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Montag, 12. September 2011

Nichtwähler-Bashing

Wie immer an dieser Stelle - ich lebe in Brandenburg - eine (Nicht-) Wählerbeschimpfung. Nicht, weil unsere Kandidaten nicht gewonnen haben - die Ochsentour hat ja gerade erst angefangen - sondern weil es wieder einmal eine geradezu lächerliche Wahlbeteiligung gab.

Der neue und alte Bürgermeister der Gemeinde Panketal wurde mit 4503 von 16.329 möglichen Wählerstimmen gewählt und repräsentiert damit gerade einmal 27,6 Prozent der Wahlberechtigten ! Siebentausendvierundreißig Leute gingen überhaupt nur zur Wahl, das sind 43,08 Prozent! Sind die anderen alle zufrieden? Hätte ich nicht bei unseren Kandidaten mit an den Infoständen gestanden, könnte man mir das vielleicht sogar einreden. Aber es ist nicht so.

In Wandlitz liegt die Wahlbeteiligung kurz vor 50 Prozent, der Amtsinhaber bekam gerade einmal 15,3 Prozent der möglichen Stimmen. In einer Stichwahl wird es nun darum gehen, eine bessere Alternative zum Amtsinhaber auszuwählen.

Wer sich für die nicht unwichtigen Bürgermeisterwahlen in 37 Städten und Gemeinden in unserem seit 21 Jahren schlecht regierten und deshalb armen Bundesland interessiert, findet alle Ergebnisse vom Sonntag auf dieser Webseite. Eine Einschätzung der Wahl aus Sicht der Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen /Freie Wähler findet man hier.

Leute, geht wählen! Wenigstens zu den Stichwahlen! Macht den Bonzen, ihren Hofschranzen und dem ganzen Filz endlich die Hölle heiß!

Kommentare:

  1. Und was sollen die Leute wählen??? Auch Freie Wähler haben keinerlei Einfluss auf wirklich wichtige Dinge. Gerade Städte und Gemeinden leiden unter der Schuldenbremse und können absolut nichts dagegen tun. Das merken die Menschen. Es ist ja niedlich, dass sich immer noch Menschen finden mit viel Enthusiasmus. Besser wäre es: Wählen - und keiner geht hin. Da würde zwar auch nichts passieren, aber ein Zeichen würde vielleicht gesetzt.

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  2. @Petra: Ich möchte Dir/Ihnen nicht zu nahe treten, aber ich habe einen Wahlkater, weil ich mir mit unseren Kandidaten ca. 4 Wochen lang den Hintern aufgerissen habe.Also: Für mich ist Deine/Ihre (waren wir beim Du?) Einstellung Fundamentalismus.Ich weiß, dass diese Art von Demokratie nur ein Trostpflaster auf dem totkranken Leib des Kapitalismus ist. Und, was nun? Nicht mehr hingehen! Tolle Wurst. Dann wählen die Oberganoven, Bonzen und Arschkriecher sich zum Schluß selbst.Und dann? Wir haben keine revolutionäre Situation in Deutschland, auch wenn einige noch so sehr davon träumen. Ist nicht, Leute! Der deutsche Michel will nicht. Dann will ich als Bürgermeister,Landrat usw.wenigstens halbwegs ehrliche Leute haben, die nicht nur antreten, um sich und ihrem Klüngel die Taschen zu füllen. Nennt es meinetwegen blauäugig, enthusiastisch, sozialdemokratisch oder sonst was.Besser als gar nichts tun oder sich nur an den reden von Gysi zu berauschen, dessen Partei so wunderschön im Strom der Pseudodemokraten mitschwimmt.

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  3. @Petra: Und "niedlich" - niedlich war ich mal vor 40 Jahren ;-)

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  4. Es ist doch folgerichtig, dass ein Wähler nur dort sein Kreuzchen macht, wo er es gut aufgehoben weiß, und falls nicht, dann eben nicht. Der Fehler liegt im System. Den Parteien ist die Wahlbeteiligung egal, sofern sie ihre Pründe behalten. Wäre die Anzahl der Abgeordneten in den Parlamenten an die Wahlbeteiligung geknüpft, müsste man Politik im Sinne der Bevölkerung machen, ein Albtaum für jeden Politiker. Wenn dann bei sinkender Wahlbeteiligung die Extremisten proportional zunehen, denkt man eher über Parteiverbote als über eine Überdenkung der eigenen Politik nach.

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  5. ich denke mal, die meisten der Wahlberechtigten hatten einfach die Faxen dicke oder die Schnauze voll.
    Ich auch!!
    Mal sehen, wie viele zur Stichwahl gehen. Wenn ich mir doch blos etwas davon versprechen könnte!!!!!
    Dann würde ich meinen alten übermüdeten Körper noch mal hinschleppen.
    Barnimer

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  6. @barnimer: Es gibt ein Leben nach Tiepelmann.Wenn Liebehenschel sich mal aus der Knechtschaft der SPD befreit und die Linke die nationale Front vergißt, könnte es sogar klappen.Und Tiepelmann muss nicht malmehr nach Wandlitz umziehen.

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  7. Lieber Frank, ich glaube, dass du im wirklich etwas bewirken willst. Du bist wie - viele wollte ich sagen, aber ich weiß es nicht - wie einige, die noch einen Glauben an Wahlen habe und einen Glauben daran, dass, wenn man wirklich will, etwas ändern kann. In ganz, ganz winzigen Dingen sicherlich, aber du wirst leider nichts daran ändern können, dass es der breiten Masse immer schlechter geht. Du wirst leider nichts daran ändern können, dass, für Städte wichtig, die Infrastruktur wieder in Ordnung kommt. Ihr werdet schlicht und ergreifend keine Mittel dafür erhalten. Ihr werdet zwischen Bibliothek und Schwimmbad entscheiden müssen - zumindest ist da bei uns heute schon so. Wirklich Grundlegendes ändern, das wirst du leider nicht können. Da kannst du dich anstrengen wie du willst. Es ist nun mal so. Ich weiß nicht, ob in eurer Landesverfassung schon die Schuldenbremse drinnen steht. Sie wird aber faktisch sicherlich auch bei euch gelebt und Geld kommt nun mal entweder vom Land oder vom Bund. Leider. Warum es so ist, wissen wir.

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  8. Ach übrigens: Wir haben keine revolutionäre Situation in Deutschland. Die wird es in absehbarer Zeit auch nicht geben. Die Menschen schauen lieber Big Brother und lesen die BILD. Oder ist das bei euch anders? Immer wenn ich Einkaufen gehe, mache ich die Beobachtung. Jeder 2. hat die BILD mit auf dem Laufband. Deutsche Bürger hassen lieber ihre islamischen Mitbürger und Arbeitslose. Sie leben den Gedanken, dass die etwas bekommen könnten, was sie als gefühlten Mittelstand nicht haben. Sie leben auch Müntefering. Und ärgere dich nicht über mich. Ich wünsche dir alles Gute. Die Raubritter kommen so oder so an wieder an die Macht.

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  9. In Berlin wird am kommenden sonntag gewählt - dieser wahl werde ich fernbleiben. Zum ersten mal seit ich wählen darf, werde ich dem »wahlzirkus« fernbleiben.

    Wählen kann man nur das personal, das die staatsmacht vertreten soll. Inhalt wird nicht gewählt - und die staatsmacht abwählen geht schon gar nicht.

    Man kann bei einer wahl nicht dafür stimmen, daß zur abwechslung alles besser werden soll. Es wird nur abgestimmt, wer den misthaufen verwalten soll. Natürlich gibt es engagierte menschen, die dies mit bester absicht tun wollen - das problem ist, daß dies von vornherrein zum scheitern verurteilt ist. Gute absichten schaffen nicht die sachzwänge unserers besten aller wirtschaftssysteme ab.

    Im Berliner wahlkampf sind beispielsweise die extrem steigenden mieten ein thema. Es ist egal, was versprochen wird und egal, wer die wahl gewinnt: Die stadt ist verschuldet und jede regierung ist gezwungen, mehr interesse an investoren zu haben, die die stadt nach ihren vorstellungen umbauen und verhunzen, aber immerhin geld mitbringen, als an armen, die bloß was haben wollen, sozialwohnungen.

    Wer bei niedriger wahlbeteiligung (von idealerweise unter 50 %) gewählt ist, kann nicht von sich behaupten, er vertrete das volk.

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  10. @Petra: Du hast Recht, man braucht ein sonniges Gemüt und eine Menge Kraft und wenn man mal was verändert, dann ist es hier ein Verkehrsspiegel am Kreisverkehr oder da sogar mal eine Schranke am Bahnübergang. Aber auch erst, wenn vorher wenigstens 6 Leute an diesen Stellen gestorben sind oder verletzt wurde.Aber: Was macht man eigentlich so völlig ohne Hoffnung?

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