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Mittwoch, 23. November 2016

Zwölf Jahre Merkel und was uns noch droht

Gestern Tagung in der IHK Frankfurt/Oder. Beim Essen komme ich mit einem Kollegen ins Gespräch und wir sind sofort beim Thema. Vordergründig geht es um die EU, aber bald dreht sich alles nur noch um  Merkel. Dabei sind -es ist kaum zu glauben - seit 26 Jahren vergessene instinktive Verhaltens- maßregeln im Umgang mit den Mitmenschen wieder da: Man tastet sich zunächst vorsichtig mit Worten ab um einzuschätzen, wieweit man gehen kann. Es könnte ja jemand mithören.

Nun, wir waren uns über Merkel und die EU gleich einig. Nach längerer Diskussion einigen wir uns - beide sarkastisch grinsend -  darauf, dass sie wahrscheinlich weitere vier Jahre Zeit bekommen wird, um alles das in Ordnung zu bringen, was sie in den ersten 12 Jahren ihrer Demokratur angerichtet hat.

In der näheren Bekanntschaft bin ich in den vergangenen 14 Tagen zweimal mit der Meinung konfrontiert worden, dass doch Merkel so viel für uns getan hat, alles eben nicht so einfach sei wie die Populisten meinen und man z.B. bei der Bankenkrise oder "Flüchtlings"krise nicht genau wüsste, was passiert wäre, wenn sie anders entschieden hätte. Ob es besser geworden wäre? Mag sein, trotzdem hat sie es als reine Vertreterin der Holzhammer-Globalisierung nicht mal ansatzweise versucht.  Und so alternativlos handelt  sie seit 12 Jahren.

Mir ist diese unglaublich dumme, aber dafür machtgeile  Frau seit ihren Tagen als Umweltvernichterinministerin unsympathisch. Es ist bei mir nicht nur körperlicher Widerwille. Diese Antipathie lässt sich durchaus in Zahlen und Fakten fassen.


"12 Jahre Merkel als Bundeskanzlerin ist ein enorm langer Zeitraum im Leben eines jeden von uns, bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung der 20-Jährigen um die 60 Jahre also ein Fünftel davon. Wenn nun nach einem Wahlsieg noch einmal vier Jahre bis 2021 hinzukommen, wird es eine erdrückend lange Phase der politischen Alternativlosigkeit und Stagnation für die meisten von uns." schreibt Joachim Jahnke in seinem neuesten Rundbrief.

 Jahnke hat Merkels Politik - oder meistens "Nicht-Politik" - einmal in Zahlen dargestellt. Mit den aus diesen Zahlen resultierenden Grafiken treibt man jeden Merkel-Fan vom Hof. Was man in der näheren Bekanntschaft sicher unterlassen sollte. Auseinanderbrechende Freundschaften ist diese unglaubliche Person nicht wert...

Dienstag, 22. November 2016

Der Bernauer BER schon in Sicht - das nächste Grab unserer Steuergelder

Schon Ende Oktober hat die Unabhängige Fraktion in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung   das Bürgerbegehren „Stopp Rathaus-Neubau“ in Bernau gestartet. Wie bekannt, soll das bestehende Verwaltungsgebäude in der Bürgermeisterstraße 25, nachdem es für 1,4 Millionen Euro gekauft wurde, abgerissen und durch einen gestalterisch fragwürdigen Bau ersetzt werden.

Bei der Ausschreibung für die Planung des Neubaus wurden vor rund 2,5 Jahren 9,8 Millionen Euro als Obergrenze festgelegt. Noch bevor der erste Spatenstich gemacht wurde ist die Kostenschätzung innnerhalb nur kurzer auf knapp 16 Millionen Euro hochgeschnellt. Trotz der massiven Kostensteigerung hält die Mehrheit der Stadtverordneten am Bau fest und will die Neuerrichtung ohne Abstriche durchziehen.

Ein Antrag auf Durchführung einer Bürgerbefragung wurde in der letzten Sitzung ebenso abgelehnt wie der Vorschlag, zumindest einige Extra-Ausstattungen einzusparen. Unbeirrt wollen vor allem SPD, Linke und Grüne den Millionenbau durchziehen. Wahrscheinlich werden es 20 Millionen. Diese Zahl wurde sogar vom Bernauer Bürgermeister Stahl (Die Linke), der sich schon nach kurzer Amtszeit als genauso beratungsresistent wie der von den Bernauern gechaste alte CDU-Bonze aufführt, im Interview mit der "Märkischen Oderzeitung bestätigt.

Die Initiatoren des Bürgerbegehrens „Stopp Rathaus-Neubau“
Da die SVV und der Bürgermeister die Bürger unserer Stadt nicht dazu befragen wollen, ob sie trotz dieser massiven Steigerung den Fortgang wünschen, muss nun ein verbindliches Bürgerbegehren durchgeführt werden.  Es werden 4.000 Unterschriften bis Anfang Dezember benötigt. 

Im ODF-TV aus Eberswalde lief ein guter Bericht zum Auftakt des Bürgerbegehrens "Stopp Rathaus-Neubau".

Wie im Bericht zu erkennen ist die Zustimmung in der Bevölkerung überwältigend. Im Beitrag des ODF-TV gibt auch der Hauptverwaltungsbeamte Stahl ein Interview. Er spricht dort von bisherigen Ausgaben von 2 Mio. Euro.Wahr ist vielmehr, dass knapp 2 Millionen verplant sind, von denen aber noch nicht alles bezahlt werden musste. Es befinden sich hierunter auch Kosten wie etwa für die alternative Standortuntersuchung – also Kosten, die so oder so angefallen wären. Mithin Kosten, die auch durch ein womöglich erfolgreiches Bürgerbegehren nicht nutzlos werden würden, sondern völlig unabhängig hiervon aufgewendet worden wären bzw. aufgewendet worden sind oder aufgewendet werden werden.

Folgerichtig teilt die Stadt Bernau in ihrer amtlichen (vom Bürgermeister aber bis heute geflissentlich übergangenen) Stellungnahme an die Initiatoren des Bürgerbegehrens mit, dass dieses keine zusätzlichen Kosten verursacht (Schreiben der Stadtverwaltung Bernau vom 21.10.2016 (Akt.-Z.: BM/10.1 ssp – 12 98 00). Es ist ein kommunalrechtlich einmaliger Vorgang, dass die Behörde in ihrer offiziellen, von der Presse weniger beachteten Stellungnahme das eine und in den medialen Verlautbarungen des Hauptverwaltungsbeamten das andere sagt.

Zugleich behauptet der Bürgermeister, dass Fördermittel verloren gehen würden. Auch das stimmt nicht. Denn die von ihm zitierten Fördermittel sind zum einen noch gar nicht geflossen, zum anderen gehen sie bei einem bescheideneren Ausbau auch nicht verloren. Bei den hier greifenden Fördermitteln handelt es sich um das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ des Bundesbauministeriums. Es ist unwahr, dass ein bescheidenerer Umbau nicht förderfähig wäre. Das Förderprogramm ist nicht an einen Neubau geknüpft. Es kann sein, dass bei der Wahl eines Standortes außerhalb der (erweiterten) Innenstadt eine Förderfähigkeit wegfallen könnte, aber das ist überhaupt nicht Gegenstand des Bürgerbegehrens.

Unredlich ist der Vorhalt, dass die Bürgerbeteiligung zu spät kommt. Die Unabhängigen haben seit Anfang an (in den letzten 5 Jahren) dafür geworben, die Bürger bei einem derart richtungsweisenden Vorhaben zu beteiligen. Allerdings wurde unser Ansinnen abgelehnt. Dieselben Leute, die damals unseren Vorschlag auf Bürgerbeteiligung abgelehnt haben, werfen uns heute vor, dass die Bürger früher hätten beteiligt werden müssen. Das ist schlichtweg unredlich.

Besorgniserregend ist das Eingeständnis des Bürgermeisters, dass das Erreichen der 20 Millionen durchaus realistisch ist. Als Die Unabhängigen vor 3 Wochen davor warnten, dass es durchaus 20 Millionen werden könnten, wurden wir noch verlacht. Nun gilt diese Zahl als „machbar“. Wo ist die Grenze?

Mit unserem Grundverständnis transparenter Politik und Sparsamkeit der öffentlichen Hand ist es unvereinbar, wie lax und locker die Kostensteigerung damit begründet wird, dass doch allen klar gewesen sein muss, dass die seinerzeit vor der Wahl versprochene 9,8-Millionen-Obergrenze nicht ernst gemeint gewesen sei. Die Unabhängige Fraktion kritisiert die Selbstverständlichkeit, mit der hier eine glatte Wählertäuschung im Geschäftsgang entschuldigt wird. Nein, wir halten es nicht für OK, wenn vor der Wahl 9,8 Millionen versprochen werden und dann nach der Wahl gesagt wird, dass es doch klar gewesen sei, dass es 60% teurer wird.

Im Übrigen weisen wir auf die Werte des Statistischen Bundesamtes 2015  über die durchschnittlichen Kosten von Verwaltungsgebäuden hin. Aus den wissenschaftlich ermittelten Werten der Studie (S. 29, Punkt 4) geht hervor, dass die durchschnittlichen Baukosten für Büro- und Verwaltungsgebäude 1.675 Euro je qm betragen. Der Rathaus-Neubau soll eine Nutzfläche von 6.400 qm haben. Dies würde einen Gesamtpreis 10,7 Millionen bedeuten. Möge die Stadtverwaltung erklären, warum sie um 50% höher veranschlagte Kosten für normal erachtet.

Die Unabhängigen fragen auch, warum keinerlei Versuche unternommen worden sind, mögliche Haftungsansprüche gegen das Architekturbüro zu prüfen. Wer eine Ausschreibung bzw. einen Wettbewerb mit dem Versprechen gewinnt, nicht über 10 Millionen zu gehen und dadurch Mitbewerber aussticht, trägt auch eine gewisse Verantwortung. Welche Bemühungen wurden unternommen, hier etwaige Ansprüche zu prüfen?

Zugleich stemmen wir uns auch gegen den durch den Bürgermeister vermittelten Eindruck, dass nur ein teurer Neubau bürgernahe Serviceleistungen ermöglichen würde. Dies stimmt aus 2 Gründen nicht: a) Es ist naheliegend, dass auch ein Verwaltungsgebäude, welches „nur“ 10 Millionen kostet, in der Lage ist, bürger- und angestelltenfreundliche Arbeitsbedingungen zu schaffen. b) Zum anderen sei daran erinnert, dass allein die mehrjährige Bauphase massive Beeinträchtigungen für Bürger und insbesondere Anlieger und erhebliche Kosten für Zwischenmieten nach sich zieht.

Die Unabhängigen sahen sich gleich bei der ersten Unterschriftensammlung am 25. Oktober einer Kette von Repressionen ausgesetzt. Nur wenige Minuten nach Sammlungsauftakt schaltete sich das Ordnungsamt ein und wollte die Unterschriftensammlung in der Bürgermeisterstraße unterbinden. Kurz danach kam sogar die Polizei (die eine Wache im Rathaus unterhält) und meinte, dass es sich um eine unangemeldete Versammlung handele, weswegen Personalien aufgenommen werden müssten und unter Umständen ein Bußgeld drohe. Wir Unabhängigen hoffen, dass wir frei und demokratisch und ohne Repression die bestehenden kommunalverfassungsmäßigen Rechte der Bürgerinnen und Bürger wahrnehmen dürfen. 
Wir sind der Überzeugung, dass die Menschen bei einem derart wichtigen Projekt mitreden können müssen. Durch die massive Kostensteigerung ist die Geschäftsgrundlage des Handelns weggefallen. Den Bürgern wurde vor der Kommunalwahl versprochen, dass die Kosten unter 10 Millionen bleiben. Wenn nun eine derartige Veränderung eintritt, kann man sich nicht einfach darauf zurückziehen, dass Preissteigerungen normal seien. Denn Bernau benötigt das Geld auch und vor allem an anderen Stellen. Aufgrund der sinkenden Einnahmen und dem kommenden Wegfall des Solidarpaktes müssen wir jetzt schon sparsam handeln, um Investitionen in Schulen, Kitas und die dringend benötigte Ortsumgehungsstraße nicht zu gefährden.  

Wichtiger Hinweis: Eine haushaltsrechtliche Prüfung ergab, dass entgegen den Behauptungen des Bürgermeisters in der Presse, dieses Bürgerbegehren bzw. dessen Anliegen keine zusätzlichen Kosten verursacht. Dies wurde von der Wahlleiterin bestätigt.

Wir sind zuversichtlich, die Unterschriften zu schaffen und rufen alle Bernauer auf, bei der Sammlung mitzuhelfen.

Mehr Informationen samt Formblatt zur Unterschriftensammlung gibt es unter: www.stopp-rathaus-neubau.de.

Die Untoten kommen

"Manch einer ist tot und weiß es nicht" meinte Theodor Fontane. Oder warum hat Frau Dr. Mürkcül ausgerechnet am Totensonntag ihre erneute Kandidatur für die nächste Bundestagswahl erklärt?  Aufschluss bietet das neueste, ziemlich eklige Wahlplakat der CDU-Einheitspartei für ihre untote Spitzenkandidatin:


Das Foto der Kandidatin ist allerdings geschönt. 

Sie ist also wieder raus aus ihrer Gruft. Die Gegend um das Kanzleramt und die Museumsinsel sollte man lieber meiden. So wie auch die Innenstädte, die Kölner Domplatte, die Schwimmbäder und die öffentlichen Verkehrsmittel nach 20 Uhr. Nicht nur als Frau und nicht nur wegen dieser untoten Gestalt...

Montag, 21. November 2016

Alle müde - außer Mutti

Übelste Drohungen am Sonntagabend: Merkel will weiter machen! Die Arbeitsproduktivität am Montag geht in den Keller, als ob Yogis Millionäre das Endspiel der Fußball-WM vergeigt hätten, nur schlimmer. Der DAX schrammt die 3000er Marke - von unten. Alle sind amtsmüde bzw. der Amtsinhaberin müde. Nur sie selber nicht. Sie hat noch nicht genug angerichtet. Noch ist unser Heimatland nicht (ganz) verloren.

Noch haben einige Leute Spar- gut- haben, etwas Rente gibt es auch noch, einige wenige können sich noch elektrischen Strom leisten und noch nicht alle Frauen sind kulturell und zum Zwecke der Vermeidung von Inzucht bereichert worden. Zwar boomt der  Absatz von Pfefferspray.  Aber noch ist der Erdowahn nicht in der EU, die Bundeswehr erst im Baltikum. Das konnten wir schon mal besser. Da waren wir kurz vor Moskau und fast an der Wolga.

Es gibt noch zu wenig Ghettos und Moscheen in deutschen Großstädten. Und außerdem muss sie jetzt als einzige die westliche Welt retten, wo uns Weltretter No. 1 so schnöde verlässt.

Aber: "Wir schaffen das!". Spätestens in der fünften Amtszeit...

Freitag, 18. November 2016

Da stelle mehr uns janz dumm...

Einer der lustigsten Monologe aus der "Feuerzangenbowle" mit Heinz Rühmann ist die Eröffnung der Physikstunde durch Professor Bömmel aka Paul Henckels ""Wo simmer denn dran? Aha, heute krieje mer de Dampfmaschin. Also, wat is en Dampfmaschin? Da stelle mehr uns janz dumm. Und da sage mer so: En Dampfmaschin, dat is ene jroße schwarze Raum, der hat hinten un vorn e Loch. Dat eine Loch, dat is de Feuerung. Und dat andere Loch, dat krieje mer später." (Originaltext nach dem Buch von Heinrich Spoerl).

Vor Dampfmaschinen hat sich wohl jeder Mann die kindliche Verehrung bewahrt. Und so erstarre auch ich noch jedes Mal in Ehrfurcht, wenn ich eine alte Dampflok sehe oder - wie zum Beispiel im Harz - sogar in einem Zug mitfahren kann, der von einer Dampflok gezogen wird. Im Originalbuch der "Feuerzangenbowle" (nicht im Film) vervollständigt der Bömmel dann auch den Physikunterricht mit dem Satz "Und wenn die jroße schwarze Raum Räder hat, dann es et en Lokomotiv. Vielleicht aber auch en Lokomobil."

Geschwindigkeitsanzeige des Transrapid in Shanghai (©sv2014)
Die Dampfmaschine - so faszinierend sie auch ist - hat ein gewaltiges Problem: Sie erreicht im günstigsten Fall einen Wirkungsgrad von nur 16 % als Verhältnis zwischen der abgegebenen Arbeit und der im Heizmaterial vorhandenen Energiemenge. Bei Otto- und Dieselmotoren oder gar Elektromotoren liegt der Wirkungsgrad wesentlich höher. Seit Jahren bewegt mich daher der Gedanke, ob man diesen niedrigen Wirkungsgrad mit modernen Werkstoffen, Schmiermitteln und einer exzellenten Computersteuerung wesentlich erhöhen kann?  Hat es schon mal jemand versucht? Man könnte somit unter Umständen alternative Brennstoffe ohne den Umweg (und damit den unweigerlichen Energieverlust) der Verstromung effektiver nutzen?

Aus Alt mach Neu. Dass dieser Gedanke selbst in unserer Wegwerfgesellschaft nicht so weit hergeholt erscheint, beweist die Firma Bosch, die unlängst eine 129 Jahre alte, 300 kg schwere und aus Gusseisen gefertigte Drehmaschine aus der Zeit der ersten industriellen Revolution in eine Industrie-4.0-fähige Maschine verwandelt hat. Sensoren und Software bringen das alte Modell auf den neuesten Stand, berichtet die Zeitschrift "Elektrotechnik" in ihrer jüngsten Ausgabe.

Viele Maschinen im Handwerk oder auch in der Fertigung in kleinen und mittelständischen Betrieben sind noch ohne I 4.0- Anbindung. Allein in Deutschland sollen das mehrere 10 Millionen Maschinen sein. Damit existiert für die  Nachrüstung der Oldtimer ein Marktpotenzial im dreistelligen Millionenbereich.

Neben der Produktivität der alten Maschinen, die man durch die Modernisierung verbessern kann, sollte man m.E. auch durchaus deren kulturellen Wert sehen. Auch diesen gilt es zu erhalten, denn sie sind Teil der Menschheitsgeschichte.

Und wenn man sich dann noch auf die Oldtimer unter den Arbeitnehmern, d.h. diejenigen, die ab Mitte 50 keine Arbeit mehr bekommen, besinnt...


  

Nicht mein Präsident!

Gerade Präsi-Schwemme in Berlin: Obama, Gauck,  Hollande, der italienische Ministerpräsident Renzi und seine Amtskollegen aus Großbritannien und Spanien May und Rajoy.  Dazu noch die Perle aus der Uckermark, der jetzt sogar ihre Parteimitglieder weg rennen. (Hilfe für den CDU-Austritt gibt es übrigens hier: CDU-Austritt. Zeit zu gehen. http://cdu-austritt.de/ - eine lesenswerte Seite)

Zuviele unnütze Leute sondern zuviel unnützes Zeug ab. Der abgehalfterte Friedensnobelpreisträger warnt vor Russland. Was auch sonst? Mehr hat er nicht zu sagen. Immer, wenn man im Inland keine Erfolge aufweisen kann, hetzt man das Volk gegen andere Nationen auf. Bewährtes Mittel.


Dazu passt auch, dass der ukrainische Präsident, der Waffen-produzent und Halbnazi Poroschenko - die richtigen tollwütigen Nazis lässt er gegen seine Staatsbürger im Osten marschieren - sich an Trump um eine Audienz gewandt hat. Auch die vormals "totkranke" Gasprinzessin Julia Timoschenko - man  sieht sie förmlich noch in ihrem Knast verfaulen - kommt wieder aus ihrem Loch und ruft zu einem dritten Maidan auf. Der Gouverneur von Odessa, der in seiner Heimat Georgien steckbrieflich gesuchte Saakaschwili, hat schon vor zwei Wochen in die selbe Kerbe gehauen, als er unter heftigsten Anklagen gegen das herrschende Oligarchensystem von seinem Posten zurück trat.  Diesen Leuten drohen die Felle weg zu schwimmen. Deshalb beißen sie die Hand, die sie bisher gefüttert hat und  dienen sich Trump an.

Auch Frank minus Walter Steinmeier, der Bundespräser in spe, gegenwärtig hauptamtlicher Fußabtreter bei Sultan Erdowahn, ist heute ganz sicher mit dabei. Der letzte der alten Antisozialen von der spezialdemokratischen Führungsriege des Gasprom-Gerds. Der mit der Super-"Doktorarbeit", der  Hartz IV mit verbockte, der bei der NSA-Affäre gekuscht hat, der den nachweislich unschuldigen Kurnaz vier Jahre lang im US-amerikanischen Folterknast Guantanamo verrotten ließ, den neu gewählten US-Präsidenten außerordentlich diplomatisch beschimpfte, ihm nicht gratulieren konnte  und  sich statt dessen stets und ständig seine rektalen Einläufe beim Sultan in Ankara abholt. Eigentlich ein Schreibtischtäter, den ein anständiger Mensch nicht kennen möchte. Und so etwas will man uns wieder als Präservativ Präsidenten kredenzen? Not my president - genauso wenig wie die anderen, die sich heute in Berlin treffen...

Mittwoch, 16. November 2016

Musterschreiben für Altanschließer mit bestandskräftigen Bescheiden

BVB / FREIE WÄHLER steht konsequent an der Seite der Altanschließer. Unsere jahrelange, erfolgreiche Arbeit für eine gerechte Abgabenpolitik geht unvermindert weiter.

Heute erhalten Sie eine wichtige Information für all jene, die bestandskräftige Abwasserbescheide haben, also die Bürger, die keinen Widerspruch eingelegt haben.

BVB / FREIE WÄHLER tritt dafür ein, dass auch diese ihr verfassungswidrig abgenommenes Geld zurückerhalten.

Nutzen Sie hierzu unser Musterschreiben zur Geltendmachung von Ansprüchen nach dem Staatshaftungsgesetz der DDR, das als Brandenburger Landesrecht fortgilt und somit eine hilfreiche Grundlage bietet).

Bitte nutzen Sie die Musterschreiben und verbreiteten Sie sie an Betroffene.

http://bvbfw.de/presse/altanschliesser-wichtige-frist-fuer-staatshaftung-steht-an#main

Dienstag, 15. November 2016

Das neue AfD-Programm ?


Wie wir erst neulich  in Spanien und Belgien neidvoll sehen durften, geht es ja auch ganz ohne Befehlszentrale. Und offenbar hat man in diesen Ländern nur aus Gewohnheit neulich doch noch Regierungen eingesetzt. 

Aufgrund dieser guten Erfahrungen sollte sich eine Partei, die etwas in diesem versifften und undemokratischen Land ändern will, durchaus mal etwas für Deutschland vollkommen Neues einfallen lassen. Schafft Politiker ab! Jedenfalls den Typ Politiker, wie man sie uns heutzutage ständig serviert und als Bundespräsidenten aufzwingt: Servil gegenüber der Macht, ohne jede Ausbildung oder Lebenserfahrung, ohne jeden Charakter. Von JuSos, JuLis, JuUns oder Jungen Pionieren - also aus diesen Anzuchtstationen des rückgradlosen Parteinachwuchses-  sofort in den Bundestag und dort schön tief in den After des Chefs oder der Chefin. Abgehoben sind die schon nicht mehr, die sind einfach nur unterirdisch und grottig. Kann nichts mehr werden mit diesem Pack.

Man könnte auch den Gedanken weiter spinnen: Die führenden Bonzen verantwortlich machen für das, was sie anstellen. Auch da bieten sich schöne Lösungen an: 


Na ja, man wird doch mal träumen dürfen...

Montag, 14. November 2016

Arbeitsproduktivität und Einkommen

Über viele Jahre haben sich die Arbeitgeber einen großen Teil des Zuwachses an Arbeitsproduktivität allein unter die Nägel gerissen und den Arbeitnehmern den ihnen eigentlich zustehenden Anteil vorenthalten. Die Arbeitsproduktivität, also das volkswirtschaftliche Ergebnis von Arbeit pro Stunde, ist seit 1990 Dank stressvollerer Arbeit und mehr Automaten um stattliche 40 % gestiegen. Die Bruttolöhne und -gehälter wuchsen dagegen verbraucherpreisbereinigt nur um 27 % (Abb. 19427). Sie lagen zeitweise - real völlig stagnierend - bis zu 35 % hinter dem Zuwachs der Produktivität zurück. Über die ganze Periode von 23 Jahren seit 1993 haben die Arbeitnehmer gemessen an der Produktivitätsentwicklung einen kumulierten Betrag von fast 2,9 Billionen Euro verloren. (weiterlesen...)

Unser Vorschlag zur sogenannten Wahl des Bundes-Grüßaugusts


Ach ja: Wahl heißt übrigens, dass man die Wahl hat. Zwischen mehreren Kandidaten. Also, nicht so wie zwischen Frank und Walter und Steinmeier. Sondern eventuell zwischen Bello, Steinmeier, Müller, Meier, Schulze. Und alle Kandidaten erzählen dem Volk mal, warum sie der oder die Beste für diese Bundesrepublik wären. Dass sie z.B. gegen Kriegseinsätze der Bundeswehr sind oder dass man Hartz IV abschaffen müsste. Aber dann hätte der Soze Frank minus Walter wohl ganz schlechte Karten.  Jedenfalls, wenn man das Volk mal wählen lassen würde. Der Franz minus Walter  hat genau an diesem Dreck nämlich entscheidend mitgewirkt.

Aber da das alles nicht passiert und wieder ein penibel ausgesuchter Klüngel einen üblen Vertreter des Kapitals zum Staatsoberhaupt bestimmen wird, bin ich aus vollem Herzen für Bello. Der ist vor allem billiger und nervt nicht durch blöde, unerträgliche Reden wie sein Vorgänger...

Donnerstag, 10. November 2016

Großdemo gegen Politik der rot-roten Brandenburger Landesregierung

 
Gestern fand vor dem Potsdamer Landtag eine Großdemonstration von Polizisten, Lehrern, Forstarbeitern (Teilnehmer: zirka 8.000!) gegen die Politik der Landesregierung statt. Jahrelange Sparmaßnahmen, Lohnzurückhaltung oder Stellenkürzungen haben den öffentlichen Dienst im Land Brandenburg an seine Grenzen gebracht. Die Löhne gehören zu den niedrigsten der Bundesrepublik. Die Bedingungen sind so schlecht, dass sich für viele Bereiche kaum noch Nachwuchs findet.


Lesen Sie den Bericht weiter unter: http://bvb-fw.de/presse/massenprotest-gegen-landesregierung#main

Althippies und Nobelpreisträger

Warum Ernteeinsätze schön waren
Neulich wieder einmal so eine Komödie über Althippies im Fernsehen. Glücklicherweise laufen die alten Säcke und verschrumpelten Schrauben - ich darf so schreiben, ich bin inzwischen 64 Jahre alt und auch kein Adonis (mehr) - jetzt wenigstens nicht mehr nackt im Bild herum. Der Film ist so lala, bringt aber trotzdem zum Nachdenken, denn schließlich wäre man früher manchmal selbst gern Hippie gewesen. Und war es auch, wenn auch im FDJ-Hemd und ohne Joint, nur mit einer Bierflasche in der Hand. Manchmal glaube ich allerdings, wir hatten damals mehr Spaß als diese Typen, auch wenn sie nach Indien oder Gomera oder Kalifornien fuhren.  

Meinungsfreiheit nur für sogenannte Linke
Heute sehe ich diese "Bewegung" als das,  was sie war: Als gigantisches Ablenkungs- und Täuschungsmanöver, um die 1968 politisch gerade aufwachende Jugend der sogenannten westlichen Welt wieder ein zu lullen. Die einen schliefen ihren Rausch aus bis zur völligen Gleichgültigkeit, die anderen traten den Marsch durch die Institutionen an und sind heute ärgere Despoten und Demagogen als die Johnsons und Nixons, Kiesingers und Adenauers, Ulbrichts und Honeckers  jener Zeit.


Was Wunder, dass ein Song von Bob Dylan (wir hatten den diesjährigen Nobelpreisträger für Literatur schon neulich hier im Blog), eigentlich gegen das damalige reaktionäre und aggressive Establishment gerichtet, heute wieder so eine bestürzende Aktualität gewonnen hat.  Ich schreibe hier von "The times they are a-changing", auf deutsch:"Die Zeiten ändern sich".

Für den, der den Links nicht folgen möchte, nur ein kurzer Auszug:

Kommt versammelt euch Leute, wo immer ihr auch seid
und gebt zu, dass das Wasser um euch höher steigt.
Und akzeptiert, dass ihr bald bis auf die Knochen durchnässt sein werdet.
Wenn euch eure Zeit etwas wert ist,
dann fangt ihr besser an zu schwimmen oder ihr sinkt wie ein Stein,
denn die Zeiten ändern sich.

Kommt Schriftsteller und Kritiker, die ihr mit dem Stift prophezeit.
Und haltet eure Augen auf, die Chance wird nicht wieder kommen.
Und sprecht nicht zu früh, denn das Rad dreht sich noch,
und es ist nicht abzusehen, wer es wird.
Denn der jetzige Verlierer wird später gewinnen,
denn die Zeiten ändern sich...

Die westliche Jugendbewegung von 1968 ist innerhalb einer einzigen Generation krachend gescheitert. Als wäre nie etwas gewesen, bleiben uns nur die mitreißenden Lieder aus dieser Zeit, die wenigstens an der Wahrheit kratzen durften, bevor der allgegenwärtige  Kommerz auch die kleinen Wahrheitskeime erstickte. Und deshalb war die Wahl des Nobelpreiskomitees in diesem Jahr eine gute Wahl... 

  

Mittwoch, 9. November 2016

Gundula Grausam und Claus Klebrig berichten aus Washington


"Liebe Leser, es ist 6 Uhr und wir zeigen Ihnen, was Sie zu denken haben. Wir sind verbunden mit unseren Korrespondenten in Washington, Gundula Grausam und Claus Klebrig.

Sie alle kennen die Beiden aus dem ZDF-Studio, wo sie seit Jahren für Meinungsmanipulation  Nachrichten vom Feinsten sorgen. Gundula, Claus: Wie ist die Lage nach dem Wahlsieg des unheimlich dummen Asozialen, blöden Nazis, doofen Kindersch..., idiotischen Ziegenf... Donald Trump?  Hallo Gundula, hallo Claus............ Knatterknatter, Pieppieppiep, ratterratter, knarzknarz..... Hallo? "

 Kurze Störung, wir blenden mal eben die neuesten Vorhersagen des deutschen Staatsfernsehens für die US-amerikanische Präsidentenwahl ein: 


Nie lagen die deutschen ÖRR-Medien richtiger. Schön ist auch diese Art von vorauseilendem Masochismus aus Brandenburg gegenüber Killary:


Haben die diese Zäpfchen-Postille tatsächlich heute früh mit diesem Titelblatt ausgeliefert? Man mag so vieles nicht mehr glauben in diesem richtungslosen Land. Aber offensichtlich kaufen den Mist sogar noch welche.

Zurück zum ZDF:


Und hier meldet sich endlich auch unser Reporter wieder: "Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich höre gerade, Gundula und Claus sind gerade in einem Drugstore in der 21. Straße gesichtet worden. Nur dort gibt es noch Vaseline und Silikonspray. In allen anderen Geschäften sind diese Gleitmittel inzwischen ausverkauft, denn die Medien müssen die Wende in ihrer Berichterstattung einleiten und nehmen unmittelbaren Kurs auf das Arschloch des nächsten US-Präsidenten. Da wollen die deutschen  Staatsmedien nicht zu spät kommen. Der Erste fiel heute schon am am frühen Morgen um, die hatten wahrscheinlich noch Flutschi von Beate Uhse im Büro:

 

 Viel Spaß bei der Wende und einen schönen Guten Morgen aus Washington..."

Montag, 7. November 2016

Schwarze Säcke und Müll im Fernsehen

Zur Klarstellung: Ich habe mir diesen pseudodemokratischen Mist wie Anne Will, Maischberger oder wie diese dämlichen Talgschaus alle heißen, noch nie angetan und ich werde es auch nie tun. Es ist schon schlimm  genug, dass man diesen Dreck mit teurem Geld bezahlen MUSS, da es keine Chance gibt, in diesem Unrechtsstaat den GEZ-Zwangsbeiträgen zu entgehen.

Und wenn ich dann heute morgen das Internet aufklappe und als erstes treffe ich auf einen sprechenden schwarzen Sack aus der Schweiz, derdiedas (man weiß ja nicht wirklich, was da im Beutel steckt) uns erklären will, wie friedlich und vor allem frauenfreundlich dieser Islam ist, dreht sich mir nicht mal mehr der Magen um. Allerdings geht mir das lange Messer in der Tasche auf, ohne das ich seit Merkels Staats-Kapitulation im September vergangenen Jahres nicht mehr aus dem Hause gehe.

Das wirklich Schlimme war allerdings nicht diese völlig verwirrte Frau (?)  im Sack - in einer Demokratie darf ja jeder seine Meinung sagen und Irre dürfen sogar Bundeskanzler oder amerikanischer Präsident werden - das wirklich Schlimme war, dass offenbar niemand in der Quatschrunde dieser Person ernsthaft widersprochen hat. Wie schnell sind interessierte Kreise mit der Rassisten- und Nazikeule bei der Hand. Da haben Polypiker Angst. Also muss wieder einmal - wie so oft in letzter Zeit - die Zivilgesellschaft Widerstand zeigen:

   
Auf gut deutsch: "Islam ist keine Rasse, Islam ist einfach (nur) eine Glaubensrichtung und es ist nicht "islamophobisch" zu sagen, der Islam ist mit der liberalen Demokratie inkompatibel." Frau Hirsi Ali ist übrigens inzwischen Atheistin  und nach Meinung vieler Islamkritiker die sichtbarste und am meisten gefährdete Verfechterin der Rechte muslimischer Frauen, wird daher ständig von militanten Moslems bedroht und steht seit Jahren unter Personenschutz. Frau Will wird sie wahrscheinlich nie in ihre Quasselrunde einladen.

Für mich ergibt sich nach diesen und ähnlichen Talgschaus die Schlussfolgerung, dass das Zurückweichen unserer Politiker und ÖRR-Gewaltigen vor den militanten, gewaltbereiten Moslem Methode hat. Man will uns auch durch das Aufweichen unserer Rechtsordnung z.B. bei Kinderehen weichklopfen für einen allumfassenden Gottesstaat. Allerdings hat man nicht begriffen, dass es mit dem Islam keine Wischiwaschi-Kirchentage a la "Pieppieppiep- wir haben uns alle lieb! " oder gemeinsames Trillern auf  Merkels Blockflöte geben wird.





Und man hat nicht begriffen, dass nervtötende Islam-Propaganda und Unsinn sprechende schwarze Säcke genau das Gegenteil erreichen: Man bereitet mit dieser unerträglichen Agitation vielleicht nur  der AfD, aber wahrscheinlich letztlich sogar viel schlimmeren Kräften den Weg. Kräften, die dann in diesem Land so aufräumen werden, wie es unsere Eltern und Großeltern leidvoll erfahren mussten...

Freitag, 4. November 2016

Warum Bob Dylan den Literaturnobelpreis mehr als verdient hat

Also zuerst mal natürlich für "Blowin' in the Wind". Kennt kaum noch einer, ist auch in Zeiten vermehrter Kriegsanstrengungen unser Politkaste nicht so sehr beliebt, deshalb hier der deutsche Text:

Wie viele Wege muss ein Mann beschreiten,
Bevor du einen Mann ihn nennst?
Und über wie viele Meere muss eine weiße Taube segeln,
Bevor sie im Sande schläft?
Ja, und wie viele Male müssen Kanonenkugeln fliegen,
Bevor man für immer sie stoppt?
Die Antwort, mein Freund, verweht im Wind,
Die Antwort verweht im Wind.

Wieviele Jahre kann ein Berg überdauern,
Bevor das Wasser ihn mitnimmt ins Meer?
Ja, und wie viele Jahre können Menschen leben,
Bevor man ihnen die Freiheit schenkt?
Ja, und wie viele Male kann ein Mann sich abwenden
Und behaupten, er sähe einfach nichts?
Die Antwort, mein Freund, verweht im Wind,
Die Antwort verweht im Wind.

Wie viele Male muss ein Mann aufschauen,
Bevor er den Himmel sehen kann?
Ja, und wie viele Ohren muss ein Mann haben,
Bevor er hören kann, dass Menschen weinen?
Ja, und wie viele Tote sind nötig, bis er merkt,
Dass zu viele Menschen gestorben sind?
Die Antwort, mein Freund, verweht im Wind,
Die Antwort verweht im Wind.

Eines der Lieder, die mich in der Jugend geprägt haben. Heute dagegen, den verrückten Zeiten geschuldet,  prägt mich täglich ein ganz anderer Ausspruch von Bobby: 


Danke, Bobby...

Sonntag, 30. Oktober 2016

Heute mal mit einem unbekannten Autor und vielen Bildern


Dieser Aufsatz ist selbst für mich erhellend und in seiner Einfachheit genial. Denn damit erklären sich Gestalten wie diese hier:


Oder - um wieder politisch zu werden - diese etwas seltsame Person ohne jede Berufsausbildung, die offenbar geradewegs aus dem Irrenhaus sendet:



Oder dieser Spaßvogel hier, der uns mit Merkel-Klonen droht: 


 

Und damit wahrscheinlich die Welle der Horrorclowns verursacht hat: 







Die Masse der Hirnasketen wird größer. Trotzdem: Noch ein schönes verlängertes Wochenende...

Samstag, 29. Oktober 2016

Brüsseler Kasperletheater: Oettinger wird EU-Haushaltskommissar


Günther Oettinger wird EU- Haushaltskommissar! Das ist diese unglaubliche Gurke hier.  In BaWü ist er als Ministerpräsident mit seiner Laudatio anlässlich der Beerdigung des Nazi-Blutrichters Filbinger  grandios gescheitert. Nazi-Filbinger war ja nach Öttis Meinung Widerstandskämpfer.

Als Digitalkommissar der EU bediente er vor allem Lobbyisten und zeichnete sich mit geringstem Fachwissen aus. Insgesamt beste Voraussetzungen, um auf der Brüsseler Karriereleiter den nächsten Schritt nach oben zu tun.

Junckers, Schulz, Oettinger. Die Besten der Besten der Besten. Siehe oben...

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Ablenkung


Auflösung des Personenrätsels



PeWi hatte natürlich Recht: Es war Herbert Wehner und zwar schon 1982. Früher war nicht nur alles besser und es war mehr Lametta, wir hatten früher sogar richtige Politiker. Die wollten uns nicht mit dem Holzhammer oder der Nazi-Keule erziehen. Sie waren etwas eleganter...

Dienstag, 25. Oktober 2016

Personenraten: Wer war es?

"Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage Euch - wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen (!) - wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen". 


Wer sagte das ?  Zur Auswahl stehen Marie Le Pen, Victor Orban, Angela Merkel, Frauke Petry, Konrad Adenauer oder Herbert Wehner.

Auflösung morgen...

Montag, 24. Oktober 2016

Hirntod

Viel war ja noch nie mit ihr los. Aber das, was sie sich seit September vergangenen  Jahres erlaubt, lässt Schlimmes befürchten. Ich meine unsere Madame Seltsam, die Bundeskanzlerin. Links ein neueres Foto, Ähnlichkeiten sind rein zufällig. Wahrscheinlich ist es Zeit für eine etwas längere Untersuchung beim Arzt.



Da stellt sich diese Kasperle-Puppe Große Führerin am Wochenende vor ihre Zäpfchen in MeckPomm und erzählt Hirnriss folgender Art:

 
Mir persönlich machen ja gerade in letzter Zeit weniger die Nein- Sager in der Politik Angst. Ich fürchte mich eher vor den 99,9 Prozent Ja-Sagern und Beifallsklatschern. Und dass man Rucksackbomber, Vergewaltiger und Halsabschneider mit einer Blockflöte klein kriegt, ist wohl eher eine Wunschvorstellung aus Kirchentagskreisen. Außer natürlich, man nimmt als Mundstück der Blockflöte eine Kalaschnikow. Gibt es übrigens auch mit Gewehrgranaten.

Plapperchen, du hättest besser geschwiegen. Langsam wirst du zur besten Wahlkampfhelferin der AfD. Aber immerhin haben wir dadurch erfahren, dass  Murksels CDU stets und ständig "versucht", die Probleme zu lösen. Nur, dass man davon als Bürger nichts merkt. Im Gegenteil, es wird immer schlimmer. "Ständig bemüht" bedeutet übrigens im Human-Ressources-Deutsch die Note "ungenügend" auf dem Arbeitszeugnis.

Fromme Sprüche
 Ansonsten scheint die Dame jetzt wohl wirklich auch noch die letzte Latte am Zaun verloren zu haben. Entweder, die meint das Ernst - dann muss sie sich wirklich auf fortschreitende Demenz untersuchen lassen. Oder sie will uns immer noch mehr verarschen und ich glaube langsam der finstersten Verschwörungstheorie ...

Samstag, 22. Oktober 2016

Gehirn

"Seltsamer Zufall, dass alle die Menschen, deren Schädel man geöffnet hat, ein Gehirn hatten." meinte Ludwig Josef Johann Wittgenstein (* 26. April 1889 in Wien; † 29. April 1951 in Cambridge). 

Wittgenstein war einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts.
Er lieferte bedeutende Beiträge zur Philosophie der Logik, der Sprache und des Bewusstseins. Seine beiden Hauptwerke Logisch-philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus 1921) und Philosophische Untersuchungen (1953, postum) wurden zu wichtigen Bezugspunkten zweier philosophischer Schulen, des Logischen Positivismus und der Analytischen Sprachphilosophie.

Wittgenstein studierte ab 1906 an der Technischen Hochschule Charlottenburg, der heutige Technischen Universität Berlin. Ursprünglich hatte er bei Ludwig Boltzmann in Wien studieren wollen. Für Berlin entschied sich Wittgenstein, weil sein Realschulzeugnis ihm die Einschreibung an der Universität erst nach einem weiteren Studium erlaubte. Dort beschäftigte sich Wittgenstein, so seine Schwester Hermine in ihren Familienerinnerungen, „viel mit flugtechnischen Fragen und Versuchen. [Und weiter:] Zu dieser Zeit oder etwas später ergriff ihn plötzlich die Philosophie, d.h. das Nachdenken über philosophische Probleme, so stark und so völlig gegen seinen Willen, dass er schwer unter der doppelten und widerstreitenden inneren Berufung litt und sich wie zerspalten vorkam.“ (weiterlesen...)  

Kann ich irgendwie nachvollziehen. Immer nur mit seelenlosen Propellern, Schrauben und Bolzen sprechen, macht nicht glücklich. Dann sich schon lieber mit diesem komischen Ding, dem menschlichen Bewusstsein beschäftigen. Eine andere Frage ist, ob man so etwas eigentlich heute noch macht? Ich meine, den Schädel öffnen, um nach zu gucken, ob jemand hat oder nicht? Wenn ja, muss das für den Pathologen des öfteren ziemlich frustrierend sein...


Freitag, 21. Oktober 2016

Wetterbericht

Für unsere Leser irgendwo im Süden:  Wir haben hier seit 4 Wochen stetigen Nieselregen und Temperaturen um die 10 Grad. Dazu eine infernalische Dunkelheit. Kein Wunder, dass "der" Brandenburger - auch mit allen Segnungen des Kapitalismus und der Wegwerfgesellschaft versehen - durchschnittlich noch immer nicht so alt wird wie der Badener. Mal nachdenken, liebe Statistiker!? Könnte vielleicht auch etwas am Wetter liegen? Übrigens: Im Durchschnitt war der Dorfteich 50 cm tief, trotzdem ist die Kuh ertrunken. Will sagen, da hat man sich wieder von interessierter Seite eine völlig sinnfreie Statistik ausgedacht, um die Leute auch nach 26 Jahren mit weniger Lohn und Rente als in Baden bei der Stange der Blockparteien zu halten.

Egal. Da Petrus sämtliche Agitation auch des Staatsfernsehens überhört, hilft Vallis Blog seinen Lesern auf andere Weise.  In Vorbereitung auf die Bundestagswahl 2017 haben die im Bundestag vertretenen Einheitsparteien ihren Wählern die Möglichkeit eingeräumt, in den Winterschlaf zu gehen. Am liebsten wäre es ihnen gleich bis zur Bundestagswahl im September 2017. Dazu muss nur folgendes Formular ausgefüllt und beim Arbeitgeber und der Krankenkasse  eingereicht werden:


Und nein: Ich schlafe mitnichten bis kommenden September durch. Denn Merkel muss endlich weg...

Mittwoch, 19. Oktober 2016

BVB / FREIE WÄHLER in der Sendung "Brandenburg aktuell": Ausbaustopp für Windräder

Auch wenn das Volksbegehren 10H und Stopp Windräder im Wald gescheitert ist, bleibt BVB / FREIE WÄHLER am Thema dran. 

In der gestrigen Pressekonferenz hat unsere Landtagsgruppe  präzise erläutert, welchen preistreibenden Effekt das EEG (Erneuerbare Energiengesetz )und der massive Windrad-Ausbau gerade in Brandenburg haben.

Unser Landespolitischer Sprecher für Umwelt- und Naturschutz sowie Energiereferent und Gruppengeschäftsführer Robert Soyka findet eingängige Worte beim RBB.

Sehen Sie den Beitrag, der gestern in der Sendung  "Brandenburg aktuell" des rbb lief, unter folgendem Link https://www.facebook.com/bvbfw/videos/923665551073067 

Dienstag, 18. Oktober 2016

In memoriam Harry K.

Harry war für 12 Monate meines Lebens einer der Menschen gewesen, auf die ich mich bedingungslos verlassen konnte. Ich vertraute ihm sogar mein Leben an. Er war Militärkraftfahrer auf einer MZ , wir beide - zwanzigjährig -  absolvierten damals vor nun schon 43 Jahren unseren Grundwehrdienst in der Nähe von Salzwedel.

Harry hielt sein Motorrad stets in Schuss. Das war nicht ganz einfach, denn auch bei der NVA gab es kaum Ersatzteile. Wenn die Tage und vor allem die Nächte kälter wurden, schraubten andere MZ-Fahrer schon mal an  ein wenig am Vergaser rum, damit sie nicht auf den Bock mussten. Nicht so Harry. Seine Mühle lief immer, was ihm einerseits ziemlichen Spott seiner Kollegen und andererseits den Spitznamen Knatterharry eintrug. Den Namen trug er mit Stolz. Wenn ich ehrlich bin: Ich hatte mit meinem Lästermaul gehörigen Anteil an dieser Bezeichnung. 

Verbotenes Foto: Harry mit Streichelhund im Herbst 1973
Da wir uns gut verstanden und er nicht allein fahren durfte, saß ich fast immer auf dem Sozius seiner Maschine. Bei Wind und Wetter, Schnee und Sturmgebraus fuhren wir mit seinem heissgeliebten Bock auf Wache oder regelten den Verkehr, wenn die Kompanie zum Schießen oder zur Übung fuhr. Manchmal war es kalt, manchmal war es nass. Egal, Harry saß vor mir und hielt das meiste Dreckwetter von mir fern. Wir halben Kinder erzählten uns in den öden Wachstunden, in denen kein Feind kam, fast alle unsere Erlebnisse der Jugendzeit und alle unsere Pläne für unser Leben in der Zeit nach dem Militär.

Nach dem Grundwehrdienst gingen wir beide wieder in unsere Heimatorte, Harry nach Ludwigslust und ich nach Berlin. Harry - wen wundert es - wurde Berufskraftfahrer. Einmal, vor zig Jahren, war er mit seinem Bus in Wandlitz und wir wollten uns endlich wieder treffen. Da hatten ein paar Vollidioten seinen Bus mit Graffiti besprüht und er verbrachte die Nacht bei der Polizei wegen der Anzeige. Mit dem Treffen wurde es nichts und den Ärger mit seinem Arbeitgeber hatte er außerdem. Wunderbarer Barnim!

Gestern bekam ich einen Bücherkatalog auf den Tisch, in dem u.a. ein Buch über die Geschichte der NVA beworben wurde. Das brachte mich auf die Idee, den Harry wieder einmal anzurufen.
Nun, Harry ist vor drei Monaten an Lungenkrebs verstorben. Er hatte nie geraucht und als pflichtbewusster Kraftfahrer nie Alkohol getrunken. 

Und wir haben uns niemals wieder gesehen...
   

Sonntag, 16. Oktober 2016

Damals schon...

"Grün war die Hoffnung.
Rot war die Liebe.
Grün heißt jetzt Ordnung!
Rot sind die Diebe."



Das war die Inschrift auf einem Transparent der Hanfparade 2001. Eine Zeile für "Schwarz" (und
"Gelb") fehlte leider...

Dienstag, 11. Oktober 2016

Bernauer Rathausneubau stoppen!

Meine Achtung für die Bernauer Politstatisten der Blockparteien hält sich seit jeher in engen Grenzen. Eine Stadtverordnetenversammlung samt Stadtverwaltung, die fast unisono die rechtswidrigen Altanschließerbeiträge zum Schaden der eigenen Bürger durchgepeitscht haben und jetzt um Unterstützung durch die Landesregierung wimmern oder eine einmalige alte Pappelallee nach einem ehemaligen Bundeskanzler umbenennen, dort aber nicht mal einen  Radweg, geschweige denn einen Winterdienst hin bekommen, muss überwiegend mit eitlen und dummen Wichtigtuern bestückt sein. Bei allem, was diese Leute anfassen, muss notwendigerweise aber auch alles schief gehen. 

So deutet sich auch beim geplanten Rathausneubau der nächste Streich der Bernauer Schildbürger an. Die Kosten für das neue Rathaus explodieren schon jetzt auf das 1,5 fache. Man will ungelogen das Geld für ca. 30 gehoben ausgestattete Eigenheime - nämlich rund 15 Millionen Euro - im märkischen Sand versenken. Für ein Verwaltungsgebäude, nicht für eine Oper. Es ist noch nicht ein Ziegel angefasst worden und es deutet sich schon jetzt der Wahnsinn  eines neuen BER an. 

Und wie immer gebährden sich ein größenwahnsinniger Bürgermeister ( statt diesem neuen von der Linken hätten wir auch den alten von der CDU behalten können - beide nehmen sich in ihrer Arroganz und ihrem Wahn nicht viel) und seine Kamarilla absolut beratungsresistent. 

Mit einer Vorlage sollen die Stadtverordneten nun am 13.10. (!) auf den Neubau - koste er, was er wolle - eingeschworen werden. Ein Leser der "Märkischen Oderzeitung" hat eine eindeutige Postion zu diesem unwürdigen Manöver und zu diesem Amoklauf der üblichen "großartigen" Provinzfürsten und Selbstdarsteller geschrieben. Die im Text genannten Namen von Leuten, die sich selbst seit Jahren für unfehlbar halten -meist von der SPD - sind dabei durchaus austauschbar, Bernau hat (wählt sich!) nichts besseres: 


Mit elf Zeilen werden die Bürger über die "Vorlage" zum Rathaus-Neubau - drei Tage vor der Beratung - informiert, mit der die Kostenüberschreitung von z.Zt. sechs Mill.EUR lt. Bürgermeister "legitimiert" werden soll:  Hier soll offenbar etwas durchgepeitscht werden, um von den Versäumnissen der Vorbereitung und bisherigen Planung abzulenken!  Hier muss beizeiten der Bürgerprotest einsetzen, um die Gefolgsleute des Rathauses zu bremsen !
Soeben hat der Bundespräsident in Erinnerung an die 89er Demos darauf hingewiesen:
 "Ohne Bürger, die sich einmischen, dünnt die Demokratie aus" .  Diese Tradition ist natürlich den LINKEN und denen, die 89 sich nicht rührten fremd und das allein ist schon eine Gefahr für die Werte der Demokratie!

Rathaus-Neubau stoppen

Es mag sein, dass die Stadtverwaltung zentralisiert werden sollte (nicht ideologisch, sondern räumlich); das möchte ich nicht beurteilen. Der Standort aber ist in jedem Falle falsch !
Sicher dürfte weiterhin eines sein: Grundlage der Beschlussfassungen früherer Jahre zum Rathausbau war ein letztliches Limit von 9,8 Mill EUR; Frau Keil (SPD) sagt : Beschluss ist Beschluss und es wurde alles richtig beraten!  Kaum glaubhaft!
Macht man sich die Mühe, die Kubatur des Neubau-Projektes mit den empirisch gesicherten Kenntnissen über Baukosten je cbm umbauten Raum und den Kosten zeitgemäßer Ausstattungen, wie „notwendigem“ Saal für den morgendlichen Fahnenappell der Mitarbeiter und dem mediterranem Dach-Cafè, zu berechnen, so war die Zahl von 9,8 Mill EUR einfach von Grund auf falsch. 

 Wie sagte Herr Althaus von der SPD am 15.09.2016 in der SVV: `das war eine politische Zahl` ! Das ist also die Grundlage ernsthafter Arbeit von Volksvertretern !? So weit so gut.
Es erstaunt nur (oder nicht?), dass die linke Stadtregierung mit Unterstützung von Herrn Keil (SPD) diesen Kurs der Bürgerverdummung weiter betreibt, um dieses Rathaus durchzudrücken - koste es was es wolle. Das müssen die Verantwortlichen mit ihrem Gewissen vereinbaren!
Nicht nur in Bernauer Politclan!
Was aber nicht geht, ist Folgendes:  Auf der Sitzung der SVV am 15.09.2016 wurde in der Einwohnerfragestunde darauf hingewiesen, dass von dem geplanten Bau an dieser Stelle - ca. 18 Meter vom Fuß der St.-Marien-Kirche, dem bedeutendsten Bauwerk der Stadt Bernau - der Abriss eines hochgradig befestigten ehemaligen Bankgebäudes erfolgen soll und dieses dann durch diesen überdimensionierten Koloss, in der Architektur zwischen Speer und Stalin angesiedelt, ersetzt werden soll - ein Verstoß gegen jeden städtebaulichen Geschmack.

 Dieser Bürgerhinweis wurde durch den Bürgermeister in seiner völlig unangemessenen und „schnoddrigen“ Art und Weise abgekanzelt, ohne dass eine Stellungnahme für nötig befunden wurde. Es hat mich nicht verwundert, war es doch der UN-Tag der Demokratie und der übliche proletarische Umgangston mit nicht hörigen Bürgern! 

 In der Beratung am 27.09.2016 wurden dann unbewiesen zwei Sätze diesem Kirchenbau gewidmet, die eher beweisen, dass man sich mit dieser Frage eher nicht beschäftigt hat.  Das Ganze kann man nur als eine hochgradig leichtfertige Arbeitsweise betrachten!
Als Beispiel was passieren kann, wurde auf die Fast-Zerstörung der Friedrichswerderschen Kirche am Berliner Werderschen Markt hingewiesen, die durch die nahe an die Gründungsbereiche der Schinkelkirche heranreichende „wilde Bauerei“ hinter der Staatsoper entstanden ist - eines der bedeutendsten Schinkelschen Bauwerke ist seitdem nicht mehr begehbar und die vorher aufgewendeten Sanierungsmillionen zur Behebung der Vernachlässigung aus der DDR-Ära wurden in den Sand gesetzt. Wenn alsbald der Abriss der alten Bank in Bernau erfolgt, kommen die Bauschäden vielleicht noch rechtzeitig zur 500-Jahr-Feier der Reformation.

Bernd Schuhmann

Freitag, 7. Oktober 2016

Gesucht wird eine bösartige Pegiotin

Während in Hamburg in der Nacht vor dem Tag der deutschen Einheit lediglich 4 (vier) und in Dresden nur 13 Autos abbrannten, haben es dort in Dresden (Sachsen) bösartige rechtsgesinnte Randalierer tatsächlich gewagt, die Feierlichkeiten der Bundesregierung mit Brüllen und Trillerpfeifen massiv zu stören.


Bei diesen Krawallen tat sich eine boshafte Pegiotin besonders hervor. (Bild) Nach ihr wird gefahndet. Hervorstechende Merkmale sind neben einer Trillerpfeife, einer unappetitlichen Warze im Gesicht, ihrem Faible für auffallend hässliche grüne Kleidung  und einer wahrhaft gigantischen Leibesfülle  ihr Drang zur aufdringlichen Kontaktaufnahme mit harmlosen Passanten. Zuletzt belästigte sie - offenbar leicht verwirrt - die vorbei gehenden Dresdner mit der Suche nach ihrem Hirn, dass ihr der Herrgott unbedingt herunter schmeißen sollte. Allerdings ist Hirn definitiv noch nie an ihr, bei ihr, in ihr oder auch bei den sie meist umgebenden Menschen festgestellt worden. Vorsicht, die Person ist gefährlich, da stark verhetzt und vor allem demagogisch. Niemand sollte ihr widersprechen!


Sachdienliche Hinweise zum Verbleib der gesuchten Person und ihrer Trillerpfeife nehmen die örtlichen Polizeidienststellen entgegen.

Medien und BVB/ Freie Wähler

Die Brandenburger Staatsmedien haben die Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen/Freie Wähler bisher gern ignoriert. Nachdem drei unserer Mitstreiter als Gruppe im Potsdamer Landtag sitzen und den Klüngel dort tüchtig aufmischen, lässt diese Missachtung langsam nach.

Landtagsgebäude in Potsdam (LoB /pixelio.de)
Der positive Ausgang des Verfahrens vor dem Landesverfassungsgericht um mehr parlamentarische Rechte dieser Gruppe führt auch sukzessive zu einer stärkeren Medienpräsenz. Sehen Sie hier das in dieser Woche (mehrfach) ausgestrahlte Interview mit Potsdam TV:


Ein schönes Interview, das auch noch mal klar aufzeigt, wer wir sind und was wir wollen. "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“  meinte bekanntlich schon Mahatma Gandhi.


Es ist Freitag, sechs Uhr fünfundfünfzig




Kannochnichschreibn....

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Morgen ist ein wichtiger Tag !

Wir feiern morgen am 7. Oktober
  • 67 Jahre DDR
  • 26 Jahre Anschluss der DDR an die BRD
  • 11 Jahre Kanzleramt von der FDJ besetzt
Was sagte dazu einer der Gründerväter unseres modernen Überwachungsstaates? Richtig: Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs' noch Esel auf!

Das Zentralkomitee der Einheitspartei hat dazu passend die bei den massenhaften Feierlichkeiten der Werktätigen in Ost und West zu verwendenden Losungen festgelegt:
  • Es lebe die Freie Deutsche Jugend, die Kampfreserve der Partei
  • Lang lebe unsere internationale Solidarität und Peter Hartz an der Spitze!
  • Von Hillary lernen heißt mit Drohnen leben!
  • Donald Trump ist doof - wir wollen Killary!
  • Lang lebe die Amadeu-Antonio-Stiftung, Schild und Schwert der Partei!
  • Wir grüßen Maybrid Illner, Anne Will, Sandra Maischberger und Steffen Seibert - unsere verdienten Werktätigen der Massenmedien
  • ARD und  ZDF machen schlau - schon GEZahlt?
  • Angela Merkel und die Vorsehung sind auf unserer Seite.
  • Nieder mit dem Pack und den Ratten in Dresden!
  • Sachsen raus aus Deutschland! 
  • Ohne Euro versinkt ganz Europa im Meer! Auch die Schweiz und Andorra!
  • Draghi for Weltpresident !
  • Wir begrüßen die Abschaffung des Bargeldes als weitere Stufe auf unserem Weg  zum Kommunismus!
  • Wir wollen endlich wieder richtige Autoabgase von VW!
  • Deutschland ist reich! Alle!
  • Weg mit den Steuergeldern - jeder deutschen Großstadt einen BER!
  • Islam for Staatsreligion!
  • Refutschies wellkamm - All Analphabetics and IS-terrorists to Germany, please! 
  • Grenzen sind für Weicheier!
  • Ohne Migranten werden unsere Frauen nicht mehr befriedigt!
  • Alles Nazis - außer Mutti!
  • Deutschland muss wieder mehr Verantwortung in Russland übernehmen!
  • Bundeswehr auch nach Liechtenstein, Neufundland und Tasmanien!
  • Schluss mit dem Rumeiern - wir wollen wieder richtigen  Krieg mit Joachim Gauck an der Spitze!
Bitte unbedingt beachten: Die Verwendung anderer als dieser genehmigten Losungen führt zur Ächtung in den sozialen Medien und zur Gegenüberstellung mit Anetta Kahane oder zu einer Liebesnacht mit Heiko Maas...

Sonderbriefmarken 11 Jahre A. Merkel als Bundeskanzlerin vorgestellt

Die schwäbische Hausfrau aka Die schwarze Null, auch bekannt als Wolfgang Schäuble, Bundesfinanzminiskus, hat heute nachmittag als oberster Dienstherr der Deutschen Post AG die neuen Sonderbriefmarken vorgestellt.  Anläßlich der am 22. November 2005 erfolgten Wahl von  Angela Merkel zur Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland mit 397 der 611 gültigen Stimmen der Abgeordneten des 16. Deutschen Bundestages gibt die Deutsche Post eine Sonderbriefmarkenserie heraus.

Vallis Blog scheute heute keine Kosten und Mühen, hat sogar den Schäuble ertragen und stellt die philatelistischen Kostbarkeiten an dieser Stelle vor:



Ein weiterer Entwurf konnte - obwohl inzwischen von über 80 Prozent der Bundesbürger favorisiert-  nicht berücksichtigt werden, da er von der AfD eingereicht und von Bundesminister Schäuble als populistisch eingeschätzt worden war :




Auch ein Motiv aus der Zeit von Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Tätigkeit als IM "Erika" konnte leider nicht berücksichtigt werden:



Gleichzeitig gab Bundesminister Schäuble bekannt, dass die Deutsche Post mit sofortiger Wirkung in "Bunte Post" umbenannt wird, da im Zeitalter der Globalisierung eine Beschränkung auf "Deutsch" nicht mehr zeitgemäß erscheint. Außerdem könnten unsere Neubürger und Fachkräfte aus dem Orient die Bezeichnung "Deutsche Post" als Rassismus empfinden, da sie ausdrücklich islamische Mitbürger ausgrenzt...

Impressum und V.i.S.d.P.

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Dr. F. Valentin
Waldstr. 70
16321 Bernau
frank(at)drvalentin.de

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1. einzelne Werke nach dem Erscheinen in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...