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Samstag, 3. November 2012

Hubert und die Stadtverordneten

"Herr, lass Hirn regnen !" habe ich alter Ketzer schon so manches Mal nach Stadtverordnetenversammlungen oder Ausschusssitzungen zum Schutzpatron aller Sesselfurzer, Karrieristen, Selbstdarsteller und sonstiger Chaoten gefleht. Nämlich dann, wenn nach endlosen Querelen wieder die blödsinnigste und komplizierteste Lösung für ein Bernauer Problem ausgesucht worden war oder der Bürgermeister die Stadtverordneten und damit die Bürger der Stadt wieder einmal so richtig verscheißert hatte.

Aber der oben beschriebene Schutzpatron erhörte mich nicht, ich musste mir den Mist weiter anhören und kam mir immer  mehr vor wie Kassandra. Dieser Sterblichen, der Tochter des trojanischen Königs Priamos und der Hekabe, hatte der griechische Gott Apollon aufgrund toller Verliebtheit die Gabe verliehen, Unheil voraus sehen zu können. Als sie ihn verschmähte, konnte er ihr diese Gabe zwar nicht mehr weg nehmen. Er strafte sie aber damit, dass niemand ihr ihre Vorhersagen glauben sollte. Und so kam es.

Das muss der schlimmste aller Flüche sein Voraus sehen zu  müssen, wie eine an sich gute Sache unweigerlich in die Hose gehen muss - und niemand glaubt es. So war es dann auch mit den Querelen um die Galerie Bernau: SPD und Linke meinten, alle Probleme dadurch lösen zu können, dass man die Galerie der Stadtverwaltung überhilft. Nun sollten derartige Entscheidungsprozesse wie die Übernahme einer Galerie durch die Stadt schon ordentlich vorbereitet sein. In der Regel wird also eine Vorlage erstellt, die in den entsprechenden Ausschüssen und letztlich in der Stadtverordnetenversammlung beraten wird. Nun haben Vorlagen von Bernauer Gutmenschen in der Regel folgenden Inhalt:

1. Wir wollen, dass die Galerie Bernau von der Stadt übernommen wird.
2. Bürgermeister mach mal.
3. Dafür sind 35.800 Euro nötig.

Nun geht dieses Papier durch die Verwaltung, die errechnet ganz andere Eurobeträge, weil sich keiner bei ihr erkundigt hat. Mit der Stadtmarketinggesellschaft hat man angeblich schon gesprochen (die soll den Laden führen), Protokolle zur Übernahme liegen natürlich nicht vor, selbst die Einreicher der Vorlage wissen plötzlich  nicht mehr, woher die 35.800 Euro kommen. Der Bürgermeister braucht aber Rechtssicherheit und belastbare Zahlen für den Haushaltsplan. Nichts stimmt.

Marienkirche in Bernau bei Berlin (© fv 2009) 
Dass sich jeder, der in seinem Leben schon einmal Entscheidungen treffen musste, aufgrund dieser qualitativ hochwertigen Vorbereitung die Haare raufen muss, ist wohl klar. Nach der Sitzung des Finanzausschusses schreibe ich einen Leserbrief auf einen entsprechend anklagenden Artikel der Lokalzeitung. Da wird behauptet, dass die Stadtverwaltung die Galerie nicht will. Gerade diesen Eindruck hatte ich nun überhaupt  nicht, wir wollten - zumindest im Finanzausschuss - nur eine ordentliche Vorbereitung der Übernahme haben. Außerdem wurde von mehreren Ausschussmitgliedern - nicht von mir -  bezweifelt, dass die Stadtmarketinggesellschaft das richtige Gremium zur Leitung der Galerie sei. Resultat meiner Aktivität. Ich werde im Forum der "Märkischen Oderzeitung" so übel beschimpft, dass ich um Löschung dieser "Kommentare" nachsuche. Man liest nicht, man denkt nicht, man pöbelt.

Mein Leserbrief wird letztlich in der Printausgabe der Zeitung unter der Überschrift "Gut gemeint und schlecht getan" veröffentlicht, da er durchaus sachlich ist und das Dilemma aufzeigt, vor dem wir in der Beratung standen.

Resultat der ganzen Demokratie ist schließlich,dass die Stadtverordneten mit Mehrheit von SPD und Linken dem unausgegorenen Wahnsinn zustimmen. Manchmal tut mir unser Bürgermeister richtig Leid.

Was würde nun Kassandra dazu sagen? Ganz einfach: Das Ding geht in die Hose, muss in die Hose gehen. Aber keiner wird ihr glauben. Bis zum bitteren Ende.

Und wenn man demnächst für das neue Parkhaus an der Waschspüle und/oder das Fahrradparkhaus am Bahnhof keine privaten Pächter findet, kann das ja auch noch die Bernauer Stadtmarketinggesellschaft übernehmen. Auf   d i e   Vorlage freuen sich Kassandra und ich schon teuflisch...




Kommentare:

  1. Das Schlimme ist, es ist kein Einzelfall.

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  2. Mühlentor, Wappenuhr,Ortsumgehung, Klementstraße, Bürgermeisterstraße, Öffnung Eberswalder Straße, Bahnhofsvorplatz, Marktkonzept, Austritt aus dem WAV. Wem fällt noch was ein?

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  3. Na Hübler`s Vorschlag, die Verkehrsrichtung in der Mühlenstraße zu ändern. Dann staut sich der Verkehr auf der Europa-Kreuzung, denn für einen flüssigen Verkehrsfluss wären 3 Spuren nötig.
    Wenn man auf der Fernverkehrsstraße aus Eberswalde kommend in die Stadt einbiegen möchte, dann muss man auf den Gegenverkehr warten, der nachfolgende Verkehr muss warten...

    Bin jedoch trotzdem dafür, jedoch müsste der einfließende Verkehr über die Hohe Steinstraße in die Innenstadt an Hübler`s Haus vorbei geführt werden.

    Wir haben ja noch Schwimmhalle, Plansche, die vergebliche Mühe der Stadt zum Bebauungsplan Ladeburger Kaserne ... .

    Zum Mühlentor, plötzlich war keiner dafür, die Leute schimpfte...Ich muss täglich auf meinen Arbeitsweg am Tor vorbei. Habe bisher nur 4 Bürger getroffen, die dies gut finden. Man ist geschockt über die Durchfahrtsbreite und die Höhe des Tores, denn derzeit ist es nicht einmal halb so hoch, wie später.

    Klärt man die Leute über den Hintergrund der Fördermittel-Verwendung auf, ist der eindeutige Antwort-Missbrauch!!! Vor allen wird uns durch den Fördermittelbescheid bescheinigt, dass wir in einer strukturschwachen Region leben.

    Habe unsere Bundestagsabgeordnete Frau Enkelmann zur ihrer Meinung und ihrer Genossen zum Thema " Fördermittel-Missbrauch " geschrieben, jedoch erhielt ich keine Antwort. (Es war kein anonymes Schreiben).
    Aber das scheint in diesen Kreisen so üblich zu sein.
    Schreiben an die Fördermittelvergabestelle, Bund der Steuerzahler und Verkehrswacht blieben unbeantwortet.

    Jedoch hat das Platzeck-Team reagiert und den Sachverhalt nach Aktenlage geprüft und festgestellt, dass die Stadt für alles verantwortlich sei, dass eine Jahrzehnte lange enge zu den polnischen Partnern besteht.

    Der Winter steht uns bevor, mal sehen wie der Winterdienst der Stadt mit dem Tor umgeht, soll ja Anfang Dezember nach den Plänen der Stadt fertig werden .
    Die beiden Bau-Ingenieure Hübler und Hanke haben sicherlich die Sache im Griff.

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  4. Mir fällt nach wie vor die Phantasie, was uns hier mit Polen verbinden soll? Oder?

    Moz :Vereine müssen neue Bleibe suchen (http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1036757/) „Bernd Eccarius ist bereits auf der Suche nach einem neuen Gebäude für seinen Verein, der je nach Saison aus 30 bis 60 Mitgliedern besteht. Er bedauert es aber, wenn es zum Auszug kommt. "Wir haben dort schon so viel geleistet. Und es war endlich wieder Leben auf dem Gelände."
    Kommentare:

    Christian Kietzmann
    Traurig!
    Das betrifft ja dann auch die Paintball-Anlage, oder?

    Das ist doch ziemlich traurig. Da bauen sich ne Menge Leute etwas auf, nutzen das Gelände halten es instand und dann sowas. Wieder wird etwas weggenommen an dem sich viele Menschen erfreuen.

    Wem bringt die Schließung was? Am Ende bleiben die Bernauer und Bernauerinnen auf der Strecke und es ist immer weniger los...

    Günter
    Ab ins historische Mühlentor- welch ein Segen
    So hat das Mühlentor wenigstens eine Funktion,
    Die Illegalen werden legal.
    Bernd Eccarius Truppen könnten an historischer Stelle ihre Schaukämpfe austragen, dass wäre doch toll, als Gegner könnten doch die Paintball-Schützen dienen. Was für ein Integral -Projekt.
    Beide könnten Reservetruppen aus den zahlreichen Touristenschwärmen bilden. Von klein bis groß von alt bis jung. Was für ein einzigartiges unverwechselbares Erlebnis.
    Das Kampfgebiet könnte über die Stadt erweitert werden, Gaststädten und Geschäfte könnten gegen Geld geplündert werden, das historische Bernauer Schwarzbier würde in Strömen fliesen.
    Toll, historisch gegen neuzeitlich, wie altes Tor zu neuen Tor; was für ein tolles Kunstwerk, wie die „Tag und Nacht“ Steine in Parkanlagen dieser Stadt.
    Damit es für die Anwohner nicht langweilig wird, einmal im Monat überfallen uns die Polen und die Deutschen überfallen Polen - Tore die verbinden, somit ist der Verdacht des Steuermittelmissbrauches vom Tisch. Kostet ja nichts, der rege vorhandene touristische und kulturelle Austausch in der strukturschwachen Grenzregion war ja vor ja Subversionsvoraussetzung. Bezahlt ist die Sache zu 90 zig Prozent mit Steuermittel. Kostet somit der Stadt nichts.
    Mal etwas, was der Bürgermeister hinbekommen hat, ein toller Hussitenstreich, die Leute verstehen ihn nur immer nicht gleich, ist wie mit der Begründung der Illegalität in Ladeburg.
    Da der Blick in die Stadt und damit zur Kirchturmuhr durch das neue Mühlentor versperrt ist, könnte man doch Häßlers größtes Projekt, sein Spieluhr am Wasserturm anbringen, so weis man von allen Seiten, was die Uhr geschlagen hat. Unser Bürgermeister ist im Vorstand der WOBAU und der Stadtwerke, somit mit der Umsetzung kein Problem, die Kuh ist vom Eis geholt, wir können uns somit weiteren Herausforderungen stellen.
    Da glaubt doch der Bürgermeister, das im jemanden einen Bären aufbinden will
    http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1036457
    „Bürgermeister Hubert Handke ist überrascht. Er glaubt in der neuen Skulptur das Wappentier Bernaus, den Bären, zu erkennen. Aber was stellt dann die erste Skulptur dar, die vor vier Wochen ihren Platz im Goethepark erhielt? "Sieht aus wie ein Wildschwein", sagt jemand. "Vielleicht der Eberswalder Eber?", zweifelt Handke. Immerhin wäre es eine Erklärung: Die Städte Eberswalde und Bernau als Synonym für Tag und Nacht...“
    Alle sind Glücklich-packen wir es an, angesprochen ist auch der „MITBÜRGER“ aus den MOZ-Beitrag zum Verkehrschaos; er hatte als doch Recht.
    PS. Habe nur ein Problem, ob mich vielleicht auch einmal der WOBAU-Chef verklagen wird, wegen U(h)R-heberrechtsverletzung.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...