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Freitag, 31. Juli 2015

Auch Ich lese Netzpolitik.org seit vielen Jahren und verlinke deren Scoops gerne und häufig

Als Bananenrepubliken wurden ursprünglich die kleinen Staaten in den Tropen Mittelamerikas bezeichnet, die überwiegend vom Bananenexport abhängig waren und die deshalb in der Realität von den US-amerikanischen Konzernen wie der United Fruit Company (auch Grünes Ungeheuer genannt) regiert wurden. Die sehr ungenaue Wischiwaschi-Definition bei Wikipedia trifft es deshalb auch nur wenig: "Bananenrepublik ist die abwertende Bezeichnung für Staaten, in denen Korruption und Bestechlichkeit vorherrschen, deren Rechtssystem nicht funktioniert, deren wirtschaftliche oder politisch-moralische Verhältnisse von Ineffizienz und Instabilität geprägt sind oder in denen staatliche Willkür herrscht oder denen diese Eigenschaften zugeschrieben werden." Und erst weiter unten kommt man auf den Kern: "Im April 1907 installierten die USA in Honduras eine korrupte Diktatur durch Miguel R. Dávila, um die Interessen der United Fruit Company zu schützen. Bereits 1910 kontrollierten die US-Firmen 80 % der honduranischen Bananenpflanzungen. Die Diktatoren Tiburcio Carías Andino und Juan Manuel Gálvez, die von 1933 bis 1948 bzw. von 1949 bis 1954 an der Macht waren, betätigten sich ebenfalls als Handlanger der United Fruit Company. Ähnlich verlief es 1930 in der Dominikanischen Republik mit Rafael Trujillo, in Guatemala 1954 mit Carlos Castillo Armas und in Chile 1973 mit Augusto Pinochet. Die United Fruit Company kontrollierte in Guatemala nicht nur den Bananenhandel („Chiquita“), sondern auch die Post, den größten Hafen und die Stromversorgung des Landes."

Das wesentliche Kriterium für eine Bananenrepublik ist demnach der politische Einfluss mächtiger Wirtschaftsorganisationen, im Klartext der Banken und Konzerne und im speziellen Fall von Mittelamerika, des Hinterhofes der USA, der alles überragende Einfluss der Vereinigten Staaten von Amerika. Vergleiche zur BRD liegen nahe.


  Spitzel (günther gumhold  / pixelio.de)
Nach dem gestrigen Angriff des Generalbundesanwaltes auf zwei Journalisten von netzpolitik.org ist man natürlich geneigt, auch die Bundesrepublik Deutschland als komplette Bananenrepublik einzustufen. Ein Generalbundesanwalt, der nicht einmal NSA und NASA auseinanderhalten kann, der es nicht fertig bringt, aus eigenem Antrieb Ermittlungen gegen den BND wegen Landesverrats und Geheimnisverrat zu initiieren, der aber sofort anspringt, wenn der Chef einer unkontrollierbaren verfassungsfeindlichen Organisation namens " Verfassungsschutz" ( Ironie an) ihn um die Einleitung eines Verfahrens wegen Landesverrats gegen unabhängige Journalisten bittet. Wir wissen schließlich nicht erst seit heute, dass der Verfassungsschutz im wesentlichen für das Funktionieren der NPD verantwortlich ist - diesen Fakt hat das Bundesverfassungsgericht deutlich bestätigt -  und dass die Gräueltaten des so genannten Nationalsozialistischen Untergrundes ohne Unterstützung der vielen V-Männer dieses Geheimdienstes nicht möglich gewesen wären.

Es ist daher noch zu billig, von diesem Staat nur als einer Bananenrepublik zu sprechen. Es ist schon viel schlimmer! Nicht erst mit dem grundgesetzwidrigen Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung werden Bürgerinnen und Bürger auf das Unerträglichste bespitzelt, kontrolliert und auf der Grundlage der gewonnenen "Erkenntnisse" auf unglaublichste Weise tyrannisiert. Man hüte sich davor, diese Tatbestände lediglich auf das Internet zu beziehen. Es geht schon lange so und geht viel weiter bis in den persönlichen Bereich und jeder kann betroffen sein.  Wir haben uns ja schon fast daran gewöhnt, dass wir -sobald wir im Internet unterwegs sind- gegenüber unseren Behörden als “ Gefährder" gelten. Allerdings ist es seit langem  auch im Leben abseits des Internets gängige Praxis, den mündigen Bürger automatisch zu kriminalisieren bzw. ihm generell kriminelle Absichten zu unterstellen. Nur: Die meisten Menschen in diesem Land haben das noch nicht bemerkt  oder nehmen es als gegeben hin. 

Ob da Kontrollettis des Arbeitsamtes die Toiletten und Badezimmer oder die Kühlschränke von HartzIV- Empfängern inspizieren oder ob das Bankinstitut vorbeugend einen Erbfall an das Finanzamt meldet: Es geht darum, zu kontrollieren, den Bürger vorbeugend zu kriminalisieren und gegebenenfalls mit der geballten Staatsmacht einzugreifen. Wozu ist bitteschön die lebenslange Steuer-ID nötig? Ich höre noch das penetrante Tamtam des RIAS, als in der DDR die Personenkennzahlen eingeführt wurden. Wo ist der Unterschied zu heute?

Wie würden Sie sich nach einem Trauerfall fühlen, wenn Sie das Konto Ihres lieben Verstorbenen bei der Sparkasse Barnim auflösen wollen und sich dieses Institut in unerträglich bevormundener Weise als Sachwalter imaginärer Miterben aufschwingt? Von Ihnen, als dem einzigen Kind Ihrer Eltern,  einen Erbschein verlangt, weil die Sparkasse Sie schon mal vorbeugend als Kriminellen hinstellt? Denn Sie könnten ja Ihre Miterben betrügen.

Der traurige Witz ist dann noch, dass die Auflösung eines Kontos des Verstorbenen bei der Postbank keinerlei Probleme macht. Der mündige Bürger stellt die Bank einfach von allen Forderungen Dritter frei. Noch ist die Überwachung also nicht flächendeckend.

Ist es Aufgabe der Sparkasse, die Polizei und die Justiz zu ersetzen?  Dass ein Erbschein im Barnim ein Vierteljahr dauert, sei hier nur am Rande erwähnt. Solange wird der Schmerz über den Verlust der Mutter oder des Vaters jeden Tag neu aufgewühlt, weil sich herzlose Bürokraten unbedingt auf ihre Kontrolletti - AGBs berufen müssen. Abgesehen davon, dass der Hinterbliebene wieder den Amtsschimmel füttern muss, denn ein Erbschein kostet natürlich Geld.

Darf es Aufgabe einer Sparkasse Barnim sein, die Erbschaftssteuerstelle des Finanzamtes zu informieren, obwohl die paar Pimperlinge auf dem Konto nicht mal ein Zehntel des Grundfreibetrages der Erbschaftssteuer betragen. Auch hier wieder wird der Trauernde als potentieller Betrüger hingestellt. Er könnte die Erbschaftssteuer hinterziehen! Aber da sei die Sparkasse vor!

Nochmal: Wer hat sie dazu berufen? Wer hat ihr Befugnisse der Exekutive (der ausführenden Gewalt) und der Judikative (Rechtsprechung) übertragen? Oder hat sie sich diese Gewalten selbst gegeben? Dann  wäre sie auch Teil der Legislative, also der gesetzgebenden Gewalt. Somit hätten also Geldinstitute die Macht in diesem Staat, sich selbst Gesetze (AGBs?) zu schaffen, nach denen die Bürger zu springen haben. Da der dargelegte Fall aus dem realen Leben stammt und nicht erfunden ist,  lese man oben noch einmal die Definition einer Bananenrepublik nach. 

Ich bin mir sicher, dass für 98 Prozent unserer Mitbürger das Internet immer noch "Neuland" ist. Dementsprechend wird die Aufregung um netzpolitik.org in der nicht-netzaffinen Bevölkerung sich in Grenzen halten. Der deutsche Michel hat noch nicht gemerkt, dass nicht nur sogenannte Computer - Nerds  der allgegenwärtigen Bespitzelung und der Tyrannei ausgesetzt sind. Nein, jeder ist fast täglich davon betroffen. Es ist daher ganz wichtig, dass sich unser präsidierender Pfaffe Seltsam im Schloß Bellevue bei passender Gelegenheit mal wieder  über die bitterböse Stasi und deren Bespitzelungs-Arien in der damaligen DDR auslassen wird. (Ironie aus).

Und noch was:  Auch ich lese Netzpolitik.org seit vielen Jahren und verlinke deren Scoops gerne und häufig. Ich bin daher verdächtig, bittebitte ermittelt auch gegen mich!






Mittwoch, 29. Juli 2015

"Dänen lügen nicht!" oder: Ein aufgeklärtes Volk im Norden

Am Montag dieser Woche hat Dänemark die Schlachtung nach jüdischem und moslemischen Ritus verboten. Dan Jørgensen, der dänische Minister für Landwirtschaft, sagte wörtlich: "Tierrechte kommen vor Religion!". Bravo, Dänemark! Recht hat der Mann! Fast alles ist wichtiger!

 Jetzt gehören auch noch das unselige Pimmelschnitzen bei kleinen Jungen europaweit verboten, alle Burkas verbrannt und die Vergewaltiger unter den katholischen Pfaffen vor ein weltliches Gericht gestellt, die Verhütung bei Katholiken erlaubt und der Zölibat abgeschafft. Dann sind wir wieder einen Schritt weiter auf dem bereits über 200 Jahre währenden Weg weg von diesen stalinistischen   Bronzezeitreligionen, die den Menschen das sorgenfreie, unbeschwerte Leben im Diesseits nicht gönnen. Endlich Höllenspaß für alle anstatt eingeredete Seelenpein... 

Ach ja, und wenn ich mir noch was wünschen dürfte: Evangelische Pfarrer und deren Töchter dürfen auch nicht mehr in die Politik gehen. 

P.S.: "Dänen lügen nicht" war ein Spaß-Lied von Otto Waalkes nach der Schnulze "Tränen lügen nicht" von Michael Holm (1974).

Dienstag, 28. Juli 2015

12. Altenhofer Liedersommer

P R O G R A M M „12. Altenhofer Liedersommer“

20. bis 22. August 2015  
Gerhard Gundermann zum 60. Geburtstag:
„und ich habe keine Zeit mehr...

Donnerstag, 20. August 2015
20°° Uhr Galeriegespräch mit Harald Hauswald im Bootshaus am Breten

Freitag, 21. August 2015
Ausstellung Harald Hauswald im Bootshaus am Breten

20°° Uhr Duo Infernale (Dirk Zoellner; André Gensicke) www.dirk-zoellner.de  feat. Sonny Thet www.sonnythet.de

Songs am Lagerfeuer

Samstag, 22. August 2015
15.30 Uhr Kinderprogramm mit Stellmäcke: Das "Leuteliederhaus"

20°° Uhr Liedermacher-Konzert mit

- Stellmäcke & Band www.stellmaecke.de
- Dota Kehr und Band www.kleingeldprinzessin.de
- Haase & Band www.haase-band.de
- Andreas Hähle Text und Moderation www.andreas-haehle.de



Dieses Progarmm und alles weitere (Kartenbestellungen, Anfahrt, Übernachtungen usw.) findet man HIER....

Montag, 27. Juli 2015

Rettungsschirme und Rettungsprogramme oder die Sozialisierung der Verluste

Das Euro- Ende ( M. Großmann  / pixelio.de)
Nach Statistiken von Eurostat leben in der EU derzeit 123 Millionen Menschen oder rund 24,5 Prozent in Armut und sozialer Ausgrenzung. Ingesamt sind Mitte 2015 im Euroraum rund 128,5 Millionen Menschen arbeitslos, davon sind  fast 24 Prozent der Menschen unter 25 Jahre alt. Der Anteil der Kinder, die in Haushalten aufwachsen, in denen kein Elternteil arbeitet, hat sich in Spanien und Italien in den letzten sieben  Jahren ungefähr verdoppelt und in Griechenland mehr als verdreifacht. Die Anzahl der unter 18-jährigen Armen ist  in Griechenland (über 38 %), Spanien, Italien und Zypern deutlich gestiegen. Ungefähr 180.000 Griechen mit Universitätsabschluss arbeiten derzeit im Ausland, das sind etwa 12 % aller Absolventen. Etwa 130.000 sollen allein seit Beginn der Krise ausgewandert sein. Undsoweiterundsofort.

Allein diese wenigen Zahlen beweisen: Das Projekt Euro ist gescheitert. Der Euro ist nicht für die Bevölkerung erfunden worden. Wir alle, d.h. die Gar nichts-, Klein-und Mittelverdiener in Europa, sind die Opfer einer Politik, die einzig und allein den Besitzenden an den Produktionsmitteln verpflichtet ist. 

Man kann sich weitere sozialökonomische Faktoren wie zum Beispiel das Netto-Rentenniveau, die Staatsverschuldung der Eurozone, die Einkommensverhältnisse des obersten und untersten Fünftels der Bevölkerung, die Mindestlöhne oder die Haushaltsdefizite der Staaten der Eurozone ansehen und sie den Profiten der Konzerne und Banken, der Entwicklung der Arbeitsproduktivität oder gar den deutschen Exportleistungen gegenüberstellen. Die oben genannte Einschätzung des gescheiterten Europrojektes sind damit noch deutlicher zu belegen ... 


(Ausdrückliche Empfehlung zum Weiterlesen und Quelle für die genannten Zahlen: Joachim Jahnke: "Täter und Opfer in der Eurolkrise - vom Lehman-Crash zur Griechenland-Krise", BoD - Books on Demand, Norderstedt 2015, ISBN: 9783738624120)

Donnerstag, 23. Juli 2015

Die "Stuttgart-Konferenz"

Rampe im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau ( Michael Werner Nickel  / pixelio.de

Hat mal jemand den amerikanisch-britischen Film "Die Wannseekonferenz" von 2001 mit dem unvergleichlichen Kenneth Branagh in der Rolle des Reinhard Heydrich  gesehen? Der Film zeigt auf dokumentarische Weise die am 20. Januar 1942 durchgeführte Wannseekonferenz, bei der die „Endlösung der Judenfrage“ besprochen wurde. Die Konferenz wurde von Adolf Eichmann vorbereitet, der SS-Standartenführer und General der Polizei Heydrich leitete die zwanglose, streng geheime  Zusammenkunft, an der Vertreter aller wichtigen Institutionen des NS-Staates teilnahmen und  die offiziell nie statt gefunden hatte. Denn man beschloß nicht weniger als den Massenmord an den europäischen Juden. Im offiziellen Sprachgebrauch ging es allerdings immer nur um "Evakuierungen" der Juden in den Osten, weil sie lt. Heydrich "keiner auf der Welt sonst haben wollte".

Irgendwie hatte ich dann neulich schon wieder so ein Déjà-vu.  Und zwar als sich dieser Winfried Kretschmann, der Ministerpräsident von der Kinderschänderpartei, der aus Baden-Würtemberg, der das Milliardengrab Stuttgart 21 so "genial" gestoppt hat, dafür aussprach, die Flüchtlinge in den Osten  zu verfrachten. Na ja, super Idee. Wird es also demnächst eine Stuttgart-Konferenz geben? Ob er auch bedacht hat, dass wir sie schon in Ghettos und Lagern haben? So wie die meisten Juden damals im Großdeutschen Reich? 

Es ist wirklich nichts zu peinlich und kein Fettnapf zu gross und zu unübersehbar, als dass unsere schlauen Politiker nicht hineinlatschen würden. Widerlich...

 

Mittwoch, 22. Juli 2015

Borstels haben Nachwuchs

© sv 2015
Bald hat uns die Wildnis wieder! Als M. heute morgen die Haustür aufmacht, lauert schon Klein-Borstel vor der Tür und stürmt in den Hausflur. Irgendwie haben sich aber doch alle beide - M. und der Igel - erschrocken, der Igel bemerkte seinen Irrtum und rannte schnell in die andere Richtung. Und schnell sind diese Stacheltiere wirklich!

Da so schnell keine Kamera zur Hand war, gibt es ein Foto aus Paris, wo sich unser Enkel gerade an einem französischem Vetter unseres Borstels erfreut. Der ist zwar etwas älter als unser kleiner Igel, aber ähnlich agil...

Montag, 20. Juli 2015

Was ist eine vermeintlich "linke" Regierung wert?

Wenn sie - wie in Griechenland - jeder Erpressung teutonischer Misantropen nachgibt, ihre Reichen nach wie vor nicht besteuert, deren Schwarzgeld im Ausland nicht antastet und als ersten Tagesordnungspunkt der famosen Schäuble-Liste die Mehrwertsteuer (von der vor allem das gemeine Volk betroffen ist) erhöht?  Was bringt es, gerade die Mehrwertsteuer zu erhöhen, wenn diese Erhöhung auf 23 Prozent auch den einzig nennenswerten griechischen "Industriezweig", die Touristikbranche, nachhaltig schädigt?

Nur zwei Fragen eines gelernten Volkswirtschaftlers, die mir da auf Anhieb einfallen. Aber wie sagten schon die zweihundertprozentigen, linientreuen SED-Mitglieder immer und bis zum Schluss bei rätselhaften Beschlüssen des Politbüros? Ach ja, ich hatte es fast vergessen: "Die Genossen da oben an der Spitze werden sich schon etwas dabei gedacht haben!" 

So etwas nennt man wohl ein Déjà-vu...

Impressum und V.i.S.d.P.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...