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Montag, 21. April 2014

Mehdorn letzte Hoffnung für Fußball-WM in Brasilien

In Brasilien ist es immer wieder zu Verzögerungen beim Bau von Stadien und Infrastruktur für die im Sommer geplante Fußball-WM gekommen. Anfang des Monats hatte FIFA-Chef Blatter die Verspätungen noch auf "die jahrelange Untätigkeit der Brasilianer seit der Vergabe der WM" zurückgeführt. Jetzt benannte Blatter auch andere Schuldige für die Baurückstände: "Die Arbeitsorganisation ist schlecht. Das hat nichts mit dem Fußball zu tun. Die großen Unternehmen, vor allem aus Deutschland und Frankreich, sind verantwortlich", sagte der Schweizer dem französischen Fernsehsender BeIN Sports.

Auch auf ausdrückliche Rückfrage von Vallis Blog wollte der FIFA-Chef nicht bestätigen, dass ihm eine Bewerbung des derzeitigen Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Hartmut Mehdorn, für die vakante Stelle des Aufbauleiters der Fußball-WM vorliegt.

klicken für Zufalls-KarikaturMehdorn hatte erst kurz vor Ostern zwei wesentliche Erfolge in seinem erst einjährigen Kampf um die Eröffnung des Fluchhafens Berlin Brandenburg International zu verzeichnen: Zum einen schrottete er eigenhändig seinen recht unstandesgemäßen Dienstwagen vom Typ Audi A 8 und kann nun auf einen Daimler der S-Klasse hoffen. Nach eigenen Angaben habe er sich den wesentlich größeren repräsentativen Wagen mehr als verdient. Auch konnte Mehdorn nun mit dem Sankt Nimmerleinstag erstmals einen konkreten Eröffnungstermin für den Flughafen BER nennen. Unter den Hauptstädtern und Brandenburgern brach daraufhin gewaltiger Jubel aus.

Der Kritik einiger Zeitungen und vor allem des Aufsichtsratsvorsitzenden des Flughafens und Berliner Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit, der Ehrentag des bekannten Kirchenheiligen Nimmerlein werde gar nicht gefeiert und sei wie Ostern nicht konkret terminisiert, entgegnete Mehdorn mit der Drohung einer sofortigen fristlosen Kündigung Wowereits sowie  seiner Zeitungsabonnements. Er forderte Wowereit schon mal vorsorglich zur Räumung seines Arbeitszimmers im Roten Rathaus auf ...   

Dienstag, 15. April 2014

Ein Brief zur Landtagswahl 2014


Liebe Freunde, insbesondere Wasserfreunde,
am 13. April 2014 hat die Landesversammlung der Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen/ Freie Wähler  (BVB/FW) ihre Direktkandidaten für die Landtagswahlen in den Wahlkreisen und die Kandidaten der Landesliste gewählt. Mit mehr als 100 örtlichen Wählergruppen und Bürgerinitiativen, die alle weiter ihren eigenen Namen behalten und unter diesem Namen auch bei den Kommunalwahlen antreten, steht die größte Bürgerbewegung, die es je in Brandenburg gab, am Start auf dem Weg in den Landtag.

BVB/Freie Wähler vertreten, im Gegensatz zu den politischen Parteien, als unabhängige Kraft ausschließlich unsere Interessen. Sie sind der einzige zuverlässige Partner z.B. für alle diejenigen, die teilweise seit Jahrzehnten für einen nachhaltigen Umgang mit Wasser und gerechte Wassergebühren, ohne Beiträge oder gar Altanschließerbeiträge, kämpfen.

Hiermit schlage ich Euch vor, Eure örtlichen Kandidaten der BVB/Freie Wähler in die Pflicht zu nehmen und bitte Euch, sie nach Kräften zu unterstützen. Es gilt zu erkennen, daß die große Zahl der Gruppen und Grüppchen und Einzelkandidaten unter dem Deckmantel "Vielfalt" ein Werk der politischen Parteien ist, um gegnerische Kräfte zu zersplittern.

Bitte gebt Eure Stimmen den Kandidaten unserer vereinigten Liste und unseren Kandidaten der vereinigten Bürgerbewegung, sowohl bei den Kommunalwahlen als auch bei den Landtagswahlen.

Die politischen Parteien haben nämlich die "Gefahr" erkannt, die für ihren Herrschaftsanspruch von einer vereinigten Bürgerbewegung ausgeht und versuchen natürlich, einen wirksamen Zusammenschluß und konzertiertes Handeln zu verhindern. Es wird auch nicht an Versuchen fehlen, unsere Kandidaten zu diskreditieren und zu diffamieren, um ihre Wählbarkeit zu erschüttern.

Dazu gehört traditionell, sie als rechts - oder auch linksextreme Hetzer, gesetzlose Rebellen und gesinnunglose Karrieristen zu verunglimpfen. Solchen Versuchen gilt es, entschlossen und mutig entgegen zu treten. Am wirksamsten ist es,  auf die Leistungen unserer Kandidaten zu verweisen und mit ihrem Engagement bei bekannten Ereignissen und für die Lösung brennender Probleme  zu werben.

Die sogenannte unabhängige Tagespresse, Rundfunk und Fernsehen, die unter dem massiven Einfluß der etablierten Parteien stehen, betreiben bereits seit Wochen ganz offen Wahlkampf für "ihre" Kandidaten. An jedem Tag gibt es Berichte von Terminen mit den Bildern ihrer Favoriten!  Sie werden ihre Propaganda jetzt noch verstärken und gleichzeitig die Kandidaten der Bürgerbewegung bekämpfen, nicht erwähnen und vorzugsweise totschweigen. Hier können wir mit eigenen Aktionen und Berichten, Leserbriefen und auch unterstützenden Anzeigen gegen steuern. Jeder ist aufgefordert, sich hier zu überwinden und zu engagieren!

Vor vergangenen Wahlen ist es den Parteien immer wieder gelungen, einzelne Kandidaten in die Bürgerbewegung einzuschleusen und sich die Forderungen der Bürgerbewegung scheinbar zu eigen zu machen. Die betreffenden Kandidaten haben oft erst später gemerkt, daß sie lediglich als Stimmenwerber mißbraucht wurden. Für uns kommt es darauf an, solche Kandidaten, die es auch jetzt wieder in allen Parteien geben wird, als das zu entlarven, was sie sind und sein sollen: Stimmenfänger für ihre Parteien!

Lassen wir uns nicht die Augen verkleistern von dicken Partei- und Wahlprogrammen. Die Erfahrung hat uns gelehrt, daß diese Programme bereits einen Tag nach der Wahl nicht mehr das Papier wert sind, auf das sie gedruckt wurden.Sie waren und sind nichts als Wählertäuschung!

Deshalb: Unsere Kandidaten in alle Gemeindevertretungen, Stadtverordnetenversammlungen und Kreistage - und in den Landtag!

Johannes Madeja, BVB/Freie Wähler, Mitglied des Kreistages Barnim

Sonntag, 13. April 2014

Ein Wort zum Sonntag in Bernau

"Man möchte manchmal Kannibale sein, nicht um den oder jenen aufzufressen, sondern um ihn auszukotzen." 

meinte jedenfalls Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (* 7. Dezember 1801 in Wien; † 25. Mai 1862 in Graz). Er war ein österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters. Nestroy war populärster Wiener Volksstückautor des Vormärzes.
 
"Bei der Uraufführung von Eine Wohnung ist zu vermieten am 17. Januar 1837 im Theater an der Wien kam es zum größten Theaterskandal, den Nestroy erlebt hat, als er in der Spießersatire durch die Thematisierung sozialer Missstände des vormärzlichen Österreich seinen Widersachern den Zerrspiegel vorhielt und nicht nur die Hausherren, sondern auch die Hausbesorger gegen sich aufbrachte. Nestroys schonungslos offene, beißende Kritik an Scheinmoral und Heuchelei wurde als „witz- und gehaltloses Machwerk“ bezeichnet und nur dreimal gespielt.

In den Jahren vor der 1848er Revolution betrat der Künstler die Bühne einmal mit Semmeln als Hemdknöpfen. Zu dieser Zeit waren die Bäcker in Verruf geraten, da die Semmeln nur halb so viel wogen wie zwanzig Jahre zuvor, aber das Gleiche kosteten. Wegen Verhöhnung der Bäcker musste er eine Nacht in Arrest verbringen und sich am nächsten Tag öffentlich entschuldigen. Im Anschluss an die Entschuldigung sprach er den Bäckern seinen Dank aus, weil sie ihm Semmeln durch das Schlüsselloch der Zelle gesteckt hätten... " (1)

"Neben dem Autor der politisch motivierten Zeitkritik gab es noch einen anderen Nestroy: einen sokratischen Dialektiker, der mit scheinbar wahnhafter Fantasie das Maßsystem der menschlichen Dinge verzerrte, um diese eben dadurch erst (in) ihren wahren Dimensionen aufleuchten zu lassen. In diesem Sinne war Nestroy ein Philosoph. Seine Witterung für alles Widerspruchsvolle, Vieldeutige in der menschlichen Natur, seine Gabe, gerade die gebrochenen Seelenfarben darzustellen, machten ihn zum Erben Laurence Sternes und stellten seine Bühnenpsychologie neben die eines Oscar Wilde und George Bernard Shaw. Karl Kraus war ein großer Verehrer Nestroys und widmete ihm zum 50. Todestag 1912 den Essay Nestroy und die Nachwelt."(2)

Mit der allgegenwärtigen Zensur befasste sich Johann Nestroy in unzähligen Aphorismen und Aussprüchen. Ein sehr schönes Zitat, das auch in heutiger Zeit leider wieder volle Gültigkeit hat - verfolgt man das Zensurunwesen z.B. auf den Online-Leserkommentarseiten der "Zeit" oder neulich bei N24 ausschließlich gegen  russlandfreundliche Kommentare zur Ukraine-Krise oder auch bei unserer Provinzzeitung im Zusammenhang mit der Bernauer Bürgermeisterabwahl - ist z.B. folgendes:

"Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heißt Inquisition."

Und man hat immer mehr den Eindruck, dass von interessierter Seite auch an der Inquisition schon wieder mit Hochdruck gearbeitet wird...



(Quelle 1 + 2: Wikipedia, Foto: © fv 2013)


Mittwoch, 9. April 2014

Nullen

"Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“ sagte Albert Einstein. Das Problem mit diesen Menschen ist, dass nicht nur der Horizont begrenzt ist. Sondern, dass sie ihren sogenannten Standpunkt dann immer noch mit Zähnen und Klauen verteidigen müssen  und dabei keinerlei Rücksichten  kennen oder gar Selbsterkenntnis pflegen.

Dazu passt auch das Sprichwort "Der Klügere gibt nach" , das bekanntlich die Weltherrschaft der Dummen und Rücksichtslosen begründet. Wie geneigte Leser vielleicht gemerkt haben, musste die Kommentarfunktion in diesem Blog bis auf weiteres gesperrt werden. Ich hatte es nämlich irgendwann endgültig satt, im Zusammenhang mit der Bürgermeisterabwahl in Bernau  immer wieder lesen zu müssen, dass man dem Pöbel von der Straße keine Entscheidungsgewalt über die von Gott gesandte Obrigkeit geben dürfe.

Nun, die Geschichte hat gezeigt, dass Menschen durchaus im Besitz einer sogenannten Schwarmintelligenz sind. Allerdings müssen sich  speziell wir Deutschen endlich einmal davor hüten, immer wieder auf der Hälfte des Wegs einzuschlafen. Denkt nur mal an die letzten Monate der DDR: Während wir noch an den runden Tischen saßen und sich über unsere neugewonnene Freiheit freuten, über eine bessere DDR stritten und uns von den Pfaffen und sonstigen Demagogen einlullen ließen, hatten uns andere - nämlich die Nullen - schon längst rechts überholt, verkauft und die neuen Zwangsjacken bereit gelegt...

Freitag, 4. April 2014

Schmutz

Bernau: Alt und Neu (© fv 2009)
"Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.“ meinte Kurt Tucholsky und muss wohl die Verhältnisse in Bernau bei Berlin außerordentlich gut gekannt haben. Hier laufen die Blockparteien CDUFDPSPDGRÜNE und noch ein paar Versprengte, die alle gerne auch auf "hochdemokratische Äußerungen" der NPD setzen, immer noch Amok wegen der erfolgreichen Abwahl des Bürgermeisters und bekübeln den "Mob", der das auf demokratische Weise bewerkstelligt hat, eimerweise mit Schmutz. Schlechte Verlierer eben. Sie werden sich bis zum Tage ihrer Abwahl bei den Kommunalwahlen am 25. Mai weiter so gebärden, denn sie sind nicht lernfähig und völlig verhetzt. Nur leider kann man deshalb die Bernauer Probleme in den nächsten acht Wochen nicht lösen....

Dienstag, 1. April 2014

Szenarien

"Wie lange würden Demonstranten bei einer ungenehmigten Kundgebung auf dem Berliner Alexanderplatz aushalten können, die den Sturz von Merkel und ihrem Kabinett (und am besten auch gleich noch von Gauck) fordern, weil Merkel nichts gegen die NSA unternimmt und maßgebend dazu beiträgt, dass Europa durch das Freihandelsabkommen mit den USA den Welt-Konzernen ausgeliefert wird?
Zudem fordern die Demonstranten, dass Edward Snowden, der letzte westliche Selbstaufklärer, einen Ort im Westen findet, an dem er unbehelligt leben kann. Unterstützt werden die Proteste mit Millionen oder Milliarden Rubeln und Yuan, und ab und zu tauchen der russische und chinesische Außenminister auf, verteilen Glückskekse und Pelmeni, applaudieren den Demonstranten und rufen unter der Weltzeituhr: Angela Merkel, deine Zeit ist vorbei!" konstruiert der Schriftsteller Ingo Schulze, geboren 1962 in Dresden, ein mit dem Maidan-Putsch in Kiew vergleichbares Szenario und beschäftigt sich in einem Artikel für die "Süddeutsche Zeitung" mit der verlogenen Polemik deutscher Politiker und der Volksverhetzer in den sich selbst freiwillig gleichgeschalteten deutschen Medien.


Sonntag, 30. März 2014

Großartiger Erfolg der Bürgerbewegung

Bernauer Bürgermeister mit 60,5 Prozent der Stimmen abgewählt. Bernauerinnen und Bernauer zeigen Taschenspielertricks der etablierten Parteien die Rote Karte. Lüge, Heuchelei  und Hinterlist wurden abgestraft.

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Das Wahlrecht und populäre Irrtümer

Zufällig gerade meinen Freund und Nachbarn Karl S. vor dem Wahllokal getroffen. Zur Erinnerung: Trotz des schönen Wetters wird in Bernau heute über die Abwahl des Bürgermeister entschieden.

Karl verblüfft mich mit einem Witz über Wahllokale: " Wenn Du jetzt da rein gehst, kommst Du sprachlos wieder raus!" Bei mir blockiert heute morgen noch alles wegen  der sinnlosen Zeitumstellung und er muss mir - schon etwas ungeduldig - auf die Sprünge helfen: "Na Mann, weil Du da drinnen Deine Stimme abgibst!"
Der Witz ist zwar uralt, ich bin aber trotzdem nicht darauf gekommen und überhaupt kommt es nicht auf Aktualität, sondern auf die Güte der Interpretation an und Witze erzählen kann  Karl nun mal.

Trotzdem steckt in dem Scherz ein populärer Irrtum: Nicht diejenigen geben ihre Stimme ab, die ins Wahllokal gehen, um zu wählen. Es ist genau anderherum. Die geben ihre Stimme ab, die nicht hingehen. Verwirrend?

Ich hoffe jedenfalls, dass heute genügend Bernauerinnen und Bernauer den Weg ins Wahllokal finden, um ihre Stimme abzugeben...

Impressum und V.i.S.d.P.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...