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Donnerstag, 25. Oktober 2007

Wo bleibt die Goldkante ?

Unter der Überschrift "Doppelsteine für das Mühlentor " berichtet die"Märkische Oderzeitung" heute vom geplanten Wiederaufbau das Mühlentores in Bernau.Planungsrechtlich ist das Bauwerk zulässig. Und die Stadtverordneten haben dem Vorhaben ohne Gegenstimme zugestimmt. Jetzt sollen die finanziellen Mittel für den Wiederaufbau des historischen Mühlentores in Bernau - dass im 19. jahrhundert aus verkehrstechnischen Gründen abgerissen wurde - zusammengetragen werden. Es wird noch an den Plänen und Zeichnungen gearbeitet. Im Frühjahr sollen dann in einer Kostenkalkulation konkrete Zahlen vorliegen. Die Finanzierung und der Bau werden durch einen Verein forciert. Angeblich soll die Stadt keinen Cent beisteuern.

Die Botschaft hör' ich wohl, allein fehlt mir der Glaube: Was ist mit den Straßenumleitungen, den erforderlichen Planungen dafür und anderen Verwaltungsarbeiten , also dem "Drumherum" ? Jeder Eigenheimbauer weiss, dass hier noch mal eine immense Summe fällig wird. Das verschlingt allein zehntausende bei diesem Bauvorhaben, bei dem eben nicht nur die paar Quadratmeter Mühlentor betroffen sind. Was mich dabei so unangenehm berührt, ist diese Sehnsucht nach dem Mittelalter! Als nächstes wird man in Bernau wohl die Kanalisation wieder ausbuddeln, weil doch die Pestepidemien so schön waren, oder ?
Aber mal was ganz anderes: Ehrlich gesagt, ich halte die Bernauer Innenstadt für etwa so lebendig wie den Wiener Zentralfriedhof und ich meide sie, wo ich kann. Implantationen von irgendwelchen neugebauten "mittelalterlichen Sehenswürdigkeiten" haben den Effekt des berüchtigten Mäusekinos im Trabbi, die Mumie wird nicht neu belebt und auch nicht besser. Und mir als Schönower ist diese Innenstadt sowieso völlig schnurzpiepegal. Ich sehe nur, dass sich Stadverwaltung und SVV im wesentlichen mit solchem Firlefanz wie Mühlentor, Marktbrunnen u.ä. beschäftigen. Was kommt als nächstes, vielleicht eine Goldkante an der Rathaustreppe? Von den zwangseingemeindeten Bürgern haben viele noch nicht einmal einen Abwasseranschluss, von dem Zustand der Straßen und der Gehwege ganz zu schweigen. Das Straßenausbaukonzept der Stadtverwaltung vom April 2006 ist jetzt schon Makulatur. Fortschritt bei der Infrastruktur in den Dörfern findet höchstens als Neubau von Discountern statt. Eine kürzlich neueröffnete Kita in Ladeburg - wahrscheinlich noch vor der Zwangseingemeindung geplant und sicher mit Mitteln der Gemeinde gebaut - macht noch keinen Sommer, auch wenn sich unser aller Hubert noch so schön im Blitzlicht sonnte und die Kita natürlich als seinen eigenen Erfolg verkaufen durfte. Mir fallen so viele Probleme ein: Was ist denn nun mit der dringend benötigten Umgehungsstraße in der Stadt Bernau ? Bernau hat mit die dreckigste Luft in Deutschland, weil eine Bundestraße mitten durch die Stadt führt und seit 17 Jahren nur gesabbelt wird. Was ist mit Lärmschutzwänden an der Autobahn, die nicht nur ich schmerzlich vermisse, auch auf der Schönower Seite ? Es nutzt nichts, immer nur mit den Fingern auf die Verantwortlichen in Bund und Land zu zeigen, man muss auch als Bürgermeister etwas tun! Und wenn man anderen Schnarchsäcken und Parteifreunden mal den Schreibtisch umkippt. Aber vielleicht sind 17 Jahre Amtszeit für einen verbeamteten Bürgermeister mehr als genug...

Kommentare:

  1. Mit der Unterzeichnung wird der Wiederaufbau des Mühlentores besiegelt. Nun kann die Gegner- Bürgerschaft nichts mehr dagegen tun und nur hoffen, dass kein Geld zusammen kommt…?

    ODER DOCH NOCH ???

    Hoch lebe das Mittelalter, früher spielte man Kampfgruppe, heute Mittelalter, alles nur eine Modefrage, wie mal braune Fliesen(70iger Jahre) modisch waren, heute nur weiße….
    Der Unterschied ist jedoch, die Kampfgruppen-Keller sind verschwunden. Der der
    Hollywood- Steinhaufen, der eigentlich funktionslosen ist und den keiner wirklich braucht, wird eventuell bleiben…
    Hier greift man nicht auf die Erfahrungen unserer Vorfahren zurück, die den Abriss wollten


    Brief und Siegel für das Mühlentor (MOZ)
    Bernau (fos) Die Vereinbarung zum Wiederaufbau des Bernauer Mühlentores zwischen der Stadt und dem Mühlentor-Verein ist unterschrieben. Im Rathaus unterzeichneten Stadtverordnetenvorsitzende Gudrun Gaethke und Bürgermeister Hubert Handke für die Stadt sowie die Vorstandsmitglieder Manfred Hübler, Manfred Thurn und Lutz Dinger das Dokument.
    Grundlage des Vertrags ist ein Beschluss der Stadtverordnetenversammlung. Mit der Unterzeichnung wird der Wiederaufbau von beiden Seiten gleichsam besiegelt. Wie Vorstandsvorsitzender Manfred Hübler sagte, kann der Verein jetzt verstärkt Spendenmittel für das Projekt einwerben. Laut Vertrag darf mit dem Bau erst begonnen werden, wenn 90 Prozent der Investitionssumme vorliegen. Der Wiederaufbau soll durch die Bürgerschaft, also private Geldgeber, finanziert werden. Der städtische Haushalt soll erklärtermaßen nicht belastet werden. Bauanfragen bei der Kreisverwaltung wurden bereits positiv beantwortet. Das Tor soll an historischer Stelle in der Mühlenstraße die Stadtmauer wieder vervollständigen.
    Bürgermeister Hubert Handke begrüßte den Wiederaufbau. Er solle allen zur Freude sein. Wenn die Bürgerschaft mitziehe, könne das Vorhaben auch zügig realisiert werden.
    Der Verein bereitet gegenwärtig eine Mühlentor-Stein-Aktion vor. In wenigen Wochen sollen 1000 nummerierte Backsteine vorliegen, die einzeln mit Urkunde erworben und im neuen Mühlentor sichtbar verbaut werden. Der Verkaufspreis soll gestaffelt sein, die Höhe steht allerdings noch nicht fest. Außerdem will der Verein beim Hussitenfest mit einem eigenen Bild im historischen Festumzug vertreten sein.


    Sonntag, 23. Dezember 2007 (06:33)

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  2. Wie die Zeiten sich doch so ändern !!!
    Früher hat Manfred Hübler federführend und in leitender staatlicher Position im Sonderaufbaustab, fleißbesessen das Mittelalter abgerissen, nun baut ein Wendehals das Mittelalter wieder auf....

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  3. "Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche." (ich glaube von Tucholsky)
    Es gibt auch SED-Funktionäre, die sofort und hurtig in den Schoss der Kirche schlüpften. Nun billige ich ja jedem Menschen Lernfähigkeit zu. Aber warum zurück ins Mittelalter? Die Bernauer Altstadt ist nicht schön. Sie ist ein Sammelsorium aus 800 Jahren Geschichte. Sie wieder aufzubauen wie sie im 16. Jahrhundert oder so war schafft eine Chimäre. Warum holt man sich nicht richtig gute internationale Architekten und lässt sie sich in den Baulücken austoben? Das wäre mal ein zukunftsweisender Ansatz und dann würden Touristen kommen. Wenn die nämlich Mittelalter sehen wollen, fahren sie nach Rothenburg ob der Tauber - auch wegen der Originalität der Bauten.

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  4. Tagesspiegel

    Denkmal am Henkerhaus
    Das Unrecht der Hexenverfolgung wird jetzt in Bernau in Erinnerung gerufen
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    Claus-Dieter Steyer
    29.10.2005 0:00 Uhr




    Bernau – Ein ungewöhnliches Denkmal wird am Reformationstag in Bernau enthüllt. Zwei fast drei Meter große Metallstelen halten ein Flügelpaar aus zerbrochenem Glas. 28 Namen sind von der aus Wandlitz stammenden Künstlerin Annelie Grund eingraviert worden. Diese Menschen verloren in Bernau vor langer Zeit ihr Leben – zwischen 1536 und 1658. Sie waren als Hexen beschuldigt, gefoltert und schließlich getötet worden.

    „Mit einem Ort der Erinnerung will ich versuchen, die Opfer öffentlich zu rehabilitieren und ihnen die geraubte Menschenwürde zurückzugeben“, begründet Annelie Grund ihr von der Stadt unterstütztes Engagement. Das Denkmal steht neben dem ehemaligen Wohnhaus der Henker von Bernau, das heute als Heimatmuseum dient. Die Bernauer Stadtchronik enthält viele detaillierte Berichte über die Hexenverfolgung.

    Demnach kamen zuerst Frauen in den Verdacht der Zauberei, die sich mit der Heilkunde auskannten. Später traf es Angehörige aller gesellschaftlichen Schichten. Wie Annelie Grund berichtet, hätten Nachforschungen in der Bernauer Stadtbibliothek teilweise überraschende Ergebnisse hervorgebracht. Demnach erhob nicht die kirchliche Inquisition in Bernau die Anklagen, sondern die Stadtjustiz, teilweise sogar mit Unterstützung der juristischen Fakultät der Universität in Frankfurt. Neid, Missgunst, Abweichungen von der gesellschaftlichen Norm oder die Suche nach Sündenböcken für das eigene Unglück seien Motive gewesen. Mit ihrem Denkmal will die Künstlerin nicht zuletzt eine Art Balance zu den alljährlichen Hussitenfesten in Bernau schaffen. Dort gehört das Nachspielen von öffentlichen Hexenverbrennungen zu den beliebtesten Attraktionen. Auch viele Mittelalterfeste kommen ohne dieses Spektakel nicht mehr aus.

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  5. Danke für den Kommentar. Zeit wurde es für so ein Denkmal. Interessant ist an dieser Meldung, dass hier wieder die Unschuld der Kirche an den Verbrechen suggeriert wird. Ich lese das immer wieder.Ein Journalist schreibt es offensichtlich vom anderen ab.So lügt man geschichte wieder einfach um. Wahr ist , dass die ganze Sache ohne Billigung und Förderung der Kirche nicht möglich gewesen wäre. Das ist ähnlich wie bei SED- Bezirksleitung. An der ging auch nichts vorbei. Natürlich hat die Kirche sich in Bernau nicht selbst die Hände dreckig gemacht, sie hatte ja in den Provinzstädten keine eigenen Scharfrichter. Deshalb wurde die weltliche Justiz eingespannt. Wer mehr darüber und die "Hexenbulle" von Innozenz dem VIII. lesen will: http://de.wikipedia.org/wiki/Hexenhammer

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  6. Hübler wurde wieder als sachverständiger Bürger in die Reihen der Stadtverordneten aufgenommen.
    Hübler ist aber auch Aufsichtsrats-Mitglied der städischen Wohngsbaugesellschaft-WOBAU.
    Hübler`s Planungs-Büro realisierte aber auch zahlreiche Modernisierungs-Aufträge.
    Er kontrolliert sich also selbst!!!

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  7. Die Tore wurden als Hindernisse abgebrochen


    Moz Samstag, 08. November 2008 (08:33)


    Die "Schleusen" von Bernau

    BernauDie Dresdner Frauenkirche hat gezeigt: es funktioniert. Um andere Großprojekte werden Diskussionen geführt. Bernau hat sein eigenes, freilich kleineres Wiederaufbau-Vorhaben. Ein Bürgerverein hat sich dem Ziel verschrieben, das historische Mühlentor wieder zu errichten. Ganz ohne Gelder der Stadt Bernau. In einer MOZ-Serie erörtern Mitglieder und Freunde des Vereins verschiedene Themen zum Mühlentor. Heute der zweite Abschnitt vonBernd Eccarius-Ottozur Bedeutung der Bernauer Stadtmauer und ihrer Tore.

    Um den Verkehr in die Stadt zu ermöglichen, brauchte man Tore. In Bernau wurden drei angelegt, das Steintor, das Berliner Tor und das Mühlentor. Da Durchlässe im Verteidigungssystem immer neuralgische Punkte sind, mussten diese besonders geschützt werden. Dies geschah in Bernau durch den Bau von regelrechten Toranlagen, die jeweils aus drei Toren bestanden.

    Vor den jeweiligen Haupttoren befanden sich also zwei Vortore, die sowohl mit diesem als auch untereinander durch Mauern verbunden waren. Dadurch entstand eine Art Zweikammerschleuse für den Durchgangsverkehr und ein sicheres Bollwerk im Verteidigungsfall. Diese Toranlagen hatten zum Teil beträchtliche Ausmaße, wie wir es am Beispiel des Steintores noch erahnen können.

    Durch die Verbesserung der Artillerie im 16. und 17. Jahrhundert verloren mittelalterliche Stadtbefestigungen allmählich ihre militärische Bedeutung. Dies führte auch zu einer veränderten Nutzung der Stadtmauer und vor allem der Stadttore in Bernau, was nicht ohne Folgen für die bauliche Gestaltung derselben bleiben sollte. Hohe Türme waren nicht mehr von Nöten. Gingen diese verloren, wurden sie nicht mehr ersetzt. So zum Beispiel im Falle des Berliner Tores und des Mühlentores. Dafür wurden Torschreiberhäuser und hölzerne Tore zwischen Steinpfeilern errichtet, die nicht mehr der Abwehr von Feinden dienten sondern der Kontrolle des Verkehrs an einer Art Zollgrenze.

    In der Zeit, als Bernau Garnisonsstadt war und die Soldaten in Bürgerquartieren untergebracht waren, dienten die Stadttore auch als Wachstuben. Die Stadtmauer sollte das Desertieren in der Nacht verhindern.

    Als auch diese Aufgabe wegfiel, begann die Mauer zu verfallen und die Tore wurden als Hindernisse abgebrochen. Wir können uns in Bernau glücklich schätzen, dass der ästhetische Wert der Stadtmauer und der Wallanlagen noch erkannt wurde, bevor diese endgültig verloren gingen.

    Heute sind die "Reste" der Stadtbefestigung nicht nur Zeichen einstiger Größe und Bedeutung unserer Stadt, sondern erinnern auch in und vor allem durch ihre Veränderung an den Wandel der Zeiten.

    Verein zur Förderung des Wiederaufbaus des Mühlentores in Bernau bei Berlin e.V.

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  8. Herr Hübler ist nicht als sachkundiger Bürger in den Satdtentwicklungsausschuß berufen worden. Davon kann man sich auf der Internetseite der Stadt Bernau bei Berlin überzeugen.

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  9. Lieber Verein zur Förderung des Wiederaufbaus des Mühlentores in Bernau bei Berlin e.V.,
    danke für den Kommentar. Trotzdem bin ich gegen jeden Nachbau eines TAdttores an dieser Stelle. Icdh kann mich auch mit dem Berliner oder Potsdamer Schloßneubau nicht anfreunden. Gerade weil unsere Städte historisch gewachsen sind, wurde auch abgerissen.Wollen Sie auch die ursprünglichen Lehmhäuser aus dem 13. Jahrhundert wieder errichten mit den Aborten auf dem Hof oder die Kanalisation wider ausgraben, weil wir so stolz auf unser historisches Stadtbild sind? Und Veränderung - um Sie beim Wort zu nehmen- bedeutet keinen Neubau historischer Gebäude.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...