der Bahnbrücke nicht anfährt. Offensichtlich hat man bei den Bauarbeiten dermaßen geschlampt, dass erneute Nacharbeiten an der im letzten Herbst eröffneten Brücke notwendig sind. Obwohl man vor einigen Jahren extra für die Busse einen alten Baum vor dem Amtshaus direkt am S-Bahnhof gefällt und dahinter eine Wendeschleife gebaut hat, hält der Bus nun eine Viertelstunde Fußweg vor dem Bahnhof Zepernick. Sicher kann man auch diese Fehlleistung wieder als Barrierefreiheit für Schwerbehinderte abrechnen.

Netzfund 
Nun also Gesundbrunnen. Der ICE ist zunächst auf der Tafel angekündigt, die Lautsprecheransagen funktionieren nicht. Der ICE ist dann plötzlich aus der Anzeige verschwunden. Die Abfahrtszeit geht vorüber, ein ICE ist nicht zu sehen. Personal auch nicht. Also nach oben, zur Aufsicht. Die wissen nichts. Inzwischen erscheint der ICE nach Frankfurt/Main wie von Geisterhand wieder auf der Tafel. Vierzig Minuten Verspätung. Als er einläuft, ist unser Wagen entgegen der Ausschilderung genau am anderen Ende des Bahnsteigs. Hetze durch den ganzen Zug über 7 Wagen, weil wir nicht wissen, ob und wann er los fährt. Îrgendwann geht es tatsächlich los. Unterwegs ist eines der Klos unseres Wagens gesperrt. Genauso wie eine Waggontür.  Den Gang zum Speisenwagen muss ich mir verkneifen, denn der Zug "zackt" auf den schlechten Gleisen wie ein britischer Geleitzug im Atlantik unter Beschuss durch ein Nazi-U-Boot. Alles sehr behindertenfreundlich. Früher kam ja auch mal ein Bistrowagen durch. Aber sie kriegen ihr Geld offensichtlich auch so.

Nun, wir sind mit 40 Minuten Verspätung angekommen, der ICE wurde nicht nach Hawai entführt und wir hatten ein paar schöne Tage mit Kindern und den Enkeln. 

Rückfahrt: ICE aus München, in Frankfurt/Main 25 Minuten Verspätung, Wagenreihung wieder verkehrt herum zum angezeigten Plan. Klos heute o.k. , im Bistro ist nach einer halben Stunde der Kaffee alle. Es gibt heißen Tee, mit dem man sich sicher wunderbar rasieren könnte (dieses Zitat ist von Jack London). Teekultur in Germany ist eh Fehlanzeige, leider nicht nur bei der Bahn.

In Berlin-Gesundbrunnen mit 23 Minuten Verspätung am frühen Nachmittag angekommen. Die Bernauer S-Bahn fährt nur von Bornholmer Straße. Warten auf den Zug, um dort hin zu kommen. S-Bahn kommt nach 15 Minuten. Bornholmer warten wir wieder eine Viertelstunde auf den Bernauer. An unserem S-Bahnof steht nach wie vor kein Bus - trotz Wendeschleife. Gelaufen trotz 60 % Schwerbehinderung, inzwischen sind ja fast alle Straßen im Dorf asphaltiert. Für den Rollkoffer. Der ist ok, der behinderte Mensch ist nur noch geschafft.

Vorschläge: 

  1. Verkauft den Sauladen schnellstmöglich nach China, das wird nichts mehr !
  2. BaerbockLascheScholz sollten - bevor sie weiter diesen Mist über die Bahn sabbeln -  wenigstens einmal im Leben mitfahren, aber sich  einen Bart ankleben und die Thermosflasche mit dem Kaffee nicht vergessen. Ohne Bart wird es nur wieder wie bei Honecker in Marzahn.
  3. Beim nächsten Mal fahren M. und ich mit dem Moped (siehe oben) .

 

Montag, 9. August 2021

Subjektiv versus objektiv

 Im gemieteten Ferienhaus steht ein vorsintflutlicher Klapperatismus (erfunden in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts) - ein Fernsehapparat. Modernste Technik mit schlechten, abartigen Inhalten. Unseren letzten Vertreter seiner Art haben wir vor ca. 15 Jahren verschenkt, dürfen aber trotzdem für den Empfang ominöser Inhalte des öffentlich-rechtlichen Fernsehens blechen. Schnell stellen wir nach dem Einschalten fest: Es ist in den inzwischen vergangenen Jahren noch schlimmer geworden. 

Auch ohne Genderhickserei und diversen versteckten Botschaften, den obligatorischen Schwulen, Lesben, Negern und sonstigen Minderheiten in der Werbung oder den ständigen Krimis von ARD und ZDF wird das Programm schnell nervig. Umerziehungsfernsehen. Selbst wenn man Minderheiten gegenüber aufgeschlossen ist - wobei: mir sind die Bettübungen, Hautfarben oder Weltanschauungen  meiner Mitmenschen reichlich wurscht und Arschlöcher gibt es überall - merkt man schnell die Absicht und ist verstimmt. Beim Umschalten zum privaten Müll erkennt man dann umgehend, dass sich die Sender kaum noch voneinander unterscheiden.

Inzwischen sind sie uns noch teurer ...

Bei soviel Enttäuschung in der Praxis  kommt das aktuelle Urteil des Bundesverfas- sungsgerichts zu den Fernseh- beiträgen gerade recht, um uns wieder auf staatlich verordnete Linie zu bringen:  Das oberste Verfassungsgericht spricht in diesem Urteil von der „Bedeutung der dem beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegenden Aufgabe, durch authentische, sorgfältig recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten, die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund zu rücken, vielmehr ein vielfaltsicherndes und Orientierungshilfe bietendes Gegengewicht zu bilden“. Es betont die Aufgabe des ÖRRs, dem Bürger ein faktenbasiertes und ausgeglichenes Informationsangebot zu liefern. 

Wie sagte schon Goethe damals im  Faust?  Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, Und grün des Lebens goldner Baum. Oder - um beim öffentlich-rechtlichen Niveau a la "Fack ju Göte" zu bleiben - hätten die Herren und Damen Richter doch vor Urteilsfindung wenigstens ein einziges Mal in eine Programmzeitschrift gesehen ...  

Samstag, 24. Juli 2021

Murksel sucht die Flutopfer heim

 Während sich Schröder und Platzeck bei vergleichbaren Anlässen wenigstens darum bemühten, einen beschäftigten Eindruck zu hinterlassen - so füllte Platzeck ein paar Sandsäcke an der Oder und Schröder fasste  immerhin einen Spaten an - stolpert das Murksel nur mit ihrem ewig missgelaunten  Gesicht durch die hochwassergeschädigten Ortschaften. Die Berliner Zeitung titelt dann auch mit dem Satz eines Einheimischen "Vielleicht hätten wir vorher aufräumen sollen?" 

Mut macht diese vermeintliche Krisenmanagerin nicht, konnte sie ja noch nie. Auch wenn sie noch so hohle Sprüche wie "Wir schaffen das" vor sich hin nuschelte. In Wirklichkeit schafft inzwischen DAS uns. 

Und die aber auch ewig stänkernden Bürger fragen sich unter anderem, warum eigentlich als Entwicklungshilfe für China noch immer 600 Millionen € jährlich ausgezahlt werden, für  die völlig verwüsteten Gebiete im Inland allerdings nur 400 Millionen aus Steuermitteln da sind. Aber auch im Erklären waren diese Regierung und ihre Kandisbunzlerin nie besonders groß ...

Dienstag, 11. Mai 2021

Noch 'ne Talg Schoff

Früher war alles besser. Man band die gerade nicht so woken Mitglieder der Gesellschaft - meist Juden, aber auch entlaufende Neger, missliebige Protestanten, nicht wechselwillige Katholen, stadtbekannte Huren und ähnliche Aussätzige - auf dem Marktplatz an und das dumpfe Volk verlustierte sich an ihnen mit faulem Obst, Pferdeäpfel oder Steinen. Irgendwann - wenn alle genügend Spaß gehabt hatten - wurde der Scheiterhaufen angesteckt. Das war einfach und wirkungsvoll, das Volk war gewarnt, es wollte nicht selber da so angebunden stehen.

Später dann baute man Straflager, KZs, Gulags, Teufelsinseln und Ähnliches, streute gezielt Gerüchte über die Zustände dort und wie die SA dem schwulen X den Pimmel abgeschnitten hatte oder den Kommunisten Y  totgeschlagen oder der Genosse Z mit dem Namen Stalins auf den Lippen und geläutert einfach an seinem Genickschuß verstorben sei, der Weichling. Ein Verhalten, eines  Kommunisten mit der richtigen Weltanschauung unwürdig. 

Wie man heute seine Meinung streut

Heute ist alles viel zu einfach: Man zitiert den Kanzlerkandidaten einer halbwegs demokratischen Partei in eine öffentlich-rechtliche Talg Schoff und setzt ihn dort den Anfeindungen eines kleinen, unerzogenen, dummen,  hysterischen, kreischenden Mädchens aus, das noch nie auch nur einen Cent zum Bruttoinlandsprodukt beigetragen hat und das auch niemals ehrlich arbeiten wird. Sie hat mehr Flugmeilen angehäuft als das Storchenpärchen auf dem alten Schornstein im Nachbardorf, sabbelt aber stets und ständig von ZehOhzwei, wobei sie sicher bis heute nicht weiß, was das überhaupt ist. Denn Zehohzwei entsteht nicht bei Deinen lustvollen  Langstreckenflügen, gell, Luisa?  

Nebenbei beschimpft sie den in linken Kreisen besonders unbeliebten, angeblich "umstrittenen" ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten, der es gewagt hatte, der Kaiserin von Deutschland zu widersprechen, als Antisemiten. 

Wir erinnern uns: Jeder, aber auch jeder, der dem sturen Merkel-Mantra „Grenzen kann man nicht schließen“ nicht folgen wollte, galt 2015 als geistiger Brandstifter und Bewohner von „Dunkel-Deutschland“. Auch der heute grüngewendete Markus Söder wurde damals für seine berechtigte Kritik an den haltlosen Zuständen als „Hetzer“ und „geistiger Brandstifter“ angeprangert. Dass der Chef-Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen 2015 schon aus Amtspflicht die damals schon hilf- und verantwortungslose Politik der Merkel-Regierung kritisch begleiten musste, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Seine Lageeinschätzung, die er öffentlich vortrug (z.B. am 27.9.2015 im Deutschlandfunk „Verfassungsschutz - Maaßen warnt vor ungeregelter Flüchtlings-Einreise“), wurde damals von der Breite des bundesdeutschen Sicherheitsapparates gestützt (WELT vom 25.10.2015: „Sicherheitsexperten entsetzt über deutsche Politik“). Aber alles, was wir zu diesem historischen Abschnitt unserer Geschichte heute vernehmen, ist, dass Herr Maaßen als „umstritten“ gilt. Weil er es wagte, der antideutschen Multikulti-Orthodoxie, der Allianz der verblendeten Teddybärenwerfer und des globalistischen grün-faschistischen Jakobinertums entgegenzutreten. 

Bei ihrem Rundumschlag gegen Maaßen (und Laschet) hat die Langstreckenfliegerin Luisa Neubauer aus dem Hause Reemtsma ganz vergessen oder verdrängt, dass der Reichtum ihrer Familie in nicht unwesentlichem Maße durch die Arisierung der Zigarettenproduktion unter dem Naziregime zustande kam. Bei uns in der Nähe betraf das die Garbaty- Zigarettenfabrik in Pankow. Man kann das alles googeln, über diese Verbrechen schrieb sogar die TAZ. Auseinandersetzung mit der dreckigen Familiengeschichte ? Nebbich! Alle anderen waren und sind Nazis. Meint die Langstreckenluisa. Anderen Leuten etwas unterstellen ist einfach. Werfe einfach mit Dreck, es bleibt immer etwas hängen.   

Wenn Maaßen die familiäre Abkunft vom Standartenführer der SS (vergleichbar im Dienstgrad dem Oberst, also kurz vor dem Generalsrang)  und Zigarettenfabrikanten A. S. F. Reemtsma (siehe Wikipedia) oder eine ähnliche Familiengeschichte gehabt hätte, würde die grün/linke Twitteria umgehend zur Hochform auflaufen und zu Lichterketten und Mahnwachen zwischen Flensburg und Oberammergau aufrufen!

Und die von uns üppig bezahlte Pseudojournalistin Will, die Bewahrerin des Feuers der linken Scheiterhaufen, hätte sich nicht von ihrem gestrigen Twitter-Tweed distanzieren müssen ...

Mittwoch, 18. November 2020

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten

© fv 2019
"Für alle Gäste, die einreisen dürfen, (z.B. Geschäftsreisende oder Menschen, die zu einer rechtlichen Verpflichtung nach Mecklenburg-Vorpommern kommen), gelten die Auflagen im Artikel “Auflagen zum Betrieb”, Abschnitt 12." 

Erstmals in 61 Jahren Bundesrepublik Deutschland gibt es also ein Reiseverbot zwischen den einzelnen Bundesländern. Genosse Generaloberst Klaus-Dieter Baumgarten, ehemaliger Chef der Grenztruppen der DDR, rief alle Angehörigen der Grenztruppen dazu auf, sich  umgehend aus dem Ruhestand  an ihren Dienstorten einzufinden. Konkret äußerte er:“ Genossen, das Politbüro mit der Genossin Merkel an der Spitze braucht uns. Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf  !"

Unser Foto zeigt einen BT 11 (=  Beobachtungsturm, 11 m hoch) an der innerdeutschen Grenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg als Teil der neuen, unüberwindbaren  Grenzbefestigungen. Gleichzeitig werden heute von der Volkskammer der DDR die notwendigen gesetzlichen Grundlagen  für die seit 2. November geltenden Regelungen beschlossen. Die Zustimmung von 126,5 Prozent der Abgeordneten unseres sozialistischen Parlaments gilt als sicher. Abtrünnigen und Abgeordneten der Nazi-Opposition wurde vor der Abstimmung das Stimmrecht entzogen. 

Die deutschen Außengrenzen können nach wie vor mit Hilfe des Codeworts “ASYL" ungehindert passiert werden, da es erwiesen scheint, dass Außengrenzen generell nicht von Corona befallen werden ...
 

Mittwoch, 26. August 2020

"Bild" hat Recht!

Ich hätte es mich nicht träumen lassen, dass ich eines Tages mit der Bildzeitung dacor sein würde. Aber die Frechheit und Unfähigkeit aller Merkel-Affen in diesem hoch"demokratischen" Land irgendwo in der Nähe von Weissrussland treibt mich in das Lager von Springer. Ausnahmsweise.

Die für Samstag geplante Demonstration von Kritikern der Corona-Politik in Berlin darf nicht stattfinden. Die Versammlungsbehörde hat am Mittwoch entschieden, dass mehrere angemeldete Demonstrationen verboten werden. Das teilte die Innenverwaltung  am Vormittag mit.
 

Innensenator Geisel (SPD) hat offenbar die Demokratie gekidnapped und als Geisel genommen: „Ich bin nicht bereit ein zweites Mal hinzunehmen, dass Berlin als Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger und Rechtsextremisten missbraucht wird." äußerte er.

Ein auf Zeit gewählter Volksvertreter oder vielmehr ein sozialistischer Feudalherr, der "richtiges Verhalten" und vor allem "richtige" Meinungen von seinen Untertanen einfordert? Das gab es zuletzt von offizieller politischer Seite vor der Maueröffnung am 9. November 1989. Die damaligen Protagonisten verschwanden zu Recht im Orkus der Geschichte.  

Zitat der Bildzeitung: " Die Demonstranten (die am kommenden Sonnabend in Berlin gegen die Corona-Einschränkungen demonstrieren wollten) werden behaupten, dass die Absage politisch motiviert ist – und es fällt schwer, da selbst dem irrsten Wirrkopf zu widersprechen."

Es ist verstörend, wie andere Meinungen verunglimpft und wie dieser Geisel demokratische Rechte unterdrückt. Dass das Murkselmerkel und ihr Außenmini sich inzwischen um die Durchsetzung der Demokratie in Belorussland kümmern müssen - wer versteht diese Heuchler noch? 

   

Freitag, 10. Januar 2020

Das Jahr fängt gut an!

Die beiden neuen SPD-Vorsitzenden (wie hießen die noch gleich ?) schwitzen im Minutentakt neue Steuern aus. Die Grünen verbieten derweilen. Irgendwas. Hauptsache, der schöne Habeck ist mit Foto in der Lügenpresse.

Beide Parteien sind die geborenen Feinde des Mittelstandes. Muss man nicht weiter kommentieren. Da leuchtet es ein, dass das Murksel bei den üblichen Umfragen immer noch Spitzenwerte in der Beliebtheit einfährt. Die macht wenigstens nichts. Wenn man als Wähler die Wahl zwischen Teufel und Belzebub hat, nimmt man eben lieber den Zitterwal.

Wobei die Merkel bei entsprechendem Trommelfeuer der Blödmenschen sofort umfällt. Haben wir ja gerade bei der dummsinnigen und nutzlosen CO2-"Bepreisung" erlebt. Jedenfalls nutzlos für die Umwelt...

Freitag, 4. Oktober 2019

Chattanooga Choo Choo

Unser Zitterwal ist bei den Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit in Kiel einem weiteren  Tremor nur deshalb entgangen, weil das anwesende Bundeswehr-Orchester für sie nicht unsere Nationalhymne, sondern den "Sonderzug nach Panko" von Udo Lindenberg  (Rechtschreibung absichtlich so falsch aus den westdeutschen Printmedien wieder gegeben) spielte.

Nun ist der "Sonderzug nach Pankow" mitnichten eine Erfindung von Udo Lindenberg. Der Titel ist  von Glenn Miller, wurde von Harry Warren (Musik) und Mack Gordon (Text) geschaffen, heißt  Chattanooga Choo Choo, wurde 1941 von Glenn Miller und seinem Orchester eingespielt, erzählt von einer Dampflokfahrt von New York City nach Chattanooga. Er verkaufte sich bereits im Erscheinungsjahr mehr als eine Million Mal. Am 10. Februar 1942 wurde dafür erstmals in der Musikgeschichte eine Goldene Schallplatte vergeben.

Lindenberg hat also einen mehr oder weniger albernen Text zum self-promoting auf eine schon vorhandene Musik gelegt. Ob der Text tatsächlich von ihm stammt, ist leider nicht heraus zu kriegen. Aber Udo wollte unbedingt in der DDR auftreten und veranstaltete deshalb einen Ringelpiez mit Anfassen und dem Genossen Honecker. Lindenberg spielte dann mit Honnis Genehmigung im Palast der Republik vor ausgewählten FDJlern und das bekam Udos Ego außerordentlich gut.

Nichts weiter ist passiert. Zufällig fiel dann irgendwann die Mauer und Schwachkopf Lindenberg meinte, er hätte sie eingerissen. Alleine.

Abzeichen "Kollektiv der sozialistischen Arbeit"
Für diese gewaltige Leistung wurde ihm nun jedenfalls das Bundesverdienstkreuz angeheftet. BTW: Mich erinnern diese Ordensorgien zunehmend an die ehemalige DDR, denn was die tatsächlich immer hatte, war geprägtes, buntes Blech, um die Massen zu höchsten Leistungen zu beflügeln.

Sie unterschied sich auch in diesem Punkt nicht vom NS-Regime, dessen Orden wie das Eiserne Kreuz, der "Gefrierfleischorden"  oder das Mutterkreuz in einer wahren Schwemme für den Sieg das Nationalsozialismus und vor allem das Durchhalten im Sinne von "Wir schaffen das!"  sorgen sollten.  Nun hat Lindenberg als treuester Staatskünstler also auch so'n Ding.

 
Was es in DDR auch immer gab, war Schnaps. Und da schließt sich der Kreis zu Lindenberg und dem Zittern unsere ewigen Kanzlerin ...

Montag, 26. November 2018

CDU? Kann man vergessen oder: "Das System Murksel"

Fehlen Ihnen die hohlen Phrasen des "Neuen Deutschlands"? Brauchen Sie Anleitungen, wie Sie gern noch mehr von dem abgeben können, das Sie mühsam erarbeitet haben nach sogenannter "Wende", Umschulung, Arbeitslosigkeit? Wollen Sie hören, was wir Deutsche, die weltweit aufgrund der Hobbys einer idiotischen Pfarrerstochter aus der Uckermark die höchsten Steuern zahlen, noch so alles stemmen "müssen"? Dann schreiben Sie an "Ihren" Bundestagsabgeordneten der CDU!

Ich war auf einer Webseite der sogenannten Werteunion der CDU und die haben für mich den Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz aus unserem Bundestagswahlkreis angeschrieben mit der Bitte, die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen und sich dafür einzusetzen, dass der Migrationspakt durch Deutschland nicht angenommen wird. 

Und da kam dannn folgendes zurück: 

"Sehr geehrter Herr Dr. Valentin,
vielen Dank für Ihre Nachricht.

In Folge von Bürgerkriegen und durch die negativen Auswirkungen der Klimakrise ist Migration längst eine Realität, die es anzuerkennen gilt. Globalisierung sowie die weltweite Vernetzung durch das Internet und die sozialen Medien wirken sich zusätzlich darauf aus, dass Menschen angesichts von Armut und Elend ihrer Heimat den Rücken kehren. Jedes Jahr steigt die Zahl der Vertriebenen, wobei sich 85% der Flüchtlinge in den Entwicklungsländern, also in direkter Nachbarschaft zu ihren Herkunftsländern, aufhalten. Die größten Aufnahmeländer sind die Türkei (3,5 Mio.), Pakistan (1,4 Mio.) und Uganda (1,4 Mio.) Die meisten Binnenvertriebenen gibt es in Kolumbien (7,7 Mio.), Syrien (6,3 Mio.) und Kongo (4,4 Mio.) Im Sinne Europas aber auch der Menschen vor Ort müssen wir international verbindliche Regeln finden, um den Flüchtlingen heimatnahe eine Perspektive zu geben und gefährliche Reisen in Richtung Europa vor vornherein zu verhindern. Das EU-Türkei-Abkommen zeigt bereits heute einen solchen Weg auf. 

Datenerfassung und die "Minimierung nachteiliger Triebkräfte und struktureller Faktoren, die Menschen dazu bewegen, ihre Herkunftsländer zu verlassen"  gehören daher zu den ersten zentralen Punkten des Abkommens. Nur im internationalen Kontext können wir Menschenhandel bekämpfen, ein gemeinsames Grenzmanagement durchsetzen, für menschwürdige Bedingungen in Flüchtlingslagern sorgen, allgemein anerkannte Verfahren zur Rücküberweisung ermöglichen und vor allem Menschenleben retten - alles Ziele des Abkommens.

Auf die drängende Frage der Migration müssen wir als Weltgemeinschaft gemeinsame Antworten suchen. Nationale Abschottungsstrategien, ob hinter Mauern oder mit dem Mittelmeer als Massengrab, können nur scheitern. In diesem Sinne halte ich es für sehr sinnvoll, dass die Bundesrepublik, die sich schon heute mit den Problemen einer unregulierten Migration auseinandersetzen muss, dem Abkommen glaubhaft zustimmt und somit mit gutem Beispiel voran geht.

Eine Übersicht der Ziele des Migrationspaktes füge ich Ihnen zur Information bei. Außerdem ist der Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration unter folgendem Link in deutscher Sprache abrufbar: http://www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf 

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg von der Marwitz"
 
 

Ich spare es mir, diese gequirlte Kacke zu kommentieren. Fast jedes Wort ist eine Halbwahrheit oder Lüge. Die Kurzfassung: "WIR" müssen mit gutem Beispiel vorangehen! Koste es uns, was es wolle. Notfalls Arbeit, Wohnung, Eigenheim, Rente.  Es ist immer dassselbe: Wenn alle anderen schon längst umgeschwenkt sind, die Richtung und die Fahne gewechselt haben, rennen wir immer noch im Stechschritt und mit dem Brett vor dem Kopf in den Abgrund. Weil wir immer und immer IdiotInnen und böswillige SchwachköpfInnen wählen. Oder Schwätzer ohne eigene Meinung wie den Herrn von und zu...

Dienstag, 18. Juli 2017

Merkel endlich mit Gehirn?

"Bundeskanzlerin Merkel weiht Brainlab-Firmenzentrale ein" berichtet DeviceMed online gerade. Und weiter: " Brainlab hat am Dienstag dieser Woche (am 11.7. - der Blogger)  seine neue Firmenzentrale offiziell mit der Veranstaltung „Zukunft eröffnet“ eingeweiht. Zu den Feierlichkeiten waren mehr als 200 Gäste in den neuen Hauptsitz nach München-Riem eingeladen. Darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich immer wieder für Medtech-Firmen interessiert, sowie Ilse Aigner, Bayerns stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin, die beide von CEO und Gründer der Brainlab AG, Stefan Vilsmeier, persönlich durch die moderne Firmenzentrale geführt wurden. Mehr als 700 internationale Mitarbeiter arbeiten im neuen Gebäude von Brainlab."


Bemerkung des Bloggers: Ich kann diese Anbiederei an die Mächtigen schon seit wenigstens 50 Jahren nicht leiden und es wird auch nicht besser, wenn man nicht Erich Honecker, sondern seine Nachfolgerin in Dummheit, Unbelehrbarkeit und Verlogenheit einen neuen Firmensitz eröffnen lässt und ihr dadurch in den Allerwertesten kriecht. In der Regel wissen diese politischen Schreibtischtäter ja sowieso nicht, was sie da eigentlich eröffnen oder was die Leute da tun und suhlen sich nur wieder in der ihnen entgegengebrachten unterwürfigen Bewunderung. 

Mittlerweile sind weite Teile der Wirtschaft davon überzeugt, dass es trotz der Regierung unserer Perle aus der Uckermark so gut läuft, aber der Knall kurz bevorsteht. Aber vielleicht hat sich Murksel auch schon mal angestellt, um als erste in den Genuss eines Gehirns von Brainlab (Brain = Gehirn, Lab = Laboratorium)  zu kommen? Aber das ist ziemlich unwahrscheinlich, denn es würde tatsächlich voraussetzen, dass diese Person ein Gehirn hat und somit zu irgendeiner Form der  Selbstreflexion in der Lage ist...

Montag, 24. April 2017

Die Medien der absoluten Willkommenskultur

Fachkräfte am Werk. Wertvoller als Gold.
Wer bis vor kurzem noch glauben wollte, dass es in diesem eigenartigen Deutschland mit der öffentlichen Verblödung nicht noch schlimmer kommen kann, wurde in den letzten Wochen beim Konsum der Maistreammedien eines Besseren belehrt. Wohl kein Thema von Einwanderung über Islam, Kriminalität, Wahlen oder Sozialstaat, das nicht solange von den Füßen auf den Kopf gestellt und hin und her gewendet regelrecht tot geredet  wird, bis es endlich in die herrschende Ideologie der Einheitspartei passt. 

 

Bei mir verstärkt sich mit jedem Tag der Ekel gegenüber diesen Hohlschwätzern, die ihr Geld offenbar wirklich nur noch für das Zahmhalten des deutschen Michel bekommen. Mit einer offenkundigen Fake News, die von "BLÖD" über "Spiegel" bis "Zeit" die Runde machte und solange wiederholt wurde, bis auch der Dämlichste endlich daran glauben musste, setzt sich Joachim Jahnke  in seinem neuestem Rundbrief in gewohnt sachlicher Manier auseinander:

Quelle: "Bild" Leipzig
"Zunächst die frohe, wenn auch verlogene Botschaft aus dem SPIEGEL, der wie immer bei den Problemen mit Flüchtlingen und Immigranten die Wahrheit unterdrückt: "Jeder zweite Flüchtling hat nach fünf Jahren einen Job" heißt es in der Überschrift.

Tatsächlich hat sich das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung bei seiner im SPIEGEL verarbeiteten Untersuchung auf eine Beobachtung früherer Flüchtlinge bezogen, die nach 5 Jahren zu 50 % in Beschäftigung waren.

Allerdings kamen damals nicht Millionen nach Deutschland und bezweifelt die IAB selbst, daß diese Ergebnisse auf die 1,2 Mio. der Jahre 2015 und 2016 übertragbar sind. Von denen sind bisher lediglich 9 % in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Der Umfang des Zuzugs an Geflüchteten, so die IAB, sei jetzt erheblich größer als in der Vergangenheit, so daß der Wettbewerb in den entsprechenden Arbeitsmarktsegmenten steige und auch nur teilweise durch die momentan günstige Konjunktur aufgefangen werden könne. Außerdem nehme die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten mehr Zeit in Anspruch als die Integration von anderen Migranten. Das sei angesichts der Vielzahl institutioneller Hürden und der ungünstigeren Voraussetzungen der Geflüchteten für die Integration nicht überraschend. (weiterlesen)


Liebling, ich habe das Grundgesetz geschrumpft!


Frage: Wo ist denn nun unserer kleiner Wichtigtuer aus dem Bundesjustizministerium, der die die totale Verblödung generierenden Regierungsblätter für ihre Fake News mit einer Strafe von wenigsten 50 Millionen Teuro überzieht ?

Montag, 16. Januar 2017

Vorhang auf! Licht an! Bühne frei für das Jahr 2017!

Im Moment ist es wieder einmal schwer für uns Blogger. Satire is' nich', denn die Elite führt sich sowas von vor, schöner und lächerlicher geht es nicht mehr:  Da lässt sich z.B. Specki Sigmar von der Arbeiterverräterpartei den Magen verkleinern, angeblich, weil er Diabetes hat. Junge, das wird dir nichts nützen! Denn Diabetes kommt von der Bauchspeicheldrüse, du Vollhonk! Meine Eltern hatten da so einen illustrierten Medizinratgeber im Bücherschrank. Nicht bloß immer die Seiten mit den abgebildeten weiblichen Geschlechtsorganen aufblättern, sondern auch mal weiter lesen, Siggi!

Das Murksel bekommt  'nen Ehrendoktor umgehangen. Von den Belgiern und für ihre Verdienste um Europa. Es gibt ja da die These, dass man die EU nur für Belgien und Luxemburg erfunden hat. Sonst wären die Wallonen schon bei Frankreich und die Flamen bei den Holländern und Friesen. Und Luxemburg wäre ein überdachter Freizeitpark oder ein Bankschließfach.

Nun müsste man nochmal über Murksels Verdienst nachdenken. Ein bedeutender Verdienst unserer Großen Führerin ist wahrscheinlich, dass die deutschen Belgier nicht zu Deutschland wollen. Sie kämen dann auch bloß wieder in einen failed state, da können sie auch gleich in Belgien bleiben...
"Verdienste" der Blume aus der Uckermark

Weitere Verdienste Murksels suchen? Zu schwer, zu zeitaufwendig, das Ergebnis würde nur die "Rächten" stärken, denn es entspräche wahrscheinlich dem neuesten Wahlprogramm der CDU, in dem die sogenannte Digitalisierung - so wie "Peeping Tom" die Misere (also der Spanner und Vorratsdatenspeicherer im Internet) und sein Zensur- Freund Maas-Männchen sie verstehen - die Hauptrolle spielt. Wir als Hobby-Informatiker wissen, dass die digitalisierte Welt nur aus Nullen und Einsen besteht. Dreimal dürfen wir nun raten, was Murksel ist. Ich helfe mal kurz: Die Eins ist sie nicht. Sonst wäre sie ja Physikerin geblieben. Das CDU-Wahlprogramm also als bewusste oder unbewusste Selbstironie unserer Blume aus der Uckermark, der Großen Vorsitzenden und ihres Klüngels?

Also, alles schwer für Blogger. Man will ja nicht immer nur Hähtspietsch oder  Fähknjuhws absondern. Wobei: Über die Phase Hähtspietsch bin ich eigentlich schon hinaus. Hass kommt doch vor Ekel, oder was? Also, bei mir wäre das dann schon Vomitspeech (weil mir das englische  Wort für Ekel nicht einfällt und weil es vornehmer ist, benutze ich "to vomit", das heißt "sich übergeben").

In diesem Sinne: Es wird wieder ein schlechtes Jahr für die komplette Verdauung oder - um annähernd mit Helmut Kohl zu sprechen - es wird wenig (bis) hinten raus kommen...

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Bald nun ist Weihnachtszeit, fröhliche Zeit

Und? Schon den Wunschzettel fertig? Keine Idee? Ich hätte da was, eine kleine Anregung: 


Es wird Zeit...

Freitag, 26. August 2016

Liebe Esten, liebe Tschechen!

Leider konnte ich in Tallinn und Prag nicht dabei sein. Deshalb hier an dieser Stelle auch von mir ein herzliches "MERKEL MUSS WEG!".

Wir hier im Osten Europas haben diesen ganzen Schwachsinn, den diese deutsche Regierung nicht erst seit vergangenem Jahr anrichtet, schon einmal in ganz ähnlicher Form, wenn auch mit anderen (gleichwohl genauso lächerlichen) Personen erlebt: Dieses sture,senile Beharren auf allen möglichen Irrwegen bei gleichzeitiger Arroganz gegenüber den Bündnispartnern, dieses nicht nur finanzielle Geprotze mit dem angeblich einzig wahren Weg, die hemmungs- und schamlose Kriecherei bei den "Freunden" (diesmal den USA),  diese Unterdrückung anderer Meinungen bis hin zur Zensur und zu Gerichtsprozessen gegen Andersdenkende unter fadenscheinigen Anklagen, diese durchweg willfährigen Medien, dieses ständige "Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!", der allgegenwärtige Personenkult und die Liebedienerei gegenüber dem allerweisesten Führer/der allerweisesten Führerin, diese Blockparteien ohne jeden Oppositionsgeist, dieses "Alternativlos" und dieses "Wir schaffen das!" oder "Den Sozialismus in seinem Lauf  halten  weder Ochs' noch Esel auf" ohne jeden Plan und dem übrigen Mist, den die sogenannte Elite jeden Tag verzapft..




Wahrscheinlich reagieren wir im Osten Deutschlands und Europas genau deshalb so allergisch, weil man uns schon einmal auf die Nudel geschoben hat. Gesiegt haben wir schon einmal bis zum Zusammenbruch.

Und Danke, liebe Esten und liebe Tschechen, dass Ihr dieser unfähigen Frau endlich mal meine Meinung gesagt habt. Auf uns hört hier schon lange keiner mehr...










Freitag, 19. August 2016

It's election battle, stupid!

Oder für die Non-Globalisierer oder besser:Nazis - denn sie denken offenbar noch immer rückschrittlich nur im nationalen Rahmen - unter uns: Es ist Wahlkampf, Dummchen! Am 4. September entscheiden die MeckPommer über ihren Landtag und die Berliner zwei Wochen später über die Zusammensetzung des Abgeordnetenhauses. In beiden Ländern befürchte ich Schlimmes in unterschiedlichen Ergebnissen.

Wahlk(r)ampf in zwei Ländern und die Bundestagswahl 2017 lässt grüßen. Da verspricht man: Die Angleichung der Ostrenten und hartes Vorgehen gegen Kriminelle aller Hautfarben und Steuersenkungen und Merkeldanktab und Gabrielgleichmit und den Koh-i-Noor oder gleich den Berg des Lichts für alle und zweiundsiebzig Jungfrauen schon im Diesseits und Wir schaffen das ( die Integration der Einheimischen in den Islam) undundund...

    Die, die es bisher nur schlecht gemacht haben, wollen wieder ran. Und den unent-schlosse-
nen Wählern redet man wieder ein, dass es zur Murkselei Merkelscher Prägung und deren Reichsverwesern von CDUSPDGRÜNENFDPLINKEN in den Bundesländern keinerlei Alternative gibt oder wollen Sie etwa den stinkefingrigen Fettsack G. von der S(charia) PeDe oder gleich den grünen Türken als König von Deutschland? Die will natürlich keiner und schon hat die Murkselei-Partei wieder 34 Prozent. Der grausige Berliner Müller macht weiter wie bisher und dem Sellerie in MV wächst der Spargel wieder sonstwo  hin. Oder man wechselt mal wieder in die GGK (ganz große Koalition), nennt diese Scheiße dann Jamaica oder  Regenbogen und macht immer so weiter. Um uns Bürger geht es schon lange nicht mehr, nur noch um wohl gefüllte Konten dieser "Elite". 

Meine Meinung: Sie lügen alle. Und jede Putzfrau würde besser regieren - weil sie nämlich schon lange vor dem Monatsende mit ihren paar Kröten rechnen muss oder ihr Sohn bei der Bundeswehr in Afghanistan erschossen wurde - als dieses Pack, dass sich auch noch für die Elite dieses armen,verkauften Landes hält...

Impressum und V.i.S.d.P.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...