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Mittwoch, 22. Januar 2020

Dieser Staat saugt uns aus


Wir sind jetzt firmenmäßig an einem Punkt angelangt, an dem viele aufgeben: Die Einkommensteuer  wird fällig, dazu kommt natürlich gleich die Umsatzssteuer. Gleichzeitig dann Gewerbeertragssteuer. Für das Vorjahr und zusätzlich die Vorauszahlungen für 2020, letzteres auf Umsatz, den wir noch gar nicht haben. Dazu kommen noch die ganzen anderen unnützen Mitesser, die alle umgehend aus ihren Löchern kriechen, in denen sie gelauert haben und - wenn sie irgendwo Geld wittern - sofort an das Tageslicht kriechen. Ich nenne hier ausdrücklich keine Namen.

Außerdem erwarten wir die Strom - und die Gasrechnungen. Versicherungen und andere Steuern werden fällig. Ware müssen wir auch noch einkaufen. Glücklicherweise ist unser Konto gut gefüllt. Wir werden auch diese Enteignungswelle wieder überstehen. 

Dass ich da immer begeistert aufquietsche, wenn zwei hässliche und dumme Frauen aus der Uckermark bzw. dem Saarland mein Geld in aller Welt verteilen, und z.B. von Bundeswehreinsätzen in Afrika schwadronieren, wundert doch nicht wirklich, oder ?

Dienstag, 21. Januar 2020

Lichtblick: Lügenpresse hält bald die Fresse

Es gibt Licht am Ende des Tunnels oder wie sagt man so schön: Schadenfreude ist die schönste Freude!  Das Medienportal Meedia veröffentlicht die Quartalsbilanz 04/2019 der überregionalen bundesdeutschen Zeitungen.

Und was soll man sagen, die Zahlen sprechen für sich: 
  • "Blöd" verliert im Vergleich zum Vorjahrsquartal 10,2 Prozent
  • die Alpenpravda, formerly known as "Süddeutsche Zeitung",  4,4 % 
  • die "Welt" (auch dank Thore Barfuss) 12,4 Prozent 
  • und die Mutter aller Lügenpresse, das "Neue Deutschland", verliert sage und schreibe 15,4 Prozent. 
Weiter so, Genossen! Ihr seid auf dem richtigen Weg. So wie die SPD.

 Ich als Unternehmer würde ja sagen, dass es langsam wirklich Zeit für mehr Qualität wird. Aber ich mache ja nichts mit Medien wie die ganzen Fachkräfte in den abgeschirmten Glashäusern und vollgepupten Redaktionsstuben, die wohl eher auf eine gesetzlich vorgeschriebene Demokratieabgabe von Staats wegen hoffen.

Und ich befürchte, die Käseblätter verstehen es sowieso nicht, was ihre Leser wollen und erwarten. Dazu kommt, dass diese sogenannten Journalisten mit hochrotem Kopf ständig gegen andere Meinungen polemisieren und jegliche politische Diskussion abwürgen wollen. So wie ich es leider bei der "Welt" erlebt habe, weil ich es wagte, die Netzspeicher-Annalena (was kann ich für die Dummheit dieser Frau?)  in einem Leserkommentar als lupenreine Ideologin zu charakterisieren.

Leute, Ihr habt es nicht anders verdient! Ihr seid es wert, mit den Käseblättern zusammen unterzugehen, auf den langen Fluren der Arbeitsämter Demut zu lernen und endlich mal mit zu bekommen, womit sich Eure potentiellen Leser jeden Tag in diesem "besten Deutschland aller Zeiten" aka Merkelstan herumschlagen dürfen. Und aus den von euch kaputt gewirtschafteten, nieder geschriebenen Zeitungen und Verlagen wird etwas Neues entstehen, abseits von Alpenpravda, ND und Völkischem Beobachter.

Aber bis dahin werde ich den Teufel tun und noch einmal auch nur einen Cent für irgendein Probeabo oder ähnliches  versenken...

Montag, 20. Januar 2020

Träume

Nachdem unser Puttchen aus der Uckermark sich wieder einmal um Dinge kümmert, die sie gar nichts angehen, die aber garantiert unglaublich teuer  für uns Steuerzahler werden,  hatte ich heute morgen kurz vor dem Aufwachen einen schönen Traum:


Und die Ausgabe dieser Zeitung würde ich sogar kaufen ...  


Dienstag, 14. Januar 2020

Skandal beim WDR

An die stellvertretende Vorsitzende des Rundfunkrates beim WDR, Frau Dr. Gaßdorf: 

 Sehr geehrte Frau Gaßdorf,
obwohl wir uns nicht persönlich kennen sind wir doch quasi Kollegen. Ich bin Mitglied der Vollversammlung, des Finanzausschusses und eines Regionalausschusses der IHK Ostbrandenburg. Auch wenn ich Ihnen heute privat zum Kinderchorskandal des WDR schreibe, sollte damit klar sein, dass Ihnen hier mitnichten ein „Rechter“ oder gar ein Nazi schreibt. Nein, ich bin nur ein empörter Opa, der lange überlegt hat, ob er sich zu den Auslassungen der von uns Opas und Omas zwangsfinanzierten WDR-“Größen“ äußern soll. Aber leider geht es nicht anders.

Es ist inzwischen nicht mehr nur das dumme Lied, zu dem die Kinder des Chores missbraucht worden sind. Es sind die Anschauungen dieser völlig abgehobenen Kaste, die immer mehr Zwangsbeiträge für sich einfordern und immer schlechtere Leistungen abliefern. Jegliche Kritik am Programm und an den dort abgelieferten, durchsichtigen Framingaktionen wird inzwischen als rechtsradikale Kritik etikettiert, um dadurch auch jegliche Kritik aus dem demokratischen Lager wegzudrücken und letztlich den aufgeblasenen Kreis innerhalb des ÖRR nicht zu stören oder gar hinterfragen zu müssen.

Generell wird Kritik sofort als moralisch inakzeptabel eingestuft, während man selber keine Hemmungen hat, mit allen Mitteln wie Rechts- und Nazietikettierungen, physischen Störungen von Vorträgen und moralischer Stigmatisierung vorzugehen. Das ist doch das eigentliche Problem, über das geredet werden muss. HIER liegt die wirkliche Gefahr für Demokratie und Meinungsfreiheit.

Noch etwas persönliches: Ich habe mir vor 45 Jahren nicht vorstellen können, dass ich eines Tages mit einer Oma verheiratet sein könnte. Einer Oma, die für die Nachbarskinder Faschingskleider näht, ihnen Nachhilfe gibt, den alten Nachbarshund betreut und mal eben 1200 km mit der Bahn fährt, wenn bei den eigenen Kindern oder Enkelkindern Not am Mann ist. Und nun kommen geistig und moralisch minderbemittelte Menschen, die alle Omas pauschal als Umwelt – und Nazisau bezeichnen! Und das noch völlig in Ordnung finden!

Für Ihre zweifellos nicht einfache Arbeit, gemeinsam mit Ihren Kollegen den Saustall WDR auszumisten, wünschen wir Ihnen viel Kraft.


Freitag, 10. Januar 2020

Das Jahr fängt gut an!

Die beiden neuen SPD-Vorsitzenden (wie hießen die noch gleich ?) schwitzen im Minutentakt neue Steuern aus. Die Grünen verbieten derweilen. Irgendwas. Hauptsache, der schöne Habeck ist mit Foto in der Lügenpresse.

Beide Parteien sind die geborenen Feinde des Mittelstandes. Muss man nicht weiter kommentieren. Da leuchtet es ein, dass das Murksel bei den üblichen Umfragen immer noch Spitzenwerte in der Beliebtheit einfährt. Die macht wenigstens nichts. Wenn man als Wähler die Wahl zwischen Teufel und Belzebub hat, nimmt man eben lieber den Zitterwal.

Wobei die Merkel bei entsprechendem Trommelfeuer der Blödmenschen sofort umfällt. Haben wir ja gerade bei der dummsinnigen und nutzlosen CO2-"Bepreisung" erlebt. Jedenfalls nutzlos für die Umwelt...

Donnerstag, 26. Dezember 2019

Geschenke

Im Februar diesen Jahres waren M. und ich geschäftlich in Erfurt. Zufällig hat es uns dabei in das wunderschöne Puppenstubenmuseum verschlagen. Die Chefin des privaten Museums hatte erst gedacht, ich wäre einer von den vielen desinteressierten, nur "mitgenommenen" Männern.  In Wirklichkeit war ich ehrlich fasziniert. Wieder zurück zu Hause fassten wir den Entschluß, für unsere beiden Supermäuse ein Puppenhaus zu bauen. Drei Zimmer sollte das Haus haben, je eins für die Kinder und einen Gemeinschaftsraum für die gesamte WG.


Wir haben dann relativ frühzeitig im Jahr mit dem Bau angefangen, geplant, gezeichnet,  das Holz bei Holz-Theile in Bernau besorgt, eine Oberfräse für die Leisten gekauft, die die Wände halten sollten. Ich war wieder einmal froh, dass wir damals in den 70ern das bischen Westgeld von meiner Patentante nicht nur verfressen haben. Es reichte auch noch für eine komplette Heimwerkerausrüstung von Black & Decker mit Handkreissäge, Kreissägenständer, Workmate, Stichsäge und Bohrmaschine aus dem Intershop. Alles noch heute in Schuss und somit Gold wert für Puppenhausbastler. M. übernahm unter anderem die Malerarbeiten, nähte die Gardinen und webte sogar einen kleinen Teppich auf einem alten Kinderwebstuhl. Für uns war der Bau ein Riesenspaß! Der Onkel der beiden Enkelchen spendete einen Großteil der Möbel.   
© fv 2019


Lange Rede, kurzer Sinn: Das Haus schlug ein wie eine West-Jeans in der DDR! Und wurde intensivst (wenn man intensiv noch steigern kann) bespielt. Da man es komplett auseinander nehmen kann, wird es demnächst in die neue Heimatstadt der beiden Mäuse geschickt. Und 2020 bauen wir ein Kasperletheater. Die Puppen dazu mit den charakteristischen Holzköpfen  haben wir noch, sie müssen nur neu eingekleidet werden ...

Montag, 23. Dezember 2019

Süßer die Stimmen nie klingen


Stefan Bayer  / pixelio.de
Also, Bücher gibt es bei uns auch. Aber das Highlight unter den Geschenken für unsere beiden Supermäuse ist selbst gebaut und wird noch nicht verraten ...

Im Moment bauen sie jedenfalls ein Haus aus einem Riesen-Pappkarton, gestern waren wir im Naturkundemuseum, die großen Saurier-Skelette bestaunen. Für Abwechslung ist jedenfalls gesorgt.

Ich hoffe, bei allen meinen Lesern geht es wenigstens ähnlich harmonisch und entspannt zu.

Alles Gute zum Weihnachtsfest , viel Gesundheit im Neuen Jahr und 2020 weiterhin viel Spaß mit Vallis Blog ...

Impressum und V.i.S.d.P.

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Waldstr. 70
16321 Bernau
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...