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Nur den Täter von Nordstream 2, den kennt unser Genie nicht ...
Roald Dahl, der berühmte britische Schriftsteller norwegischer Herkunft, stellte eines Tages folgende steile These auf: "Hat jemand hässliche Gedanken, so zeigt sich das auch in seinem Gesicht. Und hat die betreffende Person jeden Tag diese hässlichen Gedanken, jede Woche, jeden Monat, das ganze Jahr über, so wird das Gesicht immer hässlicher und hässlicher. So hässlich, dass es niemand mehr ansehen möchte.
Jemand mit guten Gedanken kann niemals hässlich sein."
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| Filigrane Naturschönheit (Winfried Sixel, pixelio.de) |
Nun, ganz falsch lag er damit nicht, sieht man sich einige Schreckschrauben gewisser politischer Parteien an. Wenn man sich wie eine Ratte benimmt, wie eine Ratte spricht, wird man auch irgendwann zur Ratte. Da helfen auch keine hochbezahlten Shows wie z.B. " Blödi kocht" im öffentlich-rechtlichen Fernsehen vulgo auch dem Zentrum der Finsternis. Dieser Mensch ist in seiner Rolle als Ratte gefangen, wird sich immer mehr wie eine Ratte aufführen und letzten Endes auch wie eine Ratte aussehen. Irgendwann wird er auch wie eine Ratte enden, in die Falle gehen oder mit Schimpf und Schande davon gejagt werden.
Ob die Juristin der Schande oder auch Babyschreck Brösel Bindestrich Dummsdorf, Saskia E. (prominentestes Opfer der vergangenen Bundestagswahl) oder die Hysterikerin Neidi Reichenschreck mit den hässlichsten Tätowierungen der Welt und dem rotgetünchtem Maul wie ein Scheunentor von den (Ge-) Linkten - derartige Menschen möchte man erst gar nicht ansehen, geschweige denn hören, sie plappern ihre unsinnigen Ideen oder den Mist, für den diese Sockenpuppen von den eigentlichen Puppenspielern aufgezogen wurden. Sie verbreiten Unruhe, geifern herum, reden ungefragt Unsinn zu durchweg unsinnigen, unnötigen Themen und haben die ganze Zeit doch nur sich selbst im Sinn. Vor allem sind sie resistent - gegen jede Beratung und gegen jede Form der Vernunft.
Andere wiederum mit wenig Geist, aber einem sehr ungesunden Selbstbewusstsein ausgestattet, werden jeden Monat zehntausende Euro an Steuergeldern für ihre Fassade ausgeben und es wird nichts nutzen. Gehirne lassen sich zur Zeit auch nicht für alles Geld der Welt implantieren. Und was soll in diesem Fall eine schöne, angestrichene Larve, wenn man nur Unsinn daher plappert? Nichts. Auch nicht in New York.
Wie geht es bei Roald Dahl weiter? Nun: " Eine Person mit freundlichen Gedanken kann niemals hässlich sein. Man kann eine krumme Nase und einen schiefen Mund und ein Doppelkinn und vorstehende Zähne haben. Aber wenn man freundliche Gedanken hegt, wird das Gesicht von innen strahlen und wird immer schön aussehen." So wie bei mir und bei meinen Lesern ;-)) ...
Viele Dinge in diesem Land kann ich nicht verstehen. Da faseln die sogenannten "Eliten" immer wieder von Demokratie, also der Herrschaft des Volkes, und haben dann nichts weiter zu tun, diesem Volk ständig zu zeigen, wo der Hammer hängt. So geschehen letztmals in der vergangenen Woche bei der Verabschiedung des Bundeshaushaltes 2024 durch die HAmpel. Fast 1 Billionen an abgepressten Steuern sollen 2024 im Bundeshaushalt ankommen und der Kasperkopp Lindner hat kein Geld!
Da schreiben die Wirtschaftsvertreter der ostdeutschen Bundesländern dem Bundeskanzler einen "Brandbrief" (so wird der eher harmlose, in duckmäuserischem Ton gehaltene Bettelbrief von der gleichgeschalteten Presse genannt) und schildern diesem Leistungsverweigerer ihre Probleme. Der Kanzler antwortet - nicht.
Stattdessen organisiert man lieber im ganzen Land Demonstrationen, die vordergründig gegen Räääächts gerichtet sind und läuft dort an der Spitze oder hinter Schildern her, die zur Tötung von AfD-Mitgliedern aufrufen. Und da diese Aufmärsche ja gegen Rechts gerichtet sind, sind dann am nächsten Wochenende wahrscheinlich die CDU/CSU, die Freien Wähler und die Werteunion die ausgesuchten Feinde, die es zu bekämpfen gilt. Ob Lindners FDP inzwischen genug weit nach links geblinkt hat?
Die größte offiziell so genannte Oppositionspartei im Bundestag wird von einem Herrn Merzel geleitet und der hat -wie unser so genannter Bundeskanzler messerscharf bemerkte - das "Glaskinn" eines schwerbehinderten Boxers. Das Glaskinn ist lt. Wikipedia ein umgangssprachlicher Begriff aus dem Boxsport. Es bezeichnet geringe Nehmerfähigkeiten eines Kämpfers, der dadurch besonders anfällig für einen Knockout ist. Herr Merzel wollte bei Amtsantritt vor zwei Jahren den Stimmenanteil der AfD bei Wahlen halbieren. Nun ist es mit Mathematik in Verbindung mit Politik immer so eine Sache. Er hat es geschafft, den Stimmenanteil der AfD zu verdoppeln. Statt Division zu üben hat er eben mal multipliziert. Immerhin war die Ziffer 2 in der Rechnung.
Vielleicht wollte er aber auch in memoriam IM Erika, der Großen Vorturnerin der CDU, vermeiden, dass man dem einzigen Kind, was sie je hatte, in irgendeiner Form wehtut. Denn als einziges Erbe wird von Frau Merkel die AfD übrig bleiben. Wenigstens DAS hat sie geschafft.
Ehrlich gesagt: Warum hat man den neuen Verein nicht einfach BJS, Bündnis Josefa Stalina genannt? Eine neue kommunistische Partei mit dem Namen der Gründerin? Das riecht förmlich nach dem Leichnam des unsäglichen Josef, den man erst 1961 aus dem Mausoleum am Roten Platz entfernt und an der Kremlmauer verscharrt hatte. Stalin war der Begründer eines unglaublichen Personenkults. So wundert es nicht, dass man der schönen Sahra neulich schon eine kleine Krone in den Haarschopf montiert hatte. Zumindest in einer Fotomontage.
Nun ist ja nach Albert Einstein eine besonders hartnäckige Form des Wahnsinns, immer wieder zu dasselbe zu versuchen und auf ein anderes Ergebnis zu hoffen. In den letzten 100 Jahren ging so ziemlich jede Form des Sozialismus/ Kommunismus schief und kostete vor allem Millionen von Menschenleben. Aber auch wenn es mit Sahras neuem Versuch, für die Beladenen dieser Erde das Himmelreich zu errichten (ob sie wollen oder nicht) aufgrund der anstehenden großen Mühen nicht so richtig was wird - vielleicht schafft sie es ja, den Stimmanteil der AfD zu halbieren ...
Die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) - von Insidern auch "Alpenprawda" genannt - hat in London die sagenhafte Masterarbeit der deutschen Außenministerin Plappalena Plärrbock gefunden und prüfen lassen. Es handelt sich dabei um eine Sensation, denn böse Zungen hatten behauptet, es gäbe überhaupt keine Abschlußarbeit der Trampolinspringerin. Nun ist sie also doch da und wurde umgehend auf Plagiatsvorwürfe geprüft. Noch in ihrem Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ hatte sie einige Passagen wörtlich übernommen, ohne dabei die Quellen zu nennen. Der "Focus" hatte zuerst darüber berichtet.
Jetzt also die Masterarbeit. Und wir können uns alle beruhigen - sie hat nicht abgeschrieben. Die Arbeit im DIN A5 - Format wurde umgehend geprüft. Als Spezialisten das in London archivierte Werk aufschlugen, fanden sie 60 leere Seiten vor ...
Es fällt auf, dass vor allem Politiker der übrigen Blockparteien SPDCDUFDP wie Schavan, Giffey oder von Gutenberg immer wieder über Plagiatsvorwürfe stolpern. Das liegt - wie Fachleute einschätzen - aber vor allem daran, daß bei den Grünen fast grundsätzlich weder Hochschul - noch Berufsabschlüsse für eine Parteikarriere vorhanden sein müssen. Im Gegenteil: Hier gilt die Devise "Wissen ist Macht, Nichtwissen macht nichts".
Inzwischen aber hat die "Alpenprawda" Plagiatsvorwürfe gegen die AfD-Chefin Alice Weidel erhoben. Anonyme Plagiatsjäger, die aus Angst auch unerkannt bleiben wollen, hätten die Universität Bayreuth kontaktiert. Sie beschuldigen Weidel, in ihrer mit „Summa cum laude“ bewerteten Doktorarbeit aus dem Jahr 2011 in einzelnen übernommenen Passagen zusammenhängende Sätze oder Satzfragmente nicht als Quellen oder unzureichend gekennzeichnet zu haben. Der Zeitung liegt der eingereichte Text vor.
Insider berichten, es falle vor allem auf, daß Weidel in ihrer Arbeit auch die in ihren Quellen benutzten Wörter wie "und" oder "sowie" und "dass" benutzte und hier ebenfalls nicht korrekt zitiert habe. Die "TAZ" warf ihr auch vor, dass die mit einer Frau zusammenlebende Weidel sich schon mehrmals homophob geäußert habe.
Und wer auch jetzt noch nicht den Fake-News-Gehalt dieser hier zitierten wahrhaft sensationellen Meldungen erkannt hat, sollte umgehend ein Abo der "SZ" oder der "TAZ" abschließen ...
Es war einmal ein Böckchen, das war ziemlich übermütig. Es sprang auf der Wiese herum, fühlte sich groß und wichtig und hatte schon einmal von der großen weiten Welt geträumt. Es war ein wenig kümmerlich, vor allem im Kopf. Um von der Wiese in einem Vorort von Hannover weg zu kommen, erzählte das Böckchen jedem und auch denen, die es nicht hören wollten, dass es ein ganz besonderes Böckchen sei, dass es schon groß sei, fleißig gelernt und auch und vor allem in London wichtiges Papier produziert habe. Es sei, so tönte das Böcklein, bewandert in Völkerball oder Völkerrecht (so ganz genau wusste unser Böckchen nicht zu unterscheiden) und überhaupt: Die anderen Böcke hätten ja keine Ahnung.
Aber die großen Böcke kümmerten sich nicht um unser kümmerliches Böckchen.
Da kam das Böckchen auf eine glänzende Idee: Wenn es nur genug fräße, würde es groß werden und dann müssten ihn die anderen Böcke schon Ernst nehmen.
Gesagt, getan. Das Böcklein brach in eine Futterkammer ein, die jeden Tag von Neuem durch die Steuerzahler des Landes D. gefüllt werden musste, es fraß sich dick und rund an grünen Wahlscheinen und musste ständig rülpsen und furzen. "Oh!" dachten da die anderen Böcke, die auch nicht besonders schlau waren, "dieser Bock ist ja jetzt groß und hat viel zu sagen!" und sie schickten den kleinen Bock in die weite Welt, um mit den anderen großen Tieren zu reden.
| ajking / pixelio.de |
Nach drei Tagen hatte der kleine Bock mit seinem Gerülpse und Gefurze den polnischen weißen Adler, den russischen Bären, den serbischen Adler mit den zwei Köpfen und den chinesischen Panda dauerhaft verärgert. Der gallische Hahn und der britische Löwe hatten entsetzt ob der Rülpserei und der Flatulenzen das Weite gesucht. Der amerikanische Seeadler lachte nur laut, als er das Böckchen sah. Die anderen Tiere verstanden das Böckchen nicht, weil es wirr sprach. Auch sprach es die Sprache der anderen Tiere gar zu schlecht. Dazu hatten die Tiere gerade ganz andere Probleme zu bewältigen, denn eine rätselhafte Krankheit ging um. Keiner wollte mehr mit dem Böckchen reden oder gesehen werden.
Der kleine Bock war plötzlich ganz allein in der weiten Welt und hatte sich und das Land der großen Böcke auf lange Zeit blamiert.
Was will uns diese Geschichte sagen ? Ganz einfach: Ein Dilettant auf hohem Ross ist in der großen weiten Welt und auch in einer Bundesregierung bald ziemlich allein. Und: Gebt Hochstaplern und Bärböcken nichts zu fressen.
Auch nicht Eure Wahlscheine ...
Vor allem immer zu spät. Alle drei Merkel-Clowns verkünden ja neben den üblichen Phrasen einer Klimawende ständig, dass die Bahn das entscheidende Element einer Verkehrswende sein soll. Vallis Blog hat keine Kosten und Mühe gescheut um zu überprüfen, wie dieser hehre Anspruch bisher erfüllt wird . Ganz konkret sind M. und ich am vorigen Mittwoch nach Frankfurt am Main gefahren. Am Sonnabend ging es zurück. Man sollte annehmen, dass die Bahn sich wenigstens auf ihrer Hauptstrecke zusammenreißt. Aber lesen Sie selbst:
Mittwoch mittag Berlin-Gesundbrunnen. Wir haben es hierher geschafft, obwohl die Barnimer Busgesellschaft "unseren" S-Bahnhof wegen erneuter Bauarbeiten an der Bahnbrücke nicht anfährt. Offensichtlich hat man bei den Bauarbeiten dermaßen geschlampt, dass erneute Nacharbeiten an der im letzten Herbst eröffneten Brücke notwendig sind. Obwohl man vor einigen Jahren extra für die Busse einen alten Baum vor dem Amtshaus direkt am S-Bahnhof gefällt und dahinter eine Wendeschleife gebaut hat, hält der Bus nun eine Viertelstunde Fußweg vor dem Bahnhof Zepernick. Sicher kann man auch diese Fehlleistung wieder als Barrierefreiheit für Schwerbehinderte abrechnen.
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| Netzfund |
Nun, wir sind mit 40 Minuten Verspätung angekommen, der ICE wurde nicht nach Hawai entführt und wir hatten ein paar schöne Tage mit Kindern und den Enkeln.
Rückfahrt: ICE aus München, in Frankfurt/Main 25 Minuten Verspätung, Wagenreihung wieder verkehrt herum zum angezeigten Plan. Klos heute o.k. , im Bistro ist nach einer halben Stunde der Kaffee alle. Es gibt heißen Tee, mit dem man sich sicher wunderbar rasieren könnte (dieses Zitat ist von Jack London). Teekultur in Germany ist eh Fehlanzeige, leider nicht nur bei der Bahn.
In Berlin-Gesundbrunnen mit 23 Minuten Verspätung am frühen Nachmittag angekommen. Die Bernauer S-Bahn fährt nur von Bornholmer Straße. Warten auf den Zug, um dort hin zu kommen. S-Bahn kommt nach 15 Minuten. Bornholmer warten wir wieder eine Viertelstunde auf den Bernauer. An unserem S-Bahnof steht nach wie vor kein Bus - trotz Wendeschleife. Gelaufen trotz 60 % Schwerbehinderung, inzwischen sind ja fast alle Straßen im Dorf asphaltiert. Für den Rollkoffer. Der ist ok, der behinderte Mensch ist nur noch geschafft.
Vorschläge:
Im gemieteten Ferienhaus steht ein vorsintflutlicher Klapperatismus (erfunden in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts) - ein Fernsehapparat. Modernste Technik mit schlechten, abartigen Inhalten. Unseren letzten Vertreter seiner Art haben wir vor ca. 15 Jahren verschenkt, dürfen aber trotzdem für den Empfang ominöser Inhalte des öffentlich-rechtlichen Fernsehens blechen. Schnell stellen wir nach dem Einschalten fest: Es ist in den inzwischen vergangenen Jahren noch schlimmer geworden.
Auch ohne Genderhickserei und diversen versteckten Botschaften, den obligatorischen Schwulen, Lesben, Negern und sonstigen Minderheiten in der Werbung oder den ständigen Krimis von ARD und ZDF wird das Programm schnell nervig. Umerziehungsfernsehen. Selbst wenn man Minderheiten gegenüber aufgeschlossen ist - wobei: mir sind die Bettübungen, Hautfarben oder Weltanschauungen meiner Mitmenschen reichlich wurscht und Arschlöcher gibt es überall - merkt man schnell die Absicht und ist verstimmt. Beim Umschalten zum privaten Müll erkennt man dann umgehend, dass sich die Sender kaum noch voneinander unterscheiden.
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| Inzwischen sind sie uns noch teurer ... |
Bei soviel Enttäuschung in der Praxis kommt das aktuelle Urteil des Bundesverfas- sungsgerichts zu den Fernseh- beiträgen gerade recht, um uns wieder auf staatlich verordnete Linie zu bringen: Das oberste Verfassungsgericht spricht in diesem Urteil von der „Bedeutung der dem beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegenden Aufgabe, durch authentische, sorgfältig recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten, die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund zu rücken, vielmehr ein vielfaltsicherndes und Orientierungshilfe bietendes Gegengewicht zu bilden“. Es betont die Aufgabe des ÖRRs, dem Bürger ein faktenbasiertes und ausgeglichenes Informationsangebot zu liefern.
Wie sagte schon Goethe damals im Faust? Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, Und grün des Lebens goldner Baum. Oder - um beim öffentlich-rechtlichen Niveau a la "Fack ju Göte" zu bleiben - hätten die Herren und Damen Richter doch vor Urteilsfindung wenigstens ein einziges Mal in eine Programmzeitschrift gesehen ...
Während sich Schröder und Platzeck bei vergleichbaren Anlässen wenigstens darum bemühten, einen beschäftigten Eindruck zu hinterlassen - so füllte Platzeck ein paar Sandsäcke an der Oder und Schröder fasste immerhin einen Spaten an - stolpert das Murksel nur mit ihrem ewig missgelaunten Gesicht durch die hochwassergeschädigten Ortschaften. Die Berliner Zeitung titelt dann auch mit dem Satz eines Einheimischen "Vielleicht hätten wir vorher aufräumen sollen?"
Mut macht diese vermeintliche Krisenmanagerin nicht, konnte sie ja noch nie. Auch wenn sie noch so hohle Sprüche wie "Wir schaffen das" vor sich hin nuschelte. In Wirklichkeit schafft inzwischen DAS uns.
Und die aber auch ewig stänkernden Bürger fragen sich unter anderem, warum eigentlich als Entwicklungshilfe für China noch immer 600 Millionen € jährlich ausgezahlt werden, für die völlig verwüsteten Gebiete im Inland allerdings nur 400 Millionen aus Steuermitteln da sind. Aber auch im Erklären waren diese Regierung und ihre Kandisbunzlerin nie besonders groß ...
Früher war alles besser. Man band die gerade nicht so woken Mitglieder der Gesellschaft - meist Juden, aber auch entlaufende Neger, missliebige Protestanten, nicht wechselwillige Katholen, stadtbekannte Huren und ähnliche Aussätzige - auf dem Marktplatz an und das dumpfe Volk verlustierte sich an ihnen mit faulem Obst, Pferdeäpfel oder Steinen. Irgendwann - wenn alle genügend Spaß gehabt hatten - wurde der Scheiterhaufen angesteckt. Das war einfach und wirkungsvoll, das Volk war gewarnt, es wollte nicht selber da so angebunden stehen.
Später dann baute man Straflager, KZs, Gulags, Teufelsinseln und Ähnliches, streute gezielt Gerüchte über die Zustände dort und wie die SA dem schwulen X den Pimmel abgeschnitten hatte oder den Kommunisten Y totgeschlagen oder der Genosse Z mit dem Namen Stalins auf den Lippen und geläutert einfach an seinem Genickschuß verstorben sei, der Weichling. Ein Verhalten, eines Kommunisten mit der richtigen Weltanschauung unwürdig.
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| Wie man heute seine Meinung streut |
Heute ist alles viel zu einfach: Man zitiert den Kanzlerkandidaten einer halbwegs demokratischen Partei in eine öffentlich-rechtliche Talg Schoff und setzt ihn dort den Anfeindungen eines kleinen, unerzogenen, dummen, hysterischen, kreischenden Mädchens aus, das noch nie auch nur einen Cent zum Bruttoinlandsprodukt beigetragen hat und das auch niemals ehrlich arbeiten wird. Sie hat mehr Flugmeilen angehäuft als das Storchenpärchen auf dem alten Schornstein im Nachbardorf, sabbelt aber stets und ständig von ZehOhzwei, wobei sie sicher bis heute nicht weiß, was das überhaupt ist. Denn Zehohzwei entsteht nicht bei Deinen lustvollen Langstreckenflügen, gell, Luisa?
Nebenbei beschimpft sie den in linken Kreisen besonders unbeliebten, angeblich "umstrittenen" ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten, der es gewagt hatte, der Kaiserin von Deutschland zu widersprechen, als Antisemiten.
Wir erinnern uns: Jeder, aber auch jeder, der dem sturen Merkel-Mantra „Grenzen kann man nicht schließen“ nicht folgen wollte, galt 2015 als geistiger Brandstifter und Bewohner von „Dunkel-Deutschland“. Auch der heute grüngewendete Markus Söder wurde damals für seine berechtigte Kritik an den haltlosen Zuständen als „Hetzer“ und „geistiger Brandstifter“ angeprangert. Dass der Chef-Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen 2015 schon aus Amtspflicht die damals schon hilf- und verantwortungslose Politik der Merkel-Regierung kritisch begleiten musste, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Seine Lageeinschätzung, die er öffentlich vortrug (z.B. am 27.9.2015 im Deutschlandfunk „Verfassungsschutz - Maaßen warnt vor ungeregelter Flüchtlings-Einreise“), wurde damals von der Breite des bundesdeutschen Sicherheitsapparates gestützt (WELT vom 25.10.2015: „Sicherheitsexperten entsetzt über deutsche Politik“). Aber alles, was wir zu diesem historischen Abschnitt unserer Geschichte heute vernehmen, ist, dass Herr Maaßen als „umstritten“ gilt. Weil er es wagte, der antideutschen Multikulti-Orthodoxie, der Allianz der verblendeten Teddybärenwerfer und des globalistischen grün-faschistischen Jakobinertums entgegenzutreten.
Bei ihrem Rundumschlag gegen Maaßen (und Laschet) hat die Langstreckenfliegerin Luisa Neubauer aus dem Hause Reemtsma ganz vergessen oder verdrängt, dass der Reichtum ihrer Familie in nicht unwesentlichem Maße durch die Arisierung der Zigarettenproduktion unter dem Naziregime zustande kam. Bei uns in der Nähe betraf das die Garbaty- Zigarettenfabrik in Pankow. Man kann das alles googeln, über diese Verbrechen schrieb sogar die TAZ. Auseinandersetzung mit der dreckigen Familiengeschichte ? Nebbich! Alle anderen waren und sind Nazis. Meint die Langstreckenluisa. Anderen Leuten etwas unterstellen ist einfach. Werfe einfach mit Dreck, es bleibt immer etwas hängen.
Wenn Maaßen die familiäre Abkunft vom Standartenführer der SS (vergleichbar im Dienstgrad dem Oberst, also kurz vor dem Generalsrang) und Zigarettenfabrikanten A. S. F. Reemtsma (siehe Wikipedia) oder eine ähnliche Familiengeschichte gehabt hätte, würde die grün/linke Twitteria umgehend zur Hochform auflaufen und zu Lichterketten und Mahnwachen zwischen Flensburg und Oberammergau aufrufen!
Und die von uns üppig bezahlte Pseudojournalistin Will, die Bewahrerin des Feuers der linken Scheiterhaufen, hätte sich nicht von ihrem gestrigen Twitter-Tweed distanzieren müssen ...
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| © fv 2019 |
Erstmals in 61 Jahren Bundesrepublik Deutschland gibt es also ein Reiseverbot zwischen den einzelnen Bundesländern. Genosse Generaloberst Klaus-Dieter Baumgarten, ehemaliger Chef der Grenztruppen der DDR, rief alle Angehörigen der Grenztruppen dazu auf, sich umgehend aus dem Ruhestand an ihren Dienstorten einzufinden. Konkret äußerte er:“ Genossen, das Politbüro mit der Genossin Merkel an der Spitze braucht uns. Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf !"
Unser Foto zeigt einen BT 11 (= Beobachtungsturm, 11 m hoch) an der innerdeutschen Grenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg als Teil der neuen, unüberwindbaren Grenzbefestigungen. Gleichzeitig werden heute von der Volkskammer der DDR die notwendigen gesetzlichen Grundlagen für die seit 2. November geltenden Regelungen beschlossen. Die Zustimmung von 126,5 Prozent der Abgeordneten unseres sozialistischen Parlaments gilt als sicher. Abtrünnigen und Abgeordneten der Nazi-Opposition wurde vor der Abstimmung das Stimmrecht entzogen.
Die deutschen Außengrenzen können nach wie vor mit Hilfe des Codeworts “ASYL" ungehindert passiert werden, da es erwiesen scheint, dass Außengrenzen generell nicht von Corona befallen werden ...
Ich hätte es mich nicht träumen lassen, dass ich eines Tages mit der Bildzeitung dacor sein würde. Aber die Frechheit und Unfähigkeit aller Merkel-Affen in diesem hoch"demokratischen" Land irgendwo in der Nähe von Weissrussland treibt mich in das Lager von Springer. Ausnahmsweise.
Die für Samstag geplante Demonstration von Kritikern der Corona-Politik
in Berlin darf nicht stattfinden. Die Versammlungsbehörde hat am Mittwoch
entschieden, dass mehrere angemeldete Demonstrationen verboten werden.
Das teilte die Innenverwaltung am Vormittag mit.
Innensenator Geisel (SPD) hat offenbar die Demokratie gekidnapped und als Geisel genommen: „Ich bin nicht bereit ein zweites
Mal hinzunehmen, dass Berlin als Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger
und Rechtsextremisten missbraucht wird." äußerte er.
Ein auf
Zeit gewählter Volksvertreter oder vielmehr ein sozialistischer Feudalherr,
der "richtiges Verhalten" und vor allem "richtige" Meinungen von seinen Untertanen einfordert? Das gab es zuletzt von offizieller politischer Seite vor der Maueröffnung am 9. November 1989. Die damaligen Protagonisten verschwanden zu Recht im Orkus der Geschichte.
Zitat der Bildzeitung: " Die Demonstranten (die am kommenden Sonnabend in Berlin gegen die Corona-Einschränkungen demonstrieren wollten) werden behaupten, dass die Absage politisch motiviert ist – und es fällt schwer, da selbst dem irrsten Wirrkopf zu widersprechen."
Es ist verstörend, wie andere Meinungen verunglimpft und wie dieser Geisel demokratische Rechte unterdrückt. Dass das Murkselmerkel und ihr Außenmini sich inzwischen um die Durchsetzung der Demokratie in Belorussland kümmern müssen - wer versteht diese Heuchler noch?
Die beiden neuen SPD-Vorsitzenden (wie hießen die noch gleich ?) schwitzen im Minutentakt neue Steuern aus. Die Grünen verbieten derweilen. Irgendwas. Hauptsache, der schöne Habeck ist mit Foto in der Lügenpresse.
Nun ist der "Sonderzug nach Pankow" mitnichten eine Erfindung von Udo Lindenberg. Der Titel ist von Glenn Miller, wurde von Harry Warren (Musik) und Mack Gordon (Text) geschaffen, heißt Chattanooga Choo Choo, wurde 1941 von Glenn Miller und seinem Orchester eingespielt, erzählt von einer Dampflokfahrt von New York City
nach Chattanooga. Er verkaufte sich bereits im Erscheinungsjahr
mehr als eine Million Mal. Am 10. Februar 1942 wurde dafür erstmals in
der Musikgeschichte eine Goldene Schallplatte vergeben.![]() |
| Abzeichen "Kollektiv der sozialistischen Arbeit" |
Ich war auf einer Webseite der sogenannten Werteunion der CDU und die haben für mich den Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz aus unserem Bundestagswahlkreis angeschrieben mit der Bitte, die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen und sich dafür einzusetzen, dass der Migrationspakt durch Deutschland nicht angenommen wird. vielen Dank für Ihre Nachricht. In Folge von Bürgerkriegen und durch die negativen Auswirkungen der Klimakrise ist Migration längst eine Realität, die es anzuerkennen gilt. Globalisierung sowie die weltweite Vernetzung durch das Internet und die sozialen Medien wirken sich zusätzlich darauf aus, dass Menschen angesichts von Armut und Elend ihrer Heimat den Rücken kehren. Jedes Jahr steigt die Zahl der Vertriebenen, wobei sich 85% der Flüchtlinge in den Entwicklungsländern, also in direkter Nachbarschaft zu ihren Herkunftsländern, aufhalten. Die größten Aufnahmeländer sind die Türkei (3,5 Mio.), Pakistan (1,4 Mio.) und Uganda (1,4 Mio.) Die meisten Binnenvertriebenen gibt es in Kolumbien (7,7 Mio.), Syrien (6,3 Mio.) und Kongo (4,4 Mio.) Im Sinne Europas aber auch der Menschen vor Ort müssen wir international verbindliche Regeln finden, um den Flüchtlingen heimatnahe eine Perspektive zu geben und gefährliche Reisen in Richtung Europa vor vornherein zu verhindern. Das EU-Türkei-Abkommen zeigt bereits heute einen solchen Weg auf. Datenerfassung und die "Minimierung nachteiliger Triebkräfte und struktureller Faktoren, die Menschen dazu bewegen, ihre Herkunftsländer zu verlassen" gehören daher zu den ersten zentralen Punkten des Abkommens. Nur im internationalen Kontext können wir Menschenhandel bekämpfen, ein gemeinsames Grenzmanagement durchsetzen, für menschwürdige Bedingungen in Flüchtlingslagern sorgen, allgemein anerkannte Verfahren zur Rücküberweisung ermöglichen und vor allem Menschenleben retten - alles Ziele des Abkommens. Auf die drängende Frage der Migration müssen wir als Weltgemeinschaft gemeinsame Antworten suchen. Nationale Abschottungsstrategien, ob hinter Mauern oder mit dem Mittelmeer als Massengrab, können nur scheitern. In diesem Sinne halte ich es für sehr sinnvoll, dass die Bundesrepublik, die sich schon heute mit den Problemen einer unregulierten Migration auseinandersetzen muss, dem Abkommen glaubhaft zustimmt und somit mit gutem Beispiel voran geht. Eine Übersicht der Ziele des Migrationspaktes füge ich Ihnen zur Information bei. Außerdem ist der Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration unter folgendem Link in deutscher Sprache abrufbar: http://www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf Mit freundlichen Grüßen Hans-Georg von der Marwitz"
Ich spare es mir, diese gequirlte Kacke zu kommentieren. Fast jedes Wort ist eine Halbwahrheit oder Lüge. Die Kurzfassung: "WIR" müssen mit gutem Beispiel vorangehen! Koste es uns, was es wolle. Notfalls Arbeit, Wohnung, Eigenheim, Rente. Es ist immer dassselbe: Wenn alle anderen schon längst umgeschwenkt sind, die Richtung und die Fahne gewechselt haben, rennen wir immer noch im Stechschritt und mit dem Brett vor dem Kopf in den Abgrund. Weil wir immer und immer IdiotInnen und böswillige SchwachköpfInnen wählen. Oder Schwätzer ohne eigene Meinung wie den Herrn von und zu...
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| Fachkräfte am Werk. Wertvoller als Gold. |
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| Quelle: "Bild" Leipzig |
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| Liebling, ich habe das Grundgesetz geschrumpft! |
Im Moment ist es wieder einmal schwer für uns Blogger. Satire is' nich',
denn die Elite führt sich sowas von vor, schöner und lächerlicher geht
es nicht mehr: Da lässt sich z.B. Specki Sigmar von der Arbeiterverräterpartei den Magen verkleinern,
angeblich, weil er Diabetes hat. Junge, das wird dir nichts nützen! Denn
Diabetes kommt von der Bauchspeicheldrüse, du Vollhonk! Meine Eltern
hatten da so einen illustrierten Medizinratgeber im Bücherschrank. Nicht
bloß immer die Seiten mit den abgebildeten weiblichen
Geschlechtsorganen aufblättern, sondern auch mal weiter lesen, Siggi! ![]() |
| "Verdienste" der Blume aus der Uckermark |


Die, die es bisher nur schlecht gemacht haben, wollen wieder ran. Und den unent-schlosse-