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Mittwoch, 11. Dezember 2019

Preise

Na, schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen? Einer der wenigen Vorteile, die man als Rentner genießt, ist ja, dass man Weihnachtsgeschenke nicht immer auf den letzten Drücker kaufen muss. Wobei: Eine meiner Kommilitoninnen fing damals vor über 40 Jahren schon immer nach Ostern an, ihre Weihnachtsgeschenke zu horten. Sie war dann schon im September quasi "weihnachtsbereit".

© mv 2019
Nun, September haben wir auch in diesem Jahr nicht geschafft, aber wir sind quasi fertig. Der Baum wird im eigenen Garten kurz vor dem Fest geschlagen, M. backt sicher noch ein paar zusätzliche Kekse mit den Nachbarskindern und ich schreibe die Karten.

Vielleicht mache ich das aber auch erst nach Weihnachten. Passt sowieso bessser, denn in diesem Jahr gibt es von uns wieder selbstgemachte Karten. Wir haben da eine wunderschöne Blüte im Botanischen Garten von Funchal auf Madeira fotografiert, die an ein richtiges Silvesterfeuerwerk erinnert.

Was ich aber allen zum Weihnachtseinkauf Unentschlossenen noch unbedingt mitgeben wollte, ist ein Zitat, das ich in einem Schaufenster auf der Erfurter Krämerbrücke gefunden und abfotografiert habe:
 
 In Zeiten des Billig-Trödels, mit dem uns unsere Geschäfte und diverse Anbieter seit Jahren überschwemmen,  durchaus bedenkenswert ...
 

Dienstag, 10. Dezember 2019

Keiner ist unnütz

 
Und deshalb kann uns die SPD wenigstens als schlechtes Beispiel dienen. Auch wenn wir uns jeden Morgen beim Aufblättern des Internets über diesen seltsamen Verein kugelig lachen könnten. Und auch wenn sie sich jetzt den Pöbel-Ralle gespart haben: Mit dem Dingsda und der Dingsda und dem Klein-Kevin kann es nur noch lustiger werden ... 

Montag, 2. Dezember 2019

Klasse statt Masse?

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat in dieser Legislaturperiode bereits 18 Gesetze auf den Weg gebracht.Muss mal meine  Kunden, meinen Hausarzt und die Physiotherapeutin fragen, ob durch diese Flut  irgendetwas in der Gesundheitswirtschaft  besser geworden ist. Meine Erfahrungen mit übereifrigen Politiker , die sich wie Kinder mit ADHS aufführen,  sagen etwas ganz anderes.

Wahrscheinlich ist es wie bei allem politischen Unfug, der in der Ära Murksel verbrochen wurde: Masse statt Klasse ...

Sonntag, 1. Dezember 2019

Fazit

Es ist nicht einfach, sich heute als Person irgendwo in dieser Gesellschaft in irgendeiner Position zu verorten. An und für sich dachte ich früher immer, ich wäre eher links bis linksliberal eingestellt. Seitdem das Merkel und ihr unsäglicher Hass auf ihre biodeutschenWähler unsere Gesellschaft auf das übelste gespalten haben, sind in der linken Ecke eigentlich nur noch Idioten und Stalinisten angesiedelt. Mit Idioten kann man gar nicht, mit Stalinisten nur dann diskutieren, wenn sie nicht - wie gerade im Moment - Aufwind wittern. Ist alles nichts für mich, zumal ich mit fast 68 Jahren keine Zeit mehr habe, mir den ganzen Tag Unsinn anzuhören.  






Als Freie Wähler kümmern wir uns grundsätzlich nicht um Bundespolitik. Also, wohin? "Rääääächts" wie AfD und  den Teil der CDU, der Merz nahesteht,  verabscheue ich zutiefst. Die dummen nordkoreanischen Klatschhasen der CDU haben wir gerade wieder auf ihrem Parteitag erlebt. Es war widerlich!

Über die AfD - Fleisch vom Fleische der etablierten Parteien - muss man kein Wort weiter verlieren. Sie existiert nur, weil alles andere in der politischen Landschaft der Bananenrepublik Duetschland so grottenschlecht ist und dazu noch im dicken Arsch vom Murkel steckt. Ich mache diese Partei an ihren führenden Personen fest und ich brauche eigentlich keinen Gauleiter oder eine Herzogin von Oldenburg. Was aber absolut nicht in Ordnung ist, ist der Krawall, wenn sie nur irgendwo auftauchen, die körperliche Gewalt gegen AfD-Mitglieder und gegen deren Eigentum. Und das geht eindeutig von den Linken aus. Als Freie Wähler in Bernau haben wir genau dasselbe mit den Linken durch. Diese Leute sind ätzend blöd und vor allem verbohrt.


Was gibt es noch? Grüne? Ich kenne einige Grüne, sie sind im wesentlichen dumm, karrieregeil, notorische Querulanten oder Stalinisten (siehe oben). Wir hatten zwei davon in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung, sie haben nicht ein einziges Mal im Sinne ihrer Mitbürger entschieden oder abgestimmt. Gleiches gilt für die SPD. Wie gesagt, immer an konkreten Personen fest gemacht. Da wird sich auch mit der neuen Doppelspitze nichts ändern. Herr Walter-Bojan oder so ähnlich (muss man sich den Namen dieses SPD-Bonzen aus NRW wirklich merken) und eine namenlose verknitterte Gewitterziege, die als erstes Prostitution verbieten will!? Da trifft sie sich wohl gedanklich mit der Herzogin von Oldenburg von der AfD?

Solange diese Spezialdemokraten immer wieder und ausschließlich nur Politik für Randgruppen machen, werden die in der GroKo mit Merkel bleiben müssen. Sonst geht es bundesweit unter die 10 Prozent. Nebenbei bemerkt: Ich habe neulich mit einem Taxifahrer um 50 Euro gewettet. Der arme Kerl war eigentlich ganz klug, er meinte allerdings, wir würden das Merkel-Murksel 2021 endlich los werden. Ich habe ihm widersprochen.  Wer soll unsere Prinzessin aus der Uckermark, die einzige Schönheit unter den Politikerinnen, jemals ersetzen.  Die Nominierung von Krampf-Knarrenklauer sehe ich wirklich als genialen Schachzug des Murksels, sich auch noch die nächsten Wahlperiode zu sichern und uns den Rest zu geben. Intrigen spinnt unsere schnucklige Angela immer vom Ende her.


Vielleicht sollten wir etwas Geld sammeln ...

Mittwoch, 27. November 2019

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Ist das so? Was aber macht man, wenn manche Menschen keine Würde kennen, wenn sie die Sozialsysteme bescheissen und darauf noch unendlich stolz sind?

Ab und zu muss ich meine nette und kompetente Physiotherapeutin psychisch etwas aufbauen. Zum Beispiel dann, wenn sie vor mir eine 150 kg schwere, 25jährige Hartz IV-Empfängerin, die wegen ihres Raucherbeins behandelt wird, kneten musste und die stolz damit geprahlt hat, dass sie inklusive Kindergeld für ihre drei Blagen mit unterschiedlichen Vätern auf über 2000 Euro Staatsknete kommt.

Dann fragt sich meine Physiotherapeutin jedesmal, warum sie sich jeden Morgen um halb fünf aus dem Bett quält, die Kinder auf elenden Umleitungen (man hat die Straßen und Brücken auch in der größten Bananenrepublik der Welt 30 Jahre lang vergammeln lassen und baut jetzt jahrelang an 500 Metern Straße und einer Eisenbahnbrücke)  in die Kita und die Schule bringt, sich noch nebenbei um den kranken Ehemann und den kranken Vater kümmert - und dann nur 1400 Euro netto nach Hause trägt.

Diese Fragen werden immer mehr und immer häufiger, da leider auch dieser Typ Patient offensichtlich immer häufiger in der Praxis aufschlägt. Vom Herumdatteln auf der Couch mit dem neuesten Smartphone stellen sich wahrscheinlich auch verstärkt Rückenprobleme ein.

Und es wird noch schlimmer werden: Die Spezialdemokraten planen eine Kindergeld-Revolution! Eltern sollen eine Kindergrundsicherung von bis zu 478 Euro pro Kind erhalten plus beitragsfreie Kitas, kostenlose Ganztagsangebote für Schulkinder und freie Fahrt mit Bus und Bahn beim Nahverkehr. Damit die Gören in bestimmten Kreisen nicht beim Fernsehen oder Computerspielen stören.

Was auf den ersten Blick wie der große Wurf aussieht, ist natürlich keiner. Es geht der SPD vor allem darum, sich bei den bildungs - und arbeitsscheuen  Schichten einzuschleimen. Diese werden immer größer. Und man will diese Schichten ruhig stellen.

Warum senkt man nicht endlich die Steuern, Abgaben und Beiträge, damit jeder Arbeitnehmer einfach mehr Netto vom Brutto hat und sich selber einen guten Lebensstandard leisten kann, ohne dem Staat und damit dem ehrlichen Steuerzahler auf der Tasche zu liegen ? Damit der Anreiz steigt, endlich eine Arbeit - es gibt genug Arbeit in unserem Land - aufzunehmen. Warum muss man einen erneuten weltweiten Pullfaktor für den Zugang zu unseren Sozialsystemen schaffen?

Die Antworten kann sich jeder denkende Mensch selber geben. Es geht um Rot-Rot-Grün.  Die SPD als Rächer der Enterbten oder so ähnlich. Dass sie damit Menschen wie meine Physiotherapeutin immer mehr verprellen, können sich die  Genossen natürlich nicht vorstellen, die Oberbonzen haben ja nie richtig gearbeitet und Mehrwert produziert. 

Ich vermag jedenfalls meine Physiotherapeutin kaum noch zu trösten und versuche es doch. Ich sage ihr, dass laut dem Grundgesetz die Würde des Menschen unantastbar ist. Menschenwürde hat viel mit Selbstverwirklichung vor allem durch Arbeit zu tun. Was ich ihr nicht beantworten kann, warum manche Menschen so würdelos sind und sich bedingungslos in die Abhängigkeit dieses Staates begeben. Und damit noch herum prahlen, dass sie  auf  unser aller Kosten so gut leben können und dann alle verachten, die morgens noch zur Arbeit gehen ...


Montag, 25. November 2019

Belastbare Zahlen

Die Berliner "B.Z." - ein übles Revolverblatt, das aber inzwischen in mitten der übrigen Schmierblätter dieser Berliner Republik kaum noch auffällt - bringt einen Artikel über den einzigen Tesla, der in Berlin als Taxi fährt. Fazit: Der Taxi-Unternehmer gibt zum Jahresende auf, weil er nicht mehr problemlos an die Ladesäulen kommt. Nebenbei sind auch schon die Preise für den Ladestrom gestiegen. So zahlt der Mann jetzt für eine Ladung, mit der er 300 km weit kommt, dreiundreißig Euro.

Endlich hat man mal reale Zahlen aus der Praxis und ich rechne nach: Unser Toyota Corolla mit Hybridtechnik kostete rund 33 Tausend Euro. Den Preis des Tesla möchte ich gar nicht wissen. Unser Corolla Hybrid verbraucht 6,5 Liter Super auf 100 km, elektronisch angezeigt und auch nachgemessen. Das entspricht bei einem Literpreis bei Super von rund 1,50 € genau 9,75 Euro auf hundert Kilometer. Der Tesla braucht umgerechnet 11 Euro auf hundert Kilometer. Unterschied: 1,25 €.

Das Ding ist also nicht nur dreimal teurer in der Anschaffung als ein Benziner, die Ökobilanz insgesamt selbst gegenüber einem Benziner mit Hybrid beschisssen, der "Sprit" ist auch teurer. Freie Ladesäulen sind selbst in Berlin rar. Und für so ein Spielzeug gibt mir diese alberne Bundesregierung einen Zuschuss beim Kauf? Noch dazu aus meinen gezahlten Steuern? "Danke für Backobst" haben die Berliner früher zu solchem Schwachsinn gesagt ...



Dazu passt folgende (fiktive?) Meldung:


Wir werden von Idioten regiert. Ich wünsche trotzdem eine schöne Woche ...

Samstag, 23. November 2019

Ein Mann muss nicht immer schön sein

Das Lied "Ein Mann muss nicht immer schön sein "  sang Alice Babs schon im Jahre 1955.

Und weiter im Text:

Darauf kommt es gar nicht an! „Nein!"
Die Schönheit macht es nicht allein.
Nur das eine muß er sein: Ein Mann!

Ein Mann muß nicht immer brav sein!
Darauf kommt es gar nicht an!
Ich könnte manches ihm verzeih'n.
Nur das eine muß er sein. Ein Mann!

Was er verspricht, das soll immer wahr sein!
Er soll mein Held in jeder Gefahr sein!
Und andrerseits, da soll er auch zart sein,
wenn er mich liebt und dann Küsse mir gibt!


 Nun, die letzten Männer der CDU sind offensichtlich seit langem ausgestorben. Statt Männern tummeln sich in dieser Partei nur noch Bettvorleger wie Merz, die Lusche Laschet oder Klops Altmeier, deren Vorbild ganz offensichtlich Horst Drehhofer (CSU) ist.

Mit dieser Erkenntnis verlassen wir dann mal endgültig den CDU-Jubelparteitag in Leipzig und richten uns auf weiter 15 Jahre Murks mit Merkel ein . Jedes weitere Wort zu diesem bezeichnenden Ereignis ist an dieser Stelle umsonst. Obwohl: Eigentlich wollte ich noch etwas über schöne Frauen in der Politik schreiben, aber Claudia Roth ist mit dem Schminken nicht fertig geworden. 

Dafür gibt es ein wunderschönes Bild unserer allseits beliebten, unfehlbaren, großartigen, ewig lebenden Sonne und   Staatsratvorsitzenden. 

Schönes Wochenende und bitte nicht verzweifeln, es haben sich schon ganz andere tot gesoffen  ...







 

Freitag, 22. November 2019

Gehirngewaschen




Stehende Ovationen für das Murksel auf dem Bundesparteitag der CDU in Leipzig! Die Irrenhäuser dieser Republik müssen am Wochenende alle leer sein...

Mittwoch, 20. November 2019

Also doch: Elf Windräder an Bernauer Wohngebiet werden abgeregelt – Messwertüberschreitung nachgewiesen

Die Kritik und Hartnäckigkeit von BVB / FREIE WÄHLER war berechtigt. Entgegen allen Beschwichtigungen musste das Landesamt für Umwelt einräumen, dass die Immissionsbelastungen von elf (!) bei Nibelungen stehenden Windräder die Grenzwerte überschreiten.

Damit steht fest, was lange geleugnet wurde: Aufgrund der dichten Bebauung in der Nähe von Wohnsiedlungen kommt es zu gesundheitsgefährdenden Lärmbelastungen. Die von BVB / FREIE WÄHLER immer und immer wieder geforderten Messungen bestätigen, dass die Sorgen der Bürger begründet waren.

Das Landesamt für Umwelt teilt mit, dass nunmehr eine Drosselungen in den Nachtstunden erfolgen würde. BVB / FREIE WÄHLER fordert darüber hinaus eine sofortige Messung aller in der Nähe von Bernauer Wohnsiedlungen errichteten Anlagen. Es besteht eine hinreichende Sorge auf eine Gesundheitsgefährdung der Anwohner, sodass ein weiteres Vertrösten unzumutbar ist.

Als übergeordnetes, landespolitisches Ziel braucht es mehr denn je die Festlegung einer verbindlichen Abstandsregelung zur Wohnbebauung, und zwar in 10facher Höhe der Anlage.

Péter Vida
BVB / FREIE WÄHLER

Rechtsstaat statt Nazis oder Stalinisten

"Ihr redet immer von Faschismusbekämpfung, aber dann baut ihr zur Bekämpfung der Faschisten selber den faschistischen Polizeistaat auf.

Meine Methode zur Faschismusbekämpfung ist ja, denen einen unattraktiven Staat zu hinterlassen, der es auch Faschisten in der Regierung nicht ermöglicht, ihre faschistischen Ideen umzusetzen.

Ein Staat mit ordentlicher Gewaltenteilung, wo die Exekutive wieder nur exekutiert und nicht selber Dinge bestimmt. Eine Judikative, die weniger Angst hat, verfassungsfeindliche Gesetze wegzuschießen. Ein Parlament, das nicht so viele Gesetze beschließt, dass nicht genug Zeit ist, um die alle zu debattieren, und das nicht in Nacht- und Nebel-Aktionen Gesetze durchwinkt, regelmäßig auch tagsüber mit so wenig Teilnehmern, dass bei einer AfD-Trolling-Aktion sofort offensichtlich runtergefahren werden muss, weil der Laden schon rein formal nicht beschlussfähig ist.
Damals und Jetzt

Wenn wir hier eine Demokratie aufbauen, die den Namen auch verdient, dann müssen wir uns auch vor keinen Extremisten fürchten. Aber bis wir da sind, müssen wir erstmal eine Reihe von Gesetzen zurückbauen. Staatstrojaner, die ganzen Einschränkungen für das Versammlungsrecht, Abhörbefugnisse, Einschränkungen des Briefgeheimnisses, das Wegsperren von Unschuldigen ("Gefährder").

Die Liste ist lang. Solange ihr nicht gegen den ganzen Scheiß laut opponiert, verdient aus meiner Sicht keiner von euch den Titel Antifaschist." meinte Felix von Leitner auf Fefes Blog an die Adresse der selbst ernannten "Antifaschisten", die am liebsten jeden, den sie persönlich für einen Nazi halten, eliminieren würden.


P.S.: Für die Nicht-Nerds unter uns: Fefes Blog ist ein Watchblog des deutschen IT-Sicherheitsexperten und IT-Unternehmers Felix von Leitner, Spitzname Fefe. Seit der Gründung 2005 kommentiert von Leitner dort vorwiegend das Zeitgeschehen, aber auch Software-Sicherheitsprobleme und Leaks.

Fefe hat in seiner Aufzählung das NetzDG unseres größten Maasmännchens aller Zeiten vergessen. Und was ich schon damals bei der Verabschiedung dieses Internetzensurgesetzes anmerkte: Die neuen Führer, deren künftige Ermächtigungsgesetze man schon seit Jahren durch unsere Parlamente peitscht, werden sich beim Maasmännchen und allen anderen Zensurpolitikern der sogenannten Volksparteien noch einmal herzlich bedanken. Mit einer Sonderration Brot, wenn sich die Politiker von SPD, CDU, Linken, FDP, AfD, Freien Wählern, Kirchen und Gewerkschaften des Abends im schnieken längsgestreiften Anzug einträchtig in der KZ-Baracke versammelt haben ...

Montag, 18. November 2019

Murksel und der Supermurks

Nur mal so nebenbei  ...
Man muss McKinsey nicht mögen. Sie sind teuer und wenn diese Leute mit ihren Luxuskarossen auf den Hof eines Unternehmens rollen, kann man den Laden als Unternehmer gleich zumachen. Oder sich als Arbeitnehmer schnellstmöglich woanders bewerben. Für die Bundesregierung erstellen sie teure Konzepte - Pfuschi von der Leine war ohne ihre McKinseys nichts. Allerdings auch mit diesen teuren Berater ist sie nach wie vor geistig hilflos.

Sollte man diesen Beratern trauen? Als Erbsenzähler sind sie gut. Und wenn ihre Erkenntnisse mit dem gesunden Menschenverstand und den eigenen Beobachtungen übereinstimmen? Versuchen wir es, bezahlen müssen wir sie ja sowieso:

 "Acht Jahre Energiewende – jetzt droht ein Versorgungsproblem" schreibt die "Welt" online heute, leider hinter der Bezahlschranke. McKinsey hat die Energiepolitik der Murksel-Regierung auseinander genommen und fand - wie nicht anders zu erwarten - nichts als Murks. Was eigentlich jeder Verbraucher anhand der Strompreise in seinem Portemonnaie feststellen kann.  Die Berater ziehen eine desaströse Bilanz der vergangenen acht Jahre – und sehen Risiken in allen drei Dimensionen der Energiewirtschaft.

„Mittlerweile manifestieren sich die Probleme in allen drei Dimensionen des energiewirtschaftlichen Dreiecks – Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit.“ stellt man fest. So wird das Ziel der Bundesregierung, die CO2-Emissionen bis 2020 auf 750 Millionen Tonnen zu verringern,  deutlich verfehlt, denn im vergangenen Jahr stand der Zähler noch bei 866 Millionen Tonnen.

Vielleicht noch gravierender: Inzwischen kann die Stromversorgung nicht mehr garantiert werden. „Selbst bei der Versorgungssicherheit – in Deutschland über Jahrzehnte auf sehr hohem Niveau – beginnt sich das Blatt zu wenden“, warnt McKinsey: „Im Juni dieses Jahres kam es wiederholt zu kritischen Situationen im deutschen Stromnetz: An drei Tagen wurden starke Unterspeisungen festgestellt.“ So hätten in der Spitze sechs Gigawatt Kraftwerksleistung gefehlt – also ungefähr sechs Großkraftwerke, bilanzieren die Gutachter. „Nur kurzfristige Importe aus den Nachbarländern konnten das Netz stabilisieren.“ schreibt die "Welt" weiter.

„Es ist davon auszugehen, dass sich die Versorgungssicherheit in Zukunft weiter verschärft“, warnen die McKinsey-Experten: „Durch den laufenden Atomausstieg bis Ende 2022 sowie den geplanten Kohleausstieg wird weitere gesicherte Kapazität sukzessive außer Betrieb gesetzt, was die Reservemarge ohne weitere Zubauten deutlich verschlechtern wird.“ Betroffen seien „insbesondere die Industrieregionen in West- und in Süddeutschland, in denen viele Kapazitäten vom Netz gehen und gleichzeitig nicht mit hohen Ausbauraten von Erneuerbaren zu rechnen ist.“
Der Wegfall der Kraftwerke hat aus Sicht der Beobachter noch einen anderen Effekt: „Es ist davon auszugehen, dass sich Deutschland insbesondere ab 2023 vom Stromexporteur zum Stromimporteur entwickeln wird.“

Weiter im Text: "Die geplante Abschaltung einer erheblichen Zahl von Kohlekraftwerken ist hier noch nicht einmal enthalten. Bis 2023 gingen infolge der Abschaltung der restlichen Atomkraftwerke und des Kohleausstiegs noch einmal mindestens 17,7 Gigawatt gesicherte Leistung vom Netz, stellen die Berater fest: Bei gleichbleibender Spitzenlast und ohne Neubauten ergäbe sich damit ein Fehlbetrag von 16,6 Gigawatt“ – was in etwa dem Fehlen von 17 Großkraftwerken entspricht."

Und bevor wir jetzt alle in den Baumarkt sausen, um ein leistungsfähiges Notstromaggregat zu kaufen und Billigsprit aus Polen horten, hab ich noch etwas zu den Kosten des ganzen sinnlosen Spasses:   "Die Zeche für die Energiewende zahlen vor allem die privaten Verbraucher. Nach den Zahlen von McKinsey liegen die deutschen Haushaltsstrompreise 45 Prozent über dem europäischen Durchschnitt. Die Stromkonzerne sind dafür nicht verantwortlich: Während sie die Kosten für Strombeschaffung und Vertrieb seit 2012 um 16 Prozent reduziert haben, gingen allerdings die staatlichen Steuern und Abgaben um 17 Prozent nach oben, so dass sie in Deutschland insgesamt heute 54 Prozent des Haushaltsstrompreises ausmachen, während es im europäischen Durchschnitt nur 37 Prozent sind."

Danke, Frau Dr. Murksel! Wie war das noch? Ach ja, wir schaffen das ... in Indien oder Mali?
 




Volksweisheit - nur für Deutsche



Mal " Rentenniveau EU" googeln. Oder "Steuerquote" . Nur mal so nebenbei ....

Sonntag, 17. November 2019

Weiterer Demokratieabbau im Barnim geplant

Unter der wie immer etwas wirren Überschrift " Migranten sollen beteiligt werden" überrascht uns heute die Online-Ausgabe des Barnimer Zentralorgans der Regierungsparteien mit einer originellen Idee unseres Landrates (SPD). Der hat in seinem Amt offensichtlich alles im Griff und mischt sich deshalb in demokratische Gepflogenheiten ein. Es geht um den Beirat für Migration und Integration.

"Bislang wird der Beirat für Migration und Integration alle drei Jahre in direkter Wahl von den im Landkreis lebenden Ausländern gewählt. Die letzte Wahl fand 2017 statt. Die Wahlbeteiligung war allerdings mit 12 Prozent gering.

Geht es nach den Plänen des Landkreises soll der Beirat künftig nach öffentlicher Ausschreibung vom Kreistag ernannt werden. "Die Direktwahl erzeugt einen hohen organisatorischen Aufwand", heißt es in der Begründung der Änderung der Hauptsatzung dazu. "Demgegenüber steht eine geringe Wahlbeteiligung. Daher soll das Wahlverfahren effizienter ausgestaltet werden.", heißt es weiter in der Begründung. Die Wahlperiode soll dabei von drei auf fünf Jahre verlängert werden. Eine nähere Begründung war zu diesem Zeitpunkt aus der Verwaltung auf Anfrage nicht zu hören." berichtet die Märkische Oderzeitung weiter. Wo da - wie in der Überschrift suggeriert -   eine Beteiligung der Migranten versteckt ist, bleibt das Geheimnis der Schmierenkomödiantin von der Zeitung.

In Wirklichkeit geht es dem Landrat und seiner Partei, den Spezialdemokraten, um etwas ganz anderes: Der Beirat wird seit 2011 sehr erfolgreich vom Landtagsabgeordneten Peter Vida (BVB/Freie Wähler) geleitet. Diesen Erfolg muss sogar die Regierungszeitung anerkennen. Vida wurde inzwischen dreimal als Vorsitzender des Ausschusses wieder gewählt. Von Ausländern im Barnim. Weil er mit ihnen und nicht nur über sie spricht.

Dazu kommt, dass Vida bei der  der letzten Landtagswahl der Barnimer Lichtgestalt von der SPD, der ehemaligen, ziemlich unfähigen  Landtagspräsidentin Britta Stark, eine krachende Niederlage bereitet hat. Kein Wunder, dass man in den Führungskreisen der Barnimer Spezialdemokraten vor Wut schäumt und jetzt die Wahlbeteiligung bei der Beiratswahl als Vorwand für offenkundige Ausländerfeindlichkeit und Demokratieabbau herhalten muss.  Vor allem will man aber dem demokratischen Mitbewerber um die Wählergunst schaden. Und dass die gute Frau Stark einen neuen Job braucht, ist ein offenes Geheimnis.

Ich habe mir dazu mal die Wahlbeteiligungen bei den letzten zwei Landratswahlen im Barnim angesehen (findet man auf der Webseite des Landkreises) und mich dabei fast vor Lachen verschluckt. Die Wahlbeteiligung im Jahre 2010 betrug ganze 22,6 Prozent. Von 151.539 Wahlberechtigten. Und im Jahre 2018 - auch da wurde der jetzige Landrat Kurth von einer Minderheit der Wahlberechtigten eben nicht gewählt, weil das  Quorum der Wahlbeteiligung nicht erreicht wurde  - sagenhafte 26,8 Prozent.  Merken Sie was?

Wie war das noch gleich? Ach ja: "Die Direktwahl erzeugt einen hohen organisatorischen Aufwand". So ist das nunmal mit der Demokratie, Herr Kurth. Stalin, Pol Pot oder Mao haben bestimmt nicht so viel Kohle und Kraft auf die demokratische Mitbestimmung verwandt.
Latente Ausländerfeindlichkeit kann  jedenfalls nicht besser manifestiert werden. Aber bevor man die Demokratie ein Stück weiter verbiegt, sollte man  sich erstmal um seine eigentlichen Aufgaben kümmern! Oder warum z.B. dauert im Barnim die Baugenehmigung für eine simple Kalthalle geschlagene sieben Monate?

Donnerstag, 14. November 2019

Tesla in Brandenburg


Elon Musk sei Dank: Er will in Brandenburg bei Grünheide ein Tesla-Werk bauen. Ich kann mir vorstellen, dass Brandenburg dieses Projekt dem ehemaligen Chef der Berliner Technischen Universität, Jörg Steinbach, zu verdanken hat. Steinbach war ja dem Senat und einigen Gender-  (?) "Wissenschaftlern" an der TU zu kreativ. Deshalb hatte man ihn aus Berlin weg geekelt. Er ist zwar in der falschen Partei, der Verräterpartei, aber trotzdem einer der fähigen Menschen in diesem Land, dem ich uneingeschränkten Respekt zolle.

Nun also Tesla und Elon Musk: Zunächst ist einmal richtig witzig, wie die Schwätzer und Trittbrettfahrer sofort wieder aus ihren Löchern kommen. Wie die Fliegen auf dem Haufen Hunde-Aa! An erster Stelle diese unsägliche Berliner (Ver-)Wirtschaftssenatorin Pop. Lächerlich bis zum Gehtnichtmehr faselt sie von der Region Berlin-Brandenburg, die durch Tesla gestärkt würde und will doch nur ein Stück abhaben vom Ruhm. Hoffen wir, dass Musk noch nie etwas von den Glanzleistungen dieses Berliner "Senats" gehört hat ! Oder der nicht nur körperlich gerade abgestürzte, träee Fettwanst Altmeier.

Das Fell des Bären wird schon verteilt, bevor der Bär auch nur in der Region gesehen wurde. Alle diese Pfeifen schreiben sich schon jetzt den (potentiellen) Erfolg auf die Fahnen und haben doch überhaupt keinen Anteil daran. Das sollte auch so bleiben und hoffentlich machen sie nicht wieder den Lüdge Daltrup zum Hauptverantwortlichen von Staats wegen. Könnte sein, dass der Aufbau der Fabrik in Grünheide dann noch länger dauert als  der Aufbau des BER mit den übrigen Koniferen (Falschschreibung beabsichtigt) wie all den ehemaligen Chefs wie Karsten Mühlenfeld, Hartmut Mehdorn,  Rainer Schwarz und vor allem dem Party- Genie Klausi Wowereit.

Wobei: Der Superriesenmegamännätscher Mehdorn hat wohl gerade wieder Langeweile und alle guten Dinge sind bekanntlich Fünf. Nach Heidelberg Druck, der Deutschen Bahn, Air Berlin und dem BER könnte er doch noch ein weiteres Projekt in den Sand setzen und damit sein Lebenswerk krönen?

Ich gönne dem Landkreis Oder-Spree die Arbeitsplätze und den echten Entwicklungsschritt in Richtung Hochtechnologie. Allerdings denke ich mit großer Sorge auch an die siebenmonatige Genehmigungsphase unserer kleinen Kalthalle durch unsere Landkreisverwaltung. Diese Verwaltung ist nicht soweit weg von LOS und liegt auch in Brandenburg.

Und unsere 100 m² große Halle hat nicht mal einen Wasser-, Gas- oder Abwasseranschluß, braucht keine Gendertoiletten und es musste nicht ein einziger Baum gefällt werden. Malen wir nicht den Teufel an die Wand, aber ich glaube, Elon Musk ist nach einem halben Jahr weg ...

Mittwoch, 13. November 2019

Montag, 11. November 2019

Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus in Bernau

© F. Valentin 2019
Der Migrations- und Integrationsrat des Landes Brandenburg hat in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden zu den Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus eingeladen.

Die Auftaktveranstaltung dazu fand am Sonntag, den 10. November um 16 Uhr in der Stadthalle Bernau, Hussitenstr. 1 statt. Sie wurde von verschiedenen Vertretern der Jüdischen Gemeinden begleitet und  moderiert von Péter Vida , dem Vorsitzenden des Beirates für Migration und Intergration des Landkreises Barnim.
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Der Auftakt wurde anlässlich des 81. Jahrestages der Reichspogromnacht und des Gedenkens an die Schrecken gewählt, aber im Hinblick auf den jüdischen Sabbat auf Sonntag verlegt. An ihn schließen sich zahlreiche Veranstaltungen des Zentrums gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit an. Schwerpunkt der  Veranstaltung in der Bernauer Stadthalle bildete die interkulturelle Wissensvermittlung und Gewaltprävention.

© F. Valentin 21019
Einen kleinen Einblick in die äußerst interessante und ansprechende Veranstaltung inklusive einiger kultureller Höhepunkte bieten die beigefügten Fotos.

Neben Vertretern der katholischen, evangelischen und russisch - orthodoxen Kirche sowie Verantwortlichen des Landkreises und der Landesregierung  äußerte sich u.a.auch eine Delegation der Tschetschenischen (muslimischen) Diaspora in Deutschland, die ein eindeutiges Bekenntnis zum friedlichen Miteinander verschiedener Volks- und Religionsgruppen ablegte.

Befremdlich wirkte für mich die anscheinend völlige Abwesenheit von Vertretern der übrigen in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung agierenden  Parteien sowie der lokalen und landesweiten Medien. Diese sollen dem Vernehmen nach pünktlich am 9. November in einer eigenen Veranstaltung des beschönigend  Reichskristallnacht genannten deutschlandweiten  Pogroms am 9. November 1938 gedacht haben - leider ohne die Jüdische Gemeinde. Man feierte sich offenbar wieder einmal nur selbst ...  



Dienstag, 5. November 2019

Jammer-Wessis

Zugegeben: Hertha BSC  hatte es vor dem Mauerfall auch besser. Da wäre ein Punktverlust in der Bundesliga gegen den 1. FC Union nicht möglich gewesen. Überhaupt sind die armen Westberliner die wahren Verlierer der deutschen Wiedervereinigung. Alle Frontstadtzuschläge gestrichen und dann noch diese Konkurrenz von nebenan. Man kann sich gar nicht mehr so richtig hinlegen auf Arbeit. Außer natürlich in den beknackten Ämtern dieser Stadt oder auch in Brandenburg, wo Wessis in den Ämtern und Regierungsstellen ihr Unwesen treiben. Wer weiß zum Beispiel, dass es in dem Ministerium der viel gepriesenen Regine Hildebrand in Potsdam vom Abteilungsleiter aufwärts nur Wessis gab. Die Arbeit konnten natürlich die Indianer aus dem Osten für 60 bis 70 Prozent des Lohns oder Gehalts machen.

Und dann werden diese armen, völlig uneigennützigen Menschen aus dem Vaterland der Demokratie hier noch nicht mal gemocht! Unerhört! Wo sie uns doch sogar diese, ihre Art der Demokratie gebracht haben. Und wir meckern immer noch, weil wir uns unter Demokratie  etwas ganz anderes vorgestellt haben. Zum Beispiel, dass Leute wie IM Viktoria nichts mehr zu sagen haben oder der öffentlich-rechtliche Rundfunk kein Staatsfunk (mehr) ist, wie er es in der DDR war. Damen vom NDR gehe ich inzwischen völlig aus dem Weg, vielleicht verwechseln die mich mit einem AfD-Wähler aus Thüringen und hauen mir in die Fresse, weil ich gerade als Vierter vorbei komme? Oder man überführt mich in das Umerziehungslager, obwohl ich den rechten Feind gar nicht gewählt habe.

Ein Beispiel für eine ganz besonders von Ossis mißbrauchte und mißverstandene Person wurde neulich im Tagesspiegel (unter Ostberlinern nur "Charlottenburger Tageblatt" genannt, weil hier wirklich fast nur Mist und idiotische Aktionen aus dem Westteil der Stadt  bekaspert werden) zelebriert:  Lesen

Noch nie habe ich von vergleichbarem Elend gehört! Ich dachte immer nur, die Ossis jammern den ganzen Tag!? So muss sich auch der arme Lord Mountbatten gefühlt haben, als ihn dieser fiese Ghandi aus Britisch-Indien gejagt hat. 

Konkret habe ich den Artikel nach wenigen Zeilen verlassen müssen. Mir kommt bei einer solch wehleidigen Tour immer das Kotzen. Unnütze Fresser in Staatsdiensten, nicht nur dritte, sondern 5te bis 10te Garnitur. Und die haben sich mit den Stasischranzen und den unfähigen Kirchenheinis wie Stolpe gepaart. Bei Stolpe war übrigens alles in einer Person vereinigt.  Auch noch der größte Mist wurde ungeprüft aus dem Westen übernommen, gerade in Brandenburg. Deshalb sind wir ja so im Arsch.

Wer hat eigentlich nach 1990 uns gefragt, ob es uns gut geht?  Wir kriegten diese Pfeifen vor die Nase gesetzt, ob wir wollten oder nicht. Wie oft habe ich vertrauensvoll zu meinen Westkollegen gesagt, dass man den Chef getrost in der Pfeife rauchen könnte ? Und wie oft wurde ich dafür verpfiffen?

Die Medien sollen sich und uns das ganze Brimbamborium zum 30. Jahrestag des Mauerfalls sparen. Es ist peinlich bis widerlich. Was man dann noch aufgrund der vergangenen Wahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen gegen die unbotmäßigen Ossis abschießt, hat in vielen Fällen die Grenze zur Volksverhetzung längst überschritten.

Der einzige Vorteil dieser Gesellschaftsordnung gegenüber dem Feudalsozialismus Marke DDR ist doch, dass man Bananen und Autos noch ohne Anstehen kaufen kann. Noch! Lasst mal erst die Grünen und den kleinen, schlauen Kevin ran...

Sonntag, 3. November 2019

Das Lied zum Sonntag

What a Wonderful World

Ich sehe grüne Bäume, rote Rosen – sie blühen für dich und mich.
Und ich denke so bei mir: was für eine wunderbare Welt!

Ich sehe den blauen Himmel, weiße Wolken,
den vom Licht verwöhnten Tag und das ehrwürdige Dunkel der Nacht –
und ich denke mir: was für eine wunderbare Welt!


Die Farben des Regenbogens, die sich an Himmel so hübsch ausmachen, spiegeln sich in den Gesichtern der Menschen wider, die ihn sehen.

Ich sehe Freunde, die sich mit „Na, wie geht’s?“ begrüßen –
was sie eigentlich meinen ist: „Ich liebe dich!“

Ich höre kleine Babys schreien, sehe, wie sie aufwachsen –
sie werden eines Tages mehr lernen, als ich je gewusst habe.
Und dann denke ich mir: was für eine wunderbare Welt!
© M. Valentin 2019
 Nach einer Woche im sonnenverwöhnten Madeira geht es uns - trotz eines Temperatursturzes von 26 (Madeira)  auf - 3° C (Bernau)  -  richtig gut. Zum Original-Songtext des genialen Louis Armstrong geht es hier...

Dienstag, 22. Oktober 2019

Aufforderung!

Netzfund, durchaus diskussionswürdig
Ich werde es sowieso nie begreifen: In Deutschland ist es kalt, das Wetter ist schlecht, die Ureinwohner sind -  wenn nicht Nazis - offiziell alles Rassisten und ewig schlecht gelaunt. Was wollen diese Migranten alle hier? Nicht für alles Geld der Welt ginge ich als Auswanderer nach Deutschland  - wenn ich nicht schon hier und zu faul wäre, z.B. italienisch zu lernen. Aber eigentlich würde ich auch gern in Istanbul leben. Da sind die Türken auch viel netter als hier. Wahrscheinlich, weil sie ihre unleidlichen Landsleute nach Deutschland abgeschoben haben ...

Donnerstag, 17. Oktober 2019

Nutten, Koks und Steuern

Nein, es geht hier nicht um Paolo Pinkel. Auch wenn der sich für ganz besonders wichtig hält und im Moment in jeder Talgschoff sülzt. Weil er Jude ist. Nun gibt es auch unter Anhängern des mosaischen Glaubens richtige Arschlöcher und natürlich viele sympathische Menschen.  So wie unter allen Menschen. Paolo Pinkel ist zumindest im Fernsehen mehr als flüssig - nämlich überflüssig. 

Ich weiß jetzt nicht, was der kleine Fremdficker - seine damalige Lebensgefährtin war wohl schwanger - von den neuesten Initiativen der SPD und  anderer Verstrahlter im Bundestag hält. Die wollen nämlich nicht nur Steuern erhöhen, sondern jetzt auch die Prostitution auf das sogenannte Nordische Modell umstellen. Das heißt, nicht die Prostituierte wird für die Ausübung ihres Berufes bestraft, sondern deren Kunde, wenn er die angebotene Dienstleistung kauft. Folgerichtig sind seit dem Inkrafttreten dieses Gesetzes die Fähren, die von Schweden ins Baltikum fahren, hoffnungslos überfüllt.

Ich finde es jedenfalls wieder toll, dass hier geistig unterversorgte Unterklasse-Politiker die Welt und die Prostituierten vor sich selbst retten wollen. Ohne den Fakt der Prostitution und deren Probleme bewerten zu wollen, gebe ich zu bedenken, dass a.weder Hitler, Stalin oder Honecker die Prostitution ausrotten konnten,  b. der Olaf kaum auf die Steuern aus dem Sexgewerbe verzichten wird und c. bisher wohl noch niemand von diesen Koniferen die Sexarbeiter zu den Super-Vorschlägen befragt hat.

Wie auch immer: Wenn dann die Prostitution in Deutschland auf immer und ewig vernichtet, tatsächlich das „älteste Gewerbe der Welt“ wirksam verboten oder reglementiert ist, werden unsere zur Zeit völlig unterbeschäftigten Politiker
  • CO2-Emissionen bis 2050 oder so abstellen, 
  • Stahl CO2-neutral herstellen, 
  • die Energie „wenden“, 
  • aus dem Atom aussteigen (oder war das jetzt die Kohle ?), 
  • jeden 4. Migranten von einem Seenotschiff auch vor Florida und Australien aufnehmen , 
  • die Internetzensur abschaffen und damit die Amadeu-Antonio-Stiftung mit Stasi-Anetta in den Ruin treiben,
  • mit Frankreich einen Flugzeugträger bauen (oder doch nur ein Flugzeug) oder eine Makrone backen,
  • die Bundeswehr ordentlich ausstatten (aber ohne 2% Budget des BIP, weil das ja der Trump forderte), 
  • die Grundsteuer und die CO2-Bepreisung ins Unendliche steigern,
  • Saudi-Arabien und Türkei nicht mehr mit Waffen beliefern, 
  • alle Asylanten  und Scheinflüchtlinge in sozialversicherungspflichtige Tätigkeiten überführen,
  • den Mars besiedeln,
  • unsere verhunztes Bildungssystem auf Weltniveau bringen,
  • wildgewordene Islamisten einsperren oder endlich in ihre Heimatländer zurück führen,
  • irgendwie eine deutsche Maut einführen, welche nur EU-Ausländer bezahlen, 
  • die EU stärken, 
  • wieder Vertrauen in den TEuro schaffen, 
  • gegen Handelskriege vorgehen und Exportweltmeister bleiben bzw. wieder werden, 
  • Chinas imperialen Staatskapitalismus bremsen, 
  • den Wasserstoffantrieb fördern und gleichzeitig die Elektromobilität, 
  • den Soli abschaffen, 
  • blühende Landschaften im Osten erstehen lassen, 
  • den BER fertigstellen,
  • den Görlitzer Park zu einer Begegnungszone für Bildungsbürgertum und Kleinkriminalität mit bunt markierten Flächen und Safety Zones machen, 
  • Erdogan/Putin/Assad und den IS in Syrien zur Zurückhaltung ermahnen, 
  • Trump endlich stürzen. 
Oder aber sich weiter durchmurkseln. Vielleicht sollte man in der Politik nur noch künstliche Intelligenz zulassen ...

Mittwoch, 16. Oktober 2019

Sooo deutsch?

Das Bundesinnenministerium mit Horst Drehhofer an der Spitze - das ist der, der gegenüber Murksel immer als Tiger losspingt, aber als Bettvorleger landet und uns und dem deutschen Sozialsystem dann noch ein paar tausend Wirtschaftsmigranten aufhalst - hat eine neue Kampagne losgetreten. Für viel Geld wird unsere Heimat mit Plakaten zugepflastert: SOO Deutsch --- sind wir angeblich., sollen wir sein. Und da erscheinen die typischen Klischess, wie sich Politiker und ihre bescheuerten Beamten das niedere Wahlvolk vorstellen: Mit Tennissocken unter den Sandalen oder türkisch am Dönerstand.

Lieber Horst, möchte man ihm da zurufen (wenn  er denn zuhören würde), unser Problem sind keine Tennissocken oder der friedliche türkische Dönermann. Unser Problem sind diese hier:


Auch das hier bringt's auf den Punkt: 



Oder wenn Ihr noch Grafiken braucht, Hotti: 




Auch das hier ist nicht schlecht: 




Oder das hier: 


Und das hier:



Und wie wäre es mit durchgeknallten, untervögelten Weibern, die Dresden gerne wieder zerstört sähen ?


Auch die murkselhafte Energiewende bietet sich doch regelrecht an, Horste ! Strom aus Vogelschreddern:




Aber letzten Endes fängt alles hier an, lieber Horst:



Einfach mal bestehende Gesetze anwenden und denken, Horst! Nicht immer bei Murksel, der SPD und den Gutmenschen einknicken. Dann spart man auch Gelder für unsinnige Kampagen, die uns sowieso nur verblöden (neudeutsch: framen) sollen. Oder man macht endlich eine Reality Show mit dem Titel "SOS Deutschland" ... 

Samstag, 12. Oktober 2019

Mit der Rennyacht nach New York zum Winseln

"Ich bekomme bei so etwas inzwischen Zustände, die ein Ventil brauchen. Diese Koalition aus wohlstandsverwahrlosten Vorzeigegesichtern der Klima-PR, denen nie die Pflicht auferlegt wurde, die Kosten ihres Daseins selbst zu tragen, und privilegierten Figuren aus Politik und Medien, die glauben, sie könnten sich über andere erheben, wenn sie nur die Propaganda von den Privilegien der Alten mitreden und damit den kommenden Zwängen von Krankenkassenbeitragserhöhung, Einheitsrente und Euthanasie den Weg ebnen; diese Verbindung lässt mich die Zähne zusammenbeißen, wenn die Muskeln eigentlich längst nicht mehr können."  und " Die Jungen haben meine Schulzeit nicht erlebt und auch keine schwere Krise, die Alten dagegen wissen noch, wie man zerbrochene Ketten nietet und Vorräte anlegt. Die Begehrlichkeiten, das Erbe der Alten anzutreten, wenn man schon selbst nicht weiterkommt, werden daher bleiben. Nichts anderes ist von der Mit-der-Rennyacht-nach-New-York-zum-Winseln-Generation zu erwarten, wenn sie den Eindruck hat, ein leichter Schimmer der ganz normalen Härte würde ihr schon die Jugend stehlen. Jeder trage seine eigene Last."*

So deutlich. Und so
wahr ...


* Don Alphonso in "Mach Platz, Jugend!  Die ganz normale Härte der alten weißen Männer" ("Welt" online vom  12. Oktober 2019) - leider hinter der Bezahlschranke.

Donnerstag, 10. Oktober 2019

Der Spätherbst eines Staates

Beobachtungen im Spätherbst eines Staates, auch Murkseldeutschland genannt: Anschläge von Radikalen aus allen Lagern einschließlich von importierten Gotteskriegern, die Jugend hüpft gegen CO2, blockiert die Steuerzahler (von denen sie lebt)  und zelebriert den nahenden Weltuntergang bis zum kompletten Wahnsinn und die Mehrheit der Intellektuellen führt vorwiegend Debatten über die Relevanz von Genitalien. 

Um die Lage kurz zusammen zu fassen:  
  • Die Politik mit all ihren Satrapen aus den Blockparteien  = handlungsunfähig und vor allem mit den Erhöhungen ihrer Diäten beschäftigt;
  • die arbeitende Bevölkerung = von Steuern, Beiträgen und Abgaben ausgelaugt und wütend; 
  •  die Medien = zu Hofberichterstattern degradierte Schmierfinken und - wenn ihre Apologeten sichtbar werden - totale, indoktrinierte und indoktrinierende Unsympathen Marke Karl-Eduard von Schnitzler wie beispielsweise Klaus Klebrig, Marionetta Slomka, Georg Restlich oder Paolo Pinkel;
  •  die innere Sicherheit = gefährdet, da die Staatsmacht immer mehr vor bestimmten Kreisen zurückweicht und sich dafür auf Nebenschauplätzen und an den genervten Bürgern verlustieren darf;
  •  die Jugend = lebensfremd bis  -unfähig und im subventionierten Ausstand; 
  • die Leistungsträger = ausgewandert, am Auswandern oder in der inneren Emigration;
  • die Kanzlerin = verbraucht, wahrscheinlich ernsthaft krank, unbeliebt und wetterwendisch, vor allem ohne jedes Konzept.
Netzfund (unkorrigiert) 

Fazit: Limburg und Halle offenbaren das Scheitern der Regierung Merkel. In Deutschland lebt man weder gut noch gerne. Es regiert immer mehr die Gewalt.

Mein Mitgefühl gilt den Opfern von Halle. Je suis Halle! Ein Glück, dass es offenbar zumindest bei Türen in diesem immer mehr verkommenden Land  noch Wertarbeit gibt ... 


Impressum und V.i.S.d.P.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...