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Montag, 3. November 2014

Dieser Bundespräsident spaltet und fügt dem Land nur Schaden zu


Ich bin mal wieder fassungslos. Fassungslos über den höchsten Repräsentanten unseres Staates, der wieder einmal im Stil eines SED-Parteisekretärs belehren und rund 80 Millionen Mitbürgern seine unrepräsentative Meinung aufdrücken will.

Da haben also viele Thüringer die Partei Die Linke gewählt und SPD, Linke und Grüne haben offenbar die Absicht, eine Koalition im Land einzugehen und den West- Linken Bodo Ramelow zum ersten Ministerpräsidenten der Linken im vereinigten Deutschland zu küren!

Wohl bemerkt: Diese heutige Linke hat mit der ehemaligen SED nun überhaupt nichts mehr zu tun. Die ehemaligen SED-Mitglieder, aber vor allem ihre Funktionäre, die nach der Wende in der PDS und dann in der Linken übrig blieben, sind heute halbseidene, glatt gebügelte, amtsgeile Opportunisten wie ihre vorgeblich linken Kollegen in der SPD oder bei den Grünen. Die Schlimmsten und die Dümmsten - also die Staatsbürgerkundelehrer aller Ebenen (Parteischule. Parteihochschule, Akademie für Gesellschaftswissenschaften, FDJ-Hochschule usw.) sind heute noch immer drin, hoffen auf das Bonner Parteiensystem mit seinen Klasse-Pfründen und -Diäten und sind sowas von angepasst, da wäre selbst die FDP neidisch (wenn's die noch gäbe). Ausgerechnet diesen angepassten Politluschen 25 Jahre nach dem Ende der DDR die Verbrechen des SED-Politbüros vorwerfen zu wollen, ist aber auch so etwas von einfältiger, ja dummer und scheinheiliger Hetze, dass man diesen unseligen Typen dort im Schloss Bellevue allein dafür sofort seines Amtes entheben sollte. 

Im übrigen ist es Sache der Thüringer, ob sie diese Koalition wollen oder nicht. In jedem Fall kann es nicht schlimmer als mit CDU/CSU und der SPD im Bund, der rosa-rosa Koalition in Brandenburg  oder den Grünen in Baden-Württemberg werden.
 

Aber sehen wir uns diesen Wanderprediger für den süßen Tod im Dienste des Vaterlands, diesen notorischen Russenfeind und krankhaften Antikommunisten im Duktus eines Pfaffen doch noch einmal näher an! Was hat er in den letzten Monaten nicht alles schon von sich gegeben! Erinnert sei vor allem an seine ständige Kriegshetze und seine Befürwortung des Afghanistan-Krieges:

  • A 12. Juni 2012 hielt der Gauckler eine Rede vor der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. Darin charakterisierte er  die Bundesrepublik als „glücksüchtige Gesellschaft“, die nur schwer damit umgehen könne, „dass es wieder deutsche Gefallene gibt“. Die Bundeswehr bezeichnete er als „Friedensmotor“, die deutschen Soldaten als „Mut-Bürger in Uniform“.
    Zum Inhalt der Rede schrieb Jürgen Rose (Oberstleutnant a.D. und Vorstandsmitglied des Darmstädter Signals): „Mit seiner Anfeuerungsrede bei der Generalstabsakademie hat sich unser ‚Bundes-Gauckler’ als Kriegshetzer entlarvt. Kein Wort von den völkerrechts- und grundgesetzwidrigen Kriegen, welche die Bundeswehr geführt hat oder an denen sie beteiligt war – 1999 gegen Jugoslawien, 2001 in Afghanistan, 2003 gegen den Irak. Es hätte einem angeblichen Mann Gottes besser zu Gesicht gestanden, den Friedensauftrag, den die Bundeswehr laut Grundgesetz zu erfüllen hat, laut und deutlich anzumahnen.“
  •  Joachim Gauck wirbt ganz offen für Kriegseinsätze. Ebenfalls am 12. Juni 2012 salbaderte er davon, dass viele Bundesbürger Freiheit und Wohlergehen als Bringschuld von Staat und Demokratie ansehen und manche Freiheit mit Gedankenlosigkeit, Gleichgültigkeit und Hedonismus verwechseln. Andere sind sehr gut darin, ihre Rechte wahrzunehmen oder gegebenenfalls auch vehement einzufordern. Und vergessen dabei allzu gern, dass eine funktionierende Demokratie auch Einsatz erfordert, Aufmerksamkeit, Mut, und manchmal auch das Äußerste, was ein Mensch geben kann: das Leben, das eigene Leben.
    Die Abscheu gegen Gewalt sei zwar verständlich und Gewalt werde immer ein Übel bleiben. „Aber sie kann – solange wir in der Welt leben, in der wir leben (…) – notwendig und sinnvoll sein, um ihrerseits Gewalt zu überwinden oder zu unterbinden“, betonte Gauck. Gerade Deutschland wisse, dass Frieden, Freiheit und die Achtung der Menschenrechte vielfach nicht von allein entstünden. „Freiheit ist ohne Verantwortung nicht zu haben, sie entbehrt auch ihres Wertes und ihrer Würde ohne diesen Begriff“, sagte der Präsident. Dies sei für Soldaten selbstverständlich, nicht aber in der Gesellschaft.
  • Am 31.01.2014 beginnt die  Münchener Sicherheitskonferenz mit deutlichen Worten des Bundespräsidenten. Gauck plädiert eindringlich für eine stärkere Rolle Deutschlands in der Welt. In sein Plädoyer für eine stärkere Rolle Deutschlands im Rahmen von EU und NATO schloss Gauck ausdrücklich militärisches Engagement ein. „Deutschland wird nie rein militärische Lösungen unterstützen, wird politisch besonnen vorgehen und alle diplomatischen Möglichkeiten ausschöpfen“, sagte er. „Aber wenn schließlich der äußerste Fall diskutiert wird – der Einsatz der Bundeswehr –, dann gilt: Deutschland darf weder aus Prinzip „nein“ noch reflexhaft „ja“ sagen.“ Die Bundesrepublik müsse bereit sein, mehr zu tun für „jene Sicherheit, die ihr über Jahrzehnte von anderen gewährt wurde“.  

Gauck ist als Bundespräsident grundgesetzwidrig der Vorsänger im Chor derjenigen, die sich seit Amtsantritt der Großen Koalition immer deutlicher artikulieren: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte in einem Interview eine Debatte über ein stärkeres weltweites Engagement Deutschlands angestoßen. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte dazu im Bundestag erklärt, die „Kultur der militärischen Zurückhaltung“ dürfe nicht mit einer „Kultur des Heraushaltens“ verwechselt werden. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betonte nach einem Treffen mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, Deutschland müsse sich „bei der Lösung internationaler Konflikte einmischen“. Gauck kritisierte an der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik jedoch deren seiner Ansicht nach zu geringes Tempo. „Wer die kleinsten Schritte für die besten hält, wird kaum mithalten können mit dem rasanten Wandel der Bedrohungen und den Umwälzungen im strategischen Umfeld.“ Er vergisst dabei wohlweißlich, das diese Bedrohungen größtenteils von unseren Verbündeten erst angestiftet werden. Damit wir (und vor allem die betroffenen Völker) dann das Chaos und die Gewalt der CIA-Kreaturen wie Taliban, al-Kaida oder ISIS ausbaden können. Die Kette der Brandstiftungen durch die USA im Irak, in Afghanistan, Libyen, Tunesien, Ägypten, Syrien, im Inneren Afrikas, in Georgien oder aktuell in der Ukraine ist dafür ein beredtes Beispiel.


Gauck ist der Vertreter des Finanzmarktkapitalismus, des neoliberalen Denkens und ein unbelehrbarer Verteidiger des Kapitalismus. Während weltweit hunderttausende Menschen gegen die Bankster und gegen dieses betrügerische Finanzsystem auf die Straßen gehen und demonstrieren, während die Altersvorsorge von Millionen von Menschen in Europa durch Strafzinsen der Banken und einen künstlich schwachen Euro aufgezehrt wird, verhöhnt und kritisiert der angebliche ehemalige Bürgerrechter diese Menschen und bezeichnet die Antikapitalismusdebatte als "unsäglich albern" und als "Irrtum".  

Joachim Gauck ist Mitglied der Atlantik-Brücke. Dieses einschlägig bekannte Lobbyisten- und Propagandanetzwerk wurde 1952 durch den Bankier Eric M. Warburg gegründet und dient seither dazu, deutsche Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien auf die US-amerikanische Linie der Politik und auf die Linie der Hochfinanz zu trimmen. Er ist Befürworter von Hartz IV und  Mitglied der Deutschen Nationalstiftung. Diese Stiftung hat 10 Thesen veröffentlicht, die in weiten Bereichen deckungsgleich mit den unsozialen Forderungen der neoliberalen und marktradikalen "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) sind.

Bundesprediger Gauck findet nicht, dass die Vorratsdatenspeicherung der Beginn eines Spitzelstaates sei : "Sie müssen wissen, dass etwa die Speicherung von Telekommunikationsdaten nicht der Beginn eines Spitzelstaates ist." (Original Gauck)  Das gibt ein angeblicher DDR-Bürgerrechtler von sich ! 

Gauck, mit Stasi-Decknamen "Larve", war in in der DDR übrigens so unkritisch dem Regime gegenüber und so auf Parteilinie getrimmt, dass er selbst und seine Kinder frei in den Westen reisen durften. Er sprang auf den Zug der DDR-Bürgerrechtler erst auf, als es nicht mehr gefährlich war und setzte dann sofort seine Ellenbogen ein, um die Leute der ersten Stunde zu verdrängen und der unaufhaltsamen Bewegung die seiner Ansicht nach richtige Richtung zu geben: Auf den Weg in ein neues, neoliberales Großdeutschland, ohne soziale Marktwirtschaft  und ohne ähnliche soziale Träumereien. 
Gaucks Stasi-Akten sind dann auch vor seinem Amtsantritt als Leiter der Stasiunterlagenbehörde  auf wundersame Weise  „bereinigt“ worden.

Es passt, dass sich die gleichgeschalteten Medien heute auf jede Äußerung dieses Scharfmachers gegen jede Form linker Politik wie die Fliege auf den Hundehaufen stürzen. Dabei wird dann auch mal die neuerliche Kriegshetze vom 2. November in der ARD ausgeblendet. Mir jedenfalls hätte sich  nach nur zwei Minuten dieses Interviews mit einem unglaublichen Heuchler an der Spitze dieses Staates fast der Magen umgedreht... 




(Quellen:

Kommentare:

  1. ja,ein Heuchler sondersgleichen, und nein, der Magen hat sich bei mir nicht umgedreht. Ich wandte mich ab/schaltete um und schämte mich sehr.
    In einer Kirche, bei Kerzenschein unter dem Kreuz - was für eine Blasphemie für einen Christen.
    Mit solchen Vertretern kann man seinen restlichen Glauben verlieren.
    Und die weichgespülte Linke ist auch nicht das, was sie sein sollte.
    Wieviel Kriegsschauplätze hat die BRD zur Zeit?
    Barnimer

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  2. Keine Ahnung, aber es sind zu viele. Nie wieder sollte ein Deutscher die Waffe in die Hand nehmen gegen andere Völker. Das war ein Schwur unserer Väter (jedenfalls det Vernünftigen unter den Vätern) nach 1945. Und es ist egal, welche Vorwände man seit Schröder und Fischer ständig konstruiert, um disen Schwur zu brechen. Drecksbande!

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  3. Hallo Doc - schade, dass du den Gauckler in das Bild des leider schon verstorbenen Chefs der Luftstreitkräfte der DDR kopiert hast - gab es kein solches von einem Bundesheini - ansonsten bin ich immer gespannt auf deine interessanten Artikel

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  4. Ich bin unschuldig!!! Das Bild stammt von der Facebook-Seite netzfrauen.org.Der Autor war leider nicht aufzuspüren. Für mich war in dem Fall Uniform gleich Uniform, zumal sie stark verfremdet ist, weil die Ordensleiste drei BRD-Fahnen enthält.Natürlich haben Sie Recht: Die NVA hat niemals sogenannte "Friedenseinsätze" in aller Welt im Auftrag des internationalen Kapitals durchgeführt.

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    1. Die Uniform ist nicht verfremdet: die Orden in der obersten Reihe sind die Vaterländischen Verdienstorden: siehe Wikipedia GO Wolfgang Reinhold ( da ist das Originalbild zu sehen).
      Trotzalledem eine gute Zeit.

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  5. Linke Politik ist nun mal ein Hundehaufen - face it.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...