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Montag, 24. September 2018

Schriftverkehr mit Idioten


Erläuterung: 
  • die Bewässerung stoppt die Staubentwicklung für die Dauer von 3,5 Stunden.
  • die offizielle Umleitungsstrecke über die L30 –B109 Schönwalde – Basdorf –Wandlitz – B273 – L304 Wandlitzer Ch. – Oranienburger Str. – L30 Schönower Ch. beträgt sage und schreibe 40 km mehr. Das fährt freiwillig kein normaler Mensch. Ausgeschildert ist übrigens eine Strecke über die BAB 11, deren Zufahrt Wandlitz seit geraumer Zeit gesperrt ist.
  • die " Änderung der Straßenbeschilderung" bzw. die Straßensperrung kosten Gebühren, d.h. der Bürger zahlt für die Unfähigkeit der einen Verwaltung an eine andere Verwaltung.
Soviel zur Qualität der Bernauer Stadtverwaltung. Was soll man dazu noch sagen, außer: Diese Behörde hat einen an der Waffel. Und sie werden immer unverschämter.




Sehr geehrter Herr Dr. Valentin,

aufgrund der Staubentwicklung in der Waldstr. in Bernau bei Berlin OT Schönow erfolgte am gestrigen Tage eine Bewässerung der Straße durch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bernau bei Berlin. Ab der nächsten Woche wird eine wöchentliche Bewässerung der Straße durch die Firma Berger Bau GmbH erfolgen.
Hinsichtlich der von Ihnen bemängelten fehlenden Beschilderung der Umleitungsstrecke über die Goethestr. und Mittelstr. im OT Schönow möchte ich Ihnen mitteilen, dass diese Straßen nicht als Umleitungsstrecke für die Vollsperrung der Bernauer Allee vorgesehen sind. Die offizielle Umleitungsstrecke ist über die L30 –B109 Schönwalde – Basdorf –Wandlitz – B273 – L304 Wandlitzer Ch. – Oranienburger Str. – L30 Schönower Ch. in Bernau bei Berlin ausgewiesen. Leider können die Verkehrsteilnehmer nicht dazu gezwungen werden, die ausgewiesene Umleitungsstrecke zu nutzen. Erfahrungsgemäß werden von den Verkehrsteilnehmern oftmals kürzere Schleichwege zur Umfahrung der gesperrten Straße gesucht und genutzt. Da es sich bei der Waldstr. um eine öffentliche Straße handelt, muss eine Befahrung dieser hingenommen werden. Eine Straßensperrung ist nur möglich, wenn eine entsprechende verkehrsrechtliche Anordnung der Unteren Straßenverkehrsbehörde Barnim (Am Markt 1 in 16225 Eberswalde) vorliegt. Es steht Ihnen frei, eine Änderung der Straßenbeschilderung bei der o.g. Straße zu beantragen.

Freundliche Grüße
Im Auftrag
Spari

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Stadt Bernau bei Berlin - Der Bürgermeister
- Ordnungsangelegenheiten -
Marktplatz 2, 16321 Bernau bei Berlin
Tel.: 03338 365-265, Fax: 03338 365-105
E-Mail: ordnungsamt@bernau-bei-berlin.de
Hinweis: Von der Stadt Bernau bei Berlin angegebene E-Mail-Adressen dienen nur zum Empfang einfacher Mitteilungen ohne Signatur und/oder Verschlüsselung. Sie dienen nicht der Übermittlung rechtsverbindlicher Erklärungen und Anträge, die nach geltendem Recht der Schriftform bedürfen.

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Nachricht von Helas:




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Nachricht von dr.valentin
E-Mail an: ordnungsamt@bernau-bei-berlin.de
Zur Kenntnis: s.rakitin@moz.de; redaktion@moz.de; bernau-red@moz.de
18.09.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit gestern früh ist die Bernauer Allee in Schönow aufgrund von Bauarbeiten gesperrt. Infolge dessen wälzen sich pro Stunde 350 - 370 Fahrzeuge (PKW, LKW, Baufahrzeuge) durch unsere nicht ausgebaute Straße. Der Staub setzt sich inzwischen nicht mehr, wir könnten die Straße als Teststrecke für die Bundeswehr in Afghanistan vermieten. Ein unhaltbarer Zustand!
Wie wir jetzt feststellen mussten, ist eine Umleitung über die Goethestraße, weiterführend über die Mittelstraße überhaupt nicht ausgeschildert.
 Da ich Anfang des Jahres aufgrund einer schweren Lungenentzündung mit multiplem Organversagen ein Vierteljahr im Koma lag und anschließend weitere 3 Monate in der Reha wieder Sitzen, Laufen, Essen usw. lernen musste, mache ich mir große Sorgen um meine Gesundheit.
Ich wende mich an Sie mit der dringenden Bitte, hier Abhilfe zu schaffen.
Mit freundlichen Grüßen
F. Valentin

Sonntag, 23. September 2018

Ein Luftballonakrobat

Ich werde in einer Woche 66 Jahre alt und habe gerade eine schwere Krankheit überlebt. Ich bin anerkannter Schwerbeschädigter, was schon ein Wunder ist, denn ich trage nicht den Kopf unter dem Arm.. Ich bin gehbehindert, trainiere aber jeden Tag, damit es besser wird. Ehrlich gesagt: Ich will einfach nur meine Ruhe haben und mich halbwegs auskurieren. Das ist im Moment meine einzige Priorität. 

Gilt erst  recht für Bürgermeister
Und da das so ist, kann ich aufgeblasene Wichtigtuer, die sich an die Spitze einer Stadt geboxt haben, überhaupt nicht leiden. Ich brauche saubere Luft, Ruhe und nette Menschen um mich. Alle drei Dinge sind seit Montag nicht mehr gewährleistet.  Ich ersticke fast am Straßenstaub, wenn ich das Haus verlasse. Auf der Straße werde ich - da kein sicherer Gehweg existiert - von wahnsinnigen Autofahrern fast umgefahren und darf mich anschließend noch beschimpfen lassen. Schuld ist für mich dieser "Bürgermeister", der sich nicht um seine Bürger kümmert.  Das hat er in einer Bürgerversammlung am Dienstag dieser Woche zugegeben.


Was soll ich also tun? Aus Frust das Rathaus anstecken oder mit einer Mistforke nach Biesenthal ziehen, wo dieser eingebildete Mensch wohnt? Beides ist gottseidank verboten und ich bin auch zu schwach für diese Art von Aktionen.

Allerdings bleibt mir noch eine andere Möglichkeit: Dieser Mensch hat es ja nicht so mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Er stellt sich offenbar gern mit vom Brandenburger Verfassungsschutz beobachteten  Linksradikalen in eine Reihe - um der guten Sache willen. So am 16. September auf dem Bahnhofsvorplatz. Fahnenschwenken für die DKP war da angesagt und dieser "Bürgermeister" machte fleißig mit.

Mit Leuten, die noch immer dem Marxismus-Stalinismus huldigen und die Weltrevolution herbeisehnen, hat sich der Bürgermeister einer deutschen Stadt nicht zu verbrüdern - egal für was oder gegen wen er demonstrieren will. Er darf sich einfach nicht auf dieses Niveau begeben. Der gute Zweck heiligt eben nicht alle Mittel.

Wie gesagt: Ich bin ein friedliebender Mensch und durchaus nicht für die AfD. Ich weiß, dass meine heute abgeschickte  Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Stahl nichts bringen wird. Aber ich weiß auch, dass manchmal eine kleine Stecknadel einen aufgeblasenen Luftballon zum Platzen bringt...

Stadtteilgespräch in Schönow

Am 18. September zum Stadtteilgespräch mit dem Bernauer Bürgermeister Stahl(in) ( Partei Die Linke) in der Schönower Schule. Da er überhaupt  nicht von sich eingenommen ist, sabbelt er eine geschlagene halbe Stunde über seine Erfolge. Die bestehen im wesentlichen darin, unser Geld auszugeben und die Landschaft weiter zu zersiedeln. Das hat wahrscheinlich den Hintergrund, dass ein Bürgermeister nach Anzahl der Einwohner bezahlt wird. Je mehr Einwohner, desto besser der Kontostand. Dass die Bürger in Bernau keine Arbeit finden und mit einer veralteten Infrastruktur, die dazu noch täglich gestört ist, nach Berlin zur Arbeit fahren müssen - nebbich. Was stört es den Bürgermeister, dafür ist er seiner Meinung nach nicht verantwortlich.


Nach geraumer Zeit (das Motto der Veranstaltung steht auf einer Plakatwand: Bernau - Gesund leben) darf das Publikum ein wenig reden. Und richtig: Es geht den versammelten Anwohnern der Schönower Waldstraße, die seit gestern Staub und Lärm von rund 370 PKW, LKW und Baufahrzeugen pro Stunde erleiden dürfen, weil Kreis - und Stadtverwaltung zu dumm sind, eine vernünftige Umleitung zu organisieren, um gesundes Leben in ihrer Straße. Diese Straße ist nicht ausgebaut,es gibt weder Gehwege noch einen Straßenbelag. Natürlich konnte man unsere Straße auch vor dem Beginn der Bauarbeiten nicht ausbauen. Für die verbliebenen 220 m  war kein Geld da, ein neues Rathaus für die Sesselfurzer der Stadtverwaltung war wohl wichtiger. Hier bei uns sind morgens und am Nachmittag viele Schulkinder unterwegs. Selbst bei Tempo 10 km/h entstehen Sandstürme wie in Afghanistan. Wir atmen den Dreck weg. Bernau - gesund leben? Und das soll jetzt 14 Monate so weiter weiter gehen?

Es stellt sich heraus, dass dem Bürgermeister alle diese Fakten bekannt sind. Mit den abstrusesten Thesen versucht er, die Bürger zu beruhigen. Da kann man den Verkehr nicht über eine komplett ausgebaute Straße schicken, weil diese kaputt gehen könnte. Geschwindigkeitskontrollen würden nichts bewirken, sondern nur die Kasse der Polizei mästen, eine Sperrung der Waldstraße würde nichts bringen und so weiter und so fort. Bei ihm zu Hause würde es auch stauben, wenn sein Bier auf der Terrasse aufploppt. Ach nein, wie witzig. Dieser Mensch ist eine Zumutung.


Ich melde mich schon eine halbe Stunde und habe schon einen Krampf im rechten Arm, als es mir endlich glückt, das Mikrofon zu ergattern. Noch vor meinem ersten Wort hat die Ortsvorsteherin Adelheid Reimann (SPD) das andere Mikro ergriffen und fällt mir in die Parade. Im Fußball nennt man diese Ballettfigur "Blutgrätsche". Die "Diskussion" ist beendet.

Nun, ich habe meinen Gehstock ergriffen, M. und ich sind sofort gegangen. Meine Lebenszeit ist mir zu kurz und zu kostbar für diese Art Illusion der Demokratie. Was müssen diese Typen für eine schleimige Angst haben, dass sie jemand noch mehr entlarvt, als sie es täglich selber tun.  Und irgendwie bin ich auch stolz auf mich, dass mich diese verschworene Bande so einschneidend ignoriert. Oder wie ein Nachbar gestern zu mir sagte: "Da haste wohl was richtig gemacht."  ...

P.S.: Gestern abend in der gesperrten Bernauer Allee. Seit einer Woche soll hier angeblich gebaut werden. Es ist bisher NICHTS passiert. In Worten: NICHTS. Aus den 14 Monaten werden wohl Jahre werden.    


Donnerstag, 20. September 2018

BVB / FREIE WÄHLER mit klarer Position zum Brandenburger Doppelhaushalt 2019/2020

In der gestrigen Landtagssitzung wurde der Doppelhaushalt 2019/2020 in erster Lesung beraten. Landtagsabgeordneter Péter Vida umriss in seiner Rede die Schwerpunkte für BVB / FREIE WÄHLER.

So ist der Umstand, dass obwohl schon im September 2019 gewählt wird und dennoch ein Haushalt für 2019 und 2020 aufgestellt wird, aus verfassungsrechtlicher und demokratischer Sicht zu kritisieren. Offenbar versuchen SPD und Linke, ihren Willen auch den Jahren nach ihrer Regierungszeit aufzuzwingen.

Zugleich ist zu kritisieren, dass die Investitionsquote des Landes weiter sinkt. Während diese derzeit noch bei 12,6% liegt, wird sie bis 2022 auf 9,9% zurückgehen. Am schmerzlichsten schlägt dies beim Landesbetrieb Straßenwesen zu Buche, bei dem eine Halbierung der Ausgaben für Bau und Sanierung von Landesstraßen vorgesehen ist. Angesichts der mitunter katastrophalen Zustände in manchen Orten ein absolut inakzeptabler Vorgang.

Ebenso wies Landtagsabgeordneter Péter Vida darauf hin, dass aus dem 25 Milliarden Euro umfassenden Haushalt eine Rückzahlung aller noch offenen Altanschließerbeiträge erfolgen könnte. Dies wäre fiskalisch machbar, rechtstaatlich geboten und sozial gerecht.

Im Bereich der Digitalisierung und Breitbandversorgung ist ebenfalls kein Kraftakt erkennbar, der Brandenburg wenigstens auf europäisches Durchschnittsmaß hieven würde.

Insgesamt verschenkt der ambitionslose Doppelhaushalt die Potenziale des Landes und vermag die gute konjunkturelle Lage nicht in Zählbares für die Bürger Brandenburgs umzusetzen.

Donnerstag, 13. September 2018

Eine S-Bahnfahrt ist lustig

Einen Tag vor der nächsten Schienenersatzverkehr-Orgie auf der Berliner S2 mal schnell zum Zahnarzt nach Berlin. Für inzwischen 3 Euro vierzig hinein ins volle (Bahn-) erleben. Nur mal so nebenbei: M. und ich kennen uns jetzt 43 Jahre, d.h. wir erleben bewusst, was es heißt, von Berlin nach Bernau zu fahren (oder umgekehrt). Es hat in diesem Zeitraum noch keinen Sommer gegeben, in dem nicht gependelt oder schienenersatzverkehrt wurde.  Nachdem auch die Deutsche Bahn der größten Bananenrepublik der Welt das Schienennetz, Bahnhöfe und die Brücken 28 Jahre lang vergammeln liess, macht man seit 2017 offensichtlich große Anstrengungen. Nicht nur die Brücken haben es mehr als nötig. Naja, "jetzt fang'n wa gleich an" würde Otto Reutter singen.

Gleise ins Nichts ( Wolfgang Dirscherl  / pixelio.de)
Eins von Reutters herrlichen Couplets heißt allerdings auch "Ich kann das Tempo nicht vertragen". Keine Angst: Nach  dem neuen Fahrplan gammelt die S2 noch mehr als vorher. Teilweise steht sie auf den Bahnhöfen minutenlang herum, um dann endlich gemächlich weiter zu zuckeln. Das Karower Kreuz ist nach wie vor komplett zerwühlt, vom zweiten Gleis zwischen Berlin-Buch und Bernau hat man sich völlig verabschiedet. Das haben 1946 die Russen als Reparationsleistung abgebaut, die Reichsbahn schaffte kein neues und in der BRD ist jetzt plötzlich der Bahndamm zu schmal. Aufgrund der Sicherheitsauflagen. Ein Glück, dass wir die haben! Was das aber noch werden soll, wenn Bürgermeister wie der Bernauer Stahl(in) weiterhin tausende Menschen ins Umland locken, die hier aber keine Arbeit finden und daher nach Berlin pendeln? Wer weiß. BTW: Der Stahl(in) findet allerdings auch, dass ein direkter Zubringerzug pro Stunde von Bernau zum BER Weltklasse ist. Was weder für den Stahl(in) noch für die Deutsche Bahn spricht Und BER wird sowieso niemals fertig.

Nun also für 3,40 Euro nach Berlin. Für Unterhaltung ist gesorgt. Bis zum Bahnhof Ostkreuz erleiden wir eine Fahrkartenkontrolle im Stile eines SA-Schlägertrupps, einen Bettler, der uns mit seiner Leidensgeschichte erfreut und einen Musikanten, der seine schlechte Musik auch noch in Form von CDs an den Passagier bringen will und nach dessen Darbietung ich endlich Kopfschmerzen habe. Niemand wehrt sich und schmeißt diese Nervensägen raus. Wohin auch?

Zurück - ebenfalls für 3,40 Euro - sind es dann nur eine weitere Fahrkartenkontrolle, zwei Bettler, aber kein Musiker. Ich will schon reklamieren, aber dann ist unser Anschlusszug (fast) pünktlich.

Es wird einem was geboten bei der Berliner S-Bahn. Und das alles nur für 6,80 Euro...

"Hass macht hässlich"

Wer meint, diese verkommene Bande hier auf dem Foto würde SA-Schläger um Julius Streicher, den Herausgeber des "Stürmer" zeigen, irrt. Die abgebildeten Menschen behaupten von sich, sie würden einer ehemaligen Arbeiterpartei angehören und im Besitz der alleinseligmachenden Wahrheit sein. Alle anderen Wahrheiten seien voll Natzie oder so.


Das Pikante an diesem schönen Foto besteht darin, dass ein weiterer Vertreter dieser sogenannten Partei nur wenige Minuten, nachdem ein ehemaliger Obereinpeitscher seine Hassrede gegen die einzige Oppostion im deutschen Bundestag herausgebrüllt hat (der versoffene Glatzkopf in der Mitte, der für seine Partei die Bundestagswahl vergeigt hatte und noch immer kein "SCH" aussprechen kann) behaupten wird, "Hass mache hässlich".  Genau meine Art von Humor, lieber Herr Kahrs.

Eigentlich muss es im Bundestag inzwischen unerträglich sein und es ist ein Glück, dass Fernsehen nicht stinkt. Man würde die vor schierer Angst vor Postenverlust vollgeschissenen Hosen der Parteibonzen und -zinnen nicht nur von der SPD auch zu Hause riechen müssen... 

Dienstag, 11. September 2018

Merkelschau

Wer in diesem Land Merkelstan - inzwischen irgendwo am Rande der dritten Welt angekommen - nicht verrückt wird, muss eiserne Nerven haben. Da werden Menschen abgestochen und tot getreten und man macht tolle Konzerte mit linksfaschistischen Bands, um die Rechten zu bekämpfen.

Minsterpräsidenten sehen  nicht die Gefahr für ihre Landsleute, die von den moslemischen  Messerstechern ausgeht, sondern müssen sich gegen " räääächts" äußern. Die einzige Online-Zeitung, die überhaupt noch Leserkommentare zulässt, zensiert gnadenlos und verschickt "Verwarnungen" an Menschen, die zu konkret werden oder die diese Zensur stört. Nun, Verwarnungen/Tadel/ Verweise/ Abmahnungen usw. haben mich schon in der Schule nicht beeindruckt, aus mir ist trotzdem etwas geworden.

Gestern war übrigens Termin für die Einkommenssteuervorauszahlungen. Das heißt, wir (M. und ich) haben horrende Steuern auf Einkünfte bezahlt, die wir noch gar nicht haben. Dann kann Merkel noch weiter in Afrika oder sonstwo herum turnen, noch ein paar Messerstecher her holen  und unsere Milliarden verschleudern. Aber auch dieser Zusammenhang wird von vielen Bürgern nicht gesehen. Da kommt dann " Niemandem wird etwas weg genommen" und "Der Staat hat gut gewirtschaftet".  Der Staat?

 Die merkeln nichts mehr, ich habe es aufgegeben, überhaupt noch einigermaßen vernünftig mit diesem blöden Volk diskutieren zu wollen. Eine Schulfreundin, die mir auf Facebook drei Tage nach dem Chemnitzer Messermord mit "Refudschies wellkamm"  kam, habe ich umgehend blockiert. Schluß mit diesem Quatsch! Schmeißt das Gesocks endlich raus! Anders wird das nichts mehr...


Samstag, 8. September 2018

Destruktive Linke schadet der Stadt Bernau – Parteiinteressen werden über Stadtinteressen gestellt

Mit Sorge hat BVB / FREIE WÄHLER das destruktive Verhalten der Linksfraktion in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis genommen. Dieses fand ihren Höhepunkt in der neuerlichen Sitzung am vergangenen Donnerstag.

Übrigens...
Entgegen den Empfehlungen von Ortsbeiräten und zahlreichen betroffenen Bürgern wurden Anträge von BVB / FREIE WÄHLER ohne erkennbare Begründung auf Betreiben der Linken abgelehnt. Dabei handelte es sich um Anträge, die sogar die Unterstützung der Stadtverwaltung hatten.

So schlug BVB / FREIE WÄHLER etwa vor, in der Straße An der Plantage in Ladeburg verkehrssichernde Maßnahmen zur Einhaltung der Tempo-30-Regel zu ergreifen (https://www.bernau-bei-berlin.de/de/buergerportal/rathaus/politische-gremien/stadtverordnetenversammlung/sitzungen_niederschriften/artikel-9_3_bvb_freie_w_hler_bernau-verbesserung_der_durchsetzung_von_tempo_30_in_der_strasse_an_der_plantage_in_ladeburg_6-1166.html ). Dabei ging es um die Sensibilisierung der Anwohner der kinderreichen Straße, das Aufbringen eines Piktogramms und das Umsetzen des Tempo-30-Schildes zur Sicherstellung einer besseren Sichtbarkeit. Obwohl nahezu einhellige Zustimmung aus dem Ortsteil Ladeburg vorlag, erklärten die Linken, dass die Maßnahmen nicht erforderlich seien, Ladeburg sei ein Dorf, man könne sich untereinander in Gesprächen bei Sitzungen des Ortsbeirates informieren. Alle von BVB / FREIE WÄHLER vorgeschlagenen Maßnahmen wurden vorab mit der Straßenverkehrsbehörde abgestimmt und wäre kostengünstig realisierbar. Dennoch wurde der Antrag wurde mit 13 Ja- zu 13-Nein-Stimmen abgelehnt (Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung).


Des Weiteren beantragte BVB / FREIE WÄHLER, den Zustand der städtischen Grünpflege zu analysieren (https://www.bernau-bei-berlin.de/de/buergerportal/rathaus/politische-gremien/stadtverordnetenversammlung/sitzungen_niederschriften/artikel-9_4_bvb_freie_w_hler_bernau-pflege_der_gruenflaechen_und_gehwege_im_gesamten_stadtgebiet_bernau_6-1171.html). Aufgrund zahlreicher Bürgerbeschwerden im Maerker-Portal meinen wir, dass es einer Aufstockung im Bauhof bedarf. Ausdrücklich sah die Vorlage vor, zusätzliche Kräfte einzustellen, zumal Fremdfirmen die Leistung immer seltener gewillt sind, zu erbringen. Obwohl selbst Bürgermeister Stahl für unseren Antrag stimmte, votierte die Linksfraktion geschlossen dagegen, mit der Folge, dass der Antrag bei 12 Ja- zu 12-Nein-Stimmen ebenfalls abgelehnt wurde. Es gab seitens der Linken nicht einmal eine Wortmeldung oder Positionierung zu dieser Vorlage.

Wie BVB / FREIE WÄHLER bekannt ist, gab es zu Jahresbeginn eine interne Fraktionssitzung der Linken, in der festgelegt wurde, dass sämtliche Anträge von BVB / FREIE WÄHLER abzulehnen seien, unabhängig von deren Nutzen und Inhalt. Wir sind enttäuscht und besorgt, dass die Linken in derart destruktiver Weise ihre Parteiinteressen vor den Nutzen der Stadt stellen. BVB / FREIE WÄHLER fordert von der noch stärksten Fraktion der Bernauer SVV, sich konstruktiv zum Wohle der Bürger zu verhalten.

Péter Vida
BVB / FREIE WÄHLER

Montag, 3. September 2018

Brief an die deutschen Journalisten

Zum Thema "Aufgabe der Medien" hat Jay Rosen, amerikanischer Medienwissenschaftler gerade einen „Brief an die deutschen Journalisten“ verfasst und im Feuilleton der „FAZ“ vom Samstag veröffentlicht. Darin fordert er die Medien dazu auf, ihre Lektionen zu lernen.


Hier der Text:

 Lektion 1: „Menschen, die sich übergangen fühlen, sind unempfänglich für komplexe und unbequeme Wahrheiten. Der Punkt „genauer zuhören“ sollte deshalb ganz oben auf Ihrer Agenda stehen.“

Lektion 2: „Es gibt einen Unterschied zwischen journalistischem und politischem Handeln. Es ist nicht die Aufgabe von Journalisten, eine Partei oder einen charismatischen Politiker zu bekämpfen.“

Lektion 3: „Als Journalisten haben Sie nicht die Aufgabe, den Leuten zu sagen, was sie denken sollen."

Lektion 4: „Es reicht nicht, die Agenda von den Regierenden zu übernehmen.“

Lektion 5: „Die Nutzer journalistischer Angebote, also die Leser, Zuschauer, Hörer haben heutzutage mehr Macht, weil sie mehr Auswahl haben. Wenn in einer Beziehung eine Seite mächtiger wird, verändert das die Beziehung. Der deutsche Journalismus muss das zur Kenntnis nehmen und sich entsprechend weiterentwickeln.“

Jay Rosen endet mit der Frage: „Sind Sie dazu bereit?“ Die Antwort auf die Frage von Jay Rosen ist . in Bezug auf die ÖR und viele linke Medien in Deutschland, dass der Wille dazu nicht vorhanden ist. Und das ist (auch) ein Skandal. Neben viellen anderen Skandalen in den letzten 13 Jahren Merkel-Demokratur...


(Quelle: Leserkommentar von Renate W. auf Welt Online vom 3.September 2018)

Tanzen auf den Gräbern


Pfui an die Toten Hosen, Feine Sahne Fischfilet und den Bundespräsidenten, der diesen Dreck noch fördert...

Impressum und V.i.S.d.P.

Dieser Weblog ist ein privates Tagebuch von
Dr. F. Valentin
Waldstr. 70
16321 Bernau
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Alle Beiträge geben ausschließlich meine eigene Meinung zu den besprochenen Themen wieder.Das Recht auf eigene Meinung ist durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geschützt. Um meine Beiträge ohne längere Erklärungen verständlich machen zu können, sind manchmal Zitate aus Büchern, Filmen, Zeitschriften, Fernsehsendungen, Liedtexten oder auch von Internetseiten nötig. Diese Zitate ( auch Bilder, Karikaturen, Grafiken, Tabellen, Diagramme oder Zeichnungen) dienen lediglich als sogenannte "Aufhänger", um Meinungen oder gesellschaftliche Tendenzen besser und gegebenenfalls komprimierter darstellen und herausarbeiten zu können. Zitate sind somit ein weltweit erlaubtes Mittel der Publizistik. Die Verwendung von Zitaten ist durch das Urheberrecht (UrhG) geregelt und unter bestimmten Voraussetzungen gestattet, ohne dass eine Erlaubnis des Urhebers eingeholt oder diesem eine Vergütung gezahlt werden müsste. Paragraph 51 UrhG in Deutschland besagt dazu: "Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe, wenn in einem durch den Zweck gebotenen Umfang

1. einzelne Werke nach dem Erscheinen in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...