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Sonntag, 21. Juli 2024

Drei unsagbar kostbare Dinge

 
"Wir haben es der Güte Gottes zu verdanken, daß wir in unserem Land drei unsagbar kostbare Dinge besitzen: Die Redefreiheit, die Gewissensfreiheit und die Klugheit, keines von beidem je in die Tat umzusetzen" meinte Mark Twain, eigentlich Samuel Langhorne Clemens (* 30. November 1835 in Florida, Missouri; † 21. April 1910 in Redding, Connecticut). Er war ein amerikanischer Schriftsteller.

Freitag, 19. Juli 2024

Aus gegebenem Anlaß oder: Zum Gedenken an Fänntzi Näser

 

 

Zitiert aus dem Internet-Magazin "publico" von Alexander Wendt: "Hat 'publico' irgendetwas mit dem von Faeser verbotenen Magazin gemein? Nein. Ist das Verbot trotzdem ein Frontalangriff auf den Rechtsstaat? Ja. Denn es geht um die Frage, wie unsere Gesellschaft aussehen soll" ... 


Donnerstag, 18. Juli 2024

Fünfundfünfzig Jahre

So lange kenne ich meine britische Brieffreundin Marie schon! Am vergangenen Wochenende reichte die Zeit endlich einmal für einen Besuch bei uns. (Wir waren inzwischen schon mehrmals bei ihr zu Gast) 

Zugegeben: Unsere Besuchsfrequenz in den ersten 20 Jahren unserer Freundschaft war mauerbedingt gleich Null. Inzwischen ist der antifaschistische Schutzwall weg, sind die Kinder groß, haben selbst Kinder und wir versauen uns nicht mehr mit Arbeit den ganzen Tag. Zeit also zum Schnattern, Fotos ansehen und Wörterbuchwälzen, denn mein Englisch wird leider auch nicht mehr besser. Und hatte sie mir damals zu meinem Geburtstag nicht diese wunderbare Hafenansicht geschickt, die sie sich mühsam vom Taschengeld abgespart hatte? Zeit für Nostalgie.   

Am Dienstag haben wir dann gemeinsam eine Brückenfahrt über Spree und Landwehrkanal mit dem Dampfer gemacht. Wir haben uns vom Wasser her die Berliner Bezirke, Treptow, Neukölln, Kreuzberg, Charlottenburg, Mitte angesehen. Die Tour ist echt empfehlenswert. 

Das Wetter war super, nicht zu warm und nicht zu kalt, vom Ufer her winkten uns freundliche KInder und erwachsene Leute zu, die Mannschaft des Schiffs war super drauf. Und obwohl Maries Mann sehr krank ist, war die Stimmung bei uns Vieren gelöst und gut. So müsste es immer sein. Aber vielleicht lag es ja auch an uns selbst, dass es uns so gut ging ...  

Sonntag, 7. Juli 2024

Keiner hat mehr richtig Lust

CDU - wer wählt die noch mal?
 Is' so. Nachdem auch unsere Fußball-Millionäre ihre fehlende Welt- bzw. Europaklasse nachgewiesen haben, strebt die Arbeitswut der verbliebenen Netto-Steuerzahler und damit der Produzenten von Mehrwert einem Nullpunkt entgegen. Neulich haben wir bei einer größeren Firma eine etwas teurere Lieferung reklamiert, man versprach uns umgehend Nachlieferung. Nur um wieder irgendwelchen Käse anzuliefern, den wir auch wieder nicht gebrauchen konnten. 

Schlimm ist es derzeit auch mit Terminen von Handwerkern. Kriegt man wirklich einmal einen nach Hause gelockt, hört man sich erstmal ellenlange Schimpfereien an. Über die da oben. Die Leute sind immer froh, auf Gleichgesinnte zu treffen und sich mal aussprechen zu können. 

Nur unsere Regierung ist unnachgiebig an der Arbeit. Jetzt hat sie den Bundeshaushalt zurecht gezimmert, natürlich ohne Handwerker bzw. jemandem,  der etwas von Haushalten versteht. Und während der Rest der Welt schon nicht mehr weiß, wo er mit der ganzen Kohle aus Deutschland hin soll - der mit deutschen Geldern am Leben gehaltene Waffenmarkt für die Kokaine und die Hamas ist leer gefegt, China huldigt selbst in Tibet dem plärrbockschen Feminismus und hat 69 Geschlechter eingeführt, ganz Peru ist von Lima bis hin nach Machu Picchu mit Radwegen überzogen und die Bantu-Frauen konferieren nicht mehr während lustiger Treffen beim Wasserholen, sondern nur noch über WLAN und Whatsapp, die mit deutscher Entwicklungshilfe betrieben werden. Tja, man kann sich der Konsequenz unserer Ampel beim Ausdemlandeschaffen unserer Steuergelder einfach nicht entziehen. Bald werden auch die Innuit dran sein, wenn Plappalena ihnen feministisch sprechende Kühlschränke auf's Auge drücken wird. Unsere Knete muss ja irgendwie weg. 

Dass man nebenbei einen Weltkrieg vorbereitet - wen interessiert's? Dass man mit rund 170 Milliarden die Infrastruktur bei Bahn, Straßen, Brücken und Telekommunikation in Ordnung bringen müsste - wen interessiert's. 

Wobei: Dass die Bahn in den letzten 30 Jahren rund 19 Prozent ihrer Strecken still gelegt hat, dass hunderte Brücken kaputt und (fast) nicht mehr befahrbar sind, dass man demnächst neben der Bahnstrecke Berlin - Hamburg auch Berlin - Frankfurt/Main sperren muss, dass das Land nur ein sehr großmaschiges Funknetz sein eigen nennt, dass die Schulgebäude verrotten, Krankenhäuser und Pflegeheime dicht machen - das muss alles an diesem Putin und seiner AfD liegen ...     

    

Sonntag, 30. Juni 2024

Früher

 Ja, ich weiß, ich bin alt und auch wenn ich versuche, mich zusammen zu nehmen, kommen auch von mir immer wieder nur dieselben Klagen alter Menschen. Die schlimmste ist dabei die, dass früher alles besser war. Ist das wirklich so? 
Die reale analoge Welt

Wir alten Säcke derer Fünf (mehr waren zum letzten Klassentreffen nicht angereist) haben gerade neulich wieder feststellen müssen, wie einfach früher das Fernsehen war. Man hielt einen Draht in die Luft, machte die Enden zwischen Daumen und Zeigefinger etwas feucht, schaltete das zugegebenermaßen etwas klobige Gerät ein und wartete maximal drei Minuten, damit die Bildröhre warm werden konnte. Und dann hatte man die unendliche Vielfalt von (in Berlin!) fünf Programmen - darunter drei des Klassenfeindes-  auf der Braunschen Röhre und garantiert den ganzen Abend auch etwas zum Ansehen. Heute brauche ich Internet, Kabelfernsehen oder Satellit, diverse Zusatzgeräte zum HeiTeck-Flachbildschirm  und zunächst einmal immense Zeit zum Anmelden des Decoders, um wenigstens 60 Programme zu empfangen, die mir nur EINES vermitteln: EINFALT. Und von den stetig teurer werdenden GEZ-Beiträgen abgesehen, entstehen dann auch noch Zusatzkosten für diverse Dienste wie Netflix, RTL plus, Amazon, Disney oder Apple-TV undundund. Der ganze Aufwand lohnt sich einfach nicht.

Oder nehmen wir die sogenannte Künstliche Intelligenz oder KI oder im Englischen AI (Artificial Intelligence). Professor Wikipedia meint, dass AI  intelligence exhibited by machines, particularly computer systems wäre. Ein wesentlicher Trugschluß dabei ist der, dass das englische Wort "Intelligence" übersetzt ins Deutsche Intelligenz bedeutet. Nein, meine Erfahrungen mit der Deutschen Bahn, diversen Banken oder Institutionen und auch in Schweizer Hotels (die Schweizer sind vor allem in ihren schlechten Eigenschaften immer die besseren Deutschen) besagen, dass AI in Deutschland in überwiegendem Maßé das Abwimmeln von Kunden und die Verlagerung des Kundendienstes auf die Seite dieser recht eigentlichen Störenfriede jedes Unternehmens bedeutet. Ziele der KI in Deutschland sind die Einsparung von menschlichen Arbeitskräften und damit von Kosten, also die Profitmaximierung nach dem Motto "Unsere Lösung - Ihr Problem". Weiter nichts und vor allem nicht die Verbesserung von Produktions- oder Dienstleistungen im Interesse des Konsumenten. 


Da der Mensch nicht erst seit Karl Marx eine, wenn nicht sogar DIE Hauptproduktivkraft ist und AI (oder KI) letztendlich im Kern nur aus vernetzten Computerprogrammen besteht, wird zumindest in Deutschland nichts Richtiges daraus werden. Und mal ehrlich: Wie schön einfach waren doch die verschnarchten Gestalten hinter den Schaltern bei Post, Bank, Sparkasse, Ämtern und Eisenbahn, die wenigstens ab und zu einen Kippschalter umlegen konnten, damit der Kunde sich wie ein König fühlen durfte? Fast so schön einfach wie ein analoges Fernsehgerät mit Braunscher Röhre und Sendungen, die einfach "durch die Luft empfangen" werden konnten und dann auch noch Niveau hatten ...

   

Sonntag, 23. Juni 2024

Bismarck und die NATO

 "Wie verteidigen wir Europa ohne die Amerikaner? Da Donald Trump Russland dazu anstiftet, „zu tun, was zum Teufel es will“, weil die Nato-Mitglieder nicht genug zahlen, ist klar, dass ein Trump 2.0 das Bündnis zerstören könnte." schreibt die britische Zeitschrift "The Spectator" in ihrer gestrigen Onlineausgabe und benennt die Aufgaben, die auf Deutschland in diesem Falle zukommen werden.  

Achtung, Feind hört mit!
Interessant sind dabei die aufgezählten Fakten: Da sind einmal die aufgelaufenen Kosten für eine modernere Infrastruktur (Bahn, Straßen, Brücken, Telekom, Schulen usw.) - wenn man denn eine modernere Infrastruktur haben wollte. Zum anderen geistern da wieder die komplett lächerlichen Zahlen von 300 einsatzbereiten Bundeswehrpanzern durch die Zeilen, worauf die Antwort des Ministers Pistolius lautet, schnell 105 Stück nachzuordern. Das wären dann genau 405 Leopard II. Nebenbei: Die bisher größte Panzerschlacht der Menschheitsgeschichte war die Schlacht am Kursker Bogen im Sommer 1943. Dort standen sich 2500 deutsche und 5500 sowjetische Panzer gegenüber. Selbst wenn man unterstellt, dass der Leopardpanzer vielleicht zehnmal effektiver tötet als der Tiger, sind die angepeilten Rüstungszahlen des beliebtesten Kriegsministers aller Zeiten ( so die Einheitspresse) einfach lächerlich.

 Rekapitulieren wir nur einmal ein paar ungeordnete Gedanken, die sich bei der Lektüre des Artikels ergeben: 

  • wir haben einen ungeheuren Merkelstau bei öffentlichen Investitionen;
  • wir haben einen ungeheuren Geldbedarf für Soziales u.a. für Flutlinge, der ständig wächst, weil sich keiner zu einem Stopp der ungebremsten Einwanderung durchringen kann;
  • die 1 Milliarde Sondervermögen für die Bundeswehr ist bereits verplempert;
  • auch Rüstungsfírmen brauchen u.a. Strom, aber auch Infrastruktur;
  • auch Rüstungsarbeiter sollte man nicht unbedingt verhungern lassen, weil sie dauernd nur Steuern zahlen, da dem Staat das Geld nicht reicht.
Fazit: Wir sind im Arsch, die Kohle reicht hinten und vorne nicht und selbst wenn sich der Lindner oder seine Nachfolger noch sonstwas für Steuern, Sondervermögen, Lastenausgleich oder Soli  einfallen lassen, werden das Geld und die vorhandene Menpower nicht reichen, um den Russen bis hinter den Ural zu jagen und/oder den Chinesen in China zu halten.
 
Es gibt daher meiner Meinung nach eigentlich nur eine Schlussfolgerung: Es muss einen anderen Weg geben, in Europa ohne die USA und die NATO, aber mit Russland und den Chinesen auszukommen. Der Weg der unbegrenzten Aufrüstung kann nicht der richtige Weg sein. 
 
 

Otto v. Bismarck hat einmal gesagt: „Wenn Russland und Deutschland Freunde sind, geht es Europa gut.“ Ich glaube, dass dies noch immer gilt, und dass von guten deutsch-russischen Beziehungen auch alle anderen europäischen Länder profitieren. Ob es uns passt oder nicht: Wir können Russland nicht einfach links liegen lassen. Es ist das größte Land der Welt – und wird dies auch nach dem Ukrainekrieg sein, egal, wie dieser ausgeht. 
 
Über unsere 405 Panzer lacht man nicht nur in Moskau. Und gerade eben lachen Gäste aus ganz Europa z.B. über unsere Bahn, unsere Mobilfunknetze mit ihren weiten Maschen und über unsere verschnarchte Beamtenschaft in Verwaltungen,Verbänden und Klubs, die sich gerade bemüht, eine Fußball-Europameisterschaft einigermaßen über die Bühne zu bringen. Dass u.a. die Polizei dabei nicht einmal die Nationalfarben zeigen darf, wird sich sicherlich auch positiv auf den Wunsch der jungen Generation auswirken, süß und ehrenvoll für das Vaterland oder die Ukraine zu sterben.
 


Vielleicht war der alte Bismarck doch nicht so dumm, wie er heute von Annalena Baerbock und Konsorten hingestellt wird. Aber mir fehlen die Worte für so viel Wahnsinn auf der Welt ...

 
  

Donnerstag, 20. Juni 2024

Wachstumschancengesetz

 Eine wahrscheinlich rein rhetorische Frage der "Berliner Zeitung": "Seit anderthalb Jahren verspricht Scholz Wachstum und eine Migrationswende. Nichts ist passiert. Wartet Scholz auf einen zweiten Laschet-Lacher oder soll die Nationalelf ihn retten? "  

Aber offenbar ist diese Art "Kanzler" sogar zu blöd, die EM-EUphorie eines Teils der Bevölkerung aufgrund des bisherigen guten Spiels der DFB-Mannschaft (oder ist es sogar noch die Nationalmannschaft?) auszunutzen.


Statt nun wirklich etwas zu unternehmen, ergötzt man sich im Politzirkus dieser Bananenrepublik an der Hoffnung auf sogenannte Reformgesetze. Man will nun zum Beispiel nach einer Welle unbegrenzter Gewalt durch vorwiegend illegale Einwanderer endlich irgendwann abschieben. Wen und wohin ist nicht klar, Fäser-Fiesliene prüft schon gefühlt ein halbes Jahrhundert lang, Betroffene werden wieder ebenfalls unbegrenzt klagen, während wenigstens Polen die Grenze zu Weißrussland schließt oder den Grenzstreifen mit Schweinegülle gegen Moslems imprägniert. Auch wenn es Scheiße ist, es möge nützen, die Polen haben uns schon einmal vor der Islamerei gerettet, damals vor Wien. 
Frau Tschäbli, Steinmeyers Berliner Staatssekretärin a.D. für Gedöns und so'n Zeug, die in einem Land mit Recht und Gesetz gar nicht hier sein dürfte, da ihr Papa auch nach elfter illegaler Einreise rechtsstaatlich abgeschoben worden wäre, zeigt derweil die Berliner Stadtreinigung an, weil auf einem derer Fahrzeuge ein Sylt-Aufkleber mit der Lautmalung eines ominösen, angeblich rassistischen Liedes prangt. Ein Glück, dass es in den Berliner Ghettos der Westasiaten keine Probleme mit der Müllabfuhr gibt. Und natürlich kreischt nun die gesamte woke Berliner Kommjunitie empört auf und schafft sofort die BSR ab.

Die Wirtschaft und damit die Grundlage für den ganzen Zirkus geht derweil den Bach runter oder weg. Für uns paar unbelehrbare Masochisten hat man ein "Wachstumschancengesetz" als großen "WUMMS" zusammen geschmiedet. Dabei handelt es sich um ein Sammelsurium einiger skurriler Einzelmaßnahmen, die es dann natürlich richten werden. Wenn man dann dem Habück und seinen Fans glaubt. Die wichtigste Wachstumschance wird wohl die Verringerung der Aufbewahrungsfristen für Geschäftsbelege von 10 Jahren - wie unter Schwabbelbacke Steinbrück eingeführt - auf 8 Jahre sein. Mehr braucht man dazu wohl nicht zu sagen. 

"Sage jetzt keiner, die Ampel wäre nicht erfolgreich. Gerade hat die Zahl der Bürgergeld-Empfänger die Fünf-Millionen-Grenze überschritten." liest man bei der quasi verbotenen Hass-und-Hetze-Presse.

Und: "Es gibt mehr als vier Millionen Bürgergeld-Bezieher, annähernd zwei Drittel davon haben einen Migrationshintergrund. Das kostet natürlich die eine oder andere Kleinigkeit. Statt der von der Ampel geplanten 37,6 Milliarden Euro könnten die Kosten für die Steuerzahler 2024 bei 47 Milliarden liegen, ein Plus von 9,2 Milliarden – bei einem Rekordhaushalt, der bereits jede erlaubte und ökonomisch verantwortbare Verschuldung überschreitet." Und trotzdem nicht hinten und vorne reicht.

Wie haben wir damals immer gesungen? "Vorwärts und nicht vergessen, worin unsere Stärke besteht. Die Stulle ist da zum Essen ..."  Irgendwann werden wohl die Stullen für Alle alle sein  ...

 

Impressum und V.i.S.d.P.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...