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Mittwoch, 1. April 2015

Hemdenmatz

Unser neuer Bürgermeister André Stahl von den Linken genießt in der Lokalpresse großes Wohlwollen. Kaum nimmt er des Morgens an seinem Schreibtisch Platz und einen Kugelschreiber in die Hand, ist schon ein Fotograf der "Märkischen Oderzeitung" da. Und am nächsten Tag wird dieses Ereignis in der Zeitung ausgiebig gewürdigt. Es fällt dabei vor allem auf, dass man unseren Stahlin immer, in jeder Lebenslage in Hemdsärmeln sieht.

Nie hat dieser Mensch eine Jacke an. Selbst beim Empfang der Zeitung zum gerade statt gefundenen 25. Jubiläum steht er zwischen lauter unnützen Anzugsträgern des gesamten Kreises als Einziger in Hemdsärmeln. Nun kann man daraus verschiedene Schlussfolgerungen ziehen: Er hat gar keine Jacke oder er hat zu hohen Blutdruck und schwitzt deshalb oder er hat keinen Stil oder will beim Wähler als "der Macher" rüberkommen. Sei es wie es sei. Bei M. und mir verbreitet jedes Bild von ihm im Hemd den Eindruck eines unangenehmen Schweißgeruchs. Tut mir Leid. Auch wenn Zeitungsfotos nicht riechen, aber das ist nun mal mein Eindruck.

Eines allerdings scheint inzwischen unabänderlich klar zu sein: Die Ära Handke ist im Rathaus wohl für immer vorbei. Als neulich die selbige Lokalzeitung über einen Skandal in der 3,5 Millionen Euro teuren Schönower Kita - ein hölzerner Terrassenbelag sorgte für Splitter in den Händen der Kinder und die Stadtverwaltung übte sich wie bei Handke gewohnt seit geraumer Zeit im Abblocken der Elternbeschwerden - war unser Hemdenmatz sofort da und versprach Hilfe. "Noch am selben Tag erschienen Bürgermeister André Stahl und die Leiterin des Gebäudemanagements, Kathrin Klee, in der Schönower Einrichtung, um sich den Zustand der Terrasse anzusehen. Danach fiel prompt eine erste Entscheidung: "Der Hausmeister wurde beauftragt, auf der Terrasse grünen Filz auszulegen, sodass die Verletzungsgefahr für die Kinder durch Splitter erst einmal gebannt ist", erklärte das Stadtoberhaupt."In den nächsten 14 Tagen werden wir entscheiden, mit welchem Material die Terrasse neu belegt wird", versprach Stahl." berichtete die Zeitung. 

"Weiter so, André Wissarionowitsch!" kann man da nur noch voller Anerkennung sagen. Wenn ihm nun noch  jemand  eine Strickjacke schenkt. Es muss ja  kein Anzugjackett sein...

Dienstag, 31. März 2015

Hohlköpfe, die Sommerzeit und die böse DDR

"Mit einem dieser absurden Wettläufe der Systeme in Zeiten des Kalten Krieges hat 1980 alles angefangen. Als die DDR-Führung damals die Sommerzeit ankündigte, zog die alarmierte BRD Hals über Kopf nach." informiert uns gestern unser Provinz-Leitmedium zur allgemein vom Volk abgelehnten Sommerzeit und verpasst so der DDR den offenbar wöchentlich angesagten finalen Todesstoß. Indem man den Zorn des Volkes über Unsinniges und Menschenfeindliches in die richtige Richtung, nämlich auf die "Soffjetzone", lenkt.  Nun wissen wir endlich, dass auch an der Sommerzeit die böse, böse DDR Schuld ist. Genauso wie an der Berliner Masernepedimie, an Guantanamo, am Putsch in der Ukraine, dem Irak-Krieg, dem Chaos im Maghreb, den polnischen Foltergefängnissen der CIA, den etwa 3000 unschuldigen Drohnenopfern und dem falschen BER-Standort.

Maik Schwertle  / pixelio.de
Nur Wikipedia und einige ewig Gestrige bestreiten tatsächlich noch die Schuld der DDR an allem Übel dieser Welt, mithin auch an der ungeliebten Sommerzeit. "Von 1950 bis 1979 gab es in Deutschland keine Sommerzeit. Die erneute Einführung der Sommerzeit wurde in der Bundesrepublik 1978 beschlossen, trat jedoch erst 1980 in Kraft. Zum einen wollte man sich bei der Zeitumstellung den westlichen Nachbarländern anpassen, die bereits 1977 als Nachwirkung der Ölkrise von 1973 aus energiepolitischen Gründen die Sommerzeit eingeführt hatten. Zum anderen musste man sich mit der DDR über die Einführung der Sommerzeit einigen, damit Deutschland und insbesondere Berlin nicht auch zeitlich geteilt waren. Die Bundesrepublik, mit Ausnahme der Exklave Büsingen am Hochrhein, und die DDR führten deshalb die Sommerzeit gleichzeitig ein. Büsingen richtete sich nach der Schweiz und führte die Sommerzeit erst 1981 ein. In der DDR regelte die Zeitordnung in Verbindung mit der für das jeweilige Jahr gültigen Verordnung über die Einführung der Sommerzeit (erstmals derjenigen vom 31. Januar 1980) die Umstellung. Wie politisch aufgeladen das Thema in der damaligen Situation war, wurde auch im Herbst 1980 deutlich, als die DDR unvermittelt ankündigte, die Sommerzeit bereits nach dem ersten Jahr wieder abschaffen zu wollen. Dieser Plan sorgte für gewisse Turbulenzen (er wurde in der Bundesrepublik als Abgrenzung zum Westen verstanden), obwohl man schließlich doch bei der abgesprochenen Vorgehensweise blieb." (Zitat: Wikipedia, durch eine Vielzahl von Quellen belegt, man google einfach das Stichwort "Sommerzeit").

Also, nochmal kurz zum besseren Verständnis, auch für rasende Reporter der lügenden Freipresse mit kognitiv bedingter Lese-und Rechtschreibschwäche: In der DDR hat man sie notgedrungen - weil alle den Unsinn machten - eingeführt und wollte sie dann gleich wieder abschaffen. Hat man aber leider nicht, trotzdem wohl schon damals jemand nachgerechnet hatte. Diese Dummheit muss man den Mächtigen der DDR wirklich ankreiden, aber sonst wären wir wohl zu einem zweiten Nordkorea geworden. Nur: Erfunden haben die beiden Etes (Honecker und Mielke)  und "die DDR" diesen gequirlten Mist nicht. Fakten muss man aber nicht wissen als sogenannter Journalist, zur Not wird eben einfach etwas erfunden. Hauptsache, die Richtung stimmt. Und die da in der DDR waren ja sowieso alle doofe und faule und hinterlistige Verbrecher. Insofern stimmt selbst das dümmste Phantasieprodukt. Ironie aus.

 In der Bananen RD besteht auch nach 35 Jahren keine Chance für eine Abschaffung dieses groben Unsinns, weil einmal in Stein gehauene Gesetze nicht geändert werden können oder die Überregierung in Brüssel es nicht zulässt. Oder was gibt es für eine Erklärung dafür, dass man von Seiten der Politik bewußt Gesundheitsschäden großer Teile der Bevölkerung wegen dieses zweimal jährlich zelebrierten Humbugs in Kauf nimmt? Ach ja, im Zweifel war auch das wieder "die DDR"!

Montag, 30. März 2015

Das Würstchen-Radar oder: Langsam wird es peinlich!

Frau H. ist eine liebe Rentnerin aus der Umgebung, die während der Woche sämtliche Hunde ihrer Nachbarschaft bespaßt. Meist hat sie an jeder Hand eine der angeleinten nachbarschaftlichen Radautüten, deren Frauchen und Herrchen in der Woche arbeiten gehen. Das Wichtigste allerdings sind die scheinbar Millionen von Leckerchen  in jeder Jackentasche.
Nero (© fv 2013)

Nero hat inzwischen ein richtiges Erkennungssystem für seine Freundin und ihren Tascheninhalt entwickelt. Immer wenn die nette Nachbarin in der Gegend ist, schlägt das Radar sofort an. Er erwischt sie immer. Nero pflanzt sich dann vor ihr auf, setzt sich auf seine vier Buchstaben und gibt Pfötchen bzw. seine Riesenpranke. Köstlich anzusehen, was so ein leckermäuliger Hund alles anstellt, um in den Genuss einer der Würstchen aus der Tasche von Frau H. zu kommen. Fast so wie sein Herrchen vor dem Schokoladenversteck. Es ist schon langsam etwas peinlich mit diesen verleckerten Vier- und Zweibeinern in meiner Familie.

Heute morgen hat es wieder geklappt. Radar und Hund schlugen an, allerdings öffnete Frauchen zu langsam die Tür, Frau H. war schon zehn Meter weiter. Da rief der Hund einfach sein "Guten Morgen!" hinterher (klappte übrigens auch  mit "Wuff!") und Frau H. lieferte brav den Wege-Zoll ab. Die Hundewoche begann jedenfalls sehr optimistisch...

Montag, 23. März 2015

Der neue Tatort aus Berlin



Tim Reckmann  / pixelio.de


 Allgemein zum ARD-Tatort: Es wurde nicht besser, nachdem man die Massenmorde am laufenden Band jetzt jeden Sonntag verfolgen kann. Fast alle "Tatörter" sind nur noch grausig schlecht. Massenware für Massenmorde eben.

Nun auch neue "Kommissare" in Berlin. Einstmals gab es auch gute Tatorte aus der Hauptstadt. Allerdings musste man die drei in die  Jahre gekommenen Kommissare (Ritter, Stark, Weber bzw. Raacke, Aljinovic und Schwill) unbedingt aussortieren. Das in die Jahre gekommene Format blieb. Umgekehrt wäre es besser gewesen.

Es wird auch nicht besser, wenn man das inhaltlich seichte Filmchen mit allen Problemen dieser Welt ( Juden und Ausländer, fremdgehende Ehepartner, pubertierende Knaben, mafiöse Drogenhändler,  versagende Sozialbehörden, dealende Türken, korrupte Bullen, eklige Kollegen, die Ruine des BER, was vergessen? ) überfrachtet. Es fehlten eigentlich nur noch die schwarzen Asylanten und die Berliner Masernwelle. Und Meret Becker ist das beste Beispiel dafür, dass nicht jede Schauspieler-Tochter auch automatisch Talent haben muss. Dazu kommt dann noch der bescheuerte Filmschnitt wie mit der Axt und ein grottiger Sound.

Fazit: Nie wieder einschalten! Ich will meinen Fernsehbeitrag zurück! 

Freitag, 20. März 2015

Die Russen lassen die Sonne verschwinden

Dieser Putin schreckt aber auch vor nichts zurück! Dem Westen einfach das Licht abdrehen! Und sich auch noch hinter einem Naturereignis verstecken. Infam, diese Russen! Da hilft nur noch eine Star-Wars-Kriegsflotte der EU und der NATO.  Dieser Spruch wird spätestens morgen durch die Medien geistern, wetten, dass?

Zehn Uhr neununddreißig und fast isse weg - die Sonne. Was man da durch den Lichtfilter noch sieht, ähnelt eher der Mondsichel. Ob sie wieder kommt? Sicher. Trotz Putin und anderen "pösen Pupen". Morgen allerdings soll es wieder Wolken geben. Was hatten wir Hobby-Astronomen heute für ein Glück!

Mittwoch, 18. März 2015

Skandal in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung


Schon des Öfteren habe ich mich bei besonders eigenartigen Wortmeldungen oder Handlungen  bestimmter Bernauer Volksvertreter gefragt, ob diese eventuell alkoholkrank sind oder unter galoppierender Demenz leiden. Aber nicht nur deren Meinungen und Taten sind manchmal seltsam und intellektuell nicht nachzuvollziehen. Einige von diesen Menschen stellen inzwischen sogar eine Gefahr für sich und andere dar. 

Besonders der ehemalige Direktor der Sparkasse Barnim, der in Oberfranken geborene Bochumer  Josef Keil, versteht unter Demokratie ganz offensichtlich vor allem Provokation und Beleidigung des politischen Gegners. So hat er es während des Kommunalwahlkampfes 2014 fertig gebracht, Wahlkampfplakate der Bernauer Bürgerbewegungen zu beschmieren, Wahlkampfhelfer anderer Parteien und Organisationen anzurempeln und körperlich zu bedrohen. Vallis Blog berichtete über diesen Tiefpunkt demokratischer Unkultur eines Mitgliedes des Bernauer SPD-Vorstandes.

Allerdings war damit die moralische Talsohle der politischen Tätigkeit dieses Herrn  noch nicht erreicht. Am vergangenen Donnerstag geruhte er wieder einmal die Stadtverordnetenversammmlung mit einem Redebeitrag zu beglücken. Wie fast immer in letzter Zeit ging es in der Versammlung um die Altanschließerbeiträge. Keil, inzwischen wahrscheinlich von allen guten Geistern verlassen, verstieg sich in seinem Beitrag dazu, die Teilnehmer an den Dienstagsdemonstrationen und die Gegner der Altanschließerbeiträge als “ Kanaillen" zu bezeichnen. Die allgemeine Empörung im Saal über diese Äußerung versuchte er mit einer halbgewalkten Entschuldigung zu beruhigen. Aufgebrachte Bürger aus dem Zuschauerkreis der Versammlung stellten ihn in der Pause zur Rede. Auch hier versuchte er sich herauszureden, eine konkrete Entschuldigung kam nicht zu Stande.

Es kann noch interessant werden, wie dieser unglaubliche Vorfall im Sitzungsprotokoll der Stadtverordnetenversammlung geschildert wird. Interessant wäre auch, wie sich der Vorstand der SPD-Fraktion zu ihrem Mitglied Keil stellt und wie lange sich moralisch und politisch integere Menschen wie die SPD-Fraktionsvorsitzende Elke Keil oder ein gestandener Vorsitzender des SPD-Ortsvereins wie Jürgen Althaus sich die übergeschnappten Eskapaden ihres offenbar völlig aus dem Ruder gelaufenen Schatzmeisters noch bieten lassen wollen.

Mitglieder der Bürgerinitiative gegen die Altanschließerbeiträge haben jedenfalls inzwischen Anzeige wegen Beleidigung gegen diesen sogenannten "Volksvertreter" erstattet.




Dienstag, 17. März 2015

Nein zu einer erneuten Kreisgebietsreform

Die Landesregierung Brandenburg plant für die 2014 begonnene Legislaturperiode des
Landtages die Durchführung einer umfassenden Kreisgebietsreform. So soll die Anzahl der Landkreise auf 10 sinken. Hierbei ist u.a. die Zusammenlegung des Barnim mit der Uckermark vorgesehen. 


Bis heute liegen keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den mit der Gebietsreform im Jahr 2003 beabsichtigten Einsparungen vor. Das Potsdamer Innenministerium ist angeblich nicht in der Lage dazu. Man müsste nämlich eingestehen, dass es keine Vorteile dieser im wesentlichen durch die  Landes-CDU durchgepeitschten "Reform" gibt. Bundesweit weisen auch sämtliche Bundesländer, die eine kleinere durchschnittliche Landkreisgröße als Brandenburg haben, einen niedrigeren Mitarbeiterschlüssel (Verwaltungsangestellte je 1.000 Einwohner) auf. Untersuchungen zeigen, dass steigende Kreisgrößen keinerlei Einsparungseffekte in der Verwaltung mit sich bringen.
Verwaltungsgebäude (F.Betz  / pixelio.de)

In einer weiteren Vergrößerung der Strukturen ist kein Mittel moderner Verwaltungsarbeit zu erkennen. Die Stärkung der medizinischen und schulischen Infrastruktur sowie der kleinen und mittelständischen Wirtschaft im ländlichen Raum kann nur durch zumutbare Verwaltungswege gewährleistet werden.


Artikel 28 Absatz 2 Satz 2 Grundgesetz gewährt auch Landkreisen einen verfassungsrechtlich geschützten Status. Dieser ist als Teil der kommunalen Selbstverwaltung ein wichtiger Teil der demokratischen Legitimation. Hierzu gehört die Errichtung von Verwaltungsgrößen, die
hinsichtlich ihrer geografischen und einwohnerbezogenen Breite Gewähr dafür bieten, dass sie der landläufigen Wahrnehmung und Interpretation von landkreistypischen Dimensionen samt Verwaltungswegen, weitestgehend örtlich nachvollziehbaren politischen Entscheidungsfindungen und kulturellen Zusammenhängen entsprechen. 


Hierzu gehört auch, dass für den Bürger die überörtlichen Maßnahmen immer noch einen kommunal nachvollziehbaren Bezug haben müssen, da es sich um unterstaatliche und somit an sich bürgernähere Administrativprozesse handelt. Dieses ist bei der Bildung von Landkreisen, die diesen örtlichen Mindestbezug aufgeben und im konkreten Fall (Barnim, Uckermark) eine Höchstausdehnung von 150 Kilometern einnehmen werden, nicht mehr gegeben.

Gerade hat der Kreistag Ostprignitz-Ruppin eine Resolution gegen die Kreisgebietsreform beschlossen. Der Druck auf die Landesregierung muss weiter gehen.

Es kann nur heißen: Nein zu einer erneuten unnützen "Reform", die nur zur Beschäftigungtherapie für die staatlichen Verwaltungen dient und den Bürger noch mehr aus allen demokratischen Prozessen heraus drängt, ihn unnütz mit langen Wegen und Kosten belastet und weder ihm noch den Kommunen irgendwelche Vorteile bringt...

Impressum und V.i.S.d.P.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...