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Mittwoch, 31. Dezember 2025

Nekrolog auf ein Jahr

 Nun starb das Jahr.

Auch dieses ging daneben.

Längst trat es seinen Lebensabend an.
Es lohnt sich kaum, der Trauer hinzugeben,
Weil man sich ja ein neues leisten kann.

Man sah so manches Jahr vorüberfliegen,
Und der Kalender wurde langsam alt.
Das Glück gleicht eleganten Luxuszügen
Und wir der Kleinbahn ohne Aufenthalt.

Im Wintersportgebiet hat’s Schnee gegeben.
Wer Hunger hat, schwärmt selten für Natur.
Silvester kam. Und manches Innenleben
Bedarf jetzt fristgemäß der Inventur.

Wir gossen Blei und trieben Neujahrspossen.
(Minister formen meist den Vogel Strauß)
Was wir im letzten Jahr in Blei gegossen,
Das sah verdammt nach Pleitegeier aus.

Das Geld regiert.
Wer hat es nicht erfahren,
Dass Menschenliebe wenig Zinsen trägt.
Ein braver Mann kann höchstens Worte sparen. …
Wenn er die Silben hübsch beiseitelegt.

Die Freundschaft welkt im Rechnen mit Prozenten.
Bald siehst du ein, daß keiner helfen kann.
Du stehst allein. Und die dir helfen könnten,
Die sagen höchstens: „rufen Sie mal an!“

Nun starb ein Jahr.
– Man lästre nicht am Grabe!
Doch: Wenn das Leben einer Schule gleicht,
Dann war dies Jahr ein schwachbegabter Knabe
Und hat das Ziel der Klasse nicht erreicht.

Mascha Kaléko

Beste Wünsche für ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr

 




Mittwoch, 24. Dezember 2025

Frohe Weihnachten

 Allen unseren Lesern und Sympathisanten ein Frohes Fest, einen guten Rutsch ins neue Jahr sowie vor allem Gesundheit wünschen die Autoren von Vallis Blog. 



Dienstag, 23. Dezember 2025

Dieter N. - ohne Applausometer


Ein Applausometer ist ein Gerät, mit dem man den Schalldruck resp. -pegel messen kann – es wird vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen wie Publikumsabstimmungen und Wettbewerben eingesetzt. Offiziell war von Schalldruckmessungen des Publikumsbeifalls bei der letzten Dieter Nuhr-Show in diesem Jahr nichts zu bemerken. Dabei wäre es mal ganz interessant gewesen, die Unterschiede bei der Bewertung seiner Gags durch das Publikum objektiv - d.h. wissenschaftlich mit einem Messgerät - zu bewerten.


Nun hat Herr Nuhr es nicht leicht. Er muss essen, er muss sich und die Seinen kleiden.  Und - er bekommt das Geld dafür zwar von uns, aber über den Umweg der ARD. Wenn man-wie er es zweifellos tut- den Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Fernsehens ernst nimmt, muss also selbst ein Kabarettprogramm ausgewogen daher kommen. Neben Witzen über Flunkerfritz und seine Bande im Berliner Regierungsviertel sollte daher auch die Opposition ihr Fett weg bekommen. Dieter Nuhr erfüllt diesen Auftrag vorbildlich und in vielem, was er über die einzig vorhandene Opposition gegen die grottenschlechte Politik unserer Blockparteien sagt, hat er völlig recht. Und wird trotzdem sowohl von links als auch von rechts angegriffen. 

Ich persönlich möchte mich auch nicht mit dem deutschnationalen Flügel der Alternative für Deutschland gemein machen. Dazu ging auch aus dieser Richtung viel zu viel schief in der deutschen Geschichte. Ich liebe Alice Weidels messerscharfe, durch konkrete Fakten und Zahlen untermauerte Analysen der Regierungspolitik und Tino Chrupallas Aufrufe zum Frieden in der Ukraine, aber schon die Vertreter der AfD in Brandenburg sind mir suspekt, da undurchschaubar. 

Gute Frage!

Ich sage es trotzdem deutlich: Meine 100-prozentige Sympathie haben alle, die persönlich angegriffen, bedroht und politisch ausgegrenzt werden. Da reihen sich die Leute von der AfD in meinem Bewusstsein ein selbst bei den unmöglichen Grünen, den ehrlichen SPD- und CDU-Mitgliedern und den Genossen der friedfertigen Linken. Die soll es ja auch geben. Als langjähriges Mitglied der Freien Wähler in Brandenburg möchte nicht eines Tages mit ihnen gemeinsam wegen Verbreitung von Hass und Hetze gemäß § 188 StGB ("Majestätsbeleidigung") in einem Straflager, bewacht von Kreaturen der Fäncy Näser oder des Axellander Doofrind,  aufwachen. Oder eine Hausdurchsuchung im Bademantel erleben müssen.


Nun, wie gesagt ein Applausometer war bei Dieter Nuhr leider nicht in Betrieb. Ich konnte mich daher nur auf meinen rein subjektiven Eindruck verlassen. Und der sah so aus, dass etwa 85 % des  Beifalls (Länge und Schalldruck) und des Gelächters im Publikum auf Witze über unsere Blockparteien und die alberne Bundesregierung unter Bundesaußenkanzler Flunkerfritz und seine vermeintlichen "Erfolge" fielen, bei etwa 5 % überhaupt nicht gelacht und geklatscht wurde und etwa 10 % des durch die Zuseher und Zuhörer  erzeugten Lärms auf Witze über die AfD fielen.  

Was mir wiederum sehr zu denken gab ... 

Samstag, 20. Dezember 2025

Danke!

 


Geschichtliches

 Seit 35 Jahren höre ich mir die ewig gleichen Geschichten über mein Heimatland,  die DDR an. Im wesentlichen besteht die bundesdeutsche, also die offizielle Geschichtsschreibung aus drei Eckdaten:

  1. 17. Juli 1953
  2. 13. August 1961 und
  3. 9. November 1989.

Dabei werden immer wieder dieselben Stereotypen herunter gerasselt, als da sind: 

  1. sowjetische Panzer retten Ulbricht 
  2. sowjetische Panzer retten Ulbricht samt Honecker
  3. sowjetische Panzer retten Honecker nicht mehr.

Ansonsten erschöpft man sich in der öffentlichen Wahrnehmung der DDR-Realität in albernen Fluchtgeschichten der Sorte "Die S-Bahn wurde nach Hawaii  entführt" oder ähnlichem Quatsch. Die Wahrheit und damit die Geschichte ist komplizierter, als z.B. die ausgewiesenen "Widerstandskämpfer"  Murksel oder ein Gauckler sie uns heute erzählen wollen. 


Seien wir doch einmal ehrlich zu uns selber und fragen wir uns, was wir 1989 eigentlich wirklich wollten. Wofür haben wir damals demonstriert?  Eigentlich wollten wir  doch nur ein paar Südfrüchte und ein paar schöne Reisen in Richtung Westen. Den ganzen übrigen Mist wie Finanzämter, Steuererklärungen, ein vorsintflutliches  Bildungssystem aus Olims Zeiten, Ämter, Verfassungsschutz und BND, den lächerlichen Bundestag mit seinen gleichgeschalteten Idioten (die sich auch noch stolz Volksvertreter nennen, aber dabei lediglich ihren Parteiführern gehorchen), Tschändern anstelle von Haushaltstag und gleichen Löhnen für Frauen und diesen ganzen übrigen Käse, auf den sie hinter dem eisernen Vorhang heute immer noch so stolz sind, hätten sie doch behalten können! 

Jeder kleine Abgeordnete der Volkskammer hat sich damals mehr für die Sorgen und Nöte seiner Wähler eingesetzt als heute die Mehrzahl der aufgeblasenen Mitglieder eines beliebigen Kreistages. Das nach 35 Jahren immer noch viel geschmähte DDR-Bildungssystem der "Hexe Honecker", das man bereits vor Jahren in Skandinavien einfach kopiert hat, wäre mit Englisch als Hauptfremdsprache und ohne Staatsbürgerkunde Honeckscher Prägung sowie in seiner polytechnischen Orientierung führend in der Welt gewesen. Ich sage nur PISA.

Dafür kann ich mir heute noch alle Nase lang anhören, wie glücklich wir im Osten doch sein könnten, da man uns einfach ohne jede Gegenleistung unsererseits in ihr Paradies aufgenommen habe, in dieses wunderschöne Land Buntschland, in dem in jeder Sekunde quasi von allein Milch und Honig fließen, die Irrenhäuser fast täglich Freigang haben und bitterböse Menschenfeinde an den Stellknöpfen der Macht spielen dürfen, wenn sie nur in der richtigen Partei sind. Liebe Leute, rundum glücklich waren und sind auch heute nur die Immobilienhaie und die Nichtskönner der fünften Reihe aus dem Westen, die beispielsweise unsere Universitäten zu Horten der antisemitischen Verblödung verkommen ließen.


Ach ja, noch eine Bemerkung zum glücklich sein: Meine Familie gehörte zu den Wendegewinnern, denn wir haben 1990 eine Immobilie geerbt, die wir niemanden wegnehmen mussten. Andere Menschen im Osten waren nicht so glücklich, sie wurden einfach vertrieben. Und dass diejenigen Werktätigen aus der DDR, die 1990 am lautesten "Wir sind ein Volk!" bläkten, auch die ersten waren, die arbeitslos wurden, ist nicht nur eine ganz kleine Ironie der Geschichte ...   

 

 

Donnerstag, 18. Dezember 2025

Grüße von Flunkerfritz, Lasse Kriegsbeil, Rottenknecht Kriegsgewitter und Frau Flak-Zimmermann an das deutsche Volk

 „Ans deutsche Volk, von Ulm bis Kiel:

Ihr esst zu oft! Ihr esst zu viel!

Ans deutsche Volk, von Thorn bis Trier:

Ihr seid zu faul! Zu faul seid ihr!

Und wenn sie euch den Lohn entzögen!

Und wenn der Schlaf verboten wär!

Und wenn sie euch so sehr belögen,

dass sich des Reiches Balken bögen!

Seid höflich und sagt Dankesehr.

Die Hände an die Hosennaht!

Stellt Kinder her! Die Nacht dem Staat!

Euch liegt der Rohrstock tief im Blut.

Die Augen rechts! Euch geht’s zu gut.

Ihr sollt nicht denken, wenn ihr sprecht!

Gehirn ist nichts für kleine Leute.

Den Millionären geht es schlecht.

Ein neuer Krieg käm ihnen recht,

So macht den Ärmsten doch die Freude!

Ihr seid zu frech und zu begabt!

Seid taktvoll, wenn ihr Hunger habt!

Rasiert euch besser! Werdet zart!

Ihr seid kein Volk von Lebensart.

Und wenn sie euch noch tiefer stießen

und würfen Steine hinterher!

Und wenn Sie euch verhaften ließen

und würden nach euch Scheiben schießen!

Sterbt höflich und sagt Dankesehr!“

Erich Kästner, 1928





Donnerstag, 11. Dezember 2025

Geheime Plätze

 Die rekonstruierte/renovierte/ restaurierte Staatsoper Unter den Linden in Berlin ist toll. Die Akustik ist einmalig, Der Neuaufbau direkt nach dem Krieg wurde diskret weitergeführt und die Künstler, die dort auftreten, sind generell Weltklasse. Orchester und Staatsballett unübertroffen.

 

Foto: Birgit/Pixelio.de
Wenn nur die Sitze nicht wären! Man kennt das aus irgendwelchen mittelalterlichen Folterfilmen, wo man den armen Ketzer entweder auf einen angespitzten Pfahl oder einen schräg stehenden Balken setzt. Zu neu, zu hart, zu kurz, Easy Jet lässt grüßen..Nach spätestens einer halben Stunde braucht man mit Körperlänge 185 cm eine Schmerztablette.

Nun,. M. hatte neulich noch einen Gutschein für die Staatsoper gefunden, der demnächst ablaufen sollte. Wir entschlossen uns todesmutig zu "Madame Butterly" von  Puccini. Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich diese Oper in den vergangenen 73 Jahren schon einmal gesehen habe und kam leider zu keinem Ergebnis. M. hatte sie vor einiger Zeit in der Dresdner Semperoper erlebt und war beeindruckt gewesen. Da diese Oper nicht zu den besten von Puccini gehört - er musste sie viermal überarbeiten (lassen) und sie ist trotzdem weder inhaltlich noch musikalisch der Brüller geworden- war ich mir nicht sicher. Wahrscheinlich habe ich sie doch schon gesehen, konnte mich aber aufgrund des wenig beeindruckenden Kunsterlebnisses nicht erinnern. Nun gut, Geschmäcker sind ja bekanntlich auch verschieden.

Lange Rede, kurzer Sinn: Handlung schlecht, Musik wenig eindrucksvoll, Sänger hervorragend, Orchester wie immer große Spitze, Bühnenbild eindrucksvoll, Applaus verdient.

Und jetzt das Geheimnis: Wir haben einen Bereich in der Oper gefunden, wo man tadellos sitzen kann. Wo der ist, wird allerdings nicht verraten ... 

Dienstag, 9. Dezember 2025

Aktkalender 2026

 Lieber Leser von Vallis Blog,

mein Aktkalender 2026 ist fertig und kann gegen eine Spende von 25 Euro erworben werden. Der Kalender besteht aus 12 Originalaufnahmen, die Honorare für die Models wurden von mir übernommen und sind nicht im Preis enthalten.

 Der Erlös für den Kalender wird  ohne Wenn und Aber abzüglich der Unkosten für Herstellung, Porto und Verpackung an das Tierheim im Bernauer Ortsteil Ladeburg gespendet.



 

 Greifen Sie zu! Zur Not kann man den Kalender auch verschenken.  Bestellungen bitte über die Kommentarfunktion. Wir setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung. 

Licht ist nicht gleich Licht

Harte Arbeit im Studio 

Z
um ersten Mal haben Forscher in China ein berühmtes Gedankenexperiment von Albert Einstein im Labor nachgestellt. Sie konnten damit aufzeigen, dass die Quantenwelt anders funktioniert, als der Physiker es einst glaubte.

Auch in Berlin stießen am Wochenende einige Theorien mit den Erscheinungsformen des  Lichts zusammen.  Wenn man es näher bedenkt, waren es allerdings drei Arten von Licht, die von vier Hobbyfotografen  dazu benutzt wurden, KUNST zu produzieren: Tageslicht, künstliches stationäres Dauerlicht und stationäres Blitzlicht.

Model Deneb und der Blogger

Gast in Saschas Studio war neben den Lichtbildnern die charmante und bezaubernde Deneb, ein Fotomodel aus Lyon, das neulich erst für die französische Ausgabe des Playboys gearbeitet hat. Mit ihren gerade einmal 21 Jahren also schon eine kleine Berühmtheit, was sie aber nicht heraushängen ließ.  Wir haben von 10 Uhr früh bis nachmittags um 5 geschindert bis zum Schwitzen und je nach Lichtart völlig unterschiedliche Ergebnisse erzielt. 

Deneb unterstützte uns mit stoischer Disziplin und vielen eigenen Ideen. Die Bilder können sich jedenfalls sehen lassen und werden sicher in der nächsten von mir bestückten Ausstellung eine größere Rolle spielen...

Impressum und V.i.S.d.P.

Dieser Weblog ist ein privates Tagebuch von
Dr. F. Valentin
Waldstr. 70
16321 Bernau
frank(at)drvalentin.de

Alle Beiträge geben ausschließlich meine eigene Meinung zu den besprochenen Themen wieder.Das Recht auf eigene Meinung ist durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geschützt. Um meine Beiträge ohne längere Erklärungen verständlich machen zu können, sind manchmal Zitate aus Büchern, Filmen, Zeitschriften, Fernsehsendungen, Liedtexten oder auch von Internetseiten nötig. Diese Zitate ( auch Bilder, Karikaturen, Grafiken, Tabellen, Diagramme oder Zeichnungen) dienen lediglich als sogenannte "Aufhänger", um Meinungen oder gesellschaftliche Tendenzen besser und gegebenenfalls komprimierter darstellen und herausarbeiten zu können. Zitate sind somit ein weltweit erlaubtes Mittel der Publizistik. Die Verwendung von Zitaten ist durch das Urheberrecht (UrhG) geregelt und unter bestimmten Voraussetzungen gestattet, ohne dass eine Erlaubnis des Urhebers eingeholt oder diesem eine Vergütung gezahlt werden müsste. Paragraph 51 UrhG in Deutschland besagt dazu: "Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe, wenn in einem durch den Zweck gebotenen Umfang

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...