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Mittwoch, 14. Oktober 2015

Zwischen Guillotine und Galgen

Ein denkender Mensch hat es schwer in Deutschland. Eigentlich war das schon immer so, in Krisen verstärkt sich dieser allgemeine Malus der Gesellschaft noch mehr. Dass das Intellektuelle allgemein zu kurz kommt in diesem Land liegt wahrscheinlich (aber nicht nur) an so schilllernden Hochstabler-Figuren wie Schavan, von und zu und mit und ewig  Guttenberg oder Pfuschi von der Leine, deren Entlarvung bei weniger Gebildeten eine Art von Wollust erzeugen muss, so schön doof zu sein. Denn "die da oben" sind es ja auch, die betrügen, um schlau zu erscheinen.

Nun ist Blödheit z.B. auf dem Gebiet der Mathematik, Philosophie oder Atomphysik per se keine Schande, jeder Mensch hat andere Qualitäten, manch einer ist eben handwerklich sehr begabt. Wenn man allerdings einen Atomphysiker Haare schneiden oder einen Friseur ein Atomkraftwerk steuern lässt, kann das zwar gut gehen. Im umgekehrten Fall ergibt sich allerdings eine Glatze bzw. Tschernobyl bzw. Fukushima.

Vor Jahren - genauer gesagt vor dem 13. August 1961, dem Tag des Mauerbaus - fand ich einmal in der "Micky Maus" der deutschen Fassung der unnachahmlichen Dr. Erika Fuchs ( einer promovierten Germanistin) die Umkehrung des berühmten Zitats "Wissen ist Macht" des englischen Philosophen Francis Bacon. Micky hatte verzweifelt die "Heldentaten" seines sehr einfach gestrickten Freundes Goofy mit der ernüchternen Erkenntnis "Unwissen ist Macht" kommentiert.

Fast 60 Jahre, zwei Folgen von "Fack ju Göte" und gefühlten sechzig Schulreformen später ist die Lage ungleich schlimmer. (Wohl bemerkt: Ich rede nicht von meinem Heimatland, das mir eine solide Schul- und  Hochschulausbildung mitgegeben hat!) Aber keine Angst, liebe Eltern: Auch wenn Eure Spößlinge  noch so dämlich sind, sie können immer noch in die Politik gehen und was Großes werden! Oder sie werden Zeitungsschreiber.

Da protestieren am vergangenen Wochenende rund 200.000 Menschen gegen das geplante Abkommen TTIP mit den USA. Mir ist dieses Abkommen ebenfalls zutiefst suspekt, da man dem dummen Volk mal wieder keinen Einblick in die Verhandlungen gewährt. Es mag Vor-oder Nachteile bringen, ich weiß es nicht. Auf meinem Gebiet, der Medizintechnik, dürfte es für Deutschland und die EU überwiegend Vorteile geben,die Regelungen der US-amerikanischen Food and Drug Administration sind wesentlich strenger als in der EU. Allerdings fand ich die Demo richtig, da es ganz offensichtlich Defizite in der demokratischen Mitwirkung selbst unserer gewählten Volksvertreter gibt. Dass dort ganz nebenbei das Modell einer Guillotine gezeigt wurde, mit der man offensichtlich gern den wetterwendischen deutschen Wirtschaftsminister behandeln würde, war zwar geschmacklos, konnte aber im weitesten Sinne und vor allem im linksgestrickten Bewusstsein der Mainstreammedien noch als Satire durchgehen. Kein Mensch regte sich darüber auf. Nicht mal der "Spiegel", das Sturmgeschütz der deutschen Volksverblödung, der die Demonstranten zunächst ausschließlich als dem "rechten Lager" zugehörig einordnete, verlor oder verliert darüber ein Wort. Sicher, auch hier sind sogenannte "Rechte" dabei und kochen ihr Süppchen. Aber alle besorgten Menschen "Rechts" und damit pfuibaba?

Gleiches nun bei Pegida in Dresden: Es werden zwei klitzekleine Modelle von Galgen gezeigt, die offensichtlich auf Merkel und Gabriel warten. Das Schlimmste zum Beispiel für "Spiegel online" daran ist, dass der Galgen-Bastler Schweinchen Dicks Vornamen mit  "IE" geschrieben hat, denn natürlich sind alle PEGIDisten doof. Was endlich zu beweisen war. Und nun bricht der Shitstorm der gleich geschalteten Medien los. Monatelang bezeichnet man diese Menschen dort in Dresden als "Pack", "Rattenfänger" , "rechten Pöbel", "menschlicher Dreck"  und verortet sie nicht als Andersdenkende, sondern quasi außerhalb der Gesellschaft. Sicher, die "Rechten" sind auch dabei und kochen ihr Süppchen. Aber alle?  Und man wundert sich, wenn sich einige dieser Menschen wehren? Und zwar unappetitlich, weil sie meinen, es anders nicht zu können?  Zwar sind die Galgen geschmacklos, aber was war auf der TTIP-Demo?

Bei beiden Veranstaltungen bin ich nicht mitgelaufen, ich werde auch nicht mitlaufen. Ich bin weder für rote, noch für braune Rattenfänger zu sprechen. Allerdings: Wo bleibe ich mit meinen Sorgen vor einer Flutung der Sozialsysteme, wobei die Kosten dafür von unseren famosen Politikern garantiert ausschließlich auf uns hier unten abgewälzt werden? Wo bleiben Menschen meinesgleichen, die hier weder 200 zusätzliche Moscheen aus Saudiarabien noch das ewige Kirchentagsgeklingel der herrschenden "Elite" oder das alberne kirchliche Geschwurbel der gottgleichen Merkel haben wollen? Wenn selbst Pseudolinke wie Gysi predigen, dass "in einer gottlosen Gesellschaft ... alle Wertmaßstäbe verloren gehen". Wenn Leute wie Orban unwidersprochen davon labern, dass die "christliche Kultur Europas" verteidigt werden muss? Und dieser Unsinn von Gysi UND Orban, obwohl die Freiheiten, die wir heute in Europa genießen, nicht auf ‚christlichen Werten‘ beruhen, sondern auf der fast vollständigen Emanzipation von diesen Werten. Wen will man mit diesem Salbadern erreichen? Die überwiegend muslimischen Einwanderer?

Was sollen z.B: 5000 neue Sozialwohnungen in Berlin (vielleicht, in einem halben Jahr oder so?), wenn fast jeden Tag 10.000 neue Asylbewerber die Grenze zu Bayern überqueren und dann auf die Landkreise in ganz Deutschland verteilt werden? Wo bleiben bei allem Optimismus die verbreiteten Ängste vor sozialen Unruhen und ausufernder Kriminalität, weil sich die Wünsche der hier ankommenden Menschen nach Haus-Auto-Arbeit unter Garantie nicht erfüllen werden? Weil sie sich bereits für 12 Millionen Menschen aus unserer Mitte nicht erfüllt haben. Weil ein Teil der Einwanderer- wie in der autochthonen deutschen Gesellschaft - eben kriminell ist. Und gar nicht geflüchtet ist, sondern hier "Geschäfte" und "Geschäftchen"  machen will. Oder einfach, weil es kalt ist in den Zelten der Massenlager und die Menschen dort nach einem halben/einem/zwei Jahren noch immer unbeschäftigt herumsitzen?

Man möchte sich auf den nächsten Marktplatz stellen und rufen: "Huhu, hier bin ich! Liebe Politiker, ich sitze wieder einmal zwischen allen Stühlen, ich will nicht zum "Pack" gehören und ich bin auch kein linker Spinner, weltfremder Gutmensch oder SA-Schläger! Ich bin nicht reich, aber ein ganz normaler Steuerzahler, der ein wenig auf den Staat vertraut. Zum Auswandern bin ich zu alt. Ich möchte keine Guillotinen oder Galgen erleben in diesem Land. Aber -bittebittebitte- nehmt mich und meine Sorgen endlich Ernst!"

Allerdings werde ich mir diese Kür auf dem Marktplatz sparen. Denn wer glaubt, dass Politiker wegen ihrer Fähigkeiten zum Probleme lösen da sind, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten...



Kommentare:

  1. Man erinnere sich, diese dämlichen Mohammed-Karrikaturren, die ich ebenfalls als äußerst geschmacklos empfand, waren und sind freie Meinungsäußerung. Es kommt eben immer darauf an, wer geschmacklos ist. Ich frage mich immer, wen will das Merkel eigentlich imponieren? Den wirklich Rechten und Nationalkonservativen? Die sind doch die eigentlichen Gewinner von der Einsichtlosigkeit der Regierung. Und übrigens, die KK-Beiträge sollen nächstes Jahr steigen. Ein Schelm, wer Arges denkt.

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  2. ..nein, wir wrden nicht ernst genommen - die Teddybärenschmeißer übrigens auch nicht- die sind blos Mittel zum Zweck. Und die meisten des Volkes sitzen sowieso zwischen den Stühlen. Ich habe auch an Auswandern gedacht, am Besten auf den afrikanischen Kontinent. Schön warm und viel Platz.
    Barnimer

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  3. Zuallererst ich bin ausgewandert , weil ich mit dem System Bundesrepublik Deutschland nicht mehr klar gekommen bin, aus folgenden Gründen :
    Nach der Wende wurde mir so wie den anderen West Berlinern die 8% Steuererleichterung von einem Tag zum Anderen gestrichen ohne Übergangszeit. Dann der frei Energiemarkt , der mehr als 150.000 Mitarbeitern in der Energieversorgung damals den Job gekostet hat.
    Aber nicht denken, der Strompreis ist deswegen günstiger geworden.
    Mich hat es auch erwischt ,aber ich habe gleich Arbeit gefunden als Auslandsbauleiter. Guter Job, wenn man nicht aus Deutschland bezahlt wird. Hier schlägt das Finanzamt zu und man muss , zb. für die Benutzung eines Firmenmietwagens geldwerten Vorteil bezahlen, obwohl man in der Heimat seinen Wagen hat, für den man Steuern und Versicherung zahlt. Man kann Ihn ja nicht nutzen und auch ein Transportieren fällt in manche Länder aus, wegen der Import - oder Technikregeln und vor allem der Kosten wegen.
    So nun trifft man im Ausland , Monteure , Facharbeiter aus anderen Ländern und unterhält sich , was verdienst du, wie ist es mit den Steuern. Wenn dann die Anderen hören, was uns abgezogen oder was wir alles machen müssen, um steuerlich den Regularien des Finanzamtes zu entsprechen, erhält man Beileidsbekundungen. Es ist so, das andere Nationen ihren Bürgern mehr Freiheiten geben. Die Norweger zb. 33% Abgaben und damit ist alles bezahlt. Amerikaner , Engländer, Holländer , Schweden kennen den Begriff Geldwerten Vorteil nicht.Auch ist der Stundensatz höher als bei uns. Ich war der Chef auf der Baustelle in Amerika und habe Netto den kleinsten Verdienst gehabt. Selbst der Kranfahrer, der dort das kleinste Licht war, hat mehr raus bekommen als ich ! Ganz zu schweigen zu meinem amerik. Vorarbeiter, der doch das 1,7 fache Jahresnetto hatte, dazu noch Firmenwagen und Tankkarte.
    Dann die Tatsache , das einem in Deutschland Krankenkasse abgezogen wird , aber man kann die Leistungen gar nicht in Anspruch nehmen, weil man ist ja im Ausland. Die Krankenkasse zahlt im Ausland nur nach Bundesdeutschen Regularien, welcher Arzt kennt die im Ausland. So kommt es das man eine 1000 Euro Rechnung hat, aber nur 90 Euro ersetzt bekommt.
    Das Alles und noch andere Sachen über die ICH mir schon seit Jahren den Kopf zerbreche wie Sozialversicherung , dauernde Änderung der Bedingungen ich habe 1980 angefangen dort einzuzahlen, schauen sie sich die Rahmenbedingungen von damals an , Zuzahlung zu Brille, Zahnersatz oder Rentenhöhe damals heute, führte dazu das ich die Sachen gepackt habe und WEG. Nicht mehr Deutschland !

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  4. @Current: Danke für diesen Kommentar. Ich höre diesen ganzen Steuermist immer brühwarm im Finanzausschuss der IHK. Bei Schäuble sitzen offenbar 6000 Beamten nur den ganzen Tag, um auch noch die letzte Bockwurst, die irgend jemand spendiert bekommt, auch noch zu besteuern. Es ist wirklich abartig. Auch mit den Sozialabgaben sprechen Sie mir aus der Seele. An eine kostenlose (d.h. durch KK-Beiträge) bezahlte Brille oder Zahnersatz kann ich mich auch noch erinnern. Und meine Rente in 2 1/2 Jahren wird ein Witz sein - durch dreimalige Arbeitslosigkleit.

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  5. Ich habe es nicht bereut auszuwandern, ganz im Gegenteil. Ich genieße mein Leben. Ich habe Zeit für die Familie und muss nicht fuer einen , von der Gewerkschaft festgelegten Hungerlohn , arbeiten. Steuern sind erträglich und das beste : ich zahle weniger Krankenkassenbeiträge und bin " first class " versichert überall auf der Welt ! Das suchen Sie mal in Deutschland . Ja Arbeitslos ist ein Unglück, ich weiß. Da kann man der SPD und den Grünen nur danke sagen. Sie , wie ich sehe, sind ja auch ein älterer Zeitgenosse, Sie sind wie ich durch die damalige Schroederregierung , quasy enteignet, beraubt worden. Warum , das will ich Ihnen gerne erklaeren, bevor die Arbeitsagentur reformiert wurde, hatten Sie Anspruch auf Arbeitslosengeld in Hoehe von ~ 62,5 % und der Beitragssatz bei 0.65 % bei einer Bemessungsgrenze von 1700 DM. Danach haben Sie und ich und viele andere Arbeitnehmer eingezahlt. Dann in 2005 hat man unsere, nach alten Regeln, eingezahlten Beitraege genommen und hat gesagt, jetzt ist alles anders und ihr bekommt weniger als die Haelfte und das fuer eine kurzere Zeit.Man sagt es ist eine Versicherung und es wird immer noch so dargestellt. Wirklichkeit istes eine Steuer und wie wir in der Schule gelernt haben. Eine Steuer ist eine Abgabe ohne Anspruch auf eine Leistung. So ist es mit allen Sozialabgaben. Sie sind eine Umlage und wenn es der Politik gefaellt, dann hat man zwar Jahrelang eingezahlt und vorgesorgt, aber wenn der Zeitpunkt des Anspruches kommt, dann bekommt man nichts.
    Ich stehe dann lieber für mich ein , mache mein eigenes Ding , helfe Schwächeren wenn ich kann, aber lasse mich nicht auspressen mit einer virtuellen Sicherheit.
    Uebrigens Gewerkschaft und Politik, haben Sie gewusst das 90% der Abgeordneten in den deutschen Landesparlamenten und dem Bund Gewerkschaftsmitglieder sind ? Ich habe es als Betriebsrat eines großen Berliner Energieunternehmen miterleben dürfen, wie die Politiker , Einfluss auf die gewerkschaftliche Ausrichtung genommen hat, zur Frage freier Energiemarkt. Da sind die Schlipsträger gekommen und haben die Betriebsräte und Vertrauensleute in die Mangel genommen, so lange bis jeder oder zu mindestens die meisten dachten alles wird gut.
    Die arbeiten alle zusammen , Lohnabschlüsse in einer bestimmten Höhe sind vorher schon abgesprochen , gleiches gilt für Sozialgesetzänderungen, wo die Gewerkschaften Probleme bereiten können. Das Alles ist ein großes Theater.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...