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Freitag, 5. März 2021

Immer verrückter !

 

Die Corona-Maßnahmen beim Einzelhandel werden immer willkürlicher: Blumenläden und Buchhandel werden nun geöffnet, aber der Elektro-Fachhandel und Schuhläden bleiben weiter geschlossen.

Grüße von der Brandenburger Landesregierung
Und das, obwohl der Einzelhandel dank Hygienemaßnahmen schon vor dem Lockdown kaum zum Infektionsgeschehen beitrug. Auch die Aerosol-Studie der TU Berlin bescheinigt dem "Shopping" ein ähnlich niedriges Risiko wie einem Supermarktbesuch mit Maske. 
 
Unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen könnten also auch die bisher ignorierten Teile des Einzelhandels wieder öffnen. Daher haben BVB/ Freie Wähler genau das im Landtag Brandenburg beantragt.

 
SPD, CDU und Grüne lehnten den Antrag jedoch mit ihrer Koalitionsmehrheit geschlossen ab. Selbst Vertreter wie Jan Redmann (CDU), die gegenüber der Presse die Öffnung des Einzelhandels forderten...

Sonntag, 28. Februar 2021

Joa, mei! Impfen hat dös gheißen!

Kennt jemand den Witz von dem Menschen, der beim Arzt die Wörter "Impfen" und "Kastrieren" verwechselt? Der Arzt kastriert ihn. Als er nach Hause kommt, fragt ihn seine Frau: "Nu, Wastl, hoast di impfen gloassn?"  und er schlägt sich die Hand vor die Stirn und ruft aus: "Joa mei, IMPFEN hoat dös gheißen!" . Nun, Fremdwörter sind Glückssache. Auch in der Politik.

Apropos Impfen: Am 26. Februar 2021 waren  2.029.047 Personen (2,4 % der Gesamt­bevölkerung) vollständig gegen Corona geimpft. Insgesamt haben 3.881.490 Personen mindestens eine Impf­dosis erhalten.Auch in Brandenburg sollen mittlerweile 3 Prozent der Menschen geimpft sein. Diese Geschwindigkeit ist ja der reine Wahnsinn! Auch in unserem entfernten Impfzentrum in Eberswalde soll es bald wieder Serum geben, sicherlich von der Firma A., das will nämlich niemand, weil von heftigen Nebenwirkungen berichtet wurde. Und von uns nach Eberswalde sind es wirklich nur 32 km, neulich erreichte mich eine Nachricht aus Sachsen von einer 89jährigen, die in das Impfzentrum nach Kamenz fahren sollte. Entfernung: Läppische 120 km. 

Nachdem hier gestern eine email von unseren Freunden aus Großbritannien einlief, die inzwischen alle geimpft sind, habe ich mal nachgesehen, wie wir so im internationalen Vergleich liegen. Als sich nämlich im vorigen Jahr die Querelen um den Brexit zuspitzten, hatten "unsere" Engländer so langsam erhebliche Zweifel, ob  der EU-Austritt letztlich ein kluger Schritt gewesen ist. Wir haben sie damals beruhigt: Sie sollten an der Grenze bei Aachen einfach "Asyl" sagen, dann wäre alles geritzt und eine lebenslange Vollversorgung gesichert. Zur Not hätten wir auch erst einmal Care-Pakete geschickt. 

Nun also Corona-Impfungen. Um es kurz zu machen: Am 20.Februar hatten 26,3 % der Bevölkerung Großbritanniens eine Einzel-Impfdosis erhalten, während es in Deutschland genau 5,8 Prozent waren. 

Scheint so, als ob der EU-Austritt doch keine ganz schlechte Idee war und die Care-Pakete wieder in die andere Richtung gehen müssen . ..

Dienstag, 23. Februar 2021

Sonnige Gedanken

Während das Wetter schöner, die eigene Arbeit nicht weniger und die Medien immer blöder werden, neige ich immer mehr dazu, mich aus dem ganzen Polit-Mist auszuklinken. Kein Fratzenbuch mehr, keinen Blog,  Twitter hat mich und Trump sowieso gerade gesperrt. Ironie, Sarkasmus, Witz und vor allem Redefreiheit und Demokratie sind dem computerisierten Stasi-Algorithmus nicht nur bei Twitter vollkommen fremd. KI vom feinsten. Oder stecken dort etwa lebende Menschen ? Dann ist es richtig schlimm. 

Die einzige Alternative?

Ansonsten überfallen mich schon am frühen Morgen die völlig idiotischen Ideen irgendwelcher unterbeschäftigter Sozial"wissenschaftler". Die werden immer dämlicher, Gender feiert geradezu eine Schlacht um Stalingrad nach der anderen und die Politik ergeht sich in Szenarien, was man noch alles schließen oder bepreisen könnte. 

Das kommt dabei heraus, wenn Menschen keine richtige Arbeit haben und sie sich irgendwo finstere Höhlen für dumme Gedanken suchen.  Nebenbei haben wir als kleine Firma im Februar wieder alle Steuern dieser Welt abdrücken dürfen. Natürlich im Voraus. Unser Bernauer Bürgermeister baut, als ob es kein Morgen gibt. Die Steuern werden ja trotz Corona fällig und müssen dann umgehend weg. Sonst schimmeln die Scheine im Keller des neuen, hässlichen Rathauses. 

Wie der (echte) Berliner weiß: D.b.d.d.h.k.P.u.k.a.M.  Der Spruch wurde wohl eigens für die deutschen Politiker erfunden. Derweil faselt das offenbar vom Volk gewählte Regierungszäpfchen Seibert von eventuell zurück zu nehmenden Öffnungsszenarien, als ob die Grundrechte Lutscher für unmündige Kinder sind, die dann einfach mal aufgelutscht sind.

Was tun, sprach Zeus, unsere Götter sind nicht besoffen, sie scheinen geisteskrank zu sein. Eine Lösung habe ich nicht. Mir fehlen Perspektiven für diese zutiefst zerrissene Gesellschaft, Lösungen abseits von Verboten, Steuererhöhungen, Gender, weiterem Infrastrukturzerfall, Toiletten für X Geschlechter ( sind dann  alle dreckig ?) , verbissenen Kampf ausschließlich gegen Rechts, gewalttätigen Sozialismusfantasien von Links, e-Autos mit Zappelstrom  und Ausverkauf der Wirtschaft an China ...  

P.S. Vallis Blog gibt es jetzt übrigens auf Telegram unter vallis blog  und bei gab.ai. (@valli). Wer war noch einmal Twitter? 

 

Mittwoch, 17. Februar 2021

Heute mal mit Kunst

Mein berühmter Namensvetter Karl Valentin, der in Wirklichkeit Karl Valentin Fey hieß und daher nicht mit mir verwandt ist, meinte einmal:   " Kunst kommt von KÖNNEN und nicht von WOLLEN, sonst würde es ja WUNST heißen!" 

Auch Gelegenheit für mich, einmal inne zu halten und ein Kunstwerk zu betrachten, das heute morgen bei uns eintraf. Nicht zufällig ist die Künsterin mit uns verwandt: 

 

Pas de deux ( © Madeleine V.)  




















 Man merkt, die Balletschule fehlt ihr ...


Samstag, 13. Februar 2021

Wehrt Euch gegen die Dilettanten in diesem Land!

"Das ist schön bei uns Deutschen; keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht." meinte Christian Johann Heinrich Heine in seinem Werk "Die Harzreise" , verfasst 1824, Erstpublikation nach zensorischen Eingriffen 1826. Heine war ein deutscher Dichter und Romancier, ein Hauptvertreter des Jungen Deutschland, Begründer des modernen Feuilletons. 

Gerade in diesen schweren Zeiten werden die Verrückten nicht alle bzw. es werden immer mehr. Die einen wollen die Einfamilienhäuser zunächst verbieten, danach enteignen, besitzen aber selbst die dicksten Villen und umgebauten Bauernhäuser auf dem Dorf. Andere wiederum wollen uns einreden, dass die chinesischen Fledermäuse nur deshalb das Virus verbreitet haben, weil sie vom Klimawandel geschädigt sind. Man muss als alleinstehender Verrückter nicht lange suchen, um Partner zu finden.

Dann gibt es noch die Königin des Blödsinns, die inzwischen wie Stalin allein und willkürlich bestimmt, ob die Friseure, die Bordelle oder die Baumärkte aufmachen dürfen. Natürlich sind diese Entscheidungen “mit der Wissenschaft" abgestimmt und daher total logisch und unanfechtbar alternativlos. 

Nach wie vor fährt unsere königliche Hohlheit auf Sicht. Tauchen Probleme/Situationen/ Herausforderungen jedweder Art auf , wird 50 Zentimeter vor dem Hindernis gebremst und gewendet. Das nennt sie nach ihrer eigenen Aussage  "Ein Problem vom Ende her denken". Sollten wider Erwarten im Umfeld der Königin doch einmal andere Meinungen geäußert werden, wird der jeweilige "Coronaleugner" ignoriert und totgeschwiegen.

Die "Berliner Zeitung" brachte gestern online ein Interview mit dem Virologen und Epidemiologen Klaus Stöhr. Stöhr hat an der Universität Leipzig Epidemiologie und Veterinärmedizin studiert und war lange Jahre Leiter des Global-Influenza-Programms. Als SARS-Forschungskoordinator der WHO hat sein internationales Team das SARS-Virus 2003 entdeckt. Er arbeitete später für den Pharmakonzern Novartis. Der Mann ist also nicht ganz dumm und weiß wovon er redet. Am Schluss des Interviews wird er gefragt, was er tun würde, wenn er Pandemiekoordinator der Bundesregierung wäre:

Seine Antwort: "Ich würde die Experten zusammenrufen und ihnen sagen: Ihr habt eine Woche Zeit, um die Zahlen zusammenzutragen und das Problem zu formulieren. Wir erheben Dinge wie etwa: Wie groß ist der Anteil des Einzelhandels am Infektionsgeschehen? Welche Zahlen haben wir in den Schulen, in den Intensivstationen, den Alten- und Pflegeheimen. Dann würde ich sagen: Wenn ihr die Zahlen habt, legt mir drei Alternativen für die nächsten Schritte vor. Dann hätten wir eine Entscheidungsgrundlage, die auf einem wissenschaftlich fundierten Diskurs beruht. In vielen Unternehmen wird so entschieden – und es gibt unzählige Beispiele, dass komplexe Probleme so gelöst werden können."

Gut, diese geforderte Analyse könnte man noch umfassend ergänzen. Obwohl ich nur ein 68 Jahre alter Diplomingenieur bin, der während seiner Ausbildung noch mit dem Rechenstab gearbeitet hat, weiß ich, dass man ein Problem zunächst einmal analysieren muss. So hätte ich ebenfalls zunächst den Anteil der einzelnen Branchen (Friseure, Altenheime, Schulen und Kitas, Einzelhandel usw. ) am Infektionsgeschehen untersuchen lassen. Steckt man sich wirklich beim Friseur, im Hotel, im Restaurant oder im Baumarkt an? Sind die Kitas komplett keimfrei ?

Aber wissenschaftliches Herangehen an die Lösung eines Problems scheinen die Perle aus der Uckermark, die angebliche Physikerin, und ihr schlauer Hofstaat nicht zu kennen. Stattdessen stützt man sich auf einen einzigen, dazu noch  umstrittenen Test, der einen völlig aus der Luft gegriffenen Inzidenzwert liefert, und legt damit ein ganzes Land lahm. Dass das Murksel im ZDF jetzt von der Zulassung eines Selbsttests faselt, ist mehr als lächerlich: Einen sehr guten Selbsttest gibt es schon seit über einem Jahr in Südkorea, der wird fast genauso lange z.B. in der Tschechischen Republik und damit in der EU vertrieben und angewandt. 

Der DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) schätzt die Verluste der Wirtschaft deutschlandweit inzwischen auf 3,5 bis 5 Milliarden Euro - pro Woche. Hochgerechnet seit Anfang November sind das 11 bis 15 Milliarden. Dementsprechend böse fallen im Moment die Äußerungen von Wirtschaftsvertretern aus. 

So fordern die drei IHK im wirtschaftlich eh schon schwachen Brandenburg in einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten Woidke (SPD) die Einbeziehung der Wirtschaft in die Entscheidungsfindung der Landesregierung: "Wir als Kammern stehen jeden Tag hundertfach in direktem Austausch mit den betroffenen Unternehmerinnen und Unternehmern unseres Landes. Wir kennen die Sorgen und Nöte jeder einzelnen Branche. Daher können wir Ihnen nur noch einmal zurufen: Herr Woidke, greifen Sie auf unsere Expertise und Unterstützung zurück! Reden Sie mit uns! Beweisen Sie ein anderes Verständnis von partnerschaftlicher politischer Arbeit! Dies ist nicht nur im unbedingten Interesse der Brandenburger Unternehmerschaft, sondern gleichermaßen auch deren Belegschaften und Kundschaft. Die von uns vertretenen rund 160.000 Unternehmerinnen und Unternehmer haben das Recht, dass sich die  Landesregierung darum kümmert, wie wir einen Weg aus der Krise finden. .... Wir erwarten: Es muss unverzüglich an einem Stufenplan analog zu anderen Bundesländern wie Niedersachsen oder Schleswig-Holstein gearbeitet werden.Wir fordern hierzu die sofortige Gründung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe aus Politik,Wissenschaft und Wirtschaft für unser Land. Hier können wir IHKs unsere Expertise einbringen und an einer guten Lösung mitwirken. Herr Ministerpräsident, wir stehen gemeinsam mit Ihnen im Kampf gegen das Virus, im Sinne der Wirtschaft und damit zum Wohle unseres Landes." Woidke hat bisher sämtliche Äußerungen von Wirtschaftsvertretern ignoriert und fährt offensichtlich auch auf Sicht. Oder im dichten Nebel.

Wehrt Euch gegen diese Ignoranten und  Dilettanten, denn sie haben nicht den Stein der Weisen, sondern repräsentieren eher eine Kakistokratie ...


 



Donnerstag, 11. Februar 2021

Neue Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums

 Böse Zungen fragen mich des öfteren, was der Bundesminister Jens Spahn eigentlich arbeitet bzw. welcher Tätigkeit er nachgeht. Ich antworte dann immer, dass er wohl  Immobilienmakler sein muss. Nebenbei geht er dann noch seinem Hobby, der COVID19-Pandemie, nach. 

Jetzt hat der liebe Jensi eine neue Verordnung herausgeben lassen. Danach wäre ich als Vorgeschädigter, Mensch über 60 und Medizintechniker dreifach privilegiert, um in  der Impfliste relativ  weit vorn zu stehen. Als ehemaliger DDR-Bürger liebe ich Rationierungen, Anmeldelisten  und Warteschlangen jeder Art. Allerdings hilft heute nicht mal mehr Westgeld, denn den komischen Euro will keiner haben.

© Tim Reckmann/pixelio.de
 
 

Dann habe ich mir den Spaß gemacht und unser Impfzentrum in Eberswalde gegoogelt. Bei diesem Wetter muss man ja rechtzeitig starten, um unsere weit entfernte Kreisstadt dort in der sibirischen Pampa aufzusuchen. Nachher kommt man noch zu spät,wenn die Seren verteilt werden. Man kann ja schon froh sein: Die hätten das Impfzentrum genauso gut auf dem Mond, im Rostocker Quarantänehafen oder in Hintertupflingen im Allgäu einrichten können. Nach Eberswalde sind es nur hin und zurück 64 km und das Wetter verlockt ja richtig zu Rodelpartien mit dem Auto. 

Außerdem erhoffte ich mir auf der Internetseite des Impfzentrums wesentliche Hinweise zu COVID19 und dem anstehenden Impfgeschehen. Muss doch eine Repräsentation dieser sehr wichtigen Institution im Internet geben!? Hat doch heute jeder!

Wenig überraschend stellte ich fest, dass erstens dieses teure Impfzentrum nicht mal eine Webseite hat und außerdem zweitens  - gerade mit viel Tamtam durch hoch angebundene Persönlichkeiten wie den Barnimer Landrat und einen Staatssekretär aus Potsdam eröffnet - sowieso schon wieder geschlossen ist, da es kein Serum gibt.

Nun ja, auch die Brandenburger Hotline zur Vereinbarung eines Impftermins (derzeit eh nur für über Achtzigjährige) ist fast immer überlastet, so dass man jetzt alle Betroffenen anschreiben will. Immerhin gibt es noch die Post.

Den ersten  Satz von Jensis großartiger, neuer Verordnung hatte ich leider nur überflogen. Da stand nämlich, dass der ganze Sermon nur gültig ist und umgesetzt werden kann, wenn genügend Impfstoff zur Verfügung steht. Na ja. Auf das Datum wollte sich Herr Spahn offensichtlich auch nicht festlegen lassen.

Sind unsere Politiker, sind unsere Verwaltungen nicht großartig?! Nicht Corona sitzt mit dickem, breitem Arsch in unserem Genick, es sind diese unfähigen, aber durchweg hochbezahlten Gestalten ... 

Sonntag, 7. Februar 2021

Krauses Gehirnwäsche

Und da war sie wieder! Die abendliche Frage in Zeiten von wegen Corona geschlossenen Kinos und Theatern, zu Ende geguckten Videovorräten und Lesemüdigkeit: Was kommt heute im Fernsehen? Neulich am Freitag war es "Krauses Zukunft" in der ARD. Wir mögen den dicken Horst  und Carmen-Maja Antoni. Also eingeschaltet! 

Leider. Ich habe mich noch den ganzen Sonnabend über die im Erziehungsfernsehen versaubeutelten 17,50 € geärgert! Der Regisseur oder der Drehbuchschreiber schaffen es tatsächlich in der ersten Dreiviertelstunde fast sämtliche gerade modernen Befindlichkeiten der woken Schickeria in einen Kochtopf zu stecken und zu einem ungenießbaren, unlogischen, aber veganen Brei zu vermengen. 

Eine kurze Auswahl: Moderner und gesunder Vegetarismus als Allheilmittel (dazu sollte man mal den Vegetarier  Ingo Insterburg und vor allem seine Todesursache googeln!), Windräder als unkritisch betrachtete Wundermittel gegen den Klimawandel, gute Grüne, verbohrte Alte und böse Braunkohle, wegen der ein 100-jähriger sterben soll. Leider wurde vergessen zu erwähnen, dass der Hundertjährige nur wegen der Braunkohle sein hohes Alter erreichen konnte. Sie spendete ihm nämlich ein Leben lang Licht und Wärme und wäre auch weiterhin mit entsprechenden Umweltschutzmaßnahmen nutzbar. So wie in der ganzen übrigen Welt.

Nebenbei sterben dann noch ein Pferd und die Liebe zwischen einem Grünen und einer Vegetarierin. Beides am Klimawandel. Leider hat man es nicht geschafft, Gräte Thunfisch oder Langstreckenluise ins Bild zu bringen. Die waren wohl zur Zeit der Filmaufnahmen bei Murkselmerkel im Bundeskanzleramt und bescherten uns die CO2-"Bepreisung."

Weiter gibt es einen durchgeknallten Bürgermeister, der in Krauses Dorf offenbar an jeder Gemeindevertretung und an jeder Unteren Naturschutzbehörde vorbei diktatorisch wie Stalin regieren darf, eine Vertreterin der Landesregierung, die mit unendlicher Weisheit und Geduld gesegnet ist (Schörz!) und den dicken Krause überreden will, seine Weidefläche für den Windradbau zur Verfügung zu stellen. Nebenbei hebt sie wie Annalena Baerbock alle physikalischen Gesetze dieser Welt auf, indem sie keck behauptet, die neuen Typen der Windräder würden keinen Infraschall  verursachen oder total leise sein. Kein Wort vom Zappelstrom, drohenden Blackouts, Dunkelflaute oder dem Flächenverbrauch dieser Dinger und der absolut schiefgelaufenen, teuren  Merkelschen Energiewende. Dass der Kameramann nebenbei einen Schwarm Kraniche einfängt, der offensichtlich zum Schreddern einfliegt, ist entweder ein Gag der Regie oder ein Versehen. 

Es war Hannes Jaenicke (oder Heiner Lauterbach ?), der mal in einem Interview verlauten ließ, wie er mit schlechten Drehbüchern umgeht: Er fordert die doppelte Gage und macht den Quatsch. Ich persönlich würde mir mal einen Film wünschen, der auch nur annähernd die Realität der meisten Menschen in diesem Land einfängt.   

Dass Krause natürlich seine Wiese für eine derart gute Sache wie den Fortschritt hergibt und am Schluß nur noch Gras frißt, scheint ausgemacht. Wir haben es nicht gesehen, wir haben genau DAS nach etwa 45 Minuten getan. Ausgemacht. Und so bleibt es zukünftig auch ...


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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...