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Samstag, 12. Oktober 2019

Mit der Rennyacht nach New York zum Winseln

"Ich bekomme bei so etwas inzwischen Zustände, die ein Ventil brauchen. Diese Koalition aus wohlstandsverwahrlosten Vorzeigegesichtern der Klima-PR, denen nie die Pflicht auferlegt wurde, die Kosten ihres Daseins selbst zu tragen, und privilegierten Figuren aus Politik und Medien, die glauben, sie könnten sich über andere erheben, wenn sie nur die Propaganda von den Privilegien der Alten mitreden und damit den kommenden Zwängen von Krankenkassenbeitragserhöhung, Einheitsrente und Euthanasie den Weg ebnen; diese Verbindung lässt mich die Zähne zusammenbeißen, wenn die Muskeln eigentlich längst nicht mehr können."  und " Die Jungen haben meine Schulzeit nicht erlebt und auch keine schwere Krise, die Alten dagegen wissen noch, wie man zerbrochene Ketten nietet und Vorräte anlegt. Die Begehrlichkeiten, das Erbe der Alten anzutreten, wenn man schon selbst nicht weiterkommt, werden daher bleiben. Nichts anderes ist von der Mit-der-Rennyacht-nach-New-York-zum-Winseln-Generation zu erwarten, wenn sie den Eindruck hat, ein leichter Schimmer der ganz normalen Härte würde ihr schon die Jugend stehlen. Jeder trage seine eigene Last."*

So deutlich. Und so
wahr ...


* Don Alphonso in "Mach Platz, Jugend!  Die ganz normale Härte der alten weißen Männer" ("Welt" online vom  12. Oktober 2019) - leider hinter der Bezahlschranke.

Donnerstag, 10. Oktober 2019

Der Spätherbst eines Staates

Beobachtungen im Spätherbst eines Staates, auch Murkseldeutschland genannt: Anschläge von Radikalen aus allen Lagern einschließlich von importierten Gotteskriegern, die Jugend hüpft gegen CO2, blockiert die Steuerzahler (von denen sie lebt)  und zelebriert den nahenden Weltuntergang bis zum kompletten Wahnsinn und die Mehrheit der Intellektuellen führt vorwiegend Debatten über die Relevanz von Genitalien. 

Um die Lage kurz zusammen zu fassen:  
  • Die Politik mit all ihren Satrapen aus den Blockparteien  = handlungsunfähig und vor allem mit den Erhöhungen ihrer Diäten beschäftigt;
  • die arbeitende Bevölkerung = von Steuern, Beiträgen und Abgaben ausgelaugt und wütend; 
  •  die Medien = zu Hofberichterstattern degradierte Schmierfinken und - wenn ihre Apologeten sichtbar werden - totale, indoktrinierte und indoktrinierende Unsympathen Marke Karl-Eduard von Schnitzler wie beispielsweise Klaus Klebrig, Marionetta Slomka, Georg Restlich oder Paolo Pinkel;
  •  die innere Sicherheit = gefährdet, da die Staatsmacht immer mehr vor bestimmten Kreisen zurückweicht und sich dafür auf Nebenschauplätzen und an den genervten Bürgern verlustieren darf;
  •  die Jugend = lebensfremd bis  -unfähig und im subventionierten Ausstand; 
  • die Leistungsträger = ausgewandert, am Auswandern oder in der inneren Emigration;
  • die Kanzlerin = verbraucht, wahrscheinlich ernsthaft krank, unbeliebt und wetterwendisch, vor allem ohne jedes Konzept.
Netzfund (unkorrigiert) 

Fazit: Limburg und Halle offenbaren das Scheitern der Regierung Merkel. In Deutschland lebt man weder gut noch gerne. Es regiert immer mehr die Gewalt.

Mein Mitgefühl gilt den Opfern von Halle. Je suis Halle! Ein Glück, dass es offenbar zumindest bei Türen in diesem immer mehr verkommenden Land  noch Wertarbeit gibt ... 


Montag, 7. Oktober 2019

Der Witz zum Geburtstag der Republik oder: Vom Regen in die Jauche

In der Bundesrepublik Deutschland werden demnächst drei neue Irrenhäuser gebaut. Ein großes in der Nähe von Flensburg, eins bei München und der Rest der Republik wird überdacht ...

Statt TTIP bitte CO2-"Bepreisung" oder Klimawende einsetzen
Gelernte DDR-Bürger werden diesen Witz  noch kennen.

Es ist in den vergangenen 29 Jahren nicht besser geworden. Jeder, der nach der sogenannten Wende in der DDR auch noch so kleine Illusionen bezüglich Demokratie, Mitsprache, Wählerwille, Rechtsstaatlichkeit, gesichertem Wohlstand hatte, ist in der Ära Murksel belehrt worden. Zu etwas Schlechterem.  Dass nebenbei immer neue Hampel auftauchen, die da meinen, dass nur an ihrem Wesen die Welt genesen kann - geschenkt. Die sind verzichtbar, die kann man - siehe oben -  einweisen lassen. Oder beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen entsorgen. Vor allem, wenn sie gerade wieder wie in Berlin Scheibe spielen. 

P.S.: Dass die DDR - eigentlich und objektiv gesehen eine einmalige Chance in der menschlichen Geschichte, eine menschlichere und friedlichere Gesellschaft ohne Wohnungsnot, Elend, Krieg, Armut und Ausbeutung  zu schaffen -  den Bach runterging, den Bach runter gehen musste, lag nicht daran, dass M., ich und mit uns tausende kleine Indianer nicht fleißig genug gearbeitet hätten. Es lag ausschließlich - wie auch heute wieder -  nur an den Häuptlingen. Nur mal so an die Adresse unserer Enkel ...

Sonntag, 6. Oktober 2019

Heute mal zum Sonntag ein Gedicht

Manchmal 
für 
den 
kleinen 
Moment 
wenn 
alle 
Türen 
verschlossen 
sind 
und
das
Geräusch
verstummt
kurz
bevor
der Zug
zur 
Beschleunigung
ansetzt,

höre ich mich
atmen.


Stefan Valentin
(veröffentlicht in der Studentenzeitschrift "unicum", Berlin, im September 1998)



Samstag, 5. Oktober 2019

Soziale Medien

Soziale Medien sind ... Na ja. Was sie sind, hat Dieter Nuhr gerade erfahren, als er vergangene Woche einen Shitstorm erfahren musste. Er hatte Gräte Thunfisch satirisch durch den Kakao gezogen. Geht natürlich gar nicht! Sie ist sakrosankt und auf dem Weg zur Heiligsprechung.

Neulich habe ich gewagt, auf der Facebook-Seite der ZDF-Küchenschlacht (die ich dummerweise seit meiner schweren Erkrankung im vorigen Jahr einschalte - zur Entschuldigung: Ich war in der sehr anstrengenden Reha und um 14:15 Uhr immer so KO, dass ich mich mit diesem Mist  von meinen Schmerzen abgelenkt habe) zu kritisieren, dass auch in der Einheitswoche vom 30. September bis 4. Oktober kein einziger Ossi an dem komischen Wettbewerb teilnehmen durfte. Die Zahl der teilnehmenden Ossis ist eh vernachlässigbar klein und die Wohnorte der Teilnehmer liegen daher fast ausschließlich in den gebrauchten Bundesländern.

Anstatt sich nun sachlich mit meinem Einwand auseinander zu setzen, kamen von den ZDF-Fans sofort wieder die seit 30 Jahren eingeübten Dumpfbacken-Parolen vom Soli, den offenbar ausschließlich die schwer geprüften Hausfrauen im Westen für uns zahlen müssen und natürlich das Klischee vom Jammerossi.

Wie weit sind wir eigentlich mit der Wiedervereingung, wenn man in Bayern und Umgebung nach dreissig Jahren immer noch nicht weiß, dass jeder Deutsche (und jedes Unternehmen)  den Scheiß-Soli zahlen muss und dass der durch die Murksel-Regierung mitnichten im Osten, sondern in Mali, Afghanistan, der Türkei, im Kosovo,  für Entwicklungshilfe an die VR China,  zur Griechenlandrettung oder wenn ein Negerfürst "hier!" schreit verplempert wird? Wie lange sollen diese Idioten aus dem tiefsten und verblödesten Westen eigentlich noch über die öffentliche Meinung an den Küchentischen dieser abgeblich vereinigten Republik bestimmen?
Ich hätte schweigen sollen. Nun, ich konnte natürlich nicht schweigen, habe aber nur einen Shitstorm erzeugt. Gegen mich. Eine dieser dummen Tussis ( auch im Westen sind nicht alle Weiber doof, ich kenne auch richtig kluge und nette!) machte sich sogar die Mühe, meinen Blog ausgiebig zu studieren und meinte, ich würde die Mauer wieder haben wollen. Die westdeutsche Schulbildung lässt die Kinder offensichtlich lesen, ohne auch das Verstehen des Textes zu erlernen.  Positiv: Keines der gehirnamputierten Hühner bezeichnete mich als Nazi, der ich ganz eigentlich bin. Aber nur in meiner eigenen Küche.

Wie dem auch sei: Die Klickzahlen im Blog stiegen, was nur gut ist.  Ich werde das jetzt öfter machen. Einfach mal ein wenig provozieren. Könnte man ja auch mal auf einer Facebook-Seite für Katzen-, Hunde -, Schlangen -, Goldfisch-, Rasenmäher- und Laubsaugerliebhaber machen. Steigert unheimlich mein Selbstbewusstsein. Wenn dann der Shitstorm tobt, lehne ich mich einfach amüsiert zurück und warte auf die Unterstellungen. Und die kommen unweigerlich, weil mich ja jeder dieser geistig Minderbemittelten ganz genau zu kennen meint. Und nein: Ich lache mich nicht tot, sondern frage mich, wie man es mit einem unterentwickelten Bildungssystem als Staat hinbekommt, dass manche Menschen so blöd sein können. Oder ob man denen was in das Trinkwasser tut ...



P.S.: An alle bayerischen und sonstigen westdeutschen Hausfrauen und Küchenschlachtfans, die sich noch nachträglich in meinen Blog verirren:
  1. Hier bestimme ich!
  2.  Nur ich!
  3. Ich jammere nicht, ich bin nur wütend.
  4. Ich zahle auch den Soli und dieser Sch... Staat hat mir bisher jedenfalls NICHTS finanziert, alle Kosten z.B. für den Eigenheimbau und die Investionen in der Firma musste ich selber löhnen. Die Straße vor dem Haus ist übrigens auch 116 Jahre nach der Erschließung noch immer eine Wüste. Ich weiß nicht, wo das Murksel und ihre Satrapen das viele Geld verschleudern, hier kommt es auch nicht an. Von meiner Einkommenssteuer will ich gar nicht erst anfangen.
  5. Rente bekomme ich ungefähr 94 Prozent eines bayerischen oder westfälischen Küchenschlachtfans (ohne Betriebsrente, die gab es nämlich für uns nicht), obwohl ich 30 Jahre lang in die gemeinsame Kasse eingezahlt habe, die Treuhand meine Sozialbeiträge aus DDR-Zeiten in Form von Immobilien - also meinen Anteil am Volkseigentum in der DDR - verschleudert hat und meine sehr gut verdienenden Kinder mit ihren Partnern ebenfalls zahlen wie die Ölscheichs. 
  6. Wer mit mir wie ein vernünftiger Mensch diskutieren will, hat hier im Blog eine Plattform, alle anderen sollen mich gefälligst am A... lecken. 
  7. Herzlich willkommen in meinem Blog.

Freitag, 4. Oktober 2019

Chattanooga Choo Choo

Unser Zitterwal ist bei den Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit in Kiel einem weiteren  Tremor nur deshalb entgangen, weil das anwesende Bundeswehr-Orchester für sie nicht unsere Nationalhymne, sondern den "Sonderzug nach Panko" von Udo Lindenberg  (Rechtschreibung absichtlich so falsch aus den westdeutschen Printmedien wieder gegeben) spielte.

Nun ist der "Sonderzug nach Pankow" mitnichten eine Erfindung von Udo Lindenberg. Der Titel ist  von Glenn Miller, wurde von Harry Warren (Musik) und Mack Gordon (Text) geschaffen, heißt  Chattanooga Choo Choo, wurde 1941 von Glenn Miller und seinem Orchester eingespielt, erzählt von einer Dampflokfahrt von New York City nach Chattanooga. Er verkaufte sich bereits im Erscheinungsjahr mehr als eine Million Mal. Am 10. Februar 1942 wurde dafür erstmals in der Musikgeschichte eine Goldene Schallplatte vergeben.

Lindenberg hat also einen mehr oder weniger albernen Text zum self-promoting auf eine schon vorhandene Musik gelegt. Ob der Text tatsächlich von ihm stammt, ist leider nicht heraus zu kriegen. Aber Udo wollte unbedingt in der DDR auftreten und veranstaltete deshalb einen Ringelpiez mit Anfassen und dem Genossen Honecker. Lindenberg spielte dann mit Honnis Genehmigung im Palast der Republik vor ausgewählten FDJlern und das bekam Udos Ego außerordentlich gut.

Nichts weiter ist passiert. Zufällig fiel dann irgendwann die Mauer und Schwachkopf Lindenberg meinte, er hätte sie eingerissen. Alleine.

Abzeichen "Kollektiv der sozialistischen Arbeit"
Für diese gewaltige Leistung wurde ihm nun jedenfalls das Bundesverdienstkreuz angeheftet. BTW: Mich erinnern diese Ordensorgien zunehmend an die ehemalige DDR, denn was die tatsächlich immer hatte, war geprägtes, buntes Blech, um die Massen zu höchsten Leistungen zu beflügeln.

Sie unterschied sich auch in diesem Punkt nicht vom NS-Regime, dessen Orden wie das Eiserne Kreuz, der "Gefrierfleischorden"  oder das Mutterkreuz in einer wahren Schwemme für den Sieg das Nationalsozialismus und vor allem das Durchhalten im Sinne von "Wir schaffen das!"  sorgen sollten.  Nun hat Lindenberg als treuester Staatskünstler also auch so'n Ding.

 
Was es in DDR auch immer gab, war Schnaps. Und da schließt sich der Kreis zu Lindenberg und dem Zittern unsere ewigen Kanzlerin ...

Impressum und V.i.S.d.P.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...