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Dienstag, 13. November 2018

Interview in Schweriner Volkszeitung zu BVB / FREIE WÄHLER

Unterschriften gegen Straßenausbaubeiträge am 12.11.2018
Am vergangenen Wochenende erschien im Prignitzer Lokalteil der Schweriner Volkszeitung ein recht ausführliches Interview vom Vorsitzenden der Landespresse- konferenz mit unserem Landtagsab- geordneten Péter Vida  über  die Ziele und Chancen der Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen/Freie Wähler im kommenden Jahr.

Lesen Sie das Interview unter: https://www.svz.de/regionales/brandenburg/wollen-in-alle-kreistage-und-den-landtag-id21606227.html

Radweg von Schwanebeck nach Bernau Thema im Landtag

Auf Anfrage des Landtagsabgeordneten Péter Vida wird die Fertigstellung des Radweges zwischen Schwanebeck und Bernau diese Woche Thema im Landtag.

So isses!
Obwohl von allen Seiten das Vorantreiben des Radwegbaus eingefordert wird, ist an vielen Stellen, so auch entlang der L200/B2 festzustellen, dass die Errichtung der dringend benötigten Wege nicht aus einem Guss erfolgt. Verzögerung und Frustration sind die Folge. So verhindert eine immer noch bestehende Lücke von rund 2 Kilometern die Fertigstellung zwischen Schwanebeck und Bernau.

Im Rahmen der Mündlichen Fragestunde soll daher die Landesregierung Stellung nehmen, wann die bestehenden Hemmnisse beseitigt werden und welche Maßnahmen des zuständige Infrastrukturministerium ergreift, um dies zu beschleunigen.

Ziel muss es sein, den Radweg gerade im Interesse der Schüler schnellstmöglich fertigzubauen.

Péter Vida
BVB / FREIE WÄHLER

Montag, 12. November 2018

Die (ver)öffentlich(t)e Meinung in Troja

Troja (altgriechisch Τροία Troia oder Τροίη Troiē; auch ἡ Ἴλιος hē Ílios, „die Ilios“ oder τὸ Ἴλιον tó Ílion, „das Ilion“; lateinisch Troia oder Ilium; türkisch Truva) war eine Stadt im Altertum. Sie lag nach heutiger Lehrmeinung in der Landschaft Troas im Nordwesten der heutigen Türkei.

Bekannt ist die Geschichte um das trojanische Pferd, dass die Griechen, da sie die Stadt nicht bezwingen konnten, am Strand zurückließen. Die Trojaner zogen es in ihre wohl befestigte Stadt, ohne zu realisieren, dass es mit griechischen Kriegern gefüllt war. Nachts öffneten diese Krieger die Stadttore, die Stadt wurde erobert, ihre Bewohner niedergemacht oder in die Sklaverei geführt.

© Linse  / pixelio.de 
Kassandra, eine trojanische Königstochter, die mit der Gabe der Weissagung gesegntet war, hatte diese Entwicklung vorausgesagt. Nur glaubte ihr niemand. Laokoon benannte ebenfalls den Betrug. Er stieß auf das Pferd mit einem Speer ein, dieser prallte jedoch ab. Daraufhin erschienen drei Schlangen, die Laokoon zusammen mit seinen beiden Söhnen töteten. Ein Schlange war wohl grün, eine schwarz, die andere rot. Der griechische Dichter Homer schrieb die Geschichte des Stadtstaates Troja so (oder ganz ähnlich) im 8. Jahrhundert vor unserer Zeit auf.

Vallisblog ist nun im Besitz schriftlicher Dokumente, die die Reaktion der trojanischen Volksparteien und ihrer Presseerzeugnisse auf die Auffindung des hölzernen Pferdes am Strand des Mittelmeeres wiedergeben. Einen kleinen Überblick der Überschriften in den den trojanischen Zeitungen:

  • "Wir bekommen ein Pferd geschenkt!“ ,
  • "Horses welcome!“
  • "Was uns dieses Pferd bringt ist wertvoller als Gold", 
  • "Dieses Pferd ist viel fleißiger als einheimische Pferde",
  • "Das Pferd ist überdurchschnittlich gesund",
  • "Diese Stadt wird sich verändern, liebe Freundinnen und Freunde, und wisst Ihr was? Ich freu‘ mich drauf!“ ,
  •  "Laokoon und Kassandra sind populistische Dunkeltrojaner mit Hass im Herzen!“,
  • "FCK NZS!", 
  • "Hass macht hässlich", 
  • "Dieses Pferd wird unsere Renten verdienen ", 
  • "Nun ist es einmal da".


Im Jahre 1873 - rund zweitausendsechshundert Jahre nach Homer - grub der deutsche Archäologe Heinrich Schliemann die Überreste Trojas aus einem Haufen Schutt aus. Wer wird unsere Überreste finden?

Sonntag, 11. November 2018

Große Ehren

Leute, ich fühle mich geehrt! Mein Schreiben vom 23. SEPTEMBER an den Innenminister des Landes Brandenburg wurde SCHON am 8. NOVEMBER beantwortet! Kurzes Fazit des Anwortschreibens: Man hat meine Dienstaufsichtsbeschwerde an den Landrat des Landkreises Barnim weitergeleitet.

Worum ging es ? Anlässlich eines sogenannten "Friedens- festes" hatte sich der Bernauer Bürgermeister Stahl (Die Linke) Anfang September am Bernauer Bahnhof mit bekennenden Linksextremisten der AfD entgegengestellt und damit uns alle vor den Nazis gerettet (Ironie off). Dafür wurde er von seinem Zentralorgan, der "Märkischen Oderzeitung", nicht nur umfassend in einem Artikel gewürdigt, sondern auch gleich noch neben einer DKP-Fahne fotografiert. Diese Altstalinisten haben in Brandenburg 55 Mitglieder. Da sie offensichtlich aber immer noch von der Errichtung des Stalinismus und der Weltrevolution träumen, werden sie vom Verfassungsschutz beobachtet.

Stahl ist als hauptamtlicher Bürgermeister auch Beamter und hat somit rein verfassungsrechtlich eine sogenannte Neutralitätspflicht. Das heißt, es  ist ihm per Grundgesetz verboten, für die eine oder die andere Partei oder Gruppierung Partei zu ergreifen. Gegen dieses Gebot hat er verstoßen.

Man kann nun die AfD mögen oder auch nicht. Ich mag sie überhaupt nicht und ich darf das auch sagen, denn ich tue dies als Privatmann. (Ich mag übrigens auch die verlogene Linke und deren Schlägertrupps nicht, denn dieses Ding, was sie seit September 2017 bundesweit mit der AfD und ihren Mitgliedern abziehen, haben sie vor einiger Zeit auch mit den Freien Wählern in Bernau versucht) 

Einem Bürgermeister steht  eine derartige Stellungnahme jedenfalls  nicht zu, denn  er spaltet die Gesellschaft mit solchen Aktionen. Offensichtlich handelt dieser sehr von sich überzeugte Bürgermeister gegen einschlägige gesetzliche Vorgaben und getreu dem Motto von Erich Mielke "Der Zweck heiligt die Mittel" . Dass dem in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht so ist, wird er noch lernen müssen...

Samstag, 10. November 2018

Der tägliche Broder



Und sollten sich die Wahlfälschungen in Hessen bestätigen, haben wir es zudem nach wie vor mit Verbrechern zu tun...

Mittwoch, 7. November 2018

Cher ami

Mit Blick auf "Russland, das an unseren Grenzen steht und das zur Bedrohung werden könnte", fordert der französische Präsident Macron eine europäische Armee.
 
Macron braucht eine Lektion in Geschichte und Linguistik: "Шаромыга" ( "Scharomyga") bedeutet auf Russisch "Bettler".
 

Das Wort stammt etymologisch von "cher ami": 1812 beendete Russland die feuchten Träume Napoleons; tausende Soldaten wurden in Gefangenschaft genommen, frierend und hungernd baten sie um Essen und Trinken, eingeleitet mit "cher ami". Da der einfache Russe kein Französisch sprach, assoziierte man schnell diese Einleitung mit Betteln... Auch das Wort "kaputt" verwenden die Russen in bestimmten Assoziationen.
 

"Haltet den Dieb!" ist immer noch die Lieblingsmethode der Neocon-Propaganda: Nicht die NATO steht an russischen Grenzen, sondern Russland erdreistete sich, sich bis an die NATO-Grenzen auszubreiten. Für Debile reicht´s.
 

Und sonst: Wenn einer der Werteeliten versagt und von eigenem Versagen ablenken will, wird rasch an den bösen Russ'  erinnert.  Die Neocons sind moderne Faschisten.

                  mit freundlicher Genehmigung von Olga Katsaros



P.S. des Bloggers: Wenn es für politische Glanzleistungen im Inneren nicht reicht, lenkt man das tumbe Volk gern durch Aggressivität nach Außen ab...

Dienstag, 6. November 2018

Dogs

Ist es Ihnen auch schon einmal so ergangen? Sie werden morgens schon mit einer bestimmten Melodie im Kopf wach und werden diesen Song den ganzen Tag über nicht mehr los? Bei mir war es heute morgen "Dogs" von The Who.

Lara auf ihrem Lieblingsplatz
Also raus aus den Federn, es gibt zwar viel zu tun, aber erst mal die CD (Who? Wer?) eingelegt. Den Text verstehe ich inzwischen und irgendwie sieht mich der Nachbarshund Lara sehr verschwörerisch an, als ich lauthals mitsinge. Nach dem Luftröhrenschnitt vom Januar bestimmt nicht gut anzuhören, aber was soll's. Da wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse (und blöde) Menschen haben keine Lieder.

Das Lied spielt unter Hundeliebhabern auf einer englischen Hunderennbahn. Lara ist im früheren Leben bestimmt ein Windhund gewesen, deshalb singt sie "Dogs" wahrscheinlich gerade innerlich mit. Im heutigen Leben ist sie der Nachbarshund, in der Woche tagsüber oder auch mal in den Schulferien (wenn Nachbars weg fahren)  bei uns in Pension. Die 15 Jahre alte Hundedame fährt nicht mehr so gern Auto.  Verständlich.


Ende November müssen wir eine Woche Pause mit Lara einlegen, denn dann kommt Chico, ein anderer Nachbarshund. Der kleine Westy soll nicht mit ins Flugzeug, wenn seine Mama und sein Papa in Urlaub fliegen. Sehr vernünftig. Bei uns haben sie es alle gut und alle dürfen auf die Couch im Wohnzimmer. Nur die Speisepläne muss ich jetzt gesondert erfassen...   

Donnerstag, 1. November 2018

Seliger Franz

Eigentlich sind doch (regierungskritische) Journalisten oder auch Blogger seit einem Jahr - also etwa genauso lange wie diese seltsame Koalition von CDUCSUSPD und die angeschlossenen Splitterparteien das Land immer weiter in den Orkus manövrieren - komplett arbeitslos. Es reicht doch, deren Schwachsinnstaten auf sich wirken zu lassen. Als denkender Mensch kommt man nicht mehr aus dem Kopfschütteln heraus. Und am nächsten Tag wird dann die nächste dumme Sau durch das Dorf getrieben und die Idioten stürzen sich darauf, verbohrt und fanatisch, wie es eben Geisteskranke tun.

Das Murksel, Genderwahn, Schreiben nach Hören, Organspende, Migrationspakt, "Rääächtz", Schleimige Sahne Fettfilet, vergewaltigende Horden aus dem Orient, Pferde-Angie (welcher Arsch ist dicker?), dazwischen die Wiedergeburt von Dick und Doof in einer Person namens S. Gabriel, Wahlverlierer Schläfer-Pümpel und noch andere Doppelnamen-Tussies mit ihren Gehirnfürzen - eigentlich lehnt man sich doch nur noch zurück und lässt sie machen. Allerdings muss man immer bedenken, dass über 80 Prozent der Bevölkerung maximal die Bildzeitung lesen, sich abends bei der Tagesschau "informieren" und dementsprechend immer wieder diesen Schleim wählen. Nur rund 10 Prozent informieren sich weiter in anderen Medien und 5 Prozent geht das alles nichts an, sie sind die herrschende Klasse, ihren Milliarden kann niemand etwas tun und  jetzt werden die den Merz vor das Loch schieben.

Es wäre einfach, würde man zu den herrschenden 5 Prozent gehören.  So bleibt einem nur der Trost, nicht ganz allein zu sein und ab und zu mal einen Klassiker zu zitieren. Zum Beispiel den hier:


Denn kafkaest ist das Ganze hier schon lange...


P.S.: Auch wenn der Kafka  in Wirklichkeit "Franz" hieß, geht mein Dank an den Autor der Grafik.

Impressum und V.i.S.d.P.

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16321 Bernau
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...