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Freitag, 26. Mai 2017

Kirchentag

Kirchentag in Berlin. Warum müssen diese Kirchentagsbesucher wirklich immer so sehr dem Klischee entsprechen? Tausende völlig Besemmelte gefährden sich und andere im Berliner Straßenverkehr, stehen sinnlos an Rolltreppen im Weg herum und himmeln den neuen Messias Obomba an. Schlimmer als Erichs Pfingsttreffen der Jugend, von der Wirkung auf die eh schon überlasteten Gehirne aber vergleichbar. Oder gar schlimmer. Bei Erich konnte man sich wenigstens noch im Westfernsehen über die Realität informieren.  

Nebenbei bemerkt, ist Obomba ein Massenmörder.  Aber macht nichts, der wurde von den Herrschenden und ihren Götzendienern hoch gejubelt, also muss man den als guter Evangele auch anbeten. Und der Kirchentag verzeiht ihm die Morde großzügig, wie ich gestern in Springers "Welt" lesen konnte. Der Kirchentag als Internationaler Gerichtshof - auch mal was Neues.

Merkel liebt man als Evangele nicht so, denn die will die Wahl gewinnen und faselt so etwas Ähnliches wie  "Krimigranten abschieben", was bei den Super-Gutmenschen nicht so gut  ankommt.  Wartet nur, ab Ende September spricht sie wieder anders, dann geht der Zuzug von jungen gut ausgebildeten Fachkräften, wertvoller als Gold, so richtig ungebremst weiter  und dann könnt Ihr wieder Eure Blockflöten schärfen. Falls Ihr vergewaltigt oder überfallen werdet. Aber das ertragt Ihr ja gerne. Auch wenn die herrschende Bande dann irgendwann einen Vorwand hat, um die aufgrund der Flutung kollabierenden Sozialsysteme noch weiter zusammen zu streichen, werdet Ihr das sicher umgehend verstehen und den Mathematik-Kundigen unter uns plausibel erläutern. Wenn nötig mit der Gutmenschen- oder der Nazi-Keule.


Bertrand Russell, von dem die o.a. Zitate stammen, sagte auch "Das Elend der Welt ist, dass die Dummen so sicher und die Intelligenten so voller Zweifel sind."

Ach ja, liebe Kirchentagsbesucher: Vergesst nicht, dass wir bösen Atheisten wieder mal unsere Solidarität mit Euch beweisen dürfen! Denn die 6000 Polizisten, die Euch vor den edlen, aber etwas wilderen Vertretern der Religion des Friedens schützen sollen, werden auch von unseren Steuergeldern bezahlt...


Kommentare:

  1. Heute früh beim Durchzappen ging mein Blutdruck wieder hoch. Himmelkruzitürken noch mal. Gibt es denn unter den Jugendlichen überhaupt noch welche mit Hirn??? Da krächzte eine Göre ins Mikrofon: Cooooool. Wenn das alles ist, was man zu Merkel und Obama sagen kann, dann freue ich mich schon auf die Zukunft dieser kleinen Tussi. Sie bekommt genau das, was sie verdient. Aber eigentlich ist es traurig. Sie war ja nicht die einzige, die irgendso einen Laberschmalz von sich gegeben hat. Unsere Jugend ist wirklich verloren.

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  2. Und Märchen aus 1001 Nacht gibts gratis dazu; http://www.idea.de/menschenrechte/detail/grossscheich-muslime-tragen-keine-schuld-an-terroranschlaegen-101155.html

    Heutiger Messias soll übrigens der Wirre aus Würselen sein.

    Was ist nur aus dieser Kirche geworden, in der man 1989 noch Zuflucht suchen konnte ...

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  3. Zuflucht können Sie suchen, doch finden werden Sie nicht. Denn:bist Du Gottes Sohn, so hilf Dir selbst!
    Barnimer

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  4. Ich habe nichts gegen das Christentum oder andere Religionen - solange sie nicht Zwang, Indoktrinierung und Gewalt gegen Andersdenkende mit sich bringen. Insofern achte ich jeden Menschen, der nach dem Credo meines Großvaters "Was Du nicht willst, das man Dir tu', das füg' auch keinem andren zu." lebt. Auch der Kommentar des Barnimers gefällt mir. Denn - und ich glaube, das ist auch ein Bibelzitat - wir sind unter die Räuber gefallen. Und die Räuber reden uns ein, sie seien unsere Elite. Von Räubern ist nichts Gutes zu erwarten. Also MÜSSEN wir uns langsam selbst helfen!

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    1. Mir hat mal jemand auf meinen Kommentar bei TE geantwortet, dass wir Atheisten wahrscheinlich die sind, die das Christentum bewahren werden. Ganz Unrecht hatte er von mir aus gesehen nicht.

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  5. Und nun sind wir auch noch Vollnazis lt. Der Bischöfin Kässmann. Oder habe ich das falsch verstanden?
    Barnimer

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  6. und zu den 29 Kopten kein Wort von Frau Käßmann?

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  7. Kirchentag: Theologin und Kirchentagspräsidentin ruft die Evangelischen zur Toleranz gegenüber der islamischen Mädchenbeschneidung auf. Sozialarbeiter stellt Strafanzeige.

    Strafanzeige wegen Billigung bzw. Bewerbung der weiblichen Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) und wegen Aufruf an Ärzte zur Durchführung der FGM gegen Prof. Dr. Christina Aus der Au, Theologin, Frauenfeld (TG), Schweiz

    https://eifelginster.wordpress.com/2017/05/31/470/

    Für Menschen, die die Menschenrechte verletzen, dürfe es keine Toleranz geben, sagte Aus der Au. Doch in der konkreten Begegnung etwa mit Muslimen gebe es in der Hinsicht nicht nur schwarz und weiß. Wenn beispielsweise eine Muslima hierzulande mit ihrer Tochter zum Frauenarzt komme, um aus religiöser Tradition heraus deren Schamlippen zu beschneiden, sei das gegen die Menschenrechte. Doch weigerte sich der Arzt, das zu tun, würden sie möglicherweise zu einem „Kurpfuscher“ gehen, der die Gesundheit der jungen Frau gefährde. Deshalb könnte der Arzt den Eingriff gegen seine eigentliche Überzeugung vornehmen und dann gemeinsam mit Betroffenen etwas gegen diese religiöse Praxis unternehmen.

    Die Kirchentagspräsidentin warb dafür, immer im Gespräch zu bleiben. „Ausschluss ist die Ultima Ratio.“ Es gelte, im Dialog das gegenseitige Zuhören einzuüben, sowie davon auszugehen, vom anderen etwas lernen zu können.

    https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2017/05/28/schmidt-salomon-kritisiert-auftritt-al-tayyebs/

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  8. Ergänzung zu der [...] Strafanzeige vom 31.05.2017 gegen die Präsidentin des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Berlin und Wittenberg im Jahr des 500. Reformationsjubiläums 2017, Frau Prof. Dr. Christina Aus der Au Heymann

    Die Theologin rief am 27. Mai 2017 während der Podiumsdiskussion (Offene Gesellschaft – Wo sind die Grenzen der Toleranz) zumindest Gynäkologen öffentlich auf, weibliche Genitalverstümmelung der WHO Klassifikation FGM Typ II [untergliedert in IIa, IIb u. IIc] bzw. Typ IV zu akzeptieren und auf Elternwunsch durchzuführen.

    Aus der Au äußerte sinngemäß: Wenn eine Muslima einen Frauenarzt mit dem Wunsch aufsuche, die Schamlippen ihrer Tochter aus religiöser Tradition beschneiden zu lassen, könne der Arzt diesen medizinisch nicht erforderlichen Eingriff gegen seine eigentliche Überzeugung durchführen. Er schütze damit das Kind, weil er verhindere, dass die Mutter, wenn er die Mutilation ablehne, das Mädchen eventuell zu einem Scharlatan bringt, der dann die Gesundheit „der jungen Frau“ von in der Regel vier bis elf Jahren durch mangelhaftes humanmedizinisches und pharmazeutisches Wissen und chirurgisches Unvermögen schwer schädigt, mögliche Komplikationen nicht erkennt, nicht fachgerecht behandelt oder gar den Tod der minderjährigen Patientin zu verantworten hat. [...]

    https://eifelginster.wordpress.com/2017/06/14/471/

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Wir sind noch lange nicht am Ende, wir fangen ja gerade erst an...