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Donnerstag, 26. Januar 2023

Märchenprinz

Gestern die Dauerwerbesendung der Ampelpampel, die "Tagesschau" angesehen. Immer wenn man denkt, es kann nicht blöder werden, setzen die Frontfuzzis der Koalition noch einen drauf. Da hantiert der Habück zum wiederholten Male mit überdimensionalen Papptafeln vor den herbeizitierten Journalisten herum, als ob es Microsoft oder generell Computer zur Datenverarbeitung niemals gegeben hat. Entweder ist bei dem neben der Hirnleistung auch noch Powerpoint abgestürzt oder die trainieren für die Zeit nach dem Atomschlag.

Der Märchenprinz bemüht sich jedenfalls, uns an Hand seiner Papptafeln klar zu machen, dass seine phantastische Politik mitnichten zu einem Einbruch der Wirtschaft geführt hat. Statt einem Minus von 0,6 Prozent sollen es nun + 0,2 Prozent Wirtschaftswachstum geworden sein. Wahnsinn! Diese Steigerung! Nit mööööglich!



Das "satte" Plus stammt vielleicht aus der Papierindustrie. Habücks Mysterium  Ministerium hat offensichtlich die gesamte Pappe für die Präsentationen des Chefs aufgekauft. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Rüstungsindustrie gerade hoch fährt und damit Habücks BIP gerettet hat. Denn jetzt heißt es ja endlich wieder "Jeder Schuss ein Russ´" ...

Mittwoch, 25. Januar 2023

Schwanensee


"Tout" Berlin liegt ihr noch immer zu Füßen. Und so war es nicht ganz so einfach, zwei Karten für "Schwanensee" mit Primaballerina Polina Semjonowa in der Staatsoper Unter den Linden zu ergattern. 

Es war phantastisch! 

Jetzt haben wir dieses Ballett von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky schon einige Male gesehen, aber noch nie war ich von einer Aufführung und vor allem von der Abschlußszene dermaßen berührt. Polina kommt nicht auf die Bühne, sie erscheint! Und obwohl das Ensemble im Ganzen überragend ist, macht sie einen Unterschied ...

Sonntag, 8. Januar 2023

Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwerts

Gestern bei üblem Regenwetter erstmals mit den Papierformularen dieser neuen Frechheit des deep state  befasst. Nachdem der Zugang zum Elsterprogramm des Finanzamtes im vergangenen Jahr für Wochen nicht möglich war - der beste Schutz gegen die Willkür des Staates ist dessen Unfähigkeit - hatte ich die Formulare per Post angefordert. Die kamen tatsächlich auch an. Und das, obwohl auch die Post nicht mehr regelmäßig kommt und sich seit vorigem Jahr heftiger Kritik ausgesetzt sieht. Allerdings ändert sich auch hier - nichts. 

Nun gehöre ich nicht zu den Menschen in Deutschland, die auf die Aufforderung "Spring!" durch  irgendwelche Politiker und Behörden  nur noch fragen "Wie hoch?". Eher ist das Gegenteil der Fall. Ich habe den Blödsinn also gestern ausgefüllt und obwohl ich mich nicht zu den ganz blöden Immobilienbesitzern zähle, kam ich aus dem Kopfschütteln nicht heraus.

Selbsterklärendes Formular
Zunächst: Die Formulare muss ein Vollidiot entworfen haben. Natürlich dschändert man mich wieder voll und ich habe dann auch angefragt, ob "Eigentümer/innen" auch das Grundstück außerhalb der Immobilie erfasst. Und da ich der Meinung bin, dass die Daten für alle Grundstücke in den Kataster -und Grundbuchämtern zum Abruf bereit stehen (könnten), habe ich mich beim Ausfüllen des blödsinnigen Formulars sehr kurz gefasst und meist auf das Nachschlagen in der seitenlangen Erläuterung verzichtet. Ein einigermaßen vernünftiges Formular muss ohne Dschändern und ohne langwieriges Studium von  Verwaltungsdeutsch auskommen und sich quasi selbst erklären - ansonsten taugt es nichts. (Beispiel siehe Abb. rechts)

Der Termin ist erstmal eingehalten und ich bin damit ein richtiges Vorbild. Wie die Presse nämlich gestern berichtete, gehen die Grundsteuerklärungen nur sehr zögerlich ein, obwohl der schon einmal verlängerte Abgabetermin immer näher rückt. Schon heute allerdings sind die Finanzämter überlastet. 

Jetzt warte ich auf die ersten Rückfragen und Beschwerden des Finanzamtes. Sicherlich werden diese Nacharbeiten mehr Zeit in Anspruch nehmen, als wenn man sich von Amts wegen gleich selbst an die o.g. Behörden gewandt hätte.  Ich habe jedenfalls mein Bestes getan und wenn es jemand besser kann, hätte er es ja gleich selbst tun können ... 

Pappkartons

 Man glaubt nicht, wie schön es sich mit Pappkartons spielen lässt: 


 
Mit den Dingern kann man fast alles machen ...


Donnerstag, 29. Dezember 2022

Gedanken am Jahresende

Wenn mich etwas in diesem Land immer wieder verblüfft, ist es der Verfall der Pressefreiheit und der Schreibkultur  und des damit verbundenen Desinteresses des gemeinen Zeitungslesers. Gestern zum Beispiel im Wartezimmer meines Hausarztes, der treu und brav jeden Morgen die "Märkische Oderzeitung" auslegen lässt. Die "MOZ" - wie sie kurz genannt wird - ist natürlich ein treudoofes Brandenburger SPD-Blatt und nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt wird. Dementsprechend gestaltet sich das Interesse der Leser. In der halben Stunde, die ich hustend im Wartezimmer verbrachte, hat nicht einer der Patienten die Zeitung aufgeschlagen. (Es wäre wahrscheinlich interessant gewesen, abends die Knickfalten zu untersuchen.) 

Gerne erinnere ich mich an die herrlichen Zeiten nach der sogenannten Wende: Das Sturmgeschütz der Demokratie, der “ Spiegel“, kostete noch ganze fünf  DM und wenn ich in Berlin in den Zug einstieg, hatte ich in Frankfurt am Main noch immer Lesestoff für den gesamten einsamen Abend im Hotelzimmer. Und das Lesen machte noch Spaß. Der Verfall der Diskussionskultur und der damit verbundenen, grassierenden Meinungsmache in den Zeitungsredaktionen dieser Republik fand in den letzten 32 Jahren statt. Ich habe ihn hautnah miterlebt. 

Kurzzeitig keimte bei mir einmal Hoffnung auf, als vor ein paar Jahren die "Berliner Zeitung" an einen ostdeutschen Milliardär verscherbelt wurde. Tatsächlich schien die Zeitung einen unabhängigen Kurs zu verfolgen, die Stasivergangenheit des Eigentümers -ich denke noch heute oft darüber nach, wie man als Ostdeutscher zu einer Milliarde kommen kann -  spielte im öffentlichen Bewusstsein keine Rolle und es machte teilweise sogar Spaß, das Wurstblatt zu lesen. Inzwischen aber scheint man sich redaktionell nur noch an irgendwelchen Freaks aus herbeiimaginierten "Szenen" zu ergötzen (die normale Menschen wie ich nicht kennen können oder wollen)  oder man gräbt Mumien aus der DDR aus. 

Ausriss aus dem "Kulinarium"
Heute zum Beispiel kam der gefühlt xte Artikel über die Kochrezepte -Abschreiberin Ursula Winnington, die u.a. für die DDR-Zeitschrift  "Magazin" die Seite "Liebe, Phantasie und Kochkunst" gestaltete. Die gute Ursula war mal irgendwann mit einem Engländer verheiratet gewesen, daher Reisekader für das NSW (das nicht-sozialistische Wirtschaftsgebiet) und brachte sich von diesen Reisen immer schöne Dinge, u.a. Gewürze, mit. Mir war sie negativ aufgefallen, weil sie ein westdeutsches Standardkochbuch über die chinesische Küche aus der Berliner Staatsbibliothek Unter den Linden offenbar als Dauerleihgabe betrachtete. Ich vergnügte mich damals in meiner raren Freizeit als Student in der Redaktion einer Studentenzeitung, dem "Kulinarium" , und bediente unter dem Pseudonym "Liebstöckel"  die Kochrezeptspalte. Keine gewaltige Leistung, aber mein damals propagiertes "Huhn mit Mandeln" steht noch heute am ersten Weihnachtsfeiertag auf unserem Familienspeiseplan.
 

Ursula machte es mir jedenfalls nicht leicht. Ich hatte der Bibliothek extra ein Schreiben unserer FDJ-Leitung vorlegen müssen (wie Angela Merkel war auch ich damals in der FDJ gewesen), dass ich berechtigt wäre, westliche Kochbücher einzusehen und damit wahrscheinlich Frau Winningtons unbändigen Publikationsdrang behinderte. Was ist auch eine poplige Studentenzeitung, die auf irgendwelchen Papierresten gedruckt wurde, gegen das gewaltige und damals allseits beliebte, stets vergriffene "Magazin" ?

Na ja, lang ist es her. Besserung ist auch heute nicht in Sicht, höchstens nach einer weiteren Wende. Evolution wäre allerdings besser.

Mir bleibt an dieser Stelle, allen unseren Lesern - seit diesem Jahr bin ich nicht mehr allein, es gibt bei Vallis Blog jetzt einen Auslandskorrespondenten- einen guten Rutsch zu wünschen. By the way, but last but not least:  Danke an Tony, wir kennen uns jetzt auch schon 52 Jahre.

 Möge das Neue Jahr 2023 vor allem eines werden: GESUND.      

Mittwoch, 21. Dezember 2022

Fröhliche Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr

 Das wünschen wir allen unseren Lesern von Herzen. Bitte bleiben Sie gesund. Im kommenden Jahr werden wir uns hier wieder öfter sehen. Bis dahin bitte meinen Telegram- Channel unter https://t.me/vallisblog nutzen.


 

Мир (gesprochen MIR) ist russisch und heißt Frieden. Und das Wort Мир ist ukrainisch und heißt übrigens auch Frieden ... 

 


Dienstag, 20. Dezember 2022

Neues aus Großbritannien  von unserem Auslandkorrespondenten

Wer sich zur Zeit noch für Harry und Meghan interessiert und wissen will, wie alles in der Welt zusammen hängt, ist hier in Vallis Blog absolut richtig. Hier ein Beitrag unseres einzigen Auslandskorrespondenten, der uns aus der Nähe von London hier seine ganz eigene Sichtweise auf das Chaos in Deutschland, der EU und in Großbritannien nahe bringt: 

"Wie die geschätzten Leser dieses Blogs wissen, hat dieser Korrespondent die Bundesrepublik immer als die weltweit letzte Bastion der Vernunft, Effizienz und einer soliden Regierung angesehen. Sie können sich also sicher meine Enttäuschung über mehrere Ereignisse der letzten Zeit vorstellen. 

Während unseres Berlin-Besuchs im Oktober übernachteten ich und meine Frau in einem schönen Hotel gleich um die Ecke des Radisson Blu Hotels mit seinem berühmten riesigen Aquadome, einem Wunderwerk deutscher Feinmechanik und ökologischer Sorge um die Hunderte von Fischen, die darin gedeihen. Stellen Sie sich also meinen Unglauben vor, als ich erfuhr, dass die gesamte Struktur kürzlich auseinandergefallen ist, die meisten Fische getötet und der Alexanderplatz fast überschwemmt worden wäre, nur weil die Nacht ein bisschen kalt war! 


Vielleicht ist dies ein Symbol für den bevorstehenden Zusammenbruch des Wirtschaftswunders von innen. In den stabilen Tagen des real existierenden Sozialismus, als an dieser Stelle das beste Hotel der Welt stand, hätte es so etwas sicherlich nie geben können - und wenn es passiert wäre, wäre dies das Werk von Eindringlingen gewesen, die vom kriminellen Regime in Bonn entsandt wurden.  

Weiterhin berichtete die BBC heute von der Verurteilung einer 97-jährigen Dame wegen Kriegsverbrechen, weil sie das Pech hatte, in ihren Teenagerjahren als Sekretärin bei einem KZ-Lager-Kommandanten eingesetzt zu werden. Offensichtlich hätte sie den ganzen kriminellen Prozess stoppen sollen, während sie dort war, anstatt mit zu helfen, indem sie die Briefe ihres Chefs tippte.

Am interessantesten ist allerdings die  kürzlich enttarnte Bewegung, die die sogenannte BRD delegitimieren und sie durch die authentische deutsche Regierung  ersetzen wollte,  die ja seit 1918 in der Schwebe ist, weil ein paar Hitzköpfe den unglücklichen und missverstandenen Kaiser Wilhelm einfach zwangen, abzudanken. Jetzt wird der arme Heinrich Xlll. Reuss von den Tyrannen in Berlin verfolgt und seiner legitimen Rechte beraubt. Das erinnert viele Beobachter hier im Vereinigten Königreich an ihren eigenen lieben Heinrich (Windsor), der verfolgt und seiner legitimen Rechte beraubt wurde, seit er eine weltberühmte Schauspielerin geheiratet hat, die so talentiert und charmant ist, dass der Rest seiner Familie wahnsinnig verrückt wurde vor Eifersucht und sie beide nach Kalifornien in die Einsamkeit und Verarmung trieb. Seitdem hat man nie wieder von ihnen gehört, und es gibt Spekulationen, dass sein Vater sie beide ermorden ließ. 


Während Deutschland und der Rest der Welt gedeihen und gedeihen, herrschen hier in Großbritannien Elend und Düsternis. Alle streiken für Lohnerhöhungen bis zu 19 %. Die Regierung sagt, sie habe nicht die Absicht, diese zu gewähren, und in der Tat spart sie ein bisschen Geld, da die Streikenden nicht bezahlt werden, so dass sie, soweit es den Premierminister betrifft, auf unbestimmte Zeit weitermachen können. 

Wer braucht schon Krankenschwestern, Postboten, Krankenwagen und Züge? Solange es genügend Strom gibt, damit die Bevölkerung im Dunkeln sitzen und Netflix schauen kann, wo H&M (siehe oben) scheinbar gelassen die ihnen zugefügten Ungerechtigkeiten skizzieren - wenn das wirklich das authentische Pärchen H&M ist. (Meine eigene Theorie als Korrespondent ist, dass die Serie mit Doppelgängern gedreht wurde, weil das echte Paar längst von Killern ausgelöscht wurde - siehe oben).

Unter den vielen Beiträgen der deutschen Literatur zur Weltkultur befindet sich die großartige deutsche Wortschöpfung "Ostalgie" mit einem Hauch von "Nostalgie". Das Englische braucht eine gleichwertige EUralgie, um die „Neuralgie“ wider zu spiegeln, die für alle außer den dümmsten Brexiteers immer offensichtlicher wird, wenn sie die Torheiten infolge des Verlassens der Europäischen Union erleben. Statistiken, die letzte Woche veröffentlicht wurden, deuten bereits auf einen Rückgang des BIP um 4 % hin, und Umfragen zeigen, dass es inzwischen eine Mehrheit der Bevölkerung gibt, die akzeptiert, dass die Brexit-Entscheidung ein dummer Fehler war. 

 

Aber natürlich lautet die entscheidende Frage, wer in Europa Großbritannien zurück will? Erinnern Sie sich an meinen Plan, als wir letzten Herbst in Frankfurt (Oder) waren und uns über die Oder schleichen und in Polen Asyl beantragen wollten? 

Leider wurde die Verwirklichung dieses Plans im letzten Moment abgebrochen. Aber jetzt bietet sich vielleicht eine Alternative an:  Wenn Heinrich XIII. in der Lage ist, seine legitimen Rechte geltend zu machen, wäre sein wiederhergestellter Staat vielleicht bereit, einigen demoralisierten und mittellosen Briten Zuflucht zu bieten. Wenn da demnächst etwas bekannt wird ..."

Danke, Tony. 

 

 

Impressum und V.i.S.d.P.

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...