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Montag, 25. Januar 2021

Ach, übrigens ...

Die LInke
... in Thüringen starben in den letzten 7 Tagen 280 Bürger an Corona - alle 36 Minuten einer.

In den Thüringer Kliniken wie fast überall in Deutschland reißt sich das Personal den Allerwertesten auf, um in seiner Arbeitszeit Menschenleben zu retten. Viele machen Überstunden für wenig Geld, von dem dann Dank unserer famosen Politiker immer weniger übrig bleibt.
 

Der oberste Thüringer Landesvater Ramelow (Linke)  hingegen  - der nur mit Hilfe der Merkel und ihrer Blockparteien überhaupt zum zweiten Mal in das Amt des Ministerpräsidenten geschoben wurde  -  hält es in seiner Arbeitszeit während einer Konferenz der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten zur Pandemiebekämpfung hingegen für durchaus vertretbar, auf dem Handy herum zu daddeln und dumme Spiele zu spielen - im Lockdown und in einer der bisher schlimmsten Phasen der Pandemie.

Ich halte diesen Menschen in höchstem Maße für moralisch verkommen...

Sonntag, 24. Januar 2021

Dero Senilität

Ich kann mich noch gut an die Beiträge des RIAS über das Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion unter Breschnew erinnern. Meist war da von einer Gerontokratie, also der offensichtlichen Überalterung der politischen Elite und des politischen Denkens die Rede. Entsprechende Beiträge über den Grabbelgreis Biden vermisse ich in den deutschen Medien bis heute. Biden ist wenigstens genauso blöd wie Trump, aber dafür reichlich senil und während man an Trump keinerlei gutes Haar liess, sind adäquate Meldungen über seinen Nachfolger rar. 

Übrigens liegt Vallis Blog inzwischen eine Kopie  des Briefes vor, den Trump seinem Interim-Nachfolger im Weißen Haus hinterlassen hat: 

 

 

 Immer schön daran denken: Heute noch Verschwörungstheorie, morgen schon als Fakt in den Nachrichten. So wie bei Coronawelle, der Wirksamkeit von Masken, Effizienz der Corona-App, geplanten Geschäftsschließungen, 2. Lockdown, Ausgangssperren, Risiken des Impfstoffes, Internierungen Impfunwilliger, Impfpflicht usw. ...

Freitag, 22. Januar 2021

1-2-3 Corona

"1-2-3- Corona", ein DEFA-Film von 1948,  der  im Sommer 1945 in den Trümmern von Berlin spielt. Damals  sind die Schulen noch geschlossen. Zwei Banden von elternlosen Jungen beenden ihre Rivalität (Schwarzmarktgeschäfte, Diebstähle, Kippensammeln, Tauschgeschäfte), weil sie gemeinsam Schuld am Unfall der gleichfalls jungen Zirkusartistin Corona haben. Sie bringen die von ihrem Wanderzirkus im Stich Gelassene in einem Bauwagen unter, sorgen für Krankenpflege und denken sich für sie einen kleinen Zirkus aus, den sie dann weiter betreiben. Der Film hat sein Happy End, als ein richtiger Zirkusdirektor (Barley) die junge Trapezkünstlerin entdeckt, die beiden in sie verliebten jungen Bandenführer in die Artistenausbildung aufnimmt, einige Jungs der Gruppe auch gleich mit anheuert und sie sämtlich ihrem perspektiv- und trostlosen Nachkriegsleben entrissen werden. Optimismus pur, ohne Gehirnwäsche oder Framing.

Was sind statt dessen in  diesen Krisenzeiten die fiktiven 70 Krimi-Morde pro Tag im deutschen Fernsehen?  Richtig ! Großer Mist! Nervtötend. Und wir bezahlen dafür, ob wir wollen oder nicht!

Der Film ist empfehlenswert, bei You Tube in voller Länge und  kostenlos erhältlich.

 

Zur Landtagssitzung am vergangenen Mittwoch

Nachdem am Dienstag alle drei IHK Brandenburgs unter dem Titel “ Die Stimmung kippt" ein  Positionspapier zur Lage der Unternehmen in der Corona-Krise und zu notwendigen Hilfsmaßnahmen von Bund und Land veröffentlicht haben, hat es mich sehr interessiert, wie die Brandenburger Parteien im Landtag damit umgehen. Das Papier war dem Ministerpräsidenten, den relevanten Ministerien, den Landtags- und Bundestagsabgeordneten sowie den Landräten und Oberbürgermeistern zur Kenntnisnahme übergeben worden.

Ich habe mir also daher - auch im Interesse meiner Leser in meinem Blog Vallis Blog - die Sondersitzung des Landtags in Potsdam zur Coronakrise angesehen. Vorab: Es war grauenhaft! Der einzige, der das Papier zur Kenntnis genommen hatte und auch daraus zitierte, war ein  Abgeordneter der AfD, der sich anschließend dafür beschimpfen lassen musste. 

Ministerpräsident Woidke (SPD) versprühte peinlichen Optimismus und versprach allen Brandenburgern, dass sie bis August geimpft sein werden. Das Jahr nannte er allerdings - wie weiland bei der Inbetriebnahme des BER - nicht. Er bedauerte, dass die Novemberbeihilfen für die Wirtschaft noch immer nicht ausgezahlt sind. Allerdings würde man jetzt damit gleich anfangen. (Anmerkung: Man siehe dazu das entsprechende Couplet von Otto Reutter " Jetzt fang ma jleieieieiech an!") 

Gesundheitsministerin Nonnenmacher (Grüne) malträtierte Abgeordnete und Zuschauer mit den wahrscheinlich aufkeimenden 95 + x  neuen Corona - Virusvarianten sowie deren Gefährlichkeit und schaffte es somit, das von Woidke mühsam aufgebaute Wohlfühlszenario umgehend innerhalb kürzester Frist  wieder einzureißen.

Bis auf den Vertreter von BVB/ Freie Wähler, der zum Thema sprach,  hatten die folgenden Redner alle damit zu tun, die AfD  und Donald Trump anzuprangern. Wohlbemerkt: Das Thema der Sondersitzung des Landtages hieß Coronapolitik. Der Redner der SPD bestritt sogar, dass die Kammern Kritik am gegenwärtigen Kurs der Landes- und Bundesregierung geübt hätten. Im Gegenteil, die gesamte Wirtschaft einschließlich des Handwerks, wäre glücklich. Mit anderen Worten: Niemand aus den Brandenburger Regierungsparteien hatte das oben genannte Papier der Brandenburger IHKs gelesen. 

Alles in allem also eine verschenkte Möglichkeit der offenen Diskussion und leider wie so oft in Brandenburg keine Sternstunde der Demokratie.

P.S.: Vor einiger Zeit hatte man sich von Seiten der CDU, SPD, Linken und Grünen nicht nur in Brandenburg vorgenommen, die AfD endlich inhaltlich zu stellen. Auch das hat am Mittwoch leider nicht geklappt. Stattdessen ging es darum, dass die AfD ihre Masken falsch trägt und Donald Trump doof ist. Aber auch das konnte die mittelständische Wirtschaft schon vorher wissen. Dazu hätte es keine Sondersitzung unseres Landesparlament gebraucht ...

Donnerstag, 21. Januar 2021

Verwunderung

 

(Netzfund - Autor unbekannt.)  
 
Heute morgen aufgewacht, in die Medien geguckt  und der heißgeliebte GröTaZ (größter Tattergreis aller Zeiten) hat noch gar kein Land "befreit". Das muss anders werden ...

Zur Grafik: "Amerika ist nicht geteilt durch Rasse, Farbe, Geschlecht oder sexuelle Ausrichtung. Amerika ist geteilt in kluge Menschen und Narren. Und Narren teilen sich selbst in Rasse, Farbe, Geschlecht oder sexuelle Orientierung."

Schade, dass fast JEDER Amischeiß nach ca. 3 Jahren auch zu uns herüber schwappt. Das, was an den USA großartig ist, bleibt uns allerdings von offizieller Seite verborgen und vorenthalten ...

Mittwoch, 20. Januar 2021

PRESSEMITTEILUNG der Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie - und Handelskammern des Landes Brandenburg

Unternehmen brauchen echten Beistand

 Die anstehende Verschärfung des Lockdowns spitzt die Lage in zahlreichen Unternehmen der Region zu. Eine Ausweitung der Betriebsschließungen auf weitere Teile der Wirtschaft lehnen die Brandenburger Industrie- und Handelskammern (IHKs) entschieden ab. In einem Positionspapier an die Brandenburger Politik drängen sie auf ein schnellstmögliches Anpassen von Maßnahmen auf Bundes- und Landesebene.
 

Brandenburgs Wirtschaft erkennt die Bemühungen um die Bekämpfung des Corona-Virus in höchstem Maße an. Zugleich nimmt das Verständnis für die Einschränkungen in der Unternehmerschaft ab. In Umfragen und Gesprächen wird deutlich, dass die Problemlage wächst und Verwerfungen zunehmen. Sie fordern mehr Planbarkeit auf Basis langfristiger politischer Konzepte mit stufenweisen Wiedereröffnungsszenarien. 

Eine Aussicht auf Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebes ist anhand der aktuellen politischen Strategie vorerst allerdings nicht absehbar. 

Mehrbelastungen der Wirtschaft bei Steuern und Abgaben sind in Anbetracht der Lage nach Auffassung der IHKs bis auf Weiteres nicht verhandelbar.
„Die diskutierten ausgeweiteten Betriebsschließungen lehnt die regionale Wirtschaft entschieden ab. Die Belastungsgrenze ist für viele Unternehmen schon längst überschritten, die Stimmung kippt“, sagt der Ostbrandenburger IHK-Präsident Carsten Christ für die Landesarbeitsgemeinschaft der IHKs des Landes Brandenburg. Politiker und Verwaltung müssen bei ihren Entscheidungen bedenken: Ohne Unternehmen gibt es in diesem Land weniger Wertschöpfung; werden weniger Steuern gezahlt. Dann sind 30 Jahre Aufbauarbeit umsonst gewesen. Die Gesellschaft droht ihr Gerüst aus Infrastruktur, Bildung, Gesundheit und Kultur zu verlieren.“



Dienstag, 19. Januar 2021

Josef Mengele am Leben?

"In Norwegen sind bis dato 23 Menschen kurz nach der ersten COVID-19-Impfdosis verstorben. Dabei han­delte es sich vorwiegend um ältere Menschen mit schweren Grunderkrankungen. Bei diesen Patien­ten sollen Ärzte in Norwegen künftig individuell beurteilen, ob der Nutzen der Impfung die Risiken von Nebenwirkungen überwiegt.

In einer Mitteilung der zuständigen Behörde des skandinavischen Landes heißt es, dass bislang 13 der 23 Verstorbenen untersucht worden seien. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass übliche Nebenwir­kungen der Impfung zu schwerwiegenden Reaktionen bei den meist schwer kranken, älteren Personen geführt haben könnten." schreibt gestern das Ärzteblatt. 

Die Brandenburger Landesregierung ?

Dazu passen meine gestrigen Erlebnisse beim Besuch meines Hausarztes. Ich hatte mich geduldig in die Schlange vor der Tür eingereiht und wollte eigentlich nur ein Rezept abholen. Dabei wurde ich unfreiwillig Zeuge des Gesprächs zwischen einem älteren Herrn und der Sprechstundenhilfe. Der Patient erkundigte sich, wann und wo er denn nun geimpft werden wird. Die junge Frau informierte ihn - offensichtlich völlig ironiebefreit -  darüber, dass dafür in Brandenburg Impfzentren eingerichtet werden und die Hausärzte NICHTS damit zu tun hätten. Das nächste Impfzentrum solle in Eberswalde eingerichtet werden, man könne aber auch nach Cottbus fahren. Damit ist eine individuelle Beurteilung des Impfnutzens und der Risiken durch Ärzte schon mal nicht möglich.  

 Fassen wir zusammen:

  1. Wir schicken die Hauptrisikogruppe (also die Alten über 70) über zig Kilometer - Eberswalde hin und zurück 62 km, Cottbus 340 km- zum Anstehen in ein Zentrum. Wie sie dort hinkommen können, ist ihr Problem. Dass die Organisation problemlos klappt, ist ein Mythos aus dem Lande von BER.
  2. Den dort (vielleicht) vorhandenen Impfärzten (oder impfen dort sogar nur Schamanen?) ist die Anamnese der zu impfenden Patienten nicht bekannt, da die Hausärzte offensichtlich von Seiten  der Landesregierung aus dem gesamten Prozess ausgeblendet werden. Und eine Krankengeschichte des Patienten braucht man ja nicht, sind ja nur Alte mit wenigen Vorerkrankungen wie Husten, Schnupfen, Hühneraugen und Heiserkeit. Oder ?  
  3. Wir impfen die Hauptrisikogruppe (und später den Rest der Bevölkerung) mit einem nicht oder nicht genügend getesteten Serum, von dem in anderen Ländern bereits reihenweise Menschen umgefallen und zu Tode gekommen sind. 

Man kann diesem dilettantischen Irrsinn eigentlich nur noch mit bitterem Sarkasmus begegnen. Böse Zungen bezeichnen dann auch diese Verfahrensweise in Brandenburg als eine Methode, das Rentensystem spürbar zu entlasten. 

SS-Arzt Josef Mengele soll angeblich 1979 beim Baden im Meer ertrunken sein. Es sei die Frage gestattet, ob wir gerade ein neues Wort für Euthanasie erfinden oder ob Mengele inzwischen eine  Anstellung in einem bundesdeutschen Ministerium gefunden hat? Und wer sich jetzt über meinen bitterbösen Nazi-Vergleich aufregt, sollte erst einmal darüber nachdenken, ob meine grenzenlose Empörung nicht vielleicht angebracht ist   ... 

 

Montag, 18. Januar 2021

Psst !

In den USA der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts gab es während der Prohibition die sogenannten Flüsterkneipen, in denen der verbotene Alkohol ausgeschenkt wurde. Jeder kennt sie wohl aus Billy Wilders Filmkomödie "Manche mögen's heiß". Man musste vorsichtig sein. Wenn man nicht besoffen der Polizei ins Netz ging oder bei einer Razzia schon in der Kneipe verhaftet wurde, konnte man leicht von einer Revolverkugel konkurrierender Alkoholschmuggler getroffen werden.

Netzfund
 Bei den Nazis wiederum gab es die sogenannten Flüsterwitze, die sich in sarkastischer Weise über Hitler, Goebbels, Göring oder den stets gerade bevorstehenden "Endsieg" lustig machten. Ein Beispiel gefällig?  Goebbels meldet: "Mein Führer! Ich melde Ihnen achttausend SA-Männer im Sportpalast angetreten und achttausend vor dem Sportpalast – macht zusammen achtundachtzigtausend."  Man musste vorsichtig sein. Wie leicht konnte man - entsprechende Zuhörer vorausgesetzt- im KZ Dachau oder wegen Wehrkraftzersetzung sogar unter dem Fallbeil landen. Ist heute so ähnlich. Als kritischer Mensch bleibt man in der Regel zwar (noch) körperlich unversehrt. Allerdings folgt auf einen blöden Witz z.B. bei Twitler oder Fratzenbuch umgehend die mediale Enthauptung und man muss wieder Flugblätter drucken oder Flüsterwitze mündlich weiter erzählen.

Was haben wir dagegen in Merkelstan? Über Flüsterkneipen ist mir nichts bekannt. Wir saufen wegen Lockdown und Ausgangssperre heimlich unheimlich zu Hause. Witze über Merkel? Uninteressant, die Frau ist ein einziger Ganzkörperwitz, über den kein von ihren Superentscheidungen Betroffener auch nur noch sardonisch lachen kann. 

Gibt es wenigstens Flüsterfriseure in dem ganzen Murks? Ich sehe so langsam aus wie ein geplatztes Sofakissen und könnte irgendwo eine offene Hintertür gebrauchen ...

 

Impressum und V.i.S.d.P.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...